OGAE Second Chance Contest 2020: Die ersten zehn Teilnehmer stehen fest!

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Während wir heute Abend die Patenschaften für unseren ESC kompakt Second Chance Contest 2020 auslosen, trudeln auch die ersten Informationen zum diesjährigen OGAE Second Chance Contest ein.

Der OGAE Second Chance Contest findet seit 1987 statt und gibt den Fans die Möglichkeit, über ihre Lieblingslieder abzustimmen, die es nicht aus dem nationalen Finale in die Eurovision-Phase geschafft haben. Jeder nationale OGAE-Fanclub kann dabei ein Lied aus dem eigenen nationalen Vorentscheid auswählen, das den eigenen Fanclub repräsentiert. Anschließend wird ähnlich dem Eurovision Song Contest ein eigener Wettbewerb veranstaltet, in dem die einzelnen Beiträge natürlich auch bewertet werden.

Letztes Jahr gewann der französische OGAE-Fanclub mit Seemones Song ‚Tous les deux und daher richtet dieser in diesem Jahr den Contest aus.

Derzeit wird über die offizielle Facebookseite des Wettbewerbes täglich ein neuer Teilnehmer veröffentlicht – wir wollen Euch hier schon mal die ersten zehn Beiträge vorstellen.

Unter den zehn Teilnehmern ist unter anderem auch in diesem Jahr wieder Anna Bergendahl, die vor der Zweitplatzierten Dotter ausgewählt wurde und schon im letzten Jahr einen tollen 3. Platz mit ihrem Song ‚Ashes to Ashes’ erreichte.

Zum „Rest of the World-Club“ gehören alle Fans, die selbst keinen OGAE-Club haben, der ihre Nation vertritt. Hierfür wurde Senhits Song „Obsession“ ausgewählt, der das digitale nationale Finale nur knapp gegen „Freaky!“ verlor.

 

Die ersten zehn bestätigten Beiträge sind:

Australien: Jaguar Jonze – ‚Rabbit Hole‘

 

Ukraine: Khayat – ‚Call for Love‘

 

Litauen: Monique – ‚Make Me Human‘

 

Schweden: Anna Bergendahl – ‚Kingdom Come‘

 

Slowenien: Lina Kuduzovic – ‚Man Like U‘

 

Kroatien: Indira Levak – ‚You Will Never Break My Heart‘

 

Norwegen: Rein Alexander – ‚One More Time‘

 

Rest of the World: Senhit – ‚Obsessed‘

 

Israel: Eden Alene – ‚Roots‘

 

Estland: Jaagup Tuisk – ‚Beautiful lie‘

 

Was haltet Ihr von der bisherigen Auswahl – sind die richtigen Beiträge ausgewählt worden


36 Kommentare

  1. Zum „Rest of the World-Club“:

    – ist es nicht so, dass in diesem OGAE-Clubs aus Ländern, die keinen Vorentscheid hatten (u.a. die beiden aus Deutschland) bzw. die gar nicht am ESC teilnehmen (z.B. OGAE Kasachstan) vereint sind?

  2. Starkes Feld.

    Wobei ich im ersten Moment einen Schreck bekommen habe und dachte, ich hätte schon einen Teil unserer Ziehung verpasst. Bis ich dann realisierte, dass dort OGAE vor dem „Second Chance“ steht… Puh, noch mal Glück gehabt.

  3. Ich nehme mal ganz stark an, das Deutschland aufgrund der fehlenden VE nicht am Ogae Second Chance Contest teilnimmt, daher für mich uninteressant in diesem Jahr.

  4. In Anbetracht des Umstandes, dass Bergendahl schon letztes Jahr dabei war (dazu auch mit dem besseren Song, wie ich finde) und zugegeben auch unter dem Einfluss unserer Selektionsphase bin ich zumindest etwas überrascht, dass es nun „Kingdom Come“ geworden ist.

    • Bezüglich der Bergendahlbeiträge (ist ein schönes Wort, oder?) stimme ich Dir zu. ‚Ashes to Ashes‘ sitzt sicher in meiner Playlist, während ich ‚Kingdom Come‘ seit der MF-Vorrunde nicht mehr angehört habe. (Das MF-Finale habe ich nicht gesehen.)

      • Ich finde „This Is My Life“ und „Ashes To Ashes“ beide fantastisch, aber „Kingdom Come“ im Vergleich dazu auch nur lauwarm 😀

      • Na ja, stimmt schon, „Ashes to Ashes“ ist noch stärker, aber „Kingdom Come“ gefällt mir auch gut, hat es in meine Liste geschafft. Ich liebe halt die Stimme von Anna Bergendahl.

      • „Ich liebe halt die Stimme von Anna Bergendahl.“

        Bist Du das, Mami? 😉 😀

      • „Ashes to Ashes“ lief neulich bei mir im Auto, als ich mit meinen Eltern in die Weinberge gefahren bin, und da hat meine Mutter gesagt: „Die hat ja eine tolle Stimme.“ 🙂

        Erinnerst Du Dich nicht? Damals im Krankenhaus? Als die Hebamme gerufen hat: „Es ist ein Ceterum!!!“ 😉 😀

      • Ich finde es eig kurios wenn man die Punkte vergleicht das Dotter nicht für Schweden antritt

  5. Khayat gefällt mir richtig, richtig gut, waren auch in meiner engeren Auswahl. Aber es sind ja dieses Jahr so viele gute Lieder im Angebot, man musste sich ja entscheiden🙂.

  6. Eigentlich interessiert mich der AGAE-SCC gar nicht so sehr, aber sind das nicht zum Teil die gleichen Juroren, die beim UMK nicht nur „Looking Back“ sondern auch „Bananas“ favorisierten? Wäre schon ein Knaller, wenn es „Cicciolina“ auch hier nicht schafft …

  7. @Branko: Die Beiträge aus Portugal, Polen und Serbien wurden bereits vor einiger Zeit von den nationalen OGAE Fanclubs bekanntgegeben, siehe Links:

    https://www.ogaeportugal.pt/item/192-passe-partout-e-a-escolha-da-ogae-para-o-second-chance
    https://evrovizija.rs/2020/03/02/ogae-second-chance-contest-2020-andrija-jo-predstavljace-srbiju/
    https://www.escportugal.pt/2020/04/ogaesc2020-albert-cerny-e-lucy.html?m=0

    Es sind also die vor die getippten Titel 🙂

      • Ich fand die italienische Version auch mit Abstand am besten. Wobei die italienische genau genommen nicht als ESC-Beitrag möglich gewesen wäre. Der Text hat leider nicht mehr mit dem Original zu tun…

      • Danke Manu für die Info. Ich befasse mich leider zu wenig mit den Texten deshalb ist es mir nicht aufgefallen. Ich hätte trotzdem die italienische Version genommen. 😊

      • „…the Reference Group has decided on a one-year trial basis to lift the ban of backing vocals (harmonies) from the backing tracks….. [This]… also allows songwriters and producers to present their work as close as possible to their original composition and, importantly, ensures the Contest moves with the times.“

        Genau, einfach immer mehr Besonderheiten des Grand Prix abschaffen, Hauptsache, man geht mit der Zeit.

        „In 2013 and 2016, when I was Executive Producer for the Contest at SVT in Sweden, we implemented changes to how the running order of songs is chosen and later the way the voting is presented … Both of these adaptions to one of TV’s oldest entertainment formats helped to create a more exciting show for viewers“

        Auch das war m.E. schon unnötig und ärgerlich wie ein Kropf gewesen.

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