
Während der SWR als einziger am Eurovision Song Contest 2026 teilnehmender Sender das Juryergebnis seines Vorentscheids nicht veröffentlichen will, hat der Schwede Christer Björkman nun Klartext gesprochen. Im SVT-Video-Podcast Eurovision-Klubben sagte er zum Juryvoting von Das deutsche Finale 2026: „Wir stimmten einzeln ab. Aber alle hatten denselben Favoriten.“ Später im Podcast wird klar, dass es sich dabei um wavvyboi gehandelt haben muss. Björkman weiter: „Er stach heraus. Mit ihm hätte das beim ESC hervorragend funktioniert.“
Beim Vorentscheid Das deutsche Finale 2026 hatte der erstmals für den ESC zuständige Sender SWR ein Votingverfahren etabliert, das in nationalen Vorentscheiden äußerst selten zum Einsatz kommt: Eine – wie auch immer zusammengesetzte – Jury wählt zunächst aus den zur Auswahl stehenden Beiträgen die ihrer Meinung nach besten drei aus. Erst danach greift das Publikum in den Entscheidungsprozess ein. Hier entschied sich der SWR dafür, dass in dieser zweiten Abstimmungsrunde ausschließlich die Zuschauer*innen bestimmen.
Für den Vorentscheid hatte der SWR 20 ESC-Expert*innen aus 20 unterschiedlichen Ländern eingeflogen, die allesamt über umfangreiche Erfahrung mit dem internationalen Wettbewerb verfügen. Unter ihnen waren unter anderem Luca Hänni, Ruslana und eben Christer Björkman. Er revolutionierte das schwedische Melodifestivalen und prägte es über 20 Jahre. In diese Zeit fielen auch die beiden schwedischen ESC-Siege von Loreen und Måns Zelmerlöw.
Auf die Frage, ob sich Deutschland beim ESC nicht genügend anstrenge, sagte er (ab 11:10 min):
„In diesem Jahr hatte Deutschland ein sehr ambitioniertes Konzept, bei dem sie eine Jury aus 20 Personen zusammengestellt haben, fast eine aus jedem Land, das beim ESC dabei war … Ich war auch in der Jury. Und wir waren uns bei dieser Person total einig. Und das sagte auch derjenige, der für die Abstimmung verantwortlich war, hinterher. Er hat selten eine so einheitliche Runde erlebt. Wir haben ja individuell abgestimmt. Aber alle hatten denselben Favoriten. Der hat nicht gewonnen. Und das, weil sie den Fehler gemacht haben, dass wir die Top 3 auswählen durften. Danach verschwand unser Einfluss. Und dann hat das Publikum gewählt.“
Die Moderatorin Tina Mehrafzoon stellt direkt danach fest, dass „diese Person“ ein Mann sei. Damit war klar, dass es sich nur um wavvyboi handeln konnte. Tatsächlich bestätigte Christer Björkman das später (ab 22:35 min):
„Man kann nicht alle Macht dem Volk geben (lächelt dabei). Das geht nicht. Jetzt haben sie ja für diese Frau (Sarah Engels, Anm. d. Red.) gestimmt, und das lag daran, dass sie bekannt war. Der Typ, von dem wir fanden, dass er hätte gewinnen sollen, war unbekannt, aber sehr originell. Also wirklich: Er stach heraus. Mit ihm hätte das beim ESC hervorragend funktioniert. Aber dann haben sie für die gestimmt, die bekannt war. Es wäre besser gewesen, wenn die Zuschauer tatsächlich die Top 3 gewählt hätten und wir dann mit 50 % beteiligt gewesen wären.
Und deshalb haben wir ja damals die internationale Jury in Schweden eingeführt. Das war ja, weil wir Probleme hatten, das richtige Lied auszuwählen. Wir hatten fantastische Hits im Melodifestivalen. Aber wir haben konsequent den falschen Gewinner gewählt. Deshalb hatten wir auch miserable Ergebnisse in den 2000er-Jahren. Und danach, nach Oslo, bekam ich dann das Mandat, das tatsächlich zu ändern. Und seitdem haben wir fantastische Ergebnisse.“
Aus den Ausführungen von Christer Björkman geht nicht hervor, ob Sarah Engels beim Voting der internationalen Jury den zweiten oder dritten Platz belegt hat. Sollte sie dort Zweite gewesen sein, hätte sie den deutschen Vorentscheid auch bei einer 50/50-Abstimmung über die Top 3 gewonnen und das Ticket nach Wien gelöst. Wäre sie dort nur Dritte gewesen, würde in einer Woche wavvyboi für Deutschland nach Österreich fahren.
Klar wird aus Christer Björkmans Aussagen in jedem Fall, dass Clemens Bratzler seine eigentlichen Ziele mit dem Abstimmungsverfahren nicht erreicht hat. Dieser hatte im Vorfeld gesagt: „Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass Prominenz oder Social-Media-Reichweite weniger Einfluss haben, sondern wirklich der stärkste Song und der stärkste Auftritt entscheidend sind.“
Bist Du überrascht von der eindeutigen Aussage Christer Björkmans? Siehst Du im Voting-System von Das deutsche Finale 2026 einen Fehler – oder ist die alleinige Publikumsentscheidung richtig? Und sollte Deutschland künftig weiter auf eine internationale Jurys setzen? Lasst uns Eure Meinung in den Kommentaren da!
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Ich finde es amüsant, wie viele hier Christer kritisieren. Ja, musikalisch könnte Melodifestivalen auch mehr Diversität vertragen, aber seit dem er hauptverantwortlich ist, kam der große Erfolg in Schweden. 3 Siege und sämtliche Top 10 Platzierungen. Auftritte und Inszenierungen wovon wir hier nur träumen können. Zumal diese vom SVT zum Teil besser aussehen, als beim ESC selbst.
Er redet im Podcast über sämtliche Länder, und auch über Deutschland. Kritik? Wofür? Dass er eine Meinung äußert, wie ihr hier alle auch?
Es gibt so viel Potential hier in Deutschland beim ESC. Ob ihr es glaubt oder nicht. Man schmeißt weiterhin den ESC in den Mülleimer.
Das sorgt auch dafür, dass jeder Act in Deutschland Hasskommentare o.Ä. durchmachen muss. Oder die unzähligen Kommentare, dass wir eh Letzter werden usw.
Ich will nicht wissen, wie viel Kritik es wirklich gibt (auch von euch), wenn man weiß, was die Realität ist. Beispiel: Das waren NICHT die besten 9 Songs im VE!
Ihr kommt noch die nächsten Jahre drauf, dass wir weiterhin bei „Täglich grüßt das Murmeltier“ gefangen sind…
Er trifft eben einen Nerv.
Was hier teilweise an toxischer Positivität herrscht, ist schon krass.
„Der/die/das hätte viel besser abgeschnitten“, bevor der ESC überhaupt stattgefunden hat, ist aber auch irgendwie ziemlich senil…
Es gibt nur 2 Szenarien:
Sarah schneidet schlecht ab. Alle sagen: Hab ich doch gewusst
Sarah schneidet gut ab. Alles sagen: Hab ich doch gewusst
Also was solls…
Besser wäre zukünftig 50:50 internationaleJury:Publikum. Ohne ein Superfinale. Und wenn möglich Kandidaten mit ähnlichen Bekanntheitsgrad.
Die kannste suchen
Hätte, hätte, Feuerlöscheimerkette…
Über das blöde System, wo man auch gleich eine dreißigminütige Sendung mit drei Teilnehmern hätte machen können, wurde bereits alles gesagt.
Ob sich nächstes Jahr daran was ändert, wird vielleicht davon abhängen, wie Sarah Engels abschneidet.
Ich mag sie und ihr Lied nicht, wünsche ihr aber alles Gute.
Und wie stattdessen der erste Beitrag Liechtensteins abgeschnitten hätte, werden wir nie erfahren…
Ich bin „awaiting for approval“ 👀 welches Wort hat den Filter da wohl gestört, ich war doch brav? 😅
Herr björkman soll sich auch zu der finanziellen situation der ebu geäussert haben? Offenbar hat er gesagt das die ebu aufgrund der boykotte nächstes jahr die pro-land kosten erhöhen muss.
Weiss jemand ob das so stimmt?
Er meinte, wenn nächstes Jahr wieder ein oder mehrer Big-5 Länder den ESC boykottieren, müsste die EBU wohl über eine Erhöhung der Teilnehmergebühren nachdenken, da kleinere Rückkehrländer das nicht finanziell kompensieren können.
Das war nur seine Einschätzung, er hat das ja auch gar nicht mitzubestimmen.
Kommt es nicht auch extrem darauf an, wo der ESC 2027 stattfinden wird? Die Kosten variieren da doch garantiert je nach Gewinnerland immens.
Dann sollte doch besser Albanien gewinnen statt Finnland 🤓
Ja, sicher auch. Laut ORF hat der Boykott Spaniens in diesem Jahr bei der Finanzierung praktisch keine Rolle gespielt.
Und bei der Qualität der Lieder ebenso
Hahahaha. Solche Probleme bei deutschen Vorentscheiden ziehen sich aber schon seit über 10 Jahren durch, das ist jetzt nichts Neues. Ist natürlich ärgerlich, auch wenn ich mit wavvyboi ebenfalls nichts anfangen konnte.
Die 12 aus Liechtenstein wäre uns sicher gewesen !
OT
die muschi hat sich erstmal verkrochen,weil er lasse castle noch nicht kennt. 😺
Spiel ihr Rim Tim Tagi Dim vor. Dann Meowt sie vielleicht back. 😺
nee,ich habe den TV ganz leise laufen.
bis heute abend (kohldampf!) wird sich das geben und morgen darf er dann auch auf den balkon.
…die kopierkatzen lungern woanders rum. 🤪
Liebe Grüße an den Kater!
Hast du einen neuen Mitbewohner?
für 2 wochen + eventl. wegen urlaubsverlängerung meiner mutter (im camper ist man flexibel) noch ein paar tage mehr – die muschi hat mittlerweile lasse castle eingenommen aber nach oben auf die katzenbäume traut sie sich noch nicht aber eines der katzenklos hat sie von sich aus schon gefunden.
sie steht bereits ab und an voller sehnsucht vor der balkontür aber die mache ich erst morgen auf – muschi ist ja eine frischluftkatze.
mein balkonkarnickelzaun mißt knapp 45cm in der höhe und ich hoffe das reicht denn die muschi sieht ja die tiefe hinter’m zaun.
ich bin da guter dinge und ihr lieblingsplatz scheint das fußende meines 140cm betts zu werden?
über mir in der gleichgroßen wohnung wohnt ein junges paar und die haben eine norwegische waldkatze und ihren balkon mittlerweile komplett mit netz (sieht schon doof aus) gesichert,weil die katze mal abgeschmiert ist und dabei auf den blumenpötten meines balkons landete – diese katze geht sogar ab und an mit der besitzerin gassi also am geschirr.🐱
Unser Kater geht manchmal ohne Leine mit uns durch den Wald spazieren. Das ist toll 😻
Na dann hoffe ich mal, dass der Zaun hoch genug ist, damit du dir nicht Kaia Tamms Frage stellen musst:
ich werde heute abend oder am späten nachmittag mal zaunnachrichten geben – heute mittag darf er auf den balkon.
die nacht hat die muschi tatsächlich größtenteils in meinem bett verbracht und da ist ja auch genug platz.🐱
um 11:00 habe ich die balkontür weit aufgemacht und bis ca. 17:00 mußte ich dann warten,bevor er sich auf den balkon getraut hat – ich kann euch versichern,daß die muschi dort wo sie zu hause ist keine „angstmuschi“ ist aber hier wo alles neu ist,verhält sie sich sehr zurückhaltend.
den karnickelzaun 2 etagen höher hat sie noch gar nicht wahrgenommen.
erzwingen tue ich aber auch nichts denn der kater muß sein vorübergehend neues revier schon selber auskundschaften.🐱
grund könnten auch die vielen geräusche vom nahen park oder der kräftige wind sein – denke aber mal,daß sich das noch gibt.
schnücksch issa auch,futtert nur leckerlies und verschmäht das whiskas premiumfutter im alubeutel,welches er ansonsten gewohnt ist.
Mietzekater ahoi
😻 🌞
Das war für mich ziemlich erwartbar. Mit wavvyboi hätten wir meiner Meinung nach auch einen Künstler geschickt, der sich in die Reihe von Isaak, Abor & Tynna einreiht. Das heißt, er hätte schon eine Basis mit Fans und ersten Erfolgen gehabt, aber er hätte den ESC trotzdem als weiteres Karrieresprungbrett nutzen können. Bei Sarah Engels dagegen könnte es auch der Sargnagel einer schon in die Jahre gekommenen Karriere sein, aber vielleicht bin ich da auch zu pessimistisch.
Mich freut’s jedenfalls, dass wavvyboi auch jetzt nach der Teilnahme am Vorentscheid weiter relevant bleibt. Zuletzt war er z. B. Gast beim Streamer HandofBlood, der zu den größten Streamern Deutschlands zählt. Ich denke, er spricht weiterhin die richtige Zielgruppe an (die ja wahrscheinlich auch zu einem nicht gerade geringen Teil beim ESC mit abstimmt): Eher jüngere Leute.
Weil die Jury in den vergangenen Jahren auch im Deutschen Vorentscheid immer richtig lag! Deswegen kamen die schlechten Ergebnisse erst auch zu Stande, weil es so eine Jury gab. Man konnte denken das die Internationale Jury immer was schlechtes für Deutschland wollte was zum ESC geht.
Hier die Vorentscheids-Jury-Sieger der letzten Jahre:
2026: wavvyboi (Ergebnis können wir nicht wissen)
2025: [Es gab keine internationale Jury im Vorentscheid]
2024: Isaak (Platz 10 von 25 bei den Jurys in Malmö)
2023: Will Church (Ergebnis können wir nicht wissen)
2022: [Es gab keine internationale Jury im Vorentscheid]
2021: [interne Wahl vom NDR]
2020: [interne Wahl vom NDR]
2019: S!sters (Platz 21 von 26 bei den Jurys in Tel Aviv)
2018: Michael Schulte (Platz 4 von 26 bei den Jurys in Lissabon)
Fazit: „Nur wegen der internationalen Jury kamen die schlechten Ergebnisse zustande.“ ist eine Aussage, die man nicht ernst nehmen kann. Lediglich einmal in den letzten 8 Jahren hat der Jury-Sieger beim ESC schlecht abgeschnitten, nämlich 2019. Bedenkt man, das 2019 ohne die Wertung der deutschen Jury-Stimme, sogar ein anderer Act das internationale Jury-Voting gewonnen hätte (Makeda), entkräftet es die Aussage sogar noch weiter.
Nur dreimal haben wir überhaupt den Act geschickt, der das Jury-Voting im Vorentscheid gewonnen hat, beim ESC spielt man aber in der Regel vorne mit, wenn sich sowohl Publikum- als auch Jurystimmen hinter dem Act vereinen, daher sollte wenn schon mehr Wert darauf gelegt werden Acts zu finden, die sowohl für die Jury als auch das Publikum interessant sind.
Das Hauptproblem scheint mir hier ein anderes, nämlich, dass die Jurys aus dem auswählen müssen, was man ihnen präesentiert. Da ist aber nur selten was wirklich Konkurrenzfähiges bei. Das Problem ist nicht, dass die Jurys und / oder die Zuschauer immer das Falsche auswählen. Die Vorauswahl ist das große Problem. Insbesondere das Songmaterial, dass zur Auswahl steht, ist schlicht und einfach nicht gut genug (seltene Ausnahmen bestätigen die Regel). Dass es sowas wie eine Inszenierung gibt, dass es sowas wie ein Staging gibt, scheint sich erst langsam rumzusprechen. So gesehen war Sarahs Sieg logisch, denn sie war die Einzige, die in Ansätzen eine Inszenierung hatte. Leider ist der Song viel zu schwach, aber ich hoffe, sie kann trotzdem was rausholen.
Sarah könnte aber ungefähr Punktemässig so sbschneiden wie letztes Jahr Abor/Tynna.Wobei ich Abor/Tynna auch gern nächstes Jahr beim VE gern sehen würde, die haben klasse Songmaterial am Start,Weavyboy auch.
Beim ÖRR ist Hopf und Malz verloren.
Jedes Jahr wieder.
Man traute sich einfach nicht, Sarah Engels direkt zu nominieren, also wurde ein Verfahren erdacht, dessen Ergebnis auch nur jeder halbwegs begabte Mensch vorhersehen konnte.
Daß allerdings eine VE-Talk-Show mit mittelmäßigem Füllmaterial auf Sendung ging, das ist selbst für mich eine Überraschung gewesen.
Und für’s nächste Jahr grüßt jetzt schon das Murmeltier.
Dabei ist man ja wirklich „gesegnet“, dass eine Künstlerin wie Sarah Engels sich traut, da bei ihr das Gesamtpaket stimmt und sie über so ziemlich alles verfügt, was es braucht.
Man stelle sich vor, man hätte schon im letzten Mai nachdem in Basel die Lichter ausgegangen sind und die Verantwortung an den SWR übertragen wurde, sich intern für Sarah Engels entschieden und hätte dann fast ein ganzes Jahr bis zur Deadline im März Zeit gehabt, an Konzept, Song und Inszenierung zu arbeiten, oder meinetwegen ein „Unser Song für Sarah“, wo man unter mehreren Songs entscheiden kann.
Ich denke, dass ihre Kollegen ganz genau hinschauen werden, wie sie abschneidet. Wenn das mit „Fire“ in die Hose geht, dann wäre ich mir nicht so sicher, ob sich ein Künstler von ihrem Level wieder zum ESC traut. Dort gibt es in der Branche ja eigentlich eine klare Meinung zu dem Thema. Allerhöchstens Sängerinnen und Sänger, bei denen die Karriere etwas schwächelt, um sich wieder ins Gespräch zu bringen.
Das Dilemma ist leider so offensichtlich wie dargestellt. Cascada-Vibes!
Wird man davon etwas lernen?
Kurze Antwort: nein, dafür gibt es zu viele Auffälligkeiten seit den Jahren nach Roman Lob und die verheißen nichts Gutes für die Zukunft.
Die ARD hat m.M.n. den ESC für Deutschland vollständig abgewirtschaftet. Wenn man da wieder auf die Beine kommen will, so hilft wohl nur eine Top-10-Platzierung in diesem Jahr, wenn nicht sogar Top 5.
Obwohl: Leider ging es auch nach Michael Schulte schlimmstens weiter…
Morgen kommt der neue Song „Wanderlust“ von Wavvyboi raus. Bin gespannt wie er sein wird.
Kenn dem schon,der ist Super und rockiger,der Junge hats drauf
Wavvyboi wäre auch meine Nr. 1 und absoluter Favorit gewesen.
Sarah ist eine gute Sängerin und sieht gut aus. Ist mit Leidenschaft und Ehrgeiz dabei. Dass sie nicht nur singen sondern auch gleichzeitig tanzen will, passt zu ihr und ihrem Ehrgeiz.
Schade fehlt der richtige Song, um international den grossen Erfolg einzufahren. Die vielen Erfahrung am ESC kann man ihr aber nicht nehmen. Ich hoffe nun, dass Deutschland hinter ihrer Künstlerin steht und sie unterstützt. Sarah ist mutig, gibt alles und soll dafür mindestens mit Respekt belohnt werden.
In Deutschland gibt es viele ESC-Fans. Die etablierten Künstler/Künstlerinnen sind aber leider keine ESC-Fans und da liegt das Problem.
Da fehlt bei fast allen der Mut.Australien schickt doch diesmal auch ihre Helene Fischer mit der Delta,die fast genau die selbe Stimmfarbe hat wie Helene,nur Delta ist eben mutiger als Helene … Helene,trau Dich doch mal 2027…Wäre auch mit ,,Ballermann“ Sängerinnen wie Mia Julia,Isi Glück,Marie Reim einverstanden,warum denn nicht???
Neues von Dana, der Erklärbärin vom SWR.😱
Sie will dem Publikum die gute Sarah näherbringen:
https://www.instagram.com/reel/DXwoAFio6YL/?igsh=Zzg0NjdzdGhpM2E2
Es gibt doch nur einen Erklärbär. 😂🙈
http://www.youtube.com/watch?v=_lSII9TJth8
🐻
Im wahren Leben ist Dana Konflikttrainerin für Frauen:
https://www.instagram.com/die.kulturista?igsh=Mno1cGdmdGk1ajV1
🙂
Da sind mir die ESC Gewinnerinnen Dana aus 1970 und Dana International aus 1998 deutlich sympathischer…☺️
Mama Erklärbär gibt es auch noch:
Ja habe ich auch gesehen. 😀
Ich bin bei diesem Artikel zwiegespalten. Ich bin froh, dass wir hier einen Einblick erhalten und der darf auch gerne jetzt kommen und nicht noch später. Auch den Vergleich zum Mello der 2000er finde ich gut. Allerdings finde ich seine Ausdrucksweise absolut respektlos und unprofessionell. Sarah ist wirklich kein schwieriger Name, den kann man durchaus ausprechen.
Wavvyboi war der einzige Act, der es verdient hätte und ESC Potenzial gehabt hat. Wie hiess es so schön in einem ESC Podcast: alle die, die für Sarah Engels angerufen haben, schauen ihre Stories, hören jedoch ihre Musik nicht. Dem gibt es nichts, aber auch rein garnichts hinzuzufügen.
Ich schaue weder ihre Story noch höre ich ihre Musik. Ich habe am 28.02. für sie angerufen, weil ich ihr Gesamtpaket am überzeugendsten fand. 🙂
Ich schaue ihre Stories und höre ihre Musik. Sie hatte das beste Gesamtkonzept beim Vorentscheid. Natürlich habe ich dann für sie abgestimmt.
Der deutsche ESC-Beitrag wird dieses Jahr beim ESC 2026 in Wien nach meiner Ansicht besser abschneiden, als der ESC-Beitrag aus Schweden. 😀
Mehr habe ich dazu nichts zu sagen.
Ich mag dich ja sehr gerne, aber da muss ich dir leider wiedersprechen. Das wird nicht passieren.
Felicia traue ich durchaus eine zweistellige Platzieung zu.
Kann aber auch oben landen. Schwer zu prognostizieren.
Es ist gut, wenn man nicht immer einer Meinung ist. 😀
Du bist mir auch sehr sympathisch. 😀
hamburg,münchen,berlin – 3 wetter taft? 😺
In Neapel – oder meinetwegen auch Mailand – scheint im Mai 2027 definitiv die Sonne, so dass ein Haarspray nicht notwendig sein wird. 😀
Kommt auf die Chemtrails an, die vorher über Wien versprüht werden. 😉
(No offense)
Zu deiner Beruhigung: Bei den Wetten auf den letzten Platz steht Deutschland mit 8% Wahrscheinlichkeit hinter AUT (29), UK (22) und LAT (19) …
wo kann ich mir die letzter platz wette denn begucken?
OTBN
Christer Björkman hat in einem Interview mit dem Sender SVT prognostiziert, daß es nächstes Jahr zu einer Anhebung der Teilnehmergebühren für den ESC kommen könnte:
https://en.euromix.co.il/2026/04/30/eurovision-2027-budget-crisis-how-spains-absence-affects-all-nations/
Grund ist das erstmalige Fernbleiben Spaniens beim ESC seit seinem Debüt 1961, das zu einer Einsetzung eines Untersuchungsausschußes im spanischen Senat geführt hat:
„Das Verhalten des nationalen Senders führte kürzlich zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses im spanischen Senat. Dieser soll die Politisierung und die Beteiligung der Regierung an der Entscheidung zum Boykott des Wettbewerbs untersuchen. Kurioserweise stellte sich die EBU, während der Senat die Voreingenommenheit des nationalen Senders untersucht, hinter RTVE und äußerte „tiefe Besorgnis“ über die Untersuchung, da sie eine Verletzung der Rundfunkunabhängigkeit befürchtete. Aktuell scheint es, dass politische Machtkämpfe und Heuchelei nicht nur dem spanischen Publikum schaden, sondern auch das europäische Produktionsbudget direkt belasten und die übrigen teilnehmenden Nationen zusätzlich belasten.“
So weit die Welt aus schwedischer Perspektive. Unter den Bloggern gibt es ein Spanien-flüsterer, der vielleicht Licht im Schatten bringen kann.
Das liebe Geld … Der Beitrag der EBU wird über die teilnehmende Sender verteilt. Ohne Spanien (und die 4 andere Länder) gibt es einen Loch im Haushalt, heißt: die übrigen Sender werden zur Kasse gebeten.
Nein hier gehts um die Teilnehmer-Gebühr für den ESC. Diese Gebühr wird nicht auf die Sender verteilt, sondern ist als Vorschuss für den Host-Broadcaster des ESCs vorgesehen. Da kam früher etwa 6 Mio. EUR für den Veranstalter zusammen. Ohne Spanien und den anderen vier Boykott-Ländern wird es diesmal wahrscheinlich unter 5 Mio. sein, die Rückkehr-Länder bringen nicht soviel ein. Heuer ist für den ORF also ca. 1 Mio. Euro weniger leicht zu verkraften, bei kalkulierten Gesamtkosten von knapp 40 Mio. für ORF und Stadt Wien. Sollten nächstes Jahr weitere Länder aussteigen und ein nicht so finanzstarker Sender/Land den ESC austragen, könnte es schon anders ausehen und Startgebührerhöhungen ein Thema sein.
Die EBU ist übrigens eine Non-Profit Organisation, ein Haushaltsloch ist da weniger ein Thema.
Entschuldigung, dass ich mich nicht so klar, bis hinter den Komma, ausgedruckt habe. Wir meinen das Gleiche.
Alles gut, ich wollte es nur näher erklären.
Wenn es zu einer Anhebung der Teilnahmegebühr kommen sollte, dann werden wahrscheinlich Länder abspringen. Finanziell stehen viele Länder mit dem Rücken an der Wand. Selbst „reiche“ Sender wie die BBC oder die ARD müssen sparen. Viele Sender stehen auch massiv unter Druck der Politik. Die Zukunft sah schon rosiger aus.
OTBN
Ab morgen treffen die Delegationen der 35 ESC-Teilnehmerländer ein und so läuft es mit der Berichterstattung von den Proben:
https://www.eurovision.com/stories/your-eurovision-backstage-pass-vienna-2026/
Dann heißt es hier auf ESC kompakt wieder „SPOILERWARNUNG!“
Musst die Artikel denn ja nicht lesen , dann wirst du nicht gespoilert.
Cool.
Kann ich mich am Samstag ganz auf Schalke konzentrieren.
Hätte Christer Björkman verkündet: „Wir waren alle für Molly Sue“, hätte ich bedauert, dass sich die internationale Jury nicht durchgesetzt hat. Nun kann ich sagen, dass ich doch einigermaßen erleichtert darüber bin.
Ich wäre bei beiden deutlich erleichtert gewesen, weil sie beide Songs hatten die beim ESC besser funktionieren würden als Fire.
Du meinst sicher, Du bedauerst es bei wavvyboy, und Du hättest es auch bei Molly Sue bedauert, dass sich die internationale Jury nicht durchgesetzt hat.
Ich bedauere es dass Sarah Engels für uns mit einer Kopie von Loop zum ESC fährt.
Ich suche sehr verzweifelt die Stelle, an dem der Song wie „Loop“ klingt.
Ich hatte Dich schon verstanden, meinen möglicherweise etwas pedantisch erscheinenden Kommentar habe ich hauptsächlich geschrieben, um klarzustellen, dass ich das mit dem „erleichtert“ anders gemeint hatte (nicht dass noch jemand denkt, ich würde mich ärgern, dass Sarah Engels vor wavvyboy gelandet ist).
Alle wären besser als der jetzige Beitrag, der so abgestanden daherkommt.
Neues vom diesjährigen deutschen Vorentscheidteilnehmer Marti Fischer:
https://www.instagram.com/p/DXwdl3slrcn/
Hier ist Wavvybois neuer Song „Wanderlust“:
Gefällt mir sehr gut🙂.
Ach, du hattest es schon gepostet! Danke! Mega-Song!
Finde den Song super, sogar etwas besser als Black Glitter.
Es gibt auch einen neuen Song von Gregor Hägele, der vor sieben Jahren mal am deutschen Vorentscheid für den ESC teilnahm und der heißt „Sommer“:
Auch Ela Steinmetz, die Deutschland als Mitglied von Elaiza beim ESC vertrat, hat einen neuen Song am Start und der heißt „Beste Fremde“:
Psst. Bei Gregor Hägele ist das falsche Video verlinkt. 😉
Nu isses das richtige und danke für die Aufklärung.
Wunderbar. 🙂
Bin Ü50 und dennoch der Meinung „Black Glitter“ hätte beim ESC was gerissen. Aber et kütt wie et kütt. Und „Feuer“(!!!) von Ireen Sheer landete auf einem tollen 6. Platz vor Urzeiten, obwohl die interne Jury dagegen war.
Ich finde das was Herr Björkmann da tut nicht korrekt. Die Juryrunde war nur dazu da die 3 Besten Acts zu finden. Ab da wurde per Televoting abgestimmt. Das ist ein ziemlich mieser und dreckiger Versuch gegen Sarah Engels Stimmung zu machen und gegen das Voting der Zuschauer zu hetzen. Der Typ soll sich gefälligst um die Dinge kümmern, die ihn was angehen. Natürlich wird das dem großen Onlinemob natürlich gefallen.
Mit Hetzen kennst Du Dich ja aus…. Kritker sind also Onlinemob, soso.
Außerdem Cancel Culture Mob und Cancel Culture Mafia!
Warum reagierst du auf diesen Troll überhaupt noch??
Bis auf das deutsche Publikum mit zu viel Dorfdiskogeschmack war das auch jedem klar.
Da sagt der Mann nicht viel neues.
Naja, vielleicht hat sie Glück und landet höher als erwartet.
So Platz 19 oder so..
Für 2027 fallen mir schon Künstler ein:Weavyboy,Abor/Tynna,Toksi,Nina Chuba,Sarah Connor,Mia Julia,Marie Reim ..SWR bitte fragt die doch mal an.. es darf auch Rammstein sein 😀