Live-Blog Finale Dansk Melodi Grand Prix 2026 in Dänemark

Sissal – Foto: Anne Sofie Pathuel

Wer wird Dänemark beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten und das Land vielleicht wieder ins Finale führen? Diese Frage entscheidet sich heute Abend im Küstenort Frederikshavn beim Dansk Melodi Grand Prix (DMGP) 2026. Acht Acts treten an diesem Samstagabend im Rennen um das Ticket nach Wien an.

Durch den Abend führen Sara Bro und der Schauspieler Alex Høgh Andersen. Der DMGP soll sich in diesem Jahr besonders modern präsentieren – und damit auch erfolgreicher werden. Der Fokus liegt künftig stärker auf zeitgemäßer Musik, ausdrucksstarken Künstler*innen und konkurrenzfähigen Performances. Ob dieses Konzept aufgeht, werden die Zuschauer*innen heute Abend erfahren.

Keine Neuerung ist hingegen die Teilnahme von Sissal, die Dänemark bereits 2025 beim ESC in Basel vertreten hatte und nun erneut im Vorentscheid antritt. Im aktuellen ESC-kompakt-Voting liegt sie mit deutlichem Vorsprung an der Spitze, gefolgt von Søren Torpegaard Lund mit „Før vi går hjem“ und Myrkur mit „Touch My Love And Die“.

Auch das Abstimmungsformat für den DMGP steht inzwischen fest: In der ersten Votingrunde während der TV-Show ziehen drei der acht Songs in die zweite Runde ein. Abgestimmt werden kann sowohl über die App als auch per SMS. Die Entscheidung setzt sich zu gleichen Teilen aus den Stimmen des Publikums (50 %) und der Bewertung einer Fachjury (50 %) zusammen.

In der zweiten Runde werden alle Stimmen zurückgesetzt. Der Gewinner wird dann aus den drei verbliebenen Beiträgen ermittelt – erneut mit je 50 % Zuschauer- und 50 % Jurywertung. Es gibt also ein echtes Superfinale, in dem Publikum und Jury gleich viel Einfluss haben (Dinge gibt’s!). Übrigens: Auch von den Färöern und aus Grönland kann abgestimmt werden.

In folgender Startreihenfolge präsentieren sich die acht Acts:

  1. Sander Sanchez – Two Spirits

  2. Late Runner – Can U Feel It?

  3. Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem

  4. Sissal – Infinity

  5. Emil Otto – Copenhagen Noir

  6. Myrkur – Touch My Love And Die

  7. Lasse Skriver – Roaring Heart

  8. Ericka Jane – Death Of Me

Der zuständige Sender DR stellt übrigens auch extra einen DMGP-Stimmzettel bereit; ein netter Service.

Der dänische Rundfunk DR überträgt die Sendung ab 20 Uhr und planmäßig soll es bis 22:10 Uhr gehen. Auf der Website wird es hoffentlich einen für uns zugänglichen Stream geben. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog. Vor, während und nach der Sendung könnt ihr die Ereignisse direkt unter diesem Beitrag kommentieren.

GOD AFTEN in die Runde. Wir schauen in den Norden nach Frederikshavn und damit zum Dansk Melodi Grand Prix 2026 und fragen uns: Wird Sissal den Titel verteidigen? Ich trinke heute Abend mein Spaßgetränk aus Tuborg Gläsern; das ist eine dänische Getränkemarke. Skol!

Ich möchte hier auch nochmal erinnern, wie ich Sissal am Flughafen in Aalborg traf:

Sissal am Flughafen in Aalborg

Heute sitzen wir hier zu zweit und dementsprechend werden hier in diesem Live-Blog immer X von 20 Punkten vergeben. Ich freue mich auf den Abend mit euch an diesem Valentins-Super-Samstag!

Ich hoffe, der Stream wird dann auch für uns öffentlich gemacht…Und so ist es auch…Der offizielle Stream von DR funktioniert.

Sissal eröffnet die Show nicht; na klar sie ist ja wieder mit dabei. Dafür kommen wir nach etwas Geplauder der Hosts direkt zum ersten Act.

Sander Sanchez – Two Spirits

Die Trommeln sind lauter als Sander, obwohl der eine tolle, kraftvolle Stimme hat. Das Outfit erinnert an Peter Pan oder etwaige Geschichten und war anfangs verborgen – das hätte gerne so bleiben können. Insgesamt sollen wohl so Ethno-Vibes mit dem Staging dargestellt werden, allerdings passt diese Elektro-Nummer dazu nicht. EINE GROßE TROMMEL. Das ist mein Dänemark. Insgesamt ist dieser Gedanke mit Federn, Trommeln und „Spirituellem“ zu arbeiten gut, aber passt einfach nicht zum Beat. Aber wieder: Tolle Stimme!

12 von 20 Punkten (Timo hat 8 gegeben)

Jetzt folgt ein kleines Interview. Das ist die DMGP-Formel: Video, Auftritt, Interview

Late Runner – Can U Feel It?

Das ist der einzige Song aus dem DMGP-Line-Up, den ich noch nie ganz gehört habe. Jetzt also Premiere. Die beiden stehen übrigens schon lange gemeinsam auf der Bühne: Asger Tarpgaard und Tanja Forsberg Simonsen machen seit den 90ern gemeinsam Musik. Asger und Tanja performen in einem „Auto“ (man sagt mir Meyers Manx Buggy, danke Sebastian) und cruisen zunächst über einen Palmen-Boulevard und stehen dann in einer Art Video Game. So zumindest die Screen-Hintergründe. Die ganze Nummer wirkt etwas verkrampft und verkopft und die Stimmchen dünn. Das entspricht leider allen DMGP-Stereotypen und das meine ich nostalgisch, aber nicht positiv. Am Ende wird die Disco-Kugel ausgepackt. I cannot feel it.

6 von 20 Punkten

Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem

Ich gebe es zu: Das ist mein Favorit. Sorry, Sissal. Und das Staging erinnert mich an Baller? Zumindest tanzen die Backgroundtänzer*innen in einer Box. Auf diese steigt Søren während der Performance und interagiert dann mit uns durch eine Glaswand. Dann tanzt er auf engstem Raume mit den Tänzer*innen. Das soll wohl die Club-Atmosphäre kreieren. Zum Finale findet die gesamte Chorea außerhalb der Box statt: Frederikshavn tobt und auch ich wäre hier und jetzt bereit das Tanzbein zu schwingen (allerdings nicht in so einem Netzoberteil, das steht nur dem Søren). Toll! Das ist fertig für die Wiener Bühne…

18 von 20 Punkten

Sissal – Infinity

Die Titelverteidigerin und große große Favoritin. Vor ihrem Auftritt gab es Interviews in der Halle und Jubel – auch DR weiß, dass das die Favoritin ist. Sie startet in einem Unendlichlkeitszeichen (checkst du, Infinity?). Im Hintergrund sehen wir Sissal bei ihrer Joggingroutine auf der Leinwand. Auch ihr Overall und das Outfit vom Tänzer sind geschmückt von einem Unendlichkeitszeichen. Dann zeigt Sissal, was sie bei „Let’s Dance“ gelernt hat. Paartanz. Auch wenn ich das Staging mau fand, war das stimmlich FANTASTISCH und „Infinity“ ist ein toller Song und wirkt deutlich persönlicher als „Hallucination“.

16 von 20 Punkten (wir geben beide 8)

Emil Otto – Copenhagen Noir

Nun bekommen wir mit dem Jazz-Sänger Emil Hollywood-Stimmung auf die Bühne und bekommen auch eine Art Theaterstück präsentiert. Und das inklusive Straßenlaternen, große Kamera im Hintergrund und Häuserkulisse. Das ist toll und stimmungsvoll inszeniert und Emil singt toll. Das hat etwas von einem Bond-Soundtrack. Was ist eigentlich in Dänemark los? Wieso sind die Inszenierungen so gut? „Copenhagen Noir“ erzählt uns auf der Bühne eine Geschichte und das fand ich toll. In der Studioversion war das nicht unter meinen Favoriten, aber jetzt bin ich begeistert.

16 von 20 Punkten (Timo gibt sogar eine 9)

Wir rasen durch diesen Vorentscheid

Myrkur – Touch My Love And Die

Fun Fact: Myrkur habe ich mal live in Aalborg gesehen. Das war ein ganz tolles Konzert. Leider muss ich bei diesem Beitrag immer daran denken, wie es Gåte ergangen ist. Myrkur performt ganz in weiß umgarnt von zwei Tänzerinnen. Myrkur hat eine starke Ausstrahlung und Stimme. Dazu kommen viel Bodennebel und „Fire“, denn Myrkur finalisiert den Song in einem Feuerkreis. Da ist jemand „on fire“. Das ist so ein Nischending. Ich finde diesen Dark Metal gut und weiß aber, dass es nicht den Geschmack von allen trifft.

15 von 20 Punkten

Nun spricht die Handballtrainerin der Frauenmannschaft in Dänemark und wird frenetisch gefeiert… Go Team, Go Sports!

Lasse Skriver – Roaring Heart

Den kenne ich sogar! Meine Freundin Rikke hat mir bereits erzählt, dass der bei X Factor war und da ist sie Expertin. Lasse startet am Klavier singend und besingt den Schmerz, vom Land in die große Stadt zu ziehen. Dann geht er zu einem Mikro und bringt den plätschernden Song mit einer Band zu Ende. Auf dem Screen sehen wir gezeichnete Häuser Schluchten. Seufz. Lasse hat leider nicht so wahnsinnige Bühnenausstrahlung und dem Song fehlt nicht nur das Gewisse, sondern auch etwas.

9 von 20 Punkten

Ericka Jane – Death Of Me

Auch hier haben wir eine Favoritin und ich hoffe, dass wir diesen Song zumindest (wenn er heute nicht gewinnt) auf den Club-Floors hören. Das Staging verbindet große Engelspflügel mit Kirchenfenstern, weißes Leder (Ericka), schwarzes Leder (Tänzer*innen) und eine Treppe und ist damit simpel und etwas oldschool (die 2010er wollen ihre Stagings zurück). Ericka hat eine tolle Ausstrahlung gute Stimme und trägt den Song, der ein Banger ist, gut durch die Minuten. Das Staging könnte etwas innovativer und moderner sein. Immerhin wirkt Ericka modern.

14 von 20 Punkten

Damit haben wir alle acht Beiträge gesehen. Ich vermute Ericka, Søren und Sissal im Superfinale. Und ihr?

Der erste Schnelli!

Dieser VE gefällt mir in diesem Jahr sehr gut und ich finde, Dänemark hat sich tatsächlich gesteigert. Letztes Jahr hatten wir Adel The Second und Sissal und dann kam lange nichts Gutes und das finde ich, ist in diesem Jahr schon anders….

Standing Ovations in der Arena Nord: Wir ehren Keld Heick, der durch seine langjährige Beteiligung am Dansk Melodi Grand Prix bekannt ist, wo er über 30 Songs eingereicht hat. Dazu gehört auch „Vi maler byen rød“.

Nun wird uns ein Theaterstück/Musical präsentiert. Meine Dänischkenntnisse sind dazu nicht ausreichend. Hat aber was mit Keld Heick zu tun. Süß. Wir sehen gerade quasi einmal die „Geschichte“ zu seinen größten Hits. Die Halle bebt und ich finde es ganz unterhaltsam, auch wenn ich nur „Vi maler byen rød“ kenne.

Nun die dänische Sängerin und Schauspielerin Annika Aakjær. Ich kannte sie nicht…Finde die Ruhe aber gerade ganz angenehm.

Kommen wir nun zum Superfinale? Jawoll!

Der erste Acts fürs Superfinale ist…SISSAL

Ebenso im Superfinale ist SÖREN

Und der letzte Platz im Superfinale geht an ERICKA

Laureen hat das Superfinale richtig vorhergesagt. Bei mir kann man jetzt auch Kaffeesatzlesen buchen…

Nun wurden auch die internationalen Juries vorgestellt: Dazu gehört auch deutsche Expertise. Ebenso die Schweiz und Österreich.

Alle Superfinalisten performen erneut. Da erspare ich mir ausgiebige Kommentare, lausche aber nochmal genau hin.

Søren fand ich in dieser zweiten Runde viel selbstbewusster und nochmal deutlich energetischer. Hat mir sehr sehr gut gefallen.

Wir plaudern jetzt mit Rasmussen, dem Sänger von „Higher Ground“ vom ESC 2018.

Sissal hat stimmlich etwas draufgelegt. Das Staging missfällt mir nach wie vor.

Täuscht es mich oder ist die Hallen-Stimmung bei Ericka am besten?

Jetzt gleich kommen wir zu der Verkündung des dänischen Beitrags in Wien. DR blickt aber erstmal noch auf die diesjährige ESC-Konkurrenz und sprechen mit dem dänischen ESC-Kommentator. Ich finde diesen Blick auf die bereits gewählten Beiträge sehr wertschätzend (da könnte sich Chef Raab eine Scheibe von abschneiden).

Wir erfahren nun nicht den dänischen ESC Beitrag sondern lauschen „Ein bisschen Frieden“ auf Dänisch.

So, nun aber.

Nun die Jury: Da liegt Soren vorne!

Sissal auf der zwei bei der Jury.

Nun das Publikum. AUCH HIER SÖREN!

Damit fährt Søren Torpegaard Lund mit „Før vi går hjem“ für Dänemark zum ESC nach Wien. Sissal landet auf dem zweiten Platz.

Einen schönen Abend euch!



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409 Comments
tomudu
tomudu
7 Monate zuvor

„Infinity“ gefällt mir insgesamt etwas besser als „Hallucination“, auch wenn die Nummer gefühlt so etwa zehn Jahre zu spät kommt. Würde mir aber trotzdem wünschen, dass dieses Jahr jemand Neues für Dänemark die Chance bekommt.

Biobanane
Biobanane
7 Monate zuvor

3/ nix für mich, da stimmte gar nichts

Goynen1967
Goynen1967
7 Monate zuvor

Sissal bringt es stimmlich super rüber….die Show war jetzt etwas flach. Da hat der Kollege davor mehr geboten. Mir persönlich gefällt der Song von Sissal besser…aber es könnte spannend werden….

Anja die Zweite
Anja die Zweite
7 Monate zuvor

Dieses riesige Unendlichkeitszeichen war jetzt nicht so das Gelbe vom Ei, da hätte ich mir mehr Kreativität gewünscht. Aber gesanglich war es ein Brett 8/12

Nilou
Nilou
7 Monate zuvor

Sissal hat ja ein Hammer-Staging, boah. Das passt alles echt gut und stimmlich natürlich stark.
Leider konnte ich Søren nur halb sehen, daher hab ich den Vergleich jetzt nicht so.
Hier laufen gerade Lettland, Litauen und Dänemark gleichzeitig…

tenor78
tenor78
7 Monate zuvor

4) Oha….ich muss gestehen, dass mir Sissals Song besser als jener vom vorigen Jahr gefällt. Sehr eingängig. Kostümierung halt wieder mal fragwürdig….

Amion
Amion
7 Monate zuvor

Wow Sissal hat sich noch weiter gesteigert, schade nur das die Bühnenfarben so ähnlich waren wie letztes Jahr,

inga
inga
7 Monate zuvor

Ich find Sissal einfach unfassbar sympathisch.

Frédéric
Frédéric
7 Monate zuvor
Reply to  inga

Das ist auch für mich ihr main Sellingpoint – ok gesanglich auch sehr gut. Die Songs sind mir aber doch ’n bisschen mediokre.

SvenEsc
SvenEsc
7 Monate zuvor

Der Beitrag von Sissal zündet Live für mich leider überhaupt nicht.
Song ist ja echt gut in der Audio Version.
Sorry😢

Didi
Didi
7 Monate zuvor

Ich mag Infinity wirklich sehr aber die Performance war irgendwie nicht so ansprechend. Klar, viel besser als die Perfomance vom letzten Vorentscheid, aber ich hätte hier mehr erwartet.

Lorenz
Lorenz
7 Monate zuvor

Das muss man sagen: Die Stagings in Dänemark haben sich wirklich verbessert. 👍🏻

Alex John
Alex John
7 Monate zuvor

Staging leider von Euphoria geklaut.
Aber Sissal hat den heißeren Tänzer.

Marlon
Marlon
7 Monate zuvor

Sissals stimme wow

Anmey
Anmey
7 Monate zuvor

Die Noir-Nummer ist schon irgendwie interessant, mal ein ganz anderer Sound beim DMGP. Live hat mir das jetzt aber leider nicht so viel gegeben.

Cali
Mitglied
Cali
7 Monate zuvor

„Copenhagen Noir“ bringt eine andere Farbe ins Angebot. Okay, schlecht formuliert, wenn die Inszenierung vor allem schwarz-weiß ist. Einige schöne Elemente, aber irgendwie wirkt alles recht träge, wie das Auseinanderbauen der Häuserwand. Nettes Lied, aber es kommt nicht wirklich rüber. Schade.

tomudu
tomudu
7 Monate zuvor

„Copenhagen Noir“ mag ich auch sehr gern, allerdings überzeugt mich Emil Otto als Interpret nicht so ganz. Im Duell der Songs mit düsterem Vibe liegt Søren auf jeden Fall vorne.

Anja die Zweite
Anja die Zweite
7 Monate zuvor

Also gesanglich und vom Staging war das gut, leider sagt mir der Song so gar nicht zu 5/12

Amion
Amion
7 Monate zuvor

Copenhagen noir gefällt mir sehr und erinnert an den Sound der Gruppe „The Nits“

Andi
Andi
7 Monate zuvor

Bei Lied 5 waren meine Erwartungen hoch. Hat mich aber nicht überzeugt.

Didi
Didi
7 Monate zuvor

Nr. 5 Langeweile pur, wenn Dänermark wieder im hohen Bogen in den Semis scheitern will, dann sollten sie das hier schicken

SvenEsc
SvenEsc
7 Monate zuvor

Emil ganz nice live , hat mir vorher nicht so gefallen.
Bisher steht Søren bei mir an der ersten Stelle ♥️

Tobiz
Mitglied
Tobiz
7 Monate zuvor

Jetzt Myrkur! GOOO

Amion
Amion
7 Monate zuvor

das Beste Kommt eh zum Schluss bin total gespannt was Ericka Jane abliefert.

Anmey
Anmey
7 Monate zuvor

Oje, die Patty-Gurdy-Leier. Den Song mag ich in der Studioversion sehr, schön dramatisch groß. Live auch ganz gut.

Cali
Mitglied
Cali
7 Monate zuvor

Myrkur fand ich im Ersthören echt gut. Mal sehen.
Schöne Inszenierung auf jeden Fall, aber das sage ich heute irgnedwie immer. Mir gefällt das Genre, davon könnte es gerne mal ein paar ESC-Beiträge geben. „Touch my Love and Die“ ist leider nicht besonders genug, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, schade. Wird hier keine Chancen habe, aber es freut mich, dass Dänemark so etwas in seinen Angebot hat.

tenor78
tenor78
7 Monate zuvor

5) naja
6) sehr mystisch, aber leider auch ein wenig langweilig

Anja die Zweite
Anja die Zweite
7 Monate zuvor

Wow, super schöne Inszenierung. Und gesanglich auch top 9/12

tomudu
tomudu
7 Monate zuvor

Das sind tatsächlich mal ungewohnte Klänge für den DMGP. Finde die Performance zwar ein wenig statisch, aber grundsätzlich kann ich mit solchem epischen Rock-Sound schon was anfangen. Hätte nichts dagegen, das in Wien zu sehen.

Didi
Didi
7 Monate zuvor

Nr.6 gefällt mir live ganz gut, in den ruhigen Parts geht ihre Stimme leider total unter. Zum Ende hin ist ihr Gekreische aber ganz furchtbar. Erinnert mich an die Gruppe aus Norwegen die vor zwei Jahren Letzter beim ESC wurden. Weiß nicht ob sowas beim ESC ankommt.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
7 Monate zuvor
Reply to  Didi

Gate <3

Mich@
Mich@
7 Monate zuvor
Reply to  Didi

Gåte meinst du sicher

Didi
Didi
7 Monate zuvor
Reply to  Mich@

Ja genau, mir fiel der Name nicht mehr ein!

SvenEsc
SvenEsc
7 Monate zuvor

Gåte Vibes , anfänglich leider etwas zu leise und am Ende richtig ein rausgehauen.
Gefiel mir wirklich gut.

Nilou
Nilou
7 Monate zuvor

Respekt an Dänemark, bis jetzt wirklich gute Stimmen und hochwertige Stagings.

Biobanane
Biobanane
7 Monate zuvor

Was für ein Klangbrei und eine Sängerin, die aussieht, als wolle sie einen töten. Kann man machen, aber dann bitte in Schwarz.

AT1982
AT1982
7 Monate zuvor

Myrkur ist für mich immernoch der Song Nr. 1 der Saison aber zu düster für den ESC. Wären wir in Finnland, würde ich noch hoffen….ich Dänemark wird der Song leider keine Chance haben.
Trotzdem schön dass es den Auftritt im Vorentscheid gab!
Wahrscheinlich der einzige Song der Saison, der bei mir langfristig kleben bleibt. Er wäre aber auch ohne ESC bei mir in der Hauptplaylist gelandet.

Andi
Andi
7 Monate zuvor

Lied 6. Zuerst fand ich die Nummer interessant. Aber dann würde das Lied sehr langweilig. Und die Sängerin empfinde ich sehr unnahbar.

Amion
Amion
7 Monate zuvor

Große Abwechslug der Genres in Dänemark heute Abend .

Myrkur war auch ganz gut , habe aber schon besseres in dieser Musikrichtung gehört zb Norwegen vor 2 Jahren mit Benedicte Adrian „Waltz of Death“

Cali
Mitglied
Cali
7 Monate zuvor
Reply to  Amion

„Waltz of Death“ war richtig geil, aber Norwegen goutiert sowas irgendwie selten. Schade.

Amion
Amion
7 Monate zuvor
Reply to  Cali

Ja “ Waltz of Death “ höre ich immer noch gerne,fand ich auch viel besser als Gate

AT1982
AT1982
7 Monate zuvor
Reply to  Amion

Bei mir ebenfalls bis heute in der Playlist und die Inszenierung fand ich da noch stärker als bei Myrkur…aber das war halt das Jahr mit Gate.

Amion
Amion
7 Monate zuvor

Der erste Song ,der mir gar nicht gefällt . Dänischer Schlager Soul 1 Mann Boyband

Furchtbar

Anja die Zweite
Anja die Zweite
7 Monate zuvor

Ist ganz nett, aber da haben wir spannendere Songs für den ESC gehört 5/12

Anmey
Anmey
7 Monate zuvor

Lasses Song ist leider ziemlich langweilig, auch wenn er mir live besser gefällt. Wäre aber schon ärgerlich, wenn die Dänen sich bei diesem Aufgebot für ihn entscheiden würden.

Sanna
Sanna
7 Monate zuvor

Roaring Heart finde ich richtig schön. Tolle Stimme!
Das ist so ein typischer Autofahr-Titel für die Playlist.

Ich vermute aber, dass ist nicht besonders ESC-geeignet

Cali
Mitglied
Cali
7 Monate zuvor

Juryvoting in Estland, och nö, jetzt muss ich beides gleichzeitig schauen.
Lasse ist schon eine Süßmaus, das Lied ist nicht schlecht, aber…hm, überzeugt mich nicht komplett. Könnte auch im deutschen Vorentscheid dabei sein.

Mich@
Mich@
7 Monate zuvor

„Echte“ Musik, authentisch… könnte auch aus einem deutschen VE kommen 😎

Andi
Andi
7 Monate zuvor

7 ist solide Dänenkost. Könnte damit leben.

SvenEsc
SvenEsc
7 Monate zuvor

Radiosong, nett aber nichts für den ESC.

tomudu
tomudu
7 Monate zuvor

„Roaring Heart“ funktioniert für mich leider gar nicht, das ist einfach zu abgehackt und diese Mischung aus Ballade und Midtempo wirkt auch nicht stimmig.

Didi
Didi
7 Monate zuvor

Nr.7 hätte sicherlich auch beim deutschen Vorentscheid den Sprung ins Finale geschafft. Langweiliger Radiopop und typische Band Performance

Biobanane
Biobanane
7 Monate zuvor

Das hätten die Dänen früher gewählt, mal sehen, ob das immer noch so ist.

Anmey
Anmey
7 Monate zuvor

So, jetzt kommt meine Favoritin.

SvenEsc
SvenEsc
7 Monate zuvor

Ericka meine Favoritin, bevor ich Søren gesehen hab.

Amion
Amion
7 Monate zuvor

Jetzt endlich Ericka 🙂 freu

Rico
Rico
7 Monate zuvor

Also Dänemark ist dieses Jahr echt top, sehr überraschend
Da kann man sich ja gar nicht entscheiden