
Bist Du bereit für eine Reise durch 31 Jahre deutscher ESC-Vorentscheid? Nicht weniger haben Marcel, Peter, Thomas Mohr von ESC Update und Douze Points heute Abend vor. Um 21 Uhr gehen sie chronologisch durch die Vorentscheide von 1996 bis 2026 und stimmen uns damit auf die Suche nach den 40 besten deutschen Vorentscheidbeiträgen der letzten drei Jahrzehnte ein. Kurz danach, also ab 0:01 Uhr, beginnt dann auch schon die erste Abstimmungsrunde.
Am Freitag hat uns unsere eigene Technik überlistet, und der Ankündigungsartikel für die Aktion ist versehentlich schon online gegangen. Eigentlich war er für gestern Abend vorgesehen. Und weil doppelt bekanntlich besser hält, kommt hier die Erinnerung: Schalte heute Abend um 21 Uhr den YouTube-Stream von ESC kompakt ein und analysiere mit uns all die unterschiedlichen Ansätze, den deutschen ESC-Beitrag zu finden.
Während manche Länder seit Jahrzehnten zumindest denselben Namen für ihren Vorentscheid nutzen und auch am Auswahlverfahren eher selten herumschrauben, gab es in Deutschland fast nichts, was es nicht gab. Alter Wein in neuen Schläuchen? Ja, auch. Aber gern mit neuem Etikett. Und aus einem anderen Anbaugebiet. Und warum nicht auch als Cuvée verschnitten? Es gibt also viel zu besprechen, zu hinterfragen und zu belächeln.
Und natürlich sind da all die Beiträge, die in den 30 Jahren im Rennen waren – und zum allergrößten Teil kein öffentliches Leben nach dem jeweiligen Vorentscheid hatten. Das wollen wir mit unserer Aktion gemeinsam mit dem Podcast ESC Update unbedingt ändern.
Alle Informationen zum Abstimmungsverfahren gibt es ab 21 Uhr im ESC kompakt LIVE. Außerdem kannst Du sie im Bekanntmachungsartikel nachlesen und auf dem Blog die Aktion auch dauerhaft mitverfolgen. Dort erklären wir jeden Schritt, sodass alle fleißig mit abstimmen können. Am Samstag, den 19. Dezember, erfahren wir dann ab 16 Uhr auf NDR Blue, welche Vorentscheidsongs bei Euch ganz oben stehen.
Welcher deutsche Vorentscheid ist Dir am stärksten in Erinnerung geblieben, im Guten wie im Schlechten? Und welches Auswahlformat hätte Deutschland Deiner Meinung nach nie aufgeben dürfen? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da.
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Ein schönes Titelbild. 🫠🫠🫠
Heute hat Nana Mouskouri, die beim ESC Luxemburg 1963 vertrat, Geburtstag. Sie wird 92 Jahre alt! Vor kurzem erhielt sie das Bundesverdienstkreuz:
https://www.mdr.de/meine-schlagerwelt/bundesverdienstkreuz,nana-mouskouri-bundesverdienstkreuz-100.htm
Herzlichen Glückwunsch und Gesundheit, liebe Nana!
Ja herzlichen Glückwunsch und Gesundheit Nana!
Blitzkids mvt. – Heart On the Line 😍
Besonders negativ in Erinnerung ist mir der eine VE geblieben, bei dem nur drei Acts überhaupt zur Auswahl standen. Langweilig! Glaube da musste Thomas Anders auch nach technischen Problemen zweimal ein Lied singen? Fühlte sich damals so an, als wolle niemand für Deutschland zum ESC und als wäre es nicht nur ein bisschen egal alles. Fand aber als Kind natürlich auch die Trashbeiträge (Gerd Show, Zlatko, Rudolph Moshammer usw.) neben den „ernst gemeinten“ Sachen toll. Halt wenn es eine Mischung gab. Ah, Mia wollten doch mit „Hungriges Herz“ für Deutschland zum ESC, das war auch ganz weit vorne bei mir damals und ist immer noch ein Topsong. Das war vermutlich während der ich sag mal „Viva-Jahre“, als man tatsächlich fast alle beim deutschen VE aus den Charts und dem Radio kannte. Heute undenkbar – wobei, was ist überhaupt so in den Charts? 😀 Kürzlich bin ich übrigens mal irgendwo mit dem Comedian Dave Davis aufgetreten und ich hab ihn dann darauf angesprochen, dass der mal beim deutschen VE angetreten ist (2000, 9. Platz). Ich wäre der Allererste, der ihn seit 25 Jahren darauf anspricht, meinte er. Tja! Wenn es irgendwo irgendeinen ESC-Bezug gibt, dann nimmt man den natürlich mit!
Oh ja, Hungriges Herz von MIA ist noch immer noch zeitlos schön! ❤️
HÖRR Floehr! Die von Dir angesprochene VE hat immerhin den besten deutschen Beitrag ever, ever, ever hervorgebracht, der zwar in Athen leider weit unter Wert geschlagen wurde, aber hierzulande ein Riesenhit (Nummer 1 in den Charts!!) war und bei der Wahl der besten deutschen ESC-Songs in der diesjährigen VE auf Platz 5 gelandet ist!
Tatsache! War allerdings nie ein großer Favorit bei mir, sorry! :s
Du warst halt einfach noch zu jung 😉
Den ESC haben wir im Hotelzimmer in Amsterdam gesehen. Ich glaube wir hatten den flämischen Kanal an und sie wirkte leider etwas kraftlos…
Es gab im Übrigen zwei Vorentscheidungen mit nur drei Acts: 2006 (Anders/Leandros/Texas Lightning) sowie im Folgejahr (Kunze/Monrose/Roger Cicero). Danach wurde aufgestockt auf 5 (Fortenbacher/No Angels/Reeve/Cinema Bizarre/Marquess), was das Ergebnis beim ESC allerdings auch nicht verbessert hat. War alles die Thomas Herrmanns Ägide aus dem kleinen plüschigen Theater.
Texas Lightning und Roger Cicero. Zwei der besten deutschen Beiträge entsprangen den plüschig-tantenhaften Mini-VEs, die Herr Herrmanns aufgegleist hat.
Plüschig-tantenhaft stimmt, ABER: Erstens heiligt hier der Zweck die Mittel, denn was diese beiden VEs jeweils als Sieger hervorgebracht haben, war exzellent. Zweitens waren beide aller Rückwärtsgewandtheit zum Trotze mit viel Liebe und Herzblut auf die Bühne gebracht, und das ist weitaus mehr, als man von mancher VE in den letzten Jahren sagen kann.
PS: Pizza. Ja, das war auch damals.
Bei einer von diese VEs war der unmögliche Olli Pocher zugegen, wollte provokant dauernd über Fussball labern und hat Maria Serifovic, die gerade wunderbar performt hatte, als „Michelin-Männchen“ verunglipft. Es war Fremdschämen auf einem ganz neuen Level. Grauenhafter Typ. Thomas Herrmanns hat‘s weggegrinst und ihn nicht mit seiner Tour durchkommen lassen, indem er alle Provokationen einfach ignoriert hat. Ich bewundere ihn heut noch dafür!
Den Pocher fand ich schon immer ganz schlimm …
Mit dem Pocher konnte ich noch nie etwas anfangen. Hat nicht irgendjemand auch mal „Playmobil-Männchen“ zu Marija Serifovic gesagt?
„aus dem kleinen plüschigen Theater.“
War das Dt. Schauspielhaus. 1200 Plätze. Kunstbanause!
Sorry, dass ich nur die Acts auswendig gelernt habe und nicht die Location. 😉
Mia und Rosenstolz ganz weit oben. Und in beiden Fällen dank Teilnahme Vorentschied wurde die Karriere (obwohl man nicht einmal gewonnen hat) deutlich gepusht. So kann es also auch gehen. Und die Damen auf dem Bild können ja trotz vermeintlichem Misserfolg auch einiges aus der Vorentscheid-Teilnahme ziehen.
Hatte Sonntag von meiner Tochter erfahren dass „Dreamboys the Band“ derzeit als Support für Giant Rooks unterwegs ist. Sie kannte sie nicht, hatte den Vorentscheid nicht gesehen, fand die 4 Mädels + Drummer aber richtig gut. 😉
Allerdings hatten sie nur 2 eigene Songs und der Rest waren Cover.
Wir haben so viele tolle Bands wie z. B. die genannten Giant Rooks, die auch international klingen (egal ob auf Deutsch oder Englisch singend). Leider haben die alle mit dem ESC nichts am Hut. 🙁
Am stärksten in Erinnerung geblieben? Natürlich 2013. 😱 Darüber bin ich noch immer nicht weg. Da hatte man ein einziges Mal Großes vor, und wir hatten tatsächlich einige fantastische Liedvorschläge im Angebot, von Blitzkids mvt., von Ben Ivory, von Saint Lu … und dann haben die Deutschen zielsicher die ausgelutschte Cascada-Nummer gewählt, der Rest ist bekannt und Geschichte. Mit einem Federstrich war all die tolle Vorarbeit, die 2010 bis 2012 vom Team Raab geleistet worden war, dahin.
P.S. Ich kann Stefan Raab nicht leiden, aber das hat er damals echt gut gemacht.
Glorious war doch super!
Die Songs von Cascada höre ich heute noch sehr gerne.
Gottes Schöpfung ist bunt und vielfältig …
Das stimmt! Damals hatte ich schlimme Befürchtungen, dass diese bayrische Blasmusikkapelle nach Malmö fährt.
Das wäre nicht weniger schlimm gewesen als Cascada …
Ich mag den auch, leider ist er dank Dreiminutenregel bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt worden, die Inszenierung war nix (WIE lange stand Natalie da auf der Treppe?!) und im SDL haben sie die ungünstigste Stelle rausgesucht.
Ben Ivory klang live allerdings wirklich übel, da kann ich sein schlechtes Abschneiden gut nachvollziehen.
Nicht zu vergessen „Elevated“ von Nica&Joe, die meiner Meinung nach in Malmö Chancen auf einen Top3-Platz mit ihrer Hymne gehabt hätten…
Dem würde ich widersprechen wollen, alldieweil Georgien damals einen sehr ähnlich gelagerten Beitrag hatte. Die hätten sich gegenseitig die Stimmen weggenommen. Elevated war allerdings etwas besser.
Da ich Casting-Shows nicht leiden kann, waren die VEs der Jahre 2010 bis 2012 so gar nicht nach meinem Geschmack.
Wie wunderbar war dann für mich 2013! Ich habe den Siegertitel von Cascada durchaus gemocht (einer der besseren deutschen Beiträge), aber warum hat hier noch niemand Betty Dittrich erwähnt? Das hier verlinkte Video ist für mich das Beste von allem, was seit 2000 mit deutschen VEs zu tun gehabt hat. Der Live-Auftritt war auch schön, aber die Qualität des genialen Videos zu erreichen wäre eh ein Ding der Unmöglichkeit gewesen.
Weil Betty Dittrich zwar im Vorfeld hoch gehandelt wurde, dann aber live beim VE absolut katastrophal war, leider. Stimmlich dünn, null Bühnenpräsenz – das hat leider nicht gereicht, nicht mal für einen dauerhaft bleibenden Eindruck.
Na, wenn der (bei den hier ständig erwähnten Blitzkids m.E. übrigens eher supoptimale) Auftritt so entscheidend ist und die Komposition so wenig zählt, dann wundert mich schon, warum „Wear your love“ unter ESC-Fans weiterhin so hoch gehandelt wird und es zum guten Ton zu gehören scheint, den Sieg der S!sters, die einen viel besseren Auftritt hatten, als Fehlentscheidung zu sehen.
Da hab ich leider (wieder mal) Schicht. Ich hol es aber natürlich nach. 🙂
Bei mir gut in Erinnerung geblieben:
1998, mein erster Kontakt mit der ESC-Welt.
USfO, ein qualitativ sehr gutes Casting (wenn man es noch so nennen darf) mit würdiger Siegerin!
2013, qualitativ gute Musikauswahl, nur das Ende war dann doch eines mit Schrecken…
Eher in schlechter Erinnerung:
USfB – jaja, die Blitztabelle (eine Runde Mitleid mit Vera Reissmüller). Und auch sonst war es nicht das Gleiche wie USfO, das Finale habe ich gar nicht mehr geschaut.
2015, da habe ich Kamel zu früh abgeschaltet, bevor Andreas Kümmert auch nur ein Wort sagen konnte
2022, in diesem Jahr sah man erst recht, was schon die Jahre zuvor des öfteren galt: Die Interval Acts sind besser als die Wettbewerbsbeiträge!
IwzESC, hab ich mir gar nicht erst angeschaut, aber die Songs angehört – hat sich nicht gelohnt, außer, um ein paar Hoffnungen zu verheizen.
Ebenfalls in Erinnerung geblieben:
2003: Axel Bulthaupt verschenkt zwei CDs ins Publikum, hat für den Dänen aber nur Mitleid übrig (sie mussten damals aussetzen).
2018: Für Ivy Quainoo wird ein „House on Fire“ aufgebaut – was aber ein bisschen unfreiwillig komisch rüberkommt, denn es ist eher das Haus vom Nikolaus.
2019: Vor Freude kann Carlotta kaum noch singen, auch Laurita kann es kaum verbergen. Da war noch nichts mit „I’m sorry, zero points!“
2026: Kurz bevor die erste Entscheidung verkündet wurde, kam eine Eilmeldung ins Bild. Und obwohl es schon spät war, durfte Sarah Engels, anders als Abor & Tynna, am Ende noch einmal auftreten. Auch wenn das „Wort zum Sonntag“ dadurch erst nach Mitternacht lief…
Ich hoffe, 2027 bleibt nicht nur mir in guter Erinnerung…
Ein Highlight der jüngeren deutschen Vorentscheidsgeschichte war der Auftritt von Hape Kerkeling feat. Corinna May, Michelle und Ingrid Peters.
Als Intervallact haben sie im Jahr 2006 im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg „Insieme“ gesungen:
Da hatte ich Pipi in den Augen.
Und Dirk Bach, Michael Holm und Joy Fleming auf der Couch!🥹
Das war ein toller Abend…
Großartig! 😀
Danke kannte ich noch nicht!
Vorentscheid im Schauspielhaus , irgendwie immer eine tolle Atmosphäre.
Jeder Zuschauer bekam wahlweise eine Mitropa-Kaffeemaschine oder einen Plastik-Bambi!
Ich freue mich auf heute Abend und auf die Abstimmung. Von den VE-Beiträgen vor 2010 kenne ich die meisten gar nicht, insofern bin ich sehr gespannt.
Meine Highlights waren 2004, als Max Mutzke das Ganze gewonnen hatte. Wahrscheinlich, weil ich damals ein großer Fan von „SSDSGPS“ und insbesondere seines Covers von „Ain’t no sunshine“ war. Dann 2010 das Lena-Jahr. Sie war bei „USFO“ meine absolute Favoritin. So schön durchgeknallt mit besonderer Art zu singen und sich zu bewegen. Und mal ehrlich, wunderhübsch und niedlich fand ich sie auch. 😉
2018 mit einem würdigen Sieger mit super persönlichem Song und einer Stimme zum Hinknien. Ja, nach langer Durststrecke hatte mich der ESC wieder im Boot.
2023, denn da habe ich meine LOTL-Jungs kennengelernt 😍. War das schön, als sie den Vorentscheid gewonnen hatten! 😝 Besonders nach dem schlimmen 2022!
2019 fand ich den Vorentscheid gar nicht so schlecht, hätte nur der richtige Song gewonnen!😟 „Surprise“ hätte ich sooo gerne beim ESC gesehen.
Steht leider nicht zur Auswahl, weil zu alt, aber bis heute liebe ich den Vorentscheidsbeitrag von Bernd Clüver – Mit 17. Komponiert von Dieter Bohlen, auch auf der Bühne.
Bei „Ein Lied für München“ im Jahr 1983 belegte der Song den dritten Platz:
2019 war meiner Meinung nach ein starker Jahrgang, leider mit dem falschen Gewinnersong.
2019 mochte ich Aly Ryan am liebsten!
2019 mochte ich „Sister“ am liebsten, habe ich das hier eigentlich schon mal erwähnt 😉 ?
Ich auch!
Ja. 😛
„Surprise“ …. was für ein besonderer Song!
nö,für mich nicht aber andererseits war eben dort der beste deutsche song der letzten 40 ESC-jahre mit am start.
leider wurde wirklich alles versucht,um die ESC-teilnahme des werks tunlichst zu vermeiden.
wiwi (gibt’s die noch?) und herr s. gaben in dieser hinsicht wirklich ihr bestes! 👿
Ist doch immer das selbe. Normalerweise sollte man nicht mehr daran teilnehmen.
Wer mir gerade so einfällt ist Gildo Horn….das hat fun gemacht.
Meine Güte, schreib doch den Kerle wenigstens richtig! *kopfschüttelnd ab*
Ich habe mal meine Rangliste der Titel, die es nicht geworden sind, erstellt – die mich am meisten begeistert haben!
Unangefochten steht auf meiner persönlichen 1: Linda Carriere aus 2002, 2. Mia aus 2004, 3. Blitzkids mvt. aus 2013, 4.Marie Marie aus 2014 und Keoma aus 2016!
Der Mann hat Geschmack und Ahnung.
Gracias!😉
Den Song von Keoma fand ich auch klasse.
Und das Video erst. Marleen Lohse.♥️♥️♥️
Der Auftritt kam nicht so gut rüber.
Für manche eine Persona non grata, aber Aly Ryan damals war schon sehr stark. Und Blitzkids Mvt. bzw. Ben Ivory 2013 auch mega.
Aly Ryan war super!
Ging so…
Ja, die entscheidenden Töne waren unsauber, aber „Wear your love“ klingt selbst heute noch frischer als „Fire“.
Ich erinnere mich noch an den Kleidertrick. Jede osteuropäische oder schwedische Künstlerin würde im Nu diesen Trick ausführen. Bei der Deutschen kam das unfreiwillig komisch und lang rüber.
„Wear Your Love“ geht auf Twitter/X alle paar Monate in der ESC-Blase viral mit mehreren hundert Likes für Tweets nach dem Motto „Wie konnte Deutschland das nur ablehnen“.
Kein besonders starkes Lied, und nicht besonders gut gesungen.
Aly Ryan wurde hier viel zu stark gehyped.
Der Auftritt war nun wirklich Mittelfeld.
Im Gegenssatz zu Lilly.
Joa! 😜
Der kommerziell erfolgreichste Song in einem deutschen ESC-Vorentscheid seit 1996, der die Show nicht gewonnen hat, ist „Jigga Jigga!“ von der Band Scooter aus dem Jahr 2004.
Der Song belegte im legendären Vorentscheid „Germany 12 Points!“ im Finale den 2. Platz hinter Max Mutzke, stürmte jedoch danach bis auf Platz 5 der offiziellen deutschen Single-Charts und hielt sich dort wochenlang. Bis heute ist es die kommerziell erfolgreichste Single-Platzierung eines deutschen Vorentscheid-Verlierers der letzten 30 Jahre!
Öhrchen sind gespitzt. Hallo.🐰
VE Lieder die ich mag / mochte
bis 2009 kann ich mich nur sporadich erinnern
1998: Rosenstolz (habe ich aber damals noch nicht gekannt)
1999: Jeanette Biedermann,
2004: Mia,
2007: Monrose (so mittel),
2008: Marquess, zu Tommy Reeve (damals mochte ich I’m Sorry von ihm)
2010: Lena > Love Me, Bee Jennifer Braun → I Care Fore You
2011: What Happened To Me, A Million And One, Mama Told Me (war neben TBTS mein Favorit), Maybe, That Again,
2012: Roman Lob → Alone; Ornella De Santis → Quietly
2013: Ben Ivory (Bämsen), Betty Dietrich, Blitzkids Mvt. (Bämsen, Schade, dass danach nichts mehr folgte), Finn Martin, Mobilee (zumindest damals) (Lay Down Here & Genesis mochte ich aber mehr von der Band),
2014: Madeline Juno’s Error, Elaiza’s Fight Against Myself (Is It Right mochte ich aber mehr), Das Gezeichnete Ich (Weil du da bist), Mariemarie (zumindest damals), Santiano (Fiddlers On The Deck), Unheilig (als wär’s das erste Mal,
2015: Alexa Feser (Glück (etwas mehr als ihr anderes) & Das Gold von Morgen), Mrs. Greenbird (Shine Shine Shine & Take My Hand), Andreas Kümmert (Heart Of Stone), Laing (Zeig deine Muskeln (Bämsen), Ann Sophie (Jump The Gun (mochte ich sogar etwas mehr als Black Smoke))
2016: Alex Diehl, Avantasia, Luxuslärm,
2017: Levina’s Wildfire, Alex Feige mochte ich aber auch (glaube ich)
2018: Xavier Darcy, Natia Todua,
2019: Lilly Amopng Clouds (dass ist schon gut),
2022: ———————————-
2023: Lonely Spring, Patty Gurdy,
2024: Galant (KATZE > Bämsen hoch Zehn), Ryk, Bodine Monet, Marie Reim, Ninetynine, Max Mutzke (aber nur live)
2025: Benjamin Braatz, Cosby, FFTS, The Great Leslie, Cage, Vincent Varus (wenn er sein Song My Mind hätte performen dürfen), Chase (Could You Love Me),
Das erste mal seit Ewigkeiten, dass ich wegen einer Regeländerung von Cheffe kurz vor dem Finale nicht den deutschen Vorentscheid geschaut habe sondern den dänischen Vorentscheid)
2026: Dreamboys The Band, Malou Lovis, Molly Sue,
Top 4 so pi mal Daumen aus den Stehgreif:
Platz 1: Galant mit Katze
Platz 2: Blitzkids Mvt mit Heart On The Line
Platz 3: Ben Ivory mit The Righteous Ones
Platz 4: Rosenstolz mit Herzenschöner
mMn die besten VE’s für mich 2013 bis 2015 und 2024. Da waren viele gute Sachen für mich dabei.
ESC Beiträge: Guildo Horn, Surpriz, Stefan Raab, Max Mutzke (früher aber etwas mehr als heute), Texas Lightning, Roger Cicero, Lena 2010 (nur damals, heute nicht mehr so, da geht er mir eher auf den Keks), Lena 2011 (stark), Roman Lob, Elaiza, Ann Sophie, Michael Schulte (aber nur so mittel, ich mag seine anderen Lieder lieber), LOTL (aber nur die 4 Minutenversion) Isaak, Abor & Tynna,
ich lausche gerade dem livechat mit neuen obercheffe.
(vor)abstimmung?
wer denn – wir?
blogger only?
sehe hier keinen artikel dazu…oh sehe gerade,daß der stream ja noch läuft – dann verstehe ich auch die zeitangaben = 24:00 dann.
gelöscht
Wow, der Livestream läuft ja noch. 😲
ESC Kompakt will wohl ins Guinnes Buch der Rekorde für den längsten Livestream am Stück. 😉 🤭 🥳 Ich drücke euch die Daumen.
Oh! 😀
Bald ist der Livestream ein ESC Finale von der Länge her. 😂😀
Stimmt. 😀
Oh, .. Ich glaub gegen 2012 bin ich weggepennt..
Also ca. 23:00 😉
Oh nein.
Mit 4 Stunden 12 Minuten und 29 Sekunden wurde der Liverpool Rekord um 52 Sekunden verpasst, denn der war Aussievission 4 Stunden 13 Sekunden und 21 Sekunden lang.
Dürfte aber zumindest einer der längsten ESC Kompakt Live sein oder? 🤔
Knapp vorbei…
So, ich geh ins Bett. Wieder mal mit vollem Magen. 😛
Es blieb wieder so viel übrig heute.
Nächtle!
Nächtle.
ich bin erst gegen 23:15 dazugestossen (via blogartikel hier) und habe erst gar nicht bemerkt,daß der chat noch läuft.
bin gerade noch im anhörmarathon für das spiel aber wenn das erledigt,werde ich noch zu 2021 „zurückspulen“ denn der jahrgang war hier ja die tage ein thema.
bei 2019 war ich über die aussagen schon etwas enttäuscht – es gibt ja einen guten grund,warum lilly den SCC gewonnen hat und eben nicht aly ryan.
bei dem marcel seine aussage zu EC bzw. der ausbootung bin ich absolut nicht seiner meinung denn es sollte doch gelten,daß das beste gerade gut genug für ein gutes gelingen beim ESC ist oder nicht?
Der zähe Riemen von Dreamboys The Band 2026 gehört ganz gewiss nicht dazu!
Komplett underrated hingegen: „Lift Me Up (From The Underground)“ von Woods of Birnam 2016.
Das war ein langer fachlich kompetenter und unterhaltsamer Exkurs zur deutschen VE- Geschichte der letzten 30 Jahre mit viel Detailwissen und Anekdoten der Experten.
In der Gesamtschau sind die zahlreichen Fehler, Ungereimtheiten und Unstimmigkeiten den jewels passenden ESC- Titel zu finden, auffällig und lassen einen technokratisierten Überbau erkennen, der mit seinen Entscheidungen oftmals das angepeilte Ziel konterkariert. Aber auch die Zuschauer mit ihrem Voting, die Musilabel mit ihren Vorschlägen oder die Künstler mit ihrer Musik sind in manchen Jahrgängen für das nicht zufriedenstellende Abschneiden mitverantwortlich.
Für die Zukunft bleibt zu hoffen, dass man endlich ein geeignetes dauerhaftes Auswahlkonzept findet und ein Gleichklang zwischen den Hauptakteuren Fernsehsender, Zuschauern, Musiklabeln und Künstlern entsteht. Dann stellt sich auch ein erfolgreicher ESC- Beitrag ein.