S!sters im ZDF Fernsehgarten: Das war ihr Auftritt

Vor fast zwei Wochen wurde der Auftritt der S!sters im ZDF-Fernsehgarten auf Gran Canaria aufgezeichnet (Aufmacherfoto vom offiziellen Instagram-Account der S!sters). Nun wurde der Auftritt der beiden ausgestrahlt.

Carlotta Truman und Laurita stehen auf der kleinen Bühne und sind während der ersten Strophe etwas von einander getrennt. Die Kamera fängt sie hier auch separat ein. Später sind sie immer als Paar zu sehen und interagieren sehr stark miteinander. Dabei stehen sie sehr nah beieinander und singen sich an. Erst bei der Brücke lösen sie den Blick voneinander und schauen auch einmal ins Publikum.

Auftritt der S!sters beim ZDF-Fernsehgarten on Tour 

Da die Auftritte im ZDF-Fernsehgarten meist Playback sind, kann an dieser Stelle nicht wirklich etwas über den Gesang ausgesagt werden. Andererseits war die Performance eher statisch, so dass es beim Gesang eigentlich keine größeren Probleme geben sollte.

Nach ihrem Auftritt standen die beiden Sängerinnen der Moderatorin Andrea Kiewel noch Rede und Antwort. Dabei zeigten sie sich offen und sympathisch. Besondere inhaltliche Neuigkeiten gab’s jedoch nicht.



33 Kommentare

  1. Der Auftritt heute hat mir gut gefallen: Beide eng beieinander, viel Interaktion, eine enge Kameraführung, die Bewegung kommt durch die Kameraführung und nicht durch die beiden. Fände ich auch für Tel Aviv eine gute Richtung…

  2. Unspektakulär trifft es wohl am ehesten. Ich sehe aktuell nicht, wie das höher als Platz 20 werden soll… Schade bei dem guten Angebot im VE dieses Jahr …. Mir fehlt auch die Ernsthaftigkeit der beiden generell. Die sind die ganze Zeit nur am rumalbern und das passt eigentlich so gar nicht zu dem Image des Songs, finde ich.

    • Ich finde diese Rumgealbere auch so was von nervig. Klar sollen sie Spaß an der Sache haben, aber besonders bei der Blonden hab ich immer den Eindruck für die ist das Abenteuer ESC eine bessere Klassenfahrt.

      • „Die Blonde“ hat immer noch einen Namen! 🙄
        Und zumindest beim Herumreisen mit den Delegationen IST der ESC eine bessere Klassenfahrt. Levina und Nathan Trent aus Ö haben 2017 glaube ich sogar Mario Kart im Bus in Kiew gespielt 🤷‍♂️ Gehört auch alles neben dem professionellen Singen/Performen dazu!

      • Na ja damit passen sie ja leider in das NDR-Muster – die ganzen Damen, die in den letzten Jahren hinten landeten, redeten in den post-Show Interviews ja immer von der „superspannenden“ oder „supertollen“ Erfahrung.

      • Also sowas, erst den Fanfavoriten den Platz wegschnappen und dann auch noch immer gut gelaunt sein!

        Wäre es besser, die beiden sprächen ständig mit ernster Miene von „großer Ehre“ und „großer Verantwortung“ und davon, dass sie jede freie Minute bis Mitte Mai der Optimierung ihres Auftritts widmen?

  3. Bei den Abstimmungen der OGAE-Fanclubs hat Deutschland nach elf Wertungen noch keinen einzigen Punkt. Das muß aber nichts heißen….

  4. Sommer, Sonne, T-Shirt-Wetter. Passt zur mediterranen Akklimatisierung für Tel Aviv. Da würde sich zuviel MakeUp verflüssigen. 😉 Die Mädels selbst kommen sympathisch rüber.

  5. Frisch, fröhlich, unbekümmert, gutgläubig und sympathisch. Man kann das Lied gut finden oder auch nicht. Aber an den beiden Mädels rumzunörgeln finde ich unangebracht.

  6. Ich find man kann auch ruhig mal das Positive hervorheben; Carlotta und Laurita sind keine absoluten Neulinge im TV und haben keine Scheu vor den Kameras, finde das hat man auch heute wieder gemerkt. Klar, der Gesang war nicht live im Fernsehgarten – glaub das ginge auch gar nicht wegen der beständigen Windverhältnisse auf den Kanaren (Mikrophon-Problematik). Aus demselben Grund wirds ja wohl auch nie nen Open-Air-ESC geben (können). Hauptsache am entscheidenden Abend sind die beiden zu 100 % Stimmfest, da zählt ohnehin alles was vorher war nicht mehr. Mir haben die beiden heute auch optisch gut gefallen – lässig, leger und nicht übertrieben aufgetakelt. War schön sie zu sehen und zu hören.

  7. Fernsehgarten? Ist das etwa die Sendung, bei der auch schon der Weltstar und unser geschätzter Daddy Serhat sein Bestes geben durfte?
    Das Einzige was ich beim Fernsehgarten gesehen habe und nicht Playback war, war Netta.
    Naja.

  8. Der Auftritt war meiner Meinung nach eine blanke Katastrophe und unspektakulär. Für den 67-jährigen ZDF-Durchschnittszuschauer war das bestimmt ein Erlebnis pur. So langsam wie das Lied ist, können sie ja immerhin mitklatschen. Ich prognostiziere Platz 26/26.

    • Ich kann mir auch nicht vorstellen, wer dafür anrufen soll – eine Disney-Ballade aber von einem 3. Teil, der direct-to-video ging. Vielleicht gibts ja ein paar Gnadenpunkte aus Malta oder so.

      • Muss leider sagen, je öfter ich es höre, umso schlimmer finde ich es. Dagegen war ja „Black Smoke“ noch eine Perle…

      • Immerhin ist es besser als Perfect life. Was für mich allerdings der absolute Tiefpunkt der gesamten ESC -Geschichte ist.

      • Ja, ich auch nicht, vielleicht läuft ein wenig über Jurys und über Fernsehgarten habe ich mich auch schon ausgelassen – habe aber auch wenig Lust, das unter jede Meldung zu posten und Aly-Panel Fanwanks damit zu füttern (auch nicht besser, Makeda). Das Thema Vorentscheid fällt einem früh genug wieder vor die Füße.

      • Du meinst, Du hast Dich IM Fernsehgarten ausgelassen – warst Du nicht in der 1. Reihe ekstatisch am mitschunkeln ;-)?

      • Nein, der Sitz war durchgesessen und vom Vornutzer eingenässt, deshalb findet man mich weiter hinten (wie immer) direkt bei der Bar, wo es Sangria forfree gab – das Schunkeln ist also alkoholbedingt. 😉

  9. OMG, dieses Publikum! Die würden wohl sogar zu „Arcade“ mitklatschen. Gibt es da Anweisungen nach dem Motto: Wer nicht mitmacht, fliegt raus? Unglaublich!
    Beim Auftritt geht es in eine stimmige Richtung: Schön das Drama und die Emotionen einfangen, am besten mit vielen Close-Ups.

    • Wer nicht mitmacht, wird freundlich gebeten sich an den hinteren Tischen zu setzen und sich unter den Tisch zu verstecken, falls eine Kamera vorbeischwenkt.
      Es ist nicht das Publikum, sondern das ZDF. Dort glaubt man immer noch, dass man nur Musik senden kann, indem mitgeklatscht und mitgeschunkelt wird.
      Ebenso schlimm: Künstler tritt auf, auf der Bühne passiert sehr viel (Musik, Tanz, mehrere Sänger, usw) und die Regie findet es ach so wichtig immer wieder das Publikum zu zeigen. Ich will sehen was auf der Bühne passiert. Dazu empfinde ich respektlos den Künstler gegenüber – der ist der Grund warum man sich etwas anchauen möchte, nicht wer auch immer vor Ort dabei ist.

  10. Ja, man sollte jetzt auch nicht jeden Auftritt zu sehr unter die Lupe nehmen. In Tel Aviv werden wir ja ein anderes Paket mit anderen Möglichkeiten sehen. Man muss den Song jetzt wirklich nicht mögen, aber soooo schlecht ist der nun wirklich nicht. Ich frage mich immer, warum die Leute so extrem gereizt wirken, wenn irgendeine Meldung über Sisters rauskommt. Mag sein, dass es nicht gut abschneidet, aber OK, bei den Automatic Qualifyern ist das nun mal per se meist so, auch aufgrund fehlender Diaspora oder Nachbarschaftspunkte. Auch können sie sich nicht im Halbfinale präsentieren. Um so respektabler war der 4. Platz von Michael Shculte letztes Jahr. Wie die Jurys entscheiden, weiß sowie so keiner im Voraus. Lassen wir uns doch einfach überraschen, was am Ende rauskommt. Und einfallslos ist der Song jetzt auch nicht (anders als Perfect Life). Singen können die beiden auch und vielleicht bekommen wir auch noch ein angemessenes Staging. Who knows….

    • Für mich persönlich geht es gar nicht nur um die Platzierung.
      Lieber mit einem interessantem und besonderem Titel beim ESC untergehen als mit einem Beitrag ein paar Punkte zu bekommen, der keinerlei Interesse ausserhalb des Wettbewerbes wecken kann.

      Und genau das versprach eigentlich der Grundgedanke des „neuen“ Vorentscheids – mal etwas wagen, ein Beitrag mit Ecken und Kanten. Davon war dieses Jahr aber nicht viel zu spüren (im Grunde nur bei Lilly, die mit eigenem und nicht im Workshop entstandenem Song startete und bei BB Thomas, die einen nicht leicht zugänglichen Beitrag zeigte, aber auf der Bühne irgendwie gar nichts zusammenpasste). Selbst Aly’s „wear your love“ bediente zwar den bei vielen ESC-Fans erhofften Elektrosound, ist dabei aber seltsam flat – vielleicht sogar etwas belanglos – und es fehlt der nötige Wumms um richtig zu überzeugen. Da hat sie schon interessantere eigene Sachen veröffentlicht. Der Rest – „nett“, „belanglos“, „uninspiriert“ und „unkreativ“.

      Ich glaube das da im Grunde die diesjährigen Emotionen begründet liegen. Da geht es gar nicht mehr so sehr darum, ob man den S!sters etwas abgewinnen kann. Viele, die versuchen konstruktiv mit der ganzen Geschichte umzugehen und nicht nur ihrem Favoriten hinterher weinen, sind wohl einfach enttäuscht von dem was die Verantwortlichen dieses Jahr geboten haben.

  11. Alle Auftritte die es bei dieser Version des Fernsehgarten gegeben hat, waren Playback. Kunststück, weil die gesamte Sendung aufgezeichnet war und eben nicht live. Das sogenannte OGAE-Voting ist ungefähr so interessant, als wenn in China ein Sack Reis umfällt. Im letzten Jahr war die Punkteausbeute in diesem Voting für Michael Schulte auch sehr übersichtlich, das tatsächliche Ergebnis in Lissabon ist ja dann bekannt. Ich hoffe und bin mir sicher, das Sisters viel besser abschneiden als viele denken. Das Lied ist gut. Die werden das schon meistern.

  12. Es soll ja kreise geben, die machen sich über die esc-bubble genau so lustig, wie viele hier über das fernsehgarten publikum. Brauchts nicht unbedingt.

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