Polnische Vorentscheidung 2022 am 19. Februar – Das sind die zehn Teilnehmer

Polen tut es tatsächlich! Wie wir gestern bereits berichtet haben, hat sich der Sender TVP aufgrund des hochkarätigen Bewerberfeldes entschieden, seine interne Auswahl für den Eurovision Song Contest 2022 spontan zu einer öffentlichen Vorentscheidung mit Publikumsbeteiligung umzuwandeln. Die Liveshow mit dem Titel „Krajowe Eliminacje“ wird am 19. Februar stattfinden.

Mit dabei ist dann unter anderem die polnische ESC-Teilnehmerin von 2009 Lidia Kopania (Aufmacherfoto), deren späteres Engagement als Sängerin bei den deutschen Vorentscheidungsteilnehmern 2000 Kind of Blue wir zufälligerweise (!) erst kurz vor Weihnachten in der gemeinsamen Podcast-Folge mit den Kollegen von „Merci Chérie“ thematisiert haben. Außerdem werden auch einige der Künstlerinnen und Künstler in der Sendung zu sehen sein, über deren Teilnahme wir bereits im Dezember spekuliert haben – darunter die als Favoriten gehandelten Daria, Kuba Szmajkowski und „The Voice of Poland“-Sieger Krystian Ochman.

Das hier ist das komplette Teilnehmerfeld von 10 Acts:

Ania Byrcyn – Dokąd?

Daria – Paranoia

Emilia Dębska (Mila) – All I need

Karolina Lizer – Czysta woda

Karolina Stanisławczyk & Chica Toro – Move

Krystian Ochman – River

Kuba Szmajkowski  – Lovesick

Lidia Kopania – Why Does It Hurt

Siostry Szlachta – Drogowskazy

Unmute – Głośniej niż decybele

Interessant dürfte es werden, wenn tatsächlich die Gruppe Unmute mit ihrem Lied „Głośniej niż decybele“ bzw. auf Englisch „Louder Than Decibels“ den Vorentscheid gewinnt. Der Beitrag kommt nämlich ohne ein einziges gesungenes Wort aus und besteht ausschließlich aus Gebärdensprache. Reine Instrumentaltracks sind beim Eurovision Song Contest eigentlich nicht erlaubt, die in den Regeln geforderten „Lyrics“ hat „Głośniej niż decybele“ aber. Unmute schreiben auf ihrer Webseite: „Wir sind taub, aber wir lieben Musik so wie hörende Menschen. Wir werden nicht mehr schweigen, weil wir es laut mögen und deutliche Präsenz in der Popkultur zeigen wollen.“ Das Projekt wird auch vom polnischen Gehörlosenverband unterstützt. Im Jahr 2022 sollte es doch möglich sein, dass EBU, TVP und Unmute im Fall der Fälle eine Lösung finden (Einen Gastartikel über Inklusion beim ESC haben wir vergangenes Jahr veröffentlicht).

Wie gefällt Euch das Line-Up der polnischen Vorentscheidung und welcher der bislang verfügbaren Beiträge ist Euer Favorit? Schreibt uns das gerne in die Kommentare.


54 Kommentare

  1. Ich bin auch für Inklusion, aber da der ESC ein Gesangswettbewerb ist, wie soll ich einen Song bewerten, bei dem fast kaum gesungen wird. So cool das ich das finde das da eine Band mitmacht, die nur aus taubstummen Mitgliedern besteht. Vielleicht kann man ja extra für den ESC, einen Sänger/in für die Band aufnehmen. Wenn es die Mitgliederzahl von 6 nicht übersteigt.

    • Es wird gesungen und das ist das starke daran. Es wird ausschließlich mit Händen gesungen. Hoffentlich gewinnt das komplett das wäre ein tolles Statement. Dazu ist es ein toller Song. Der Beat geht gut ab. Polen 2023 ich bin dafür 👍

      • Ich auch ! Was spricht denn dagegen ? Alles ist doch besser als Einheitsbrei oder zwei Drittel der Beiträge sind eingekauft in Schweden oder so. Es gibt zudem nun wirklich bescheuerte Regeln, daß Instrumente nicht live gespielt werden dürfen. Also dann bitte konsequent auch so etwas präsentieren !

    • Der ESC – Eurovision Song Contest – ist 1955 als Autorenwettbewerb für Komponisten und Texter in Liedform gegründet und 1956 aus der Taufe gehoben worden. Das hat sich als Grundsatz bis heute definitiv nicht geändert.

      Dass der ESC als Gesangswettbewerb bezeichnet wird, hat mit den inkompetenten Reportern und Journalisten zu tun, die einfach zu faul sind sich intensiver mit der Materie zu beschäftigen oder stumpf Behauptungen publizieren.

  2. ganz schön was los bei den polen dieses jahr – gefühlt ging es nur um ochman,daria und auch doda – frau doda war dann wohl nicht katholisch genug? 😇

  3. Also die Songs von Kuba und Ania gefallen mir schon mal richtig gut.
    Die Idee von Unmute finde ich aber auch toll.
    Bei dem gezeigten Schnipsel scheint es sich aber noch nicht um den eigentlichen Beitrag zu handeln.
    Und Gesang ist das irgendwie schon….warum also nicht?

  4. Nicht schlecht bis jetzt. Außer „Lovestick“ gefallen mir eigentlich alle verfügbaren Songs.
    Es wäre klasse, wenn Unmute gewinnen würden. Einen Song nur in Gebärdensprache hatten wir bislang noch nicht. Finde ich eine gute Idee.🙂

  5. Ich gebe zu, ich bin selber hörgeschädigt und habe in einer Schule demensprechend die Gebärdensprache gelernt. Ich kann zwar gebärden, aber nicht so gut. Da ich sprechen kann und durch meine Hörgeräte höre, brauche ich die nicht. Dennoch finde ich die Gebärdensprache interresant und habe Spaß daran Lieder zu gebärden.

    Und die Gebärdensprache ist auch eine Sprache. In Finnland ist sie sogar eine Minderheitssprache. Wie bei jeder Sprache ist die Gebärdensprache in jedem Land verschieden. So gibt es z.B. die Deutsche Gebärdensprache (DGS), die Österreichiasche Gebärdensprache (ÖGS), die Deutschschweizerische Gebärdensprache (DSGS) und die polnische Gebärdensprache (PJM).

    Ich habe zwar nicht verstanden was Unmute da singt (bei schnellen gebärden komme ich da nicht mit), aber von den Bewegungen her rappen sie. Ich fänds auch cool wenn sie gewinnen. Vorallem der Beat ist cool und das rappen gibt bei mir auch einen Pluspunkt.

  6. Finde Unmute zwar symphatisch.Glaube aber nicht,das sich Polen damit ein Gefallen tut.Der Song ist nicht so dolle.Spätestens in Turin würden sie nach hinten durchgereicht.Das sollte man ihnen ersparen.

    Kuba Szmajkowski hätte auch gebärden können.Der Song wäre dadurch nicht schlechter geworden,im Gegenteil.

  7. Zu Unmute: Ganz schwer zu bewerten…. Musikalisch sicherlich nix Besonderes, aber wegen der Botschaft aller Ehren wert. Wäre ein ähnlich kurzer Beitrag wie Finnland 2015.

    • Hm… ja, es wäre natürlich ein Risiko. Der Beitrag könnte natürlich international genauso untergehen, wie der finnische Song. Aber wenn man nicht nur auf das Ergebnis schielt, wäre das natürlich ein schönes Zeichen für die Inklusion.

      • @Gaby

        Na ja, Inklusion ist schon wichtig, aber wenn man an so einem Wettbewerb teilnimmt sollten dann bitte auch für alle die gleichen Regeln gelten und den Song an sich bewerten und keine Mitleidsstimmen verteilen.

        Zur Info: Ich bin selber Autist, genau genommen habe ich das Asperger-Syndron. Ich arbeite schon seit sechs Jahren im Betrieb und habe für mich persönlich auch nie eine „Sonderbehandlung“ gewollt weil ich mir dass wenn ich schon in einer „normalen“ Einrichtung arbeite auch wie alle anderen „normalen“ Mitarbeiter behandelt werden möchte. Manchmal macht es mir die Einschränkung etwas schwer, aber ich beiße mich durch und habe im Laufe der Zeit schon große Fortschritte gemacht. Ich glaube nicht dass ich das geschafft hätte wenn man mich in Watte gepackt hätte.

        So sehe ich dass zumindest. Jeder sieht das natürlich anders, wollte dass nur schreiben damit man mich nicht als behindertenfeindlich hinstellt.

      • Der letzte Absatz klingt irgendwie komisch.

        Ok, nochmal: Wollte meinen persönlichen Hintergrund erklären damit es zu keinen Missverständnissen kommt.

      • @ESC1994

        So war das nicht gemeint. Von Sonderbehandlung kann keine Rede sein, die müssen sich dem Wettbewerb natürlich genauso stellen.
        Ich finde es trotzdem eine gute Idee, einmal einen Song in Gebärdensprache zu präsentieren. Ich finde es einfach total wichtig, dass jeder Mensch in die Mitte der Gesellschaft gehört und nicht an den Rand. Hat nichts mit Mitleid zu tun.😉

        P. S. Ich bin auch schwerbehindert (seh- und gehbehindert), spielt aber keine Rolle.

      • Ach so, noch eine kleine Ergänzung: Ich sehe auch die Gebärdensprache als Form des künstlerischen Ausdrucks, und glaube eigentlich auch nicht, dass die Band dadurch Mitleid erregen möchte.😉

      • @Gaby

        Gegen gesellschaftliche Teilnahme habe ich ja auch, kommt mir selber ja auch zugute. Nur wollte ich halt sagen dass wenn man an einem Wettbewerb teilnimmt der immer noch Eurovision „Song“ Contest heißt sollte zuallererst immer noch der Song im Vordergrund stehen und nicht die Backgroundstory.

        Zu dir: Ich hoffe sehr dass du mit deiner Einschränkung gut zurechtkommst. Bei mir ist es ein Auf und Ab. An manchen Tagen läuft alles gut und ich habe keine Probleme und manchmal möchte ich am liebsten laut losheulen weil in meiner Sicht alles schief läuft. Mein Chef versichert mir zwar immer das alles in Ordnung ist und meistens klappt das auch, aber manchmal steigere ich mich so rein dass gar nichts in meinen Kopf reingeht und ich denke ich sei der größte Versager auf der Welt.

        Momentan ist wieder eine gute Phase, hoffe sie hält noch etwas an.

      • @ESC1994

        Danke der Nachfrage. Im Großen und Ganzen komme ich klar. Es ist bei mir auch völlig unterschiedlich. Mit meinem Sehrest kann ich umgehen, allerdings gibt es Tage, an denen ich mich recht gut mit Gehilfe fortbewegen kann, und an anderen Tagen kann ich so gut wie gar nicht laufen. Wirklich blöd, wenn man nicht so kann wie man gerne möchte. Aber auch da wurstel ich mich durch. Ich sag mir immer: Es gibt Leute, denen es viel schlechter geht.

      • ESC1994

        Auch wenn Du nicht in Watte gepackt werden möchtest, wünsche ich Dir einen verständnisvollen Chef und auch Kollegen, gerade an schlechten Tagen.

      • @Gaby

        Danke sehr. Mein Chef ist zwar streng aber dennoch gerecht, und bisher hat er seine Versprechen mir gegenüber auch immer eingehalten.

        Bezüglich Kollegen hatte ich auch fast immer Glück, einmal allerdings während meiner Ausbildungszeit habe ich leider was sehr unschönes mitbekommen. Ich saß in der Mittagspause draußen und hatte mit meinem MP3-Player Musik angehört.Ich wollte gerade zu einem anderen Lied wechseln, als ich das Gespräch von drei Kollegen (ebenfalls Azubis) mitbekam, die nur drei Meter von mir weg auf einer Bank saßen. Mein Name fiel, und so entschied ich mich unauffällig zuzuhören. Das war ein schwerer Fehler!! Die drei haben volle Kanne über mich gelästert!!

        Sie zogen darüber her, dass ich manche Sachen etwas langsamer verstehe, meinten ich sei total dumm und meinten, dass bei mir wegen meiner Homosexualität etwas schief gelaufen sei. Besonders schlimm war, dass einer der Azubis mir gegenüber bisher immer total freundlich und verständnisvoll war, und nun meinte er, dass das Jahr mit mir in der Abteilung total schlimm war und ich als Person völlig ungeeignet für den Beruf sei!! Ich musste mich an manchen Stellen sehr zurückhalten, am liebsten hätte ich den drei meine leere Thermoskanne entgegengeschleudert, so sauer war ich!!

        Das war zwar glücklicherweise der einizge Vorfall dieser Art, aber es war dennoch sehr schmerzhaft.

      • @ESC1994

        Oh ja, das verstehe ich. Es ist schon sehr enttäuschend, so etwas gerade von Menschen zu hören, von denen man es nie vermutet hätte.

      • Wird die Mindestlänge eines Songs auch von der EBU vorgeschrieben? Ich weiß nur, das die Songs nicht länger als 3 Minuten sein dürfen.

  8. Ich kann die Aufregung von einigen bezüglich eventueller Mitleidsstimmen für Unmute nicht nachvollziehen.
    Es wäre nicht das erste Mal, dass körperlich oder geistig gehandicapte Künstler im ESC auftreten.
    Von den bisherigen ist die Erfolgsbilanz recht überschaubar. Unser bestes Beispiel: Corinna May 2002. Der Song der blinden Sängerin war billiger Siegel-Pop und der Gesang furchtbar. Sie ist zwar nicht letzte geworden, aber viel Mitleid war bei Platz 21 mit 17 Punkten sicher nicht dabei. Und die letzten Beiträge mit Inklusionsanspruch? 2018 schied die durch SMA stark körperlich beeinträchtigte Julija Samoilowa im Halbfinale aus (für Russland extrem ungewöhnlich und sonst nur ein einziges Mal passiert). 2015 wurde die finnische Band Pertti Kurikan Nimipäivät mit geistig Behinderten Musikern im Halbfinale sogar letzte, während die im Rollstuhl sitzende polnische Sängerin Monika Kuszyńska es ins Finale schaffte, dort aber auch über Platz 23 nicht hinaus kam. Also….bisher gab es also kaum Mitleidsvotings.

    • @Gerd Geomax

      Ja, Du hast recht. Diese Beispiele zeigen doch, dass es beim ESC keinen „Mitleidsbonus“ gibt, wenn der Song nicht gefällt. Was bei Unmute auch noch ein Problem werden könnte, ist die Kürze des Songs, ähnlich wie bei FIN 2015. Läuft natürlich auch Gefahr, leicht überhört zu werden…

  9. Bloss nicht Unmut.Das Lied von den Geht Garnicht.Klare Siegerin Daria .Ihr Lied ist Eingäing und würde ins Finale kommen.

    • Das mag sein, aber es sind noch nicht alle Beiträge verfügbar und deshalb ist erst mal keine Aussage möglich, wer für Polen zum ESC fähirt!

  10. Zu Unmute: Ich finde die Komposition zwar schrecklich, aber den Ansatz, tatsächlich nur Geärdensprache zu bringen, statt ein Lied zusätzlich in Gebärdensprache zu übersetzen (und dann ständig kameratechnisch woanders hinzuschneiden) sehr interessant.

    Man könnte die EBU-Regeln folgendermaßen austricksen: Das Lied ist ja nur eineinhalb Minuten lang, man könnte einfach dasselbe Lied nochmal dranhängen, das zweite Mal tatsächlich mit Kehlköpfen gesungen. Die dürfen als Chor dann ja möglicherweise inzwischen sogar vom Band kommen, wäre diese unsägliche Regelung auch mal zu was gut (bzw. das zweite Mal nach Dadi Freyr)…

  11. Zu Unmute: ich finde die Idee klasse! Einfach toll, bloß… die Musik ist für mich nichts…. 😞
    Bei so einem Einfall hätte ich mir mehr musikalische Entwicklung gewünscht.
    Gut, wenn sie ins Finale einziehen, ist trotzdem toll. Die Idee an sich ist schon eine Bereicherung. Mal sehen…

    • A propos Gebärdensprache.. bei dieser szenischen Aufführung vom Händels Messiah wird die Gebärdensprache als szenische Mittel benutzt (zusammen mit Tanz, usw ) ich liebe diese Aufführung, ich finde sie großartig, auch wenn ich keine Gebärdensprache verstehe

      https://youtu.be/7NgXggn91uY

  12. Natürlich finde ich die Idee einer Band von gehörlosen Mitgliedern schon mal toll. Allerdings stelle ich mir vor, wenn die italienische Hausfrau oder der deutsche Bauarbeiter die Band das erste mal sieht, bezweifle ich doch sehr, das die sich dafür begeistern können, wenn es keinen hörbaren Gesang gibt, sondern nur Gebärdensprache. Nicht jeder in Europa kann Gebärdensprache. Zumal ich mir vorstellen kann, das die Gebärdensprache in jedem Land in Europa anders ist. Ob sich Polen damit ein Gefallen tut, wenn sie diese Band schicken, naja, wir werden sehen. Ich bin skeptisch.

    • Na ja, ich denke mal, dass die einzelnen Kommentatoren in der Anmoderation darauf aufmerksam machen würden. Selbst wenn man den Text verstehen würde, bezweifle ich doch, dass die meisten Zuschauer auf den Text achten würden. Aber klar, wär‘ natürlich ein Risiko…

      • Wenn man Untertitel einblendet, könnte man der Gebärde schwer folgen, was ja schade wäre. Und wozu überhaupt, es werden ja auch ukrainische Lieder nicht untertitelt. Und warum sollte man eine zweite Version für Hörende auf die Bühne bringen? Das müsste man dann ja umgekehrt auch machen. Manche Kommentare sind echt gedankenlos…..

        Ich denke, ein Song in Gebärdensprache müsste schon eine Melodie beinhalten, entweder eine Ballade oder ein Song zum abtanzen. Es ist ja auch sonst so, dass die Visualisierung den Erfolg mancher Songs maßgeblich beeinflusst. Mit Gebärden kann man sicherlich die Emotion eines Songs gut darstellen.

      • @roxy: Dein Kommentar zielt wohl auf mich!?!
        Ich hab mit gehörlosen Freunden darüber gesprochen/gebärdet, die fanden die Idee mit der doppelten Ausführung, einmal gebärdet, einmal gesungen, klasse!

  13. Ganz schön ‚The Voice‘-lastig des Line-Up. Mindestens 5 der 10 haben sich schon bei irgendwelche The Voice Formaten in Polen (mit unterschiedlichem Erfolg) versucht. Meiner Einschätzung nach haben u.a. Krystian Ochman, aber auch Daria gute Aussichten auf den Sieg. Kuba wird mit seinem schmissigen Song vllt auch Chancen haben. Da der der Song von Karolina Stanisławczyk & Chica Toro noch unbekannt ist könnte man auf die Idee kommen, dass auch der vom Potential um den Sieg mitmischen wird können. Was man so live von den Zehn gesehen ha,t scheint mir Ochmann der Talentierste zu sein. Seine bisherigen Songs fand ich persönlich aber eher anstrengend, als unterhaltend.

    Spotify Monthly Listeners:

    Daria 690 K,
    Karolina Stanisławczyk 190 K,
    Krystian Ochman 190 K,
    Kuba Szmajkowski 14 K,
    Ania Byrcyn 2 K,
    Karolina Lizer 0,5 K,
    Lidia Kopania 0,4 K,
    Siostry Szlachta 0,01 K,
    Emilia Dębska 0,
    Unmute 0.

  14. Ich mag weder Paranoia noch Lovesick, Derzeit wäre meine Favoritin Anja Byrcyn, ist aber auch nix Besonderes,

  15. der faden hat zwar schon schimmel aber ich bleibe da standhaft nach möglichkeit themenorientiert zu posten.🤠
    dieser song könnte laut kleinen gerüchten der von ochman sein – sehr kurz aber eigentlich ganz ok.
    wenn man immer mehr kurze songs auch wegen spotify hat,kann man auch mal auf 3.30 maximal gehen.
    das gleicht sich aus und tut vielen kompositionen wirklich gut wenn man sie nicht zerrupfen muß.
    anbei mister ochman.

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