
Am heutigen Abend entscheidet sich, wer Luxemburg beim Eurovision Song Contest vertreten darf. In der Rockhal in Esch an der Alzette findet der Luxembourg Song Contest 2026 (LSC) statt. Wer den LSC gewinnt, erhält das Ticket für den ESC 2026 in Wien und darf das Großherzogtum international vertreten.
Acht verschiedene Teilnehmer*innen treten im Finale gegeneinander an. Sie konnten sich bereits im Oktober bei Live-Auditions gegen rund 50 weitere Konkurrent*innen durchsetzen.
Seit Oktober sind auch die Wettbewerbs-Songs bereits veröffentlicht und müssen heute Abend dann sowohl eine Fachjury als auch das Publikum in der Rockhal überzeugen.
Im aktuellen ESC kompakt-Voting liegt derzeit Daryss mit „Melusina“ auf Platz eins, gefolgt von Luzac mit„Prison Dorée“ und Irem mit „Bad Decisions (Hush Hush)“. Inzwischen wurde auch die offizielle Reihenfolge für das heutige Finale veröffentlicht, in der sich zeigt, dass Steve Castile den Abend eröffnen wird.
Luxembourg Song Contest 2026 – Die Startreihenfolge:
- Steve Castile – Sweet Tooth
- Luzac – Prison Dorée
- Daryss – Melusina
- ShiroKuro – Eye To Eye
- Andrew The Martian – I’m The Martian
- Hugo One – Born Again
- Eva Marija – Mother Nature
- Irem – Bad Decisions (Hush Hush)
Neben den Wettbewerbsbeiträgen erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Showprogramm. Als besonderer Gast tritt Sandra Kim auf, die Gewinnerin des Eurovision Song Contest 1986. Die einzige belgische ESC-Siegerin gewann damals mit dem Song „J’aime la vie“. Auch die isländischen ESC-Vertreter vom letzten Jahr, VÆB, sind heute als Gäste mit am Start.
Über das Duo MariKo haben wir bereits berichtet. Auch sie sind als Pausenact in der Rockhal zu erleben. Außerdem werden zwei Gewinner*innen aus dem ESC-Jahrgang 2026 auftreten: LSC-Gewinnerin Laura Thorn, die Luxemburg in Basel vertreten hat, sowie der amtierende ESC-Sieger JJ.
Das Finale des Luxembourg Song Contest 2026 beginnt heute um 20 Uhr und ist live auf der Website von RTL Luxemburg sowie über den offiziellen Eurovision-YouTube-Kanal zu verfolgen. Wir begleiten die Show in diesem Live-Blog. Vor, während und nach der Sendung könnt ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Einen wunderschönen, guten Abend! Laureen hier mit dem Finale vom Luxembourg Song Contest (LSC). Ich bin gerade erst zur Tür hereingeschneit. Der Eisregen hat mal wieder zugeschlagen und da fahre ich natürlich vorsichtig. Seid ihr alle bereit?
Ich werde den LSC über den offiziellen YouTube-Stream verfolgen…
Es geht los! Es beginnt direkt mit Laura Thorn und eleganten Tänzen (Walzer, wie ich glaube) und den Melodien von “ La poupée monte le son“ und „Wasted Love“. Dann kommt JJ auf die Bühne und singt seinen Siegertitel aus Basel 2025. Gänsehaut (oder Gänsehosen, wie die GenZ sagen würde)…
JJ (und damit auch wir) begrüßt die acht Finalist*innen in der heutigen Startreihenfolge. Größter Applaus? Ich kann es nicht sagen. Gibt es beim LSC eigentlich Werbepausen? Ich muss mir noch eine Jogginghose und dicke Socken anziehen.
Unsere Hosts: Raoul Roos, Loïc Juchem, and Hana Sofia Lopes mit einem Sprachenmix…Beim LSC können ja auch wir immer etwas verstehen.
Noch einmal kurz zum Ablauf: Ich werde jedem Beitrag heute x von 10 Punkten geben. Da ist für mich heute ganz klar das Gesamtpaket entscheidend, denn ich kenne alle Songs bereits in der Studioversion. Beim LSC entscheiden übrigens zu 50% die Jury und zu 50% das Publikum. Dann gibt es ein Superfinale mit drei Acts und dann ein weiteres Voting.
Wir gehen rein…
Steve Castile – Sweet Tooth
Sein Motto ist anscheinend „Bleib dir selber treu“. Sagt er zumindest im kurzen Einspieler. Dann startet er seinen Beitrag auf einer Treppe; auf der Leinwand sieht das aber aus wie ein Wolf auf einem Felsen (!) – ganz cool gemacht. Die Performance hat insgesamt etwas Musical-Ähnlichkeiten mit Fantasy-Wesen (Wicked, Tanz der Vampire, Rocky Horror Picture Show…). Für ein Musical wäre das sicherlich ein toller Song, ich weiß nur nicht, ob es beim ESC funktionieren würde. Diese kleine Musical-Einlage ist aber echt ein super Opening! Das hat mich bereits positiv überrascht, der Song konnte mich nämlich im Streaming nicht erreichen.
Überraschte 6 von 10 Punkten
Ich sehe gerade, dass ihr die Musical-Ähnlichkeiten auch gesehen habt…
Luzac – Prison Dorée
Direkt einer der Favoriten, wenn es nach der ESC kompakt Community geht. Luzac war beim LSC 2025 bereits dabei. Heute versucht er sein Glück erneut. Luzac tritt in einem langen Trenchcoat (heißt das so???) auf und steht auf einem Steuerrad (so die Bodenlichter). Insgesamt wirkt er in seinem Mantel auf der Bühne etwas verloren. Cooler Gimick: Luzac filmt sich mit einer GoPro und das wird dann auf der Leinwand gezeigt. Persönlich glaube ich, dass dieser Song, der insgesamt nicht wahnsinnig eingängig ist, etwas mehr Staging gebraucht hätte. Luzac ist toll und man merkt, er hat Bock auf ESC und LSC, aber nur Leidenschaft reicht manchmal nicht…
Wohlwollende 6 von 10 Punkten
Jetzt erstmal Interview mit JJ…
Daryss – Melusina
Nach dem Favoriten Luzac jetzt die ganz ganz große Favoritin heute Abend: Daryss. Daryss ist der Künstlername von Daria Sokova. Die Postcard gerade ist auf Englisch; gesungen wird aber auf Französisch. Daryss trägt ein von Unterwasserwelten inspiriertes Outfit und sitzt wie eine Meerjungfrau auf einem Felsen (!). Auch hier haben wir wieder Musical-Vibes, denn um den Felsen herum tanzen Tänzerinnen und kreieren eine durchaus mystische Atmosphäre. Stimmlich überzeugt das: Ich mag die ausdrucksstarke Stimme von Daryss.
Übrigens, der Song verarbeitet eine Sagengestalt, aber Daryss sagt, dass sie sich damit identifizieren kann. Melusina ist eine mythische Sagengestalt aus dem Mittelalter, oft als Wasserfee dargestellt, die halb Frau und halb Schlange oder Fisch ist. Das erklärt das Outfit!
8 von 10 Punkten
ShiroKuro – Eye To Eye
„Luxembourg send a band“ sagen die drei Bandmitglieder in ihrer Vorstellung. Na schauen wir doch mal, was wird. Hier haben wir also einen Beitrag mit schwarz-weißer Optik. Das hat für JJ in Basel ja wunderbar funktioniert. Der Auftritt bewegt sich dann zwischen Indie-Festival und TV-Show und wird am Ende sogar aus dem schwarz-weiß gelöst. Die Tatsache, dass auf einmal Farben existieren, ist für mich aber noch kein Staging, sorry. Insgesamt aber ein solider Bandaufritt und ich mag den Song.
6 von 10 Punkten
Immer diese Unterbrechungen zwischen den Acts. Ist das jetzt Mode? Das war in Moldau auch schon so. Aber schön: Wir ehren Laura Thorn und ihren Erfolg. Gemeinsam mit Kindern (habe nicht ganz verstanden, welche das sind) gibt Laure „La poupée monte le son“ zum Besten. Jetzt werden aber erstmal die „Teenager“ interviewt. Ach ne okay, Laura darf auch Fragen beantworten. „Nothing bad can happen on stage“, sagt Laura Thorn? Da wäre ich mir persönlich unsicher (Ich sag nur „Do it for your lover“)….
Andrew The Martian – I’m The Martian
Oh herrje, das ist stimmlich schwierig. Da sitzen wenige Töne. Der Rap funktioniert zum Glück besser, aber insgesamt ist mir das zu sehr „Sido meets Andreas Bourani“. Andrew trägt einen Trainingsanzug, der dann in Farben leuchten kann. Das lenkt aber nicht von den Tönen ab…Nein, also, damit kommt man auf den Mars, aber nicht nach Wien und wahrscheinlich auch nicht ins Superfinale.
1 von 10 Punkten
Hugo One – Born Again
Hier also ein aufmunternder 80er-Pop-Track über Heilung nach Herzschmerz mit viel Tanz, Feuerwerk und Lebensfreude. Das könnte auch beim DMGP sein und ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist. Hugo liefert aber viel Freude, Spaß und Fußwippen und wirkt sehr sympathisch. Und muss es immer deep sein? Das macht auf jeden Fall Laune, auch wenn es doch insgesamt belanglos wirkt.
freudige 5 von 10 Punkten
Eva Marija – Mother Nature
Die jüngste Teilnehmerin des Abends ist anscheinend ein Alexander-Rybak-Fan. Wie ich lese, entstand der Song auch mit skandinavischen Songwritern: Julie Aagaard (dänisch), Maria Broberg (schwedisch) und Produzent Thomas Stengaard (dänisch). Jetzt mache ich es offiziell: Von den Studioversionen ist das mein Favorit, umso gespannter war ich auf die Performance. Eva startet liegend auf Jamala-Lichtern (rote Wurzeln). Das Outfit ist inspiriert von Emmelie de Forest. Da will wohl jemand gewinnen. Aber wo ist die Geige? Das war doch Thema des gesamten Einspielers. Ah Geige jetzt! Das war doch schön, oder? Hat definitiv ESC-Potenzial und ist herzallerlieb.
Ich gebe naturverbundene 9 von 10 Punkten
Irem – Bad Decisions (Hush Hush)
Auch hier ein Act aus der ESC-kompakt Top 3. Der LSC-Sprachenmix geht fröhlich weiter – welche Sprachen könnt ihr heraushören? Fun Fact am Rande: Irem studiert anscheinend (Astro-)Physik – man lernt eben immer wieder etwas Neues. Auf der Bühne tritt Irem in rot-weiß-schwarzem Leder auf, begleitet von Tänzerinnen und Tänzern. Mir gefällt dieser Beitrag sehr gut, nur nehme ich Irem die anzügliche Performance nicht ab. Da habe ich eine Bild-Performance-Ton-Schere. Trotzdem eine gelungene Darbietung mit Potenzial, wenn Irem an Stimme und Staging arbeitet…
7 von 10 Punkten
Und das waren alle acht Acts. Wen vermutet ihr im Superfinale? Ich denke, es werden Daryss, Irem und Eva?
Und damit gehen wir in den Schnelli…und in die Werbepause.
Hoppla, der LSC ist schon wieder zurück, aber ich jetzt auch. Endlich mit dicken Socken und einem schönen Tee. Aber wir haben ja wieder einen Schnelli…
Wir schauen auf den ESC zurück: Vicky Leandros, Johnny Logan, Céline Dion, Lordi, unsere Lena…UND Sandra Kim. Sandra gewann 1986 als 13-Jährige den Eurovision Song Contest in Bergen. Heute ist sie etwas älter (ergibt Sinn) und performt nun auf der LSC-Bühne.
Paul Jordan…Ich habe ja meine Masterarbeit über den ESC geschrieben und da auch Paul Jordan zitiert. Der kann was…
Frage an die Kommentarspalte: Braucht man bei acht Beiträgen drei Schnellis?
Da hat Conchita Wurst jetzt kurz herumgescherzt und fast den Siegeract verraten. Hehe. So weiter im Programm und wir ehren Duncan Laurence. Das Voting ist übrigens vorbei.
Andrew vom Mars singt „Arcade“…Dinge gibt’s, die gibt es gar nicht. Okay, alle Acts singen. Das ist also eine Gruppenübung.
Jetzt gleich erfahren wir also, welche drei Künstler*innen nochmal ranmüssen und im Superfinale sind…
Die Spannung steigt…Wer ist im Superfinale?
- Irem!
- Eva Marija!
- Steve Castile?!?!
Die großen Favoriten Daryss und Luzac sind raus!
Nun geht es ins Superfinale. Das Voting beginnt damit bei 0.
„Ah jo“, der Pausenact mit deutscher ESC-Fanclub-Beteiligung. Ich muss gestehen, dass ich davon letztens einen Ohrwurm hatte.
Weiter geht das Programm mit dem neuen Song von Laura Thorn „Not On Me“, der so einen ganz anderen Sound als ihr ESC-Beitrag hat:
Ein weiterer Act aus dem Jahr 2025: Die beiden Brüder aus Island – Væb – bringen ihren ESC Song „Róa“ auf die Bühne in der Rockhal.
Wir machen den luxemburgischen Schnelli-Abend weiter: Auch Eva Marija musste ins kurze Interview.
Eine weitere Premiere am heutigen Abend steht an. JJ wird den neuen Song „Shapeshifter“ vorstellen. Ich bin gespannt…Ist das Playback?
Und nun wird Steve Castile nochmal befragt. Vermutlich musste er als Letztes ran, weil sich RTL noch Fragen für ihn ausdenken musste. Steve ist ja doch eher überraschend im Superfinale.
Stop Voting now…Bald wissen wir, wer Luxemburg in Wien vertreten darf.
Griechische Jury mit 12 Punkten an Eva, 10 an Steve
Italienische Jury mit 12 an Steve
Weitere 12 an Eva Marija und aus Norwegen gibt es 12 an Mutter Natur
Von der serbischen Jury gibt es ebenfalls 12 Punkte für Eva
Eva hat einen Lauf und bekommt ebenso 12 Punkte von der tschechischen Jury; Paenda aus Österreich gibt die 12 an Eva und ihre Hymne auf die Natur…
Ist das der Sieg für Eva? Auch die 12 Punkte aus dem UK
Nach den Juries:
94 Puknkte Eva
80 Punkte Steve
64 Punkte Irem
Huch es geht schon weiter…
Von unten nach oben gibt es das Voting des Publikums…
Irem mit 56 Punkte und jetzt bei 122
Steve mit 56 Punkten und damit insgesamt mehr als Irem
Und Eva?
Eva Marija siegt mit insgesamt 222 Punkten! „Mother Nature“ ist damit der Beitrag für Wien!
Wir sehen uns unter dem Ergebnisartikel. Danke für einen tollen Abend…
PS: Eva singt nochmal, nachdem ich das Gefühl hatte, in der Rockhal wird schon abgebaut.
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Hugo Ones 80er-Instrumentierung gefällt mir ganz gut. Aber der Refrain hat mir zu wenig zu bieten. Mehr ein Radio-Song als ein ESC-Beitrag. Gesanglich zudem mit einigen Schwächen.
Netter Versuch, aber er wird es nicht.
Hugo One: Leider auch nichts für mich. Und zu viel Ohhh Ohhh Ohhhh Ohhhh.
Hugo gibt mir Gustaph (BE 2023)-Vibes und zwar im besten Sinne. Ich mag den Song richtig gern und es ist auch selbstbewusst und unterhaltsam inszeniert.
Born again….mir gefällt das jetzt ganz gut…bisher für mich klar ein Kandidat für Top3
Hugo Ones Beitrag klingt wie ein nichtssagender Song aus irgendeiner dänischen Vorentscheidung aus den 90ern
An was erinnern mich die ersten Takte des Liedes nochmal? Ist es „Take On Me“ von a-ha?
Nettes 80er-Liedchen, mein Vater hat mich zwischendurch gestört und doch habe ich nichts verpasst. Kann man gut hören, aber es ist halt wirklich nichts für den ESC.
Musste ich auch dran denken
Hugo One mit Glitzerhandschuh und einem Song, der mit Sicherheit auch ganz gut zum Melodifestivalen gepaßt hätte. Stimmlich war das besser als der Auftritt von Andrew the Martian.
Das passt vielleicht zur hässlichen Stiefschwester vom Melodifestivalen.
6/ oh, da will einer ein Großer aus den 80ern sein, und doch nur Rick Astley für Arme, was ja doppelt negativ ist
hey, nichts gegen Rick Astley!
Siehe Southpark, das ist die ultimative Folter
Ich finde Rick Astley ganz toll 😄🫶🏻
Rick Astley hat auch neulich ein wirklich charmantes Cover von Chappell Roans „Pink Pony Club“ hochgeladen. Für sein Alter ist der immer noch gut bei Stimme.
Hugo One finde ich jetzt zwar besser als Andrew, aber so richtig flasht es mich nicht, trotz Feuerwerk.
Wie oft hat die Moderatorin jetzt schon erwähnt, dass sie Schauspielerin ist?
Haha stimmt 😅
Sorry, aber das ist Karaoke auf dem 80. Geburtstag von Großtante Hilde. 😩
-100/12, macht es bitte weg!!
Keine Angst VAEB kommen gleich. 🙈
Herzlich willkomen beim ZDF SIlvesterfeier-Event 😀 6/10
Fande ich ganz cool
Sorry, Born Again ist nicht so meins ☹️
Ok, mag den Song nicht. Aber er hat Ausstrahlung auf der Bühne und das hat Spaß gemacht. 6/10
6) Die 70er Nummer von Hugo fand ich jetzt nicht übel, aber das hat international sicher keine Chancen. Stimme ist auch nicht gerade seine Stärke.
Los Eva, du bist meine letzte Hoffnung. 🥳
Das war schlimm , hab jetzt am Fernseher was anderes angemacht.
Luxemburg überzeugt mich leider wieder nicht.
Läuft am Laptop nur noch am nebenbei.
Meine Favoriten:
Steve Castile – Sweet Tooth
ShiroKuro – Eye To Eye
Laura Thorn fand ich wieder mal sehr, sehr unangenehm. Tut mir leid. Aber ich kann mit ihrer Musik und ihrer Performances rein gar nix anfangen.
Guten Abend.
Mich hat heute bis jetzt so gut wie nichs überzeugt am ehesten Noch Luzac am Gesang und Auftritt kann man ja arbeiten.
Da bin ich ganz bei Dir. Sowohl bei den beiden Favoriten als auch bei Laura.
Ich mag dieses Dauer-Geschrei der Moderatorin einfach überhaupt nicht. Geht mir richtig auf den Keks und macht mich leicht aggressiv :/
06 auch nichts für mich 🫣
also war ganz nett und Auftritt ok, aber das würde meiner Meinung nach zu 100% im Halbfinale hängen bleiben.
Ich hätte gerne die Glitzer-Handschuhe von Hugo Ones Tänzer*innen 💖
Hugo One – Born Again
Das Lied kommt ca. 20 Jahre zu spät. Hätte aber auch damals nicht unbedingt gut abgeschnitten.
Zwischendurch hatte ich den Eindruck, dass Hugo sich sehr auf den Hintergrundgesang – sagen wir mal – „verlassen“ hat.
3/10
ich hab hier in den Kommentaren jetzt schon 70er, 80er und 90er gelesen. Aus welchem jahrzehnt kommt der Song denn nun?
Der Hölle?
und das Beste von Heute. 🥳
Eva Marija’s song erinnert mich an Birdy’s „Keeping your head up“ aus 2016 und ist mein Favorit heute
Ja, genau das hatte ich auch gleich im Kopf.
Ja, das war es! Danke.
So, nun auch Nr. 3 gehört, geht ja ganz locker in dem zähen Brei von Selbstdarstellung
Walzer bin ich immer dabei und auch der Synti-Sound ist toll, aber irgendwie verliert sich alles im Nichts, daher wohl auch das Auflösen der Dame
Das video auf dem Boden und Backdrop schön von Jamala übernommen
Der Refrain bei Eva erinnert mich immer sehr an „Keeping your head up“ von Birdy. Insgesamt ein ganz okayer Popsong, kompetent vorgetragen.
Ja jetzt wo du es schreibst, stimmt.
Okay wow Eva Marija gefällt mir richtig gut. Kann mir das super in Wien vorstellen.
Eva Marija gehört ins Superfinale und vielleicht sogar nach Wien.
Bei ihr kommt richtig was rüber.
Des wirds! Da passt unterm Strich das Meiste
Mir gefällt es auch sehr gut
Gefällt mir richtig gut
Huiuiui was war Andrew the Martian denn für ein Unfall? 😀
Ein schlimmer 🫣
Sie hat doch jetzt mal ein geschmackvolles Outfit an. Und die Windmaschine arbeitet auf Hochtouren! 🤭
So wollen wir das!
Lied Nr. 7 ….das könnte auch ein Lied von der norwegischen Sängerin SIGRID sein. So far …my #1
Ich hätte jetzt eher Aurora gesagt.
Ja, Sigrid passt. Aurora aber auch
Ach Gott kommt sie sympathisch rüber. Das wird gefallen!
Bei Eva Marija ist ganz offensichtlich Birdys „Keeping your Head up“ drin, ergänzt um den Rumpelbeat, der bis vor zwei, drei Jahren in jedem Song im deutschen Radio vorkommen musste.
Schlecht ist das aber alles trotzdem nicht. Die „irische“ Violine tut viel.
Wäre keine schlechte Wahl für Luxemburg.
Der Refrain bei „Mother Nature“ kommt mir irgendwie auch schon wieder so bekannt vor. Es ist auf jeden Fall ein Lied außerhalb des ESC-Kosmos. Das Lied an sich ist okay, aber auch irgendwie nichts besonderes. Der Violinen-Part gefällt mir aber.
„Keeping your Head up“ von Birdy
JAA!! Danke dir. Wäre ich jetzt alleine nicht drauf gekommen, aber ja!
„Mother Nature“ gefällt mir heute Abend besser als in der Studioversion. Keine Offenbarung, aber aktuell mein zweiter Platz hinter Daryss.
Eva Marija mit einer schönen Performance, das gefällt mir gut. Auch wenn ich den Refrain irgendwo schonmal gehört habe…
Das ist doch toll.
War die Tage im Kino: Avatar 3. Fällt mir nur gerade so ein bei Mother Nature…Wer den Film kennt, weiß was ich meine…
Ich kenne nicht einmal Teil 2. 🙈
Teil 3 ist mit Abstand der Schwächste. Also wirklich gut finde ich keinen Teil, aber die Technik und die Kreativität ist schon sehr interessant. Visuell ist das wirklich state of the art. Aber der dritte Teil ist schon sehr sehr sehr dünn in der Storyline und verkommt zu einem Kriegsgeballerfilm. Keine Empfehlung.
Da warte ich bis die DVD herauskommt.
Eine Hymne für Eywa
😂 👍🏻 👍🏻 😁
Der SOng selbst klingt nach Birdy, das Staging ist ein Mix aus Emmelie de FOrest meets Jerry Heil, aber nicht so stark wie die Beiden. Trotzdem kaufe ich ihr das ab. Ihr OUtfit passt gut zum Naturbezug 7/10
Mother Nature, eingängiger Refrain, schöne Hymne, i like, 09/10
Ach, Eva Marija ist schon putzig. Sehr süßes Liedchen, was ein bisschen angestaubt wirkt. Das hätte es so ähnlich auch schon 2005 geben können. Eines der besseren Inszenierungen heute, auch wenn nicht so viel los war. Nett.
Eva Marija mit dem ersten und einzigen Barfußauftritt des Abends. Dazu noch mit Geige. Gesanglich war das manchmal etwas dürftig, dafür aber die Inszenierung passend.
7.
Es steigert sich mal , gefiel mir gut
Bei der Auswahl, wohl meine Nr 1 bisher.
07) Eva Marija
So schnell kann es gehen: Wenn alle anderen enttäuschen, dann ist sie jetzt meine neue Favoritin. Sympathische Frau und süß gemachter Auftritt. Der Song ist auch ganz einprägsam und gut gesungen. Kann mich sich gut anhören, allerdings bezweifel ich – wie bei allen Beiträgen heute – die ESC-Tauglichkeit. Klingt eher nach Platz 5 in Heat 1 in Litauen…
6,5/12
Platz 5 beim litauischen Vorentscheid, hahaha. Das kann ich mir tatsächlich auch vorstellen. 😀
Ich denke die Jungs können einpacken, das machen die Mädels unter sich aus wäre meine Prognose…
Ja das hoffe ich doch mal
Bis auf Steve
Sehe ich ehrlich gesagt nicht. Bin gespannt.
Eva Marija – Mother Nature
Schade, noch eine recht schwache Stimme. Im Refrain höre ich nur das Band.
Ich verstehe nicht, wieso man die guten Beiträge gleich in den ersten Slots verballert hat. Wenigstens Daryss hätten sie sich für den letzten Startplatz aufheben sollen.
3/10
Oh, einer Ohrwürmer der letzten Zeit. War ok.
Mutter Natur war halbwegs brauchbar