Live-Chat Schweden: Finale Melodifestivalen 2019

Spannung, Spaß und Diven. Das wird das beste Finale eines Melodifestivalen seit 2017! Das Startfeld ist stark und ein Sieg von John Lundvik noch längst nicht ausgemacht. Die vier Moderatoren Sarah Dawn Finer, Kodjo Akolor, Marika Carlsson und Eric Saade haben in den letzten sechs Wochen nicht enttäuscht und wollen auch heute liefern. Die Rückkehr von Lynda Woodruff soll womöglich etwas zu lang werden, aber das ist vorauseilendes Jammern auf allerhöchstem Niveau.

Und dann kommen als Pausenakt zwei ESC-Diven im Doppelpack: Charlotte Perrelli feiert ihren ESC-Sieg vor 20 Jahren mit einem Duett mit Dana International – und 800 m Stoff (Fotos Stina Stjernkvist/SVT). Wie heißt es so schön: viel zu viel ist besser als zu viel.

Bis es um 20 Uhr losgeht, könnt Ihr Euch noch die Zeit vertreiben und Euren Tipp bei unserem Mello-Tippspiel abgeben. Dort könnt Ihr auch alle zwölf Beiträge hören. Die Show wird auf svtplay.se übertragen. Unter diesem Artikel könnt Ihr sie wieder kommentieren.

1. Norrsken – Jon Henrik Fjällgren
2. Torn – Lisa Ajax
3. Hello – Mohombi
4. Victorious – Lina Hedlund
5. On My Own – Bishara
6. Ashes to Ashes – Anna Bergendahl
7. Chasing Rivers – Nano
8. Hold You – Hanna Ferm & LIAMOO
9. I Do Me – Malou Prytz
10. Too Late For Love – John Lundvik
11. Not With Me – Wiktoria
12. I Do – Arvingarna



404 Kommentare

  1. Riesen Überraschung, John hat gewonnen. Naja, ist okay für mich. Beinahe hätte ich sogar die Top 3 richtig getippt, hatte aber Hanna und Liamoo vor Bishara gesetzt.

  2. Ja, sehr schön mit John Lundvik… aber der Verlauf war leider ein wenig langweilig und sehr schnell absehbar. Schade um Anna mit dem zehnten Platz. Da habe ich sie doch deutlich mehr vorne gesehen.

  3. Wow, Schweden, diesmal hat nicht mein Letzter gewonnen. John Lundviks Song ist sogar durchaus hörbar. Diesmal ein Platz im Mittelfeld für Schweden bei mir, was in den letzten Jahren sehr selten geworden ist. Stockholm 2020? Ja gut, das kann man sich selbst beantworten.

  4. Super 🙂 und Mohombi landet auf meiner Second Chance Contest Liste 🙂 zum Ende der ESC Vorentscheidungssaison ein danke schön an ESC Kompakt..

  5. @ Anmey

    Aber die Jury wird das wohl ziemlich gut bewerten, möglicherweise besser als „Scream“.

    Ich finde, der bessere schwedische Beitrag kommt aus Estland.

  6. Schweden könnte 2019 wieder einen Sieg einfahren.
    Ashes to Ashes wird dennoch mein Lieblingssong im Jahr 2019 bleiben. Was für eine Perle.
    Danke Anna!

  7. Aber das Mello war wieder ein Genuss. Immer wieder schön anzusehen.
    Ich muss sagen, dass haben sie wirklich straff durchgezogen. Nach 2 Stunden ist Schluss…
    Wau! Da können sich andere Länder mal ein Beispiel dran nehmen.

  8. Mann Leute, weiß gar nicht, wie einen der „Too late for love“- Act nicht packen kann. Da passt einfach alles, bis hin zu den Bildern…der Song/style ist auch nicht meins, darauf kommt’s aber überhaupt nicht an…wer das nicht kapiert und seinen persönlichen Gusto nicht ausblenden kann, sollte sich besser kein Urteil über das Potenzial von Songs/Künstlern/Acts für den ESC erlauben, erst recht nicht, wenn er ohne jede Visionen ist (Erde an NDR und seine vorselektierenden „Experten“…)…

  9. Klingt in der Tat nach AT 2018, nur etwas schlagermäßiger. John Lundvik wird jetzt höchstwahrscheinlich den von ihn mitkomponierten UK-Beitrag keine Chance lassen. Die beiden Songs sind praktisch identisch, nur leider hat Michael keine Ausstrahlung.

    Mich reißt „Too late for love“ nicht vom Hocker, ich werte mal mit 4/10.

  10. Wie schön, dass ihr soviel Spaß hattet 😀 An dieser Stelle einmal danke an die Deutsche Bahn (gerade mit 2h Verspätung unterwegs 😂😂) und Gratulation an John Lundvik. Bloß um Malou weine ich gerade genauso wie um die technische Qualität der Züge 😭😭

  11. ich schätze mal ein solcher sieger entspricht absolut dem aktuellen zeitgeist in schweden und nicht nur da.
    mir schwant jedenfalls böses für die nächsten jahre – popmädels haben es offensichtlich sehr schwer in schweden.
    anna hat eine unverdiente klatsche bekommen – ob die noch mal mitmacht,würde ich derzeit bezweifeln.
    vorfreude auf den ESC 2019 will bei mir nicht so rechtkommen,zumal ja diese extrem weichgespülte baukastenpopmusik aus schweden,norwegen,holland,schweiz,belgien,estland,litauen,finnland,frankreich,österreich,deutschland,UK usw. den ton angibt.
    die jungen leute finden das prima – ältere semester wie ich,der musikalische bandbreite liebt,sind da eher enttäuscht.
    ESC 2019 = keine experimente!
    island wird bei den jurys wohl leider ein ähnliches debakel erleiden wie anna heute oder die coolen ungarnmetaller letztes jahr.
    tja trübe aussichten – kein MARUV(die wären aber eh erst vom sender und dann von der EBU auf züchtig runterzensiert worden) – keine laura – von islands schrägen act mal abgesehen,fehlt das salz in der suppe –
    meine neue top6 ist ungarn + slowenien zusammen an 1.
    nr.3 dann island.
    nr.4 rumänien
    nr.5 dänemark
    nr.6 lettland
    und dann verließen sie mich auch.

  12. Ich habe mir die Auftritte noch einmal angeschaut und von den Inszenierungen her sind mir Parallelen zu ehemaligen ESC-Teilnehmern aufgefallen:

    Wiktoria = Ruth Lorenzo (2014 in Kopenhagen)
    Linda Hedlund = Cascada (2013 in Malmö)
    Anna Bergendal = Salvador Sobral (2017 in Kiew)
    Mohombi = Michael Schulte (2018 in Lissabon)

    Zufälle gibts!

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