Portugals Beitrag für den ESC 2021: „Love Is On My Side“ von The Black Mamba

Zu später Stunde vermeldet auch Portugal seinen Beitrag für Rotterdam: The Black Mamba gewinnt das in diesem Jahr sehr launige Festival da Canção 2021 mit dem Lied „Love Is On My Side“ und tritt damit den Weg zum Eurovision Song Contest in Rotterdam an.

Damit startet Portugal zum ersten Mal überhaupt mit einem englischsprachigen Beitrag beim Song Contest, was schon im Vorfeld für Diskussionen sorgte. Allerdings wurde über diese Möglichkeit eher in Richtung des jungen Sängers NEEV diskutiert, da ihm gerade von internationalen Fans der Sieg am ehesten zugetraut wurde. NEEV konnte im Finale des Festival da Canção sogar das Televoting gewinnen, war zu diesem Zeitpunkt aber von den Juryinstanzen zumeist niedrig bepunktet worden, so dass am Ende für die emotionale Ballade „Dancing in the Stars“ nur noch der 3. Platz zu holen war.

Die in Portugal sehr bekannte Carolina Deslandes konnte mit ihrem Lied „Por um triz“ knapp das Juryvoting für sich entscheiden. Trotz ihres hohen Bekanntheitsgrades wurde sie beim Publikum aber schlussendlich nur Dritte.

Am Ende reichte es so für The Black Mamba, die in beiden Votinginstanzen auf den zweiten Platz kamen. Nach beiden Wertungen lagen sie zwar punktgleich mit Carolina Deslandes an der Spitze, aufgrund der besseren Platzierung im Televoting wurde die Band aber schlussendlich zum Sieger erklärt.

2010 gründeten Pedro Tatanka, Ciro Cruz und Miguel Casais die Band The Black Mamba. Musikalisch fühlt die Band sich im Blues, Soul und Funk zuhause. Mit ihrem gleichnamigen Debütalbum im Gepäck tourten sie auf ihrer Debüt-Tour durch London, Philadelphia, Luanda, Madrid und Sevilla, bevor sie 2013 nach Brasilien gingen. Das zweite Album, „Dirty Little Brother“ erschien 2014, gefolgt von einer neuen nationalen und internationalen Tournee. 2016 setzte The Black Mamba eine Reihe von akustischen Konzerten fort. Im Oktober 2018 veröffentlichten sie mit „The Mamba King“, ihr drittes Studioalbum. Es folgte die „Good Times Tour“, einer Rückkehr zu den Ursprüngen, um die zehnjährige Karriere der Band zu feiern, die die Band bis ins letzte Jahr hinein durch verschiedene Länder führte.

Ihr entspannt-ruhiges Lied „Love Is On My Side“ wurde von Tatanka geschrieben und startet in Rotterdam in der zweiten Hälfte des zweiten Halbfinales.

Portugal gehört zu den erfolglosesten Ländern beim Eurovision Song Contest. Bei bis heute 51 Teilnahmen (1964 nahm Portugal das erste Mal am Wettbewerb teil) konnte lediglich neun Mal überhaupt ein Platz unter den besten Zehn erreicht werden. Als auch 2015 das Finale in Wien klar nicht erreicht werden konnte, pausierte das Land 2016 und versuchte den Vorentscheid zu modernisieren. So wurde im darauffolgenden Jahr unter anderem auch die Sprachbeschränkungen aufgehoben. Dass dann das sehr klassisches Lied „Amar Pelos Dois„, das genauso vorgetragen schon in die Anfänge des ESC gepasst hätte, das Festival und anschließend sogar den Song Contest gewinnen konnte, passte zwar nicht zu den Bemühungen, das Festival moderner zu machen – aber der Sieg wurde trotzdem frenetisch gefeiert. Salvador Sobral sollte aber eine Ausnahme bleiben und so erreichte Portugal im eigenen Land nur den letzten Platz, ein Jahr später blieb sogar der Einzug ins Finale verwehrt.

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75 Kommentare

  1. Das nächste Mal sollten die Wünsche an die gute Fee besser formuliert werden. Also nicht „ein englischsprachiger Titel für Portugal“, sondern „bitte den englischsprachigen Titel für Portugal, der Chancen hätte ins Finale zu kommen“.

  2. Die Stimme mag ich sehr gerne, der Song ist aber „nur“ nett, da verstehe ich den öfter gebrachten Makemakes-Vergleich. Vielleicht können sich dank englischer Sprache ein paar Juries dafür erwärmen und sie schaffen es knapp ins Finale, aber dort geht es dann wirklich nur um die rote Laterne. Dass NEEV das Televoting gewonnen hat, könnte aber ein Anzeichen dafür sein, dass in Zukunft auch mal „unportugisischere“ Beiträge aus Portugal kommen könnten, wenn denn die Juries mitziehen.

    • Hoffentlich ziehen sie nicht mit. Ich bin gerade ziemlich geschockt von dem, was die portugiesischen (und vermutlich auch die italienischen) Televoter heute Nacht angestellt haben.

    • Die Vermutung liegt nahe, dass The Black Mamba am Ende eher wegen Ihrer Bekanntheit und nicht wegen des Liedes gewonnen hat (das es international schwer haben könnte). Ich könnte mir vorstellen, dass eher das für den Lack verantwortlich ist, denn genügend andere Auswahl gab es im Festival ja (Karetus, EU.CLIDES, Carolina, etc…). Das muss also nicht von den NEEV-Fans kommen, auch wenn durch seinen Televoting-Sieg sicher auch wieder die Jury an sich in Frage gestellt wird…

    • ich habe mich wohl auch etwas täuschen lassen in der knappen zeit letzte nacht – viel lack kommt von portugiesen,die es scheinbar nicht akzeptieren,daß in englisch gesungen wird und der song auch im stil zu amerikanisch wäre.
      desweiteren wird viel über die stimme abgelästert,obwohl das doch für mich das besondere ist.

  3. Also ich find es richtig toll. Echt! Interessante Harmonien, schöne lyrics und eine ganz ausgezeichnete, ungewöhnliche Stimme.
    Viel kreativer als die öde Rocknummer von Italien

  4. Portugal hat doch fast jedes Jahr das Problem, dass die Zuschauer eigentlich immer die richtige Wahl treffen würden, aber die Jury das dann verhindert 🤷‍♂️

  5. Ich habe zu „schwarzer mamba“ ganz andere assoziationen😀. Der song ist echt mal strunzöde, der sing ja nur love is on my side. Gefällt mir weniger

    • Es gibt einen Film namens „Die schwarze Mamba“ (original „Venom“) mit Oliver Reed und Klaus Kinski. Die Dreharbeiten müssen die Hölle gewesen sein, weil sich die beiden gehasst haben. Unter anderem hat Oliver Reed Kinskis Trailer durchgerüttelt (während der drinsaß) und ihn mit allerlei Schimpfwörtern belegt. 😀

      • Im Edgar-Wallace-Film „Der Zinker“ mit Agnes Windeck und Günter Pfitzmann sowie Klaus Kinski kommt ebenfalls eine schwarze Mamba vor.

  6. Habe gerade noch mal in mein erstes FdC-Ranking geschaut, da war der Song tatsächlich auf Platz 1.
    Mir gefällt er auch immer noch sehr gut. Ich kann diejenigen verstehen, die vor allem seine Stimme nicht mögen, sie ist schon sehr anders, irgendwie klingt er ein bisschen wie Macy Gray.
    Obwohl ich mit der Wahl zufrieden bin und auch definitiv besser als die „ach-so-gefühlvoll“-Nummer von NEEV. Mir kam auch sofort die Assoziation mit den Makemakes in den Sinn. Der Song hat eine ähnliche Struktur wie „I‘m yours“ und die hatten auch Hüte 🤠 auf. Die Platzierung und die Anzahl der Punkte kennen wir, und ich fand das damals auch nicht gerecht. Allerdings war 2015 der für mich legendärste Jahrgang überhaupt, da mussten bei der Qualitätsdichte von damals auch gute Lieder unter die Räder kommen. Das sehe ich 2021 noch nicht und Dank der scheußlichen Beiträge aus Estland und Dänemark, ist der Jahrgang heute nicht zwingend besser geworden (immerhin aber Dank Italien noch interessanter).

  7. Black Mamba? Ja aber nur mit 20 Tabletten Valium drinn. Das die Portugiesen mal ein Song in Englisch aussuchen, aber doch nicht so ein Strunzödes Lied. Das wird wieder nix. Kein zweiter Salvador Sorbral.

  8. Beide englischsprachigen Titel haben sich beim portugiesischen Publikum durchgesetzt, mit Portugals Menderes habe ich allerdings nicht gerechnet..

  9. Portugal in Englisch, puh…. Der Auftritt ist professionell, aber irgendwie kann ich mit dem Song weniger anfangen.

  10. Ich bin zufrieden mit der Wahl, und das, obwohl der Song auf englisch ist. Ich finde die Truppe sehr cool, so etwas erwartet man nicht unbedingt aus Portugal. Ist in meinem momentanen Ranking auf Platz 3.

    Allerding Karetus wäre bei mir auf der 1 und Eu.Clides auf der 2. Das sind für mich die liebsten Songs aus Portugal. Wobei ich die Valèria sehr, sehr gut fand.🙂

  11. Ich weiß ich meckere viel, aber fast alle Gewinner der nationalen Vorentscheidungen sind furchtbar.
    Und Portugal ist zwar etwas erträglicher, aber der Sänger hat eine ganz nervige Stimme.

    Ich hatte nach einem Jahr Pause, von diesem ESC-Jahrgang echt mehr erwartet.

  12. Den Sänger finde ich schon ziemlich hot, aber der Song ist nun wirklich nix Besonderes.

    Ich weiß nicht, was die Portugiesen bewegt hat. Ob die englische Sprache wirklich hilft, bleibt abzuwarten. Für mich eine große Enttäuschung (nein, ich gehöre nicht zur NEEV-Fraktion).

    Ich werte mal mit 3 von 10 Punkten.

  13. Ich höre den Song ganz gerne, aber richtig von den Socken haut es mich auch nicht. Er ist doch ziemlich einfach gestrickt. Der Sänger hat zwar eine markante Stimme, aber es mangelt ihm an Ausstrahlung. Mir sind das jetzt langsam schon zu viele Retro-Beiträge.

  14. Da Italien noch nicht bestätigt ist, sieht meine Rangliste derzeit so aus – das Niveau wird ein wenig nach unten gedrückt.

    1. Frankreich 10/10
    2. Litauen 9/10
    3. Albanien 9/10
    4. Ukraine 8/10
    5. Finnland 8/10
    6. Deutschland 7/10
    7. Spanien 7/10
    8. Belgien 7/10
    9. Dänemark 6/10
    10. Israel 5/10
    11. Serbien 5/10
    12. Niederlande 5/10
    13. Dänemark 4/10
    14. Slowenien 4/10
    15. Rumänien 4/10
    16. Australien 3/10
    17. Estland 3/10
    18. Portugal 3/10
    19. Tschechien 2/10
    20. Norwegen 2/10
    21. Kroatien 1/10
    22. Moldau 1/10
    23. Zypern 0/10

  15. Also die Stimme des Sängers ist sensationell gut, der Song an sich ist nett, aber die Kombination aus beiden passt nicht. Immer noch in Ordnung, aber da wäre mehr drinnen gewesen.

  16. Die Stelle „They tell me I`m okay, but I don`t know“ in NEEVs Song werde ich nicht so schnell vergessen.

    (Fast) alle Songs gestern Abend in Portugal gefallen mir besser als (fast) alle Songs beim MF in Schweden…

    • Geht mir ähnlich, ein wirklich berührender Text, wenn man denn dafür empfänglich ist und eine wunderschön dramatisch Bridge zum letzten Refrain.

  17. Ich mag die Stimme des Sängers, auch den Hut, die Aufmachung der ganzen Band und die Bühne. Es hat was schönes Jazziges. Und auch die englische Sprache stört mich überhaupt nicht (was zu erwarten war ^^). Gerade das hat Mut, nach so vielen Jahren des Festivals auch mal zu sagen „ne, jetzt ist auch mal Englisch dran und dann halt nächstes Jahr wieder Portugiesisch oder auch mal Französisch, whatever“. Sprachregelungen, also Zwänge zum Singen in Landessprache, haben für mich im Jahr 2021 nirgendwo, in keiner VE, mehr etwas verloren. Die Sänger*innen sollen entscheiden, wie sie singen; das Publikum soll dann entscheiden, was es will.

    6/10

      • Das habe ich mir gedacht 😀 Bei Musikwettbewerben sehe ich nur solche Regeln als sinnvoll an, die dem praktischen Ablauf dienen (z.B. 3 Minuten als Grenze, weil die Show sonst evtl. bis morgens geht, wenn alle 5-7 Minuten Songs schreiben). Alles andere „engt mich zu sehr ein“ ^^

  18. Natürlich ist das musikalisch stärker als fast alles andere, das bislang die Fahrkarte nach Rotterdam in Händen hält, aber in einem Vorentscheid mit mMn 7 Meisterwerken ist es schon schade, wenn ausgerechnet der Achte gewinnt. Na ja, immerhin haben die Jurys NEEVs noch ne Klavierballade-Serviervorschlag verhindert. Es hätte also durchaus Schlimmer kommen können, wie es halt immer so ist, wenn man das gemeine Volk in die Arena lässt … (Achtung Ironie!) 😉

  19. Bin ich kaputt oder ist der ESC 2021 plötzlich kaputt gegangen? Ist schon das dritte „Ist ganz furchtbar“, das ich heute verteilen muss. Tut mir leid Portugal. 🙁

    Zum Glück schlägt mir Youtube gerade ein wenig Kpop zum Aufheitern vor.

  20. Hmm…der Song ist einer der weniger schnarchigen Nummern aus Portugal. Und das sagt bei dem langsamen Grundtempo viel über die Konkurrenz aus.

    Portugiesische Beiträge fand ich bisher immer alle langweilig, selbst Sobral.

    Da ist dieser Song eine Steigerung, wenn auch auf niedrigem Niveau.

    Stimme und Style gefallen mir. Aber der Refrain ist auch in diesem Song nichts… extrem nervig.

    Gebe ein so la la.

  21. Empfinde ich zwar als besten Kompromiss für Portugal. Aber wie das halt bei Kompromissen ist… gerade bei Wettbewerben. Viel wird damit nicht zu holen sein – insbesondere nicht die Finalqualifikation. Aber erhobenen Hauptes – mit Hut – darf man dennoch damit nach Rotterdam fahren.

  22. Ich bin von Portugal maßlos enttäuscht! Da wird so eine bräsige englischsprachige Grütze zum ESC dieses Jahr geschickt und mit der Tradition gebrochen, landessprachliche Beiträge zu bevorzugen. Mit Carolina als Vertreterin wäre ich einverstanden gewesen, aber leider wurde sie im Televoting nur Dritte. Hätte sie statt den überschätzen NEEV die meisten Stimmen bekommen, hätte es gereicht.

  23. Habe mit „so la la“ abgestimmt. Ich finde der Song ist eher was für die Hintergrunbeschallung in einer Cocktail-Bar als für die große Bühne. Finde seine Stimme ganz interessant, aber nach einer Minute verliere ich irgendwie das Interesse an den Beitrag. Auch schade dass Portugal komplett auf Englisch singt nachdem sie bisher so loyal gegenüber ihrer Sprache waren.

  24. Meine These: hätte NEEV auf Portugiesisch gesungen,hätte er gewinnen können. Jedenfalls gut möglich, dass er mir dann auch besser gefallen hätte …

  25. Nächstes Jahr führt RTP wieder die Regelung ein, daß nur in Landessprache gesungen werden darf. Wäre ich absolut dafür !

    • Da ich in solchen Dingen gegen Verbote bin, kann ich da nicht zustimmen. Vor Urzeiten, ich glaube in den 90ern gab es mal die Forderung, im deutschen Radio eine Quote für deutsche Lieder einzuführen, die ich auch gut verstehen aber nicht unterstützen konnte, denn es ist einfach nicht so, dass mir Musik aus Deutschland nur dann gefällt, wenn Sie deutsche Texte hat.

      Eine Sprachvorgabe kann nicht zwingend verhindern, dass weiterhin Musik produziert wird, die auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zielt und damit häufig auch mehrheitsfähig ist. Dagegen steuern kann man mit der Auswahl der Beträge und dem Abstimmungsmodus – beides Instrumente, die m.E. in Portugal und mit leichten Abstrichen auch in Italien gut oder zumindest ausreichend eingesetzt werden.

  26. Schöner Retro-Refrain, den schon die Beatles hätten singen können. Aber das war es dann auch schon.
    Es bleibt ein so lala bei mir zurück.

  27. Das meiner Meinung nach schlechteste Lied hat als Kompromisssieger gewonnen – schade! Mein Mitgucker und ich favorisierten Neev und danach noch Pedro.

  28. Okay, Freunde der zünftigen Blasmusik, ich habe hier ja heftige Gewinner-Vibes.
    Diese 3 Minuten strahlen so viel Kraft und Zauber aus, dass selbst Salvador Sobral vor Neid erblasst.

    Ich finde Portugal ja meistens gut. Das ist hier meine neue klare Nr.1 im Jahrgang. Ich erhöhe auf Jahrtausend.
    Haterz to the left.

  29. Sorry, egal wie oft ich mir das anhöre, ich kann mich dafür einfach nicht erwärmen. Als Instrumental vielleicht ja, aber in Kombination mit dieser Stimme (Benji hat es treffend formuliert) ist „Love Is On My Side“ eine wahre Zumutung. Boa sorte, Portugal.

  30. Da bin ich jetzt mal zwiegespalten. Mein Herz schlägt im Zweifelsfalle immer für die Beiträge in Landessprache, ganz besonders in Portugal, weil ich das Portugiesische einfach sehr mag. Deswegen wären meine Favoriten „Saudade“ oder „Joana do Mar“ gewesen. Allerdings gefällt mir „Love is on my side“ durchaus auch – ist musikalisch natürlich noch weiter in die Vergangenheit zurückreichender Retro als Dänemark, aber schon deutlich stilvoller. Wenn auch nicht meine Favoriten, dann immerhin für mich eine angenehme musikalische Abwechslung im Teilnehmerfeld.

  31. Gefällt mir weniger. Den Song finde ich viel zu langweilig und ich gehöre zu denen, die die Stimme nicht mögen. Bislang leider mein letzter Platz und das Semi-Aus ist wohl kaum abzuwenden.

  32. Es hat mich überrascht das The Black Mamba gewonnen hat. Wie die in Rotterdam abschneiden wage ich nicht vorherzusagen.

  33. Wirklich schade, dass die Jury NEEV so schlecht bewertet hat, das wäre weit gekommen in Rotterdam – aber ich hatte das fast befürchtet. Allerdings hätte ich stattdessen Carolina als Siegerin gesehen. Stattdessen hat sich leise die Black Mamba angeschlichen…

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