Christer Björkman zu „Das deutsche Finale 2026“: wavvyboi war der Favorit der internationalen Jury

wavvyboi – Foto: Instagram @iamwavvyboi

Während der SWR als einziger am Eurovision Song Contest 2026 teilnehmender Sender das Juryergebnis seines Vorentscheids nicht veröffentlichen will, hat der Schwede Christer Björkman nun Klartext gesprochen. Im SVT-Video-Podcast Eurovision-Klubben sagte er zum Juryvoting von Das deutsche Finale 2026: „Wir stimmten einzeln ab. Aber alle hatten denselben Favoriten.“ Später im Podcast wird klar, dass es sich dabei um wavvyboi gehandelt haben muss. Björkman weiter: „Er stach heraus. Mit ihm hätte das beim ESC hervorragend funktioniert.“

Beim Vorentscheid Das deutsche Finale 2026 hatte der erstmals für den ESC zuständige Sender SWR ein Votingverfahren etabliert, das in nationalen Vorentscheiden äußerst selten zum Einsatz kommt: Eine – wie auch immer zusammengesetzte – Jury wählt zunächst aus den zur Auswahl stehenden Beiträgen die ihrer Meinung nach besten drei aus. Erst danach greift das Publikum in den Entscheidungsprozess ein. Hier entschied sich der SWR dafür, dass in dieser zweiten Abstimmungsrunde ausschließlich die Zuschauer*innen bestimmen.

Für den Vorentscheid hatte der SWR 20 ESC-Expert*innen aus 20 unterschiedlichen Ländern eingeflogen, die allesamt über umfangreiche Erfahrung mit dem internationalen Wettbewerb verfügen. Unter ihnen waren unter anderem Luca Hänni, Ruslana und eben Christer Björkman. Er revolutionierte das schwedische Melodifestivalen und prägte es über 20 Jahre. In diese Zeit fielen auch die beiden schwedischen ESC-Siege von Loreen und Måns Zelmerlöw.

Auf die Frage, ob sich Deutschland beim ESC nicht genügend anstrenge, sagte er (ab 11:10 min):

„In diesem Jahr hatte Deutschland ein sehr ambitioniertes Konzept, bei dem sie eine Jury aus 20 Personen zusammengestellt haben, fast eine aus jedem Land, das beim ESC dabei war … Ich war auch in der Jury. Und wir waren uns bei dieser Person total einig. Und das sagte auch derjenige, der für die Abstimmung verantwortlich war, hinterher. Er hat selten eine so einheitliche Runde erlebt. Wir haben ja individuell abgestimmt. Aber alle hatten denselben Favoriten. Der hat nicht gewonnen. Und das, weil sie den Fehler gemacht haben, dass wir die Top 3 auswählen durften. Danach verschwand unser Einfluss. Und dann hat das Publikum gewählt.“

Die Moderatorin Tina Mehrafzoon stellt direkt danach fest, dass „diese Person“ ein Mann sei. Damit war klar, dass es sich nur um wavvyboi handeln konnte. Tatsächlich bestätigte Christer Björkman das später (ab 22:35 min):

„Man kann nicht alle Macht dem Volk geben (lächelt dabei). Das geht nicht. Jetzt haben sie ja für diese Frau (Sarah Engels, Anm. d. Red.) gestimmt, und das lag daran, dass sie bekannt war. Der Typ, von dem wir fanden, dass er hätte gewinnen sollen, war unbekannt, aber sehr originell. Also wirklich: Er stach heraus. Mit ihm hätte das beim ESC hervorragend funktioniert. Aber dann haben sie für die gestimmt, die bekannt war. Es wäre besser gewesen, wenn die Zuschauer tatsächlich die Top 3 gewählt hätten und wir dann mit 50 % beteiligt gewesen wären.

Und deshalb haben wir ja damals die internationale Jury in Schweden eingeführt. Das war ja, weil wir Probleme hatten, das richtige Lied auszuwählen. Wir hatten fantastische Hits im Melodifestivalen. Aber wir haben konsequent den falschen Gewinner gewählt. Deshalb hatten wir auch miserable Ergebnisse in den 2000er-Jahren. Und danach, nach Oslo, bekam ich dann das Mandat, das tatsächlich zu ändern. Und seitdem haben wir fantastische Ergebnisse.“

Aus den Ausführungen von Christer Björkman geht nicht hervor, ob Sarah Engels beim Voting der internationalen Jury den zweiten oder dritten Platz belegt hat. Sollte sie dort Zweite gewesen sein, hätte sie den deutschen Vorentscheid auch bei einer 50/50-Abstimmung über die Top 3 gewonnen und das Ticket nach Wien gelöst. Wäre sie dort nur Dritte gewesen, würde in einer Woche wavvyboi für Deutschland nach Österreich fahren.

Klar wird aus Christer Björkmans Aussagen in jedem Fall, dass Clemens Bratzler seine eigentlichen Ziele mit dem Abstimmungsverfahren nicht erreicht hat. Dieser hatte im Vorfeld gesagt: „Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass Prominenz oder Social-Media-Reichweite weniger Einfluss haben, sondern wirklich der stärkste Song und der stärkste Auftritt entscheidend sind.“

Bist Du überrascht von der eindeutigen Aussage Christer Björkmans? Siehst Du im Voting-System von Das deutsche Finale 2026 einen Fehler – oder ist die alleinige Publikumsentscheidung richtig? Und sollte Deutschland künftig weiter auf eine internationale Jurys setzen? Lasst uns Eure Meinung in den Kommentaren da!



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228 Comments
Matty
Matty
4 Monate zuvor

Na, da muß erst der Godfather of Melodifestivalen kommen und aufklären! Ich hab mir schon gedacht, daß Wavvyboi bei den internationalen Juroren gut ankommen wird. Am Ende wurden sie aber vom Publikum überstimmt und Sarah Engels fährt für Deutschland zum ESC nach Wien.

Last edited 4 Monate zuvor by Matty
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 👑
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 👑
4 Monate zuvor

Offenbar hat Herr Björkman den zweiten Auftritt von Wavvyboi nicht gesehen und vor allem nicht gehört – mit dem hat er sich nämlich selbst aus dem Rennen gekegelt. Und ich persönlich bin heilfroh, nicht schon wieder von jemandem vertreten zu werden, der nicht wirklich singen kann! Einmal ganz abgesehen davon, daß es um den deutschen Beitrag für Wien 2026 geht, nicht um einen, der zwanzig andere Länder repräsentiert. 🙄

ESCnicky🐿️
ESCnicky🐿️
4 Monate zuvor

Bla, bla, bla. Sonst noch was?

Christian W
Christian W
4 Monate zuvor

Dumm nur, dass diese 20 Länder dann aber abstimmen müssen beim ESC… Unter anderem eben auch mit Jurys…

Frank B.
Frank B.
4 Monate zuvor

Nach deiner Ausführung war der 1. Auftritt stimmlich aber wohl besser. Dann hat wavvyboi doch nachgewiesen, dass er es kann.

Ich persönlich bin auch ein Befürworter von Jurys, da sie die Chancen auf ein gutes ESC-Abschneiden fördern.

Ich kann mit deiner Position gut leben, dass der nationale Geschmack im Vordergrund zum ESC-Ergebnis stehen sollte. Man muss aber bedenken, dass man dann auch die Erfolgsaussichten von z.B. Portugal hat, also alle paar Jahre mal ein Treffer, ansonsten europaweites Unverständnis.

GEF
GEF
4 Monate zuvor
Reply to  Frank B.

Also Portugal war in den letzten 5 Jahren immer im Finale und dabei zwei mal in den Top 10. Auch jenseits ihres Sieges 2017 kann man nicht von einer Eintagsfliege sprechen.

Teufelchen
Teufelchen
4 Monate zuvor

Nicht singen kann … jeder dort kann singen. Aber nicht jeder hat die passende Persönlichkeit, die Ausstrahlung und einen sehr guten Song.

Ich wünsche Sarah viel Glück. Vor allem mit ihrem Lied.

Jorge
Jorge
4 Monate zuvor

„Jetzt haben sie ja für diese Frau gestimmt, und das lag daran, dass sie bekannt war.“

Mit einer Handbewegung mal eben über beide Wangen gezogen …

Annie
Annie
4 Monate zuvor
Reply to  Jorge

Ist doch so. Ab Bekanntgabe der Teilnehmer war eigentlich klar, dass Sarah das allein durch ihren Bekanntheitsgrad gewinnen wird

Jorge
Jorge
4 Monate zuvor
Reply to  Annie

Ich beschwere mich ja gar nicht. 🙂
Seine Aussage zeigt aber, wo er Deutschland in Wien erwartet. Und gab es im Blog nach dem VE nicht diverse Meinungen/Artikel, die dem SWR eine Art Bevormundung unterstellten? Also eigentlich ist Bjoerkmans Ansage auch eine Ohrfeige gegen die Meinung, man solle den Einfluss der Jury reduzieren. Just sayin‘ …

Last edited 4 Monate zuvor by Jorge
Frank B.
Frank B.
4 Monate zuvor
Reply to  Jorge

Es wäre aber auch komisch, wenn ein Juror im Nachgang die Rolle der Jury kleinreden würde. 🙂

Annie
Annie
4 Monate zuvor
Reply to  Jorge

Dann habe ich dich falsch verstanden, sorry! Hast total recht. Gibt auf jeden Fall in Hinblick auf nächstes Jahr schon jetzt sehr viel aufzuarbeiten

Flo
Flo
4 Monate zuvor

Tja, schade.

Sarah wird mit Fire gnadenlos baden gehen und dann werden sich wieder alle ganz verwundert die Augen reiben und fragen, wie das den bloß passieren konnte. Das vermurkste Votingsystem im Vorentscheid wird man aber wohl eher nicht in Frage stellen…

Christian W
Christian W
4 Monate zuvor
Reply to  Flo

Wenn das so egal ist, dann können wir uns ja den Vorentscheid eigentlich auch ganz sparen…

Tamara
Mitglied
Tamara
4 Monate zuvor
Reply to  Christian W

Oh ja, Vorentscheid sparen. Gute Idee. Wait … was genau kam da beim letzten Mal raus? 11,82?

Frank B.
Frank B.
4 Monate zuvor
Reply to  Flo

Ich würde noch die in der Breite vollkommen ungeeigneten VE-Beiträge als Argument hinzufügen. Hätte die Jury eine bessere Auswahl gehabt, hätten sie Sarah nicht in die Top 3 gehoben. Bei den VE-Songs hatten sie aber keine andere Wahl als Sarahs wenig innovativen Song durchzuwinken, weil der Rest halt noch viel ungeeigneter war.

lekristo
Mitglied
lekristo
4 Monate zuvor

Bei Wavvyboi hatte ich eher den Eindruck, dass er über seinen Top-3-Finaleinzug überhaupt nicht glücklich war, und dachte schon, wir erleben an diesem Abend einen weiteren Andreas Kümmert-Moment.

Anmey
Anmey
4 Monate zuvor

Je öfter ich „Black Glitter“ höre, desto mehr trauere ich der verpassten Chance nach. Aber am Ende wissen wir eben nicht, wie ein kombiniertes Voting ausgegangen wäre, deswegen ist das alles Spekulation.

Das Kernproblem, das wir jetzt schon zum vierten Mal in Folge beim deutschen VE hatten, ist, dass ein Act viel bekannter ist als alle anderen. Ich sehe aber auch nicht, wie man das lösen kann.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
4 Monate zuvor
Reply to  Anmey

Newcomer casten

Annie
Annie
4 Monate zuvor

Ne, das geht leicht schief. Lieber Leute, die schon ein bisschen Erfahrung haben, aber alle gleichmäßig bekannt

ESCnicky🐿️
ESCnicky🐿️
4 Monate zuvor
Reply to  Anmey

Für dich.

Tanzschein 🪪 Waldfee 🍃🍒🐿
Tanzschein 🪪 Waldfee 🍃🍒🐿
4 Monate zuvor

Ehrlich? Du willst hier meinen Musikgeschmack kritisieren? Dann leg dich hald mit mir an!
PS: Was hat DYBALA hier zu suchen? Ist das nicht ein Fußballspieler?

Christian W
Christian W
4 Monate zuvor
Reply to  Anmey

Weil ja das abgestandene „Fire“ jetzt so interessant ist oder wie? Also come on…

Tamara
Mitglied
Tamara
4 Monate zuvor
Reply to  Anmey

Einfach ALLE diese bekannten Acts einladen und dafür sorgen, dass sie vernünftige Songs bekommen. Wenn Fire gut abschneidet, dann nur wegen Sarah und ihrem Können und wohl eher TROTZ des Songs.

Anmey
Anmey
4 Monate zuvor
Reply to  Tamara

Die meisten bekannten Acts folgen halt leider der Einladung nicht. Aber natürlich hast du recht, das Kernproblem sind die Songs.

Tamara
Mitglied
Tamara
4 Monate zuvor
Reply to  Anmey

Ehrlich gesagt: So richtig verübeln kann man ihnen das nicht. Schau Dir mal das Lineup der 2004er VE an. Eine Starparade, wie wir sie in den letzten mindestens mal 40, 45 Jahren nicht hatten. Und dann kommt der Herr Raab mit einem damals noch vollkommen unbekannten Sänger und düpiert sie ALLE. Kein Wunder, dass im Jahr danach nur Zweitklassiges am Start war.

Anmey
Anmey
4 Monate zuvor
Reply to  Tamara

Ja, das ist damals wirklich nicht optimal gelaufen. Ich habe ehrlich gesagt auch keine besonders gute Idee, wie man diese Angst vor einer „Niederlage“ im VE aus den Köpfen von Künstlern und Labels kriegt.

Steffi*
Steffi*
4 Monate zuvor
Reply to  Anmey

Sehe ich gar nicht so.

Chris
Mitglied
Chris
4 Monate zuvor
Reply to  Anmey

Also Max Mutzke war und ist wesentlich bekannter als der (Straßenmusiker) Isaak. Selbst Marie Reim spreche ich durch ihre „berühmten“ Eltern, die immer wieder erwähnt werden müssen, eine höhere Bekanntheit zu, als Isaak. Und wie das ausging, wissen wir alle 😉
Vom Prinzip her magst du Recht haben, aber in diesem Fall passt die Argumentation nicht gut.

Anmey
Anmey
4 Monate zuvor
Reply to  Chris

Max Mutzke hatte aber auch einen der schlechtesten Beiträge im Aufgebot. Die (zugegebenermaßen schwierige) Frage ist ja, wie hätte ein unbekannter Künstler mit dem selben Song und Auftritt abgeschnitten. Und da würde ich sagen, dass das im Fall von „Forever Strong“ auf keinen Fall ein extrem knapper zweiter Platz geworden wäre. Und umgekehrt hätte Max Mutzke mit einem etwas stärkeren Song das Televoting auf jeden Fall gewonnen.

Annie
Annie
4 Monate zuvor

Recht hat er – und beim SWR sollte man sich vielleicht mal Notizen machen.

Esc2026timo
Esc2026timo
4 Monate zuvor

Finde diesen Post so Kurz vor dem Auftritt von Sarah blöd.
Sie wird uns alle mit einem top Ergebnis überraschen bin mir sicher

Festivalknüller
Festivalknüller
4 Monate zuvor
Reply to  Douze Points

Warum wäre das komisch ? So hat die Veröffentlichung zum jetzigen Zeitpunkt einen faden Beigeschmack und riecht nach billigem boulevardesken Kampagnenjournalismus und ist einem großen ESC-Blog aus Deutschland unwürdig. Im übrigen wurden die Umstände bereits im Februar/März ausreichend ohne den Björkman-Senf diskutiert.
Die schmierige Hofberichterstattung zu Christer Björkman und dem Melodifestivalen sowie das wiederholte VE-Auswahl-Bashing hätte auch ins Sommerloch gepasst.

Alex John
Alex John
4 Monate zuvor
Reply to  Douze Points

Warum nicht?
Was hat er dazu gesagt?

Jana Manger
Jana Manger
4 Monate zuvor
Reply to  Alex John

Nach dem Einspieler zum Song sagt er ungefähr Folgendes:
„Wir haben das hundertmal gesehen. Und das hat gewonnen. Versteht mich nicht falsch, es ist kompetent. Es ist nichts daran auszusetzen, aber wir haben es schon so oft und besser gesehen.“

Andi
Andi
4 Monate zuvor
Reply to  Jana Manger

Das sagt ausgerechnet ein Schwede, die selbst ständig Lieder zum ESC schicken, die man schon hundertmal gesehen und gehört hat.

Marko +++
Marko +++
4 Monate zuvor
Reply to  Andi

Das sagt ein Schwede mit Geburtsjahr 1957, der also nächstes Jahr sein 70. Geburtstag feiern darf.

Spricht eher dafür, dass SWR in 2027 einen 20-Köpfige Jury einsetzt mit Durchschnittsalter 25 Jahre.

16x aus einem Bundesland (das Regionale), 1x Schweiz, 1x Österreich, 1x Liechtenstein und 1x Luxemburg/Belgien.

Christian W
Christian W
4 Monate zuvor
Reply to  Andi

Und am Ende wird wieder geheult, wenn die Schweden Fünfte werden und Sarah Engels 18. Und die große Verschwörung herausgeholt. Was bin ich das leid.

Bloß nicht auf Leute hören, die mehr Ahnung haben. Einfach immer weiter machen.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
4 Monate zuvor
Reply to  Christian W

Tja, immer die selbe Leier…..

Mareike Kaa
Mareike Kaa
4 Monate zuvor
Reply to  Jana Manger

Naja, das ist ja nicht falsch.

Rouven
Rouven
4 Monate zuvor

Ich bleibe dabei: Peinlich, dass der SWR die Ergebnisse nicht einfach veröffentlicht. Wovor hat man bitte Angst?

Mussten sich die Juroren eigentlich zu Verschwiegenheit verpflichten oder so? Oder dürfen die alle frei darüber reden?

Christian W
Christian W
4 Monate zuvor
Reply to  Rouven

Na, wenn er drüber redet, hat sich die Frage doch eigentlich schon beantwortet, oder?

Harry Leman
Harry Leman
4 Monate zuvor
Reply to  Rouven

Ich finde, wenn man Ergebnisse nicht transparent machen kann, stinkt das etwa..? Was hätte man sonst zu befürchten?

Alex John
Alex John
4 Monate zuvor

„Unter ihnen waren unter anderem Luca Hänni, Rusland und eben Christer Björkman.“

Sie heißt Ruslana.

Im Gegensatz zu dem Liechtensteiner kann Sarah performen, hervorragend singen und hat mords die Bühnenpräsenz!

Jorge
Jorge
4 Monate zuvor
Reply to  Alex John

.. nur dass der Song die berühmte Bühnenpräsenz gar nicht einfordert!

Marko +++
Marko +++
4 Monate zuvor
Reply to  Douze Points

Da hilft nur eins. Das Wörterbuch im Smartphone/Tablet leeren (ausschalten). Erobere die Kontrolle zurück! 😉

ESCnicky🐿️
ESCnicky🐿️
4 Monate zuvor
Reply to  Alex John

Jaja…..

Annie
Annie
4 Monate zuvor
Reply to  Alex John

Nur schläft die Konkurrenz nicht. Dieses Jahr sind viele hervorragende Sänger dabei. Live vocals sind da fast kein Argument mehr, für einen Beitrag abzustimmen.

Tamara
Mitglied
Tamara
4 Monate zuvor

Kopf. Tischplatte. Wir sind echt zu doof, um en Pudding anne Wand zu nageln. Mehr sag ich (vorerst) nicht.

funtasticc*
Mitglied
funtasticc*
4 Monate zuvor

Jetzt wird wieder über vergossene Milch diskutiert… zu einem völlig falschen Zeitpunkt. Das hätte entweder direkt nach der VE gepasst oder nach dem ESC… als Fazit aus der Herangehensweise. So kurz vor Sarahs Auftritt finde ich es völlig unpassend… mal ganz davon abgesehen, dass Herr Björkman die ESC-Weisheit ja auch nicht mit Löffeln gefressen hat.

Ich war ja auch erst Team wavvyboi, aber es stimmt schon… sein zweiter Auftritt in der VE war nicht gelungen, während Sarah das ganze professionell durchgezogen hat.
Und die Zuschauer haben letztendlich entschieden und das ist gut so, denn ansonsten hätte es zu einem Jurygewinner kommen können und das haben wir beim ESC doch schon oft genug gehabt.

Christian W
Christian W
4 Monate zuvor
Reply to  funtasticc*

Deutscher geht’s ja jetzt kaum noch. Man weiß hirzulande einfach unglaublich gerne alles besser.

Nein, wissen wir aber nun mal nicht! Guckt euch an, was Björkman aus dem Melodifestivalen gemacht hat und wie viele Siege und Topplatzierungen er eingefahren hat und dann guckt euch im gleichen Zeitrahmen an, wie man hier rumgemurkst hat. Eben auch wg. genau solcher Einstellungen. Der Deutsche an sich weiß es halt einfach gerne besser. Und im Mai ist dann das Geschrei wieder groß…

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
4 Monate zuvor

Die letzten Jahre hatte ich schon einige Male das Gefühl, Deutschland müsste beim ESC erst wieder 0 Punkte holen (und damit eine Karriere vor laufenden Kameras vernichten), damit sich mal was tut. Also so ähnlich wie nach dem Anna-Bergendahl-Moment in Oslo 2010, den Christer auch angesprochen hat. Wobei, wir hatten ja schon mal so etwas gehabt: Das Aus in der Vorrunde 1996, wodurch der ESC (übrigens auch in Oslo) ohne uns stattfinden musste. Und was entstand daraus? Wir haben seit 1999 einen sicheren Finalplatz. Und das seitdem immer, selbst wenn unsere Beiträge schlechter sind als das, was in den Semis ausgeschieden ist. Ja, das habe ich mir auch schon mal gewünscht, dass man uns diesen Finalplatz wegnimmt (während Italien und Frankreich bleiben dürfen). Weil: Wenn wir erst durchs Semi müssen, gibt man sich hoffentlich wieder mehr Mühe mit unseren Beiträgen. Denn was wäre peinlicher als ein ESC-Finale ohne Deutschland? (Vielleicht eines ohne UK, bei denen sollte man auch darüber nachdenken, ihnen den sicheren Finalplatz wegzunehmen…)

PS: Zum deutschen ESC-Fiasko 1996 gibt es seit kurzem ein Video auf YouTube. Ein paar Details stimmen nicht so ganz, aber es ist dennoch sehr sehenswert – allein schon, weil Leon höchst selbst zu Wort kommt (Spoiler: Er hat sich kaum verändert): https://www.youtube.com/watch?v=ebYAtmcelYs

PPS: Und ja, ich weiß auch, was nach der letzten Nullnummer für Deutschland (übrigens auch in Wien) passiert ist…

Sash
Sash
4 Monate zuvor

Klingt als ob Christer eingeschnappt ist.
Hat ihn ja keiner gezwungen, bei diesem Abstimmungsmodus mitzumachen.
Und „Diese Frau“ klingt sehr abwertend.

Im Gegensatz zu ihrer schwedischen Kollegin kann sie live singen und muss deswegen ihr Gesicht nicht hinter einer Häkelmaske verstecken.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
4 Monate zuvor
Reply to  Sash

live gut singen können ist zwar ein plus aber wenn der song nix taugt dann ist das auch egal,wobei ich jetzt nicht behaupten würden,daß die schweden einen guten song am start haben und die dame kann in der tat nicht besonders gut singen aber die volminösen backing vocals und der schwedennimbus werden es wie immer schon richten.🥴
deutschland ist auch nicht schweden.

Christian W
Christian W
4 Monate zuvor
Reply to  Sash

Christer Björkman dürfte es vollkommen wumpe sein, wenn Deutschland in fast 14 Tagen auf Platz 21 o.ä. landet.

Vielleicht muss man in Deutschland einfach auch mal lernen mit Kritik umzugehen. Was kann Björkman für den schwedischen Beitrag? Da hat der schon jahrelang nix mehr mit zu tun.

elkracho
Mitglied
elkracho
4 Monate zuvor

Bist Du überrascht von der eindeutigen Aussage Christer Björkmans?

Nein.

Siehst Du im Voting-System von Das deutsche Finale 2026 einen Fehler – oder ist die alleinige Publikumsentscheidung richtig?

Das Voting-System finde ich nicht optimal.
Bin da ein Freund des klassichen Voting-System (50:50).

Und sollte Deutschland künftig weiter auf eine internationale Jurys setzen?

Na klar.

Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass mit Sarah das fähigste Gesamtpacket
gewonnen hat.
Mit der richtigen Mischung aus Erfahrung, Charisma, und guter Stimme.
Alles Sachen, an denen es wavyboi doch deutlich fehlt.

Frank D.
Frank D.
4 Monate zuvor

Ich finde es ziemlich unverschämt von Herrn Björkman, so kurz vor dem Contest dem Beitrag von einem anderen Land in den Rücken zu fallen. Und dann auch noch so etwas Selbstgefälligkeit nachzuschieben, erst als er kam, wurde in Schweden alles besser. Das sind so neue Manieren à la Trump. Manchmal ist es ratsam, einfach den Mund zu halten.

Christian W
Christian W
4 Monate zuvor
Reply to  Frank D.

Neue Manieren à la Trump sind es vor allem, Menschen ohne jede Grundlage Dinge zu unterstellen. So wie du hier.

Björkman war seit 2002 für das Melodifestivalen zuständig und sagt klipp und klar, dass sie in den 2000ern große Probleme hatten. Hinzu kommt, dass das Melodifestivalen in seiner heutigen Form halt einfach auch seine Idee gewesen ist und die drei Siege seit 2002 eben auch mit auf sein Konto gingen. Das sind Fakten. Passt vielen nicht, ist aber eben trotzdem so.

Selbstgefällig empfinde ich hier vor allem die deutschen Fans, die sich ins Hemd machen, weil jemand einfach seine Meinung sagt und man damit scheinbar nicht umgehen kann. Dort wird auch über andere Beiträge geredet.

Sehr merkwürdige Auffassung hier von vielen in den Kommentaren…

Marko +++
Marko +++
4 Monate zuvor
Reply to  Christian W

Menschen ohne jede Grundlage Dinge zu unterstellen.

In den letzten 2 Jahren hast du das allerdings selber sehr oft gemacht.

Mein Eindruck: die Welt dreht sich weiter, du bist stehengeblieben.

Last edited 4 Monate zuvor by Marko +++
sam1
sam1
4 Monate zuvor
Reply to  Christian W

,,Neue Manieren à la Trump sind es vor allem, Menschen ohne jede Grundlage Dinge zu unterstellen.“

Da gibt es einige hier die solche Manieren haben. Es fängt ja schon damit an, dass mir häufig unterstellt wird, dass ich Fantasiegeschichten erzähle und in einer eigenen Fantasiewelt lebe und das obwohl sie das gar nicht wissen können und es überhaupt nicht stimmt. Ich persönlich ignoriere aber inzwischen solche dummen Kommentare. Meine Verlobte macht sich über diese Leute oft lustig und kann es nicht fassen wie man anderen Leuten etwas unterstellt, dass man überhaupt nicht wissen kann. Sie geht aber in der Regel auch nicht drauf ein.

Last edited 4 Monate zuvor by sam1
Frank B.
Frank B.
4 Monate zuvor
Reply to  Frank D.

In der Eurovision-Bubble hat doch jeder seine Meinungen zu Songs und die meisten halten damit auch nicht hinter dem Berg.
Wenn Christer Björkman seine Meinung zu Songs ebenfalls öffentlich machen will ist das sein gutes Recht. Zumal, wenn er einen Podcast interessant gestalten möchte.
Wenn der SWR oder andere Sender ihn zukünftig nicht mehr für eine Jury buchen wollen, weil sie die Aussage blöd fanden ist es deren gutes Recht.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
4 Monate zuvor
Reply to  Frank D.

Frank, magst du Songchecks?

Bosch
Bosch
4 Monate zuvor

Der gute Herr Björkmansoll sich mal nicht wichtiger machen als er es ist.
Er hat vielleicht mit der Zeit etwas an Seh- und Hörvermögen eingebüßt.

Ich akzeptiere ja die Mello Leidenschaft des Autors dieses Artikels.
Aber was da Jahr für Jahr an billigster Plastikmusikware auf die Bühne geschleppt wird, ist nur Dank des Einsatz von gefühlt 80% Playback bei wenigen Acts einigermaßen erträglich.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Monate zuvor

Diese Einlassung von Herrn B. finde ich nicht besonders angebracht.

Persönlich ist mir das alles schnuppe: Sarah Hupfdohle oder der gefönte Wellenjunge. War beides nix für mich.

Anni 🤝🤝🤝
Anni 🤝🤝🤝
4 Monate zuvor

wieder mal 100% Zustimmung

Johny B Coon
Johny B Coon
4 Monate zuvor

Ich hoffe, dass Christer dem SWR ein paar Hinweise zugeschoben hat, wie ein transparenter und vorallem erfolgreicher deutscher Vorentscheid auszusehen hat. Zu Hören, dass wavvyboi der Jury Favorit wäre und ein potentielles 50/50 votum wahrscheinlich ihn auch zum Kandidat für Wien gemacht hätte ist etwas Balsam für die Seele, auch wenn ich sicher bin dass Sarah einen Bomben Job abliefern wird. Wann wirds denn eigentlich mal nen Podcast mit DP und Björkman geben? Da kann man gerne auch mal noch über das Melfest als Konzept, aber auch sein involvement mit dem ASC und dem Asiavision schnacken.

elkracho
Mitglied
elkracho
4 Monate zuvor
Reply to  Johny B Coon

Wann wirds denn eigentlich mal nen Podcast mit DP und Björkman geben?

Mal die Hölle nicht an die Wand.

Johny B Coon
Johny B Coon
4 Monate zuvor
Reply to  elkracho

also ich mein das voll ernst! das fänd ich echt ziemlich spannend, wenn wir den mal hier ans Mikro bekommen 🙂

elkracho
Mitglied
elkracho
4 Monate zuvor
Reply to  Johny B Coon

Also ich würde mir die Lobhudelei echt ersparen.
Oder würdest du ernsthaft was anderes erwarten?

Milch
Milch
4 Monate zuvor

Dass die Engels nicht den Jurywettbewerb gewonnen hat, dürfte hier keine große Überraschung gewesen sein.

Prometheus
Prometheus
4 Monate zuvor

Das hätte ich dann so in der Deutlichkeit und auch so kurz vor dem ESC nicht erwartet. Aber es freut mich ja und finde es fast liebenswürdig, dass sich Christer Björkman so sehr um die deutschen ESC-Chancen zu sorgen scheint. Der Vorwurf, dass internationale Juries im nationalen Vorentscheid die Gefahr der Sabotage mit sich bringen ist dann wohl entkräftigt.

Wavvyboi hat natürlich, allein schon durch sein Aussehen und seine Körpergröße, eine absolute Aura und es ist unmöglich, ihn zu übersehen. Gesanglich hätte er bis zum Mai bestimmt auch noch ein paar Schippen draufgelegt. Aber wenn man sich mit der Person Wavvyboi näher beschäftigt hat, musste man sich fragen, ob er eine ESC-Teilnahme nervlich überhaupt durchgestanden hätte. Jemand hat ihn in den Kommentaren hier schon mit Andreas Kümmert verglichen. Mit Sarah Engels hatten wir wenigstens eine sorgenfreie ESC-Saison ohne Störgeräusche (na ja, bis auf das kleine „Skandälchen“ in Südafrika).

Je nachdem, wie es dann am 16. Mai läuft, wäre es im Nachhinein dann immer leicht zu sagen „Mit wavvyboi hätten wir ein besseres Ergebnis erzielt“. Das ist aber wirklich ein Blick in die Glaskugel. Er wäre einer der schwächsten Vokalisten im Jahrgang gewesen und das Lied würde ich auch allenfalls eher im Mittelfeld einordnen. Da gibt es doch genug und besseren Rock und Sarah ist mit dem, was sie tut, weitestgehend allein, was natürlich auch nicht unbedingt etwas Gutes heißen muss.

Ich hoffe, im nächsten Vorentscheid gibt es ein 50:50-Votingsystem und vielleicht wird sich wavvyboi wieder wagen, genau wie Molly Sue. Der SWR sollte da wirklich mal ein paar Namen aufbauen und den Kontakt aufrechterhalten. Lion Ceccah und Aidan haben es auch so oft probiert, bis sie endlich das Ticket ziehen konnten, und bei Deutschland kann es auch gerne mal Wiederholungstäter geben. Immer diese neuen Gesichter, von denen die meisten bloß Füllmaterial sind, müssen nicht sein.

jotka
jotka
4 Monate zuvor

Jury: Schickt Sarah Engels in die Top 3 für das Televoting

Publikum: Wählt Sarah Engels als Vertreterin für den ESC

Jury: 😡

Frank B.
Frank B.
4 Monate zuvor
Reply to  jotka

Was soll man denn machen, wenn unter den 9 Songs nicht viel dabei ist, was beim ESC überhaupt wahrgenommen würde?
Bei der Auswahl an Songs war es schlicht unmöglich Sarah nicht unter die Top 3 zu nehmen. Selbst wenn er weniger beliebt war bei den Jury-Mitgliedern.

Nils
Nils
4 Monate zuvor

Naja, Björkman lässt hier bei seiner Klage über die „falsche“ Gewinnerin elegant unter den Tisch fallen, dass seine Jury sie trotz des Songs selbst ins Superfinale durchgewunken hat, weil ihre Performance eben die professionellste war. Die Jury hätte ja durchaus auch anders gekonnt.

Und auch wenn ich mich freue, dass mit wavvyboi mein Favorit auch bei den Jurys gewonnen hat: Dass von 20 Juroren alle 20 auch ihn als Gewinner unter 9 Kandidaten gehabt haben sollen, klingt für mich genauso realistisch und glaubwürdig wie „im Durchschnitt 11,82 von 12 Punkten für „I don’t feel Hate““.

Christian W
Christian W
4 Monate zuvor
Reply to  Nils

Na, da war ja auch nicht viel anderes, was man hätte sonst ins Finale schicken können… Eigentlich gab es nur zwei Beiträge, die überhaupt in Frage kamen. An das dritte Lied im Finale erinnere ich mich schon gar nicht mehr.

Ich würde gerne mal wissen, warum Björkman sich das jetzt ausgedacht haben soll. Der setzt sich doch nicht in irgendeinem Podcast und fabuliert über Dinge, die der SWR jederzeit im Zweifel richtigstellen könnte, wenn er wollte…

jotka
jotka
4 Monate zuvor
Reply to  Christian W

Wenn es sowieso nur zwei finalwürdige Beiträge gab und Sarah Engels einer davon war, dann macht das seinen Vorwurf doch nur noch sinnloser? Würde man die Lieder nicht kennen könnte man fast meinen, dass uns von Jury jemand wie Loreen auf dem Silbertablett serviert wurde und wir uns stattdessen aber für die Trackshittaz entschieden haben…

Nils
Nils
4 Monate zuvor
Reply to  Christian W

Meine Wahrnehmung ist, dass Björkman sich einfach sehr gerne im Mittelpunkt sieht. Übertriebene Aussagen, die dann prompt medial aufgegriffen werden, helfen da natürlich.

tomudu
tomudu
4 Monate zuvor

Letztendlich kritisiert Björkman hier ja genau das, was viele hier auf dem Blog schon vor der VE kritisch gesehen haben – insofern ist das alles nachvollziehbar, aber für mich auch wenig überraschend.

sam1
sam1
4 Monate zuvor

Ich war ja auch für wavvyboi, aber das ist jetzt unnötiges nachtreten. Zudem ist es abfällig und Respektlos. Sie heißt Sarah Engels. Und es wäre Respektvoll gewesen sie zumindest beim Namen zu nennen. Er kann froh sein, dass er mich nicht persönlich treffen wird, denn ansonsten würde er eine richtige Standpauke von mir bekommen. Ich bin nämlich ganz klar für Gleichberechtigung und setze mich dafür zum Beispiel in der Arbeit und in meinem Privaten Umfeld auch ein. Ich bin auch ganz klar dafür, dass eine Frau für die gleiche Arbeit genauso viel verdienen sollte, wie ein Mann. Ich habe in meiner Arbeit tatsächlich schon erlebt, dass ein LKW-Fahrer nicht von einer Kollegin von mir bedient werden wollte, weil sie eine Frau ist. Daraufhin habe ich ihn richtig zusammengefaltet. Und dann ging es plötzlich. Mein Kollege und ich haben nämlich die Verantwortung und die Führung. Diese Führungsposition habe ich übrigens erst seit letztem Jahr. Ich habe mich hochgearbeitet.

Christian W
Christian W
4 Monate zuvor
Reply to  sam1

Der Mann saß in einem Podcast und wusste ihren Namen wahrscheinlich tatsächlich nicht mehr. Wavvyboy hat er ja auch nicht namentlich genannt. Die Tirade ist also fehl am Platz.

Geri
Geri
4 Monate zuvor
Reply to  sam1

Was du alles kannst und bist.

Shaz
Shaz
4 Monate zuvor

Ich finde den Hype um Herrn Björkmann nervig. Letztendlich wurde er zweitletzter beim ESC, als er für Schweden antrat. Danach hat er es noch zweimal versucht und wurde jeweils letzter im VE. Also soll er mal nicht so dick auftragen.

Christian W
Christian W
4 Monate zuvor
Reply to  Shaz

Genau. Da reformiert jemand ein ganzes Vorentscheidungs-Konzept, um das ganz Europa Schweden beneidet, gewinnt mit diesem Konzept dreimal den ESC und fährt massenhaft Topplatzierungen ein, aber der soll mal nicht so dick auftragen, wenn es um den ESC geht.

Also manchmal fragt man sich hier wirklich…

ESC-Thom 💫
ESC-Thom 💫
4 Monate zuvor

Ich hätte es ja abgefeiert, wenn eine Person aus Liechtenstein für Deutschland in Wien gewonnen und damit die DACH-Siegesserie fortgeführt hätte. 🤠

Last edited 4 Monate zuvor by ESC-Thom 💫
pourtous
Mitglied
pourtous
4 Monate zuvor

Hätte hätte Fahrradkette. Nun is es Sarah geworden und sie wird uns in Wien vertreten, hier noch Öl ins Feuer zu gießen ist zu diesem Zeitpunkt sehr unglücklich. Aber so kann man natürlich sehr viel Aufmerksamkeit generieren, egal von wem.

Harry Leman
Harry Leman
4 Monate zuvor
Reply to  pourtous

Sehr gut zusammengefasst….

rainer1
rainer1
4 Monate zuvor

Vom sympathiewert her könnte björkman der grossvater von felicia sein.

elkracho
Mitglied
elkracho
4 Monate zuvor
Reply to  rainer1

Vom sympathiewert her könnte björkman der grossvater von felicia sein.

Kommentar des Tages. 😊😊😊

mauve
mauve
4 Monate zuvor

Es gab ja das Gerücht … aber es macht keinen Sinn, dem hinterherzuweinen. Übrigens … morgen veröffentlicht wavvy einen neuen Song! Teasr klingt mega!

Micha Knust
Micha Knust
4 Monate zuvor

Deutschland und der ESC – ein Kapitel für sich!
Natürlich hat Herr Björkmans recht, und trotzdem –
davon bin ich überzeugt – hätte keiner der angetretenen
Beiträge eine Chance auf die TOP 10 gehabt.
Vielleicht Molly Sue, aber auch nur vielleicht.
Die Auswahl im VE der letzten Jahre ist und bleibt so unmotiviert
und kreativlos.
Ich bin wahrlich kein Fan von Sarah Engels und finde den
Beitrag 2026 sehr belanglos – trotzdem würdige ich ihre Haltung
und wünsche ihr viel Erfolg und Spaß in Wien!

Goynen1967
Goynen1967
4 Monate zuvor

Ich bin kein Fan von Björkman…aber hier bin ich mit ihm einer Meinung. Auch wenn wavyboy noch nicht perfekt war – in Wien wäre es definitiv aufgefallen…

elkracho
Mitglied
elkracho
4 Monate zuvor
Reply to  Goynen1967

Aber du musst mit Können und Perfektion auffallen.
Und daran fehlt es ihn doch deutlich.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Monate zuvor

Klar wird aus Christer Björkmans Aussagen in jedem Fall, dass Clemens Bratzler seine eigentlichen Ziele mit dem Abstimmungsverfahren nicht erreicht hat. Dieser hatte im Vorfeld gesagt: „Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass Prominenz oder Social-Media-Reichweite weniger Einfluss haben, sondern wirklich der stärkste Song und der stärkste Auftritt entscheidend sind.“

Das war allerdings jedem außer Herrn Bratzler schon bei Bekanntgabe des Systems klar…

rainer1
rainer1
4 Monate zuvor
Reply to  Porsteinn

Etwas neues einführen in der überzeugung das es ganz sicher funktioniert, obwohl die meisten anderen wissen, das es das eben genau nicht tut. Die momentane regierung in deutschland beherrscht dieses metier auch ganz gut.

Last edited 4 Monate zuvor by rainer1
Andi
Andi
4 Monate zuvor

Das ist wieder so typisch deutsch!
Man hätte einen positiven Artikel über Sarah Engels veröffentlichen können. Zb unter dem Motto, die letzten Tage vor der Abreise nach Wien. Und ihr alles Gute wünschen!
Aber leider muss ESC- Kompakt einen Artikel veröffentlichen, der kurz vorm Finale noch mal Öl ins Feuer gießt. Hauptsache unserer Teilnehmerin ans Bein pinkeln. Wie gesagt, dass ist wieder so typisch deutsch.

Christian W
Christian W
4 Monate zuvor
Reply to  Andi

Nee, typisch Deutsch ist eine Forderung nach Hofberichterstattung, um dann nach dem ESC wieder zu heulen, dass uns ja keiner mag, während eigentlich von vornherein klar ist, wohin die Reise geht…

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
4 Monate zuvor
Reply to  Christian W

Danke !

elkracho
Mitglied
elkracho
4 Monate zuvor
Reply to  Andi

Das ist wieder so typisch deutsch!

Man hätte einen positiven Artikel über Sarah Engels veröffentlichen können. Zb unter dem Motto, die letzten Tage vor der Abreise nach Wien. Und ihr alles Gute wünschen!

Aber leider muss ESC- Kompakt einen Artikel veröffentlichen, der kurz vorm Finale noch mal Öl ins Feuer gießt. Hauptsache unserer Teilnehmerin ans Bein pinkeln. Wie gesagt, dass ist wieder so typisch deutsch.

Das Zauberwort heißt „Clickbait“

Andi
Andi
4 Monate zuvor
Reply to  elkracho

Du hast recht.

elkracho
Mitglied
elkracho
4 Monate zuvor
Reply to  Douze Points

Oje, hier muss man auch zum Lachen in den Keller gehen.

ESC1994
ESC1994
4 Monate zuvor
Reply to  Andi

Oh wie schlimm, die Blogger veröffentlichen einen Artikel der etwas unbequemer ist anstatt alle Verantwortlichen mit Wattebäuschen zu bewerfen. Hilfe, die Welt geht unter!! 🤦

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Monate zuvor
Reply to  ESC1994

Bist Du wie ich auch ein harter Hund, der mit Wattebäuschchen nur wenig anfangen kann? 😉

ESC1994
ESC1994
4 Monate zuvor

Ne, ich verteidige die Blogger (die meiner Meinung nach nen guten Job) machen einfach nur gerne gegen schwachsinnige Forderungen und Kritik. 😉

Was machst du am verlängerten Wochenende??

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Monate zuvor
Reply to  ESC1994

Arbeiten. 🙁

ESC1994
ESC1994
4 Monate zuvor

Und morgen am Feiertag??

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Monate zuvor
Reply to  ESC1994

Arbeiten. 🙁

Last edited 4 Monate zuvor by togravus ceterum
Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Monate zuvor

Ich hätte übrigens fast für keinen aus der Top 3 abgestimmt, weil ich keinen davon herausstechend fand (niemand aus unserem Vorentscheid war das). Aber letztendlich haben mich Sarahs Elan und Professionalität dann doch überzeugt und ich kannte sie vorher so gut wie gar nicht.

Udo Schmidt
Udo Schmidt
4 Monate zuvor

Das ist das Problem vom Superfinale zu dritt – Wavvyboi alleine hätte gegen Sarah gewonnen – so haben sich die Nicht-Sarah-Stimmen auf ihn und Molly verteilt. Und diese Aufteilung erst Jury, dann Tele ist bekloppt, da sich erstens alle ausgeschlossen fühlen und am Ende doch die Masse entscheidet…

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Monate zuvor
Reply to  Udo Schmidt

Woher willst du wissen, dass alle Molly-Stimmen Nicht-Sarah-Stimmen waren? Es könnten auch Nicht-Wavvyboi-Stimmen sein.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
4 Monate zuvor

Dass der SWR sich mit dem Wertungssystem allgemein keinen Gefallen getan hat, ist ja schon zur Genüge diskutiert worden.
Die Annahme, dass bei 50/50 auf jeden Fall wavvyboi gewonnen hätte, kann ich aber so auch nicht teilen. Da käme es natürlich auf das genaue System an, aber selbst bei einer nach Stimmen anteiligen Punkteverteilung wie 2023 hätte Sarah einen wavvyboi-Jurysieg sehr schnell flippen können, wenn sie auch bei der Jury überwiegend Zweite geworden wäre.

Harry Leman
Harry Leman
4 Monate zuvor

Es sind schon viele wichtige Aspekte in den Kommentaren angesprochen worden.
Zum einen hilft es leider überhaupt nicht irgendetwas nachzutrauern (und schon gar nicht mit irgendwelchen blöden Kommentaren…), man muss die Dinge so hinnehmen die man nicht ändern kann. Aber für nächstes Jahr das ändern, was schlecht gelaufen ist, worausgesetzt es besteht wirklich Interesse …. (Liste von Kritikpunkten zusammenstellen und daran arbeiten)
Zum anderen ist das Gesamtpaket von Sarah ein deutlich stabileres, sie scheint ja dem Hate und dem Druck zumindest ganz gut standzuhalten. (Ob das bei den unerfahreneren Kollegen der Fall gewesen wäre..?) Sie representiert D doch scheinbar ganz gut…, bei den Preparties…?

Der ganze Hate, den die Musiker abkriegen, schreckt viele davon ab, sich überhaupt zu bewerben…..Wahrscheinlich würden sich gute ein bisschen mehr Respekt wünschen……!?

Matty
Matty
4 Monate zuvor

Wavvyboi wird Deutschland dieses Jahr mit Sicherheit beim OGAE Second Chance Contest vertreten und mal gespannt, wer Songpate beim ESC kompakt SCC wird.

Frank D.
Frank D.
4 Monate zuvor

Ich finde wavvyboi sieht aus wie eine junge Beatrice Richter

pj1887
pj1887
4 Monate zuvor

Wie Menschen einfach immer noch denken, dass wavvyboi uns besser vertreten hätte. Seid froh, dass es Sarah geworden ist!

rainer1
rainer1
4 Monate zuvor

Meiner meinung nach wärs am besten, das voting 1:1 so zu machen wie es beim esc auch ist.
Eigentlich ganz einfach😉

Last edited 4 Monate zuvor by rainer1
-lobo-
-lobo-
4 Monate zuvor

Mag ja sein, das Wavvyboi „originell“ war, aber live leider auch komplett daneben. Und das nicht nur stimmlich. Es spricht hier vielleicht ja auch nicht für die Jury, dass so ein eher schauriger Live-Auftritt auch noch belohnt wird… nur weil jemand „originell“ sein soll.

In einem aber hat Björkmann sicher recht. Deutschland hat eigentlich wieder das gewählt, was Deutschland halt immer wählt. Aber hey… so sind wir halt. Wobei man auch sagen muss, das Sarah Engels es live wirklich gut gemacht hat… halt im Gegensatz zu Wavvyboi…

rainer1
rainer1
4 Monate zuvor
Reply to  -lobo-

Na ja! So originell (Originell bedeutet, etwas ist neuartig, eigenständig, schöpferisch oder besonders einfallsreich. Es beschreibt Ideen, Werke oder Personen, die sich durch Witz, Kreativität oder eine unkonventionelle Art vom Gewöhnlichen abheben) ist jetzt wavvyboi auch nicht mehr. Aber wie nicht ganz unüblich ist man in good old germany gerne ein paar jährchen zu spät dran.

-lobo-
-lobo-
4 Monate zuvor
Reply to  rainer1

Ich hab hier nur den Björkmann zitiert. Er sprach ja von „originell“. Ich fand den Auftritt von wavvyboi alles… aber nicht originell, sondern leider ziemlich abgestanden.

Der Song „Black Glitter“ war echt gut. Daraus hätte man viel machen können. Nur es wurde halt dann live nix raus gemacht.

GEF
GEF
4 Monate zuvor

Ich persönlich würde mir ein Voting wünschen, das ähnlich ist zu dem beim ESC. Also es gibt jeweils Punkte von der Jury und Punkte vom Publikum. Und das Gesamtergebnis zählt. Im Grundsatz 50/50, aber es geht dabei nicht nur die jeweilige Platzierung, sondern um die Punktzahl bzw. Prozentzahl.

Meine Idee wäre:

Jedes der 20 Jury-Mitglieder hat 5 Punkte, die es frei verteilen darf. Es kann also auch alle 5 Punkte einem einzigen Kandidaten geben. .Im Televoting gibt es auch für jedes Prozent, das für einen anruft, einen Punkt. In der Summe sind also zweimal 100 Punkte zu verteilen)

Das Gesamtergebnis orientiert sich dann aus der Summe aus beiden.

Man könnte es dann vom Ablauf auch so machen, dass erst jedes Jury-Mitglied nacheinander offen seine Punkte verlautbart (wie beim ESC): Dann hätte man das Jury-Ergebnis und geht dann (wie beim ESC) die Televoting-Punkte durch, beginnend mit dem Song mit der niedrigsten Jury-Wertung.

J-129
J-129
4 Monate zuvor

Herr Björkmann übersieht offenbar, dass die Jury Sarah Engels auch auf Platz 2 oder 3 gesetzt hat — diese vordere Platzierung im Juryvoting mit einem lapidaren „diese Frau“ wegzuwischen finde ich, vorsichtig formuliert, problematisch. Und dass man jetzt so verzweifelt Hätte-wäre-wenn-Szenarien durchspielt, nur weil einem das Ergebnis nicht zu 100% gefällt, sagt auch einiges über diejenigen aus, die das tun.

Harry Leman
Harry Leman
4 Monate zuvor
Reply to  J-129

„Diese Frau“ ist sowieseo eine bedenkliche Aussage….

Christian W
Christian W
4 Monate zuvor

Ich finde die Kommentare hier teilweise sehr befremdlich. Diese ewige Forderung nach Hofberichterstattung nervt. Man kann nicht immer mit dem Finger auf andere Länder und deren Fans zeigen, die den eigenen Beitrag hochjubeln, als gäbe es kein Morgen und dann selbst dasselbe tun. Es wird halt nicht gut laufen. Platz 15 wäre ein Riesenerfolg. Das müsste doch eigentlich allen zu diesem Zeitpunkt allen Fans soweit klar sein… Verstehe da die Aufregung nicht.

Und was den Zeitpunkt anbelangt: Das ist ein wöchentlicher Podcast, in dem bisher alle Beiträge besprochen wurden und das eben nicht immer nur positiv. Diese Woche waren die Big-4 dran. Großbritannien wird auch besprochen und man beschäftigt sich mit dem generellen Problem, das die BBC hat. Björkman war halt in Berlin dabei und konnte deshalb ein wenig mehr erzählen, aber zu fordern, man solle sich da neutral verhalten usw. empfinde ich als äußerst schwierig. Previews bei denen alles immer nur ganz super ist, kann man sich doch sparen. Und man kann von dem Mann halten, was man will, aber seine Bilanz spricht halt nun mal für ihn…

-lobo-
-lobo-
4 Monate zuvor

Und da wir gerade, 2 Monate nach der VE, am nachtreten sind.

Musikalisch war jeder der 9 (?? weiß nicht mehr, waren es 9??) Beiträge einfach eher nicht so die 1. Liga…. um es mal „nett“ zu sagen…

Eigentlich hat sich bis jetzt nix zum NDR verändert.

Aus Black Glitter hätte man live wirklich was ziemlich „Geiles“ machen können. Aber mal ehrlich? Das wirkte eher wie B-Auftritt aus einer Schulaula. Leider.

Und was hier jetzt ja auch schon angesprochen worden ist. Gerade die Jury, die jetzt hier ihre „Trauer“ offen zu Tage trägt, das es nicht IHR Favorit wurde, hat doch Sarah Engels selber und höchstpersönlich unter die ersten 3 gewählt. Man hätte „diese Frau“ ja nicht ins Superfinale wählen müssen. Dann wäre es wavvyboi geworden. Also eigentlich hat die Jury da ihren eigenen großen Favoriten selber sabotiert.

Last edited 4 Monate zuvor by -lobo-
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
4 Monate zuvor

Ich war zwar nicht der größte Fan vin Wavvyboi, er hätte aber beim ESC besser funktioniert.

Andi
Andi
4 Monate zuvor

Das weiß man nie. Wären Lotl hinter Sarah Engels gelandet, hätte man das auch behauptet. Ergebnis ist bekannt.

Apollo75
Apollo75
4 Monate zuvor

Ich sehe es weiterhin als keine gute Entscheidung. Dazu ist keine Fachfrau/man notwendig. Die Deutschen wählen die bekannteste Künstlerin. Lächeln, tanzen und das Altbewerte. Passt wohl für die Meisten.

roxy
roxy
4 Monate zuvor

Ich finde diese Aussagen ziemlich daneben. Da macht sich einer nur wieder wichtig.