
Jetzt ist es offiziell: Veronica Fusaro wird die Schweiz beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit dem Titel „Alice“ vertreten. Damit bestätigen sich die gestrigen Gerüchte. Das Teilnehmerfeld des kommenden ESC wird mit dem Song um eine Blues-Rock-Ballade erweitert.
Der Schweizer Beitrag für Wien 2026 wurde intern aus 493 Einreichungen ausgewählt. An der Wahl waren sowohl internationale Zuschauer*innen als auch eine Fachjury beteiligt. Die Entscheidung wurde zu gleichen Teilen von Publikum und Jury getroffen.
Veronica Fusaro ist 28 Jahre alt, stammt aus Thun und ist schweizerisch-italienischer Herkunft. Sie ist Pop- und Soul-Sängerin sowie Songwriterin. Ihre musikalische Laufbahn begann früh: 2014 nahm sie an der zweiten Staffel von The Voice of Switzerland teil und erreichte die Knockouts im Team von Stefanie Heinzmann. 2016 wurde sie beim „Demo of the Year“ der Demotape Clinic entdeckt und vom Radiosender SRF 3 als „Best Talent“ ausgezeichnet. Zu ihren bisherigen Karrierehighlights zählen Auftritte beim Glastonbury Festival 2019, als Support von Mark Knopfler im Amphitheater von Nîmes und bei den Swiss Music Awards 2018. 2023 wurde sie mit dem Musikpreis der Stadt Thun geehrt.
„Alice“ wurde bereits im Oktober 2025 veröffentlicht und stammt von Veronica Fusaros zweiten Album „Looking for Connection“. Für den ESC wurde der Titel aber noch einmal überarbeitet.
Der Song ist eine Blues-Ballade mit Rockeinflüssen, in dem Veronica Fusaros Stimme sehr gut zur Geltung kommt. Der Track beginnt ruhig, steigert sich dann aber im Verlauf durch immer dominanteren Einsatz von E-Gitarren. Der Text ist eine Ode an eine Person namens „Alice“ mit fast schon obsessiven Zügen. Die erzählende Person versucht verzweifelt, Alice von ihrer Liebe zu überzeugen und steigert sich in die Vorstellung hinein, dass die Liebe erwidert wird, obwohl „Alice“ offenbar auf Distanz geht.
Für die visuelle Umsetzung ihres Auftritts arbeitet Veronika mit Fredrik „Benke“ Rydman zusammen, einem alten Bekannten beim ESC. Er inszenierte unter anderem Måns Zelmerlöw mit „Heroes“ für Schweden 2015, Nemo mit „The Code“ für die Schweiz 2024 und Käärijä mit „Cha Cha Cha“ für Finnland 2023. Gemeinsam mit ihm entwickelt Veronica ein Konzept, das ihre Musik, ihre persönliche Ausstrahlung und die emotionale Geschichte ihres ESC-Beitrags in den Vordergrund stellen soll.
Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.
ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der Beitrag der Schweiz "Alice" von Veronica Fusaro?
- Ist so lala (32%, 307 Votes)
- Gefällt mir gut (29%, 277 Votes)
- Gefällt mir weniger (18%, 175 Votes)
- Ist ganz ausgezeichnet (16%, 152 Votes)
- Ist ganz furchtbar (5%, 44 Votes)
Total Voters: 955
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Easy Lustening aus der Schweiz – l like!
Lust hab ich auch.
Die Imagine Dragons haben angerufen und möchten ihren Song zurück 😀 Spaß beiseite, I like! Ein bisschen mehr Wumms nach dem zweiten Refrain täte dem Song noch ganz gut, aber an und für sich ein cooles Ding, das wir hoffentlich im Finale sehen. Leider steckt Rumänien im selben Semi und da wird’s wohl nur eine von beiden schaffen. 8/10
Imagine Dragons? Eine meiner Lieblingsbands! Das hier ist zäher Bluesrock. Kein guter Vergleich.
Vom Sound her fühlte ich mich an eine bluesartige Version von „Believer“ erinnert.
Letztlich ist heutzutage alles was sich außerhalb von Heavy Metal und alternative rock bewegt von Imagine Dragons oder Linking Park beeinflusst. zumindest hat man es hier beim ESC das Gefühl.
Wie gerne hätte ich dieses Jahr einen Act wie Imagine Dragons oder LinkinPark! Kannst Du mir da einen Beitrag aus diesem Jahr nennen?
Ich finde keinen, dafür aber sehr viele, die sich von JJ inspiriert haben lassen.
Die Schweiz finde ich dieses Jahr leider nicht so gut.
Irgendwo zwischen nervig und stressig und ich finde ihre Stimme unangenehm. Gefällt mir weniger.
Interessant, dass man zwar einen älteren Song vom Album zieht, aber ins Staging investiert. Wird das Semi-aus auch nicht verhindern.
Der Song ist etwa das, was ich von ihr erwartet hatte (ist ja auch kein Song, der extra für den ESC geschrieben wurde, sondern von ihrer aktuellen Platte ist)
Mir gefällt er und er wird sicher auch im Radio gespielt werden, aber ob sie sich damit für das Finale qualifiziert bin ich mir nicht sicher, das wird extrem aufs Staging dann ankommen.
Finde ich perse nicht schlecht, es hat was für mich. Aber ob das für das Finale reicht? Da zweifel ich statk daran. Das zweite Semi ist auch dermaßen stark in meinen Augen. Von mir gibt’s es ein Solala.
Meine Top soweit
01.Finnland🇫🇮
02.Dänemark🇩🇰
03.Tschechien🇨🇿
04.Rumänien🇷🇴
05.Australien🇦🇺
06.Portugal🇵🇹
07.Zypern🇨🇾
08.Kroatien🇭🇷
09.Albanien🇦🇱
10.Bulgarien🇧🇬
11.Lettland🇱🇻
12 Frankreich🇫🇷
13.Griechenland🇬🇷
14.Schweden🇸🇪
15.Großbritannien🇬🇧
16.Deutschland🇩🇪
17.Montenegro🇲🇪
18.Ukraine🇺🇦
19.Malta🇲🇹
20.Moldova🇲🇩
21.Israel🇮🇱
22.Schweiz🇨🇭
20.Norwegen🇳🇴
24.Serbien🇷🇸
25.Litauen🇱🇹
26.Österreich🇦🇹
27.Belgien🇧🇪
28.Polen🇵🇱
29.Azerbaijan🇦🇿
30.Luxemburg🇱🇺
31.Estland🇪🇪
32.Italien🇮🇹
33.San Marino🇸🇲
Naja, nix besonderes…
Ich finde den Song so lala. Bestimmt werden wir Veronica an der E-Gitarre sehen.
Zum ersten mal seit langer zeit das mir unser song überhaupt nicht gefällt. Und leider finde ich auch ihre stimme eher nervig.
Ich fürchte das gibt weder von der jury noch vom televote punkte.
kanntest du sie schon vorher, ist sie populär in der Schweiz?
Finde ich als Hintergrundmusik in einem Café oder in einer Bar ganz nett, wenn man entspannt rumsitzen und genüßlich am Getränk schlürfen möchte.
Witzig. Ich seh’s genau anders herum.
Im Café als Hintergrundmusik möchte ich das Ü-BER-HAUPT nicht hören, da würde es mich eher nerven.
Aber auf einer Bühne gucke ich mir das gern an.
Das Lied hat Ecken und Kanten, sie eine ungewöhnliche Ausstrahlung, da möchte ich ihr und dem Song Aufmerksamkeit schenken.
Natürlich sollte es nicht so laut sein 😀 Aber dann sind wir tatsächlich mal einer anderen Meinung.
Bin in jedem Fall gespannt auf das Staging!
Mir gefällts, aber leider kommt Blues-Rock beim ESC nie gut an. Finaleinzug halt ich aber für möglich – Benke wirds richten.
Ich finde die Nummer gut. Ist auch eine musikalische Farbe, die dieses Jahr noch nicht vertreten ist. 7/10
Ich finde es wunderschön, aber ich befürchte, das hat im Televoting keine Chance 😭 Geht direkt auf meinen Platz 5.
Großartig! ☀️☀️☀️
Wie erwähnt It’s all gonna be okay wäre der bessere Beitrag gewesen, aber dieser ist auch toll. Es ist halt kein typischer „ESC“ Song, sondern ein Lied, das für ein Album gemacht wurde.
Viele Pop Hits heutzutage hätten es auf der ESC Bühne schwer, selbst eine Taylor Swift
Leider nicht so sehr mein Ding, habe mit „ist so lala“ abgestimmt. Tut nicht weh aber berauscht mich auch nicht.
Und ein Update:
01. Australien 8/10
02. Tschechien 8/10
03. Schweden 8/10
04. Israel 8/10
05. Zypern 7/10
06. Ukraine 7/10
07. Bulgarien 7/10
08. Finnland 7/10
09. Lettland 7/10
10. Schweiz 7/10
11. Dänemark 6/10
12. Belgien 6/10
13. Frankreich 6/10
14. UK 6/10
15. Norwegen 6/10
16. Deutschland 6/10
17. Albanien 6/10
18. Kroatien 6/10
19. Litauen 6/10
20. Luxemburg 6/10
21. Griechenland 5/10
22. Aserbaidschan 5/10
23. Italien 5/10
24. Portugal 4/10
25. Serbien 4/10
26. Montenegro 4/10
27. Rumänien 4/1ß
28. Österreich 4/10
29. Malta 4/10
30. Polen 3/10
31. San Marino 3/10
32. Estland 2/10
33. Moldau 2/10
Schön dass auch dieses Jahr ein Beitrag geschickt wird, der sich sehr von den anderen Songs abhebt und nicht in eine Schublade gesteckt werden kann. Veronica ist zudem eine hervorragende live Performerin. Hoffe wir kriegen bald eine live Version von Alice zu hören.
Kann man machen. Man hat ja auch gerade erst gewonnen. Lässt sich sehr gut weghören. Der Zuschauer braucht zwischendurch schließlich auch etwas zum Durchatmen. Bekommt ein „Gefällt mir“.
Mein zweites ganz ausgezeichnet dieses Jahrgangs. Denke ich das die Schweiz gewinnt dadurch, nein. Song gefällt mir persönlich einfach sehr gut und ich hoffe das sie zumindest die Top 10 erreicht damit.
Nicht mein Geschmack. Ich finde es nicht schlimm, würde es mir aber auch nicht außerhalb des Contests anhören.
Interessantes Genre und ganz nett anzuhören. Mehr löst der Song in mir nicht aus. Ich glaube aber, dass die Schweiz auch gar nicht vor hat vorne mitzuspielen, sondern lieber zeigen möchte, was man so für Künstler*innen im Land hat. Wenn man erst kürzlich gewonnen hat, kann man sich das leisten.
Gibt ein „Ist so lala“ von mir.
Im Sinne der Genrevielfalt auf jeden Fall eine Bereicherung für den Jahrgang. Ich finde den Song leider sehr zäh und langweilig. Momentan kann ich mir auch nicht vorstellen, dass das fürs Finale reicht, diese Art Musik funktioniert normalerweise selten. Vielleicht reißt das Staging es raus.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, wo da die Televote-Punkte herkommen sollen.
Bei 0:50 sec dachte ich: sie wird doch wohl nicht den Mittelfinger zeigen. 🙂 Gefällt mir überraschenderweise gut. Überraschenderweise deshalb, weil das eigentlich zu 0% meine Musik ist.
Wie schon unter dem Gerüchte-Artikel dazu geschrieben: Bluesrock ist in der Schweiz sehr populär, daher repräsentiert das die Musiklandschaft hier gut.
Zum Lied: Mir gefällts gut, die Strophen sind etwas langweilig, aber das Solo am Ende ist cool.
Ist ganz ok.
Reiht sich aktuell bei mir auf Platz 27 ein, hinter Frankreich und vor Litauen.
Oha! „Ist ganz ok“ reicht bei dir bis Platz 27?
Da bin ich schon bei grauselig angekommen…
Irgendwie gibt mir der Song ein Nachtclubfeeling, wo alles so verraucht ist und hübsche Damen tanzen an Stangen. So ein Feeling gibt mir der Song. Aber das gefällt mir. Tolle Stimme, hoffentlich kriegt sie das auch live hin. Weiß nicht, ob das für das Finale reicht. Jedenfalls eine mutige Wahl für die Schweiz.
Das erinnert mich total „Beautiful Things“ von Benson Boone. Nicht unbedingt meine Musik, wobei ich das Gitarrensolo mag. Finale könnte klappen, wenn das live gut performt wird, aber viel reißen wird die Schweiz damit meiner Einschätzung nach nicht.
Ich muss ganz ehrlich sagen..in den letzten Tagen sind so viele neue ESC-Songs veröffentlich oder gewählt worden die meiner persönlichen Wahrnehmung nach vollkommen belanglos sind. Ich hab den Schweizer Song jetzt einmal gehört und hab ihn nach einer Minute sofort wieder vergessen. Genauso geht es mir mit Aserbaidschan, Polen, Frankreich und Israel. Alles ganz nette und auch meinetwegen gut produzierte Songs. Aber am Ende hab ich fast den Eindruck, das vermeintlich „schlechtere“ Songs wie Österreich, UK oder Deutschland sogar besser abschneiden werden als die aktuell gehandelt werden weil sie entweder einen eingängigen Chorus haben, irgendwie optisch auffallen oder total verrückt sind. Gewinnen wird Stand jetzt wahrscheinlich trotzdem Schweden, Finnland oder Australien. Irgendwie dümpeln viele Beiträge so vor sich hin mit 6-8 Ausreißern nach oben.
Als ich mir ihr Album angehört habe, habe ich so gehofft, dass es Alice wird. Mir gefiel der Song beim anhören sofort und würde ich mir auch außerhalb der Bubble anhören. Ganz ausgezeichnet!
Klingt wie irgendwas, was ich kenne, aber gerade nicht drauf komme, auf Temu bestellt. Gefällt mir weniger.
Ich vertraue darauf, dass Fredrik Rydman (Sweden 2015/Finnland 2023/Schweiz 2025) den Song live wesentlich aufwertet…
Ich bin ziemlich überrascht wie gut der song auf yt ankommt. Wahrscheinlich weil es so überhaupt nicht in die esc-schublade passt.
Naja, auf YouTube kommentieren entweder diejenigen, die einen Beitrag abfeiern oder dann sind es meist Trolle. Richtig konstruktive Meinungen zu Songs findet man dort selten.
Nee, das ist gar nichts für mich. Ich mag Rock. Aber das hier zieht sich wie Kaugummi. Und damit meine ich nicht nur den langgezogenen Refrain, der mir richtig Schmerzen verursacht.
Von mir persönlich ein „ganz furchtbar“, weil mir daran einfach gar nichts gefällt.
Kann mir auch nicht vorstellen, dass das Semi übersteht. Vom Publikum gibt’s dafür so viele Punkte wie für ein Black Smoke. Und für die Jury gibt es schon Songs, die deren Geschmack viel besser bedienen.
Zwischen den ganzen aufgetriedelten Netzhemden, Lasershows und Opern-/Falsetteinlagen endlich mal ein Beitrag, der sich nicht nach ESC-Konfektionsware von irgendwelchen Songcamp-Fließbandautoren anhört, mit dem ja doch nur irgendwelche absurden stimmlichen und visuellen Einlagen geshowcased werden.
Wird vermutlich ganz weit hinten landen, aber bin froh dass es sowas beim ESC noch gibt.
Die Abwärtsspirale bei den Beiträgen ab Sonntag geht weiter. Da gibt es nichts, was mir gefällt.
Die Schweiz ist jetzt der absolute Tiefpunkt, mein neuer letzter Platz.
16. UK 6/12
17. Norwegen 6/12
18. San Marino 6/12
19. Zypern 6/12
20. Portugal 5/12
21. Israel 5/12
22. Albanien 4/12
23. Österreich 4/12
24. Tschechien 4/12
25. Litauen 3/12
26. Frankreich 3/12
27. Italien 3/12
28. Polen 2/12
30. Aserbaidschan 2/12
31. Serbien 2/12
32. Bulgarien 2/12
33. Belgien 1/12
34. Schweiz 1/12
In meiner Liste ist die Schweiz auf Platz 15 mit 6,5/12. Was daran so schlimm sein soll für ganz hinten, erschließt sich mir leider nicht.
Wir haben überraschend viele Songs gemeinsam, die wir hinten sehen.
Ich will nicht bestreiten, dass beim Schweizer Act die Enttäuschung mitschwingt, dass auch dieser Act mir so gar nicht zusagt.
Aber auch sonst: Ich mag ich ihre Stimme gar nicht, der Stil ist nicht meines, ich finde den Refrain ganz schlimm, mich unterhält es nicht, mich berührt es nicht. Und er ist auch nicht sanft wie andere langweilige Songs, die mich in ihrer Harmonie zumindest nicht stören. Auch eine schöne Melodie, die mir gerade bei Rocksongs wichtig ist, finde ich nicht.
Kurz: Ich möchte einfach nur, dass der Song vorbei ist. Daher der letzte Platz.
LOL 😂 Genau, was mir in meinem Leben noch gefehlt hat – ein furchtbarer ESC-Beitrag, der mich daran erinnert, wie viele Beziehungen ich auf dem Gewissen habe …
Mein Göttergatte:
„Nicht jeder schafft es, dafür zu sorgen, daß sich Pärchen in der Schlange zur Edeka-Kasse anbrüllen und trennen …“
Ich:
„Ich bin einfach ganz optimistisch davon ausgegangen, daß sie nur die Schwester ist. Kann doch niemand ahnen, daß sie in aller Öffentlichkeit völlig ausflippt. Und der Typ ist mir heute noch dankbar!“
MG:
„Was war das noch gleich, womit sie Dich beworfen hat?“
Ich:
„Zuerst mit ihrem Asia-Salat vom Selbstbedienungsbuffet und dann mit Schwarzwälder Kirschtorte. Wer um Himmels willen ißt sowas in Kombination?“
Wie auch immer …
In der Übersicht – my personal road to Vienna 2026 (33 down, 2 to go):
Top Five
🇦🇺 Euraustralia
🇫🇷 France
🇮🇱 Israel
🇵🇱 Poland
🇺🇦 Ukraine
Top Ten
🇭🇷 Croatia
🇩🇰 Denmark
🇫🇮 Finland
🇱🇻 Latvia
🇷🇸 Serbia *
* = Durfte mein Göttergatte einsortieren.
Nomansland
🇦🇱 Albania
🇦🇹 Austria
🇦🇿 Azerbaijan
🇨🇿 Czechia
🇪🇪 Estonia
🇩🇪 Germany
🇮🇹 Naples representing Italy
🇱🇹 Lithuania
🇱🇺 Luxembourg
🇲🇹 Malta
🇵🇹 Portugal
🇸🇲 San Marino
🇬🇧 United Kingdom
Bottom Ten
🇧🇬 Bulgaria / Semi 2
🇨🇾 Cyprus / Semi 2
🇬🇷 Greece / Semi 1
🇲🇩 Moldova / Semi 1
🇲🇪 Montenegro / Semi 1
🇳🇴 Norway / Semi 2
🇷🇴 Romania / Semi 2
🇸🇪 Sweden / Semi 1
🇨🇭 Switzerland / Semi 2
🇧🇪 Wallonia representing Belgium / Semi 1
Season Favorite
🇮🇱 „Dancing אנה פרנק“ / Dorin Or 🤍
SCC Candidates
🇭🇷 „Raketa“ / Lima Len
🇮🇹 „Magica favola“ / Arisa
🇮🇹 „Resta con me“ / Bambole di Pezza
🇱🇻 „Different places“ / Nolark
🇱🇺 „Melusina“ / Daryss
🇱🇺 „Prison dorée“ / Luzac
🇲🇩 „Valerian steel“ / Valleria
🇵🇱 „Zimna woda“ / Basia Giewont
🇺🇦 „Catharticus“ / Jerry Heil
❔
To be continued … 😈😇
Die beiden abschließenden Duelle um die letzten Finalplätze lauten bei mir also:
Georgien 🇬🇪 versus 🇧🇪 Wallonien für Belgien
sowie
Armenien 🇦🇲 versus 🇨🇾 Zypern
Die letzten werden nicht die ersten sein, sondern bei mir landet das ganz weit unten. Tut mir leid.
Könnte mir vorstellen das es bei der Jury abgeht. Im Finale dann eher eine Platzierung wie Amandine Frankreich 2013.
OT:
Der ORF setzt mit dem Lichtdesign beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien neue Maßstäbe: technisch, kreativ – und vor allem nachhaltig. Das visuelle Gesamtkonzept des international renommierten Lichtdesigners Tim Routledge sieht mehr als 2.100 LED- und Lasereinheiten sowie über 8.500 einzeln steuerbare LEDs vor. Zusätzlich sorgen erstmals 80 High-Speed-Seilwinden für bewegliche Lichteffekte – ein Novum bei dem größten TV-Unterhaltungsevent der Welt, dessen drei Live-Shows in ORF 1 und auf ORF ON zu sehen sein werden.
Der Eurovision Song Contest mit seiner Finalshow am 16. Mai in der Wiener Stadthalle präsentiert ein Lichtdesign, das jeder Performance eine eigene visuelle Handschrift verleiht und die Arena in einen dynamischen, immersiven Raum verwandeln soll. Lichtdesigner Tim Routledge betont, dass große Bilder und nachhaltige Produktion kein Widerspruch sind: Erstmals kommt ein komplett LED- und laserbasiertes System zum Einsatz, das klassische Leuchtmittel vollständig ersetzt und damit Energieverbrauch, Abwärme und Materialeinsatz deutlich reduziert. Damit erreicht der ESC 2026 einen 100-prozentigen Anteil moderner, stromsparender Technologie und setzt neue Standards in Sachen Nachhaltigkeit.
Die Dimension der Umsetzung ist enorm: Hunderte Crewmitglieder werden wochenlang in der Stadthalle mit dem Aufbau, der Programmierung und der Verzahnung mit Video, Automation und Kameratechnologie beschäftigt sein. Ein Team von Lichtprogrammierern wird rund um die Uhr im Einsatz sein, um jedes einzelne Lichtsignal präzise abzustimmen. Bereits ein Monat vor Ankunft in Wien entstehen alle Effekte in einer umfangreichen 3D-Animation.
(Auszug Presseaussendung ORF, 11.03.2026)
Die verwendete Technologie setzt also neue Maßstäbe in Nachhaltigkeit. Noch nachhaltiger wäre es allerdings, einfach weniger Laser und weniger LED und weniger Technologie einzusetzen.
Viel Licht um Nichts.
Oder: Zumindest muss der Strom in Nachbarviertel nicht abgeschaltet werden, damit der ESC stattfindet.
Jahre der Bemühungen dahin! Wenn ich mir vorstelle, dass von 493 Titeln nichts Besseres gab, so zweifle ich an dieser Jury und an der Bewertung. Schade, mal wieder eine grosse, verpasste Chance nach all den guten Ergebnissen.
Bluesiger Indie-Walzer mit Gitarrensolo. Ja, das bereichert die Pop-Einerlei Landschaft des diesjährigen Jahrgangs um eine ganz interessante Facette.
Die Schweiz will ganz klar nicht gewinnen, schafft es aber seit Zoes „Voyage“ und auch mit Veronikas „Alice“ weiterhin Beiträge/einen Beitrag zu schicken, der seine ganz eigenständige Qualität mitbringt und die Schweiz als vielfältige und ernstzunehmende Musiknation präsentiert. Dafür – gerade als Deutsche! – Chapeau, liebe Schweizer Delegation, das macht ihr beeindruckend gut!
Ich finde „Alice“ gut. Ein glaubhafter, echt wirkender Song, eine intelligent gebaute Komposition mit schöner Varianz im Arrangement, ein klassisches aber grundsolides Gitarrensolo…da wird (Achtung, Phrasenschweinchen 😉 ) kein Indie-Rad neu erfunden, aber es rollt sehr rund.
Wird seine Liebhaber*innen finden, „Alice“ ist bei weitem eingängiger als „Voyage“, und auch die Juries werden hierfür ein paar Punkte übrig haben. Ich denke eine neuerliche gute Mittelfeldplatzierung mit Zug zum neuerlich 10. Platz ist hier durchaus drin.
Eingängiger als Voyage? Welches Voyage meinst du? Offenbar nicht das von Zoe.
Doch, aber vielleicht hab ich mich ungenau ausgedrückt: Voyage war ein sehr ruhiges, zerbrechliches Meisterstückchen, das aber für eine Mehrheit der Zuschauer zu ruhig, zu fragil, zu versponnen war (legendäre Zero Points im Tele, die ich immer noch absolut skandalös halte) und natürlich auch die Last des Vorjahressiegers trug, da sind die Zuschauer einfach nicht so freigiebig mit Votes. Veronica/Alice bringt mehr Anschlussfähigkeit an einen durchschnittlicheren Massengeschmack mit, deswegen sehe ich da auch mehr Potential als Zero Points im Tele.
Krass. Okay.
Ich hatte letztes Jahr ständig einen Ohrwurm von Voyage, weshalb das für mich schon sehr eingängig war, etwas, das mir bei Alice (jetzt spekuliere ich) eher nicht passieren wird.
Dass die 0 im TV eine Unverschämtheit war, sehe ich aber auch so.
Allerdings bezweifle ich die von dir prognostizierte „Anschlussfähigkeit an den durchschnittlichen Massengeschmack“.
Ich denke, dieses Genre hat es eher schwer beim ESC.
In meinen Ohren ist Alice dazu auch etwas sperrig, eher was fürs mehrmalige Hören. Beides für mich PERSÖNLICH keine Gründe, es nicht zu mögen (ganz im Gegenteil!), nur Gründe, weshalb ich eher denke, dass das nicht gut ankommt in Wien.
We’ll see! 🫶
Ich liebe Voyage und auch viele andere Lieder dieser Künstlerin.
Ganz bei dir, ich liebe Voyage & Zoe ebenfalls! Nur realistischerweise war das eben nicht für die Mehrheit anschlussfähig und normalerweise (Ukraine lassen wir aussen vor) sind die Voter eh zurückhaltend, was Punkte für eine Vorjahressiegernation angeht.
Der letzte Funken Hoffnung für diesen Song beim ESC wäre ein Staging auf dem Niveau von Bambie Thug. Wenn sich Fredrik Benke Rydman einem solchen Song annimmt, dann muss ja bezüglich Performance gewaltig etwas in der Pipeline sein. Sonst würde er sich seine gute ESC-Bilanz gewaltig vermiesen.
Ansonsten: Richtige Künstlerin, falscher Song. Man hat aus dem „Fall“ Marius Baer 2022 offenbar nichts gelernt. Damals ist man sogar noch überaus glimpflich davon gekommen.
Nur dank der Juries.
Definitiv !
Na und? Sind immerhin 50 Prozent der Wertung..
Für mich persönlich kein Problem. Ich bin ja froh, daß die Juries zurück sind. Aber wehe, es wird nur ein Song ins Finale gewählt, weil es dort gut ankam und beim Publikum gar nicht. Dann ist das Geschrei hier groß.
Ich gebe ein so lala minus. Das ist ja nicht sonderlich schlecht, das Gitarrensolo höre ich ganz gerne, aber ingsgesamt…Ich weiß nicht. Irgendwie kommt mir der Beitrag in Bezug auf den ESC regelrecht „unmotiviert“ vor. Der Gedanke schoss mir jedenfalls in den Kopf. Also wie üblich: Es lebe die musikalische Vielfalt, aber meine Nummer ist das ehrlich gesagt nicht.
So würde ich es auch beschreiben
Klingt aber wenigstens wie ein „normaler“ Song, der nicht speziell für den ESC gekreiert wurde. Mal sehen, wie es live wirkt.
Starke Stimme und ich mag durchaus Blues. Leider ist mir „Alice“ melodisch nicht stark genug. Da finde ich Norwegen um einiges besser.
Letztes Jahr war die Schweiz unter meinen Favoriten, diesmal reicht es wohl nur für das Mittelfeld. Die Jury wird es möglicherweise goutieren.
Von mir ein erneut ein „so lala“.
Hm, Alice heißt auch eines unserer Geckoweibchen, das sich morgen einer Operation unterziehen muß. Insofern der passende Song heute.
Es stört nicht, catched mich aber leider auch nicht. Daher ein so lala.
OT
Weiß jemand, wie man ein Sonnenstudio nennt, das mittelmäßig ist?
So-lala-rium. 😉
Ich LIIIEBE schlechte Wortwitze.
Well done! Ich hab n Pruster losgelassen. 😂
Dann habe ich noch einen: Wie nennt man einen Polizisten, der keine Haare hat?
Antwort: Glatz-Cop.
😂 😂
Ich wüsste da auch einen.
Treffen sich zwei Rosinen, fragt die eine:“Warum hast du einen Helm auf?? Antwortet die Rosine mit Helm:“Ach, ich muss noch heute in den Stollen!!“ 🤣🤣
Oh mein Gott, jetzt hast du mich! *lachendes smiley*
Da ich das 2. semi stärker finde insgesamt , ist die Schweiz bei mir definitiv nicht im Finale, Aserbaidschan leider auch nicht.
🤔 🇬🇪 Um welche Uhrzeit wird der georgische Bienen-Song veröffentlicht, weiss das zufällig jemand? 🐝
Die Strophen finde ich was schwach.
Im Televote ist der Song sicher nicht weit vorne.
Jurys vermag ich noch nicht einzuschätzen.
Und ich möchte sie auch erstmal live sehen.
Schweiz für mich momentan ein Borderliner.
Stimme mal mit „ ist so lala“ ab.
Geht komplett an mir vorbei. Dabei ist alles.