ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der schwedische Beitrag „Too Late For Love“ von John Lundvik?

John Lundvik hat mit dem Titel „Too Late For Love“ den schwedischen Vorentscheid, das Melodifestivalen 2019, gewonnen und darf das Land in Israel vertreten. Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.

ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der schwedische Beitrag „Too Late For Love“ von John Lundvik?

  • gefällt mir gut (33%, 170 Votes)
  • ist ganz ausgezeichnet (29%, 150 Votes)
  • ist solala (27%, 139 Votes)
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156 Kommentare

  1. Die Jurys werden es im Mai lieben denke ich. Und beim Televoting hat er auch bessere Chancen, da er deutlich sympathischer ist als Benjamin. Top 5 sollten im Mai also locker drin sein

  2. Das ist echt ein neues Tief… Seit ich den ESC schaue, gefiel mir nie ein Song aus Schweden besser als dieser her. Es ist so nichtssagend und einfallslos, ich möchte weinen und mir als Trostpflaster 2h lang „Arcade“ oder „Soldi“ anhören. Damit landet Schweden bei diesem tollen Jahrgang ganz hinten in meiner Top.

    • Traurig, dass Schwedeb mit belanglosem Pop immer vorne landet und quasi das Gleiche zum fünften mal hintereinander schickt und Deutschland immer hinten landete.

      • Also so einen Blödsinn lese ich selten, immer dasselbe schicken die Schweden nicht. Natürlich ist das immer ziemlich mainstreamig, aber eine Bandbreite der letzten Beiträge sollte man als Eurovisionsfan schon erkennen können.

      • Nun, es ist übertrieben foemuliert. Von musikalischer Vielfalt wurden wir von Schweden in den letzten Jahren aber auch nicht überhäuft.

    • Ich mache mit bei 2h Soldi und Arcade. Schade, Schweden klingt flach. Der Gospel wie müder Abklatsch. Bei mir Platz 15, also vorderes Mittelfeld, Galerie nach togravus.

  3. Israel wird ein gutes Pflaster für Schweden sein – sie werden dort wieder gewinnen. Für mich einer der besten Beiträge aus Schweden ever….und was für ein Schlag in die Fresse von Rassisten und Konsorten!!

    Well done Sverige!!

    • Hä? Was hat jetzt das mit rassisten und konsorten zu tun? Ich nehm ja nicht an, das ihn jemand gewählt hat, weil er schwarz ist,

    • Wenn man es als ein Statement betrachtet, wenn eine Person mit dunklerer Hautfarbe antritt, scheint selbst nicht so antirassistisch zu sein.

    • hast du einen an der waffel oder was?
      man unterhält sich hier über die musik und kommst gleich mit der rassistenkeule – tzzz

    • @Christian Harbich

      „… .und was für ein Schlag in die Fresse von Rassisten und Konsorten!! …“

      Wenn es alleine danach ginge, stehen immer noch IT und FR mit klaren und besseren Botschaften meilenweit vor SE.

      IT: Sänger + Song
      FR: Sänger

  4. Gewinnen wird Schweden damit nicht, aber Top 10 wird das auf jeden Fall. Ist mit Frans der einzige schwedische Song der letzten Jahre, der im jeweiligen Jahrgang nicht in meinen Top Five ist.

  5. Letztes Jahr landete auf Platz 3 Österreich, dies Jahr haben wir einen echt sympathischen Schweden mit einem stärkeren Gospel Song, von mir ausgezeichnet 🙂

  6. Wenn man sich einmal das Ergebnis ansieht, so gab es soviele Gleichstände wie noch nie bei dieserm Wettbewerb. Nano war bei den Juries top, aber bei den Zuschauern flop. Dennoch eine Klatsche für die Buchmacher, die Nano nur auf dem zehnten Platz gesehen haben.

  7. Naja, die Nummer begeistert mich nicht, ist aber ganz in Ordnung.
    Was mich viel mehr stört: Der Song und die Performance wirken total kalkuliert, als hätten die Songwriter das mit dem Ziel geschrieben, möglichst nah an den Jurysieger „Nobody But You“ heranzukommen.

  8. Wird das jetzt ein neuer Trend?
    Man nehme einen männlichen Debütanten aus dem Vorjahr und schickt ihn dann zum ESC.
    Jetzt schon 3x hinterher so gewesen.
    Nächtest Jahr dann Bishara beim ESC?

  9. Lied und Sänger sind in Ordnung; ist eine etwas enttäuschende Fortsetzung von Österreich 2018. Leider finde ich John genauso unsympathisch wie Robin und Benjamin. Die finden sich alle ganz klasse, aber da es hier um Lied und Auftritt geht: 7/12

    Frauen (allgemein) und Männer über 30 scheinen beim Mello überhaupt keine Chance mehr zu haben. Früher war das Mello der aufregendste aller Vorentscheide, jetzt ist es der langweiligste. Falls Wiktoria nicht aufgeben will, empfehle ich ihr, sich umoperieren zu lassen. Und nein, ich mochte ihren Beitrag nicht, aber trotzdem …

  10. Mit Schweden wird im Mai zu rechnen sein und zwar zu recht. Tolles Lied, toller Sänger, toller Auftritt. Top 10 ganz sicher. Top 5 auch sehr wahrscheinlich. Vorallem haben sie jetzt schon ein komplettes Gesamtpaket inkl. stimmiger Bühnenshow.

  11. War klar das beste Angebot im Feld. Mir gefällt es gut, deutlich besser als im Vorjahr. Top 10 in Israel sind sicher, vielleicht auch Top 5.

  12. Natürlich Top 10, aber das Konzept, immer nur Jury-Futter zu schicken und sich um das Televoting nicht zu kümmern kann Schweden doch nicht auf Dauer durchziehen wollen, das ist dann absolut langweilig.

    • Er war Gewinner des schwedischen Televotes, mit Abstand. Was sollen die Schweden denn machen? Auch ein ESC Panel einführen, was dann überstimmt wird? John Lundvik hat gewonnen, weil die Schweden es als Vertreter mochten und die Jury mochte es auch. Die beiden Instanzen haben das eher weniger kalkuliert.
      Dass auch juryfreundliche Beiträge im Finale waren lag auch am Televote in den Halbfinalen. Also verstehe den Vorwurf nicht, sie würden gezielt Jurybait schicken. Die Schweden mögen offensichtlich das, was auch den Jurys anschließend gefällt.

    • Die Schweden wollten auch Benjamin und er hat trotzdem im Televoting versagt.
      Zuschauer im Land gleich nicht Zuschauer im Ausland.

  13. Das ist ja sooo lahm, wie die ganze Veranstaltung. Das Glück der Schweden war, dass es heute keinen anderen VE mehr gegeben hat, sonst hätte ich ruhigen Gewissens schnell umgeschaltet. Ich hab mal wohlwollend auf „gefällt mir weniger“ geklickt.

    • Ach so, da hier alle „ganz sicher“ von Top10 oder höher ausgehen. Erstens, was ist schon sicher? Zweitens, eigener Geschmack hat noch nie eine Platzierung garantiert. Und drittens halte ich zweistellig für deutlich wahrscheinlicher, Semi-Aus nicht ausgeschlossen.

      • Für ein Semi-Aus ist das Lied zu Jury freundlich, aber sehe das im Mai auch nur knapp auf Platz 10, eher drunter.

  14. Die ersten 50 Sekunden waren interessant, gerade weil sie aus den Elektro Einheitsbrei des diesjährigen ESC herausragen. Dann kommt aber ein einfallsloser Refrain und das ganze wiederholt sich noch mal zweimal ohne dass es wirklich eine Spannung gibt. Ein Siegersong ist wahrlich nicht, eher Österreich 2018 mit etwas mehr Beats aber weniger Seele.
    Wäre aber auch ein Wunder gewesen, wenn ich Schweden loben würde.

  15. Der Song gefällt mir, aber auch hier sehe ich keinen Gewinner. Wird eher Top 5. Ich hoffe sehr auf Amsterdam oder Bern 2020. Ist ja jetzt gar nicht mal so unwahrscheinlich, dass die Schweizer nach der Talfahrt in den letzten Jahren oben mitmischen kann 😉

  16. Ich finds klasse .. eine Kopie von Österreich 2018 kann’s schon mal nicht sein , denn Lundvik hat letztes Jahr auch schon beim Mello mitgemacht, daran werden sich wohl alle erinnern .
    Das Lied ist eingängig, macht gute Laune und der Sänger ist sympathisch . Wenn alle Länder Beiträge wie Island oder Portugal schicken wird der ESC langsam zur freakshow. Hab ich auch keine Lust zu matt

      • Wer sind denn diese „alle“, die sich daran erinnern sollen? Ich hab’s schon vergessen vor lauter Belanglosigkeit.

    • Selten so einen Müll gelesen. Nicht der Interpret, sondern Auftritt und Song sind eine Kopie von AT 2018. Sein Beitrag „My Turn“ vom Vorjahr war eine klassische Ballade, hat mit „Too Late For Love“ absolut nichts gemein.

      Und lieber 41x Kantiges wie Island und Portugal als 41x schnöder, berechnender Pop/Jury-Futter.

  17. Ich freue mich riesig, daß mein Schokohasi gewonnen hat und nach Tel Aviv-Jaffa fährt! In meiner finalen Liste ist er mit dem Song schon einmal auf dem zweiten Platz.

  18. Mit Sympathiebonus hätte ich „so lala“ genommen. Aber ich will ja objektiv sein (ha ha), deshalb „gefällt mir weniger“. 😉

    Schwacher Abklatsch von Österreich 2018. Da ist mein Sieger des heutigen Tages tatsächlich Sergey. Deutlich!

  19. Völlig bizarr, dass jede Jury dem Song 12 Punkte gab – selbst wenn man den Song mag ist es für mich als Überflieger nicht nachvollziehbar und austauschbar. Schweden leider dieses Jahr wie ROM, LAT, UK, DK,… schon wieder vergessen.

  20. Entscheidet in Schweden bei Gleichstand die niedriegere Startnummer? Scheint so zu sein, wenn man sich das Screenshot ansieht.

  21. Zum einen ist der Sänger mir tausend mal sympathischer als diese laufende Kunstfigur Ingrosso. Das Lied ist auch gut, singen kann Lundvik viel besser. Schweden wird bestimmt weit vorne landen.

  22. Also Russland und Schweden, würde beide gerade mal bei platz 25 bei mir sein.
    Nur dumm das die mit fasten jeden Schrott gut abschneiden!

    Ich denke Italien, Niederlande oder Island gewinnen dieses Jahr oder Slowenien überrascht jeden!

  23. @togravus
    Bitteschön mein Guter. Ist bei mir auch so…werde auch immer jünger geschätzt. Früher wars nervig. Mit zunehmenden Alter ist es schon schön 😃
    @HaElmVol11
    Semi aus…da würde ich JEDE Wette gegen halten.

  24. @ togravus

    Das Ingrosso-Bübchen habe ich auch gehaßt und unsere tolle Jury genauso. Das Televoting war dagegen die Genugtuung.

    • Die deutsche Jury gehört für mich zu den schlimmsten beim ESC. Die geben die 12 Punkte immer an Nachbarn oder nach Skandinavien. Aber dann mit dem Finger auf den Balkan oder die ehemaligen Sowjetrepubliken zeigen. Totale Heuchelshow! Viele von denen haben Salvador 12 Punkte gegeben. Und wo gingen unsere 12 hin? An einen durchschnittlichen EDM-Song aus Norwegen. LOL

      • Ich hab mich über „Grab the moment“ gefreut! Und ein Jahr später verkündete uns JOWST 12 Punkte aus NOR an GER 🙂 Das Karma kommt zurück und lohnt sich 😂

      • Ne, ‚Grab the Moment‘ war OK, aber schon tausendmal gehört … JOWST etc. haben sich hinter einen Zug geworfen, der längst abgefahren war, aber natürlich hat die deutsche Jury gesabbert und OMG gerufen. NOR17 habe ich auf einem respektablen 15. Platz.

  25. John Lundvik wird in Tel Aviv mindestens in den Top5 landen. Es ist mir eine Freude, nicht nur weil ich sein Songpate im SCC 2018 beim Prinzblog war. „To late for love“ ist eine verdammt gute Komposition mit einer spitzenmäßigen Performance und Gesangsleistung. Das wird bei den Jurys und im Televoting abräumen.

  26. Na ja, mit Mühe so im Mittelfeld. Ziemlich uninspirierte Nummer, das Vorbild ist eindeutig bemerkbar…
    Jon kann gut performen, etwas anderes Positives kann ich dazu nicht sagen. Irgendwie belanglos, schon tausendmal gehört.
    Da gefällt mir sogar „Scream“ besser.

    Aber beide sind hoffentlich keine Konkurrenz für „Arcade“ und „Soldi“.

  27. Mit kommt es so vor, dass Schweden mit seinem Melodifestivalensieger keinen Trend setzt sondern einem hinterher läuft.. Viel Glück dennoch damit im Mai in Tel Aviv..

  28. Gefällt mir gut und eigentlich müsste Schweden damit locker in die Top 5 kommen. Allerdings war Caesar Sampson mit ähnlichen Lied dritter. Ob nur ein Jahr danach wieder so ein gutes Ergebnis rauskommt?

  29. @ tobiz

    Ganz genau so ist es. Nationale und internationale Ergebnisse muß man grundsätzlich unterscheiden.

    Für mich kommt der bessere schwedische Beitrag eh aus Estland.

  30. wenn am ende fast alle länder darauf setzen möglichst juryfreundliche musik zu bringen,bleibt der ESC wie wir ihn kennen und lieben leider auf der strecke!
    man sollte sich die jurys auch mal genauer anschauen – da wurde in den letzten 2 jahren immer wieder die gleiche musikart top bevotet,nämlich balladen oder eher ruhiger nicht zu flotter pop im typischen stil der castingmusikshows,insbesondere wenn der interpret männlich und gutaussehend war.
    das ist jetzt meine rein subjektive beobachtung aber dieses jahr kommt es dann ganz extrem.
    die boys dominieren einen mix aus castingmusikgeschwängerten kuschelpop.
    das ist wirklich nicht meins und ist einer musikalischen vielfalt beim ESC nicht dienlich.
    MARUV hätte mit seiner lezdom artigen performance sicher einen neuen trend setzen können aber das wird ja nix.

  31. Ich denke, dass hier einige Kommentatoren ihren persönlichen Geschmack mit ihren Prognosen vermischen. Ich bin kein Fan, aber natürlich wird das ein TOP 10-Ergebnis für Schweden, wahrscheinlich sogar besser.

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