Vertraute Melodien, beeindruckende Bilder: Das erwartet Euch bei „Zeppelin – Das Musical“ von Ralph Siegel

Es war eine umjubelte Weltpremiere im Festspielhaus Neuschwanstein in Füssen: Am vergangenen Samstag feierte „Zeppelin – Das Musical“ von Ralph Siegel seine Uraufführung im Allgäu und zog Prominente, Journalist*innen, geladene Gäste, Weggefährt*innen von Ralph Siegel und „ganz normale“ Zuschauer*innen gleichermaßen an. Am Ende war so gut wie jeder Platz im Festspielhaus besetzt. Über das Schaulaufen (natürlich auch mit ESC-Bezug) bei der Premiere haben wir an anderer Stelle bereits berichtet.

Natürlich ging es am Samstagabend aber nicht (nur) ums Sehen und Gesehen werden, sondern um das Stück an sich. Bei „Zeppelin – Das Musical“ ist eins von der ersten Sekunde an klar: Die Bildsprache, das Bühnendesign und die technischen Effekte sind beeindruckend. Deutschlands größte Drehbühne wird gekonnt in Szene gesetzt, am Ende des ersten Aktes gibt es außergewöhnliche Wasser-Effekte, die auf der Bühne einen See entstehen lassen, und einmal fliegt sogar ein ferngesteuerter Zeppelin durch den Zuschauerraum. Klug auch die Idee, ein riesiges Zeppelin-Gerippe als Bühnenbild zu verwenden, das viele inszenatorische Möglichkeiten bietet und gleichzeitig den Gegenstand des Musicals immer vor Augen führt. Viele Bilder von der Inszenierung findet ihr hier.

Auch musikalisch macht „Zeppelin“ Spaß. Ralph Siegel hat sein Gespür für gute Melodien nicht verloren und hat einige Ohrwürmer kreiert. Hinzu kommt, dass gerade ESC- und Siegel-Fans voll auf ihre Kosten kommen, weil mal mehr, mal weniger dezente Reminiszenzen an alte Hits des Komponisten durchklingen. Zufall war es jedenfalls kaum, dass die ESC-kompakt-Blogger den restlichen Premieren-Abend „Crisalide (Vola)“ (San Marino 2013) und „Zeit“ (Deutschland 1997) im Ohr hatten.

Seine ESC-Vergangenheit merkt man Ralph Siegel auch daran an, dass er das beliebte Motto „Mehr ist mehr“ voll und ganz verinnerlicht hat: „Wie viel darf es davon sein?“ „Ja!“ So ungefähr stellt man sich den typischen Dialog in der Vorbereitungszeit vor. Man sieht dem Stück in jeder Sekunde an, wie teuer es gewesen sein muss. Schon allein die pure Anzahl an beteiligten Personen auf und hinter der Bühne beeindruckt, vor allem der riesige Cast, gespickt mit zahlreichen Stars der Branche. Wenn – etwa bei den großen Tanz- und Shownummern – das komplette Ensemble auf der Bühne steht, ist das wirklich mitreißend.

Es gibt allerdings auch einen Grund, warum uns die auch objektiv sehr langen knapp vier Stunden (3:15 ohne Pause) länger vorkamen, als sie es ohnehin schon waren: Das Buch von Hans Dieter Schreeb. Die grundsätzlich gute interessante Idee, zwei Handlungsstränge – nämlich die Entwicklung des Luftschiffs durch Ferdinand Graf von Zeppelin und den Absturz der Hindenburg – miteinander zu verweben, geht leider nur teilweise auf.

Das liegt zum einen daran, dass beide Handlungen nur episodenhaft erzählt werden – aus Zeitgründen und weil es ständig Unterbrechungen durch den anderen Erzählstrang gibt. So entwickelt sich lange kein richtiger Erzählfluss. Außerdem stehen an Bord der Hindenburg viele unterschiedliche Rollen im Vordergrund, die auch alle jeweils mindestens einen eigenen Song bekommen haben. So kann zumindest im ersten Akt fast keine Figur wirkliche Tiefe entwickeln. Hier wäre weniger dann doch mehr gewesen.

Zum anderen fehlt eine schlüssige Verbindung zwischen den beiden Geschichten, ein roter Faden – abgesehen davon, dass der zweite Handlungsstrang in einem Zeppelin spielt. Zwar gibt es mit der Rolle des Dr. Hugo Eckener (gespielt von Sigmar „Dr. Stefan Frank“ Solbach) eine Figur, die in beiden Geschichten vorkommt, deren Bedeutung erschließt sich jedoch erst nach und nach und außerdem erfahren wir von dieser Figur zu wenig, als dass es für eine intensive Verbindung zwischen Zuschauer*innen und Rolle ausreichen würde.

Im zweiten Akt entwickelt das Stück dann an einigen Stellen aber doch die notwendige Tiefe und Dynamik. Das ist einer klaren Fokussierung und den guten Songs zu verdanken, aber auch den Darsteller*innen. Ganz besonders stark spielt Patrick Stanke als der „alte“ Ferdinand Graf von Zeppelin und es ist fast schade, dass er im ersten Akt zugunsten seiner beiden jüngeren Ichs erst so spät auftreten darf und gleichzeitig im zweiten Akt schon wieder so früh den Bühnentod sterben muss. Sein Signature-Lied „Ich hab gelebt“ wurde umjubelt und war einer der emotionalen Höhepunkte des Stücks.

Am Ende der Premiere verriet Ralph Siegel dann, was man sowieso schon vermuten konnte: Der große Traum des Komponisten hat sich nach der Uraufführung noch nicht gänzlich erfüllt, denn Füssen soll nicht die letzte Station von „Zeppelin“ bleiben. Am liebsten wäre ihm der Sprung über den großen Teich. Sprich: „Zeppelin“ soll an den Broadway. Bis dahin ist es allerdings noch ein Stück des Weges: Die Optik stimmt und auch musikalisch ist das Stück mit guten Musical-Melodien international konkurrenzfähig. Einige Lieder werden sogar schon jetzt (teilweise) auf Englisch gesungen. Das Buch müsste allerdings dramaturgisch überarbeitet, die Handlung fokussiert und die Anzahl der Castmitglieder wohl heruntergeschraubt werden.

In Füssen jedenfalls war das Publikum begeistert, zum Schluss gab es stehende Ovationen. Minutenlang wurde Ralph Siegel für sein Lebenswerk gefeiert. Es ist ihm zu wünschen, dass „Zeppelin – Das Musical“ noch viele Zuschauer*innen nach Füssen zieht – bis man das Stück dann am Broadway sehen kann.

Tickets für die weiteren Vorstellungen im Oktober und November diesen Jahres sowie die Termine ab Mai 2022 gibt es hier. In einigen Tagen werden wir Euch außerdem anhand einer Presseschau einen Überblick über die Resonanz innerhalb und außerhalb der Bubble geben.

Habt Ihr „Zeppelin“ bereits gesehen und wie hat Euch das Musical von Ralph Siegel gefallen?


26 Kommentare

  1. Na ja, das kennt man ja, wenn Romane verfilmt werden. Wenn man alles eins zu eins übernehmen würde, wäre es wohl in der Tat in der Kürze der Zeit nicht machbar. Manche Gedankengänge lassen sich vielleicht auch nicht immer ohne Weiteres bildlich darstellen, könnte ich mir vorstellen.😉
    Ich war schon des Öfteren enttäuscht, wenn ich erst das Buch gelesen, und hinterher mir den Film angeschaut habe.
    Aber alles in allem klingt aber das doch sehr interessant.🙂

  2. Da wir gerade von Songs sprechen: es tut sich was in Deutschland! Die deutsche JESC-Vertreterin Pauline ist in Hamburg und nimmt die endgültige Fassung des an das diesjährige JESC-Motto anbiedernde Beitrags „Imagine us“ auf:

    https://eurovoix.com/2021/10/18/germany-pauline-recording-imagine-us-hamburg/

    Geschrieben wurde der Titel von Alex Henke, Torben Brüggemann und Ricardo Muñoz. Ort der Aufnahme ist das Boogie Park Studio im Hamburger Stadtteil Ottensen.

    Hier ist eine Hörprobe des spanischen JESC-Beitrages „Reír“ (Lachen), der von Levi Díaz gesungen wird:

    https://www.youtube.com/watch?v=tK1H3GKYLTo

    Von den bisher feststehenden Titeln der beste und das bringt mich zu folgendem Ranking:

    1. Spanien
    2. Polen
    3. Deutschland
    4. Malta

    • Man weiß es zwar noch nicht genau, aber ich glaube Ricardo Muñoz hat diesen Song alleine geschrieben. Alex Henke und Torben Brüggemann sind eher für die Aufnahme zuständig. Aber warten wir ab bis es hier etwas offizielles vom Ki.KA verkündet wird.

      Mit Ricardo Muñoz hat der Ki.KA einen sehr guten Songwriter gefunden welcher unter anderem für Adel Tawil, Sasha oder MICHAEL SCHULTE Songs geschrieben hat. Hier findet ihr eine Liste der Songs an welchen er bisher beteiligt war:
      https://hitparade.ch/showperson.asp?name=Ricardo+Munoz+Repko&order=year

      Ricardo Muñoz steht bei „Budde Music“ unter Vertrag. Hier steht auch Alexander „Ali“ Zuckowski unter Vertrag, welcher ja den österreichen ESC-Siegersong 2014 „Rise Like a Phoenix“ von Conchita Wurst geschrieben hat.
      Der Ki.KA hat ja bei einem Musikverlag bzw Plattenlabel, eben „Budde Music“ angefragt und vor ein paar Wochen habe ich hier in den Kommentaren schon mal den Verdacht geäußert, dass ich glaube, dass sie bei „Budde Music“ angefragt haben, denn genauso war es auch 2014 mit dem Song für Conchita Wurst. Laut eines Interviews von Alexander Zuckowski hat der ORF dort auch über den Verlag nach einem Song für den ESC gesucht. Außerdem stehen bei „Budde Music“ viele aktuell erfolgreiche Songwriter unter Vertrag.
      Ich hoffe für nächstes Jahr schon mal, dass hier der Ki.KA dies beibehält mit „Budde Music“ dort zusammenzuarbeiten. Nur vielleicht nicht mehr das Thema des Siegersongs vom letzten Jahr verwenden. Aber warten wir den JuniorESC erst einmal ab, vielleicht kommt er ja trotzdem gut an.

  3. Danke für den ausführlichen und kritischen Bericht bzw. ersten Eindruck des Musicals.
    Es freut mich, dass Patrick Stanke mitspielt. Ihn kenne ich von den meisterhaften Inszenierungen bei den Freilichtspielen Tecklenburg. Deutlich bessere Darstellungskraft als Uwe Kröger, aber das ist Geschmackssache.
    Ralph Siegel scheint von seiner Musicalpleite „Clowns“ in Cuxhaven gelernt zu haben. Bei der Premiere war ich damals live dabei. Aber vielleicht brauchte Ralph auch den Schub, um für „Zeppelin“ richtig aufzufahren. Viel Glück Ralph!

  4. Ich mag noch hinzufügen, dass ich den unternehmerischen Mut von Ralph Siegel beeindruckend finde. Er hat öffentlich gemacht, dass er für die Finanzierung des Musicals sogar eine Hypothek auf sein Haus aufgenommen hat. Dem Wunsch, diesen Lebenstraum zu verwirklichen, hat er alles andere untergeordnet und der Glaube an dieses Megaprojekt hat ihn und alle ihm Verbundenen befügelt, es war zuweilen magisch, das zu erleben. Allein wegen der leidenschaftlichen Risikobereitschaft der Unternehmers Ralph Siegel ist ihm zu wünschen, dass für Zeppelin lange Jahre viele Tickets verkauft werden.

      • Das glaube ich auch eher. Herr Siegel hat in seiner über 50-jährigen Musikkarriere als Komponist und Produzent bestimmt mächtig wirtschaften können. Er hat immer schon seine Worte bedacht gewählt und gezielt vor der Presse zu artikulieren gewusst. PR ist alles! Klappern gehört nun mal zum Handwerk. Das ist auch völlig legitim. Da darf ein wenig Dramatik mitspielen.

  5. Das einzige Musical, das ich kenne und mag, ist Stephen Sondheims „Assassins“. Alles andere war mir bisher zu süßlich und zu melodramatisch.

  6. Es war wirklich beeindruckend, aber leider viel zu lang. Eigentlich sind es 2 Musicals in einem und viel zu viele Protagonisten und Darbietungen. Vor allem die Vorgeschichte hätte man wirklich straffen können oder in einem Video erzählen können…. Aber das ist halt Siegel – er will halt alles ganz akurat und möglichst nichts weglassen…. Also der Zuschauer bekommt schon was für sein Geld geboten, aber international konkurrenzfähig ist das mit der Länge und dem Personal-Aufwand ganz sicher nicht. Es ist ihm trotzdem viel Erfolg zu wünschen….

    • Danke für dein persönliches Statement. Das war mal ein anderer Blick als der von Benny. Aber so verschieden sind nun mal die Blickwinkel. Das ist auch gut so.
      Was ich noch sagen wollte, die Idee mit dem Gerüst (hier im Aussehen eines Zeppelins) ist wahrhaftig nicht neu. Ich habe schon viele Musicals nicht nur in Deutschland gesehen, auch europaweit. Schon vor 25 Jahren habe ich Gerüste auf Bühnen gesehen, die verschiedene Darstellung zur Inszenierung ins Bühnenbild eingefügt wurden.

  7. Thematisch finde ich dieses Musical zu speziell. International wird es wohl auch später etwas schwierig damit zu punkten. Herrn Siegels großes Plus ist es gerade ,das doch sehr viele Menschen jegliche Art von Kultur wieder wahrnehmen bzw. danach förmlich lechzen. Schön, wenn der Premierenboom etwas anhalten würde.
    Mehrere Leute waren ja auch wirklich nur wegen der Presse da.
    Ich kenne aber schon mal 5 der dort anwesenden Prominenten ( zwei waren hier nicht abgelichtet aber in anderen Zeitungen ) die bekannt sind, nach jeglichen ersten Akten (Oper/Schauspiel) zu gehen.
    War in der Vergangenheit manchmal echt peinlich und hoffentlich dort nicht möglich.
    Gerade durch seinen jahrelangen ESC Bezug hätte ich Herrn Siegel ein etwas bunteres, knalligeres , vielleicht sogar schrilles Thema für ein Musical gewünscht was so zwischen „Hairspray“ ,“ La Cage aux Folles“ „ Kinky Boots“ oder „ Priscilla Queen of the Desert“ ein neues Kapitel aufschlägt.
    Dafür eine geeignete Vorlage (Buch,Biografie,usw.) zu finden wäre glaube ich nicht schwer gewesen .
    Viel Glück !

    • Eine Geschichte mit ESC-Bezug wäre ja naheliegend gewesen. Zumal ja der Standort jetzt nicht gerade in einer der Musicalhotspots wie Stuttgart oder Hamburg liegt. Ich hoffe für ihn, das das Musical trotzdem ein Erfolg wird. Obwohl er es sich thematisch und vom Standort her nicht gerade leicht gemacht hat.

  8. Wir haben „Zeppelin“ am Sonntag um 15 Uhr gesehen und haben die Vorstellung ähnlich erlebt wie von euch beschrieben.
    Am Anfang fehlte uns ein bisschen der rote Faden, doch je mehr die Geschichte an Fahrt aufnahm, umso begeisterter empfanden wir die Umsetzung. Lediglich die Szene mit dem offensichtlich schwulen Carl von Württemberg und seinem Hofnarr war albern und mehr als überflüssig. Dagegen sind wir bei der Liebesgeschichte von Ferdinand und seiner Bella geradezu weggeschmolzen. 😉
    Unsere persönlichen Favoriten waren somit auch Patrik Stanke und Stefanie Gröning bei der Story um Ferdinand. Im Teil um die Fahrt der Hindenburg hat uns die Österreicherin Tanja Petrasek mit ihrem Solo im Ballsaal begeistert.
    Natürlich muss man beim Titelsong als ESC Fan an Valentins denken. Insgesamt waren es fast 4 Stunden tolle Unterhaltung.
    Was die Veranstalter unbedingt verbessern müssen: mehr Personal hinter der Bar in der ca 30 minütigen Pause! Obwohl mein Mann recht flott zur Theke gespurtet war, dauerte es fast 20 Minuten bis wir unsere Getränke hatten, sodass wir unsere Füssen Spritz förmlich hinunterstürzen mussten. Andere Gäste standen noch an als der Gong zum dritten Mal ertönte….
    Ich kann das Musical unbedingt empfehlen!! Und die Location liegt mit Park ganz reizend mit Blick auf Schloss Neuschwanstein.

  9. „Hätte er seine hits heute und nicht vor 30 jahren gehabt, könnte er sich so ein musical aus der portokasse leisten“

    Das glaube ich nicht, denn heute verdient man ja kaum noch an Musik.

    Obwohl ich das Musical auch gerne sehen will, frage ich mich, wer (außer ESC Fans) diesen Weg nach Füssen auf sich nimmt. Ich befürchte, es wird leider ein großer Flop und das hat nichts mit Corona zu tun.

    • Anscheinend war in Hamburg oder Stuttgart keine Location frei, die groß genug gewesen wäre. Füssen ist ja nicht gerade ein Ort, der jetzt in aller Munde wäre.

      • Schloss Neuschwanstein ist aber doch bekannt.😉
        Finde ich irgendwie sehr charmant, dass nicht nur die großen Metropolen berücksichtigt werden.
        Hamburg, Stuttgart etc. finden schon genug Erwähnung.🙂

      • Man muss dazu sagen, dass die großen Musical-Theater in Hamburg oder Stuttgart alle zu „Stage Entertainment“ gehören. Das ist ein Wirtschaftsunternehmen, welche für die Musicals dort selbst verantwortlich sind. Die suchen sich ihre Musicals ganz genau aus!
        Das sind keine Miettheater, welche Musicalproduzenten selbst mieten können um dort ihr Stück aufzuführen. Man kann diese Theater zwar mieten, aber hauptsächlich für einmalige Firmenveranstaltungen.

    • Wir reisen nicht als ESC-Fans von Hamburg nach München bzw. Füssen, sondern als Musicalfans – wie wir auch schon nach Oberhausen, Stuttgart, Essen, Berlin, Bochum und London gereist sind. Wir sind sehr gespannt auf die Vorstellung am kommenden Freitag (22.10.).
      Das Festspielhaus ist ein Repertoiregheater, in welchem nicht über viele Monate ununterbrochen das selbe Stück aufgeführt wird. Das hilft sicher dem Theater sowie der jeweiligen Produktion, mehr Gäste anzulocken.

  10. @Gaby: Wie dem auch sei. Ich wünsche Herrn Siegel das sein Musical mindestens ein Jahr läuft, damit wenigstens kein Verlust gemacht wird. Und wenns richtig gut läuft, wirds vielleicht sogar verfilmt. Man weiß ja nie.

    • Ja, das wünsche ich ihm auch. Ist schon ein mutiges, aber auch ein bißchen riskantes Unterfangen.
      Na ja, das ist ja ein großes Touristengebiet, und Touristen besuchen auch gerne kulturelle Veranstaltungen. In Hamburg z. B. würde Das Musical vielleicht ein wenig untergehen, weil es ohnehin so viel Ablenkung gibt. Also im Grunde ist die Location wohl schon klug gewählt.🙂

      • Weiß jemand zufällig, wie lange ein Musical gespielt werden muss, damit die Kosten eingespielt werden?

  11. Heute ist in der ARD eine ehemalige Teilnehmerin des deutschen Vorentscheides von 1975 zu sehen: Marianne Rosenberg tritt in der Telenovela „Rote Rosen“ als Stargast auf. Sie präsentiert darin ihren Song „lm Namen der Liebe“. Die Sendung beginnt um 14 Uhr 10.

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