
Wer wird Dänemark beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten und das Land vielleicht wieder ins Finale führen? Diese Frage entscheidet sich heute Abend im Küstenort Frederikshavn beim Dansk Melodi Grand Prix (DMGP) 2026. Acht Acts treten an diesem Samstagabend im Rennen um das Ticket nach Wien an.
Durch den Abend führen Sara Bro und der Schauspieler Alex Høgh Andersen. Der DMGP soll sich in diesem Jahr besonders modern präsentieren – und damit auch erfolgreicher werden. Der Fokus liegt künftig stärker auf zeitgemäßer Musik, ausdrucksstarken Künstler*innen und konkurrenzfähigen Performances. Ob dieses Konzept aufgeht, werden die Zuschauer*innen heute Abend erfahren.
Keine Neuerung ist hingegen die Teilnahme von Sissal, die Dänemark bereits 2025 beim ESC in Basel vertreten hatte und nun erneut im Vorentscheid antritt. Im aktuellen ESC-kompakt-Voting liegt sie mit deutlichem Vorsprung an der Spitze, gefolgt von Søren Torpegaard Lund mit „Før vi går hjem“ und Myrkur mit „Touch My Love And Die“.
Auch das Abstimmungsformat für den DMGP steht inzwischen fest: In der ersten Votingrunde während der TV-Show ziehen drei der acht Songs in die zweite Runde ein. Abgestimmt werden kann sowohl über die App als auch per SMS. Die Entscheidung setzt sich zu gleichen Teilen aus den Stimmen des Publikums (50 %) und der Bewertung einer Fachjury (50 %) zusammen.
In der zweiten Runde werden alle Stimmen zurückgesetzt. Der Gewinner wird dann aus den drei verbliebenen Beiträgen ermittelt – erneut mit je 50 % Zuschauer- und 50 % Jurywertung. Es gibt also ein echtes Superfinale, in dem Publikum und Jury gleich viel Einfluss haben (Dinge gibt’s!). Übrigens: Auch von den Färöern und aus Grönland kann abgestimmt werden.
In folgender Startreihenfolge präsentieren sich die acht Acts:
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Sander Sanchez – Two Spirits
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Late Runner – Can U Feel It?
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Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem
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Sissal – Infinity
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Emil Otto – Copenhagen Noir
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Myrkur – Touch My Love And Die
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Lasse Skriver – Roaring Heart
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Ericka Jane – Death Of Me
Der zuständige Sender DR stellt übrigens auch extra einen DMGP-Stimmzettel bereit; ein netter Service.
Der dänische Rundfunk DR überträgt die Sendung ab 20 Uhr und planmäßig soll es bis 22:10 Uhr gehen. Auf der Website wird es hoffentlich einen für uns zugänglichen Stream geben. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog. Vor, während und nach der Sendung könnt ihr die Ereignisse direkt unter diesem Beitrag kommentieren.
GOD AFTEN in die Runde. Wir schauen in den Norden nach Frederikshavn und damit zum Dansk Melodi Grand Prix 2026 und fragen uns: Wird Sissal den Titel verteidigen? Ich trinke heute Abend mein Spaßgetränk aus Tuborg Gläsern; das ist eine dänische Getränkemarke. Skol!
Ich möchte hier auch nochmal erinnern, wie ich Sissal am Flughafen in Aalborg traf:

Heute sitzen wir hier zu zweit und dementsprechend werden hier in diesem Live-Blog immer X von 20 Punkten vergeben. Ich freue mich auf den Abend mit euch an diesem Valentins-Super-Samstag!
Ich hoffe, der Stream wird dann auch für uns öffentlich gemacht…Und so ist es auch…Der offizielle Stream von DR funktioniert.
Sissal eröffnet die Show nicht; na klar sie ist ja wieder mit dabei. Dafür kommen wir nach etwas Geplauder der Hosts direkt zum ersten Act.
Sander Sanchez – Two Spirits
Die Trommeln sind lauter als Sander, obwohl der eine tolle, kraftvolle Stimme hat. Das Outfit erinnert an Peter Pan oder etwaige Geschichten und war anfangs verborgen – das hätte gerne so bleiben können. Insgesamt sollen wohl so Ethno-Vibes mit dem Staging dargestellt werden, allerdings passt diese Elektro-Nummer dazu nicht. EINE GROßE TROMMEL. Das ist mein Dänemark. Insgesamt ist dieser Gedanke mit Federn, Trommeln und „Spirituellem“ zu arbeiten gut, aber passt einfach nicht zum Beat. Aber wieder: Tolle Stimme!
12 von 20 Punkten (Timo hat 8 gegeben)
Jetzt folgt ein kleines Interview. Das ist die DMGP-Formel: Video, Auftritt, Interview
Late Runner – Can U Feel It?
Das ist der einzige Song aus dem DMGP-Line-Up, den ich noch nie ganz gehört habe. Jetzt also Premiere. Die beiden stehen übrigens schon lange gemeinsam auf der Bühne: Asger Tarpgaard und Tanja Forsberg Simonsen machen seit den 90ern gemeinsam Musik. Asger und Tanja performen in einem „Auto“ (man sagt mir Meyers Manx Buggy, danke Sebastian) und cruisen zunächst über einen Palmen-Boulevard und stehen dann in einer Art Video Game. So zumindest die Screen-Hintergründe. Die ganze Nummer wirkt etwas verkrampft und verkopft und die Stimmchen dünn. Das entspricht leider allen DMGP-Stereotypen und das meine ich nostalgisch, aber nicht positiv. Am Ende wird die Disco-Kugel ausgepackt. I cannot feel it.
6 von 20 Punkten
Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem
Ich gebe es zu: Das ist mein Favorit. Sorry, Sissal. Und das Staging erinnert mich an Baller? Zumindest tanzen die Backgroundtänzer*innen in einer Box. Auf diese steigt Søren während der Performance und interagiert dann mit uns durch eine Glaswand. Dann tanzt er auf engstem Raume mit den Tänzer*innen. Das soll wohl die Club-Atmosphäre kreieren. Zum Finale findet die gesamte Chorea außerhalb der Box statt: Frederikshavn tobt und auch ich wäre hier und jetzt bereit das Tanzbein zu schwingen (allerdings nicht in so einem Netzoberteil, das steht nur dem Søren). Toll! Das ist fertig für die Wiener Bühne…
18 von 20 Punkten
Sissal – Infinity
Die Titelverteidigerin und große große Favoritin. Vor ihrem Auftritt gab es Interviews in der Halle und Jubel – auch DR weiß, dass das die Favoritin ist. Sie startet in einem Unendlichlkeitszeichen (checkst du, Infinity?). Im Hintergrund sehen wir Sissal bei ihrer Joggingroutine auf der Leinwand. Auch ihr Overall und das Outfit vom Tänzer sind geschmückt von einem Unendlichkeitszeichen. Dann zeigt Sissal, was sie bei „Let’s Dance“ gelernt hat. Paartanz. Auch wenn ich das Staging mau fand, war das stimmlich FANTASTISCH und „Infinity“ ist ein toller Song und wirkt deutlich persönlicher als „Hallucination“.
16 von 20 Punkten (wir geben beide 8)
Emil Otto – Copenhagen Noir
Nun bekommen wir mit dem Jazz-Sänger Emil Hollywood-Stimmung auf die Bühne und bekommen auch eine Art Theaterstück präsentiert. Und das inklusive Straßenlaternen, große Kamera im Hintergrund und Häuserkulisse. Das ist toll und stimmungsvoll inszeniert und Emil singt toll. Das hat etwas von einem Bond-Soundtrack. Was ist eigentlich in Dänemark los? Wieso sind die Inszenierungen so gut? „Copenhagen Noir“ erzählt uns auf der Bühne eine Geschichte und das fand ich toll. In der Studioversion war das nicht unter meinen Favoriten, aber jetzt bin ich begeistert.
16 von 20 Punkten (Timo gibt sogar eine 9)
Wir rasen durch diesen Vorentscheid
Myrkur – Touch My Love And Die
Fun Fact: Myrkur habe ich mal live in Aalborg gesehen. Das war ein ganz tolles Konzert. Leider muss ich bei diesem Beitrag immer daran denken, wie es Gåte ergangen ist. Myrkur performt ganz in weiß umgarnt von zwei Tänzerinnen. Myrkur hat eine starke Ausstrahlung und Stimme. Dazu kommen viel Bodennebel und „Fire“, denn Myrkur finalisiert den Song in einem Feuerkreis. Da ist jemand „on fire“. Das ist so ein Nischending. Ich finde diesen Dark Metal gut und weiß aber, dass es nicht den Geschmack von allen trifft.
15 von 20 Punkten
Nun spricht die Handballtrainerin der Frauenmannschaft in Dänemark und wird frenetisch gefeiert… Go Team, Go Sports!
Lasse Skriver – Roaring Heart
Den kenne ich sogar! Meine Freundin Rikke hat mir bereits erzählt, dass der bei X Factor war und da ist sie Expertin. Lasse startet am Klavier singend und besingt den Schmerz, vom Land in die große Stadt zu ziehen. Dann geht er zu einem Mikro und bringt den plätschernden Song mit einer Band zu Ende. Auf dem Screen sehen wir gezeichnete Häuser Schluchten. Seufz. Lasse hat leider nicht so wahnsinnige Bühnenausstrahlung und dem Song fehlt nicht nur das Gewisse, sondern auch etwas.
9 von 20 Punkten
Ericka Jane – Death Of Me
Auch hier haben wir eine Favoritin und ich hoffe, dass wir diesen Song zumindest (wenn er heute nicht gewinnt) auf den Club-Floors hören. Das Staging verbindet große Engelspflügel mit Kirchenfenstern, weißes Leder (Ericka), schwarzes Leder (Tänzer*innen) und eine Treppe und ist damit simpel und etwas oldschool (die 2010er wollen ihre Stagings zurück). Ericka hat eine tolle Ausstrahlung gute Stimme und trägt den Song, der ein Banger ist, gut durch die Minuten. Das Staging könnte etwas innovativer und moderner sein. Immerhin wirkt Ericka modern.
14 von 20 Punkten
Damit haben wir alle acht Beiträge gesehen. Ich vermute Ericka, Søren und Sissal im Superfinale. Und ihr?
Der erste Schnelli!
Dieser VE gefällt mir in diesem Jahr sehr gut und ich finde, Dänemark hat sich tatsächlich gesteigert. Letztes Jahr hatten wir Adel The Second und Sissal und dann kam lange nichts Gutes und das finde ich, ist in diesem Jahr schon anders….
Standing Ovations in der Arena Nord: Wir ehren Keld Heick, der durch seine langjährige Beteiligung am Dansk Melodi Grand Prix bekannt ist, wo er über 30 Songs eingereicht hat. Dazu gehört auch „Vi maler byen rød“.
Nun wird uns ein Theaterstück/Musical präsentiert. Meine Dänischkenntnisse sind dazu nicht ausreichend. Hat aber was mit Keld Heick zu tun. Süß. Wir sehen gerade quasi einmal die „Geschichte“ zu seinen größten Hits. Die Halle bebt und ich finde es ganz unterhaltsam, auch wenn ich nur „Vi maler byen rød“ kenne.
Nun die dänische Sängerin und Schauspielerin Annika Aakjær. Ich kannte sie nicht…Finde die Ruhe aber gerade ganz angenehm.
Kommen wir nun zum Superfinale? Jawoll!
Der erste Acts fürs Superfinale ist…SISSAL
Ebenso im Superfinale ist SÖREN
Und der letzte Platz im Superfinale geht an ERICKA
Laureen hat das Superfinale richtig vorhergesagt. Bei mir kann man jetzt auch Kaffeesatzlesen buchen…
Nun wurden auch die internationalen Juries vorgestellt: Dazu gehört auch deutsche Expertise. Ebenso die Schweiz und Österreich.
Alle Superfinalisten performen erneut. Da erspare ich mir ausgiebige Kommentare, lausche aber nochmal genau hin.
Søren fand ich in dieser zweiten Runde viel selbstbewusster und nochmal deutlich energetischer. Hat mir sehr sehr gut gefallen.
Wir plaudern jetzt mit Rasmussen, dem Sänger von „Higher Ground“ vom ESC 2018.
Sissal hat stimmlich etwas draufgelegt. Das Staging missfällt mir nach wie vor.
Täuscht es mich oder ist die Hallen-Stimmung bei Ericka am besten?
Jetzt gleich kommen wir zu der Verkündung des dänischen Beitrags in Wien. DR blickt aber erstmal noch auf die diesjährige ESC-Konkurrenz und sprechen mit dem dänischen ESC-Kommentator. Ich finde diesen Blick auf die bereits gewählten Beiträge sehr wertschätzend (da könnte sich Chef Raab eine Scheibe von abschneiden).
Wir erfahren nun nicht den dänischen ESC Beitrag sondern lauschen „Ein bisschen Frieden“ auf Dänisch.
So, nun aber.
Nun die Jury: Da liegt Soren vorne!
Sissal auf der zwei bei der Jury.
Nun das Publikum. AUCH HIER SÖREN!
Damit fährt Søren Torpegaard Lund mit „Før vi går hjem“ für Dänemark zum ESC nach Wien. Sissal landet auf dem zweiten Platz.
Einen schönen Abend euch!
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Die Halle bebt ♥️
1.
Einer meiner Favoriten, toller Song , stimmlich wackelt etwas , gefällt aber gut.
Interviews direkt nach der Performance finde ich immer schwierig.
Sander Sanchez setzt ja gleich zu Beginn ein Ausrufezeichen! Toller Auftakt. Nach viel Pop in Estland geht’s gleich Schlag auf Schlag hier weiter in Dänemark.
Ich liebe diese Sprache!
Lied 1 haut mich nicht um.
1) Solider Beginn, „radiotaugliche“ Nummer. Outfit ist diskutabel…
Ich dachte es geht um 20.15 los…🙈
Late Runner – Can U Feel It? Nix gegen Retro, aber das ist wirklich uninspiriert…
Nice 80er Bühne passend zumSong…der will aber nicht so richtig zünden….
Bei Nr. 2 verspricht der Sound sehr viel, das dann leider vom Song nicht gehalten werden kann. Und die Performance finde ich schlimm.
Hach, schön, Late Runner mit vielen nostalgischen Klängen. Das spricht mich an. Aber da schlägt das Dänemark-Problem zu: Alles gut, alles nett, aber für den Wettbewerb fehlt da das Besondere. Ich kann es mir dennoch gut anhören.
Mir gefällt das Lied gut. Leider sind die Interpreten überhaupt keine Rampensäue.
Sie können es nicht fühlen
Großer Pluspunkt für Backings, die live sind. Das kommt nochmal ganz anders rüber, wenn man solche hat. Ich vermisse ja die Zeiten, wo die immer live waren *hach*
Late Runner haben aber SEHR in der frühen 1980er Kiste gekramt – sowohl beim Song als auch beim Backdrop.
Um die Frage der beiden zu beantworten: Ne sorry, ich fühl’s nicht…
Ich bin auf Copenhagen Noir gespannt. Ist ja so ein bisschen mein Guilty Pleasure
2/ Leider feel ich nur gepflegte Langeweile auf 80er, so schlimm waren die 80er auch wieder nicht.
2) Hihihi….habe mich köstlich amüsiert. Sagern wir mal so: Da standen keine PRofis auf der Bühne. Aber der Song ist gar nicht mal so übel.
Musste mir das Lachen auch verkneifen bei den beiden, aber angeblich stehen die ja schon seit den 90er zusammen auf der Bühne. Mich würde da echt interessieren wie die allerersten Auftritte der beiden aussahen.
2.
Früher hätte man Angst haben müssen das Dänemark sowas schick, heute wohl ausgeschlossen 🙈🙈
Leider eine Nummer die nicht aus den Quark kommt , obwohl der 80er nice ist.
Aber die beiden sind süß schüchtern.
Irgendwie wie Karaoke- Interpreten, die jetzt auf der ganz großen Bühne stehen.
Wie frivol😆
Eric Saades Glaskasten is back.
Der erste richtig gute Song, gefällt mir sehr. Die Performance passt auch.
Hm ja Sören ist ganz gut.
3) Guter Song, oder zumindest guter Refrain. Aber sehr eigenwillige Performance.
Sørens auftritt echt krass
Søren mit einer coolen, düsteren Elektro-Nummer. Finde hier tatsächlich auch das Staging sehr gelungen. Stark!
Nun ist der Sören dran, der ja Mitfavorit ist, richtig?
Hui, da wird nicht gespart bei der Inszenierung. Sehr stark gemacht. Gefällt mir richtig gut, das darf bitte gewinnen. Was ist heute in Dänemark los? Ich schwöre, ich bin nüchtern! 😀 Einziger Malus hier für mich ist das Netzhemd, ich finde, das sieht bei Männern eigentlich nie gut aus.
Sissals Song ist aber viel besser!
Bin so gespannt auf das Staging…
Super Soren!
Lied 3 gefällt mir sehr gut. Toller Sound und schöne Melodie.
Am Start mal gleich einen Loreen Tatoo Sample….🤣
Die Show ist gut gemacht….der Song könnte etwas besser sein…aber bisher klare No. 1 ….und super Show !
Das war echt stark!
Søren hat eine wirklich ausgereifte Bühnenshow! Könnte so direkt auf die ESC-Bühne in Wien.
Wow, wie cool war das denn?
Wenn Sören es nicht nach Wien schafft, brauche ich den Titel beim SCC
3
Das war richtig stark, gefällt mir echt und denn noch auf Dänisch ♥️♥️
Hatte ich vorher garnicht auf den Plan .
Dänemark hat gelernt ♥️
Das habe ich auch gedacht ! 🤩
Tolle Show
kein schlechter Song bisher Sören ganz klar auf der 1bisher
3/ nettes Theaterstück für ESC Fans
Jetzt Sissal 😍
Nr.3 nette Nummer und gute Show aber der Song war vorbei bevor er überhaupt richtig begonnen hat.
Das Schlimmste bislang in Dänemark ist nur das Kleid der Moderatorin, eine Presswurst mit Nachtclub-Allüren, das sieht echt schlimm aus, sorry.
🙈 🤣 Ja sorry….passt nicht….im wahrsten Sinne
Silber und Bronze für Deutschland im Skeleton!
Yeah! Das ist glaube ich bis jetzt jeden Tag mindestens eine Medaille!
Staging wie Baller? Hatte mich an Olly Alexander erinnert.
Stimmt! Das auch
ja, ich dachte auch an Olly Alexander.
Glücklicherweise diesmal kein dreckiges Badezimmer
Also so billig bis schäbig wie Olly war die Performance von Søren nun wirklich nicht.
Warum sieht die Frau hinter Sissal im Publikum gerade aus wie Anja Nissen, wtf?
ich meinte nicht die Performance, sondern den Kasten mit vielen Leuten drin, die irgendwie alle herumgrabbeln
Nur die Damen haben gestört, vielleicht um nicht zu eindeutig zu sein
Ach schade, habe ich schon drei Songs verpasst 🙁
Wow!🥹
Ich mag Sissal und ich mag den Song, aber ich brauche sie nicht direkt wieder beim ESC. Die Performance ist auch eher so naja.
Das macht Laureens Freundin doch ganz großartig. Bin begeistert.
Sissal ist okay, aber der Song letztes Jahr war eindeutig besser
Sissal wird auch wieder als Favoritin gehandelt, oder? Da erwarte ich hinter Søren aber viel…
Dank der Inszenierung wissen wir schon mal, dass Sissal gerne im Wald joggt. Und im Weltall. Respekt, das schaffen nicht viele. Hm. Die Inszenierung ist ganz nett, die muss nicht immer bombastisch sein, und sie beweist endlich, dass die auch relativ vernünftige Klamotten anziehen kann. Aber das Lied ist jetzt auch wirklich nüscht. Es wirkt wie eine B-Seite von „Hallucinations“, und das wirkte schon wie die B-Seite eines anderen Popliedes.
GOOO SISSAL GOOO
Verstehe den Hype um Sissal nicht…
Lied 4 da fehlt mir was. Das Beste daran, dass der Song so abrupt endet.
Sissal macht das wirklich toll. Das Staging gefällt mir SEHR gut.
Überhaupt hat Dänemark heute ganz tolle Stagings.