
Der große Abend ist da: Heute steigt in Basel das Finale des Eurovision Song Contest 2025. Irgendwann nach Mitternacht wissen wir dann, welcher der 26 Acts die Trophäe hochhalten und seinen Song noch einmal präsentieren darf. Dass das die deutschen Vertreter Abor & Tynna mit ihrem Chefsache-Song „Baller“ (Aufmacherbild) sein werden, ist laut der Wettquoten unwahrscheinlich. Es ist aber vorstellbar, dass der ESC im nächsten Jahr in ein anderes deutschsprachiges Land wandert – nach Österreich. Es ist wird also spannend. Wir bloggen die Show live.
Der ESC 2025 steht vor seinem Höhepunkt: dem Finale. 20 Beiträge haben sich im ersten und zweiten Halbfinale für die Show qualifiziert. Dazu kommen die vorab gesetzten Big 5 einschließlich Deutschland und natürlich Gastgeber Schweiz. Einen einzigen klaren Favoriten gibt es nicht wirklich, da Schweden zwar sehr stark beim Televoting abschneiden soll, Österreich aber bei den Jurys. Was kommt im Ergebnis raus?
Spannend ist auch die Frage, ob die ESC-Siegerin von 1988, Céline Dion, wirklich in der Show auftreten wird. Am Freitag wurde berichtet, dass ihr Privatjet in Basel gelandet sei. Wenn sie auftritt, soll das nicht in der St. Jakobshalle erfolgen, sondern im benachbarten Stadion St. Jakob-Park beim Arena-plus-Event. Aber natürlich wird der Auftritt für alle am Bildschirm zu bestaunen sein.
Das ist die offizielle Startreihenfolge für den heutigen Abend:
- Norwegen: Kyle Alessandro – Lighter
- Luxemburg: Laura Thorn – La poupée monte le son
- Estland: Tommy Cash – Espresso Macchiato
- Israel: Yuval Raphael – New Day Will Rise
- Litauen: Katharsis – Tavo akys
- Spanien: Melody – Esa diva
- Ukraine: Ziferblat – Bird of Pray
- Vereinigtes Königreich: Remember Monday – What The Hell Just Happened?
- Österreich: JJ – Wasted Love
- Island: VÆB – RÓA
- Lettland: Tautumeitas – Bur man laimi
- Niederlande: Claude – C’est la vie
- Finnland: Erika Vikman – ICH KOMME
- Italien: Lucio Corsi – Volevo essere un duro
- Polen: Justyna Steczkowska – Gaia
- Deutschland: Abor & Tynna – Baller
- Griechenland: Klavdia – Asteromata
- Armenien: PARG – SURVIVOR
- Schweiz: Zoë Më – Voyage
- Malta: Miriana Conte – SERVING
- Portugal: Napa – Deslocado
- Dänemark: Sissal – Hallucination
- Schweden: KAJ – Bara bada bastu
- Frankreich: Louane – maman
- San Marino: Gabry Ponte – Tutta l’italia
- Albanien: Shkodra Elektronike – Zjerm
Das Finale wird neben Hazel Brugger und Sandra Studer auch von Michelle Hunziker moderiert. Die weiteren Pausenacts neben Céline Dion werden sein:
- Peter, Sue & Marc
- Paola
- Luca Hänni
- Gjon’s Tears
- Baby Lasagna
- Käärijä
- Nemo
Falls Ihr Euch einstimmen beziehungsweise spoilern lassen möchtet, haben wir gestern bereits die zweite Durchlaufprobe sowie verfolgt.
Ab 19:00 Uhr stimmen wir Euch mit unserer ESC kompakt LIVE Preshow auf den Abend ein.
Das Finale des Eurovision Song Contest 2025 wird heute ab 21 Uhr im Ersten, auf ORF 1 und SRF 1 sowie auf YouTube übertragen. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Guten Abend aus der Eimsbüttler Schanze in Hamburg wünschen Peter und Douze Points. Wir verfolgen gerade noch die Pre-Party von ARD und ORF und stärken uns für den langen Abend. Die Reise von Basel nach Hamburg im Zug war etwas zäh. Aber jetzt sind war startbereit. Wir freuen uns auf die Show und vergeben wie immer max. 10 Punkte pro Person und Beitrag. Maren Kroymann und ein queerer Pastor machen das Wort zu Sonntag. Herzlich und gut gemeint.
Und da ist die Eurovisions-Fanfare. Es geht los! Der gespielt Sketch: Die Trophäe fehlt und muss nun dringend nach Basel. Dabei gibt’s lustige Situationen, Schweizer Impressionen und passende ESC-Musik. Toll! Und dann ist sie da! Plötzlich kommt Nemo vorbei und darf sie nicht anfassen. Dafür steht Nemo auf der Bühne und singt den Siegertitel „The Code“. Nemo trägt ein weißes Kleid mit Fellmütze. Die Stimme sitzt. Die Schweizer Fahne im Schlussbild.
Die Trophäe steht im Greenroom und die Flaggenparade beginnt mit Kyle Alessandro aus Norwegen. Das geht zügig und mit viel Applaus für die Künstler*innen. Die Lettinnen sind so viele, dass sie zwei Fahnen haben. Bei Erika Vikman sagt Peter: groß-ar-tig! Arbor & Tynna gehen anstandslos mit der deutschen Flagge über den Steg. Zwischen ein paar Acts wird getanzt. Gabry Ponte ist quasi in der italienischen Fahne angezogen. Am Ende kommen die Trommel mit Fahnen nach vorn. Wirklich gut gemacht. Peter und ich machen ESC-Fan-Spotting bei den Camera Shots – auch ESC-kompakt-Leser*innen haben wir schon erspäht.
Die drei Moderatorinnen kommen auf die Bühne und begrüßen das Publikum. Sandra begrüßt auf Französisch, Michelle auf Italien. Und Hazel auf Schweizerdeutsch. Kurze Schalte auch ins Stadion zu den 36.000 Leuten. Das läuft und sieht gut aus. Die Länder und die Startreihenfolge werden vorgestellt. Und ab jetzt kann schon abgestimmt werden. Mich erinnert Sandra Studer heute an Paola.
Die Auftritte bzw. Inszenierungen kennen wir ja nun alle. Wir fokussieren uns im Live-Blog also auf Aufälligkeiten.
1. Norwegen: Kyle Alessandro – Lighter
Dynamischer Auftakt. Oh, höre ich von Peter – zum Gesang in der Strophe. Etwas wackelig. Peter lobt auch, dass der Song gefällig und das Staging gefällig ist. Gutes Intro für die lange Show. Verschreckt nicht und ist nicht verschnarcht. Aber vorn dürfte er wohl nicht mitspielen.
Wir geben 14 Punkte (10 davon von Peter aus Patientensolidarität)
2. Luxemburg: Laura Thorn – La poupée monte le son
Ich bin immer wieder begeistert von den 3D-Effekten am Anfang. Den Marionetten-Tanz finde ich eher mittel. Auch die Schatteneffekte sind eine schöne Idee. Schöne Kombi aus 60ern und KI.
Wir geben 11 Punkte.
3. Estland: Tommy Cash – Espresso Macchiato
Der Sänger wirkt super klein vor dem riesigen LED-Vorhang. Das ist gar nicht so einfach, die gesamte Bühne zu bespielen. Peter und ich stellen zeitgleich fest, dass wir das jetzt schon zu oft gesehen haben, um es noch lustig zu finden. Für die meisten ist es aber ja das erste Mal. Toll umgesetzt.
Wir geben 17 Punkte.
4. Israel: Yuval Raphael – New Day Will Rise
Die erste langsame Nummer – und dann gleich noch Israel. Volles Drama. Die Bild-Zeitung hat ja heute schon die Geschichte gebracht, dass die Schweden-Gang beim ESC dafür gesorgt hätte, dass große Favoriten für KAJ an den Anfang gelegt werden – so wie Yuval. Fantastisch. Peter findet das Staging stark. Ich finde das Treppenhaus ein bisschen billig. Insgesamt passt es aber Top zur Inszenierung. Der hebräische Teil gibt extra Gänsehaut.
Wir geben 17 Punkte.
Video-Einspieler mit Bilder vom Türkisen Teppich.
Wir hören aus der Halle, dass dort Randale ist und Farbe verspritzt wurde als Protest gegen Israel. Die Farbe soll wohl Blug nachbilden. Wie bitte kann man Farbe mit in die Halle bekommen bei der Sicherheit? Benny bereitet dazu einen Breaking-Artikel vor. Gleich mehr auf dem Blog.
5. Litauen: Katharsis – Tavo akys
Wir sind abgelenkt durch den Farbvorfall in der Halle, den wir diskutiert haben und geben 4 Punkte (sorry, Berenike)
Jetzt aber Fokus auf unsere Diva, die wir alle sind.
6. Spanien: Melody – Esa diva
Peter sagt, dass das nicht sein Favorit in Benidorm war. Also, meiner schon! Eine herrliche Over-the-top-Varieté-Nummer. Love it! Tolle Dynamik. Aber diese schlimmen Auto-Bässe im Revamp. Das große „Poderosa“ singt sie etwas anders als sonst.
Wir geben 17 Punkte (10 davon von Douze Points).
Thorsten Schorn hat heute scheinbar einen Kalauer-Clown gefrühstückt.
7. Ukraine: Ziferblat – Bird of Pray
Ich verstehe diese Nummer nicht. Dieser Weichzeichner und dann die Kostüme und der Song. Damit kommt wirklich nur die Ukraine weiter.
Wir geben 10 Punkte.
Für die Stimmung wird eine La Ola gestartet, die in der Halle beginnt und im Stadion weitergeht. Auch in dieser Sendung wird an Sandra Studers ESC-Auftritt 1991 erinnert. Oh, Trickkleid. Und dann singt sie ihren Song von damals an. Peter: Großartig, I like it! Da sind auch vier Backgroundsänger. We love it! So old-school. Für Peter das Highlight bisher.
Dann wird’s Italienisch. Michelle singt „Volare“. Dabei wird sie von vier Tänzern umtanzt – die sich dann verdoppeln. Wir finden, es gibt room for improvement. Lustige Schalte, wo einer random Zuschauerin das UK ankünden darf. Und Thorsten Schorn startet ein Kalauerfeuerwerk zum Thema Kater.
8. Vereinigtes Königreich: Remember Monday – What The Hell Just Happened?
Ein schlimmes „Eurovision let’s go!“ Schon vor dem zweiten Refrain sagt Peter: „Stimmt, das wird letzter. Da habe ich mich vertan.“ Andererseits war das gestern Abend bei der dritten und letzten Rund der EuroBoat-Party in Basel war das Einmitsing-Highlight.
Wir geben 9 Punkte.
Unser Update zu der Farbaktion in der Halle ist jetzt auf dem Blog veröffentlicht.
9. Österreich: JJ – Wasted Love
Das Schonen der Stimme hat sich gelohnt. Der ganze Auftritt wirkt wie ein künstlerisch anspruchsvoller Kurzfilm, der aber sehr gut zu verstehen ist – also von der Handlung. Langer Ton. Dank der Inszenierung wirkt der Technopart gar nicht so aufgesetzt.
Wir geben 16 Punkte. (DP gibt nur 6, weil der das Lied sonst nicht mag).
Douze Points übergibt an Peter, damit er sich an die Rudermaschine setzen kann.
10. Island: VÆB – RÓA
Es grüßt Euch herzlich Peter (nur 2,5 Meter Luftlinie von Douze Points entfernt). Es hat was Ironisches, dass ich bei einem Beitrag von Heranwachsende für Heranwachsende übernehmen darf. Der Überraschungsqualifikant wird von Thorsten Schorn als „Klassenausflug“ bezeichnet, aber das Astronautenkinder-Quintett liefert routiniert die bekannte dynamische Choreo stimmlich solide ab.
Wir vergeben insgesamt 11 Punkte
11. Lettland: Tautumeitas – Bur man laimi
Fauna und Flora standen Pate für die Inszenierung. Wenn sechs Mädel was identisches angezogen haben und dazu Enya-Style einen Chorus anstimmen, hat das was magisches. Damenrunden mit identischen Outfits sieht man sonst auch gerne beim Hamburger Schlagermove oder bei Junggesellinnenabschiedstouren in Hamburg St. Pauli. Aber bei Tantumeitas geben die Landessprache und der stimmlich starke Chorus der Darbietung etwas stylisches.
Wir schließen ab mit 2×6 = 12 wohlwollenden Punkten.
12. Niederlande: Claude – C’est la vie
Von Sekunde Zwo an verbreitet Claude gute Laune und verzaubert die Zuschauer mit seinem strahlenden „killersmile“. Stimmlich stark, ansprechend inszeniert, sympathisch unaufdringlich und doch emotional passt hier (fast) alles – bis auf den Satin-Schlafanzug. Claude schluchzt ganz am Ende, mutmaßlich vor Rührung und Ergriffenheit.
15 Punkte von der Schanze
13. Finnland: Erika Vikman – ICH KOMME
20 Punkte – muss ich mehr schreiben?!? Thorsten Schorn schwafelt von „einem Höhepunkt des Abends“. Well, manche Kalauer braucht es nicht. Erika braucht hier keine Support, sie füllt die Bühne aus wie niemand sonst. All by herself Dresses in leather. Sie hat mit dem Käsefodue im Greenroom im Semi 2 bereits ESC-Geschichte geschrieben. Da geht noch mehr. Das ist großes Kino. Das Schlußbild ist gigantisch gut.
Also, das war ernst gemeint: 20 Punkte
14. Italien: Lucio Corsi – Volevo essere un duro
Die Untertitel finde ich smart und den Song inzwischen auch, wenn man ihn häufiger hört. Italienisch ist einfach eine wunderbare Sprache. Für mich bräuchte des die weiße Schminke nicht, finde ich sogar etwas schmälernd in Bezug auf die Magie des Titels. Das Rockguitar-Solo ist jedes Mal wieder stark.
Bei uns werden es 11 Punkte.
15. Polen: Justyna Steczkowska – Gaia
Die Performance von Gaia hat von allen Songs aus den Semis am schnellsten die 1 Mio Klicks auf YouTube erreicht. Ist das ein Zeichen? Wir sind unsicher. Die Inszenierung gehört im Wettbewerb in die obere Hälfte. Wir bewundern die Erfahrenheit, Routiniertheit und Ausdrucksstärke von Justyna. Topfit für die nächste Hälfte des Lebens.
17 Punkte und viel Respekt von uns.
Es ist soweit. „Wir“ sind dran.
16. Deutschland: Abor & Tynna – Baller
Zur Inszenierung ist hier alles geschrieben, wir konzentrieren uns auf die Stimme. Hat Tynna schon besser hingekriegt, ist aber solide und so gut wie fehlerfrei. Zwischendurch fragile. Die Totale mit den zwei Boomboxen sind mega aus. Die Halle geht fantastisch mit, der Auftritt war sehr sympathisch.
16 Punkte aus der Peripherie der Hamburger Schanze.
Wir drücken den beiden wunderbaren Botschaftern für ihre Song in deutsche Sprache die Daumen.
17. Griechenland: Klavdia – Asteromata
Nana Mouskouri 2025 – der dramaturgisch aufregendste Qualifyer aus Semi 2 ganz am Ende der Verlesung der Lucky 10. Der Felsen ist zurück. Das ist ja erstmal erfrischend. Die Darbietung hat was intellektuelles spirituelles mit ein paar Spritzern Langweiligkeit.
Wir kommen auf 10 Punkte.
18. Armenien: PARG – SURVIVOR
Let it rock. Der konventionelle US-Eastcoast-Rock verleiht PARG eine vorteilhafter Alleinstellung. Performance und Inszenierung sind top! Nicht originell, hat eine klassische überzeugende Herb-Ritts-Ästhetik. Allein der Song ist kein Grover, Whitesnake auf Küchentisch-Level.
Wir honorieren das Gesamtpaket mit 14 Punkten.
19. Schweiz: Zoë Më – Voyage
Der Gastgebertitel ist dran – in schlichter eindrucksvoller Inszenierung. Es wird so spannend, wie die Battle of the Ballade ausgeht. Wer ist vorne – Schweiz, Frankreich, Israel?
11 Punkte von uns beiden.
20. Malta: Miriana Conte – SERVING
Kleiner Werbebreak: Malta lohnt ganzjährig als Reiseziel. Miriana ist der beste Beweis dafür. Camp as camp can – und dennoch stylish. Studio-54-Discoball und die Stones-Lippen erzeugen auf der Bühne eine perfekte Assoziationskette. Moulin Rouge in faszinierend übertriebener mitreissender Trash-Style. „Diva Not Down“ ist ein schönes Finish.
Wir vergeben 15 Punkte.
21. Portugal: Napa – Deslocado
Es ist mir persönlich ja ein Rätsel, wie dieser Titel weiterkommen konnte ins Finale, aber mich beeindruckt, dass er die portugiesische Charts anführt. Wenn ein Song in der Heimat geliebt wird, gibt das Kraft. Wäre der Song ein Getränk, es wäre koffeinfrei – diesmal bringt es Thorsten Schorn auf den Punkt.
Wir finalisieren bei insgesamt 6 Punkten.
22- Dänemark: Sissal – Hallucination
Es folgt der Lieblingstitel von JJ aus der ESC Class of 2025. Ich freue mich sehr, dass Dänemark endlich einmal wieder im Finale, aber das ist nicht der beste Song der letzten Jahre aus Dänemark und es ist auch nicht der beste Dancetrack im heutigen Finale. Aber Sissal ist mitreissend sympathisch und ihre Bühnenfreude ist inspirierend.
Vom ESC kompakt Bloggerduo kommen 13 Punkte zusammen.
Break: BILD macht mit Abor & Tann auf: „Das können keine 0 Punkte sein“. BILD hat Recht!
23. Schweden: KAJ – Bara bada bastu
Der Wettquoten-Darling liefert mitreissend ab wie immer. Wer soll das schlagen? Auch stimmlich ist das top notch. Nerd, sexy, funny. Und wir sehen Europaul im Publikum jubeln.
Es kommen 18 Punkte bei uns zusammen, gleichverteilt.
Es wird ins St.-Jakob-Park-Stadion geschaltet. Und wer darf vor dem Moderatorenteam jubeln? Our very own Maxima Love, Welcome To The Show Moderatorin.
24. Frankreich: Louane – maman
Leise rieselt der Sand. Dass da das Zerrinnen der Zeit versinnbildlicht werden soll, das versteht man nur, wenn der Moderator es erklärt. Die Inszenierung und der Titel weisen – trotz allem Heruminterpretieren – eine Text-Bild-Schere auf.
Die Comments von Thorsten Schorn hierzu sind übrigens arg flach.
Es kommen 11 Punkte zusammen.
25. San Marino: Gabry Ponte – Tutta l’italia
Der beschwingte San-Remo-Werbepausen-Trailer ist ultracatchy, die Inszenierung ist es nicht. Hinter einem Mischpult wild herumspringende DJs sorgen beim ESC nicht für Punkte, befürchten wir. Ein paar Wahrzeichen aus Rom auf dem Backdrop sind auch kein Innovationsfeuerwerk, aber catchy ist catchy ist catchy.
Alles in allem senden wir solide 14 Punkte.
26. Albanien: Shkodra Elektronike – Zjerm
Das Finale 2025 schließt my einem stylischen Fan Favorite. Es ist ungewöhnlich, einen kantig-kraftvollen Ethno-Schwere-Kost-Schlager an das Ende des LineUps zu setzen. Das rot-schwarz-weiße Farbdesign ist eines der besten des gesamten Jahrgangs.
Alles in allem kommen von uns 11 Punkte, 4 davon von Deutschlands bestem ESC DJ.
Es startet der erste Sohnelldurchlauf und Peter übergibt wieder an Douze Points. Und der sagt: Hello again. Im Pausenprogramm steht jetzt eine Frage im Raum: Wollen mir ce-line lasse?
BREAKING: Deutschland steigt in den Wettquoten auf den ESC-Sieg auf Platz 12!
Es beginnt das Medley, was das Schweizerische Erbe beim ESC feiert: „Io senza te“ von Peter, Sue & Marc. Und da ist Paola mit „Cinema“ auf Französisch. Was für ein tolles Bühnenbild. Sie hat eine Ausstrahlung. So schön, sagt auch Peter. Und Pyro – jetzt der Text auf Deutsch. Gänsehaut! Hollywood! Von oben schwebt Luca Hänni ein. Er hat diverse Tänzer*innen mit auf der Bühne. Sehr gut inszeniert. Das Lied könnte auch 2025 noch einen vorderen Platz beim ESC belegen. Zum Abschluss Gjon’s Tears. Er war am Donnerstag ja auch schon Pausenact, da mit seinem Beitrag vom ausgefallenen ESC 2020. Insgesamt eine sehr gelungene Einlage!
Zweiter Schnelldurchlauf. Jetzt meldet auch die Bild-Zeitung von dem Farbanschlag – und bezieht sich auf uns.
Jetzt wird’s laut. Eine Battle zwischen zwei Zweiten: Baby Lasagna und Käärijä. Die Sieger der Herzen. Sie tragen coole Outfits – Lasagna in Blau, Käärijä wieder neongrün. Baby Lasagna fängt mit seinem ESC-Song an. Hammer Stimmung in der Halle. Das geht über in „Cha Cha Cha“ Ok, die eiden Songs werden jetzt ineinander gemischt. Das passt richtig gut. Weiter geht es mit ihrer gemeinsamen Single „#eurodab“. Jetzt wachen wirklich alle wieder auf. Auch das Hammer gut inszeniert. Hazel herzt die beiden Sänger.
Michelle meldet sich aus dem Greenroom – und klingt etwas heiser. Erika hat ein Sektglas im Hintergrund in der Hand. Ein Alphorn wird geblasen. Die Polin Justyna wird hinzugeholt und darf es auch mal probieren. Michelle ebenfalls. Dann wird Footage von der Eröffnungsnummer des ersten Halbfinals recyclet.
Hazel und Sandra probieren sich auf der Drehscheibe von Nemo. Dieser darf nun die neue Single „Unexplainable“ vorstellen. Peter beschreibt Nemo als Prinz Eisenherz in Jean-Paul Gaultier. Stimmlich klingt das stellenweise herausfordernd – und für Nemo ist das offensichtlich sehr bewegend.
Schnelldurchlauf in umgekehrter Reihenfolge. Dann kommt schon der Countdown. Und dann heißt es: Europe, stop voting now! Es ist jetzt 0:06 Uhr. Michelle ist im Greenroom bei Lucio Corsi – direkt daneben sitzt das deutsche Team. Da geht sie jetzt auch. Kurze Moderation auf Deutsch. Tynna sagt, dass sie glücklich ist dabei zu sein. Abor: It’s a once in a lifetime experience.
Bisher noch keine Céline Dion. Martin Österdahl bestätigt, dass das Ergebnis gültig ist. Wir beginnen mit den Jury-Votings. Ich übergebe an Peter.
und Peter führt Euch durch den Jury-Countdown:
Schwedens 12 geht an Österreich
Aserbaidschan gibt 12 an Israel
2 Jurypunkte an Deutschland aus Aserbaidschan – die ersten 2
Malta gibt die 12 an Armenien
Die zweite 12 an Österreich aus den Niederlanden
Slovenien gibt die 12 an Italien
Armeniens 12 geht an Frankreich (und 10 an Erika)
Die Jury aus Luxemburg gibt die 12 an Frankreich
Luxemburg hat 4 Punkte für Abor & Tynna – macht insgesamt 6
San Marino gibt die 12 an Italien – keine Überraschung
Ukraine gibt die 12 an Deutschland – wow wow wow geil
Österreich bekommt die dritte 12 aus Norwegen
Und Österreich? Trommelwirbel…
Finnland statt Deutschland bekommt die Austria 12
Frankreich vergibt 12 Punkte an Albanien
8 Punkte aus Italien für Abor & Tynna
Ich glaub´s nicht, UK bekommt die 12 aus Italien
Der A&T Count ist bei 26, right?!? yessss
Portugal gibt die nächste 12 an Italien
Lettland bekommt die 12 aus Dänemark
Kroatien folgt mit seiner 12 an Italien
Lettland hat nochmal zwei Punkte für Deutschland
…und 12 Punkte für JJ, verkündet von Dons aus 2024
Irland zieht nach mit weiteren 12 Punkten für Österreich
Polen dockt an mit 12 Punkten für die Schweiz
Griechenland bekommt die 12 aus Montenegro
Michelle ist jetzt im Greenroom bei JJ. Er bricht in Tränen aus und gesteht Harndrang.
Es geht weiter.
5 Punkte gibt es für Abor & Tynna aus Griechenland.
Die 12 aus Griechenland geht an Frankreich.
10 Punkte aus Serbien für Deutschland
Frankreich bekommt die 12 aus Serbien
Tschechien gibt 12 Jurypunkte für Deutschland
Lettland gibt 12 Punkte an die UK
Deutschland bekommt 3 Punkte aus Spanien
Die 12 aus Spanien geht an die Schweiz
Wieder ein Punkt aus Finnland für Deutschland
Und weitere 12 Punkte aus Finnland für Österreich
Griechenland erhält die 12 aus Deutschland
Michael Schulte verliest die 12 deutschen Jurypunkte an Österreich
Abor & Tynna erhalten einen weiteren Punkt aus Belgien
Und auch Belgien vergibt 12 Punkte an Österreich
10 Punkte für Deutschland aus Israel
…und die 12 Punkte aus Israel gehen an Griechenland
Albanien gibt die 12 an Frankreich
5 Punkte aus Litauen für „Baller“
Lettland bekommt die 12 aus Litauen – Hallo Nachbarschaft
Hera Björk vergibt die 12 für Island an Schweden – Schwedens erste Jury-Zwölf
2 Jurypunkte aus Georgien für Deutschland
…und 12 Punkte gehen an Italien
Zypern verteilt 12 Punkte an – Überraschung – Griechenland
Estland vergibt seine 12 an die Schweiz
Italien vergibt seine 12 Jurypunkte an Italien
Damit sind die Jurypunkte verteilt.
Deutschland liegt mit 70 Punkten auf der linken Seite auf Platz 13
Es führt Österreich vor der Schweiz vor Frankreich und Italien.
Schweden ist derzeit auf Platz 6 hinter Niederlande.
Die Spannung steht, die Televoting-Punkte werden vergeben.
Island erhält anständige 33 Punkte.
San Marino bekommt 18 Punkte.
Polen bekommt im Televoting eindrucksvolle 139 Punkte.
Norwegen erhält 67 Punkte.
24 Punkte für Luxemburg im Televoting.
Spanien bekommt nur 10 Punkte vom Publikum.
Litauen erhält immerhin 62 Punkte.
Portugal wird mit 13 Punkte im Televoting bedacht.
30 Punkte für Armenien.
Dänemark folgt mit 2 Punkte – oops
Albanien wird mit 173 Punkten belohnt – Highscore bisher.
Israel bekommt 290 Punkte und geht in Führung.
158 Punkte für die Ukraine.
Und Deutschland folgt mit 74 Punkten – fast identisch mit dem Juryvote.
Malta bekommt leider nur acht Televoting-Punkte.
108 Punkte für Erika aus Finnland.
UK bekommt die berüchtigten „Zero Points“ im Televoting, also doch…
Estland wird hingegen mit 258 Punkten belohnt, einen Punkt hinter Israel.
128 Punkte für Griechenland im Televoting.
Lettland bekommt 42 Punkte.
Und Schweden rückt an Platz 3 mit 190 Punkten aus dem Televoting
Die Niederlande bekommen 42 Punkte im Televoting.
Damit steht fest, dass Abor & Tynna auf Platz 15 den ESC abschließen.
Italien erhält 92 Punkte.
Frankreich finalisiert mit 50 Punkten im Televoting.
Der ESC Gewinner wird aus Israel, Österreich oder der Schweiz kommen.
Die Schweiz erhält „zero points“ im Televoting, genauso wie die UK.
100 Punkte braucht JJ für den ESC Erfolg.
Und er hat´s, 178 Punkte im Televoting.
Österreich gewinn den 69. Eurovision Song Contest.
Wir gratulieren JJ herzlich, ein verdienter, sympathischer, kreativer und emotionaler ESC Held.
Und wir danken Euch allen, dass Ihr bei diesem Liveblog dabei ward. Es war ein Fest mit Euch – wie immer.
Ihr bekommt nun step by step alle weiteren Infos auf ESC kompakt im Laufe der Nacht.
Stay tuned.
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der schweiss bricht aus…
0 Punkte für die Schweiz!
Verrückt!
Ist das jetzt nicht das 3. mal 0 Punkte dieses Jahr?
nee. Austria macht’s sind noch genug Punkte über, glaub ich…
Btte Östereich!
Österreich gewinnt den ESC!!!
Yes! 😀
Jury Austria schämt euch trotzdem.
ICH KOTZE !!!!
Aber leise bitte
Bulimie ist auch keine Lösung. Aber auch ich finde den Siegertitel so…na ja….
Herzlichen Glückwunsch zum Sieg, Johannes!
schockstarre 🙀
Besser, als wenn es Israel gemacht hätte. Aber den Song finde ich immer noch schrecklich
Herzlichen Glückwunsch an Österreich
Und an Abor&Tynna die beiden waren großartig ♥️♥️♥️
Genau, wieder über 100 Pkt.
Tja fast hätte Israel gewonnen, fast hätte ich recht gehabt.
Zweiter Platz ist auch super!
Ich freue mich sehr für Yuval.
Wäre schön gewesen, wenn sie gewonnen hätte – aber das hätte ein extremes Chaos gegeben zum Austragen.
Jetzt weiß man aber – 5. und 2. Platz, Telewinner 2025. Israel MUSS dabei bleiben
Das wird einigen Akteuren sicher sauer aufstoßen! Ich liebe alles daran!
Es ist hier auf dem Blog kein Geheimnis, dass ich große Sympathien für Eden und Yuval hege. Ich freue mich sehr für sie und trotz ihrer Enttäuschung war sie im Split Screen sehr fair und das muss man ihr Hoch anrechnen!
Das war auf jeden Fall hochverdient!
Gott sei Dank! Verdient gewonnen und kein Sieg an ein Land was aktiv Krieg führt. Super!
was war das bitte für ein Voting-Krimi heute
Pünktlich zur Siegerehrung.
Toll Österreich das passt zu der Musik dir ich die ganze Zeit gehört habe auf der goldenen Hochzeit. 😪😪😪
Fun fact, Israel bekam 12 Telepunkte aus der Schweiz, Deutschland null
Kein verlass mehr auf Raab
Verwundert sehr….schon komisch dieses Televoting.
Glückwunsch Österreich. Zum dritten Mal im Folge hat der Jury-Sieger gewonnen.
Schön, dass Israel Televoting-Sieger wurde!!
Und Glückwunsch natürlich an Österreich.
Es ist ganz knapp gut gegangen….trotzdem schäme ich mich heute Europäer zu sein bei dem israelischen Vote…oder wir haben es mit einem Geheimdienstjob zu tun….würde ich durchaus für möglich halten.
Pack deinen Aluhut wieder ein.
Sie hat schön gesungen und steht für Überlebenswille und unglaubliche Stärke wie KEIN anderer Teilnehmer. Was sie übelebt hat ist unglaublich.
Wie einfach ist es ein Televoting zu manipulieren?
Jaaaaaaaaaaaa 🥳🥳🥳
Glaube Österthal ist gerade happy. Hätte die Jury nicht politisch abgestimmt (auffällig niedrig) wäre Israel jetzt der Sieger. Krass
Aber Herzlichen Glückwunsch Österreich!
Und Sorry für Zoe. Das hat sie nicht verdient.
Dann hätte ein anderes Land eben ausgetragen. Not a big deal.
Es hätte Chaos gegeben bei der Ankündigung
Eine große Diskrepanz bei vielen Ländern zwischen Jury- und Televoting
Och menno, wie kann man denn Zoe 0 Punkte antun?
Das war brutal. Die Kleine tut mir echt leid.
Ich versteh’s auch nicht. Ich muss auch sagen, dass die 0 Punkte fürs UK fies waren, die haben mir heute echt gefallen, aber Zoe noch mehr, so ein toller Auftritt!
Also Deutschland wird nächstes Jahr nicht gewinnen da dann 3x hintereinander Dach Länder gewonnen hätten.
Wir wären dann dran.
Meine damit das die anderen Länder das nicht machen werden außer es geht ums Geld.
ESC zusammengefasst
🇦🇹 mehr als verdient
🇩🇪 zufrieden Top 10 waren nicht weit weg
🇸🇪 Gott sei dank nicht gewonnen
Herzlichen Glückwunsch an Österreich ❤️
Ich finde man sollte die Punkte auch für die hinteren Plätze vergeben. Das wäre fair
Ich finde überhaupt, alle sollten die gleiche Punktzahl erhalten und der Gewinner wird dann gewürfelt 😉
OHHhhh Österreich 🥰🥰🥰🥰
Das zweite Dachland hat seinen dritten Sieg nach dem ersten Dachland im vergangenen Jahr. Wann kommt das dritte DACH-Land dazu?
Wieder mal trägt die Jury einen Beitrag ins Ziel, der im Televoting weit, weit weg von Platz 1 gewesen ist.
Sorry Leute. Damit kann man den ESC eigentlich begraben. Wieder mal einen Sieger-Song, der morgen vergessen ist, kommerziell floppen wird.
Er hat grad Europa gedankt. Wofür? Er muss der Jury danken.
Sorry, aber ich freu mich nur! Alles Gute!
Ja das glaub ich Dir, das Du das toll findest. Dem ESC wird es schaden. Leider auch wegen solcher bonierter und ekelhafter Typen wie Dir.
Naja aber es ist nunmal das Zusammenspiel aus Jury und Zuschauern
Das ist kein Zusammenspiel mehr, wenn das 3. Mal in Folge nicht der Televoting-Sieger gewinnt.
Die Frage ist bloß, wie integer dieser Televote ist…..wenn das wirklich die Meinung Europas bin, bin ich geschockt…der Mossad ist in der Lage den Televote zu manipulieren und der aktuellen Regierung Israel ist eine solche Manipulation zuzutrauen….die 12 Punkte aus der Jury Aszerbaijan sind extrem fishy….ausgerechnet aus dem einzige muslimischen Land??? Und aszerbajan war soweit ich weiß auch im damligen Jurykaufskandal drin oder?
Meiner subjektiven Wahrnehmung nach bedienst Du ein ganz ekelhaftes Narrativ. Hättest Du bei einem anderen Land die gleichen Überlegungen angestellt?
Und antimuslimisch ist’s dazu noch: Warum sollte es in einem muslimischen Land nicht Menschen mit gutem Musikgeschmack geben?
Das halte ich genauso für falsch, wenn man behauptet, dass Israel von den Jurys abgestraft wurde. Das war ein guter Beitrag, hübsch inszeniert, nicht mein Favorit. Warum soll der nicht Anrufern gefallen?
Wenn alle Zuschauer den Schweden die erwarteten Punkte gegeben hätten, hätten sie locker gewonnen.
Knapp an einer Katastrophe vorbei geschrammt. Österreich ist nicht meins , aber Glückwunsch! Die Punkte waren aber wild . Keine Ahnung ob gewürfelt wurde teilweise.
jurygesamtpunkte für israel hätten eigentlich in etwa so wie bei frankreich sein müssen aber war es nicht – 50 punkte oder so nur?
leider habe ich keinen jurypunktetableauüberblick aber wenn es so war,hat es wieder die jury entschieden.
ob das so toll ist?
tommy nur 1 pünktchen hinter israel tja …
Schweden nur vierter, Schweiz null punkte, vk null punkte, island null punkte… JJ gewinnt, israel zweiter… Super!!!
Nächstes Jahr dann Operette aus Deutschland
Abor & tynna werden enttäuscht sein wegen der Wertung aus Österreich.
Das ist ein diplomatischer Skandal. Ich hoffe, Herr Merz wird handeln.
Es ist erschreckend, wie dekradent einige Gruppen aufgetreten sind und wie einfach es ist die Gesellschaft (Zuschauer) zu verdummen. Gebt dem Volk „Brot und Spiele“ und es lässt sich leicht verführen. Das sich der öffentlichrechtliche Rundfunk daran beteiligt, ist für mich unfassbar. Kein Wunder, dass es mit unsere Gesellschaft so langsam bergab geht. So eine Blödsinn vor dem Hintergrund auszustrahlen, dass während dieser Zeit tausende von Menschen, im besonderen die Kinder in den Kriegsgebieten qualvoll an ihren Verletzungen versterben oder vom Hungertod dahingerafft werden, ist schon als sehr zynisch einzustufen.
Lass uns einfach mal unseren Spaß haben , ab Montag kann man wieder die Probleme der Welt angehen.
Wir verkümmern vermutlich zu einer Spaßgesellschaft. Das Bildungsniveau passt sich dementsprechen schon so langsam, an beginnend mit den heutigen schulischen Leistungen, die sich auf dem absteigenden Ast nach unten bewegen.
Ruhig Blut Brauner.
Bin auch kein Fan der Juries, aber das ist kein Grund pseudointellektuell den Untergang des Abendlandes an einem Sing Sang Wettbewerb ablesen zu wollen.
Erschreckend ist nur dein Kommentar…. So klingen ansonsten nur frustrierte AfD Wähler
Etwas anderes als AFD fällt Dir dazu nicht ein. Vermutlich ist es Deinem Bildungsniveau geschuldet?
Kriege gibt es immer, Hungersnöte auch. Soll deshalb jegliches Vergnügen untersagt werden?
Österreich gönne ich gar nichts. Die haben uns 0 Punkte gegeben. Herr Merz muss handeln und unverzüglich den Botschafter ins Kanzleramt einberufen. Genau so wie den Schweizer. Jetzt Grenzen zu Österreich und Schweiz sofort dicht machen.
Also wenn das ironisch gemeint ist wäre es lustig, aber bei dir bin ich mir nicht sicher wie du es meinst.
würde es nicht reichen wenn wir erst mal ein paar leoparden schicken? 😸
Eine geruhsame Nacht und/oder schöne Aftershowparty an alle und mit einem dicken Dankeschön versehen natürlich insbesondere an euch nach Hamburg, lieber Lars und lieber Peter…
Also Abor & Tynna haben mehr Televoting Punkte erhalten als einige der sogenannten „Favoriten“. Da zeigt sich mal wieder, dass man sich nicht zu sehr auf die Odds verlassen sollte
Bin so froh hat es Israel nicht gemacht. Genauso wenig wie die Ukraine. Ich finde es sollte ein Verbot geben diese Kriegsthemen immer breitzutreten. Der ESC sollte einfach keine Propaganda Plattform sein!
magere 178 punkte im tele für einen sieger ist kein ruhmesblatt auch wenn der harte kern der bubble das jetzt wild abfeiert.
schweiz zero ist ganz besonders fies!
12 Punkte aus dem Televoting aus Österreich 🎉
Danke Zuschauer an Österreich 12 Pkt.
Hurrrrrraaaa!!!!!
Teya hat jetzt schon zum zweiten Mal hintereinander den Siegersong geschrieben. Kann man das in der Sendjng mal Hervorheben damit jemand aus Deutschland sie mal anfragt?👀
was ist da der rekord?
Schweiz – NULL PUNKTE.
Das versteh, wer will. Österreich hat gewonnen. Das versteh wer will.
Naja. Das Delirium wartet!
Es ist aber zum dritten Mal in Folge ein Sieger gekommen der vorrangig durch die Jury bestimmt wurden ist. Denn wenn ich das richtig gesehen habe , wäre beim Publikum Israel der Gewinner und Österreich nur auf Platz 5/6. Also wie bei Nemo. Irgendwie unbefriedigend als Zuschauer, da muss doch was geändert werden.
Andererseits ist dieses politische pro Israel Voting ja auch nicht gerade fair… man kann halt für etwas voten, aber eben nicht dagegen. Daher explodieren dann die Punkte für Israel. Soll ds jetzt immer so sein? Irgendwie reißt die Politik den ESC die letzten Jahre mächtig runter… das macht so wenig Spaß
Wäre Israel nicht politisch heikel hätten sie mächtig viele Jurypunkte bekommen. Man hat ed ja letztes Jahr schon gesehen wie vorsichtig die sind.was ich halt auch etwas blöd finde: wenn man Top Platzierungen trotz 0 Telepunkte bekommt.
Mensch fast hätte ich einen Herzinfarkt erlitten, war das spannend. Gratulation an Österreich, das Lied ist nicht meins aber die Performance finde ich Mega. Noch mehr habe ich mich für Estland gefreut, finde das Lied sehr gut aber den Auftritt schlecht. Dennoch hat es für Top 3 gereicht. Bei Schwedens Punktenennung war ich schockiert, ich habe mit dem Sieg gerechnet. Die Herren von Kaj aber auch, sie waren auch überrascht.
Deutschland muss nächstes Jahr einfach über alle Social Media Kanäle der Regierung und der Botschaften in ganz Europa für den eigenen Beitrag werben + international anzeigen schalten. Wie Israel es seit letztes Jahr macht. Dann gewinnt man die Zuschauer Punkte 🙂 oder eher erkauft sie. Aber es bringt was, wie wir sehen.