Presseschau Eurovision Song Contest 2026: Deutschland „wieder zurück im Eurovisionselend“

Die ESC-Premiere des SWR ist gefloppt. Das ist der rote Faden in der Presseresonanz, die übrigens deutlich spärlicher ausfällt als in den vergangenen Jahren, als Stefan Raab mit Alphatier-Statements die Nachberichterstattung spürbar angeheizt hatte. Sowohl er als auch die NDR-Verantwortlichen (HoD Alex Wolfslast z.B.) und auch Abor & Tynna waren stärker präsent als die SWR-Entscheider, die weitgehend unsichtbar blieben. SWR-Unterhaltungschef Clemens Bratzler lässt via Pressetext mitteilen: „Unser Team aus unterschiedlichen Bereichen des SWR und der ARD hat großartig gearbeitet und sich (…) bestens präsentiert.“ Diese Einschätzung hat er weitgehend exklusiv, wenn man die Medienresonanz betrachtet.

Prolog: Wir können hier nur eine beispielhafte Auswahl von Rezensionen abbilden, die besonders meinungsstark, kompetent und reflektiert sind und eine überdurchschnittliche Repräsentativität besitzen. Wir verzichten darüber hinaus auf Beiträge, die sich allein auf die Teilnahme Israels konzentrieren (Beispiel: taz), weil wir diesem Thema bereits an anderer Stelle auf ESC kompakt viel Raum gegeben haben.

Der SWR macht dieselben Fehler wie der NDR

Peter-Philipp Schmitt bilanziert in seinem Beitrag „Es war absehbar, dass Sarah Engels’ Lied Fire scheitern würde“ in der FAZ sehr nüchtern, was in der Bubble national und international schon seit Monaten vorherrschende Meinung war:

„Also alles wie immer: Auch der Südwestrundfunk (SWR), in diesem Jahr erstmals aufseiten Deutschlands für den ESC verantwortlich, macht dieselben Fehler wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR). Der ESC ist ein Wettbewerb, dem man sich mit allen Konsequenzen stellen muss. Man braucht einen Beitrag, der aus der Masse heraussticht, über den gesprochen wird. (…) Vielleicht reicht ja schon eine furios gespielte Geige oder ein goldfarbenes Klavier, aus dem sich die Künstlerin in die Höhe erhebt. Oder eben auch ein Sitzkreis, der um sein Leben zu tanzen scheint, überwiegend sitzend wie die diesjährige Gewinnerin Dara aus Bulgarien mit ihrem „Bangaranga“. Aber einfach nur darauf zu setzen, dass der Kandidat singen und tanzen kann, reicht bei Weitem nicht aus. Das können inzwischen alle. (…)

Warum lädt man zum Vorentscheid 20 ESC-Experten aus 20 Ländern ein, wenn man dann ihr Urteil ignoriert? Da sitzen ehemalige Teilnehmer (…) sowie langjährige Song-Contest-Produzenten wie der Schwede Christer Björkman zusammen, und dann dürfen sie am Ende nicht über den deutschen Kandidaten mit abstimmen.

Die Europäische Rundfunkunion (EBU) hat nach wenigen Jahren gerade erst wieder Jurys in den Halbfinals eingeführt. Weil sie ein gutes Gegengewicht zum Publikum sind. Übrigens auch bei vielen anderen ESC-Vorentscheiden in Europa, bei denen Jurys und Zuschauer gleichermaßen entscheiden. (…)

Björkman (…) hat kurz vor dem Wettbewerb in Wien in dem Podcast „Eurovisionklubben“ von SVT davon gesprochen, dass sich die 20 Juroren einig waren, dass Sarah Engels mit „Fire“ nicht zum ESC fahren sollte: In dem Podcast nennt er zwar keinen Namen, spricht aber von einem Künstler, der herausstach. („Mit ihm hätte das beim ESC hervorragend funktioniert.“)

Dabei kann es sich nur um den Zweitplatzierten im deutschen Vorentscheid gehandelt haben, den Liechtensteiner wavvyboi mit seinem Lied „Black Glitter“ (…) Ihn zu wählen, wäre mutig gewesen, hätte bestens in die heutige Zeit gepasst, anders als Sarah Engels mit ‚Fire‘: Ihr Auftritt in Wien erinnerte an Beiträge aus Osteuropa vor zehn oder 15 Jahren.“

Kulturfunktionäre glauben, Pop müsse konsens-fähig sein

Ähnlich der FAZ, nur detaillierter begründet, sieht das Fazit von Imre Grimm für das RedaktionsNetzwerk Deutschland aus. Pointiert steigt er ein: „Und da sind wir wieder. Zurück im Eurovisionselend.“ Neue Besen kehren eben nicht immer gut. Imre benennt „fünf Gründe, warum Deutschland es beim ESC schon wieder vergeigt hat.“

„Deutschland durchleidet sein altvertrautes ESC-Ritual: die präzise inszenierte und tapfer ertragene Niederlage. Auch die 33-Jährige landete genau dort, wo deutsche ESC-Hoffnungen seit Jahren verlässlich enden: zwischen höflichem Desinteresse und kultureller Bedeutungslosigkeit. (…)

Der Song war dünne Soße. Das ist der offensichtlichste Grund. Für jeden zu hören, der Ohren hat. „I‘m on fire, fire! You‘re a liar, liar!“ Die alte Leier, Leier. Es lag nicht an Sarah Engels, die eine professionelle, glaubwürdige, clevere und ausgebuffte ESC-Kandidatin war. (…) Während auf der ESC-Bühne eine furiose Minioperette die andere jagte, hoffte Deutschland, mit Textilarmut, endlosen Feuerstößen und viel Haargewerfe die Schwächen eines unterkomplexen Songs kaschieren zu können. (…)

Mehr als 20 Jahre lang war der NDR für den ESC zuständig – nun ist es der SWR. Und nichts hat sich geändert. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland und die zeitgenössische Popkunst in Europa sind zwei unterschiedliche Planeten, Lichtjahre voneinander entfernt. (…) Möglich, dass man das in Karlsruhe oder Baden-Baden noch nicht final zur Kenntnis genommen hat, aber Feuerstöße, Dancebreaks, Bikinihöschen und dürre Liedlein zu Mähnengeschüttel – das gab es zur Genüge. (…)

Da zuckten viele in der deutschen ESC-Bubble zusammen, als der SWR ankündigte, für die Suche nach dem deutschen Beitrag wieder die eigenen Radioleute ins Boot zu holen. (…) Wann wird sich endlich herumsprechen bei den Mittfünfzigern, die hierzulande die öffentlich-rechtlichen Unterhaltungsangebote kuratieren, dass der ESC und das Formatradio praktisch keine Schnittmengen haben? (…)

Deutschland verlässt sich seit Langem erfolglos auf die ungute Ästhetik des Akzeptablen, bei der Kulturfunktionäre glauben, Pop müsse vor allem konsens-fähig sein. Bloß nicht zu abgefahren. Bloß nicht zu riskant. Bloß nicht zu laut und eigensinnig. Das Resultat sind Songs, die wirken wie PowerPoint-Präsentationen über menschliche Gefühle. Pop ist aber Verdichtung. Haltung. Übertreibung. Wille. Freude. Enthemmung. Kunst. Risiko.“

Die letzten beiden Absätze von Imre erinnern an den SWR3-Musikchef Gregor Friedel, der als Mitglied der sogenannten „Radiojury“ und Sprecher eben jener 2022 verhindert hat, dass Electric Callboy am deutschen Finale teilnehmen dürfen („nicht radiotauglich“). Das war einer der größten Fehler der jüngeren deutschen ESC-Geschichte (aus Sicht des Autors dieser Presseschau), der die deutsche Musikszene bis heute nachhaltig erschüttert hat und dazu beiträgt, dass viele Musiker*innen eine eigene ESC Bewerbung sehr distanziert bewerten.

Enttäuschende Moderation des Duos Victoria Swarovski und Michael Ostrowski

Lukas Respondek konzentriert sich in seiner Rezension auf epd-MedienNeues Jahr, Neue Chance“ auf eine ganzheitliche Betrachtung der Show einschließlich der Intervall Acts und der Moderation:

„Angesichts der fortwährenden Debatten rund um die Teilnahme des israelischen Senders KAN am ESC liegt es nahe, das Verlangen vieler Zuschauer nach Nostalgie, nach weniger Konflikten und nach weniger geopolitischer Komplexität umfassend zu bedienen. Wie passend, dass die Jubiläumsausgabe des Eurovision Song Contest genügend Anlässe bot, auf vergangene Jahrzehnte zurückzublicken, als wären sie die guten alten unbeschwerten Zeiten. (…)

Im Finale präsentierte ein Potpourri aus ESC-Künstlern der letzten Jahre und Jahrzehnte ein Medley, in dem sie ESC-Hits anderer Künstler coverten und in manchmal abenteuerlicher Weise in andere Genres überführten. Der von der finnischen Band Lordi dargebotene Refrain des kindlich anmutenden Songs „Le Papa Pingouin“ von 1980 als Metal-Version gehörte zu den Highlights der diesjährigen außer Konkurrenz stehenden Programmpunkte.

Viele solcher einprägsamen Momente boten die drei Shows aus der Wiener Stadthalle jedoch nicht. Etliche Segmente und Einspielfilme gerieten deutlich zu langatmig und zu uninspiriert. Vorproduzierte Quizshow-Runden, an denen ESC-Kommentatoren unterschiedlicher europäischer Sender teilnahmen, richteten zwar den Blick auf kuriose Momente der Geschichte des Contests, passten als einfallslos umgesetztes Multiple-Choice-Quiz aber nicht in die Dramaturgie einer großen Musikshow. Dass sich trotz mehrfacher Probedurchläufe der Show dann auch noch ein Zahlendreher in eine der Quizfragen geschlichen hat, offenbart die Schludrigkeit und Ambitionslosigkeit, mit der die Shows abseits der teilnehmenden Beiträge umgesetzt wurde. (…)

Enttäuschend war die Moderationsleitung des Duos Victoria Swarovski und Michael Ostrowski. Während Swarovski mit der (…) bekannten hölzernen Steife durch die Sendung führte, wirkte Ostrowski in seinen Glitzer-Trainingsanzügen wild gestikulierend, als würde er die Rolle eines albernen Co-Moderators lediglich spielen. Zwischen beiden Hosts fehlte jegliche Chemie. Anders als Sandra Studer und Hazel Brugger im Vorjahr in Basel scheiterten Swarovski und Ostrowski kläglich daran, einen Hauch von ehrlicher Begeisterung sowohl füreinander als auch für den Contest selbst zu versprühen.

Auch die Halbfinal-Showeinlagen, an denen das Moderationsduo beteiligt war, waren vor dem Hintergrund der gelungenen Interval Acts und Shownummern des letzten Jahres eher unangenehm anzuschauen. Am Dienstag sangen Swarovski und Ostrowski ein Lied über die Verwechslungsgefahr der Länder Austria und Australia, was ein Jahr nach der gelungenen ironischen Darbietung des Songs „Made in Switzerland“ wie ein misslungener Nachahmungsversuch wirkte. (…)

Zurückblickend auf die SWR-Performance vor und in Wien schreibt Luki abschließend sehr nüchtern:

„Neue Impulse durch den SWR als neue verantwortliche ARD-Anstalt blieben leider aus. Bräuchte es im SWR also quasi ein Aufbegehren, wie es DARA in ihrem Siegersong „Bangaranga“ besingt? Falls es dem SWR ernsthaft um das Resultat in diesem nach wie vor viel beachteten Wettbewerb geht: Ja. Eine Songauswahl wie die im diesjährigen deutschen Vorentscheid genügt nicht, um international Zuschauer und Jurys zu begeistern. Geht es dem SWR aber lediglich darum, mit wenig Mitteln hohe Zuschauerzahlen im eigenen Land zu erzielen, dürfte man ihm trotz des schlechten Resultats gratulieren.“

Annäherung von Jury- und Publikumswertungen

Felix Bayer feiert in seinem Beitrag „Fünf Erkenntnisse aus den ESC-Punktevergaben“ auf SPIEGEL Online die Tatsache, dass es seit 2017 erstmals wieder einen Beitrag gibt, der sowohl bei den Jurys als auch beim Publikum der beliebteste war:

„Ein ungewöhnliches Detail des Erfolges von DARA beim ESC 2026 war, dass sie die erste Siegerin seit dem Durchmarsch von Salvador Sobral für Portugal 2017 war, die sowohl in der Televotingwertung vorn lag als auch bei den Expertenjurys.

Die Diskrepanz zwischen den beiden Punktewertungen sorgte in den vergangenen Jahren immer wieder für Murren; zumal wenn Publikumslieblinge wie der Finne Käärijä (2023 mit »Cha Cha Cha«) durch zu wenige Jurystimmen am Gesamtsieg gehindert wurden.

Mutmaßlich war das der Hintergrund für eine EBU-Neuregelung, wonach die Jurys von fünf auf sieben Personen pro Land erweitert wurden, von denen zwei zwischen 18 und 25 Jahre alt zu sein haben. Beim abstimmenden TV-Publikum ist der Anteil der Jüngeren dem Vernehmen nach nämlich auch hoch – genaue Zahlen dazu gibt die EBU allerdings nicht offiziell heraus. (…)

Vom erstplatzierten Bulgarien abgesehen, sind allerdings die Unterschiede zwischen Publikums- und Juryergebnissen noch immer groß. Publikumshits wie die aus Rumänien (Platz zwei) und Moldau (Platz vier) landeten bei den Jurys nicht mal unter den Top Ten. Umgekehrt stürzten Juryfavoriten wie Australien, Dänemark und besonders Frankreich mangels Publikumsstimmen ab. Doch ein so krasser Absturz wie der der Schweiz 2025, als Zoë Më als Juryzweite null Punkte bekam, wiederholt sich nicht.

Stabil zwischen den Wertungen zeigte sich vor allem einer, der dem Jugendwahn unverdächtig ist: Sal Da Vinci, der 57-jährige Italiener, dessen Disco-Canzone »Per sempre sì« bei den Jurys auf Platz sechs und beim Televoting auf Platz sieben kam. Zusammen ergab das Gesamtrang fünf.“

Trend: Crowdsourcing entwickelt sich zur unkontrollierten Plage

Was mir ferner aufgefallen ist bei der Erstellung der diesjährigen ESC-Presseschau, ist das Phänomen, dass verschiedene – auch prominente und angesehene – Portale Stücke zusammenstellen, die vergleichsweise willkürlich und erratisch sogenannten „user generated content“ zusammenmixen, also Kommentare auf diversen Social-Media-Kanälen (zuweilen auch Kommentare von den ESC kompakt-Kanälen) zu einem Tendenz-Cocktail vermischen. Dazu kommt noch eine reißerische Headline und ein kurzes Intro – und fertig ist die „ESC-Besprechung“ ohne journalitischen Anspruch, die allein auf das Einsammeln von Klicks abzielt.

Das Stück“ESC 2026: Kommentator Thorsten Schorn fällt bei Zuschauern durch“ von Kristina Baum auf Rolling Stone ist ein gutes Beispiel dafür. So unterschiedlich wir auch hier auf dem Blog und auf Youtube über die Performance von Thorsten gesprochen haben: eine so oberflächliche Herangehensweise empfinde ich persönlich als nicht fair. Wie seht Ihr das? Selbst die BILD macht sich die Mühe, bei solchen Boulevard-Potpourries Originaltöne einzusammeln, wenn auch immer von den gleichen Protagonisten (Ralph Siegel, Nicole, Heino, Dieter Bohlen, Jürgen Drews, um nur einige zu nennen).

Demontage der ESC-Reputation in Deutschland durch den SWR

Kritisch reflektieren muss man auch die Pressearbeit des SWR, wie es Douze Points hier schon sehr konstruktiv getan hat.

Am Ende des Tages kann sich nämlich der SWR des Vorwurfs nicht entziehen, durch falsche Schwerpunktsetzung an der hiesigen Demontage des ESC als relevante und reichweitenstarke Musikveranstaltung mitzuwirken. ESC kompakt hat es selbst ständig erlebt, wie der Boulevard-Marktführer BILD devot vom SWR bevorzugt wurde. Nach dem deutschen Finale durften sämtliche Medienvertreter außerhalb der ARD lange warten, bis Mark Pittelkau von der BILD seine Befragung von Sarah Engels abgeschlossen hatte. Um dann nicht mehr zum Zuge zu kommen. Nach dem Finale in Wien durfte die BILD in der limitierten Journalistenrunde die Anführerrolle übernehmen, ESC kompakt wurde nicht einmal eingeladen. Und die BILD dankt die SWR-Bevorzugung mit dem ESC-Fazit, dass 93% der BILD Leser*innen fordern, dass Deutschland nicht mehr am ESC teilnimmt. Das hat ja prima geklappt, lieber SWR, Respekt!

Inzwischen hat der SWR sogar Zoff mit einigen Pressevertretern, weil eine „Zweiklassengesellschaft“ zugelassen wurde:

Die ESC-erfahrene Journalistin Sonja Riegel, die unter anderem für die beliebten ESC-Fanmedien mit hoher Multiplikatorwirking bleistiftrocker.de und mercicherie.de arbeitet, hat einen solchen Konflikt öffentlich gemacht. Ohne den Vorgang bewerten oder beurteilen zu können, ist es sicher nicht empfehlenswert, eine Journalistin so unter Druck zu setzen, wie es von ihr beschrieben und empfunden wurde. Der ESC hat sein eigenes neues geradezu idealtypisches Beispiel für den Streisand-Effekt. Und die immense Öffentlichkeit, die eine (aus meiner Sicht) harmlose Interview-Antwort durch die einsetzende Skandalisierung bis hinein in die Musikpresse zeigt, dass bei der SWR-Pressearbeit eine unerfahren-unzulängliche Handhabung der ESC-Magie-Prozesse vorliegt und „room 4 improvent“ erforderlich ist.

In der Sache ist die boshafte Über-Interpretation einer offenen, harmlosen, ehrlichen Antwort von Sarah auf eine Frage, die man stellen kann, aber nicht stellen muss, unfair und „absurd“, um einmal ESC-Düsseldorf-Bürgermeisterin Marie-Agnes Strack-Zimmermann in einer vergleichbaren ESC-Diskussion zu zitieren. Und ich hoffe, dass Sarah diese überhöhten Vorwürfe souverän ignoriert.

P.S.: Leider hat bislang niemand in der deutschsprachigen Presselandschaft mein Lieblingszitat der gesamten Saison aufgegriffen. Deshalb will ich das hier jetzt mit viel positiven Vibes abschließend tun. Der Favorit der internationalen Jury im deutschen Finale und deutsche Jurypunkteverkünder wavvyboi hat das Verlesen der 12 Jurypunkte aus Deutschland (für Polen) mit dem süffisanten Comment eingeleitet: „wavvyboi made it into your show after all.“ Touché, wavvyboi!

Was meint Ihr zu den hier zusammengetragenen Pressestimmen? Teilt Ihr die hier vorgestellten Meinungen? Fehlt Euch ein Aspekt? Habt Ihr weitere Fundstellen, die in die Presseschau hineingehört hätten? Schreibt alles das gerne in die Kommentare.



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Jorge
Jorge
2 Stunden zuvor

Erstmal durchatmen und in Ruhe überlegen, ob ich mir diese (Achtung Wortspiel) „reaktionäre“ Presse geben möchte. Zumal ich da eigentlich nur das Offensichtliche und viel déja-vu erwarte.

NZL
NZL
2 Stunden zuvor

Mir hat dieser ESC sehr gut gefallen. Bühne, Moderation und auch auch die Inszenierungen waren fantastisch. Auch das Opening und die Pausenshows waren wirklich sehr gelungen. Habe heute schon das Parov Stellar Lied gestreamt.
Vienna 12 Points

Alex John
Alex John
2 Stunden zuvor
Reply to  NZL

Dem stimme ich zu.
Die vielen Nörgler sollten sich mal die Moderation der ESCs von 2009, 2012, 2017, 2018, 2019 und zum Teil auch 2021 anschauen.
Ich fand, Victoria war sehr empathisch und Michael ist halt so ein Chaot, wie er in anderen Rollen auch immer ist.

ESC1994
ESC1994
2 Stunden zuvor
Reply to  Alex John

Tja, nur war Michael halt hier nicht in einer seiner Rollen zu sehen.

byJannik
byJannik
2 Stunden zuvor
Reply to  Alex John

Ich finde man kann die Hosts schon durchaus kritisieren. Also Veronica ist mir gar nicht im Kopf geblieben, sie war halt da und Michael wäre ohne das schwache Skript bestimmt unterhaltsamer gewesen, es wirkte als müsse er sich zurückhalten. Das heißt nicht dass sie furchtbar waren oder so, aber ich denke wir sind aus den letzten Jahren mit Hazel, Petra Mede und Hannah Waddingham auch einfach sehr verwöhnt worden und das früher oder später ein Sender dieses hohe Niveau nicht halten kann, war absehbar. Ansonsten fand ich die Produktion auch voll in Ordnung, klar kann man Visuals nicht mögen aber manche übertreiben einfach.

Sash
Sash
1 Stunde zuvor
Reply to  byJannik

Dieses klischeebeladene Ranwanzen von der Mede an die „Community“ ging mir immer auf die Nerven.

Sash
Sash
1 Stunde zuvor
Reply to  byJannik

Sie heißt Victoria, oder meintest du die schweizer Vertreterin?

Sash
Sash
1 Stunde zuvor
Reply to  Alex John

Das stimmt, viele von hier kennen wahrscheinlich gar nicht mehr die Moderationen von früher.
Erinnere mich auch noch sehr gerne an die Lautsprecherin aus 2005 und der etwas großväterliche Grandsegnieur von 2004.
Oder die zuckersüße Operndiva aus 2002, herrlich…☺️

Wien, der ORF und die EBU haben wie jedes Jahr wieder über neun Stunden exzellente Unterhaltung und eine Show der Extraklasse geboten.
Wo im Rest der Welt gibts das sonst noch? Nirgends!

Andi
Andi
1 Stunde zuvor
Reply to  Alex John

Ich finde es auch unfair, wie die Moderation kritisiert wird. Die Vorgänger Sandra Studer und Hazel waren sehr schlagfertig. Aber in Holland und Italien , waren die nun so viel besser? Petra Mede fand ich ich nur 2016 unterhaltsam. Und was Graham Norton im Finale sollte, weiß ich immer noch nicht.
Die Österreicher haben ohne grobe Schnitzer durch die Shows geführt. Klasse war die Eröffnung im Semi 2. Da haben wir Tränen gelacht.

Nils
Nils
1 Stunde zuvor
Reply to  Alex John

Wärst du hier nicht Stammkommentator, hätte ich dich ja jetzt direkt ihrer PR-Agentur zugeordnet … 😉
https://m.dwdl.de/a/106524

Alex John
Alex John
45 Minuten zuvor
Reply to  Nils

Dann mach dir mal die Mühe, die oben aufgelisteten Moderationen anzusehen.
Danach sprechen wir weiter.🤓

Und ich wage mal den Ausblick auf 2027. Da wirst du dich wahrscheinlich nach 2026 zurück sehnen..

funtasticc*
Mitglied
funtasticc*
1 Stunde zuvor
Reply to  NZL

Leider muss ich widersprechen, ich fand nichts von der Moderation unterhaltsam oder gar lustig. Das meiste war einfach nur peinlich und einem 70. Jubiläum nicht würdig.

NZL
NZL
51 Minuten zuvor
Reply to  funtasticc*

Das ist doch meine Meinung. Du kannst doch gerne eine eigene Meinung haben, aber eine Meinungsäußerung kann man nicht widersprechen.

Jorge
Jorge
41 Minuten zuvor
Reply to  NZL

Interessantes Konzept. Es bleibt ja auch deine Meinung. Und seine steht eben auch da, ohne dich irgendwie angegangen zu haben.

cars10
cars10
3 Minuten zuvor
Reply to  NZL

Der ESC war so la la, die Moderation generell bemüht, die Sketche lahm und sehr mit dem erhobenen Zeigefinger (queer anyone?). Am besten fand ich noch die KI-generierte Moderatorin mit ihrem übergroßen Kopf und einer Taille, die arg von Photoshop nachbearbeitet wurde; sie war fast lebensecht und lebendig, da muß das Programm noch lernen und nacharbeiten.

Jared
Jared
2 Stunden zuvor

Es fühlt sich nach den vielen Jahren NDR-Qual zwar falsch an zu schreiben, aber die Jahre seit Lord of the Lost haben sich einfach so angefühlt als hätten die Verantwortlichen endlich dazu gelernt und das Gelernte auch mit in die nächsten Jahre mitgenommen. Das fehlt beim SWR jetzt komplett und heißt natürlich nicht, dass das da nicht auch noch kommen kann, aber jetzt wieder von 0 anzufangen, die selben Fehler bei Vorentscheid und ESC… Es ist einfach so frustrierend und aktuell macht es auch nicht den Eindruck als würde es dort jemanden kümmern.
Dieses Jahr hat sich angefühlt als wären wieder auf dem Stand von Jendrik, vor 5 Jahren. Fire war lyrisch auch vergleichbar schwach.

Jana Manger
Jana Manger
2 Stunden zuvor
Reply to  Jared

Warum sollte es sie auch kümmern? Die Quote war gut, die Medien auf der Seite von Sarah Engels. Man sagt ja gern es liegt nur daran, dass Deutschland so unbeliebt ist, das macht es dem SWR natürlich einfach. Also kann man sich auf die Schulter klopfen und für nächstes Jahr kopiert man dann einfach den nächsten Song von einem ESC von vor fast 10 Jahren, kreiert ein Staging das zwar wertig aussieht, aber völlig vergessenswert ist und freut sich wenn man knapp nicht Letzter wird.

Franny
Franny
1 Stunde zuvor
Reply to  Jana Manger

Wie bereits geschrieben:
„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Und jährlich grüßt und so…

funtasticc*
Mitglied
funtasticc*
1 Stunde zuvor
Reply to  Jana Manger

Vergiss das wertige Feuer auf der Bühne nicht!

Nils
Nils
1 Stunde zuvor
Reply to  Jared

Kleine Korrektur: Ich würde sogar von den Jahren seit Jendrik sprechen.

2022 bekamen wir – wie gewünscht – den Vorentscheid zurück, auch wenn wirklich alles daran katastrophal war.
2023 bekamen wir ein deutlich diverseres Teilnehmerfeld und erstmals seit Lena einen Act, der wirklich den überwiegenden Großteil der Bubble hinter sich vereinte.
2024 bekamen wir das beste Ergebnis seit Michael Schulte.
2025 bekamen wir erstmals seit – ja, seit wann eigentlich? – einen Beitrag, mit dem Deutschland im internationalen Vergleich musikalisch nicht hinterher hinkte, sondern möglicherweise sogar eher seiner Zeit voraus war.

2026 bekamen wir zwar den lauwarmen Rehash der Zweitplatzierten von vor acht Jahren, aber immerhin in Form einer B-Tier-Sängerin. Würde ihr Abschneiden jetzt nächstes Jahr mehrere größere Namen anziehen, könnte man evtl. sogar da von einem Fortschritt sprechen. Allein: Damit ist wohl eher nicht zu rechnen.

Franny
Franny
2 Stunden zuvor

Nach dem Finale in Wien durfte die BILD in der limitierten Journalistenrunde die Anführerrolle übernehmen

Pfui Deibl! Dass dieses xxxx-Blatt selbst im Jahr 2026 noch so einen Stand hierzulande hat, sagt so viel über unsere Gesellschaft (und Medienlandschaft) aus. Sorry… or not sorry.

Last edited 2 Stunden zuvor by Franny
Malge1985
Malge1985
2 Stunden zuvor
Reply to  Franny

Mit dem xxxx-Blatt kann man bestimmt 🔥 machen. 😜

Franny
Franny
2 Stunden zuvor
Reply to  Malge1985

Besser nicht. Das verpestet nur die Luft.

Malge1985
Malge1985
2 Stunden zuvor
Reply to  Franny

Felicia hat doch bestimmt noch Masken übrig. 🙈

Nils
Nils
57 Minuten zuvor
Reply to  Malge1985

Ins XXXX-Blatt kann man aber bestimmt gut Fisch einwickeln, der nicht mehr frisch ist. Um noch verzehrfähige Fische wär’s wiederum zu schade.

Franny
Franny
1 Stunde zuvor
Reply to  Franny

selbst im Jahr 2026

Und da es gerade passt:
Ich befürchte, wir sind weltweit das einzige Land, das noch so am Bargeld festhält.
Heute wieder zweimal erlebt. Natürlich hatte ich nicht genügend dabei. Dieses Festhalten an längst Vergangenem… man erlebt es halt überall hierzulande. Wenn ich von Kund*innen schon den Spruch höre: „Nur Bares ist Wahres“… lass ich mittlerweile nicht mehr unkommentiert.

Last edited 1 Stunde zuvor by Franny
Malge1985
Malge1985
1 Stunde zuvor
Reply to  Franny

Ich war’s nicht. Bin nämlich ein Bargeld Mensch. 🫣

Franny
Franny
1 Stunde zuvor
Reply to  Malge1985

Eben. Ich nicht. Ich wollte mit Karte zahlen.. ging nicht. Nur Barzahlung. Im Jahr 2026? Mitten in Europa?

Malge1985
Malge1985
1 Stunde zuvor
Reply to  Franny

Bei Adler gingen heute gar keine Kassen. Da hätte man sich nur die Ware reservieren können und in dem nächsten Tagen noch mal vorbeikommen können. 🙈

Edit: in Deutschland hat man auch ein wunderbares Handynetz, wo man manchmal gar keinen Empfang hat. 🙈

Last edited 1 Stunde zuvor by Malge1985
Franny
Franny
1 Stunde zuvor
Reply to  Malge1985

Oh je, oh je. Ja, wenn die Technik schlapp macht. Haben wir an der Tanke leider auch sehr oft. Da kommste mit Bargeld aber auch nicht weiter.

Handynetz und Deutschland…. auweh! 😀

Momo 🐢
Momo 🐢
1 Stunde zuvor
Reply to  Franny

Da war ich im EuroClub ganz schockiert. An der Garderobe konnte man nur bar bezahlen. Ich hatte ein Kleid ohne Taschen an, wo hätte ich da überhaupt eine Geldbörse unterbringen sollen? Glücklicherweise wurde mir da ausgeholfen. Ich fand es aber wirklich ungünstig. Überall ging es mit Karte, selbst im Club konnte man ja die Getränke mit Karte bezahlen, aber an der Garderobe braucht man dann plötzlich Bargeld? Das hätte man ja auch mal irgendwo im Vorfeld kommunizieren können.

ESC1994
ESC1994
1 Stunde zuvor
Reply to  Franny

Ich zahle gerne mit Bargeld. Finde das sollte auch weiterhin möglich sein, schwedische Verhältnisse brauche ich wirklich nicht.

Franny
Franny
1 Stunde zuvor
Reply to  ESC1994

Aber nicht NUR Bargeld. Wenn, dann bitte die Auswahlmöglichkeit.
Ich fahr nicht ständig in den Nachbarort zur Bank, um Geld abzuheben.
Auch an der Tankstelle: Mindestens 50 Prozent Barzahler. Kommen dann mit 100ern und 200ern an. Kann dann natürlich nicht mehr rausgeben und das Gemeckere geht los.

Last edited 1 Stunde zuvor by Franny
Franny
Franny
2 Stunden zuvor

Mal was Erheiterndes zur Abwechslung. Ich find’s ganz lustig gemacht und eigentlich gar nicht schlecht umgesetzt. 😉

Micha*
Micha*
1 Stunde zuvor
Reply to  Franny

Das ist ja echt witzig gemacht. Und sogar in meiner Geburtsstadt Paderborn gedreht. Hab es an dem Städtewappen an der Bushaltestelle erkannt, wo der Beitrag von DK gecovert wurde.

Last edited 1 Stunde zuvor by Micha*
Franny
Franny
1 Stunde zuvor
Reply to  Micha*

Ja, ich hab es gesehen. 😀

Timo1986
Timo1986
2 Stunden zuvor

Ich kommentiere dieses Jahr mal die nachträgliche Bewertungen der Presse und Medienlandschaft in Bezug auf den ESC nicht, da alles meistens mehr und nur in Einzelfällen weniger korrekt analysiert wurde.

Stattdessen formuliere ich (m)einen Wunsch an den SWR – verbunden mit der Hoffnung, dass er zur Kenntnis genommen wird, eine Mehrheit findet und am Ende realisiert wird:

Sehr geehrte Frau Sikorski,
sehr geehrte Damen und Herren des SWR sowie der ARD,

bitte nominiert für den ESC 2027 in Bulgarien intern Sarah Engels und organisiert dazu eine kleine aber exklusive Anzahl an Komponisten (m/w/d) / Produzenten (m/w/d), die für Sarah Engels einen ESC-Song ausschließlich aus dem Musik-Genre Ballade bzw. erweiterte Ballade schreiben.

Denn eine Ballade / erweiterte Ballade würde die ohnehin bereits vorhandene Glaubwürdigkeit und stimmliche Fähigkeiten von Sarah Engels auf eine Art und Weise zur Geltung bringen, die europaweit ein Alleinstellungsmerkmal darstellen könnte.

Im Idealfall stünden nach meiner Vorstellung vier bis höchstens fünf Balladen / erweiterte Balladen zur Verfügung, die in einem deutschen Vorentscheid von Sarah Engels performt werden und am Ende die Siegerballade ausschließlich von den Fernsehzuschauern (m/w/d) in einem Televoting ermittelt wird.

Ich bin mir sicher, dass Sarah Engels sich auf ein zweites ESC-Abenteuer erneut und sehr erfreut einlassen würde. 😀

Mit freundlichen Grüßen

Timo1986 (ein leidenschaftlicher Fan des Sanremofestivals, des Eurovision Song Contests sowie ein „emotionaler Italiener“) ! 😀

Last edited 2 Stunden zuvor by Timo1986
ESC1994
ESC1994
2 Stunden zuvor
Reply to  Timo1986

Sarah hatte ihre Chance, einmal reicht.

Jorge
Jorge
1 Stunde zuvor
Reply to  ESC1994

Jedenfalls reicht es nicht für eine interne Nominierung.

Jorge
Jorge
1 Stunde zuvor
Reply to  Timo1986

Hach, Timo. Dein erster Absatz hatte so vielversprechend angefangen …

Timo1986
Timo1986
1 Stunde zuvor
Reply to  Jorge

Ich dachte eigentlich, dass wir uns doch alle auf eines dahingehend einigen können:

Platz 23 für Sarah Engels beim ESC in Wien lag

  1. nicht an Sarah Engels als Person
  2. nicht an Sarah Engels Stimme
  3. und kaum an der von Sarah Engels entworfenen Bühnenshow

sondern einzig und allein am Song „Fire“.

Also warum nicht eine zweite Chance für Sarah Engels. 😀

ESC1994
ESC1994
1 Stunde zuvor
Reply to  Timo1986

Na ja, beim dritten Punkt kann man sich streiten.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Stunde zuvor
Reply to  ESC1994

Ich streite mit, und zwar in Deinem Team. 💪

ESC1994
ESC1994
57 Minuten zuvor

Merci. 🙂

mauve
mauve
44 Minuten zuvor
Reply to  Timo1986

sondern einzig und allein am Song „Fire“.

Genau. Und wer hat ihn geschrieben? Wer hat ihn eingereicht? Genau. Sarah. Damit wäre alles geklärt. *augenroll*

Alex John
Alex John
40 Minuten zuvor
Reply to  mauve

Sarah hat den Song nicht alleine geschrieben.
Den Text verfasste Sarah Engels selbst gemeinsam mit den Songwritern Valentin Bös, Luisa Heinemann, Raphael Lott und Dario Schürmann (auch bekannt als Dario Rodriguez). Valentin Bös und Raphael Lott zeichneten, zusammen mit dem Produzenten Jason Ullah und dem Team, für die Entstehung der Musik verantwortlich.

ESC1994
ESC1994
35 Minuten zuvor
Reply to  Alex John

Wo hat mauve das behauptet?? Viele User tun so als ob Sarah überhaupt kein Mitspracherecht hatte und man ihr diesen chancenlosen Song drübergestülpt hätte, was nun mal erwiesenermaßen nicht stimmt.

mauve
mauve
35 Minuten zuvor
Reply to  Alex John

Aber sie war ein Teil davon und hat ihn eingereicht. Viele hier wussten von dem Moment an, als man Fire gehört hat, dass das zum Scheitern verurteilt war. In dieser Hinsicht waren Sarah und ihr Team doch recht blauäugig. Wenn man sich ein wenig mit dem ESC auskennt, weiß man das oder hat wenigstens eine Vermutung.

mauve
mauve
46 Minuten zuvor
Reply to  Timo1986

Nein Danke. Einmal Sarah reicht. Und wenn man liest, wie sie und ihr Management mit der einen Journalistin umgegangen ist, dann wird mir Sarah noch unsympathischer. Nein, wirklich. Nicht noch einmal.

ESC1994
ESC1994
44 Minuten zuvor
Reply to  mauve

Finde die Fassade bröckelt doch ziemlich mittlerweile.

Hast du ESC Update angehört?? Da wird dann ab 15:42 Minuten die Äußerung von Sarah nach dem Finale eingespielt. Sagen wir mal so, ich musste mich schon sehr zusammenreißen bei den Mist den sie da gelabert hat!!

https://www.ndr.de/ndr2/podcasts/esc-update,podcast4934.html

Last edited 37 Minuten zuvor by ESC1994
mauve
mauve
34 Minuten zuvor
Reply to  ESC1994

Sehe ich ganz genauso!

ESC1994
ESC1994
32 Minuten zuvor
Reply to  mauve

Hast du es dir angehört?? Da stößt sie ernsthaft in die Richtung „uns mag doch eh keiner“ rein. 🙄

mauve
mauve
29 Minuten zuvor
Reply to  ESC1994

Typisch Sarah, die Schuld bei anderen zu suchen … Was ist mit 2024? 2025? Ein bisschen mehr Selbstkritik wäre angemessen.

Last edited 28 Minuten zuvor by mauve
ESC1994
ESC1994
26 Minuten zuvor
Reply to  mauve

Kaufe ihr ihre Beteuerungen sie wäre „von Kindheit an großer ESC-Fan“ mittlerweile nicht mehr ab.

mauve
mauve
19 Minuten zuvor
Reply to  ESC1994

Definitiv nicht! Das mit der Jouranlistin war noch für mich jetzt das, was das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Sarah ist schon sehr naiv, solche Statements von sich zu geben und nicht mal richtig zu wissen, was Female Empowerment bedeutet. Traurig.

Sash
Sash
17 Minuten zuvor
Reply to  ESC1994

Immer dieses Nörgeln…🙄
Wegen solchen Aussagen wundern sich dann alle im nächsten Jahr dass die Repräsentanten von den Vorjahren nix mehr mit dem ESC zu tun haben wollen.

ESC1994
ESC1994
16 Minuten zuvor
Reply to  Sash

Sorry, aber wenn man solche Aussagen tätigt muss man halt auch mit Kritik dazu rechnen. Blinde Huldigung war noch nie meins. 🤷

mauve
mauve
10 Minuten zuvor
Reply to  ESC1994

Sehe ich auch so! 🙂

Harry Leman
Harry Leman
2 Stunden zuvor

Warum können die Herrschaften vom NDR und SWR sich nicht zusammen überlegen und aus ihren Fehlern lernen ……😡 Harry träum weiter….😎
Es kann doch nicht so schwer sein, und jetzt wieder bei Null anzufangen, das ist …, sagen wir mal …🤣 doch sehr dämlich…!? 😁

Franny
Franny
1 Stunde zuvor
Reply to  Harry Leman

„„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Harry Leman
Harry Leman
1 Stunde zuvor
Reply to  Franny

Das klappt nur bei Experimenten…🤣☠️

Andi
Andi
2 Stunden zuvor

Was ich sehr schlimm finde, es ist bei vielen Online-Ausgaben wie T-Online oder der Österreich- Zeitung inzwischen üblich, von irgendwelchen anonymen Usern Twittereinträge reinzustellen. Diese Kommentare sind meistens negativ und oft beleidigend. Sowas nennt sich dann Journalismus.

Marko +++
Marko +++
2 Stunden zuvor

Ich wundere mich über den SWR. Wenn Bild noch immer das bevorzugte Medium ist, hat man dort nicht verstanden, wie Medien heute funktionieren.

ESC Kompakt ist zwar einen Fanblog, aber für viele anderen Medien mittlerweile eine seriöse Quelle und ich bin mal so frech zu schreiben, dass SWR über ESC Kompakt indirekt viel mehr Deutsche (und Österreicher und deutschsprachige Schweizer) erreicht.

Können Leser von ESC Kompakt dabei helfen oder sind die Leser eher im Wege, wenn sie SWR dezent und höflich darauf hinweisen?

Andi
Andi
1 Stunde zuvor
Reply to  Marko +++

Diese Bevorzugung von BILD haben sie sicher gemacht, wegen der Reichweite dieser Zeitung. Sprich um deren Leser zum ESC gucken zu mobilisieren.

Marko +++
Marko +++
1 Stunde zuvor
Reply to  Andi

Das weiß sogar ich 😉

Die Frage ist ob man über 1 Zeitung ca. 1,5 Mio potenzielle Leser erreicht oder ob man über einen Fanblog indirekt die Leser der gesamte traditionelle Presse erreicht plus dazu vielen, die sich nur über Soziale Medien informieren?

Jorge
Jorge
1 Stunde zuvor
Reply to  Marko +++

Also, ich glaube nicht, dass du da die richtige Alternative skizzierst, um Reichweite zu schaffen.

Aber natürlich könnte man mit mehr Nahbarkeit argumentieren, den Blog betreffend. Bei Bild weiß man ja, was man bekommt …

Last edited 1 Stunde zuvor by Jorge
Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Stunde zuvor

In der Stuttgarter Zeitung gab es am Montag einen recht euphorischen Leitartikel zu lesen, leider hinter einer Paywall. Der Autor heißt Gunther Reinhardt und der Titel „Musik entfaltet politische Kraft“, Untertitel „Der ESC ist das größte Musikfest der Welt und ganz und gar nicht unpolitisch – gut so!“ Er lobt u.a., dass der ESC in einer Welt, in der sich Empathie auf dem Rückzug befindet, zeigt, dass es auch anders geht.

Ich denke, ein kurzes Zitat sollte erlaubt sein: „Hier wird jeder Beitrag lautstark bejubelt, egal ob er aus Großbritannien, Moldau oder Israel kommt. Die Botschaft des ESC lautet, dass das, was uns verbindet, wichtiger ist als das, was uns unterscheidet.“

Im ausführlichen Bericht weiter hinten wird klar, dass der Autor live in der Halle war; ihn beeindruckt da vieles, auch dass zu erkennen ist, wie die Beiträge vorrangig fürs Fernsehen gemacht werden (er nennt Malta als Beispiel, weil Aidan für die Zuschauer in der Halle lange hinter Kulissen verborgen bleibt).

Ein schöner Bericht und auch ein schöner Kommentar, das Presseecho ist also nicht durchgängig negativ. Gut, dass der Autor in Wien und nicht in Malmö in der Halle war, ich weiß nicht, ob sein Haupteindruck dort auch so positiv gewesen wäre, wobei es sicher einen Unterschied macht, wo genau man sich in der Halle befindet.

Last edited 1 Stunde zuvor by Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Stunde zuvor
Reply to  Peter

Danke für diese Informationen, Peter! Ich kann gut verstehen, dass Ihr unmöglich alle Zeitungen der Republik im Blick haben könnt, aber Eure Leser(innen) sind ja geographisch gut verteilt, und die können ja ergänzen.

Ich kann auch sehr gut nachvollziehen, dass Ihr Beiträge hinter Paywalls nicht zu Leseempfehlungen machen könnt. Ich würde ja so gerne den ganzen Kommentar abtippen (und auch den Bericht), aber den müsstet Ihr dann eh gleich wieder entfernen, weil es sonst presserechtliche Probleme geben würde.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Stunde zuvor

Eigentlich sollte man für jeden Artikel über den ESC in der Presse dankbar sein, sei er auch noch so negativ geschrieben. Den jeder Artikel kann auch neue Denkanstöße enthalten, nur sollten sich die Verantwortlichen Personen dies auch zu Herzen nehmen und auch mal etwas wagen und nicht immer diese eingefahrene Schiene nehmen die für viele Jahre zu einem ähnlichen Ergebnis geführt hat.

Nils
Nils
1 Stunde zuvor

Mir ist die allgemeine Kritik am SWR insofern zu hart, als dass es trotz vieler, vieler, wirklich vieler handwerklicher Fehler, die der SWR bereits aus den Erfahrungen des NDR hätte besser wissen müssen, durchaus auch Fortschritte gab.

Und wenn wir den SWR auf den richtigen Weg bringen wollen, dürfen wir in unserer Kritik auch nicht komplett pauschalisieren.

Gut war nämlich u. a. die Inszenierung des Vorentscheids, die – wenn man von der mutlosen, ahnungslosen, international kaum wettbewerbsfähigen und generell wenig berauschenden Songauswahl im Vorentscheid absieht – wirklich das Beste war, was wir in den letzten zehn Jahren geboten bekamen.
Allein, dass man uns Hazel Brugger gab, zeigt mir, dass man durchaus ein bisschen in die Bubble hinein gehorcht hat – nur eben bei weitem nicht genug, um die kapitalen Anfängerfehler zu vermeiden.

Auch scheint mir der SWR erreicht zu haben, dass der ESC im Programm der ARD dieses Jahr einen deutlich höheren Stellenwert hatte. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, dass jemals zuvor in der ESC-Woche die Prime Time im Ersten für eine ESC-Doku frei gemacht und anschließend noch in einer Talkshow über den ESC gesprochen worden wäre.

Eurovision.de? Ja, das ist jetzt endgültig mausetot. War es – ehrlicherweise – aber schon viele Jahre zuvor, weil die Redaktion schon zu NDR-Zeiten immer verlässlich mehrere Wochen hinterherhinkte und z. B. nicht mal ansatzweise mit eurem ehrenamtlichen Angebot kompetitieren konnte. Oder mit Wiwi. Oder mit Reddit. Oder generell mit irgendwem. Schade ist es allein ums Katerfrühstück, aber das wäre z. B. schon mal ein guter, günstiger Schritt auf dem Weg zur Wiederbelebung der Seite – zumindest im relevantesten Zeitraum.

Was die Songchecks betrifft, fürchte ich für euch Blogger, der SWR wird sich jetzt dauerhaft zurücklehnen und sagen: „Ja, gut, DAS Angebot wird ja eh bereits von anderen abgedeckt.“ Schade, aber auch irgendwo nachvollziehbar. Und ihr habt den Ausstieg der ARD nun mal auch wirklich hervorragend aufgefangen und kompensiert – ein Opfer eures eigenen Erfolgs.

Anyway … in Bezug auf den SWR: Ein Schritt nach dem anderen. Wir alle haben Alex Wolflasts persönlichen Entwicklungsprozess gesehen. Jetzt fangen wir halt leider wieder quasi bei Null an (unnötig und unverständlich, aber ist halt jetzt so), doch natürlich ist diese Lernkurve genauso beim SWR möglich. Wir sollten aus den Fehlern diesen Jahres jetzt jedenfalls nicht gleich schließen, dass da irgendjemand absichtlich seinen Job überwiegend schlecht gemacht hat. Das glaube ich einfach nicht.

Franny
Franny
1 Stunde zuvor
Reply to  Nils

Die wenigsten machen ihren Job absichtlich schlecht. Nur haben sie den Job dann halt irgendwann nicht mehr. Oder sie werden erst gar nicht eingestellt, wenn sie fachlich nicht passen bzw. sich nicht mit der Thematik identifizieren können/wollen. Ist halt immer eine Frage von: Wie wichtig nehme ich einen bestimmten Bereich oder ein Projekt.

Last edited 1 Stunde zuvor by Franny
Prometheus
Prometheus
1 Stunde zuvor
Reply to  Nils

Um den Vorentscheid in der Primetime bin ich dankbar. Besser waren natürlich die vier Primetime-Shows von 2025, aber egal. Hauptsache, 20:15 Uhr (oder später, weil mal wieder wie verhext der „Brennpunkt“ dazwischenkommt).

Ich denke, das Problem ist, dass man bei der Songauswahl zu sehr an die eigenen Radiosender denkt, wobei die diesjährigen Songs alle absolut kein Nachleben im Radio hatten.

Ebenfalls denkt man zu sehr an ein ARD-Publikum, für das man eine massentaugliche Sendung organisieren muss, die alle Generationen abholt. Das ist auch der Grund, weshalb Leute wie Hans Sigl und Paola Felix (ältere Generation) oder Carolin Kebekus (Werbung für andere ARD-Formate) anwesend sein mussten. Das sind Verwaltungsvorgaben. Ebenfalls die Länge der Sendung von drei Stunden ist vorgegeben.

Ebenfalls ist es der Grund, warum die Lieder so seicht, mutlos und nicht aneckend sind, weil man ja niemanden abschrecken will. Das muss alles dem kleinsten gemeinsamen Nenner folgen. Wenn die ARD mal begreifen würde, dass der Vorentscheid und seine Quote egal sind und es nur auf diesen einen Tag im Mai ankommt.

Einfach ein ESC-Vorentscheid mit wettbewerbsfähigen Beiträgen für ein ESC-affines Publikum. Das wäre schön. Und auch mal den Mut, einen Teil der Bevölkerung gegen sich aufzubringen. So eine Schlagzeile wie 1998 „Darf dieser Mann für Deutschland singen?“ eben. Es wäre gut, wenn ein deutscher ESC-Song die Leute wieder so emotionalisieren würde. Das hätte Wavvyboi wohl geschafft, wenn auch eher wegen seiner queeren Identität als dem Song.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
26 Minuten zuvor
Reply to  Prometheus

Wenn statt des ARD Verbandes ein Musiksender ( Fernsehen ) den ESC vertreten dürfte, dann würden sich wahrscheinlich schon einige Probleme von alleine lösen, da es schon deutlich mehr auf Aufmerksamkeit des Songs / Künstlers ankommt als ein massentauglicher Beitrag der vom ARD Verbund gesucht wird.

Christian
Christian
1 Stunde zuvor

Danke für die Zusammenfassung! Ich kann viele ESC-bezogene Artikel in den Massenmedien nicht lesen, weil sie immer ähnliche Klischees bedienen.

Der Eklat um Bleistiftrocker.de war mir neu – auch dafür großes Dankeschön fürs Verlinken! Sonja hat einfach Fragen mit Relevanz gestellt und Sarah keine guten Antworten gegeben… Was das Internet daraus am Ende macht, hat kaum wer in der Hand.

Bild bringt zwar Reichweite, aber auch Plattitüden am laufenden Band. Kaum auszuhalten für mich war, die Überschrift des Kommentars von Bild-Unterhaltungschefin Tanja May zu lesen, in der sie mitteilt, den ESC nächstes Jahr nicht mehr zu schauen… Ich erspare mir jeden Kommentar meinerseits zu diesem Kommentar…

Ich hoffe, der SWR ändert seine Kommunikationsstrategie im kommenden Jahr – ich habe allerdings jetzt schon wenig Hoffnung, was das angeht 🙁

funtasticc*
Mitglied
funtasticc*
1 Stunde zuvor

Für die deutsche Presse ist der ESC genau eine Woche lang interessant: vom türkisen Teppich sonntags bis zum Finale. Vom Sender SWR und deren Magazinen abgesehen, wird bei anderen Medien vorher höchstens noch auf Seite 13 einer Ausgabe das Ergebnis bei der Vorentscheidung bekanntgegeben.

Auch der SWR darf lernen… wenn schon nicht vom NDR, dann hoffentlich von dem für alle enttäuschenden Ergebnis unseres Beitrags. Und ich hoffe, er lernt wirklich daraus.

Dass die BILD Vorrang vor allen anderen Medienvertretern erhält finde ich nicht verwunderlich, sie ist nun mal das größte Presseorgan in der Medienlandschaft und hat einen sehr großen Einfluss auf die Gesellschaft hier im Land (wer liest schon die FAZ, rnd, epd Medien?). Ich schaffe gerade mal Spiegel online und Beiträge über den ESC befinden sich meist hinter einer Paywall und haben somit nur wenig Reichweite.

Influencer auf X, Insta und Co. springen für eine etwas längere Phase (ca. Wochen) auf den fahrenden Zug auf und betreiben Meinungsmache… dabei geht es weniger um die Inhalte des ESC, sondern, ähnlich wie bei der BILD, möglichst reißerisch ihre Klickrate zu erhöhen. Substanz haben diese Beiträge aber selten und sind in der Mehrheit faktisch falsch.

Aber auch wenn etwas falsch oder substanzlos berichtet wird… es wird zumindest berichtet, was ja eigentlich wünschenswert wäre.
Da aber eine Woche nach dem ESC bereits eine andere Sau durchs Dorf getrieben wird, ist diese Berichterstattung nicht nachhaltig und bewirkt keinerlei Handlungsbedarf beim SWR – der nächste ESC ist erst wieder in einem Jahr und bis dahin ist das Elend bereits vergessen und alles nimmt seinen gewohnten Lauf.

Wir als Fans bzw. ESCK können noch so viele gute Ratschläge aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz an den SWR weiterleiten, sie wollen nicht gehört werden, schließlich gibt es ja andere wichtige Entscheidungen für den Rest des Jahres zu treffen (z.B. wieviel und welche Tatort-Wiederholungen werden in der KW 38 um welche Uhrzeit gesendet?).

Für eine längerfristige Vorbereitung benötigt man ggfls. zusätzliches Personal, das aber entweder für andere Zwecke benötigt wird oder aus Kostengründen gar nicht vorhanden ist.

Mit großen Worten werden Veränderungen angekündigt (die dann intransparent ohne Ende sind), nach dem Finale wird sich selbst gelobt (wir und Sarah haben unser Bestes gegeben) und das war’s für dieses Jahr. Nächstes Jahr betrauen wir dann halt den neuen Azubi mit der Planung.

Das sind harsche Worte gegenüber dem SWR und vermutlich stimmt das mit dem Azubi auch nicht, aber es fühlt sich zumindest so an.

Es braucht ein nachhaltiges Konzept für die deutsche Vorentscheidung, das Jahr für Jahr verbessert und weiterentwickelt wird. Es braucht Transparenz, Durchsetzungswille den Verantwortlichen gegenüber und Kreativität bei der Durchführung des Ganzen. Und es braucht in diesem Zuge auch eine Presselandschaft, die diese Entwicklung ganzjährig begleitet und kommentiert… von mir aus auch die BILD-Zeitung (die sich dafür ganz bestimmt nicht interessiert, da gibt’s ja noch keine Skandale).

ESC1994
ESC1994
46 Minuten zuvor
Reply to  funtasticc*

Ist das ernsthaft dein Anspruch?? Also Hauptsache es wird berichtet, ganz egal wie dreist gelogen und übertrieben wird??

funtasticc*
Mitglied
funtasticc*
40 Minuten zuvor
Reply to  ESC1994

Das ist selbstverständlich nicht mein Anspruch. Aber es wird ja oft genug in den Medien und von Künstlern wiederholt, dass selbst negative Kritik eine gute Kritik ist… Hauptsache, man bleibt im Gespräch.

ESC1994
ESC1994
38 Minuten zuvor
Reply to  funtasticc*

Na ja…

Julian
Julian
52 Minuten zuvor
ESC1994
ESC1994
46 Minuten zuvor
Reply to  Julian

Sorry, aber so viel Dummheit auf einem Haufen finde ich garantiert nicht unterhaltsam.

Franny
Franny
44 Minuten zuvor
Reply to  ESC1994

Ganz so drastisch wollte ich es nicht schreiben… aber genauso gedacht. 😉

Julian
Julian
36 Minuten zuvor
Reply to  ESC1994

Ich konnte mich über diese Kommentare ziemlch amüsieren, weil sie wirklich so dumm waren.

ESC1994
ESC1994
34 Minuten zuvor
Reply to  Julian

Wie gesagt, Dummheit finde ich nicht unterhaltsam.

Festivalknüller
Festivalknüller
10 Minuten zuvor
Reply to  Julian

Unterhaltung ist das wohl eher nicht und auch nicht aus der Luft gegriffen, sondern eine besorgniserregende und ernstzunehmende Meinungswende unter den Zuschauern und das bereits im Jahre 1 der SWR Ägide. 😐

Last edited 9 Minuten zuvor by Festivalknüller
Gaby L
Gaby L
43 Minuten zuvor

Wie äußert sich eigentlich der SWR? Es geht ja nicht darum, auf Sarah Engels im Nachhinein rumzuhacken, die ja ihr bestes getan hat und auch persönlich sehr engagiert war. Das nehme ich ihr auch ab. Es hat halt nicht gereicht. Das Lied war einfach nicht stark genug. War aber schon vorher klar. Es wäre wirklich schön, wenn es mal ein Pressestatement von Seiten des verantwortlichen Senders geben würde, wie es denn jetzt weitergehen soll. Muss ehrlich sagen, in Sachen Kommunikation war der NDR doch engagierter. Nun ja, der SWR zeichnet sich ja das erste Mal verantwortlich, sie müssen sich wohl erst noch „eingrooven“. Es wäre halt schön, wenn sie richtige Fans in ihren Reihen hätten, die sich noch dazu mit dem ESC auskennen, und wissen, auf was es beim ESC ankommt. Oder sich zumindest Hilfe bei den Fanclubs suchen, vor allem, was die Songauswahl angeht. Aber die Verantwortlichen bräuchten dann natürlich auch den „Mumm“, sich mit ihren Ideen bei der „Obrigkeit“ durchzusetzen. Scheint mir echt ein strukturelles Problem der ARD zu sein. Bei der ganzen Bürokratie wird jede Kreativität gleich im Keim erstickt. Es ist wirklich zum heulen…

Das Moderationsduo fand ich auch irgendwie merkwürdig, sie harmonierten überhaupt nicht richtig zusammen, wie schon sehr richtig erwähnt. Fand die Victoria eigentlich ganz okay, aber den Mann fand ich irgendwie … seltsam. Ist mir direkt beim ersten Semi schon unangenehm aufgefallen…

Rainer Knuth
Rainer Knuth
22 Minuten zuvor
Reply to  Gaby L

Glaube nicht, das die Chefs der Sender Vorgaben machen welches Musikgenre im ESC Vorentscheid vorhanden sein darf, denke eher es kommt ihnen auf die Einschaltquote an.

Sollte es natürlich belegbare Fakten geben, das meine Annahme falsch ist, dann gerne her damit.

Andreas
Andreas
24 Minuten zuvor

die Internetseite ist wahrscheinlich aus Versehen mit .de statt .at angegeben ..

Festivalknüller
Festivalknüller
16 Minuten zuvor

Bei näherer Betrachtung tun sich bei der SWR Pressearbeit wirklich Abgründe auf.
Abkanzelung oder Bevorzugung von Pressevertretern geht gar nicht.
Berichterstattung und Informationsübermittlung gegenüber den Fans mangelhaft.
Ich erinnere mich in diesem an die strukturlose Veröffentlichungsreihe der Teilnehmer und ihrer Songs zur Vorentscheidung. Und auch in Wien schien es nicht besser zu laufen. Dass der bevorzugte Pressepartner am Ende gegen das Event schießt, ist der Höhepunkt des Berichtersattungsdesasters.
Der bisherige NDR Leitsatz wird zudem konterkariert und heißt wohl nun süffisanterweise:
Wir kommunizieren nicht, wenn es etwas zu kommunizieren gibt .😯

Man kann nur schlussfolgern, dass die agierenden SWR Medienleute offenbar mit den Anforderungen der modernen Pressearbeit bei Printmedien und Social Media im Internet einfach nicht gewachsen sind.😐

cars10
cars10
9 Minuten zuvor

1. Also, der SWR hat jegliche Kritik von Herzen verdient und sie wird ihm am Arsch vorbeigehen.

2. Daß hier im Blog bereits die katastrophale Moderationsleistung von Herrn S. gebührend gewürdigt und aufgearbeitet wurde, wäre mir neu. Wir warten noch auf den entsprechenden Blog-Artikel und freuen uns schon jetzt.