Supernova 2019: Lettland startet seine Suche nach dem Lied für Tel Aviv

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Zwei Halbfinals, ein Finale – gegen manch andere ESC-Vorentscheidung, die in diesen Tagen läuft, ist die lettische „Supernova“ geradezu kurz und knackig. Das erste Halbfinale findet am morgigen Samstag, das zweite Semi eine Woche später und das große Finale schließlich am 16. Februar statt.

Das erste Semifinale werden folgende Acts bestreiten:

Aivo Oskis – Somebody’s got my lover

Alekss Silvērs – Fireworks

Edgars Kreilis (Foto) – Cherry Absinthe

Elza Rozentāle – You came on tiptoe

Kris & Oz – Midnight streets

Laime Pilnīga – Awe

Līga Rīdere – Būšu tepat

Samanta Tīna – Cutting the wire

Vier Lieder aus diesem Halbfinale werden es ins Finale am 16. Februar schaffen. Das Ergebnis wird zur Hälfte von einer vierköpfigen Jury und zur Hälfte von den Fernsehzuschauern bestimmt.

Welche Songs sind eure Favoriten?


11 Kommentare

  1. Heute wird auch Island seine Vorentscheidbeiträge mit den dazugehörigen Kandidaten veröffentlichen und hoffentlich ist in diesem Jahr mal ein Knaller dabei, damit es nach fünf Jahren wieder ins ESC-Finale geht.

  2. Stimmt. Edgars ist in diesem Semi quasi alternativlos.

    Und Samanta Tina segelt irgendwo zwischen okay und unfreiwillig komisch. Wieso wird Desire eigentlich nicht mehr auf Fire gereimt? Dieser Wire-Trend der letzten Jahre geht mir langsam auf die Nerven. Aber vielleicht bin ich auch einfach nur altmodisch.

  3. Nicht nur in diesem Semifinale, generell kann das eigentlich nur ein Durchmarsch von Edgar sein, besonders mit dem Revamp. Enttäuscht bin ich besonders von Fireworks, hatte mir mehr von Aminata erwartet

  4. Ja, edgar ist der einäugige unter den blinden. Leider hat der song gar nix, das einem irgendwie fesselt.
    Die intressanteste frage für mich…..wo ist der riga-biber?

  5. Wann endlich ist auch Lettland so weit gegendert, dass junge Herren sich nicht immer leber- und persönlichkeitszersetzenden Absinth hinter die Herrenbiunde gießen müssen, sondern sich einfach mal stattdessen ein Kirschlikörchen gönnen können.

    Das lazy herumhüppelnde Kirschmäulchen Kreilis Sozialversicherungsfachangestellten-Appeal ist bei mir nur gerade mal vierter Heuer. Ich erwarte das „O“, „Ö“ und „Oho“-Wochenende.

    „O“ für das wunderschöne Lied von Laime Pilnīga, wenn er mittlerweile Zugang zu einem kombinierten Rigaer Wasch- und Kosmetiksalon gefunden hat und er eine weniger lendenlaime Performance erdacht hat als in den Auditions; „Ö“ für den parallelen ungarischen Beitrag von The Sign heute und „Oho“ für mein hoffentliches Entzücken beim Hören von mindestens einem der Beiträge von Schland demnächst !

    Daneben will ich die lettische „Reim-mich-oder-ich fress-Dich-Tina“ mit halbwahnsinnigen Monroe-Gebaren und den nach frisch enteister Ostsee riechenden Bernstein-Honig-Schlager von Frau Andere Liga. Darauf ein fröhliches Nagu Merelaine !

    Aber der Sieger kommt aus dem zweiten Semi: Es wird jedoch kein Schrank-Schwuhler (dort ist ja vor lauter Muscle-Töpchen und Lederhöschen schon lange kein Platz mehr) sein, der dem Teufel seine Seele verkauft hat, auf dass er immer jung bleibe und seine Beiträge einen immer längeren Bart bekommen. So viel sei verraten !

  6. Ich schaue zum ersten mal Supernova live, aber die Juroren reden zu viel… ich wünschte, dass ein Beitrag nach dem anderen sofort kommen würde. Ist das im Finale hoffentlich dann besser? Sonst ist die Sendung sehr nervig, weil man von den Kommentaren kein Wort versteht.

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