Vorläufige Zahlen: „World Wide Wohnzimmer – das ESC Halbfinale 2020“ mit 190.000 Zuschauern

Das „deutsche“ Halbfinale des Eurovision Song Contest, das gestern Abend über verschiedene Kanäle übertragen wurde, stand dem großen ESC zumindest in einem in nichts nach: seiner Länge. Von 20:15 Uhr bis Mitternacht ging die Show im World Wide Wohnzimmer der Zwillinge Benjamin und Dennis Wolter – und damit ca. eine Dreiviertelstunde länger als ursprünglich geplant.

Die Show, die als Bestandteil des öffentlich-rechtlichen Jugendangebots funk normalerweise nur im Internet zu sehen ist, wurde gestern Abend auch auf ONE, dem ARD-Nischenprogramm für junge Erwachsene, übertragen. Und nur für diesen klassischen TV-Kanal gibt es zum jetzigen Zeitpunkt bereits Zuschauerzahlen:

190.000 Zuschauer verfolgten im Durchschnitt die Sendung. Das entspricht einem Marktanteil von 0,8% vom Gesamtpublikum; also nicht einmal jeder 100. Fernsehzuschauer sah das Programm von ONE. Allerdings entspricht dieser Wert der üblichen Reichweite des Nischensenders. Bei den jüngeren Zuschauern, also denen zwischen 14 und 49 Jahren lag der Marktanteil bei 1,2% und damit etwas über dem typischen Senderschnitt in dieser Zielgruppe.

Diese Zahlen sind insofern vorläufig, als dass sie – wie gesagt – nur die Reichweite über den TV-Sender ONE beinhalten. Die Sendung war aber auch u.a. über Youtube und in der ARD Mediathek zu sehen. Bei Spontanchecks der YouTube-Zahlen während der Sendung bewegten sich diese zwischen 2.000 und 2.500 Streams. Dahinter können aber natürlich auch mehrere Personen stehen, so wie bei den Live-Bloggern Peter und Douze Points gestern Abend. Insofern muss man hier die endgültigen Zuschauerzahlen abwarten.

ONE hatte das Programm nach dem ESC-Halbfinale so umgestellt, dass anschließend eine 45-minütige ESC-Best-Of-Sendung recycelt wurde, um die Zuschauer am Fernseher zu halten. Diese Strategie ging vergleichsweise gut auf. Denn immerhin 140.000 Zuschauer sahen sich „Spektakulär und schräg – Best of Eurovision Song Contest“ an. Interessanterweise gab es hier eine starke Schwerpunktverschiebung innerhalb der Zuschauerschaft: Der Marktanteil im Gesamtpublikum steig auf 1,2% an (vorher 0,8%), der bei den 14-49-Jährigen fiel auf 0,3% (vorher 1,2%).

Im Rahmen des ESC-Halbfinales wurden die zehn Beiträge ermittelt, die am nächsten Samstag um 20:15 Uhr in der Elbphilharmonie gegeneinander antreten. Diese Show läuft dann in der ARD und wird von Barbara Schöneberger moderiert. Einen Überblick über alle ESC-Programme für den deutschsprachigen Raum in der ESC-Woche gibt es hier.


48 Kommentare

  1. Dass überhaupt fast 200000 Leute sich das angeguckt haben, erstaunt mich. Selbst als ESC-Fan habe ich es nicht bis zum Schluss „ausgehalten“. Viel zu lang, der Ton blechern, die Moderation selten unterhaltsam. Schade, dabei war doch die Idee wirklich gut. Aber irgendwie ist das so typisch für die Beziehung ARD – ESC – Zuschauer

    • Hi… Ich als eingefleischter Esc Fan…. Muss sagen ok ich kannte die beiden bis dato auch nicht 🦶…. Egal… Ich fand s auf jeden Fall gut das überhaupt was auf die Beine gestellt wurde… Über so manches lässt sich streiten… Ich denke uns allen wäre es am liebsten wenn wenigstens alles auf den Herbst verschoben worden wäre… Bzw mit den gleichen Sängern aufs nächste Jahr 2021…. Sehr sehr viele Länder hatten echt mega Hits zb. Malta 🇲🇹 Schweden 🇸🇪 oder Bulgarien 🇧🇬 auch unser Hit wäre bestimmt unter den top ten gewesen… Aber was willst du machen… Wenn auf der ganzen Welt nur dieser Dreck den wir gerade alle durch machen müssen unser Leben zerstört… 😫 Ich hoffe das der Esc doch noch komplett im Herbst oder nächstes Jahr ausgestrahlt wird… Macht es gut und bleibt gesund…

  2. Meine Fresse, was war das eine Pleiten, Pech und Pannen-Sendung. Der Ton dauernd blechernd, noch dazu, es braucht bei 2 Liedern mehrere Anläufe. Und was waren das eigentlich für Typen die da moderiert haben? Das war ja zum fremdschämen peinlich. Die haben versucht krampfhaft witzig zu sein, das sie schon einem fast leid taten. Selbst Freshtorge war ziemlich genervt von denen. Wieder einmal hats One versaut.

    • Ich war ja eher genervt von Freshtorge, denn frisch ist an dem Typ gar nix. Mir ein Rätsel warum ausgerechnet der beim Tjema ESC immer seinen Senf dazugeben soll

      • Weil er nicht so tuntig (gar nicht) daherkommt wie so manch anderer Fan – siehe auch div. Teilnehmer beim Songcheck…dieser Marcel und noch schlimmer Broder Breese – sorry, aber da ist mir dann der manchmal durchaus etwas dröge daherkommende Freshtorge 10 x lieber.

      • Ausnahmslose alle Blogger verhalten und reden so wie ihn der Schnabel gewachsen ist. Da kommen die Leute sich mega toll vor. Da tun die Gebrüder Wolter nichts anderes. Ihr Mamutaufgabe haben sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten gut über die Bühne gebracht.

      • Ich war mir bislang nicht genau sicher, was mich gestört hat, aber nach Deinem Kommentar, glaube ich, dass es sogar genau andersrum war und dass das das Problem war. Die beiden konnten eben nicht frei von der Leber weg quatschen, sondern haben versucht, in die sehr kurze Anmoderationszeit die vorgetexteten Fakten von den Moderationskärtchen zu quetschen und dann auch noch Freshtorge miteinzubeziehen. Dadurch wirkte es irgendwie künstlich und steif und nicht so, als würden sie so reden, wie sie das normalerweise machen würden.

  3. Ich habe mich gestern auch ein wenig durch die Sendung gequält. da die Technik ja nun wirklich zu wünschen übrig gelassen hat. Die beiden Jungs hatten wahrscheinlich sehr großes Lampenfieber. Ich möchte jedoch hier auch mal eine Lanze für die beiden brechen: so schlimm war es nun auch nicht ! Alina und Stefan von den Songchecks, hätten es wahrscheinlich besser gemacht, aber die beiden sind ja auch Profis. Soweit so gut. Die Technik war eine Katastrophe! und der ARD unwürdig. Keine Ahnung, wer da rum gewurschtelt hat…. Verbesserungswürdig!

    • Aber sie waren bei aller amateurhaften Moderation wenigstens nicht befangen, was Alina und Stefan gewesen wären (definitiv bei Estland, Frankreich, vermutlich auch Portugal). Und dann waren mir die beiden schon lieber.

  4. Gegen diese albernen als Bankkaufmann kostümierten Joko-und-Klaas-Verschnitte wären Alina und Stefan ja das reine Gold gewesen.

  5. Ich habe die Sendung auf One geguckt und danach das Best of. Okay ohne den Liveblog hätte es vllt nur halbsoviel Spaß gemacht. Mir hat die Sendung gefallen gerade weil sie so verrückt war. Die Twins fand ich erfrischend anders bis schräg und einfach knuffig. Die technischen Pannen waren nicht schön aber ich hab es mit Humor genommen sowas hab ich so noch nicht erlebt und Peter Urban war großartig.

    • Die beiden Herren waren mir auch sympathisch, aber insgesamt waren die Dialoge sehr langatmig, und für meinen Geschmack wurde zu viel geredet. Das ist mir noch nie passiert, aber spätestens nach der Hälfte, habe ich doch dem Ende entgegengefiebert. Lag aber vielleicht auch daran, dass 41 Songs an einem Abend schon heftig sind. Irgendwann schwand die Konzentration, und ich hatte echt Mühe, wach zu bleiben🙂.
      Die technischen Pannen, jo, passiert halt, kann ich noch mit leben.
      Peter Urban schätze ich sehr, kam mir auch deutlich sympathischer rüber, als die vergangenen Jahre.
      Keine Ahnung, woran das lag. Vielleicht daran, dass ich beim regulärem ESC persönliche Meinungen des Kommentators eher unangebracht finde. Jeder sollte seine eigene Meinung bilden, langt doch, wenn er Infos zum auftretenden Land bzw. Künstler gibt, ohne Wertung. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

      Asche über mein Haupt, aber ich habe mir den Liveblog samt Kommentare erst im Nachgang durchgelesen. Kann mich halt nur auf eine Sache konzentrieren, bin halt nicht multitaskingfähig😀.
      Aber vielen Dank an die Blogger, hat auch im Nachhinein sehr viel Spaß gemacht, zu lesen.
      Ich stelle es mir sehr schwer vor, die Sendung zu verfolgen und gleichzeitig zu bloggen. Respekt🙂.

      • In der Aufregung verschreibt man sich schon mal. So wie die Wolter-Twins sich oft versprochen haben. Alles menschlich.

      • Noch kurze Anmerkung: Natürlich bin ich den Verantwortlichen dankbar, dass sie in der Kürze der Zeit ein Ersatzprogramm auf die Beine gestellt haben. Chapeau! Für mein (rein subjektives) Empfinden wurde nur zu viel geredet. Mit etwas weniger Skript wäre es wohl noch entspannender geworden, für alle Beteiligten.🙂 Aber trotzdem, danke schön NDR, es war ein schöner Abend.

  6. Ich muss ganz ehrlich sagen ..schön und gut das es Alternativprogramme für den ESC 2020 gibt ..aber mal im ernst ..diese Sendungen machen mich umso trauriger um den Verlust des „richtigen “ ESC Es ist wie eine Wunde ,in der ständig immer wieder rumgestochert wird …grottenschlechte Umsetzung .. ich finde kaum Worte .. um die 10 Finalisten kann man sich ja noch streiten ( Da gehörten einige Länder definitiv nicht rein ) ..aber die Sendung an sich war Sondermüll….mal gespannt ..ob der Rest der noch kommt etwas erträglicher wird …Lieber still leiden als zu sehen was eigentlich möglich gewesen wäre …

  7. So erstaunt bin ich nicht über die Zahlen, hab damit gerechnet .
    Die Sendung was ganz nice , ja der Ton war schlecht aber die beiden haben das soweit ganz gut gemacht und deren Humor versteht wohl auch nicht jeder 😉
    Das waren aufjedenfall mal andere Gesichter .
    Torge ging diesesmal auch , bin von Ihm sonst nicht so ein Fan .

  8. Eindeutig 190000 Zuschauer zu viel für diese Katastrophe von Sendung.

    Viel bedenklicher ist es aber für mich, dass sich da gerade etwas verschiebt: Die Stimmen, die es irgendwie okay fanden, werden wohl das neue Normal repräsentieren. Gräusliche Vorstellung.

    Was soll man auch erwarten von Menschen, die „immerzu ihr Bestes“ geben und gelernt haben, dass das wohl akzeptabel und gleichbedeutend mit Qualität ist?

    Die Spirale dreht sich weiter nach unten.

    • Du hast gerade die Millenials wunderbar definiert. Nicht alle natürlich, aber die Zahl derer, die völlig überfordert durchs Leben stolpern und dafür gelobt werden, dass sie Recherche auf Wikipedia gemacht haben, ist ziemlich hoch. Dafür ist der simpel gestrickte Humor der beiden Bros genau das richtige Level.

  9. Das Ergebnis war doch von Anfang an völlig klar, von daher verstehe ich diese vielen Kommentare nicht.

    Warum die Technik so versagt hat, werden wie nie erfahren.

    Die Moderation der Wolter-Twins fand ich in Ordnung; sie gaben sich Mühe. Ob ich die beiden nochmal sehen will…hm…gute Frage. Einzig ihr Ansingen von ESC-Songs war schon peinlich, da stimmte weder Text noch die Melodie. Torge war auch okay.

    Mir gefielen die Kommentare von Peter Urban, er hätte die komplette Show moderieren können.

    Der NDR ist hier einen neuen Weg gegangen und allein das finde ich sehr gut. Danke, NDR.

    • Ich fand die Sendung gestern gar nicht so schlecht. Die technischen Probleme hätten nicht sein müssen, aber die beiden Brüder fand ich ganz sympathisch und sie haben sich wirklich Mühe gegeben. 41 Songs hintereinander zu präsentieren ist auch ziemlich anstrengend, nicht nur für die Moderatoren sondern auch für die Zuschauer. Ich glaube es wäre besser gewesen, sie hätten auf den ursprünglichen für die Halbfinale vorgesehenen Sendeplätzen zwei Halbfinale gezeigt, dann hätten sie es beim zweiten Mal vielleicht auch mit dem Ton hinbekommen 😉. Ich war trotzdem froh, dass so etwas stattgefunden hat, und wem es nicht gefällt dem steht ja jederzeit frei, abzuschalten.

  10. Ich fand das Ganze gestern einfach nur schlimm – alleine schon von den Wolter Zwillingen. Die möchte ich nie wieder sehen. Hoffentlich wird das in der ARD dann um 200 % besser am 16.05. – sonst gucke ich lieber den Free ESC vom Raab.

  11. 41 Titel anzusagen und informativ rüberzubringen ist schon eine Ochsentour und dafür haben sich die Beteiligten wacker geschlagen. Immerhin haben die Zwillige auch Internetflair ins Fernsehen gebracht und sicherlich von dort ein paar Interessenten gewonnen.
    Die Redebeitrâge fand ich für den Rahmen angemessen kurz , wurde es länger waren es Überbrückungstexte wegen der Technikpannen.
    Das hier zu sehr bewertet wurde fand ich nicht. Dafür gab es ja die Songchecks mit Alina und der Schillerlocke, die ich gestern Abend überhaupt nicht vermisst habe.
    Im nächsten Jahr könnte ich mir die beiden Herren gut wieder in einer Sendung vorstellen.

  12. Warum muss eigenltich hierzulande immer alles so hochgradig perfekt sein? Wenn ich da an so manche gestelzte Moderation von Frau Schöneberger denke – da ist man generell viel gelassener, weil sie ja mittlerweile zur Ikone geworden ist. Die ganze Sendung war sehr auf jüngeres Publikum ausgerichtet – nicht um sonst läuft Funk ansonsten nur auf youtube und anderen Socialmedia-Kanälen.
    Das es den einen oder anderen Hänger gab – nicht weiter tragisch; wenn es was zu kritisieren gibt, dann sind es die Tonprobleme – das sollte insbesondere bei einer Musiksendung nun wirklich nicht sein.

    Dennoch fand ich die gesamte Sendung recht kurzweilig – die recht untuntige Art der Moderation inkl. Freshtorge war recht wohltuend. Meinetwegen dürfen die Twins das gerne in den nächsten Jahren weiterhin machen – zur Vorstellung der Beiträge versteht sich, natürlich NICHT als Ersatz für den ESC :-).

      • Internalisierte Homophobie – neben diesem persönlichen Problem, über Michael Schulte meckern und Russland bejubeln trägt Christian Habenichts hier wenig bei.

      • Und könntest DU gefälligst mal aufhören Leute ständig zu belehren – was bildest Du Dir eigentlich ein?

      • Mit Du ist Andi mit Bild gemeint.

        Und @4porcelli – das mit homophob ist völliger Blödsinn – bin selber schwul, also was soll das. Und wo bitte hab ich Russland bejubelt? Also bitte….

      • Hallo? Was ist denn hier los? Jeder darf seine Meinung und Haltung vertreten, aber bitte denkt an den Verhaltenskodex.

      • @Christian Dingsbums:
        Ich hab dich nicht belehrt, ich habe eine Frage gestellt.
        Wenn ich dich belehren will, klingt das ganz anders. Aber ich fürchte, bei dir ist eh alles um.

        Wenn du Leute kritisieren willst, kritisiere sie wegen ihres Verhaltens, ihres Charakters, ihrer Ausdrucksweise – aber nicht wegen ihrer Sexualität und wie sie sich in ihr Verhalten. Mir sind die beiden Nachwuchsexperten auch nicht sympathisch, aber nicht deswegen, weil sie, wie du sagst, tuntig sind. Was sie übrigens in meinen Augen nicht sind.
        Das hat was mit Anstand und Respekt zu tun. Dass du beides nicht hast, hat hier jeder nun begriffen. Das war das letzte Mal, das ich hier zu dir was geschrieben habe, weil mir meine Zeit zu schade ist, sie mit Leuten wie dir zu vergeuden. Schönes Leben noch.

      • @4porcelli: Könnte es sein, dass Du Christian Harbich beim Thema Russland mit jemand anderem verwechselt hast (wobei Deine Definition von „Russland bejubeln“ eine andere als meine sein dürfte) 😉

        Ich wundere mich schon ein bisschen, wie heftig hier auf das Wort „tuntig“ reagiert wird. Ich selbst benütze dieses Wort nicht, denn ich bin mir nicht ganz sicher, was damit eigentlich gemeint ist. Wenn damit einfach „seine femininen Anteile nicht unterdrückend oder auslebend“ gemeint ist, würde ich es als etwas sehr Positives sehen. Wenn damit „affektiert“ oder „schrill“ oder so etwas gemeint sein sollte, dann ist es für mich irgendwie nachvollziehbar, wenn jemand das nicht automatisch toll, vielleicht sogar ein bisschen anstrengend findet. Es wäre sicher besser gewesen, Christian hätte solch ein Adjektiv benutzt, trotzdem finde ich es erstaunlich, wie das Benutzen dieses einen Wortes jemanden anscheinend zum bösen Menschen macht, dem man gleich noch alles Mögliche andere zuschreibt, während man sonst hier auch nicht immer zimperlich ist, wenn es darum geht, darauf hinzuweisen, was man an bestimmten bekannten Personen mit oder ohne ESC-Bezug nicht so mag.

      • Danke @Thomas, Du sprichst mir wirklich aus der Seele!

        Diese Überreaktion auf das Wort „tuntig“ hier ist schon sehr erstaunlich, um es mal milde auszudrücken. Mit Verlaub – wir sind hier quasi unter uns (somit kann das von mir niemals homophob gemeint sein!!) – und nur nebenbei bemerkt, hier ist man prinzipiell auch nicht zimperlich mit so manchen Äusserungen. Da muss man nicht gleich die Decke hoch gehen – erst recht nicht – und das ist jetzt auch meine letzte Bemerkung zu @Andi mit Bild – wenn man dem anderen Dünnhäutigkeit unterstellt. Es steht schon in der Bibel: „Kritisiere nicht den Splitter im Auge des anderen, sonlange du den Balken vor den eigenen Augen nicht bemerkst“.

      • ….laabert etwas von Respekt und spricht einen nicht mal mit dem korrekten Namen an; naja, soll sich jeder selbst ein Bild von diesem Herren machen – er tritt hier ja gerne an Lehrmeister auf.

      • Eigentlich lese ich sowohl seine als auch Deine Beiträge sehr gerne, daher bedauere ich diese emotionalen Dissonanzen zwischen Euch.

      • Ich auch @Thomas (und Danke für`s Kompliment ***drück**); aber dieses oberlehrerhafte das Andi mit Bild hier öfters mal den Tag legt, das geht gar nicht. Ich wills dabei jetzt aber auch belassen und freu mich auf alles was jetzt kommt diese Woche.

  13. Ich hab die Sendung zwar nicht gesehen, aber was Allgemeines möchte ich trotzdem sagen: Ich glaube, dass niemand alle 41 Videos hintereinander ohne Aussetzer durchmoderieren kann. Zumal das auch absolut nicht das Format der beiden ist. Außerdem ist ihre Zielgruppe ja klar definiert, von daher wundere ich mich nicht, dass ihr Humor hier teilweise nicht ankommt.

    Insgesamt war die Sendung halt nicht so gar nicht auf ESC-Fans ausgelegt, obwohl eigentlich klar war, dass die fast die ausschließliche Zielgruppe waren. Das würde ich (neben der Länge) als Konstruktionsfehler des Ganzen sehen. Wenn es jemand aus der Bubble gemacht hätte, hätte es aber auch Kritik gegeben, von daher ist das ganze so schlimm auch wieder nicht.

  14. Selten so bescheuerte Moderatoren und Labertaschen gesehen. Und die Technik hat auch genervt.
    Alles in allem eine Schande, super San Marino, Freaky hat echt gute Laune gemacht

  15. Ich kannte diese Zwillingsjunx gar nicht – okay, ich gehöre ja auch nicht mehr zu diesen Jahrgängen – aber ich fand sie gar nicht so schlecht und ganz unterhaltsam. Gut, nachdem die Sendezeit immer mehr ging, ritten sie im Schweinsgalopp durch die Sendung – aber ich fand es fachlich nicht übel. Nur auffällig, dass kein Moderator aus der Kernzielgruppe dabei war. ESC ausschließlich mit Heten ist irgendwie nicht richtig ESC. Von blechernem Ton habe ich auf One nichts mitbekommen, zweimal hingen die Videos beim Einspielen. Ich bin traurig um den Jahrgang, aber 9 meiner 10 Favoriten sind ins Finale gekommen.

  16. Au Backe schlimmer gings nimmer.
    Gott sei Dank bin ich mit Musik von den Beatles, Deep Purple, Yes, Genesis, Stones, Udo Lindenberg etc. groß geworden.
    Selbst ein Michael Holm hatte mehr Niveau als das, was uns heutzutage an Musik präsentiert wird.

  17. Ich habe gestern am späteren Abend, nachdem ich zur Primetime etwas anderes angeschaut habe, bei dem „deutschen ESC-Halbfinale“ mal reingeschaut und muss sagen, dass es besser gewesen wäre, wenn man das deutsches ESC-Halbfinale in die Songchecks mit Alina und Stefan integriert hätte! Wäre beim nächsten mal wohl wirklich die bessere Lösung! Alina und Stefan können auch, ich weiß nicht wie ich es genau beschreiben soll, „freier“ sprechen, wenn ihr versteht, was ich meine!
    Wobei ich natürlich hoffe, dass es kein nächstes mal geben wird, sondern wir ab nächsten Jahr den ESC bzw. die ESC-Zeit wieder im vollem Umfang genießen können!
    Und ich hoffe auch, dass der NDR keinen gefallen daran gefunden hat, die Songchecks auch weiterhin, wenn der ESC wieder normal läuft, nur im Internet zu präsentieren, sondern wieder ganz normal bei ONE!

  18. Zur Sendung selbst ist vielleicht noch anzumerken, dass es evtl. besser gewesen wäre die Beiträge in Blockabschnitten zu bringen; z.B. immer drei Clips und dann jeweils kurze Anmerkungen dazu. War ja ohnhin der Hammer alle 41 Beiträge in einer einzigen Sendung unter zu bringen. Alleine für das konzentrierte Durchhalten gilt den beiden Mods + Torge ein herzhaftes Chapeau !!

    • So eine Meisterleistung war dies jetzt, meines erachtens, auch wieder nicht!
      Ich weiß zwar nicht wie lange genau die Sendung ging, aber viele Samstagabend-Shows dauern heutzutage über drei Stunden und mehr! Vor zehn Jahren noch gab es ja da die magische Grenze bis 22:45 Uhr! Sogar „Wetten, dass..?“ war immer nur bis zu dieser Uhrzeit geplant -auch wenn dies natürlich in den meisten Fällen nicht eingehalten wurde-! Aber dies ist wohl, aus welchen Gründen auch immer, veraltet! Soll mir, als Fan von Samstagabendshows, natürlich recht sein!

      Beispiele für Live-Sendungen über drei Stunden sind Die Musikshows mit Florian Silbereisen und „Verstehen Sie Spaß?“ (jeweils zwei Live-Sendungen pro Jahr, sowie zwei aufgezeichnete Sendungen pro Jahr)!
      Zur Weihnachts- bzw. Adventszeit gehen auch viele Spendengalas über drei Stunden z.B. Ein Herz für Kinder im ZDF oder die Sternstundengala im BR!
      Live Sendungen mit über vier Stunden gibt es natürlich auch: „Schlag den Star“ & „Denn sie wissen nicht was passiert“

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