Norwegen: Das sind die zehn Finalbeiträge – Wer ist Dein Favorit?

Der 60. Norsk Melodi Grand Prix befindet sich auf der Zielgraden. Am 15. Februar entscheidet sich im Trondheimer Spektrum (und damit zum ersten Mal seit 31 Jahren nicht in Oslo), wer Norwegen beim Eurovision Song Contest in Rotterdam vertreten wird. Mit dem Sieg von Liza Vassilieva im letzten Halbfinale am letzten Samstag ist das Starterfeld komplett:

Akuvi – Som du er
Didrik & Emil Solli-Tangen – Out of Air
Kristin Husøy – Pray For Me
Liza Vassilieva – I Am Gay
Magnus Bokn – Over the See
Raylee – Wild
Rein Alexander – One Last Time
Sondrey – Take My Time
Ulrikke Brandstorp – Attention
Tone Damli – Hurts Sometime

Fünf dieser Teilnehmer haben sich also als Sieger der fünf Halbfinale für das Finale qualifiziert. Der Vollständigkeit halber findet Ihr hier die Teilnehmer aller Halbfinale. Dick markiert ist der bzw. die jeweilige Sieger*in. Die Videos aller Halbfinalisten sind jeweils über die Links abrufbar.

Teilnehmer Halbfinale 1 (Südnorwegen): Geirmund, Kim Rysstad, Lisa Børud, Raylee
Teilnehmer Halbfinale 2 (Ostnorwegen): JÆGER, Kim Wigaard & Maria Mohn, Rein Alexander, Tore Petterson
Teilnehmer Halbfinale 3 (Mittelnorwegen): Alexandru, Kristin Husøy, Sie Gubba, Thomas Løseth
Teilnehmer Halbfinale 4 (Westnorwegen): Hege Bjerk, Magnus Bokn, Nordic Tenors, Oda Loves You
Teilnehmer Halbfinale 5 (Nordnorwegen): Elin & The Woods, Jenny Jenssen, Kevin Boine, Liza Vassilieva

Aber nun gilt es. Hier sind die zehn Finalisten in alphabetischer Reihenfolge:

Akuvi – Som du er

Didrik & Emil Solli-Tangen – Out of Air

Kristin Husøy – Pray For Me

Liza Vassilieva – I Am Gay

Magnus Bokn – Over the See

Raylee – Wild

Rein Alexander – One Last Time

Sondrey – Take My Time

Ulrikke Brandstorp – Attention

 

Tone Damli – Hurts Sometime

 

Wir haben schon mehrfach berichtet, dass aufgrund des 60-jährigen Jubiläums des Wettbewerbs ausnahmsweise fünf Halbfinale und ein Finale organisiert werden. Alles dazu könnt Ihr hier nachlesen. Für das Finale am Samstag bieten wir natürlich wieder einen Live-Blog an.

Norsk Melodi Grand Prix 2020: Welcher Final-Beitrag gefällt Dir am besten?

  • Ulrikke Brandstorp - Attention (31%, 136 Votes)
  • Rein Alexander - One Last Time (19%, 81 Votes)
  • Raylee - Wild (15%, 67 Votes)
  • Magnus Bokn - Over the See (11%, 49 Votes)
  • Didrik & Emil Solli-Tangen - Out of Air (6%, 25 Votes)
  • Kristin Husøy - Pray For Me (6%, 24 Votes)
  • Akuvi - Som du er (4%, 18 Votes)
  • Tone Damli - Hurts Sometime (4%, 18 Votes)
  • Liza Vassilieva - I Am Gay (3%, 13 Votes)
  • Sondrey - Take My Time (1%, 5 Votes)

Total Voters: 436

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62 Kommentare

  1. Alles etwas weichgespült. Daher wird wohl der Kompromisssong “ Over the sea“ siegen.
    Bitte bloß nicht der Wikingertyp !

  2. Sehr starkes Finale! Ist mir schwer gefallen, mich nur für einen Beitrag zu entscheiden, aber meine klaren Favoriten sind Ulrikke und Raylee

  3. Ich hab für Ulrikke gevotet .
    mag aber auch
    Magnus
    Kristin
    Rein ( erinnert mich an die Nachtwache aus GOT )
    und Didrik und Emil ( die Brothers 2020 😉 .
    Mal sehen wofür sich die Norweger entscheiden am Samstag .

  4. Ich wollte hier schon vorlaut hineinplatzen und „I am gay“ zu meinem Favoriten deklarieren, dabei muss ich gestehen, dass ich mich mit den norwegischen Titeln noch nicht so eingehend befasst habe. Und so fing ich mit dem Song der beiden Brothers an (den ich bisher noch nicht kannte), für einen S!sters-Fan könnte das doch genau das Richtige sein! Und in der Tat, der Refrain packt mich zwar nicht so, aber ich mag den schönen Synthie-Hintergrundbeat und besonders die Passage „Your eyes, your touch, your breath …“ (Pre-Chorus?) hat es mir angetan. Vielleicht wird das ja mein Favorit, zumal mir „I am gay“ im aktuellen Hördurchgang doch ein bisschen arg banal vorkommt.

    Aber bevor ich jetzt weiterquassele, sollte ich auch den anderen 8 Titeln nochmal eine Chance geben.

  5. Uff, leider gefällt mir gar nichts so richtig davon. Norwegen hatte wirklich schon mal weitaus modernere Sachen im Angebot, Margaret Berger zum Beispiel…

  6. Ich kann mich nicht so recht zwischen Rein Alexander und Magnus Bokn entscheiden. Bei Magnus gefällt mir der Song richtig gut; bei Rein ist zwar der Song leicht schwächer, aber die Bühnenshow echt super. Schwierig, schwierig … ich wäre aber in jedem Fall mit beidem zufrieden.

  7. Ganz klar Ulrikke vor Akuvi. Mit Rein könnte ich unter Umständen auch leben.

    Drei Teilnehmer mag ich gar nicht: Raylee, Liza und die Solli-Tangens.

  8. Bin ganz klar für Ulrikke
    Fand das Lied in der Studioversion zwar gut, aber nicht wirklich besonders, aber der Live- Auftritt war richtig stark.
    Mit ihrer Stimme und Präsenz hat sie total überzeugt.
    Ich glaube, dass könnte auch in Rotterdam ganz weit vorne landen- vor allem bei der Jury würde Ulrikke viele Punkte bekommen.
    Aber auch im Televoting traue ich ihr was zu. (ähnlich wie Sanna Nielsen oder Polina Gagarina)

  9. Finde übrigens, dass das Melodi Grand Prix der stärkste Vorentscheid in dieser Saison ist.
    Und wem die 10 Finalbeiträge noch nicht gut genug sind, der darf sich auf Keiino freuen.
    Die drei werden laut Ankündigung auf ihrer Homepage nächste Woche ihr Album vorstellen und vermutlich eines ihrer neuen Lieder live präsentieren.

  10. Ich vermisse hier „How About Mars“. 🙁
    Ulrikkes „Attention“ gefällt mir allerdings auch echt gut, würde mich sehr freuen, wenn sie es schafft.

  11. Ulrikke ist die Stärkste im Feld was Gesang und Song angeht. Aber ich drücke dem Wikinger die Daumen. Das ist ESC ! Der wird auch in Rotterdam viele Freunde finden…

  12. Bitte nicht den „Wikinger“ 🙈🙈 Ansonsten von mir aus jeden anderen Beitrag, aber NICHT Rein. Entschuldigung, das ist für mich keine Landeskultur, sondern Bedienung jahrtausendealter langweiliger Klischees. Und ich mag weder Song noch Sänger noch Show 🙈

    Ich wäre für Kristin. Dann Ulrikke. Dann Akuvi oder Raylee. Dann alles andere meinetwegen, aber nicht „One Last Time“ 🙈🙈

  13. Oh Gott, na hoffentlich läuft das dann nächsten Samstag ein bisschen anderst als hier 🙂 ; ich setze sehr auf den Rybak-Effekt und drücke Magnus Bokn gaaaaaaaaanz fest die Daumen. Einzig Alternative die ansonsten noch in Frage kommt sind die Solli-Tangens. Puntk 🙂

  14. Hab grad ein bisschen recherchiert – Magnus ist in Norwegen bei weitem kein unbekannter mehr und hat bei der dortigen The-Voice-Ausgabe ordentlich abgeräumt. Darf mich jetzt nur nicht zu sehr reinsteigern – aber das wird nächsten Samstag mega aufregend – hoffentlich mit Happy End. Ich find Magnus grossartig!!!

      • Meine Favoriten sind Rein, Kristin und Ulrikke. Damit ist Norwegen eine Platzierung in den Top Ten sicher.

        Meine Bottom Drei sind Raylee, Tone und Magnus, der meiner Meinung nach gar nicht im Finale sein dürfte. Ein scheacher Titel und die größte Fehlentscheidung der norwegischen Zuschauer! Die hatten mit Liza auch keine gute Wahl getroffen, da wären Elin & The Woods besser gewesen und vielleicht versucht sie es nächstes Jahr erneut.

  15. Apropos Klischees: Es wird ja immer behauptet, der ESC ist ein Garant für schlechte Musik. Um gerade das nicht bestätigen zu wollen, dann bitte NICHT Raylee.

    • Da bin ich dabei
      Ich persönlich fände Magnus super. Vor allem kommt er mir auf der Bühne auch richtig sympathisch rüber. Mein zweiter und dritter Platz wären da im Moment Ulrikke und Rein Alexander. Ich bin echt gespannt wen die Norweger nächsten Samstag wählen und hoffe einfach mal auf einen dieser drei

  16. Gar nicht einfach, aus den 10 Titeln einen Favoriten auszumachen. Man merkt, dass aus den ganzen Shows vorher der Mist schon ausgsiebt wurde

  17. moin!
    habe mir noch mal alle songs zweimal angehört – tja mit dem buchmacherfavoriten „out of air“ kann ich nicht das geringste anfangen – am meisten geld gibt es seltsamerweise für „wild“,obwohl dieser song bisher über 1 million mal bei spotify gestreamt wurde.
    ich kenne ja den modus nicht aber wenn am ende das televoting das sagen hat dann ist dieser song einer der 2-3 favoriten auf den sieg.
    „pray for me “ ist etwas was z.b. die letten schicken könnten.
    der song ist absolut ok aber da kannste m.e. nix mit reissen.
    den möchtegernwikinger kann man doch nicht wirklich ernst nehmen.
    den rest schon mal gar nicht.
    der zweite favorit „attension“ ist eine dieser gefühlt tausendmal gehörten powerballaden,die scheinbar nicht tot zu kriegen sind – stimmlich hervorragend aber kann das so stechen wie letztes jahr „arcade“?
    meine musik ist das nicht so,ich bin da ja etwas schnücksch. (siehe italien 😀 )
    da bleibt mir nur dem schwingenden zopf die daumen drücken – die ersten takte gefallen mir gut – sicher nicht die ganz große popkunst aber schön schmissig.

    anbei meine ESC lieblingsballade aus diesem jahrtausend.(ob lane moje von 2004 auch als ballade gilt weiß ich jetzt nicht.)

      • 2015 war das jahr überhaupt – m.e. der beste jahrgang aller zeiten – die esten hatten ein gutes duett am start,der schmucke belgier,aminata avantgarde,der beste beitrag überhaupt aus russland,die televottenöre aus italien und mans war ja auch nicht schlecht mit seinem lasershowgedöns.
        das war schon brutal – die beiden hätten vielleicht in einem anderen jahr z.b. 2011 gewonnen?

      • dann erklär mir mal was ein bop ist damit ich hier auch mal was lerne.
        ich lese überall nur noch bop – das ist ein bop,dies ist ein bop – muß wohl ein modewort sein.


        damals begann im ESC eine neue zeitrechnung(eigentlich schon 2013) – deutliche niveauanhebung und mehr vielfalt.
        der zweite platz ist übrigens wie ich finde deutlich besser gealtert wie der sieger von damals.

      • 100 % weiß ich das auch nicht. Aber ich glaube „Uptempo-Kracher“ trifft es als Beschreibung eines Bop ganz gut.

      • @porsteinn
        ok – google sagt mir,ein bop wäre eine alternativbezeichnung zu catchy.
        na irgendwas wird es wohl sein. 🙂

        im vorpost muß es natürlich „2003“ heißen.

    • ich weiß jetzt nicht welchen einfluß die startreihenfolge in norwegen in den letzten jahren so hatte aber man will wohl den zopf als sieger um jeden preis verhindern.

  18. attention ist vom songaufbau,insbesondere am schluß doch sehr nahe an arcade gebaut.
    das scheint doch sehr zu verfangen,wie man nicht nur hier sieht.
    raylee würde eh von den jurys in rotterdam,sofern die so zusammengesetzt sind wie die letzten 3 jahre den hintern voll bekommen.
    die mögen sowas nämlich nicht – ist mir schon bei blanche aus belgien aufgefallen – viel besser kann man zeitgemäßen catchy pop nicht machen aber trotzdem bei den jurys mit geringschätzung bestraft worden.

  19. Also mal ganz abgesehen von dem seltsamen System mit den vorqualifizierten Beiträgen muss ich insgesamt schon sagen, dass es diese Aufblähung von der Qualität der Songs her nicht unbedingt gebraucht hätte. Die normale 10-Beiträge-Show hätte da auch gereicht.

    Meine Favoritin ist definitiv auch Ulrikke, Mørland liefert halt immer Top-Qualität. Ansonsten könnte ich auch mit Kristin leben, aber die anderen Beiträge brauche ich nicht in Rotterdam. Bei dem fragwürdigen Geschmack, den das norwegische Publikum in den Vorrunden gezeigt hat, befürchte ich allerdings Schlimmes. Worst Case wären die beiden Gebrüder Soll-Tangen, das geht wirklich überhaupt gar nicht.

  20. Heute wurden die Jurysprecher der fünf norwegischen Regionen bekanntgegeben und es sind vier ehemalige ESC-Teilnehmer darunter:

    https://eurovoix.com/2020/02/12/norway-nrk-reveals-spokespersons-for-melodi-grand-prix-final/

    Drei davon waren als Solisten und einer Mitglied der Gruppe Wig Wam, die Norwegen 2005 vertrat und den neunten Platz belegte:

    https://www.youtube.com/watch?v=w07N2nfB7KY

    Fünfter im Bunde ist Bjørn Johan Muri, vor zehn Jahren beim nationalen Vorentscheid Vierter wurde.

  21. „Attention“ klingt live sogar noch stärker als in der Studioversion, das könnte möglicherweise schon die halbe Miete sein. Ähnlich war es besonders bei drei Siegertiteln (Conchita, Jamala, Salvador) im letzten Jahrzehnt.

    Gibt es diesmal regionale Jurys ? Das gefällt mir deutlich besser als „internationale Experten“.

    • So weit ich das verstanden habe, gibt es im Finale reines Televoting. Die Norweger verkünden aber die abgegebenen Stimmen immer nach Region, und dafür sind die Sprecher da.

  22. je länger ich mich mit dem song „attention“ beschäftige,desto mehr dämmert es mir,daß dieser song extrem nah an „arcade“ gebaut ist.
    kann ja dann sein,daß norwegen in rotterdam dann bei den jurys mit dem wiedergänger ordentlich abräumt aber der weisheit letzter schluß kann das auch nicht sein.
    dann gibt es nämlich in 2021 noch mehr arcade kopien!
    oder?
    hmmm

  23. Hier meine Rangfolge:

    10 > Akuvi – Som du er
    9 > Sondrey – Take My Time
    8 > Raylee – Wild
    7 > Rein Alexander – One Last Time
    6 > Liza Vassilieva – I Am Gay
    5 > Kristin Husøy – Pray For Me
    4 > Didrik & Emil Solli-Tangen – Out of Air
    3 > Magnus Bokn – Over the See
    2 > Tone Damli – Hurts Sometime
    1 > Ulrikke Brandstorp – Attention

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