ESC 2026 Wettquoten-Update: Finnland soll gewinnen – Jury- und Televoting-Favoriten sind aber andere

Delta Goodrem – Foto: Eurovision.com

Die Wettquoten für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien zeigen sich recht stabil. Mittlerweile sind aber auch die Wettquoten für den Sieg bei den Jurys und im Televoting verfügbar. Dabei ergibt sich ein etwas überraschendes Bild: Finnland bleibt zwar klarer Favorit auf den Gesamtsieg, liegt aber weder bei den Jury- noch bei den Televoting-Prognosen vorne. Stattdessen führen hier Delta Goodrem aus Australien (Jury, Aufmacherbild) bzw. Noam Bettan aus Israel (Televote) – während sich mit Monroe aus Frankreich und Søren Torpegaard Lund für Dänemark stabile Verfolger etabliert haben. In beiden Fällen folgen die Finnen Linda Lampenius & Pete Parkkonen erst auf Platz 3. In den Halbfinals gibt es etliche klare Qualifikanten, während insbesondere für die deutschsprachigen Länder die Ausgangslage gemischt bleibt.

Beginnen wir mit einem Blick auf die Gesamtquoten. Hier hat sich seit unserem Update von vor 14 Tagen wenig Bewegung an der Spitze gezeigt. Linda Lampenius & Pete Parkkonen für Finnland werden weiterhin mit Abstand als wahrscheinlichster Sieger gehandelt (Sieg-Chance 31%, Top-5-Chance rund 65%, Top 10 über 80%). Dahinter folgen Frankreich und Dänemark, die sich als oberste Herausforderer etabliert haben. Auch Delta Goodrem aus Australien, Akylas für Griechenland und Noam Bettan bleiben in Schlagdistanz.

ESC-Wettquoten 2026: Sieger im Finale – Screenshot Eurovisionworld.com, Stand 20.04.26 um 13 Uhr

Spannend wird es jedoch beim Blick auf die beiden Wertungshälften, also das Jury- und Televoting. Denn bei diesen Spezialwetten ergibt sich ein etwas anderes Bild. Den Jury-Sieg sehen die Buchmacher aktuell klar bei der Australierin Delta Goodrem (28%), gefolgt von Frankreich (23%) und erst dann Finnland. Beim Televoting liegt hingegen Noam Bettan mit etwa 27% vorn, vor dem Griechen Akylas und dann Finnland. Das bedeutet: Linda Lampenius & Pete Parkkonen sind die Allrounder, die in beiden Wertungen konstant stark sind – aber nirgends dominieren. Sollte sich das in Wien bestätigen, hätten wir den eher seltenen Fall, dass weder der Jury- noch der Zuschauerfavorit den Sieg davon trägt – so wie schon beim letzten ESC in Wien im Jahr 2015.

ESC-Wettquoten 2026: Sieger des Jury-Votings im Finale – Screenshot Eurovisionworld.com, Stand 20.04.26 um 13 Uhr

Ein entscheidender Faktor für den letztlichen Ausgang könnte die Regeländerung im Vergleich zu den letzten Jahren sein. Nachdem die Jurys zuletzt in den Halbfinals nicht stimmberechtigt waren, sind sie 2026 dort auch wieder im Einsatz. Dadurch dürfte es im Finale wieder mehr klassische Jury-Beiträge geben. Das könnte sich zum Nachteil für Delta Goodrem und Monroe entwickeln, da sich die Jurypunkte im Finale (wieder) auf mehrere Beiträge verteilen könnten.

ESC-Wettquoten 2026: Sieger des Televotings im Finale – Screenshot Eurovisionworld.com, Stand 20.04.26 um 13 Uhr

Im ersten Halbfinale ist das Bild weiterhin relativ klar. Linda Lampenius & Pete Parkkonen führen das Feld deutlich an und haben mit rund 93% Qualifikationswahrscheinlichkeit den Finaleinzug praktisch sicher. Dahinter folgen Akylas (93%), Felicia für Schweden und Noam Bettan (je 92%) – allesamt sehr sichere Kandidaten für das Finale.

ESC-Wettquoten 2026: Sieger im 1. Halbfinale – Screenshot Eurovisionworld.com, Stand 20.04.26 um 13 Uhr

Auch Lavina für Serbien, Satoshi für Moldau (je 83%), Lelek für Kroatien (79%) und Lion Ceccah für Litauen (73%) liegen aktuell auf Finalkurs. Eng wird es hingegen im unteren Bereich der Top 10: Tamara Živković für Montenegro (65%) und Bizkebi für Georgien (58%) halten derzeit die letzten Qualifikationsplätze. Außerhalb dieser Zone wird es kritisch. Alicja für Polen (51%) und Bandidos do Cante für Portugal (47%) bewegen sich an der Grenze, während Essyla für Belgien (38%) und Vanilla Ninja für Estland (36%) aktuell klar unter dem Strich liegen. Auch auf die immer gutgelaunte Senhit aus San Marino könnte trotz Unterstützung von Boy George konnte eine böse Überraschung zukommen.

Das zweite Halbfinale wirkt an der Spitze ebenso stabil wie das erste. Der Däne Søren Torpegaard Lund, Delta Goodrem und Leléka für die Ukraine  führen mit jeweils rund 91% Qualifikationschance. Auch Alexandra Căpitănescu für Rumänien (84%), Dara für Bulgarien und Antigoni für Zypern (je rund 80%) werden als sichere Finalistinnen gesehen. Dahinter folgen Daniel Žižka für Tschechien (78%), Aidan für Malta (75%) und Jonas Lovv für Norwegen (72%) – hier wird es schon etwas brenzliger.

ESC-Wettquoten 2026: Sieger im 1. Halbfinale – Screenshot Eurovisionworld.com, Stand 20.04.26 um 13 Uhr

Die letzten Plätze in den Top 10 sind stark umkämpft: Alis für Albanien (69%) und Atvara für Lettland (59%) liegen aktuell knapp vorne. Für die beiden deutschsprachigen Länder sieht es derweil nicht gut aus: Veronica Fusaro aus der Schweiz kommt derzeit nur auf 39% Qualifikationschance, Eva Marija aus Luxemburg sogar nur auf 36%. Beide müssen noch anständig zulegen, um in Wien das Finale zu erreichen.

Für Deutschland und Österreich stellt sich diese Frage nicht – beide sind bereits für das Finale gesetzt. Dennoch lohnt sich ein Blick auf ihre Chancen im Gesamtklassement. Für Deutschland sieht es weiterhin schwierig aus: Sarah Engels kommt mit ihrem Beitrag „Fire“ aktuell nur auf etwa 7% Top-10-Chance und rund 3% für die Top 5 bzw. Platz 22 bei der Siegwette (Screenshot unten). Weder bei Jury noch Televote spielt Deutschland derzeit eine Rolle. Österreich, vertreten von Cosmó, taucht aktuell ebenfalls nicht in den vorderen Bereichen der Wettquoten auf – ganz im Gegenteil. Auch hier könnte sich das Jahr 2015 wiederholen.

ESC-Wettquoten 2026: Sieger im Finale – Screenshot Eurovisionworld.com, Stand 20.04.26 um 13 Uhr

Denkst Du, dass Finnland wirklich gewinnen kann, wenn es weder der Favorit der Jurys noch der TV-Zuschauer ist? Wer hat sonst die größten Chancen – die Jury-Favoritin Delta Goodrem oder wird’s am Ende der Israeli Noam Bettan? Und wie übel wird es für die deutschsprachigen Länder? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da. 



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183 Comments
Andi
Andi
1 Monat zuvor

Wie war das nochmal mit Schweden und Portugal im Vorjahr? 😉

Andi
Andi
1 Monat zuvor
Reply to  Marko +++

Und während der Liveshow schrieben die Blogger, Schweden gewinnt wer sonst 🙃.

Es war ein außergewöhnliches Jahr. Wirklich alle sagten den Schweden- Sieg voraus. Ich selbst habe das dann geglaubt.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

Die Nummer hat sich wie schon Italien 2017 vor dem ESC irgendwie abgenutzt, die drei Kerle wirkten auf der Bühne lustlos und das Sauna-Thema war dann wohl doch zu speziell um z.B. in Südeuropa zu zünden.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
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1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Bei den letzten 2 Punkten gebe ich Dir recht, sie wirkten ähnlich lustlos wie Gabbani, der sich damals ebenfalls lustlos über die Bühne schleppte. Abnutzungseffekt sehe ich außerhalb der Bubble hingegen nicht. Die meisten Leute kennen im Vorfeld wenn überhaupt nur das eigene Lied.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Ach ich finde der Effekt ist schon spürbar. Wenn jemand merkt dass z.B. der Bruder/Arbeitskollege der großer ESC-Fan ist stark auf einen Song abfährt dann denkt man sich vielleicht:“Hm, vielleicht steckt da ja wirklich was dahinter??“ Wenn der aber nur noch so mäßig begeistert ist heißt es vielleicht:“Also wenn selbst der ESC-Hardcorefan das nur so mittel findet scheint es wohl echt nicht so toll zu sein.“

Ist aber auch nur ne Vermutung. 😅

ESC-Thom 💫
ESC-Thom 💫
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

Ich konnte es auch kaum glauben, dass JJ den „Schas“ scho wieder gwonnen hat. 😃🇦🇹

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

… und Armenien. 😀

4porcelli - give The 🦦 what he needs
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1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Das waren nur wir beide!

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

🥳

Andi
Andi
1 Monat zuvor

Manchmal reichen 2 Anrufer aus 😀

Andi
Andi
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Ich schaue mir gerne die Quoten an. Und Gott sei Dank liegen sie manchmal (leider viel zu selten) daneben.

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Monat zuvor

NIEMALS würde der Televoter in der Masse für Israel stimmen. Ich hoffe, dieser Fake hört bald auf, sonst zerstört er den ESC noch völlig. Oder das soll sogar…?

Marko +++
Marko +++
1 Monat zuvor

Hat jemanden schon Werbung gesehen für das eine oder andere Land in den (sozialen) Medien?

Samy
Samy
1 Monat zuvor
Reply to  Marko +++

Werbung keine. Aber – ich habe wirklich keine Ahnung ob das Zufall ist oder auch „Werbung“ – immer wenn ich mir bei meiner Alexa ein ESC Lied wünsche, dann kommt danach ein Song aus Israel (Michelle, New Day will rise oder Hurricane).

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Samy

Ich entscheide selbst, was ich höre. Die Entscheidung würde ich niemals an Alexa oder sonstwas outsourcen.

Samy
Samy
1 Monat zuvor

I know – ich werde gleich von dir verurteilt, aber mein Favorit dieses Jahr ist bangaranga. 😉 und wenn ich daheim am trainieren bin, dann sag ich es meiner Alexa und dann nimmt alles seinen Lauf ..

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Samy

Ich verurteile mit!

Samy
Samy
1 Monat zuvor

Ich werd’s überleben 😘

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Samy

Du zerstörst mich 🫣

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Darf ich mitverurteilen?? 😅

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor
Reply to  Samy

I know – ich werde gleich von dir verurteilt, aber mein Favorit dieses Jahr ist bangaranga. 

Im Namen des ESC-Volkes spreche ich sie frei.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Samy

Ich finde Bulgarien i. O. … solange ich es nicht sehen muss.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

OT: Magst du eigentlich Linsen?? Sorry für die Frage, hatte heute nen Linseneintop der sehr lecker war.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Sorry, das hast Du hier jetzt so elegant reingebracht wie na Du weißt schon. Scheint irgendwas in Bayern im
Wasser zu sein.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Come on, du bist auch nicht immer besser. 😉

Sash
Sash
1 Monat zuvor

Warum sucht ihr euch eigentlich nicht mal ein Zimmer?
(Natürlich erst nach einem gemeinsamen Besuch des Festspielhauses in Füssen.)
Sieht doch jeder, dass der Regensburger auf dich abfährt…🤭

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  Sash

Glaube bin dem Pinguin zu jung.

Sash
Sash
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Luxusprobleme hat er☺️
Mit Jahrgang 94 bist doch eigentlich im besten Alter!
Mit dem Wissen von heute wäre ich gerne nochmal 32🤓

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Ja, aber nicht in der schwäbischen Variante mit Essig. *schüttel*

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Vielleicht magst du ja das Rezept, hatten wir gestern. 😋

https://www.chefkoch.de/rezepte/1597321267001647/Linseneintopf-mit-roten-Linsen.html

Marko +++
Marko +++
1 Monat zuvor
Reply to  Samy

Alexa braucht Erziehung – ESC Lied + nicht aus Israel.

Unser Anita braucht auch Erziehung. Sie hat Integrationsprobleme, redet nur englisch und chinesisch, braucht ständig frisches Wasser, findet manchmal den Weg zurück nach Hause nicht, kann nicht selbständig auf die Toilette gehen und streitet sich mit der Katze. Vorerst bekommt kein weiterer Arbeitsmigrant Unterschlupf bei uns.
(Putzrobot Dreame) 😉

Last edited 1 Monat zuvor by Marko +++
Christian W
Christian W
1 Monat zuvor

Realitätscheck: Die Anrufer haben in den letzten Jahren stark für Israel angerufen. Da war nichts Fake und es gab keinen Betrug, egal wie hanebüchen man aus irgendeiner Onlinewerbung Betrug konstruieren möchte. Die Stimmen wurden so abgegeben. Ob einem das ins krude Weltbild passt oder auch nicht.

Es braucht einfach nicht sonderlich viel, um ein ESC-Voting zumindest einigermaßen zu beeinflussen, wenn in manchen teilnehmenden Ländern nur wenige Tausend Stimmen abgegeben werden. Das kann man sich doch ganz leicht mit grundlegenden mathematischen Kenntnissen ausrechnen. Und das tun die Unterstützer Israels nun eben. Weshalb auch immer. Es könnte jedoch schlicht sein, dass die Situation nicht so einseitig ist, wie sie Dank der lauten Palästina-Querdenker-Horden on- und offline scheint…

Warum alles immer gleich Fake und Betrug und Manipulation sein muss, wenn es der eigenen Ansicht widerspricht, werde ich nicht mehr verstehen in diesem Leben.

Als sich kremlhörige Rechtsextremisten rund um Pegida 2015 organisiert haben, um Putins Propaganda-Heulpuppe Gagarina in Wien nach vorne zu wählen, war das ja auch kein Fake. Auch diese Stimmen wurden so abgegeben.

Andi
Andi
1 Monat zuvor
Reply to  Christian W

Wie so oft liegt die Wahrheit in der Mitte. Betrug ist hochgefriffen. Aber man kann das Televoting „missbrauchen“.

Marko +++
Marko +++
1 Monat zuvor
Reply to  Christian W

So weit dein persönliche Rückblick. Wichtiger für 2026: Was hat sich alles geändert gegenüber 2025?

Putins Propaganda-Heulpuppe

Mit solche Andeutungen wird keiner dir ernst nehmen. So lange Russland im ESC war, wurde jeder Teilnehmer von Kreml abgesegnet. Alles ist politisch in Russland, auch Musik. Das heißt: Füge dich oder wandere aus.

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Die Wettquoten werden erst dann aussagekräftiger, wenn die Proben für den ESC in Wien anfangen. Die Buchmacher sollten sich mal was Neues einfallen lassen, und zwar „Wer wird das Dark Horse des ESC 2026?“ und „Wer wird der Favourite Fan Fail des ESC 2026?“

roxy
roxy
1 Monat zuvor

Normalerweise versuche ich gerne, den Sieger vorherzusagen, aber in diesem Jahr ist das wirklich schwer. Das wird bis zum Schluss spannend bleiben. Für mich kommen Tschechien, Finnland, Frankreich und Australien in Frage.

Andi
Andi
1 Monat zuvor
Reply to  roxy

Es ist jedes Jahr bis zum Schluss spannend. Ausser man greift zum Taschenrechner. Das Wertungssystem lässt uns bis zur letzten Sekunde zittern.

ESC-Thom 💫
ESC-Thom 💫
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

Das habe ich letztes Jahr tatsächlich gemacht. Hat die Nerven geschont.🤠

Andi
Andi
1 Monat zuvor
Reply to  ESC-Thom 💫

Hmmm es gab ja ein HAPPY End aus österreichischer Sicht. Der Taschenrechner hat Dir die Spannung etwas genommen 🙃

ESC-Thom 💫
ESC-Thom 💫
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

Ich war allerdings früher erleichtert. 😃

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

Zum Thema rechnen – beim Showdown 2016 hatte Sergej offensichtlich das finale Ergebnis ausgerechnet, Jamala hingegen raffte es überhaupt nicht. Einfach noch mal angucken die Sequenz, dann seht ihr‘s.

Timo1986
Timo1986
1 Monat zuvor

Die höchste Wahrscheinlichkeit, um den ESC im Jahr 2027 auszutragen hat Italien:

ESC 2027 in Neapel ! 😀

Sollte Sal da Vinci am ESC-Finale einen schlechten Tag haben entscheidet die Tagesform folgender ESC-Teilnehmer (m/w/d), so dass es am Ende entweder heißt:

  1. ESC 2027 in Freiburg, Karlsruhe, Berlin oder München bzw.
  2. ESC 2027 in (Sydney) bzw. einer europäischen Großstadt des zweitplatzierten Landes oder
  3. ESC 2027 in Valletta bzw.
  4. ESC 2027 in Graz oder Innsbruck.

Ich erinnere nur mal an den ESC 2011 in Düsseldorf, bei welchem sämtliche Wettquoten / Odds entweder Schweden oder Frankreich sowie mit ganz leichten Außenseiterchancen Finnland als ESC-Sieger gesehen haben und am Ende gab es einen absoluten Überraschungssieg für Aserbaidschan.

Genau so einen Überraschungssieger wird es dieses Jahr beim ESC 2026 in Wien ebenfalls geben. 😀

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Reply to  Timo1986

Timo wieder mit seinen Spinnereien!

Steffi*
Steffi*
1 Monat zuvor
Reply to  Timo1986

Ja, es könnte gut sein, dass man mit dem Siegertitel derzeit gar nicht so rechnet…:-))

Tamara
Mitglied
Tamara
1 Monat zuvor
Reply to  Timo1986

Einspruch, Euer Ehren. Der ESC ist seit Düsseldorf viel leichter ausrechenbar geworden. Dazu kam:

Amaury Vassily hatte einen grandiosen Song und ein ebensolches Staging, sah aber am Abend der Abende aus wie mit der Heugabel frisiert und gut gesungen hat er auch nicht,

Eric Saade hatte eine besch….eidene Startnummer und dazu einen megabescheidenen Auftritt. Der Platz 3 war mehr als nur ein bisschen schmeichelhaft.

Paradise Oskar hat sich erst in der Probenwoche hochgearbeitet. Vorher lief das unter dem Radar. Startnummer 1 hat nicht geholfen.

Blue: Auftritt TOTAL versemmelt.

Lena: Wäre eigentlich die logische Siegerin gewesen, aber eben Startnummer 16 und dazu der viel zu außergewöhnliche Song. Schande über Euch, Jurys und Televoter!

Aserbaidschan war am Ende der logische Sieger (für mich nicht), alle anderen hatten entweder schlechte Startnummern oder schlechte Performances oder beides. Dazu kam im Schnelli die erste Golddusche der ESC-Geschichte. Obwohl Nigar nun wirklich nicht die weltbeste Sängerin ist, hat Eldar das ganze rausgerissen, dazu kam das clevere Staging. Ich wage mal zu behaupten: Wäre Eric Saade von einer zweistelligen Startnummer aus gestartet und hätte einen ordentlichen Auftritt abgeliefert, hätte Aserbaidschan niemals gewonnen.

Ich war übrigens an dem Abend in der Halle und hatte mit dem Sieg der Azeris einen meiner größten ESC-Wotzefack-Momente überhaupt. Ich konnte es auch Tage später noch nicht so richtig fassen. Die Stimmung in der Halle war danach auch eher gedämpft. Hallenfavorit war das jedenfalls keiner.

Was heißt das für 2026? Nix. Es kann sein, dass Finnland gewinnt, kann auch sein, dass jemand ganz anders gewinnt, den die Bookies überhaupt nicht auf dem Schirm haben und von dem zudem die VE-Performance bekannt ist, das kann ich mir nicht vorstellen. Die einzige von Dir aufgezählte realistische Siegeroption ist Australien, das Geld für die Wetten auf die anderen Länder kannst Du Dir getrost sparen. Insbesondere Cosmo kann sehr froh sein, wenn er nicht Letzter wird.

(Edit: Herrlicher Verschreiber da vorher. Da stand: „Was heißt das für 2006? Nix. Es kann sein, dass Finnland gewinnt …“ Wie wir wissen, ist genau das eingetreten. Ein Oooooooomen!)

Last edited 1 Monat zuvor by Tamara
Cali
Mitglied
Cali
1 Monat zuvor
Reply to  Tamara

Deine Ausführung lässt mich wieder neidisch auf die Zeit zurückblicken, als die Startreihenfolge ausgelost wurde. War #07 für Schweden so schlecht? Ich hätte schon gesagt, dass man damit arbeiten kann. Bosnien kam ja auch ganz gut weg, obwohl sie sowohl im Halbfinale als auch im Finale schlimme Startnummern hatten.

Franny
Franny
1 Monat zuvor

Also ich wünsch mir, dass keiner der ganzen Top-Favoriten am Ende das Rennen macht, sondern entweder einer meiner Herzensbeiträge oder ein totaler Außenseiter, den niemand auf dem Schirm hat.

Timo1986
Timo1986
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Am wichtigsten ist ohnehin, dass Philipp Hansa die Jurypunkte für Österreich verkündet. 😀

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Da ich dieses Jahr keinen Herzenssong habe, fände ich es schön, wenn ein Land gewönne, das sich bislang nicht in den Siegerlisten findet, aber leider sehe/höre ich da momentan niemanden. Am ehesten noch Australien, aber die haben ja das bekannte Problem mit dem Televoting.

Andi
Andi
1 Monat zuvor

Ich glaube auch, Australien hat sehr gute Karten das Juryvoting zu gewinnen. Televoting war oft die australische Schwachstelle. Aber wer weiß wer weiß…

Hervert
Hervert
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Spanien und Holland hat keiner auf dem Schirm und zack – ESC-Sieger…Polonaise Blankenese durch Malle oder Amsterdam!!!!!!!!!!!!!!!

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Sarah Engels hat vor ihrem Auftritt auf der London Eurovision Party der Sportmesse FIBO einen Besuch abgestattet und dabei der Tageszeitung mit den reißerischen Artikeln und den vier großen Buchstaben ein Interview gegeben. Dabei ging es um das Bühnenoutfit für den ESC u. a.:

https://eurovoix.com/2026/04/20/sarah-engels-talks-about-eurovision-outfit/

Lassen wir uns also überraschen!

Steffi*
Steffi*
1 Monat zuvor

Kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass es am Ende tatsächlich für Finnland reicht.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass von den Favoriten Dänemark gewinnt!:-)
Das würde mich sehr freuen!:-)

Und wenn ich mir was wünschen dürfte, dann dürfte es sehr, sehr gerne auch Malta sein…:-))🌹

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

Mit dem Gesamtsieger kann ich wunderbar leben! 🎻🔥

Christian W
Christian W
1 Monat zuvor

Also ob die Jurys jetzt im dritten Jahr in Folge Popera nach vorne wählen… Sollen die nicht auch Innovation bewerten? Dann fiele Frankreich ja durch.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Christian W

Wenn es um Innovation ginge, müsste Fire in einem Erdrutsch gewinnen. ESC 2017 in Böblingen, Sindelfingen oder Spätzlingen ‼️

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Du hast Hintertupfingen vergessen!! 😉

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

Der ESC 2017 war bekanntlich in Kiew.

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Käsespätzle gehören zu meinen Leibgerichten. Meine Mutter stammt aus dem bayerischen Allgäu und hat die immer selbst gemacht. Leider kann sie das in ihrem fortgeschrittenen Alter (sie wird im Oktober 89) nicht mehr.

Tamara
Mitglied
Tamara
1 Monat zuvor

Böblingen oder Sindelfingen würd ich sofort nehmen! Da könnte ich mit dem Fahrrad hin!

Annie
Annie
1 Monat zuvor
Reply to  Christian W

The Code, Wasted Love und Regarde sind allesamt sehr verschieden. Ich würde sie nicht mal dem gleichen (Sub)Genre zuordnen.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor

Denkst Du, dass Finnland wirklich gewinnen kann, wenn es weder der Favorit der Jurys noch der TV-Zuschauer ist? Wer hat sonst die größten Chancen – die Jury-Favoritin Delta Goodrem oder wird’s am Ende der Israeli Noam Bettan? 

Mit Finnland als Sieger rechne ich momentan überhaupt nicht.
Dieser Beitrag wird meines Erachtens zu viele sicher geglaubte Punkte
verlieren. Prinzipiell halte ich das Rennen momentan für sehr offen.
Frankreich und Australien für mich bei den Jurys favorisiert.
Da würde man abwarten müssen, wie beide Acts im Televote
abschneiden.
Dahinter wird es für mich ziemlich eng. Da könnte ich mir gut vorstellen.
dass sieben bis acht Länder nah beieinander liegen

 Und wie übel wird es für die deutschsprachigen Länder? 

Luxemburg wird es schwierig haben. Könnte letztendlich an den Jurys scheitern.
Bei den Zuschauern könnte es durchaus ankommen
Dons hatte 2024 auch niemand auf der Rechnung.
Die Schweiz wird es im Televote schwer haben.
Ob die Jurys das ausgleichen können?
Wir werden sehen.
Belgien sehe ich momentan klar draußen.
Österreich sicher in den Bottom 5.
Bei Sarah wird es vom Auftritt abhängen.
Zwischen Platz 7 und 20 ist für mich alles möglich.

Last edited 1 Monat zuvor by elkracho
Rusty
Mitglied
Rusty
1 Monat zuvor

Ich bin bei Finnland nach wie vor sehr skeptisch, klar,der Song ist gehyptes ESC Material und er ist auch gut.Ich denke aber,dass sich an der Performance nicht mehr allzu viel ändern wird und die beiden wirken zumindest auf mich nicht sonderlich sympathisch.
Ich glaube das Frankreich ein ganz großer Konkurrent auf den Sieg wird.Monroe ist ein Powerpaket und wirkt gleichzeitig nahbar.
Ebenfalls denke ich,dass wir von Australien und Israel sehr gute Inszenierungen sehen werden,die als Überraschungseffekt wirken.
Von daher gehe ich davon aus,dass noch alles offen ist.

Andi
Andi
1 Monat zuvor
Reply to  Rusty

Israel glaube ich nicht. Bei den Juroren wird es düster aussehen. Ich glaube man wird kaum unter die ersten 15 kommen. Beim Televoting wird es besser laufen. Aber man hat das Lied schon mit Claude von den Niederlanden kommen. Und ich finde dieser Vergleich passt gut.

Udo Schmidt
Udo Schmidt
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

Jaaaaa – Mich erinnert der israelische Song auch an den von Claude. Längst nicht so stark wie die letzten beiden Beiträge, die m.E. nachvollziehbar das Televoting gewonnen haben. Ok, vielleicht ein bisschen zu klar. Der diesjährige Song ist – ähnlich wie der von Claude – nett anzuhören, aber keinesfalls herausragend. Deshalb würde mich ein Televoting-Sieg diesmal schon sehr überraschen…

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Monat zuvor
Reply to  Udo Schmidt

Televoting Sieg sehe ich auch nicht,aber seine Punkte wird er sicherlich bekommen.

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

Das Lied ist sicherlich ähnlich,aber doch wieder anders.Pluspunkt für mich ist die bessere Ausstrahlung und die bessere Stimme von Noam im Gegensatz zu dem Niederländer im letzten Jahr.
Aber wie alles,natürlich wieder persönliche Geschmacksache.

DerKai
DerKai
1 Monat zuvor

Eigentlich lustig, dass man Sarah kritisiert, einen Song zu bringen, der nicht total neu sei. Bei den Odds auf 1: Geige, blonde Frau, hübscher Mann. Hey, es gab schon mal Geige! Und Frau! Sogar blond gab es schon! Und Mann!
Die Wetten werden interessant, wenn die Proben laufen.
Finnland wird es nach meinem Bauchgefühl nicht.

Andi
Andi
1 Monat zuvor

Es gab in den letzten 10 Jahren keinen Überraschungssieger. Wenn überhaupt dann höchstens Maneskin. Aber letztlich haben sich die Favoriten durchgesetzt. Ich glaube so wird es auch dieses Jahr sein. Also Finnland, Australien, Dänemark oder Frankreich.

Tamara
Mitglied
Tamara
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

Was es aber in den letzten Jahren gab, war eine Eleni Foureira, die vor Probenbeginn noch auf Platz 25 vor sich hindümpelte, weil man von ihr noch keinen Auftritt gesehen hatte. Haben wir irgendwen, der in diesem Jahr dermaßen aufsteigen könnte?

cars10
cars10
1 Monat zuvor
Reply to  Tamara

Michael Schulte und evtl. Cesar Sampson

Shamso
Shamso
1 Monat zuvor
Reply to  cars10

The Common Linnets

Annie
Annie
1 Monat zuvor
Reply to  Tamara

Allerhöchstens Albanien ist momentan underrated

Sash
Sash
1 Monat zuvor

Da die Finnen als einzige einen Song haben, der auch außerhalb des ESC funktioniert, gönne ich denen uneingeschränkt den Sieg!
Ein Sieg Israels wäre wahrscheinlich Ende des ESCs.
Mit Frankreich könnte man in so fern leben, dass sie endlich mal wieder dran wären zu siegen.

DerKai
DerKai
1 Monat zuvor
Reply to  Sash

Der Beitrag, der am besten unterhält oder die Menschen am meisten berührt, wird gewinnen. Wenn das der Song aus Israel ist, wird der ESC das sicher überleben.

Sash
Sash
1 Monat zuvor
Reply to  DerKai

Gottseidank unterhält er nicht gut…😎

DerKai
DerKai
1 Monat zuvor
Reply to  Sash

Mich schon. Wie letztes Jahr auch. Und ich wurde gar nicht für meine Stimmen von irgendwem bezahlt. Dieses Jahr tendiere ich allerdings zu Malta und Portugal. Aber das sehe ich dann am Abend des Finales!

Udo Schmidt
Udo Schmidt
1 Monat zuvor
Reply to  DerKai

Portugal – I love it… Ich hoffe, dass sie zum Dark Horse werden, weil das Lied unter dem ganzen Gestampfe (gemeinsam mit Malta und Lettland) sehr auffallen (oder untergehen?) dürfte. Ich glaube, dass von den vielen elektronisch dominierten Songs einige untergehen werden – ähnlich wie Belgien und Zypern im letzten Jahr.

Annie
Annie
1 Monat zuvor
Reply to  DerKai

Sehr naiv, der ESC hat an dem Boykott der sechs Länder schon stark zu kämpfen. Stichwort Tournee. Ein Sieg Israels wird er nicht einfach wegstecken können

DerKai
DerKai
1 Monat zuvor
Reply to  Annie

Die Tournee hat in meinen Augen nicht viel mit der Veranstaltung des ESC zu tun. Der ESC ist leider nicht unpolitisch. Wenn Europa den Beitrag Israels wählen sollte, ist das die Entscheidung Europas. Olympia wurde auch boykottiert in Moskau und den USA. Olympische Spiele gibt es immer noch.

rainer1
rainer1
1 Monat zuvor
Reply to  Sash

Der finnische song ist doch ein typischer esc-song der ausserhalb der bubble null wahrgenommen wird und ein ähnliches schicksal erleiden würde wie die sieger-songs der letzten beiden jahre. Sieger des abends, minimale charts-plazierungen und ansonsten: aus dem auge aus dem sinn

Amion
Amion
1 Monat zuvor
Reply to  Sash

Frankreich auf keinen Fall mit dieser Musicalsülze. Dann hätten wir lauter kleine Operettenmusicals 2027. Nein bitte nicht .

Cali
Mitglied
Cali
1 Monat zuvor

Sollte sich das in Wien bestätigen, hätten wir den eher seltenen Fall, dass weder der Jury- noch der Zuschauerfavorit den Sieg davon trägt – so wie schon beim letzten ESC in Wien im Jahr 2015.

Kleine Korrektur an der Stelle: Es gab seit 2010 genau zwei Kompromisssieger, nämlich Jamala 2016 und Duncan Laurence 2019. Mans hat 2015 das Juryvoting gewonnen und war damit der einzige „Jury“-Gewinner der Zehnerdekade. Habe gestern oder vorgestern erst die Statistik dazu gesehen und fand das so interessant. Ich schlüssel das mal nochmal auf (seit 2010):

Beiseitiger Sieger: Lena (2010), Loreen (2012), Emmelie de Forest (2013)*, Conchita Wurst (2014), Salvador Sobral (2017)
Televotingsieger: Ell & Nikki (2011), Netta (2018), Maneskin (2021), Kalush Orchester (2022)
Jurysieger: Mans Zelmerlöw (2015), Loreen (2023), Nemo (2024), JJ (2025)
Kompromisssieger: Jamala (2016), Duncan Laurence (2019)

*die Juryergebnisse sind ja nicht bekannt für 2013, nur die Durchschnitte. Dabei kann man aber sehen, dass höchstwahrscheinlich Dänemark auch das Juryvoting gewonnen hat.

Ich hoffe, dass dieses Jahr nicht wieder der Jurysieger durchkommt, das war gerade ’24 schon sehr unverdient und kommt halt auch überhaupt nicht gut beim Publikum an, wenn ein Beitrag von den Juroren durchgeboxt wird. Tamara hat sich das Jury- & Televoting jetzt auch vorgenommen und befasst sich die Tage damit, um mal kleine Werbung an Rande zu machen. 🙂

Cali
Mitglied
Cali
1 Monat zuvor
Reply to  Cali

Ich halte einen Kompromisssieger dieses Jahr durchaus für wahrscheinlich, das ist aber auch ein recht schwer zu erzielendes Szenario. An einen Televotinggewinner als Gesamtsieger glaube ich dieses Jahr so gar nicht.

Annie
Annie
1 Monat zuvor
Reply to  Cali

Hoffentlich, denn das wäre dann wohl Israel 🫠

Sash
Sash
1 Monat zuvor
Reply to  Cali

Schön dargestellt.
Wollte auch schon Douze Points widersprechen!
Justice for Il Volo!☺️

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor
Reply to  Cali

Måns😍
Für mich der beste Gewinner des ESC seit Loreens Euphoria 2012!

RichardESC1997
RichardESC1997
1 Monat zuvor
Reply to  Cali

Finde meistens die Jurygewinner besser.

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Reply to  Cali

Ich hätte Ell & Nikki zu den Kompromißsiegern gezählt.

Anmey
Anmey
1 Monat zuvor
Reply to  Cali

Ich finde es ja wirklich immer wieder bemerkenswert, dass sich in den ersten sechs Jahren mit Juryvoting fünfmal beide einig waren (inklusive Alexander Rybak 2009) und in den zehn Jahren danach nur noch ein einziges Mal.

Last edited 1 Monat zuvor by Anmey
jalalive gratis
jalalive gratis
1 Monat zuvor

I appreciate the real-life examples you added. They made it relatable.

Momo 🐢
Momo 🐢
1 Monat zuvor

Oh jetzt sogar gratis. Thank you very much!

Sash
Sash
1 Monat zuvor

Gibts von jalalive etwa auch ne Bezahlversion?
🤯

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Sash

Für die tägliche Dosis positiver Energie, die wir alle so dringend brauchen …

RichardESC1997
RichardESC1997
1 Monat zuvor

Finnland gewinnt haushoch!🇫🇮🔥
#Tampere2027🇫🇮

So jetzt aber mal ohne Finnlandbrille!😁
Ich muss sagen, dass es dieses Jahr viele potenzielle Juryslieblinge geben wird:
-Australien
-Frankreich
-Finnland
-Tschechien
-Malta
-Lettland
-Ukraine

aber auch viele beim potenziellen Televoting:
-Dänemark
-Finnland
-Griechenland
-Rumänien
-Australien
-Israel
-Ukraine
-Albanien
-Italien
-Moldau

Finnland, Australien und lustigerweise die Ukraine kann ich mir bei beiden hoch vorstellen.
Ich glaube zwar nicht, dass Finnland dieses Jurys gewinnt, aber ich sehe es auf Platz 3 hinter Australien und Frankreich, wie die Odds, aber das Televoting werden die abräumen.
Ich glaube bei der Qualität und Deltas Stimme, kann Australien locker auf 150+ von Publikum rechnen.
Leider Gottes sehe ich Italien jetzt schon wieder in die Top 10.
Als Under Dogs werfe ich: Bulgarien und Zypern im Raum.😁

Last edited 1 Monat zuvor by RichardESC1997
Silke2007
Silke2007
1 Monat zuvor

Die Chancen sind 50% für jedes Land, entweder man gewinnt den ESC oder nicht

Tamara
Mitglied
Tamara
1 Monat zuvor
Reply to  Silke2007

*tief durchatmen* Ich geh jetzt mal kurz weinen.

Cali
Mitglied
Cali
1 Monat zuvor
Reply to  Tamara

Ich finde es immer wieder erschreckend, wie viele Menschen Statistik so gar nicht verstehen (können).

…genauer gesagt 50% der Menschen: Entweder man versteht es oder man versteht es nicht. 😛

Last edited 1 Monat zuvor by Cali
Shamso
Shamso
1 Monat zuvor
Reply to  Cali

😂

Anni
Anni
1 Monat zuvor

Ach wenn es doch nur keine Odds gäbe und bei Wahlen keine Umfragen. Ohne diese sich selbst verstärkenden Effekte wäre alles viel spannender und Unverhofftes wahrscheinlicher.

ESC-Thom 💫
ESC-Thom 💫
1 Monat zuvor

Wenn man sich die Wettquoten der letzten 10 ESCs anschaut, kam der Sieger immer aus den Top 3 jener Länder mit der höchsten Wahrscheinlichkeit auf den Sieg.
5x🥇 🏆 2023, 2022, 2021, 2019, 2015
3x🥈 🏆 2025, 2018, 2017,
2x🥉 🏆 2024, 2016

Demnach gewinnt Finnland, Frankreich oder Dänemark den ESC 2026 in Wien.

Ich kenne Leute, die schon Zimmer in Finnland für Mai 2027 gebucht haben. 🇫🇮🤩

Last edited 1 Monat zuvor by ESC-Thom 💫
ESC-Thom 💫
ESC-Thom 💫
1 Monat zuvor
Reply to  ESC-Thom 💫

Naja – dann schauen wir einfach, ob sich die Wettquoten noch ordentlich verändern. Ich wäre sehr überrascht, wenn Finnland aus den Top 3 fallen würde.

ESC-Thom 💫
ESC-Thom 💫
1 Monat zuvor
Reply to  ESC-Thom 💫

Schauen wir uns die Zahlen vom 20. April in den jeweiligen Jahren an. So sah es mit der Wahrscheinlichkeit des Sieges beim letztendlichen Sieger in den letzten paar Jahren aus:

20.04.2025 🇦🇹 2.
20.04.2024 🇨🇭 1.
20.04.2023 🇸🇪 1.
20.04.2022 🇺🇦 1.
20.04.2021 🇮🇹 4.
20.04.2019 🇳🇱 1.
20.04.2018 🇮🇱 1.
20.04.2017 🇵🇹 4.

ESC-Thom 💫
ESC-Thom 💫
1 Monat zuvor

Bei Österreich bin ich gespannt, ob wir beim Heim-ESC wieder mit 0 Punkten ganz hinten landen. Wenn ja, läge die Ausbeute bei drei Heim-ESCs bei insgesamt 2 Punkten mit jenen aus dem Jahr 1967. Zu einer Zeit mit einem ganz anderen Punktesystem.

Last edited 1 Monat zuvor by ESC-Thom 💫
Nils
Nils
1 Monat zuvor

Finde es dieses Jahr etwas schwer vorherzusagen. Finnland schreit für mich mit jeder Faser „Fan Favourite Fail“. Andererseits bietet der Beitrag zumindest Spektakel auf der Bühne, so abgeschmackt und albern es auch sein mag. Spektakel ist dieses Jahr erstaunlich selten.

Griechenland halte ich für zu monoton. Aber diesbezüglich habe ich mich auch schon bei Käärijä vertan.

Frankreich räume ich nach JJs (von mir ausgeschlossenem) Sieg für nicht unwahrscheinlich, weil es den Trend fortsetzen würde. Aber das letzte Mal, dass dreimal hintereinander derselbe Shtick gewonnen hat, ist halt auch schon über 20 Jahre her (Ethno-Dance-Pop von Sertab Erener bis Helena Paparizou).

Wenn ich Geld wetten müsste, würde ich es aktuell auf Schweden und Australien setzen.

Schweden, weil es musikalisch heraussticht und den perfektionierten Bombast bietet. Mit der strunzdummen, albernen Maske vielleicht sogar zu viel davon.
Bei Marcus & Martinus kam genau das allerdings nicht so gut an. Bei dem selbstverliebten Laufband-Blödmann (hab‘ ehrlich seinen Namen vergessen) erst recht nicht. Bei Måns Zelmerlöw und OG-Loreen und Plagiarissimo-Loreen hingegen schon.

Australien bietet hingegen einfach sehr gut gemachtes Handwerk mit einem vermutlich recht cleanen Auftritt. Auch da gibt es genug Beispiele für Fails. Als positive Referenzwerte stehen wiederum Duncan Laurence, Dami Im und (etwas weiter gefasst) auch The Common Linnets zu Buche.

Jedenfalls sind Schweden und Australien für mich auf den ersten Blick die massenkompatibelsten Nummern. Wobei wir ja auch da schon seit vielen Jahren, spätestens aber seit Salvador Sobral wissen, dass es darauf aufgrund des ausgeprägten Event-Charakters nicht unbedingt ankommt.

Wie gesagt … ein schwieriges Jahr für Prognosen, denke ich. Und diese Unvorhersehbarkeit gefällt mir ausgesprochen gut.

Anmey
Anmey
1 Monat zuvor

Die Qualifikations-Wetten entsprechen zu 100% meiner eigenen Prognose, insofern liegen sie natürlich völlig richtig 😉

Andi
Andi
1 Monat zuvor

Wenn es Australien macht, dann ist doch die spannende Frage, wohin 2027 die Reise geht. Deutschlands Chancen dürften dann nicht so schlecht stehen.

Andi
Andi
1 Monat zuvor

Das Schöne dieses Jahr ist aus meiner Sicht, die Semis sind dieses Jahr sehr offen. Nahezu jedes Land könnte ins Finale einziehen. Wobei es meiner Meinung nach für Polen und Aserbaidschan sehr schwierig wird.

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor

Ich bin mal mutig (wobei, so mutig ist es gar nicht, da sich das Land auf Platz 9 der Odds befindet) und sage, dass die Ukraine gewinnen wird. Seitdem ich den Live-Auftritt mit Streichern und Bandura gesehen hatte, habe ich da solche Visionen und Gewinner-Vibes, die ich sonst bei keinem anderen Land habe. Aber ein bekannter deutscher Politiker hat ja mal gesagt, dass man bei Visionen lieber zum Arzt gehen sollte …

Die bisherige Top-5 mit Finnland, Frankreich, Dänemark, Australien und Griechenland finde ich zu offensichtlich. Das kann ich mir einfach nicht vorstellen. Einem Publikum, welches Tommy Cashs „Espresso Macchiato“ 258 Televote-Punkte gibt, ist alles zuzutrauen (positiv wie negativ). Wobei das zu großen Teilen an dem enormen Internet-Hype im Vorlauf lag, und so einen Hype sehe ich dieses Jahr nicht. Allgemein ist auf den Socials ziemlich tote Hose zurzeit für mein Empfinden.

Eine schöne Geschichte wäre für mich der Sieg eines Landes, das noch nie gewonnen hat (Albanien!) bzw. in diesem Jahrtausend noch nicht. Aber für mein Empfinden wäre ein Sieg Italiens ein „cultural reset“ für den ESC, der dazu führen könnte, dass sich Künstler jüngerer und älterer Semester aus dem Schlager- und Volksmusikbereich wieder zum ESC trauen und sich vielleicht die demografische Zusammensetzung der Artists verändert. Es wäre einfach ein ikonischer Moment, weil so unerwartet.

Genauso ikonisch wäre aber auch ein Sieg von UK oder Moldau. Kein anderes Land ist in meinem persönlichen Ranking so sehr gestiegen wie UK und ich hoffe, dass Sam Battle es seinem Namensvetter Sam Ryder nachtun wird und ein hervorragendes Ergebnis erzielen wird

Last edited 1 Monat zuvor by Prometheus
4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Prometheus

Wobei Australien und Finnland auch einen demographischen Reset bedeuten würden.

ESC Jul
ESC Jul
1 Monat zuvor
Reply to  Prometheus

An die Ukraine hab ich auch schon gedacht. Dieses Jahr erwarte ich neben einem hohen Televote auch viele Jurypunkte.
Italien kann ich ganz schlecht einschätzen. Zwischen Platz 1 und 11 halte ich da alles für möglich.

Last edited 1 Monat zuvor by ESC Jul
Amion
Amion
1 Monat zuvor

Ich hoffe das dies nicht stimmen wird , vor allem in Bezug auf Noam Bettan und seinem seichten Radiosong “ Michelle“

,der es auf keinen Fall verdient auch nur in die Top 10 des Televotings zu kommen.

Sollten Israel und Ukraine wieder über 300 Televotingpunkte dieses Jahr bekommen bin ich raus .

Dann verstehe ich auch das Ärgernis der zurückgezogenen Länder.

Die letzten Jahre haben gezeigt das durch dieses „Powervoting“, die Punkte immer ungerechter verteilt werden .

Es geht hier nicht mehr um Songs .

Amion
Amion
1 Monat zuvor
Reply to  Amion

Doch Ukraine hat 2022 sogar noch mehr bekommen .

Rouven
Rouven
1 Monat zuvor

@DP: 2015 hat Schweden doch die Jurys haushoch gewonnen. 2016 und 2019 gab es diese Konstellation.

Nils
Nils
1 Monat zuvor

Was die Semis betrifft: Portugal sehe ich wieder mal als die Überraschung, die mittlerweile aber eigentlich auch nicht mehr überraschen kann. Und Belgien (habe die Live-Performances nicht gesehen) müsste in meinen Augen schon katastrophal sein, um nicht weiterzukommen. Zumal Belgien beim Staging meist ja zu den stärksten Ländern zählt. Auch bei Mustii waren nicht die Mikrofone das Problem, sondern der Song und der an den entscheidenden Stellen schlechte Gesang.

Luxemburg kommt weiter. Schon allein, weil es der beste Radiosong ist. Im Zweifel retten spätestens die Jurys das, wenn sie mal wieder gegen den künstlerischen Wert entscheiden. Stattdessen wird dafür irgendjemand aus der Gruppe Malta/Rumänien/Tschechien zittern müssen, schätze ich. Ansonsten halte ich die Nichtqualifikanten im SF2 schon für sehr realistisch. Die Schweiz könnte womöglich ein Qualifikant von Jurys Gnaden sein, aber das halte ich auch tendenziell eher für unwahrscheinlich. Wenn schon das tolle und mainstreamigere „Voyage“ trotz bezaubernder Inszenierung beim Publikum durchfiel, wird es das Indie-Blues-Soul-Alternative-Whatever-Gedengel von Veronica Fusaro erst recht. Kenne keinen, der sowas privat hören würde – am ehesten noch ich selbst.

Andere Frage: Was macht Rumänien eigentlich so weit oben in den Odds? Habe ich irgendwas verpasst oder wurde da im Destiny-Style nachgeholfen?

Last edited 1 Monat zuvor by Nils
Nils
Nils
1 Monat zuvor
Reply to  Nils

Merke gerade, dass ich Red Sebastian komplett übergangen habe. Aber ein sattes Rot und ein sich steigernder, fetter Beat sind halt noch kein Ersatz für eine klassische Pop-Song-Struktur.

Cali
Mitglied
Cali
1 Monat zuvor
Reply to  Nils

Zumal Belgien beim Staging meist ja zu den stärksten Ländern zählt.

Ich habe selten etwas Witzigeres gelesen. Das war 2015 für ein Jahr der Fall.
Belgien kämpft um die Rote Laterne.

Nils
Nils
1 Monat zuvor
Reply to  Cali

Loic Nottet, Blanche, Hooverphonic, Gustaph, Laura Tesoro … allesamt hatten jeweils genau das Staging, das sie jeweils benötigten. Welches Land außer noch Schweden hat denn diesbezüglich eine bessere Trefferquote?

Cali
Mitglied
Cali
1 Monat zuvor
Reply to  Nils

Gewagte Thesen. Bei Loic Nottet war das Staging wirklich klasse, bei Hooverphonic auch gut. Und dann kann man sich schon streiten.
Lauras und Gustaphs Stagings waren beide gut, aber nicht großartig. Herausgerissen hat es bei beiden Liedern der Performer, nicht die Inszenierung. Blanche hat es nur dank des Liedes so weit geschafft, die Performance war nun wirklich schwach und steril im Vergleich (gut, Blanche war jetzt aber auch nicht als Performer sonderlich hilfreich).

Auf der anderen Seite haben wir richtige Totalausfälle wie Sennek, der dadurch der Finaleinzug versaut wurde, Eliot (das Video war SO großartig, wie hat man DAS denn so verkacken können) und Mustii, da war wirklich alles verloren. Red Sebastian würde ich eher neutral sehen, die Perfo fand ich weder schlimm noch gut, deswegen hat mich das Semi-Aus durchaus überrascht.

Jetzt haben wir mit Essyla eine Sängerin, die, sagen wir nett, nicht zur Kategorie Gustaph/Laura/Loic gehört…naja, da haben wir immerhin Blanche als positives Beispiel. Ob der Song aber ähnlich stark ist…?

Dina
Dina
1 Monat zuvor
Reply to  Nils

Nils, ich bin auch etwas verblüfft: Verfolgst du ein anderes Belgien als der Rest von uns? 😉

Tjure
Tjure
1 Monat zuvor
Reply to  Dina

Also mir gefällt Belgien dieses Jahr auch, und ich hoffe, dass es das Semi übersteht.

Lorenz
Lorenz
1 Monat zuvor
Reply to  Dina

Belgien hatte auch starke Staging Momente, z.B. 2025,2023 und 2015. Klar war das Staging eher oft schlecht: 2017, 2018, 2019 und 2024. Aber sie könnten wieder einen guten Moment haben und uns ein starkes Staging liefern.

rainer1
rainer1
1 Monat zuvor

Ich würde mir wieder mal einen sieger wünschen, der auch ausserhalb der bubble eine gewisse relevanz hätte oder für aufsehen sorgen würde.
Von daher gerne australien oder israel.

Annie
Annie
1 Monat zuvor
Reply to  rainer1

Ich glaube, weder Australien noch Israel hätten musikalisch Relevanz 🥱

ESC Jul
ESC Jul
1 Monat zuvor
Reply to  Annie

Bei den täglichen Spotifystreams ist Israel anders als in den letzten Jahren im Moment auf Platz 4 hinter Italien, Schweden und Finnland. Natürlich sind die Zahlen alle noch auf relativ niedrigem Niveau, aber es zeigt das kommerzielle Potenzial in diesem Lied an.

Australien sehe ich im Falle eines Sieges garantiert als Radiohit.

Last edited 1 Monat zuvor by ESC Jul
herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor
Reply to  ESC Jul

Bei WDR 4 oder was?

ESC Jul
ESC Jul
1 Monat zuvor
Reply to  herrtobsucht

Ich kenne WDR 4 nicht, aber bestimmt auch da

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  ESC Jul

Also WDR4 ist ein Oldie-Sender für die Generation 50+, glaube das wäre eher was für WDR2. 😅

Marko +++
Marko +++
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Ich habe WDR4 am späten Abend auf der Autobahn entdeckt. War gute Musik – Sohn hat durchgeschlafen, ich könnte ruhig fahren.
Höre den Sender heute nur noch recht selten.

Waterloo
Waterloo
1 Monat zuvor

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“, sagte Karl Valentin. Beim Durchhören aller Titel hintereinander – mit Abstand zum ersten Hören vor Wochen und Monaten – horchte ich nur bei Frankreich, Israel, Dänemark, Schweden und Griechenland auf. Australien und vor allem der altbackene, zähe Riemen aus Finnland ließen mich völlig kalt. Sehr schwer, einen klaren Favoriten für 2026 zu nennen. Das Splitting in Tele- und Jury-Voting macht es nicht einfacher.

Amion
Amion
1 Monat zuvor
Reply to  Waterloo

Ich habe auch bei Frankreich und Israel aufgehorcht, allerdings vor Schreck , weil ich die Skiptaste nicht schnell genug gefunden habe .

Annie
Annie
1 Monat zuvor

Was ist das für ne Frage? Natürlich kann Finnland gewinnen. Kompromisssieger gab’s schon oft 🫠 Brauchen nur genug Jurypunkte, um den extrem hohen Televote von Israel (machen wir uns nichts vor, den wird es trotz aller Ereignisse in letzter Zeit geben) auszugleichen

Janno
Janno
1 Monat zuvor

Erst wenn ich die Auftritte auf der Bühne in Wien gesehen und gehört habe, kann ich eine aussagekräfrige Meinung bilden.

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Matty
Matty
1 Monat zuvor
Pascal0534
Pascal0534
1 Monat zuvor

Jury gewinnt Frankreich, Televote gewinnt Finnland, Dänemark wird Kompromisswinner.

Apollo75
Apollo75
1 Monat zuvor

Finnland hat den ESC mal wieder verdient
Der Song mehr oder weniger

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

Hier sind die deutschen Ergebnisse des INFE Polls 2026:

1 Punkt – Österreich
2 Punkte – Portugal
3 Punkte – Albanien
4 Punkte – Italien
5 Punkte – Frankreich
6 Punkte – Finnland
7 Punkte – Dänemark
8 Punkte – Griechenland
10 Punkte – Schweden
12 Punkte – Zypern

https://esctoday.com/204305/infe-poll-2026-germany-delivers-a-surprise-at-the-top-of-its-voting/

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Alex John

Yeah die deutschen haben Geschmack. Portugal 2 Punkte. 🥰

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

😱😱😱

Immerhin 6 Punkte für den späteren Gewinner!

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor
Reply to  Alex John

Juuhuuu…..zwölf Punkte für Zypern.

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Cosmó war heute zu Besuch beim österreichischen Bundespräsidenten Alexander van der Bellen:

https://www.derstandard.de/story/3000000317136/auch-das-staatsoberhaupt-ist-bereit-van-der-bellen-hat-und-zeigt-den-tanzschein

Außerdem waren auch noch ehemalige ESC-Teilnehmer wie zum Bleistift Gary Lux, Johannes Pietsch, Waterloo und Marianne Mendt sowie Tom Neuwirth und Thomas Forstner anwesend.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Wer wird eigentlich nächstes Jahr bei uns Bundespräsidentin (es soll ja eine Frau werden)? Merkel will nicht, vdL auch nicht und Klöckner ist universell verhasst. Vielleicht kann Sikorski einspringen, sie scheint ja nichts zu tun zu haben.

Amion
Amion
1 Monat zuvor

Es gibt Songs , die ich dieses Jahr sehr schlecht finde , dazu gehört Norwegen , San Marino , Serbien und noch etliche Andere , aber ich kann sie zumindest durchhören und sie nerven mich nicht so sehr .

Bei Israel Frankreich und Armenien ist es anders , mein Magen dreht sich um. Sie sind für mich unerträglich und versursachen Würgreiz.

Einfach ganz schlimme Machwerke

tante anni
tante anni
1 Monat zuvor

Darf ich fragen, warum es hier gefühlt so viele gibt, die einen Televoting-Sieg Israels ausschließen? Die letzten beiden Jahre haben gezeigt, dass die Option mehr als realistisch ist – einfach, weil man nicht GEGEN ein Land abstimmen kann, aber sehr wohl FÜR das Land.

Ich möchte ein vielleicht etwas schiefes Beispiel bemühen. Zu meiner Verteidigung: Ich habe keine einzige Folge des Dschungelcamps gesehen, kann es also inhaltlich nicht im Detail beurteilen. Aber: Ich vermute, dass Gil Ofarim die letzte Staffel allein seiner Herkunft wegen gewonnen hat. Ein Sympathieträger dürfte er spätestens seit der Affäre um die Davidstern-Kette nicht wirklich sein. Trotzdem lag er seit Folge 1 in allen Voting-Instanzen vorne.

Allein deshalb vermute ich, dass Israel beim ESC sehr wohl ein heißer Anwärter auf den Televoting-Sieg ist – und zwar völlig unabhängig davon, ob der Song nun gut, schlecht, extravagant oder massenkompatibel ist. Natürlich kann es immer sein, dass es den einen Televoting-Überflieger gibt, der Israel knapp aussticht (siehe Baby Lasagna). Aber alles andere als eine Top-2 bis Top-3-Platzierung Israels im Televote würde mich persönlich sehr wundern.

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Bei der aktuellen INFE-Umfrage hat Deutschland heute sein Voting veröffentlicht und die 12 Punkte gehen überraschend an eine Mittelmeerinsel:

https://eurovoix.com/2026/04/21/germany-reveals-its-points-in-the-infe-poll-2026/

Finnland erhielt lediglich sechs Punkte, führt aber das Gesamtklassement weiter an.

Andi
Andi
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Das wurde schon längst vor Stunden gepostet. Du bist sooo langsam Matty.

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

Langeweile?

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Heute um 18 Uhr:

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Klavdia, die Griechenland letztes Jahr beim ESC vertrat, ist die Punktesprecherin für ihr Land in diesem Jahr:

https://eurovoix.com/2026/04/21/%f0%9f%87%ac%f0%9f%87%b7-greece-klavdia-spokesperson-for-eurovision-2026/

Außerdem wurden heute Details zur Inszenierung des ESC-Wettbewerbstitels von Akylas genannt:

https://eurovoix.com/2026/04/21/ferto-staging-details-revealed-online-game-launched/

Zudem wird es zu „Ferto“ auch ein eigenes Videospiel geben.

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Vielleicht werde ich die „Mute“-Funktion bei meinem Fernseher betätigen, wenn der dran ist.

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Sarah Engels reagiert zu der Frau im Aufmacherfoto:

https://www.instagram.com/p/DXZkmULiKbD/

Jürgen S.
Jürgen S.
1 Monat zuvor

Ich glaube, dass Schweden abräumt!
Viele kennen den Song nur vom Hören, deshalb bin ich mir sicher, dass die Dame viele mit dem Auftritt flashen wird. Der AUftritt bleibt im Kopf bis es zur Abstimmung kommt.

Mein Tipp: Schweden vor Australien und Dänemark.
Finnland wird der FFF…..

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Monat zuvor

Interessanter Sound und tadelloses Aussehen. SIEGER!
Wirklich grandios 🙂

rainer1
rainer1
1 Monat zuvor

Bei linda lampenius muss ich jedes mal an “ the mummy“ denken.

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor
Reply to  rainer1

Warum? So alt sieht sie nun wirklich nicht aus.:)

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Monat zuvor

Wenn Sarah Engels beim ESC voll abschmieren möchte, dann am besten so auftreten wie in London. Die glaubt doch nicht ernsthaft, mit diesem primitiven Rotlichtviertel-Niveau.den abgedroschenen Song aufpeppen zu können.

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Dann ist der Song ja wie für Dich gemacht:

https://www.instagram.com/p/DXZuT-UjqoW/

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Unfassbar was man hier lesen muss über Sarah.

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor

Kennst du dich mit solchen Outfits aus?

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Monat zuvor
Reply to  dunefan5000

Zwischen dem Outfit in Amsterdam (das ich gut fand) und dem in London liegen ja wohl Welten.

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Sarah Engels und ihre Reaktion auf Haßkommentare:

https://www.instagram.com/p/DXZuT-UjqoW/

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Sarah soll nix darauf geben. Die Loser die solche Hasskommentare abgeben, werden nie das erreichen was Sarah schon erreicht hat. Ansonsten, wenn Grenzen überschritten werden, Anzeige erstatten bei der Polizei.

Last edited 1 Monat zuvor by dunefan5000