Norsk Melodi Grand Prix 2020: Kristin Husøy qualifiziert sich mit „Pray For Me“ fürs Finale

Das dritte Halbfinale des Norsk Melodi Grand Prix sah einen weiteren Favoritensturz: Für den hochgetippten Thomas Løseth war schon in der ersten Runde Schluss. Bis zum Ende konnte sich hingegen Kristin Husøy mit ihrem Beitrag „Pray for Me“ durchsetzen. Im Guldfinale kegelte sie sich die Dansband Sie Gubba aus dem Rennen und sicherte sich damit den Platz im Finale des Norsk Melodi Grand Prix, der am 15. Februar in Trondheim ausgetragen wird. Den Live-Chat zum dritten Halbfinale mit den Videos der Auftritte findet Ihr hier.

Kristin Husøy – Pray for Me

Im ersten Duell trat Alexandru gegen Sie Gubba an, aus dem also die Dansband als Sieger hervorging. Im zweiten Duell standen sich Thomas Løseth und die spätere Siegerin Kristin Husøy gegenüber. Letzte gewann wie erwähnt das Guldfinale.

In der Sendung präsentierte auch Akuvi ihren bereits für das Finale qualifizierten Titel „Som du er“.

Akuvi – Som du er

Diese Beiträge stehen bereits für das MGP-Finale fest (die Videos sind in den entsprechenden Artikeln verlinkt):

1. Halbfinale: Raylee – Wild
2. Halbfinale: Rein Alexander – One Last Time
3. Halbfinale: Kristin Husøy – Pray for Me

Gesetzter Finalist 1: Sondrey – Take My Time
Gesetzter Finalist 2: Didrik & Emil Solli-Tangen – Out of Air
Gesetzter Finalist 3: Akuvi – Som du er


14 Kommentare

  1. Sie ist ganz klar meine Favoritin für Norwegen. Exotisch und ungewöhnlich – so etwas braucht der ESC.
    Ganz entfernt erinnert sie mich an Joelle Ursull. An der Performance kann man ja noch feilen.

    Leider wird wohl Kristin gewählt werden, da massentauglicher – aber auch schon x-mal gehört.

  2. Auch das hier von den Lesern favorisierte „Vertigo“ schied schon wie „How about Mars“ letzten Samstag in der Duellrunde aus.

  3. Ich bin sehr positiv überrascht, dass Kristin es gegen die Dansband geschafft hat. Auch Akuvis Lied ist sehr cool. Bisher klar die beiden besten Songs im Finale und mMn die ersten, die in Rotterdam reelle Chancen haben könnten.

  4. Pray for me ist ganz nett, aber der Song in norwegisch, der schon im Finale steht, gefällt mir deutlich besser. Glaube nicht das Pray for me im VE-Finale eine Chance hat. Aber man weiß ja nie. Ist bekannt, welchen Song, der schon im Finale ist, von den Norwegern favorisiert werden?

  5. „Pray for me“ ist trotz einer Orgel im HIntergrund mir einfach zu brav und klingt wie ein „The Voice“-Siegertitel.

    Die Ähnlichkeit mit „Black smoke“ ist auch schon in internationalen Foren aufgefallen.

  6. Wirklich schade um „Vertigo“, hätte durchaus Potenzial gehabt. Leider klang Thomas ziemlich verkrampft und die Stimmen haben nicht so recht harmonisiert.

  7. Ganz toller Song! Mich hat allerdings die Zeile „…world!“ im Refrain an einen anderen Song erinnert und ich hatte plötzlich ein „…legends!“ im Ohr. Dann hab ich auf YouTube nach Songs mit „legends“ gesucht und „Legendary“ von Welshly Arms gefunden. Und ich weiß nicht, es ist schon anders, aber wenn man die männliche Stimme mal wegdenkt und nur auf den Hintergrund, ganz besonders auch die Melodie im Refrain, achtet, klingt das eventuell ein bisschen ähnlich. Aber irgendwie auch nicht ^^ Aber dieses „…legends!“. Vielleicht hören das mal ein paar Leute an und sagen was dazu 😀 (vllt meinte das @murzel2003 auch).
    https://youtu.be/Z2CZn966cUg

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