
Die Ukraine hat gewählt: LELÉKA wird das Land mit dem Beitrag „Ridnym“ beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten. Das ist das Ergebnis des Vorentscheids Vidbir 2026, der am heutigen Samstagabend stattfand.
LELÉKA setzte sich in der Show gegen neun weitere Acts durch. Im Finale entschieden Jury und Publikum zu jeweils 50 Prozent über den Sieg und damit über den ukrainischen ESC-Beitrag für Wien. In diesem Voting konnte Leléka sowohl bei der Jury als auch beim Publikum mit jeweils 10 Punkten gewinnen und wurde bereits während der Show mehrfach von der Fachjury gelobt. Bereits im Vorfeld war LELÉKA auch im ESC-kompakt-Voting eine der Favoritinnen, wenn auch nicht an erster Stelle.
Hinter dem Künstlerprojekt LELÉKA steht die ukrainische Sängerin, Komponistin und Jazzmusikerin Viktoria Leléka. Geboren am 10. November 1990 als Viktoria Korniikova in Perschotrawensk in der Donbass-Region, lebt und arbeitet sie seit 2016 in Berlin. Nach einem Schauspielstudium an der Nationalen Theaterhochschule I. K. Karpenko-Kary in Kyjiw studierte sie Jazzgesang am Jazz-Institut Berlin sowie Komposition an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Leléka ist in der europäischen Jazzszene etabliert und regelmäßig auch auf renommierten deutschen Jazzfestivals zu sehen.
Bei Vidbir 2026 trat Viktoria Leléka erstmals solo unter dem Namen LELÉKA an. Ihr Beitrag „Ridnym“ (ukrainisch „Рідним“) lässt sich mit „An die Liebsten“ übersetzen. Der hymnisch aufgebaute Song verbindet kraftvolle Vocals mit folkloristischen Elementen und mehrsprachigen Textpassagen. Inhaltlich geht es um innere Stärke, Veränderung und die Kraft der eigenen Wurzeln in Zeiten von Zerfall und Unsicherheit. „Ridnym“ ist den Menschen gewidmet, die Halt geben: ein Lied über das Überwinden von Ängsten, das Verwandeln von Leid in Hoffnung und das Weitergeben von Zuversicht an die Nächsten.
ESC-Barometer
Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.
ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der ukrainische Beitrag „Ridnym" von LELÉKA?
- ist so lala (33%, 280 Votes)
- gefällt mir gut (25%, 212 Votes)
- gefällt mir weniger (18%, 154 Votes)
- ist ganz ausgezeichnet (17%, 148 Votes)
- ist ganz furchtbar (7%, 59 Votes)
Total Voters: 853
Am Dienstag, den 10. Februar sprechen wir um 19:00 Uhr in einem ESC kompakt LIVE unter anderem über die Beiträge der Ukraine und Zyperns für den ESC in Wien.
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🎉🥳 Puh, endlich der erste Beitrag für Wien, der mir wirklich gefällt (was wahrscheinlich bedeutet, daß er hier auf ESC kompakt nicht allzu gut ankommt) – wird dort sicher in meinen Top Ten landen. Bärenstarker nationaler Vorentscheid der Ukraine – so geht ESC, wenn Songs nicht nur nach leichtestmöglicher Konsumierbarkeit ausgewählt werden!
Meine Vorfavoritin war Monokate, aber bei hautfarbenen Kostümen bin ich sogar noch schneller raus als bei Rosa und Pink, so daß ich folgendermaßen gewertet hätte:
🔹 1 Punkt an Laud
🔹 2 Punkte an Monokate
🔹 3 Punkte an The Elliens
(Die Frau hat offenbar keinen blassen Schimmer vom Duschen. 🚿)
🔹 4 Punkte an Valeriya Force
🔹 5 Punkte an Mr. Vel
🔹 6 Punkte an Khayat
( Und das war meiner Meinung nach noch nicht einmal der stärkste Titel aus der Wildcard-Runde.)
🔹 7 Punkte an Molodi 😍
(Sexy AF – ich freu‘ mich jetzt schon auf den Tag, an dem sie Vidbir gewinnen werden …)
🔹 8 Punkte an Leléka
(Hatte ja bereits an anderer Stelle erwähnt, daß ich genau so etwas gerne im deutschen Finale gehört und gesehen hätte – eine reine Frage des Scoutings.)
🔹 9 Punkte an ShchukaRyba
🔹10 Punkte an Jerry Heil
(Meine Nummer 2 von Malmö 2024, damals hinter Israel und vor Australien.)
Habe für „Ridnym“ jedenfalls mit „Ist ganz ausgezeichnet!“ abgestimmt. 🇺🇦
Dir gefällt insgesamt nur Horror, oder?
Ich würde sagen, beim Eurovision Song Contest bist Du genauso fehl am Platz wie Nemo und die restliche Generation Ego – mit dem Unterschied, daß they es mittlerweile wenigstens geschnallt hat. Insofern einfach ein Beispiel an them nehmen … 🦩🚀
Wow, so freundlich unterwegs 🥰
Der erste richtig gute Beitrag in diesem Jahr.
Ich finde, nun muss in Kroatien umso mehr Lelek gewinnen. Lelek gegen Leleka im Finale hätte schon was 🙂
das ist ein leicht lustiges video (wegen der tonalen art der sprachübersetzung) wenn da der deutsche übersetzungston mitläuft – beste unterhaltung und deban mag es sehr – alles wunderschön…oh das ist gut… – man kann auch noch 17 andere ländersprachen einstellen. 😃
Den Typen kann ich nicht ausstehen. Er ist total arrogant und hält sich für sonstwas, nur weil er bei Youtube ist. Sein Kollege vom Wiwiblog ist nicht viel besser. Die gehen mir mit ihrem affektierten Gehabe voll kommen auf den Sack.
man kann ihm und kumpel william sicher vorhalten,daß sie ideologisch motiviert so manche vorentscheidung als jurymitglieder geprägt haben – manchmal im guten aber auch sehr oft im schlechten – was ich deban aber hoch anrechne,daß er bei seinen reactionvideos eigentlich immer ehrlich ist wenn er da mal eine ganz andere meinung zur fanbubble hat – william ist diesbezüglich deutlich anschmiegsamer,also er passt sich mehr der gefälligkeit an.
Glückwunsch an Léleka! 👍🏻 Und an die Ukraine – toll, dass man dort in schwierigen Zeiten weiterhin soviel Herzblut und musikalisches Talent einbringt in unseren geliebten ESC 💗
Mein Song ist Ridnym zwar nicht und auch die Performance hat mich nicht so recht erreichen können, aber die Ukrainer werden schon wissen, welchen Act sie sich beim ESC wünschen. Und einigen von euch hier gefällt die Nummer ja schließlich auch – freut mich 🫶🏻
Und es gibt noch mehr Grund zur Freude: So ist Jerry Heil dieses Jahr beim SCC dabei! 🤩 Ich bin total begeistert von der Bühnenshow, die sie abgeliefert hat. Das ist eine tolle Choreo für die Tänzer, eine kreative Kameraführung, die kleine Bühne wird perfekt genutzt und die ganze Performance hat eine großartige Ästhetik. Oh wie gerne hätte ich das auf der großen ESC Bühne umgesetzt gesehen! Gepaart mit der jedenfalls für meine Ohren faszinierenden Musik, war das für mich ein absoluter Highlight Auftritt der bisherigen Saison! 🥰
Ging mir genauso Dennis, hatte so gehofft, dass es Jerry schafft – aber irgendwie beschlich mich im Laufe der Sendung das Gefühl, dass sie es eben nicht schaffen wird😢. Aufgrund dieser Enttäuschung hat es nun Leleka etwas schwer bei mir, wie es halt so ist, wenn man sich so sehr für einen anderen Song/ Interpreten begeistert hat. Aber das wird sich im Laufe der Zeit etwas legen. Was ich wirklich ganz toll finde bei Leleka, sind die Harfenklänge (oder ist das ein Spinnet?) – das verbreitet gleich eine warme Athmosphäre. Trotzdem ein Jammer, dass wir Jerry nicht in Wien erleben werden😔
Danke für dein Feedback! Tja, wir sind ja häufiger mal einig in Musikfragen – anders als beim Schnaps 😂😉 Bei mir hat es Leleka allerdings nicht schwer, weil ich eine andere Favoritin hatte – mir hat der Auftritt schon live einfach nicht so zugesagt, da kannte ich Jerrys Performance noch gar nicht. So sind die Geschmäcker verschieden, einige sehen das ja anders hier. Was mir ganz gut gefällt ist die Stelle, wenn sich hinter ihr diese „Feuerblume“ öffnet. Ansonsten ist mir das musikalisch irgendwie zu unrund. Naja, vielleicht kann ich es mir noch schönhören… 😎😇
Ja beim Schnaps scheiden sich die Geister😅 Ja die „Feuerblume“ fand ich auch hübsch – ich denke die Schönhörphase nimmt noch Fahrt auf😉
Gefällt mir gut. War im Vorfeld mein Platz 3 (hinter Mr. Vel und Monokate), und am Auftritt habe ich nichts auszusetzen. Ich bin erleichtert, dass es nicht „Lightkeeper“ geworden ist, so ein langweiliger Song (und Laud singt zwar gut, aber die Stimme ist nicht mein Fall).
Da stimme ich Dir gerne zu.
Uff… das ist genau die Art Song, die beim ESC eigentlich nie was reißt.
Da die Juries jetzt LEIDER wieder Teil der Semis sind, könnte es VIELLEICHT zumindest ins Finale kommen.
Oder aber, es wird der erste ukrainische Beitrag, der es nicht ins Finale schafft.
Aber vielleicht gibt es inzwischen auch so viele Ukrainer in Europa verteilt, dass diese Situation niemals eintritt.
Bei Ziferblat hatten die meisten ESC-Fans auch Zweifel, daß die Ukraine das Finale erreicht und die wurden dann zerstreut.
Die Zweifel waren ob der Präsentation (die ja dann stark verbessert wurde), nicht wegen des Songs selbst.
Das waren auch definitiv nicht „die meisten“, wie jetzt, sondern nur ein paar.
Der Song ist halt dieses Mal auch eher nur „so lala“, da scheinen sich meisten recht einig zu sein.
Er hat einen starken Teil, gegen Ende des Songs.
Da muss man sich ehrlich machen: Für andere Länder würde das nicht unbedingt reichen.
Ja, gefällt mir gut. Für „ganz ausgezeichnet“ fehlt mir noch irgendwas, aber ich weiß nicht was. Ich habe während des Hörens die ganze Zeit auf etwas gewartet, was nicht kam. Aber ich kann es nicht so richtig beschreiben.
Phu, ein Lied mit einer einzigen Songzeile, drumherum so etwas wie musikalische „Kunst“, was die Zeit bis zum nächsten Refrain auffüllt. Sehr bemüht und sehr viel Kitsch. Eins muss man Leleka lassen: Dieses kümmerliche Songmaterial verkauft sie verdammt überzeugend. Die Jurys werden ganz aus dem Häuschen sein.
Nachlese zum Vidbir:
https://www.instagram.com/p/DUd34jLDIdu/?igsh=MWg2eG41cHl3dm5ucA==
Ohne Worte!
Völlig unabhängig von meinem persönlichen Geschmack gefällt mir der Zugang der Ukraine zum ESC. Immer werden spezielle Beiträge auf die ESC-Bühne geschickt. Ich freue mich schon auf den Live-Auftritt in der Wiener Stadthalle. ☺️
Da ist aber so einiges liegen geblieben für den SCC!
Wäre nicht meine erste Wahl gewesen, Finale ganz sicher
drin – aber ich kann mir keinen TOP 3 Platz in Wien vorstellen.
Hat aber großes Potenzial zum Schönhören!
Was für ein Gewinsel
OT:
Mit diesem Beitrag habe ich einen Text begonnen, der sich aus den Songs vom ESC 2026 zusammensetzt. Das werde ich nun jedes Jahr machen.
Hier ist der Link:
https://esc-kompakt.de/litauen-das-sind-die-finalisten-aus-der-dritten-vorrunde-von-eurovizija-lt-2026/comment-page-1/#comment-720771
Das Lied könnte auch aus der Feder von Kate Bush stammen. Ihre Stimmfarbe erinnert mich auch an diese tolle Sängerin der 80er Jahre.
Mich auch,und Kate Bush war eine wahre Künstlerin,wie Leleka..mag diese etwas verwunschene Musik.Ist vielen ESC Fans hier in der Bubble wohl zu ruhig…
Wieso „war“ ? Zum Glück lebt sie noch und ist dann und wann auch aktiv.
Zum zehnjährigen Jubiläum von Jamala schickt die Ukraine also wieder etwas, dass ich leider ganz furchtbar finde und wo ich mir die drei Minuten auch nicht bis zum Ende anhören kann.
Die ganzen negativen Kommentare kann ich nicht so recht nachvollziehen.
Finde alles an diesen Song verdammt Stark und sehe hier wieder eine richtig gute Platzierung.
Bin froh, dass Jerry Heil verhindert wurden ist, dass war mir etwas zu gewollt.
Meine Top soweit
01.Albanien🇦🇱 12/12
02.Ukraine🇺🇦 10/12
03.Malta🇲🇹 08/12
04.Moldau🇲🇩 08/12
05.Montenegro🇲🇪 08/12
06.Luxemburg🇱🇺 04/12
Find ich auch.Meine Top3 bisher: 1 Ukraine 2 Moldawien 3.Albanien…auf die VE aus Finnland bin ich gespannt Da sind 2 Songs dabei,die,bei Sieg,zu den Favoriten gehören werden.Die Beiträge von Italien und Schweden sowieso
Alles andere als Linda und Pete werde ich nicht akzeptieren.😁🇫🇮
Vollste zustimmung wenn dieser klasse Beitrag nach wien fährt, ist das meine neue Nr. 1 vor Albanien und Malta.
Die Nummer wird wahrscheinlich mein Favorit mit Griechenland, falls sie Akylas mit „Ferto“ auswählen und Albanien.
Dann gibt es ja noch die ganzen Internausgewählten, mal schauen.
Habe große Erwartungen an Armenien, Georgien, Bulgarien, Belgien und Frankreich.
Ja, bei Frankreich bin ich auch gespannt, man hört ja nix. Armenien war die letzten 2 Jahre auch ganz oben bei mir.
Frankreich rechne ich eigentlich noch mit einen Sieg bis 2030.🙂
Man braucht auch den richtigen Künstler dazu. Slimane hatte von Sylvester an jeden Tag in ganz Europa dafür geackert, Louane verschwand nach dem bizarren Auftritt im Rugby-Stadion. Hilft, wenn man motiviert ist.
Glaube, der letztjährige Beitrag war zu gewollt für den 0815 Zuschauer.
Griechenland muss ich nochmal hören
Höre die einfach „Ferto“ von Akylas an, der hat einfach schon fast 2,5 Millionen Aufrufe in YouTube. Glaube der Gewinnt den Vorentscheid sicherlich.
Mache ich.
Also die Studioversion kann ich es mir anhören. Live hat mich der Song aber nicht erreicht. Da sollte bis Wien noch dass eine oder andere vielleicht passieren, auch die Inszenierung fand ich irgendwie komisch. Der Song plätschert für mir auch etwas zu sehr vor sich hin.
Meine Wertung ist:
Dafür kann ich jetzt ungebremst Monokate hören. 😎
Ich finde es etwas amüsant, dass einige glauben, dass die Ukraine weit hinten landen könnte. Oder gar im Semi rausfliegen. Hallo es ist die Ukraine.
Zudem fliegen nur jeweils fünf raus…. Möglicherweise aber höhere Bewertung beim Publikum als bei den Juries.
OT: Ich habe gestern mal die ersten Bewerber in Rumänien angehört. Horror pur, da war so gut wie nichts dabei, zum Teil sehr klischeehaft.
Man kann der Ukraine immerhin zugute halten, daß man sich dort um künstlerischen Anspruch bemüht.
Höre ich heute nachmittag mal rein.
Erst einmal eine klasse VE Show aus der Ukraine,die beste bisher.Fast alle der 10 Songs gefielen mir gut,ausser der letzte von dieser jungen Folk Gruppe,das war extrem schief gesungen…mit LELEKA hat meine Favoritin (vor Monokate) gewonnen.Wunderschöne feine Stimme,wahnsinnig schönes Kleid,extrem schönes Bühnenbild,ein Song,der zu Tränen rührt,auch wenn ich nicht alles verstanden gabe.Ruslana hat alles verstanden,und sie liebt den Song.Geboren ist Leleka in der Ostukraine,lebt und studierte schon seit 2016 in Berlin. LELEKA ist also auch eine von uns in Deutschland. Sie gehört für mich zu den großen Favoriten beim ESC in Wien.Top5 auf jeden Fall.Super fand ich auch den Auftritt der Junior ESC Sängerin.Ebenfalls ein Top10 Kandidat in Wien ist für mich ,,Viva Moldavia“ der macht extrem gute Laune und geht ordentlich ab.Klasse.
OT: Der Frontmann der amerikanischen Rockband 3 Doors Down, Brad Arnold, ist gestern mit gerade mal 47 Jahren an Nierenkrebs gestorben. 🙁
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/tod-saenger-three-doors-down-100.html
In Deutschland war vor allem die Ballade „Here Without You“ sehr erfolgreich.
R.I.P. 🕯🕯🕯
OmG! Das tut weh… 🙁
Das ist eine sehr traurige Nachricht. War ein klasse Sänger.Viel zu früh 47….R.i P
schade. laud oder jerry heil hätte ich gerne in wien gesehen. der siegertitel zieht an meinem ohr vorbei…
Schon nach wenigen Sekunden wirkt das Lied auf mich wie eine Umarmung. Das gefällt mir wirklilch sehr.
Bislang der klar beste Beitrag in diesem Jahrgang. Auch sehr schön gesungen.
7/10
Und hier mein Ranking-Update:
01. Ukraine 7/10
02. Luxemburg 6/10
03. Albanien 6/10
04. Malta 5/10
05. Montenegro 3/10
06. Moldau 2/10
Was soll man sagen außer Ukraine auf die 1?
Was da stagingmäßig noch rauszuholen ist wissen wir alle und sie werden wie immer liefern! Top 5 sicher.
Reißt mich nicht vom Hocker. Aber es ist die Ukraine da wird es wieder ne Top 10 Platzierung werden. Egal ob der Song nun das verdient hat oder nicht.
Gefällt mir gut. Viel Glück in Wien. Die Studioversion gefällt mir aber besser.
Ich habe mit ist so lala abgestimmt, wobei für mich selbst die Beschreibung ich find’s langweilig besser passen würde.
Ich sag’s mal so:
Sarah Engels wird beim ESC in Wien mit ihrem Song „Fire“ definitiv besser abschneiden als LELÉKA mit ihrem Song „Ridnym“.
Also Sarah Engels ganz knapp rein in die Top 10 und LELÉKA wird die Top 10 ganz knapp verfehlen. 😀
Sarah Engels Bottom 5
OT: Sorry, ich muß mich fast übergeben…. Das ZDF betreibt gerade „Unfallvoyeurismus“. Es wird allen Ernstes der schwere Sturz von LIndsey Monn im Abfahrtslauf nochmal gezeigt. Geschmackloser geht es nicht mehr.
Echt seltsam:
Da wird einerseits politisch diskutiert, ob man das Unfallgaffen nach dem Unfall im Straßenverkehr zumindest mal als Ordnungswidrigkeit – wenn nicht gar als Straftat – qualifizieren soll und dann so etwas.
Ich habe gleich nach dem Sturz auf stumm geschaltet und das Wohnzimmer gesaugt, weil ich so was befürchtet hatte.
Ganz übel! Ich hab’s vorhin „nur“ im Autoradio gehört und ’ne Gänsehaut gekriegt. Sie ist ja schon verletzt gestartet… 🙁
Nix da. 😀
Sarah Engels is striving to be the best. 😀
Hör mir bloß auf…
Aber nicht mit diesem Temu Song😆
Ich erinnere dich daran, wenn es nicht so kommt.
Genauso wie Du Malta letztes Jahr in den Top 5 gesehen hast.
Also den Kommentar muss du erstmal finden.
Ihr VE-Auftritt hat mir allerdings sehr gefallen.
Diesen geändert zu haben, war der größte Fehler.
Definitiv! Do Re Mi Fa So So SERVING KANT! 🔴🔴🔴
So wie Schweden letztes Jahr auch gaaanz knapp die Top 10 verpassen würde??
Zumindest habe ich die Schweden letztes Jahr nicht als haushohen Sieger gesehen wie alle anderen hier. 😀
Aber du hast ständig gesagt dass sie nicht in die Top 10 kommen, stattdessen den altbackenen und klischeehaften Fernsehgartenschlager von Melody sogar als Überraschungssieger gesehen.
Eine Überraschungssiegerin Melody habe ich einmal spaßeshalber gesagt. Ansonsten sah ich sie aber tatsächlich als Top 10 Kandidatin.
Na und. Dann lag ich halt daneben. 😀
Würde mir vielmehr wünschen, dass man hier auf ESC kompakt sich mal konkret festlegt, wenn es um Prognose für ESC-Platzierungen geht, als immer nur diese drum herum reden.
Ist doch wirklich nicht schlimm, wenn sich die Prognose nachträglich als falsch herausstellt. 😀
Es ist nicht das man falsch liegt sondern die Penetranz mit der man das vertritt.
Ich glaube meine Kommentare sind im Großen und ganzen in ihrer Wortwahl relativ neutral abgehalten.
Die Häufigkeit eines Statements ist für mich daher nicht so entscheidend.
Komm, gegen Ende warst Du bei Top 3.
Nein, dafür Dein spanisches Drag alter Ego.
ich möchte wirklich nicht wissen,was du immer rauchst. 🐰
War ja klar, dass du das dünne Stimmchen von LELÉKA im Vergleich zu der Powerstimme von Sarah Engels bevorzugst. 😀
für einen ironischen post trägst du einfach zu dick auf – findse nicht? 🐰
Also Platz 10 und 11? 😛
So ungefähr oder 9 und 12. 😀
Sarah wirds erst garnicht zum ESC schaffen, zu billig der Sonh.Leleka seh ich in den Top 5 ohne Frage.
Das Lied finde ich sehr schön. Aber seit wann wimmern die Ukrainerinnen? Hat sie das in Deutschland gelernt. Nichtsdestotrotz für mich der bislang beste Beitrag.
Leleka wimmelt nicht.Sie hat eine ganz feine Stimmfarbe,Sie ist ja eigentlich JazzSängerin.Habe sie vor einiger Zeit im kleinen Theaterstübchen in Kassel auf der Bühne gesehn.Sie lebt ja schon seit 2016 in Berlin,ist also eigentlich schon ne Deutsche. Geboren ist sie in der leider stark unkämpften Osrukraine in der Donnbas Region
Konnte mir Vidbir gestern nicht ansehen, habe nun alles nachgeholt. Erfreulich, dass der beste Song im Angebot gewonnen hat. Setzt sich auch an die Spitze der feststehenden Beiträge – wobei das nicht allzu schwer war.
Laud wäre ebenso eine gute Wahl gewesen. Tolle Show, die das ukrainische Fernsehen trotz aller widrigen Umstände wieder geboten hat.
vom escunitedfaden rüberkopiert. 😎
https://www.tiktok.com/@vero.kogan/video/7604229439056137490
Den ganzen Tag über hat mich gestern eigentlich schon das Gefühl beschlichen, dass es letzendlich doch auf Leléka hinauslaufen wird, und so ist es am Ende auch gekommen. Die Ukrainer haben sich einstimmig entschieden und einen wirklich hochqualitativen Beitrag gewählt, der das Land gut repräsentiert und einer vorher eher unbekannteren Künstlerin eine Bühne bietet. Das allein ist doch schon mal total schön. 🙂
Aus meinen Kommentaren ist ja schon davor hervorgegangen, dass ich diese Begeisterung nicht ganz teile, aber trotzdem absolut nachvollziehen kann, warum viele davon so bewegt sind. Da ich im diesjährigen Vidbir auch keinen großen Favoriten hatte, dem Chancen auf den Sieg ausgerechnet wurden, war mir das Ergebnis dann auch nicht allzu wichtig. Das bedeutet allerdings auch, dass ich im SCC wohl nur minimal auf die Ukraine setzen werde, was aber nach dem letzten starken Jahr auch in Ordnung geht.
Auftrittstechnisch werden in „Ridnym“ einige vielversprechende Ideen miteinander verwoben, wobei das große Highlight für mich die Blume im Hintergrund dargestellt hat, die vor allem in ihrem gelben Zustand gegen Ende hin ein schönes Bild abgegeben hat. Die Kamerawinkel sollten allerdings unbedingt nochmal unter die Lupe genommen werden, da war einiges doch schon recht unsauber. Ich bin aber guter Dinge, dass die Präsentation für Wien nochmal perfektioniert werden wird.
Gesanglich trägt Leléka den Song relativ sicher, auch wenn ich nach wie vor kein großer Fan ihrer Stimmfarbe und ihrer Art zu singen bin. In manchen Stellen wirkte die Stimme zudem fast ein wenig dünn auf mich, auch wenn das nur minimale Kritik ist.
Ein bisschen konnte ich mich zum Glück tatsächlich für den Song erwärmen, auch wenn die Ukraine bei mir momentan immer noch auf Rang 5 von 6 Beiträgen rangiert. Trotzdem schätze ich Lelékas Kunst und ich würde jetzt auch einfach mal davon ausgehen, dass für die Ukraine wieder ein Top 10-Ergebnis ansteht. Ob es allerdings für die Top 5 reicht, da habe ich noch so meine Zweifel, beim ersten Mal hören wirkt die Komposition doch recht sperrig.
An Ziferblat kommt für mich sowieso erstmal lange nichts ran, deshalb ziehe ich da jetzt gar nicht den Vergleich.
Ich wünsche Leléka jedenfalls eine schöne Zeit in Wien und bin schon gespannt, wie sie sich so schlagen wird.
Ich finde den Song interessant, aber auch so lala.
Der ukrainische Sender Suspilne hat die absoluten Zahlen des Televotings beim Vorentscheid Vidbir veröffentlicht:
https://eurovoix.com/2026/02/08/vidbir-2026-public-vote/
Besonders knapp war es zwischen LAUD und Jerry Heil im Kampf um den zweiten Platz.
Hast Du was zu den Einschaltquoten Gesehen? Viele konnten ja nicht gucken, weil sie keinen Strom haben.
🦋 (gelbe hamse nicht)
Für mich braucht der Song zu lang, bis er in die Puschen kommt. So! Lala!
Mein Hauptproblem damit ist allerdings folgendes:
Ich hatte den Eindruck, dass der lange Ton (mit 29 Sekunden würde er die bisherigen ESC-Rekorde sprengen) nicht komplett live gesungen wurde. Schaut euch das nochmal an. Leléka hat in der ersten Hälfte den Mund geschlossen und es gibt überhaupt keine Spannung im Halsbereich, was bei Gesang ja üblicherweise der Fall ist. Aber vielleicht tue ich ihr da auch Unrecht.
Ich hoffe, wir sehen in Wien dann auch das Krutb-Instrument (heißt das Bandura?) auf der Bühne, auch wenn es dort logischerweise nicht live gespielt wird.
Dass die ersten zwei Minuten ein One-Shot sind (bis der Löwenzahn aufgeht) finde ich im Gegensatz zu vielen allerdings ganz gelungen.
Mein Favorit war übrigens – auch zu meiner eigenen Überraschung – Khayat.
Im Vorfeld fand ich den Song völlig uninteressant, auch schon bei der Wildcard. Aber live fand ich das suuper (bis auf den Schwebefelsen), was auch mit an den grandiosen Gesangsschergen lag, die den Song auf ein völlig neues Niveau gehoben haben.
Im Vorfeld war Monokate meine Favoritin, obwohl mir „Tyt“ tatsächlich viel zu ähnlich wie „Shum“ war. Dabei hat Kateryna doch eine relativ große Bandbreite an Songs. Und das Kostüm und die Inszenierung fand ich bläh. Aber Gesang und Ausstrahlung waren natürlich wieder großartig.
Ansonsten bin ich froh, dass wir die schon wieder frömmelnde Heil nicht schon wieder beim ESC erleben müssen.
Die elektronischen Parts finde ich gut. Alles andere an dem Song mag ich leider so gar nicht…
Ne, das ist leider nicht so meine Baustelle. Finde das Lied irgendwie sehr merkwürdig zusammengebaut. Am Anfang ist es noch ganz in Ordnung mit dem ruhigen Part, aber dann kommt der „Refrain“ (wenn man das so nennen kann) und ich bin raus. Irgendwie wirkt das wie von einem anderen Song „reininplantiert“ und nicht wirklich passend zum Rest. Ihre Stimme ist ganz ok, auch wenn es zum Schluss in ganz unangenehme Höhen für mich geht, noch etwas höher und nur noch Hunde können das hören. Das ich mich mit so Sprachmixen oft schwer tue hilft hier auch nicht, wobei man es kaum merkt ob sie jetzt Englisch oder Ukrainisch singt, bei ihrer Aussprache ist alles irgendwie ein „Brei“ für mich. 😐
Muss daher leider mit „gefällt mir weniger“ stimmen. Ist nicht unhörbar, aber für mich irgendwie ein schwer verdaulicher Mischmasch. Wird es natürlich ins Finale schaffen (wir reden immer noch über die Ukraine) und da auch dank des Televotings nicht schlecht abschneiden, mit dem Sieg wird das Land aber nichts zu tun haben denke ich.
Also, ich finde das durchaus harmonisch. Die Gesangsstimme vielleicht stellenweise ein wenig zu schrill.
Eigentlich hat der Song gar nichts besonderes an sich, aber gerade die Einfachheit trifft bei mir irgendeienen Nerv.
Gefällt mir richtig gut.
Über eine Million Zuschauer haben den ukrainischen ESC-Vorentscheid Vidbir vor den Bildschirmen verfolgt:
https://eurovoix.com/2026/02/10/over-1-million-viewers-for-vidbir-2026/
Jamala gewann vor zehn Jahren den ESC und nun hat sie den Song „обіймай“ (Umarmung) veröffentlicht:
Kalush Orchestra gewann vor vier Jahren den ESC und nun hat die Gruppe einen neuen Song mit dem Titel „Кароока“ (Braune Augen) draußen:
Oleksandr Teslenko nahm letztes Jahr am San Marino Song Contest teil und sein neuer Song heißt „поруч“ (Nahe):
MON FIA nahm dieses Jahr am Wildcardvoting für den Vorentscheid Vidbir teil und zusammen mit Merloe hat sie den Song „Not Scared to Fall“ veröffentlicht:
Artem Kotenko nahm vor zwei Jahren am JESC teil und wurde Dritter. Nun hat er mit Zlata Ivaniv den Song „якшо ти поруч“ (Wenn du in der Nähe bist) draußen:
LELÉKA tritt in diesem Jahr bei Eurovision in Concert in Amsterdam auf:
https://eurovoix.com/2026/02/18/leleka-confirmed-for-eurovision-in-concert-2026/
Aktuell sind es damit fünf Teilnehmer.
Alyona Alyona vertrat 2024 zusammen mit Jerry Heil die Ukraine beim ESC und der neue Song heißt „Сумно мені“ (Ich bin traurig):
Melovin vertrat die Ukraine vor acht Jahren beim ESC und sein neuer Song heißt „небо“ (Himmel):