Norsk Melodi Grand Prix 2020: Rein Alexander qualifiziert sich mit „One Last Time“ fürs Finale

Rein Alexander One Last Time Norsk Melodi Grand Prix 2020 ESC Eurovision

Im zweiten Halbfinale des Norsk Melodi Grand Prix 2020 gab es eine echte Überraschung. Fanfavoritin JÆGER schied bereits in der ersten Runde aus. Im Guldfinale setzte sich dann Rein Alexander gegen Kim Wigaard & Maria Mohn durch und sicherte sich damit den Platz im Finale des Norsk Melodie Grand Prix, das am 15. Februar in Trondheim ausgetragen wird. Den Live-Chat zum zweiten Halbfinale findet Ihr hier.

Im ersten Duell trat Tore Petterson mit „The Start of Something New“ gegen Kim Wigaard & Maria Mohn mit „Fool For Love“ an, im zweiten Duell JÆGER mit „How About Mars“ gegen Rein Alexander mit „One Last Time“.  Schon in diesem Duell setzte sich Rein also gegen die Fanfavoritin durch und besiegte schließlich im Goldfinale auch Kim & Maria.

In der Sendung präsentierten auch Didrik und Emil Solli-Tangen ihren bereits für das Finale qualifizierten Titel „Out Of Air“.


40 Kommentare

    • Egal welches Lied Gewinnen tut es wird ein Favorit sei. NORWEGEN HAT EIN HÄNDCHEN FÜR DEN ESC. ICH FREUE MICH SCHON DRAUF.

    • Dänemark 2018 gehörte zu meinen Favoriten in Lissabon, die Nummer hier ist deutlich schwächer. Aber ich finde, es gehören auch Leute weit über 40 auf die ESC-Bühne und Wiedererkennungswert ist eindeutig vorhanden. Mir ist prinzipiell alles willkommen, was nicht gerade nach X-Factor etc.-Siegertitel klingt (leider bei der überwiegenden Mehrheit der VE in Australien gegeben)

  1. Ah okay, hatte ich vorher gar nicht auf dem Schirm. Gefällt mir eigentlich auch ganz gut, auf jeden Fall besser, als die Siegerin des ersten Halbfinales. Doch, hat was.

  2. Hab mir vorhin die Auftritte angesehen.

    Tore Petterson: Die Performence fand ich gut. Vorallem dem Musikviedeo passend.

    Jaeger: Auch bei dieser Performence hätte ich Backgroundtänzer gesehen, die zu dem Takt der Musik tanzen, Sie allein hat für mich komisch gewirkt.

    Kim Wigaard & Maria Mohn: Hätte beim Auftritt wie beim Musikvideo ein tanzendes Paar gesehen, da es zu diesen Song passt.

    Rein Alexander: Mit den Bart, pelzigen Mantel und dem Tänzern hat es mich ans Musical Cats erinnert. Er sah aus wie Alt Doterenoium.

  3. Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden und froh, daß nicht diese Billie Eilish für Arme den Einzug ins Finale geschafft hat. Deren Auftritt muß ja ziemlich schwach gewesen sein, daß sie im Duell das Nachsehen hatte.

    • Wir kennen noch nichteinmal die Hälfte aller Songs. Es stehen noch 15 aus, also mal abwarten und nicht gleich den Teufel an die Wand malen 😉

  4. „Out of air“ live… du meine Güte, bestenfalls für sehr konservative Schlagerfans interessant, in Rotterdam wäre es wohl eher ein Debakel. Der Song wurde angeblich schon 2013 komponiert…..

  5. Mir gefällt es. ESC ist, war und wird nie Trendsetter für aktuelle Musik. Die Mischung macht es. Der Wikinger und die beiden blauen Brüder werden auch im Finale vorne mit dabei sein. Beides ist doch herrlich Old Fashion.

  6. Musikalisch geht die Siegernummer gerade noch, aber optisch und inhaltlich gehört für mich der martialische Wikingerschrott auf den Müllhaufen der Geschichte.
    Leider bisher wohl der siegertauglichste Titel fürs Finale.

  7. Mir hat es gefallen ! ………………….und in Norwegen wird sich was getraut. Toll!!!!!!!!! Bisher die beiden Vorendscheidungsshows sehr gut.

  8. Oh! Da hab ich mich mit meiner prognose über sieger und voting-system komplett verirrt.
    Hägar den schrecklichen hatte ich jetzt überhaupt nicht auf dem schirm.
    Leider sind aber beide final-songs so was von altbacken, dass sie selbst beim esc2000 nicht mehr modern gewesen wären. Hinter die gesangs-qualitäten der gebrüder plattschuss setz ich mal ein nett gemeintes fragezeichen.

      • Bei den beiden Sparkassen-Angestellten fand ich in erster Linie die Präsentation gruselig – Kindheitsfotos aus dem Archiv, bockspringende Michel Lönnebergas als Background-Tänzer – wahnsinnig kitschig und abgeschmackt, ich war echt unangenehm berührt.

  9. Norwegen, was hast Du getan? „How About Mars“ wäre modern und frisch gewesen und hatte auch gute Inszenierungsideen (wenn auch etwas überfrachtet). Dieser Show fehlt eindeutig eine „Zweite Chance“!

  10. Da kann man nur hoffen, dass noch bessere Songs in Norwegen folgen – die bisherige Auswahl ist ja eher grenzwertig – allen voran dieser Wikinger *schauder*

  11. Mein Fazit NMGP 2. Halbfinale:

    * perfekte Auslosung der Duelle (danke @porsteinn für den Kommentar im Livechat <3)
    * Anna hat es mit der Inszenierung etwas übertrieben. Ich persönlich bin ja immer auf der "Modernitätswelle", aber ich mag in Liveperformances keine zwischendrin eingeblendeten Videoschnipsel sehen 🙁 Die "Dami-Im-Wand" war aber cool!
    * Mein "Bond-Duo" großartig, besonders das Finale mit Streichern und Feuer so episch wie gewünscht 😍 Davor etwas leer, hätten gerne noch Tänzer und Nebel zum Einsatz kommen können.
    * Der Sieger ist musikalisch und textlich überhaupt nicht meins, aber wenigstens waren die Tänzer und die Pyro cool.
    * Trotzdem bin ich weiterhin für Raylee. Diese Wikinger-Nummer brauche ich nicht in Rotterdam.

  12. Ich wiederum brauche Raylee nicht in Rotterdam… DAS ist textlich unterirdisch und was haben Löwen mit Norwegen zu tun ? Dann schon lieber der Wikinger.

  13. Hier wird der Wikinger ja überwiegend zerrissen….aber ist das so gefeierte Spirit in the sky sooo viel moderner……für mich sind die beiden Stücke ziemlich ähnlich und wenig modern…..was ich aber nicht als negativ ansehe….ich finde beide Stücke ok bis gut…..alle anderen drei Beiträge gestern fand ich eher egal bis schlecht😏

  14. Verdienter Sieg für Rein Alexander! Bin sehr zufrieden! Und ehrlich gesagt, sein Sieg hat sich nach allen vier Inszenierungen angedeutet. So gut der Song „How about Mars“ auch ist, auf der Bühne wirkte er verloren und irgendwie over the Top… „One last Time“ ist dagegen das typisch-trashige Salz in der ESC-Suppe. Klar, den Vergleich mit Rasmussen verliert der gute Rein. Aber ehrlicherweise müssen wir eingestehen, dass Songs nach einem solch volkstümlichen Schema beim ESC-Publikum immer gut ankommen – Wikinger, Jodler, Joik, russische Omas… Siegchancen aber gleich Null, weil die Jurys das mit Platz 20 abwärts abstrafen. Publikum-Top-10 aber realistisch! Und auch ich liebe das Gesamtpaket aus trashigem 90er-Sound und martialischer Wikinger-Inszenierung!

  15. Was für ein Schrott. Wikinger-Talmi trifft „Euphoria“.
    Dass die Skandinavier immer noch auf so einen Europa-Park-Tinnef abfahren ist unverständlich.

  16. Bei all den Kommentaren musste ich mir das Stück dann doch anhören und naja, dass klingt wie ne Kreuzung aus „Spirit in the Sky“, „Higher Ground“, einem typischen 90er Eurodancesynthie und einem alternden Schlagersänger im Comeback-Modus dazu noch mit den Backgroundtänzern von Waylon und der Lichtshow von „Euphoria“. Ich bin leicht irritiert und erstaunlicherweise will ich mir das nicht noch mal anhören. Da hätte man doch lieber „How about Mars“ ins Finale schicken sollen…

  17. Och, mir gefällt der Song. Ist bislang der beste Beitrag im bislang eher mauen Feld. Gut, das MGP hat nicht wirklich oft gute Jahre, aber bei der schieren Masse an Songs dieses Jahr habe ich etwas mehr erwartet.
    How About Mars war ganz nett, aber verglichen mit Rein Alexander nicht wirklich überzeugend.

  18. die how about mars sängerin jaeger hatte aber auch ein dünnes stimmchen, das lied war modern arrangiert, aber ansonsten auch nix besonderes. insofern geht das für meinen gschmack voll ok. ich fand rein alexander von allen vier songs das beste lied.
    das didrik und emil lied soll einem englischen hit nachempfunden sein, hab nur noch nicht rausgefunden welchem. vllt weiß jemand mehr oder hat ne idee.
    schade, dass im ersten semi das lied no. 1 come alive rausgeflogen ist, das hatte mir am besten gefallen.
    ich finde das mgp norge dieses jahr richtig klasse, so was wünschte man sich auch … woanders. toll, dass die norweger das als reiches land schaffen, und vor allem die nation zu begeistern. so wird esc stimmung im land erzeugt … und nicht anders.

  19. Hmm, ich wusste gar nicht das der Yeti in Norwegen lebt und singen kann. Lieber NDR ansehen, lernen und nachmachen, so geht eine VE.

  20. Der Ye, der Bä, äh der Mann hat echt ne tolle Stimme. Und der Song ist wirklich gut. Die Norweger haben was vor in diesem Jahr. Vielleicht Sieg Nr. 4. Bin gespannt wo der Norwegische Bär am Ende landen wird.

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