
Am heutigen Abend entscheidet sich, wer Luxemburg beim Eurovision Song Contest vertreten darf. In der Rockhal in Esch an der Alzette findet der Luxembourg Song Contest 2026 (LSC) statt. Wer den LSC gewinnt, erhält das Ticket für den ESC 2026 in Wien und darf das Großherzogtum international vertreten.
Acht verschiedene Teilnehmer*innen treten im Finale gegeneinander an. Sie konnten sich bereits im Oktober bei Live-Auditions gegen rund 50 weitere Konkurrent*innen durchsetzen.
Seit Oktober sind auch die Wettbewerbs-Songs bereits veröffentlicht und müssen heute Abend dann sowohl eine Fachjury als auch das Publikum in der Rockhal überzeugen.
Im aktuellen ESC kompakt-Voting liegt derzeit Daryss mit „Melusina“ auf Platz eins, gefolgt von Luzac mit„Prison Dorée“ und Irem mit „Bad Decisions (Hush Hush)“. Inzwischen wurde auch die offizielle Reihenfolge für das heutige Finale veröffentlicht, in der sich zeigt, dass Steve Castile den Abend eröffnen wird.
Luxembourg Song Contest 2026 – Die Startreihenfolge:
- Steve Castile – Sweet Tooth
- Luzac – Prison Dorée
- Daryss – Melusina
- ShiroKuro – Eye To Eye
- Andrew The Martian – I’m The Martian
- Hugo One – Born Again
- Eva Marija – Mother Nature
- Irem – Bad Decisions (Hush Hush)
Neben den Wettbewerbsbeiträgen erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Showprogramm. Als besonderer Gast tritt Sandra Kim auf, die Gewinnerin des Eurovision Song Contest 1986. Die einzige belgische ESC-Siegerin gewann damals mit dem Song „J’aime la vie“. Auch die isländischen ESC-Vertreter vom letzten Jahr, VÆB, sind heute als Gäste mit am Start.
Über das Duo MariKo haben wir bereits berichtet. Auch sie sind als Pausenact in der Rockhal zu erleben. Außerdem werden zwei Gewinner*innen aus dem ESC-Jahrgang 2026 auftreten: LSC-Gewinnerin Laura Thorn, die Luxemburg in Basel vertreten hat, sowie der amtierende ESC-Sieger JJ.
Das Finale des Luxembourg Song Contest 2026 beginnt heute um 20 Uhr und ist live auf der Website von RTL Luxemburg sowie über den offiziellen Eurovision-YouTube-Kanal zu verfolgen. Wir begleiten die Show in diesem Live-Blog. Vor, während und nach der Sendung könnt ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Einen wunderschönen, guten Abend! Laureen hier mit dem Finale vom Luxembourg Song Contest (LSC). Ich bin gerade erst zur Tür hereingeschneit. Der Eisregen hat mal wieder zugeschlagen und da fahre ich natürlich vorsichtig. Seid ihr alle bereit?
Ich werde den LSC über den offiziellen YouTube-Stream verfolgen…
Es geht los! Es beginnt direkt mit Laura Thorn und eleganten Tänzen (Walzer, wie ich glaube) und den Melodien von “ La poupée monte le son“ und „Wasted Love“. Dann kommt JJ auf die Bühne und singt seinen Siegertitel aus Basel 2025. Gänsehaut (oder Gänsehosen, wie die GenZ sagen würde)…
JJ (und damit auch wir) begrüßt die acht Finalist*innen in der heutigen Startreihenfolge. Größter Applaus? Ich kann es nicht sagen. Gibt es beim LSC eigentlich Werbepausen? Ich muss mir noch eine Jogginghose und dicke Socken anziehen.
Unsere Hosts: Raoul Roos, Loïc Juchem, and Hana Sofia Lopes mit einem Sprachenmix…Beim LSC können ja auch wir immer etwas verstehen.
Noch einmal kurz zum Ablauf: Ich werde jedem Beitrag heute x von 10 Punkten geben. Da ist für mich heute ganz klar das Gesamtpaket entscheidend, denn ich kenne alle Songs bereits in der Studioversion. Beim LSC entscheiden übrigens zu 50% die Jury und zu 50% das Publikum. Dann gibt es ein Superfinale mit drei Acts und dann ein weiteres Voting.
Wir gehen rein…
Steve Castile – Sweet Tooth
Sein Motto ist anscheinend „Bleib dir selber treu“. Sagt er zumindest im kurzen Einspieler. Dann startet er seinen Beitrag auf einer Treppe; auf der Leinwand sieht das aber aus wie ein Wolf auf einem Felsen (!) – ganz cool gemacht. Die Performance hat insgesamt etwas Musical-Ähnlichkeiten mit Fantasy-Wesen (Wicked, Tanz der Vampire, Rocky Horror Picture Show…). Für ein Musical wäre das sicherlich ein toller Song, ich weiß nur nicht, ob es beim ESC funktionieren würde. Diese kleine Musical-Einlage ist aber echt ein super Opening! Das hat mich bereits positiv überrascht, der Song konnte mich nämlich im Streaming nicht erreichen.
Überraschte 6 von 10 Punkten
Ich sehe gerade, dass ihr die Musical-Ähnlichkeiten auch gesehen habt…
Luzac – Prison Dorée
Direkt einer der Favoriten, wenn es nach der ESC kompakt Community geht. Luzac war beim LSC 2025 bereits dabei. Heute versucht er sein Glück erneut. Luzac tritt in einem langen Trenchcoat (heißt das so???) auf und steht auf einem Steuerrad (so die Bodenlichter). Insgesamt wirkt er in seinem Mantel auf der Bühne etwas verloren. Cooler Gimick: Luzac filmt sich mit einer GoPro und das wird dann auf der Leinwand gezeigt. Persönlich glaube ich, dass dieser Song, der insgesamt nicht wahnsinnig eingängig ist, etwas mehr Staging gebraucht hätte. Luzac ist toll und man merkt, er hat Bock auf ESC und LSC, aber nur Leidenschaft reicht manchmal nicht…
Wohlwollende 6 von 10 Punkten
Jetzt erstmal Interview mit JJ…
Daryss – Melusina
Nach dem Favoriten Luzac jetzt die ganz ganz große Favoritin heute Abend: Daryss. Daryss ist der Künstlername von Daria Sokova. Die Postcard gerade ist auf Englisch; gesungen wird aber auf Französisch. Daryss trägt ein von Unterwasserwelten inspiriertes Outfit und sitzt wie eine Meerjungfrau auf einem Felsen (!). Auch hier haben wir wieder Musical-Vibes, denn um den Felsen herum tanzen Tänzerinnen und kreieren eine durchaus mystische Atmosphäre. Stimmlich überzeugt das: Ich mag die ausdrucksstarke Stimme von Daryss.
Übrigens, der Song verarbeitet eine Sagengestalt, aber Daryss sagt, dass sie sich damit identifizieren kann. Melusina ist eine mythische Sagengestalt aus dem Mittelalter, oft als Wasserfee dargestellt, die halb Frau und halb Schlange oder Fisch ist. Das erklärt das Outfit!
8 von 10 Punkten
ShiroKuro – Eye To Eye
„Luxembourg send a band“ sagen die drei Bandmitglieder in ihrer Vorstellung. Na schauen wir doch mal, was wird. Hier haben wir also einen Beitrag mit schwarz-weißer Optik. Das hat für JJ in Basel ja wunderbar funktioniert. Der Auftritt bewegt sich dann zwischen Indie-Festival und TV-Show und wird am Ende sogar aus dem schwarz-weiß gelöst. Die Tatsache, dass auf einmal Farben existieren, ist für mich aber noch kein Staging, sorry. Insgesamt aber ein solider Bandaufritt und ich mag den Song.
6 von 10 Punkten
Immer diese Unterbrechungen zwischen den Acts. Ist das jetzt Mode? Das war in Moldau auch schon so. Aber schön: Wir ehren Laura Thorn und ihren Erfolg. Gemeinsam mit Kindern (habe nicht ganz verstanden, welche das sind) gibt Laure „La poupée monte le son“ zum Besten. Jetzt werden aber erstmal die „Teenager“ interviewt. Ach ne okay, Laura darf auch Fragen beantworten. „Nothing bad can happen on stage“, sagt Laura Thorn? Da wäre ich mir persönlich unsicher (Ich sag nur „Do it for your lover“)….
Andrew The Martian – I’m The Martian
Oh herrje, das ist stimmlich schwierig. Da sitzen wenige Töne. Der Rap funktioniert zum Glück besser, aber insgesamt ist mir das zu sehr „Sido meets Andreas Bourani“. Andrew trägt einen Trainingsanzug, der dann in Farben leuchten kann. Das lenkt aber nicht von den Tönen ab…Nein, also, damit kommt man auf den Mars, aber nicht nach Wien und wahrscheinlich auch nicht ins Superfinale.
1 von 10 Punkten
Hugo One – Born Again
Hier also ein aufmunternder 80er-Pop-Track über Heilung nach Herzschmerz mit viel Tanz, Feuerwerk und Lebensfreude. Das könnte auch beim DMGP sein und ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist. Hugo liefert aber viel Freude, Spaß und Fußwippen und wirkt sehr sympathisch. Und muss es immer deep sein? Das macht auf jeden Fall Laune, auch wenn es doch insgesamt belanglos wirkt.
freudige 5 von 10 Punkten
Eva Marija – Mother Nature
Die jüngste Teilnehmerin des Abends ist anscheinend ein Alexander-Rybak-Fan. Wie ich lese, entstand der Song auch mit skandinavischen Songwritern: Julie Aagaard (dänisch), Maria Broberg (schwedisch) und Produzent Thomas Stengaard (dänisch). Jetzt mache ich es offiziell: Von den Studioversionen ist das mein Favorit, umso gespannter war ich auf die Performance. Eva startet liegend auf Jamala-Lichtern (rote Wurzeln). Das Outfit ist inspiriert von Emmelie de Forest. Da will wohl jemand gewinnen. Aber wo ist die Geige? Das war doch Thema des gesamten Einspielers. Ah Geige jetzt! Das war doch schön, oder? Hat definitiv ESC-Potenzial und ist herzallerlieb.
Ich gebe naturverbundene 9 von 10 Punkten
Irem – Bad Decisions (Hush Hush)
Auch hier ein Act aus der ESC-kompakt Top 3. Der LSC-Sprachenmix geht fröhlich weiter – welche Sprachen könnt ihr heraushören? Fun Fact am Rande: Irem studiert anscheinend (Astro-)Physik – man lernt eben immer wieder etwas Neues. Auf der Bühne tritt Irem in rot-weiß-schwarzem Leder auf, begleitet von Tänzerinnen und Tänzern. Mir gefällt dieser Beitrag sehr gut, nur nehme ich Irem die anzügliche Performance nicht ab. Da habe ich eine Bild-Performance-Ton-Schere. Trotzdem eine gelungene Darbietung mit Potenzial, wenn Irem an Stimme und Staging arbeitet…
7 von 10 Punkten
Und das waren alle acht Acts. Wen vermutet ihr im Superfinale? Ich denke, es werden Daryss, Irem und Eva?
Und damit gehen wir in den Schnelli…und in die Werbepause.
Hoppla, der LSC ist schon wieder zurück, aber ich jetzt auch. Endlich mit dicken Socken und einem schönen Tee. Aber wir haben ja wieder einen Schnelli…
Wir schauen auf den ESC zurück: Vicky Leandros, Johnny Logan, Céline Dion, Lordi, unsere Lena…UND Sandra Kim. Sandra gewann 1986 als 13-Jährige den Eurovision Song Contest in Bergen. Heute ist sie etwas älter (ergibt Sinn) und performt nun auf der LSC-Bühne.
Paul Jordan…Ich habe ja meine Masterarbeit über den ESC geschrieben und da auch Paul Jordan zitiert. Der kann was…
Frage an die Kommentarspalte: Braucht man bei acht Beiträgen drei Schnellis?
Da hat Conchita Wurst jetzt kurz herumgescherzt und fast den Siegeract verraten. Hehe. So weiter im Programm und wir ehren Duncan Laurence. Das Voting ist übrigens vorbei.
Andrew vom Mars singt „Arcade“…Dinge gibt’s, die gibt es gar nicht. Okay, alle Acts singen. Das ist also eine Gruppenübung.
Jetzt gleich erfahren wir also, welche drei Künstler*innen nochmal ranmüssen und im Superfinale sind…
Die Spannung steigt…Wer ist im Superfinale?
- Irem!
- Eva Marija!
- Steve Castile?!?!
Die großen Favoriten Daryss und Luzac sind raus!
Nun geht es ins Superfinale. Das Voting beginnt damit bei 0.
„Ah jo“, der Pausenact mit deutscher ESC-Fanclub-Beteiligung. Ich muss gestehen, dass ich davon letztens einen Ohrwurm hatte.
Weiter geht das Programm mit dem neuen Song von Laura Thorn „Not On Me“, der so einen ganz anderen Sound als ihr ESC-Beitrag hat:
Ein weiterer Act aus dem Jahr 2025: Die beiden Brüder aus Island – Væb – bringen ihren ESC Song „Róa“ auf die Bühne in der Rockhal.
Wir machen den luxemburgischen Schnelli-Abend weiter: Auch Eva Marija musste ins kurze Interview.
Eine weitere Premiere am heutigen Abend steht an. JJ wird den neuen Song „Shapeshifter“ vorstellen. Ich bin gespannt…Ist das Playback?
Und nun wird Steve Castile nochmal befragt. Vermutlich musste er als Letztes ran, weil sich RTL noch Fragen für ihn ausdenken musste. Steve ist ja doch eher überraschend im Superfinale.
Stop Voting now…Bald wissen wir, wer Luxemburg in Wien vertreten darf.
Griechische Jury mit 12 Punkten an Eva, 10 an Steve
Italienische Jury mit 12 an Steve
Weitere 12 an Eva Marija und aus Norwegen gibt es 12 an Mutter Natur
Von der serbischen Jury gibt es ebenfalls 12 Punkte für Eva
Eva hat einen Lauf und bekommt ebenso 12 Punkte von der tschechischen Jury; Paenda aus Österreich gibt die 12 an Eva und ihre Hymne auf die Natur…
Ist das der Sieg für Eva? Auch die 12 Punkte aus dem UK
Nach den Juries:
94 Puknkte Eva
80 Punkte Steve
64 Punkte Irem
Huch es geht schon weiter…
Von unten nach oben gibt es das Voting des Publikums…
Irem mit 56 Punkte und jetzt bei 122
Steve mit 56 Punkten und damit insgesamt mehr als Irem
Und Eva?
Eva Marija siegt mit insgesamt 222 Punkten! „Mother Nature“ ist damit der Beitrag für Wien!
Wir sehen uns unter dem Ergebnisartikel. Danke für einen tollen Abend…
PS: Eva singt nochmal, nachdem ich das Gefühl hatte, in der Rockhal wird schon abgebaut.
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7/ eigentlich ein ESC-geprüftes Rezept, hat man natürlich schon besser gesehen, aber dürfte Final-guaranteed sein.
Ach ja, die vielen Gesangs-Tonspuren im Refrain sind natürlich Betrung oder besser waren es mal…
Mother Nature hat mir jetzt ganz gut gefallen. Sie hat auch gut gesungen und eine schöne Stimmfarbe.
Wird jetzt nicht mein Lieblingssong, aber das könnte man nach Wien schicken ☺️
Irem, bitte sei gut. 😬
Meine letzte Hoffnung!
Unsere
Eva Marija: Der Song ist nicht so meins, aber ich finde sie sympathisch und der Live-Gesang war ok.
Für mich bisher der mit Abstand beste Auftritt. 😊
10/12
Shirin David mentioned. 🤣
Ich würde wirklich gerne mal letzeburgisch beim ESC hören .
Gab es 1992
Okay, mein Lieblingssong und ich fand es auch gut, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich sie über die Backingvocals überhaupt gehört habe… 7/10
7) Unter den Blinden ist die einäugige Königin – das Mutter-Natur-Lied war jetzt immerhin ganz nett.
Jetzt wird’s nochmal spannend. Die Studioversion find ich mega!
So, Irem. Bitte enttäusche mich nicht!!!
Physik? Oh Gott… 😨
So. Ein Song mit Hush Hush im Name muss doch eigentlich gut sein. Bitte hau mich um. Sonst habe ich ein Problem. 🥲
Irgendwie passt dieses ganze Badie-Image nicht zu ihrem Auftreten.
Go girl! Give us nothing!
Stehen und liegen hätte ich auch noch hinbekommen.
Leider ja… 🙁
Nee, Irem ist nix.
Der Song von Irem ist okay, wenn auch nicht mein Geschmack. Aber die Stimme ist nicht stark genug für so ein Lied.
Naja, das ist doch ziemlich dünn und sehr 08/15 inszeniert. Gibt mir nichts.
Jaaa! Das bitte! Sorry Luzac, aber Irem hat es verdient.
VERRAT ab in den goldenen Käfig. 😜
Es gab ja gar keinen. Das ist ja das Problem. 😅
Mein Finaltipp
Jap, sehe ich exakt genauso
👍 😉
Irem ist super sympathisch, sieht toll aus,aber dieses Hush,Hush ist einfach nur so ein Liedchen. Nein, das hat bei mir keine Chance.
Besser Hush Hush, als Hush. 😉
Genau
Also der Song von Irem ist ganz cool, aber stimmlich ist das bisschen dünn und ihr fehlt die Power oder?
Schade, überzeugt mich nicht so ganz.
8
Meine Ohren hätten gerne Menschen die singen können.
Leider nichts .
Ich lass mich nebenbei überraschen wer das gewinnt.
Bin wenn überhaupt bei Mother Nature.
Irem, Gesang mal wenig überzeugend, der Song allerdings auch in seinem Genre, 02/10
Irem: wenn ich bei Daryss Voila Vibes bekommen. Bekomme ich bei Irem > Tate McRae Vibes. 🙈
Kein Vorentscheid ohne Pop-Girlie! Immerhin sogar mit einer Inszenierung. Und Deutsch! Erfindet das Rad nicht neu und meins ist es nicht wirklich, aber ist ein netter Abschluss.
Hush Hush würde ich lieber im SCC sehenw
Hab mir von Irems Staging irgendwie mehr erwartet, aber irgendwie kommt mir das alles sehr lahm rüber. Mist.
08) Irem
Mmhhh, das war jetzt leider auch nur sehr durchschnittlich. Viel Herumgehopse und versuchte Sexyness, die aber nicht echt rüberkommt. Das Audio sagt mir ja sehr zu, aber der Auftritt ist dann leider zu nett und zu bemüht. Da fehlt einfach der Wow-Effekt.
Schade
6/12
Oha! Also vielleicht bin ich von den vorangegangenen schlechten Auftritten mit meinem Anspruch runtergegangen, aber mir hat es sehr gefallen. 🥰
Gefühlt kamen bei Irem schon 80 Prozent des Gesangs vom Band, und trotzdem klang es wirklich nicht gut… 😅 Schade, weil der Song eigentlich ganz passabel ist.
Der Song ist nicht schlecht, aber ich kaufe ihr diese Bad Girl-Attitude irgendwie nicht ab.
6/12
Die Melodie von „Bad decisions“ erinnert mich ein wenig nach einem treibenden Akt auf einem quietschen Bett, aber finde’s gut! 7/10
Irem: Finde ich richtig schlecht. Kein guter Gesang, Staging auch nicht gut. Bei mir auf den hinteren Plätzen.
Von 08 hatte ich eigentlich mehr erwartet
Super Song, am Gesang müsste aber noch etwas gefeilt werden.
Es fällt mir schwer zu glauben das ,das die 8 Besten Songs aller eingereichten 300 Beiträge waren.
Die Auswahljury hat glaube ich keinen guten Job gemacht .
Eben. So schlecht können die anderen doch NIEMALS gewesen sein.
Irem, auch nicht schlecht. Kritiker würden sagen besser als Superstar Sarah Engels.
Würde beim ESC und SSC sicher gut reinpassen 🙂
Hush, Hush, If you vote for Irem, keep it a secret
Irem mit Bad Decisions zum Schluß. Die Inszenierung erinnert so ein bißchen an Moulin Rouge. Gesanglich war das allerdings an einigen Stellen nicht einwandfrei.
Alle 8 Acts sind durch und eines steht fest: Luxemburg wird in meinem persönlichem Ranking – wie auch 2024 und 2025 (jeweils Bottom 5) – vorne keine Rolle spielen. Schade!
Irem – Bad Decisions (Hush Hush)
Haha, was für ein geiler Kontrast: Die Physikstudentin gibt uns die Sexnummer des Abends 😀
Ich mag das! Stimmlich nicht so ganz durchgehend überzeugend, aber solide.
Pluspunkt für die deutschen Zeilen. Aber im Finale besser was anderes anziehen.
7/10
Irem hat mich ihrem Gesamtpacket überzeugt 😀
Ich schätze das Irem, Daryss & Eva Marija ins Superfinale kommen werden
Ich auch!
Mag den Song nicht, ihre Vocals waren auch nicht da, aber das Staging war richtig cool und mal etwas Modernes für Luxemburg 5/10
8) Zum Abschluss eine seichte 08/15-Tanznummer von einem Fräulein ohne Stimme.
Wer hat denn da die Songs ausgewählt?
Von mir aus Nummer 3 oder Nummer 7, aber nur mit großen Abstrichen. Sehr enttäuschender Vorentscheid. Absoluter Tiefpunkt aber der Marsmensch auf der 5.
Platz 1: Eva Marija – Mother Nature
Platz 2: Luzac – Prison Dorée
Platz 3: Daryss – Melusina
Platz 4: Steve Castile – Sweet Tooth
Platz 5: Irem – Bad Decisions (Hush Hush)
Platz 6: ShiroKuro – Eye To Eye
Platz 7: Hugo One – Born Again
Platz 8: Andrew The Martian – I’m The Martian
Eva sollte nach Wien.
8/ Ohje. Wenn man in Refrain nicht mal mehr erkennt, was Stimme und was Backings ist, dann ist das einfach kein ESC für mich. Immerhin hatte sie in der Bridge eine Zeile, die sie ohne meistern musste, aber wer nur tanzen will, der sollte doch auf den Breakdance-ESC warten.
Meine Top 3
1 Eva Marija
2 Steve Castile
und jetzt kommt`s…..
3 Luzac (denn das ist bestimmt noch ausbaufähig)
😱
Ich bleibe ganz klar bei Luzac, bin da aber nicht sehr optimistisch. Schaue jetzt erstmal die zweite Hälfte vom Handball, bis später.
Irem, nimm Gesangsunterricht !