
Nun steht fest, wer Luxemburg beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten wird: Eva Marija hat mit „Mother Nature“ den Vorentscheid Luxembourg Song Contest (LSC) gewonnen und sich damit das Ticket nach Wien gesichert. Im LSC-Finale setzte sich Eva gegen sieben weitere Teilnehmer*innen durch und überzeugte in der Rockhal in Esch an der Alzette. Damit ist die Künstlerin der dritte Act des Großherzogtums seit Luxemburgs großem Comeback in Malmö.
Der Weg nach Wien führte Eva Marija über die Live-Auditions vom 24. bis 26. Oktober in den RTL-Studios in Luxemburg-Stadt. Aus diesen Auditions wurden acht Acts ausgewählt, die im heutigen Finale antraten. Daraus fand sich dann nach dem Voting von Publikum und Jury ein Superfinale mit nur drei Acts. Im Superfinale konnte sich „Mother Nature“ dann klar durchsetzen und gewann sowohl das Voting der Zuschauer*innen als auch der Jurys.
Eva Marija ist das Künstlerpseudonym von Eva Puc, einer luxemburgischen Sängerin und Violinistin. Beim Luxembourg Song Contest 2026 berührte sie mit „Mother Nature“, einem folkigen Indie-Pop-Song, der Naturmetaphern nutzt, um innere Heilung, Erdung und Hoffnung zu feiern. Eva war die jüngste LSC-Teilnehmerin mit nur 20 Jahren und setzte sich trotzdem im Finale und Superfinale durch.
Ihre musikalische Reise begann ebenso früh – inspiriert von Alexander Rybak, dessen ESC-Auftritt Eva so prägte, dass sie selbst zur Geige griff. Aufgewachsen in Luxemburg erhielt sie eine klassische Violinenausbildung, bevor sie sich der Pop- und Indie-Szene zuwandte. Sie spielte in lokalen Bands und arbeitete als Session-Musikerin.
Der Song entstand Ende 2025 beim Rocklab Songwriting Camp. Gemeinsam mit der dänischen Songwriterin Julie Aagaard, der schwedischen Autorin Maria Broberg und Thomas Stengaard – einem Produzenten mit ausgewiesener ESC-Erfahrung – entwickelte Eva den Track. Prägend war zudem wohl ein spontan improvisiertes Geigensolo, das nun auch im finalen Stück integriert ist. Stilistisch bewegt sich der Song zwischen Florence + The Machine und Aurora.
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Sandra Kim, die gestern Abend einer der Intervallacts war, hat eine Teilnahme am ESC ausgeschlossen:
https://www.instagram.com/reel/DT7lm0Oiiin/?igsh=bWZzNnVjaTZsaDkx
Ich wünsche mir, dass es für das Finale reicht. Laura Thorn fand ich deutlich besser. Das hier ist ok, aber kein Winner.
Freches Birdy Plagiat. Bleibt hoffentlich im Semi stecken.
Es ist kein Plagiat und Luxemburg kommt damit ins Finale!
der refrain und damit der maßgebliche teil des songs ist ein plagiat ohne wenn und aber. ☠️
Computer sagt Nein, sonst hätte sich nämlich die betroffene Künstlerin schon zu Wort gemeldet wie das im Falle von Tony Marschall 1976 war.
Was ist das denn für ein Sinnbefreites Argument?
Wenn die Betroffene sich nicht an die Öffentlichkeit wendet, gab es den Vorfall nicht oder was?…
Kompletter quatsch.
Nein, das kann man so nicht sagen. Es gleichen einander nur die ersten paar Töne, die jeweils zweiten Teile der beiden Refrainzeilen unterscheiden sich komplett.
sehe ich so wie Matty – für mich ganz klar Einzug ins Finale!
Glaube ich nicht. Linda kann einfach besser Geige spielen.
Aber sowas von Birdy geklaut!
Ernst gemeinte Frage:
Allgemein Birdy oder ein bestimmter Song? Und falls letzteres, welcher?
Würde gern mal reinhören. 🙂
Hier ist der Song.
https://m.youtube.com/watch?v=m8AXUq5uA0Y&list=RDm8AXUq5uA0Y&start_radio=1&pp=ygUaYmlyZHkga2VlcGluZyB5b3VyIGhlYWQgdXCgBwE%3D
Vielen Dank! 🙂
Schade um ShiroKuro – für mich der beste Auftritt!
Heißer SCC Kandidat!
Sehe ich auch so. Da wird es so einige Interessenten bei ShiroKuro geben, dass wird spannend.
Wer auch immer die Songpaten werden, meine Punkte sollten denjenigen sicher sein.
Dem schließe ich mich an.
es wird langsam mal wieder zeit für einen zünftigen plagiatsartikel!
mich ärgert es sehr,wie da auch hier ein gewöhnungseffekt einsetzt und wenn es in der ESC-bubble gut ankommt dann scheint es eh egal zu sein.
das ist keine gute entwicklung. 🥴
Du hast auch bei Baby Lasagna mit seinem ESC-Song einen Plagiatsvorwurf unterstellt. 😀
Hör dir einfach mal ein gutes Canzone von Annalisa, Marco Mengoni oder Giorgia an und entspann dich. 😀
Apropos Sanremo: Der offizielle Soundtrack für die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 heißt „Italian Fantasia“ und stammt von dem italienischen Musiker Dardust.
recht haben und recht bekommen sind zwei unterschiedliche paar schuhe – gerade in deutschland sollte man das wissen.
deine canzonesuppe kannste selber auslöffeln.🐰
mir hat annalisa 2018 sehr gut gemundet aber danach kam nichts leckeres mehr.
ich bin im übrigen der meinung,daß man bei solch krassen plagiatsvergehen auch mal die musikalischen urheber dieser mehr in die verantwortung nehmen sollte.
Das eigene Rechtsempfinden zum Plagiat eines Songs und die tatsächliche Gesetzeslage zum Plagiatsbetrug sind auch zwei unterschiedliche Paar Schuhe. 😀
Vor allem bei Leute, die keine Juristen (m/w/d) sind. 😀
rechtsempfinden?
ich verlasse mich da eher auf mein hörempfinden.
sperr einfach mal beim refrain die ohren auf,da muß man kein jurist sein um das sofort zu hören.
EBU und deren rechtsempfinden ist auch geprägt von doppelstandards – ich gehe daher davon aus,daß da (wie immer) nichts passieren wird aber das ist ja genau der punkt!
die musikkompositeure wissen drum und dann machen die das auch.
die fairness bleibt dabei auf der strecke.🕳️
Bei Schweden 2024 ist auch nichts passiert, obwohl sie offensichtlich bei Faithless geklaut haben.
Und bei Loreen leider auch nicht, als sich G:son & Co. „Tattoo“ gleich aus drei Liedern zusammengeklaut haben. Aber das macht die Sache ja nicht besser. Ganz im Gegenteil.
uff!
diese songmacher aus schweden benutzen den ultimativen baukasten.
Meiner Meinung nach hört sich der Refrain von Spirit in the Sky aus 2019 exakt gleich an wie Monsters aus 2018.
Ich mag eh beide Songs nicht, insofern für mich egal.
Ihr habt alle was mit den Ohren, wenn ihr schon Nebengeräusche bei aktuellen Songs hört! Wären der Song aus Luxemburg ein Plagiat, dann wäre er beim Vorentscheid nicht zugelassen worden! Zudem hätte sich der Originalinterpret schon längst dazu geäußert.
👻
Nur weil sich der Originalinterpret nicht äußert heißt das nicht dass ein Song doch nicht sehr nah angelehnt an einen anderen ist😉
Aber ich stimme dir zu die Sache wird super heißt gekocht, es gibt zig „Plagiate“, gab’s schon so lange es Musik gibt und wird es auch immer geben
Hast Du heute schon Noemi zum Geburtstag gratuliert?
Ein einziges sich wiederholender Interval und ein einfaches rhythmisches Muster kann niemand für sich beanspruchen
OT: Sarah Engels Song „Fire“ wird am kommenden Freitag veröffentlich.
Ich ergänze mal. 😉 *Superstar* 🫣🫶
Dann kommen wohl alle acht verbliebenen Lieder am Freitag.
Bei Laura,Myle Malou und Bela steht es auch auf Insta, dass sie Songs am 30. 1. veröffentlicht werden. Bei Wavvyboi, Molly und Dreamboys stand nichts.
@esckompakt
Ich kann bei den Barometern nie abstimmen. Es ladet einfach die ganze Zeit nur
Einmal aus den Artikel raus und neu öffnen, dann klappts. Zumindest bei mir.
ich mühe mich auch schon länger damit – scheint mir ein wordpressproblem zu sein aber das ist hinnehmbar denn ansonsten ist wordpress ein brett für unsere belange hier.
was eventuell hilft – mal ESC-kompakt in einem anderen browser öffnen also z.b. firefox anstatt chrome.
cache im browser löschen – browser schliessen.
es später noch mal probieren.
bei mir tritt der ladefehler besonders häufig dann auf,wenn ich vorher mal kibiezen will.
Bei mir klappts auch nie beim ersten Mal, ich aktualisiere die Seite 1-2 Mal, dann klappts! 🙂
Ob Luxemburg mit seinen einheimischen ESC-Künstlern langsam durch ist und von nun an skandinavische Stangenware, die nicht zuhause genommen wurde, hier zweitverwertet wird. War ja früher ähnlich, als dort abwechselnd die französischen und deutschen Schlagerstars für Luxemburg angetreten sind. Man wird sehen.
Bin da änlicher ansicht. Für mich ist das skandinavische B wahre leider. es könnte luxenburg die qualifikation kosten
Ich bin super happy mit der Wahl! Sie hat eine brilliante Ausstrahlung, singt wirklich gut und der Song ist eingängig.
Und das sage ich, obwohl dieser schon oft benannte Birdy-Song sehr, sehr, sehr ähnlich klingt im Refrain und das Bühnenbild mich sofort an Jamala erinnert hat. Aber zumindest an letzterem lässt sich bis Wien ja noch arbeiten 🙂
Beim ersten Hören, kam mir die Melodie doch sehr bekannt vor. Der Song hat mich sofort an BIRDY – KEEPING YOUR HEAD UP erinnert.
Nichtsdestotrotz wünsche ich Luxemburg das Finale, auch wenn es schwierig werden wird. Vielleicht helfen diesmal die Jurys dabei Luxemburg ins Finale zu hieven.
Eva Marija hat gestern verdient gewonnen weil sie anscheinend auch Publikum und Jury hinter sich hatte. Mein persönlicher Gewinner wäre ShiroKuro gewesen aber ich verstehe, dass das nicht den Massengeschmack getroffen hat.
Ich finde Eva Marija sehr sympathisch im Auftreten. Sie hat eine tolle Performance gezeigt und gut gesungen. Leider ist das Lied an sich für mich eher langweilig und ich habe kein Bedürfnis es privat auf meiner Playlist zu hören. Aber ich freue mich dennoch auf ihren Auftritt in Wien (das Staging sieht bei Luxemburg ja meist gut aus) und denke sie wird rein von der Persönlichkeit her eine Bereicherung für den ESC sein. Ob es dann für’s Finale reicht, ist meiner Meinung nach offen, aber auf alle Fälle nicht sicher. Da muss sie noch eine Schippe draufpacken.
Freue mich schon auf das ESC kompakt Live morgen um 19.30 Uhr!
https://www.youtube.com/live/7r8bMj1477g?si=iscUSgREPYpU4wRH
Obwohl ich sowohl Florence als auch Aurora mag und auch die musikalische Einordnung nachvollziehen kann, muss ich leider sagen, dass ich das oben Dargebotene etwas blass finde.
Weder sagt mir ihre Stimme zu noch ihre Ausstrahlung. Es fühlt sich einfach alles sehr flach an.
Kopierpaste bei Birdy? Ach naja. Ich bin da nicht so streng. Ähnlichkeiten lassen sich nicht leugnen. So what?! Allerdings mit der Einschränkung, dass Birdys Keeping Your Head Up um Welten schöner ist.
Hab mit so lala gestimmt.
Falls ich nichts übersehen (oder besser überhört) habe, ist Aidan bisher mein Favorit im diesjährigen Tableau.
Meiner bislang auch…
Nachdem mit Eva Marija eine Künstlerin mit slowenischen Wurzeln für Luxemburg zum ESC fährt hat sich Alenka Gota, die Slowenien 2007 beim ESC vertrat, jetzt zu Wort gemeldet und die Entscheidung ihres Landes kritisiert:
https://en.euromix.co.il/2026/01/25/alenka-gotar-slovenia-is-depriving-artists-of-opportunities/
Recht hat sie!
Da es kein „sehr gut“ gibt, habe ich mich für „ausgezeichnet“ entschieden. Ich finde die Frau Instant sympathisch. Habe sie zuvor noch nie gesehen.
Viel Erfolg Eva … genieße die Zeit!
Ich habe mich bei der Show an Emmelie Dänemark, Loreen Schweden, Jamala Ukraine und Alexander Norwegen erinnert.
So, ich hatte endlich Gelegenheit, mir alle Wettbewerbsauftritte der luxemburgischen Vorentscheidung zu Gemüte zu führen (plus jenen von MariKo🤪, bei dem mir vor Fassungslosigkeit der Mund mal wieder sperrangelweit offen stand 😮 – so gesehen die Nachfolger von Kristy Spiteri).
Und nachdem ich aufgrund der Kommentare schon Schlimmes geargwöhnt hatte, was Daryss und Luzac betrifft, kann ich nur sagen, daß ich das völlig anders sehe. Mit Ausnahme des unsäglichen Felsens (Wann werden die endlich auf ESC-Bühnen grundsätzlich verboten?!) gefällt mir ausgesprochen gut, was beide Protagonisten da abgeliefert haben, insofern zweimal vier Sterne von mir, Tendenz fünf. ⭐⭐⭐⭐ Luzac’s Innenansicht eines Tresors (fehlten nur noch Stapel gebündelter Banknoten) finde ich klasse, ganz besonders die für ESC-Belange absolut ungewöhnlichen Farben im Oliv-Spektrum. Hatte etwas von Sohn eines Mafia-Bosses, deren Häuser und Grundstücke ja Hochsicherheitsanlagen gleichen. Und gut gesungen hat er auch. An „Melusina“ wiederum mag ich neben der Komposition, den Kostümen und im Prinzip der Inszenierung (Einschränkung siehe oben!) den direkten Luxemburg-Bezug. Für mich jedenfalls nahezu gleichwertig die zwei mit Abstand stärksten Beiträge des Vorentscheids, und mit beiden wäre das Großherzogtum in Wien locker in meinen persönlichen Top Ten vertreten gewesen, Tendenz Top Three. Freue mich jetzt schon auf das Wiederhören und Wiedersehen beim SCC … ❕🇱🇺❗
Die Feger-Felsen… 😀
👨🏻⚕️ Mein Göttergatte:
„Klarer Fall von Loreley-Syndrom!
🎶
Ich weiss nicht, was soll es bedeuten,
daß ich so traurig bin –
ein Märchen aus uralten Zeiten,
das geht mir nicht aus dem Sinn.“
Ich: 🎶
„Tale as old as time,
song as old as rhyme –
beauty and the beast.“
Er: 🎶
„I better let you go
to find the prince
you thought you found in me,
just wave and say goodbye
and let you live
without a monster like me.“
Ich: 🎶
„Men jeg tror at vi har styrken,
og det får meg til å holde ut.
Vi som er skapt til å vokse,
vi som får leve et liv,
vi ѕom må gjennom vår karma –
karmа.“ ☸️
Das Leben ist voller Lieder … 😘 🤗
Du bleibst deinem Luzac eben treu. 🤭
Stell dir doch mal vor du würdest jetzt Songpate beim SCC werden. Das würde ich so sehr feiern! 🤣🥳
Was ja wohl der ultimative Beweis wäre, daß ich bei „The Danselor“ gewonnen hätte! 🌹🏆
(👿 Mein Göttergatte:
„Den völlig bizarren Ehrgeiz zu entwickeln, eine fiktive Show unbedingt gewinnen zu wollen, kann auch nur Dir einfallen …“)
[Zwischenrufer einfach gar nicht beachten. 👊🏻]
Luzac wird definitiv auf meiner Zehnerliste für den SCC vertreten sein, nachdem er sich in Luxemburg ganz knapp gegen Daryss durchgesetzt hat, die auf Basis der Studioversionen noch ebenso knapp die Nase vorn hatte. Im Gegensatz zu ihr ist Luzac dann jedoch im Rahmen des Liveauftritts kein Felsen-Fehler unterlaufen … 🪨
Jedenfalls finde ich es extrem schade, daß Luxemburg stattdessen in Wien mit einem austauschbaren, englischsprachigen Song antreten wird, der im Prinzip aus jedem Land stammen könnte, was für „Prison dorée“ und „Melusina“ nicht gegolten hätte. 🇱🇺
Na dann drücke ich dir und Luzac jetzt schon mal die Daumen, dass das klappt! ✊️ Und deinem Göttergatte wünsche ich starke Nerven, wenn das wirklich eintritt. 😂
Das „Luxemburger Wort“ berichtet, dass RTL sich mit der EBU, Rocklab, den Songwritern, Eva Marija selbst und der französischen Musikrechtsorganisation SACEM über mögliche Urheberrechtsprobleme berät.
Dies bezieht sich auf Ähnlichkeiten zwischen „Mother Nature“ und Birdys Song „Keeping Your Head Up“.
https://www.wort.lu/kultur/luxemburger-esc-beitrag-wie-viel-musikalische-parallele-darf-sein/127133242.html
Hahaha.
Kann sich der Musical Zirkusdirektor jetzt Hoffnung auf Wien machen? ☺️
Der ESC-Wettbewerbsbeitrag „Mother Nature“ sorgt für Gesprächsstoff und RTL hat bereits reagiert:
https://eurovoix.com/2026/01/28/rtl-consulting-with-partners-over-mother-nature-plagariasm-claims/
Medienmanager Jeff Spielmann hat der Tageszeitung Luxemburger Wort nun das folgende Statement gegeben:
„Wir, das Eurovision-Team, nehmen die Diskussionen über mögliche Urheberrechtsverletzungen ernst und wollen transparent damit umgehen. Zu diesem Zweck führen wir Gespräche unter anderem mit der Europäischen Rundfunkunion, Rocklab, den Komponisten, dem Künstler und der Musikrechteorganisation Sacem.“
Es ist eine Tatsache, dass der Song „Mother Nature“ letztes Jahr von den Komponisten gemeinsam mit der Künstlerin während des Songwriting-Camps in der Rockhal geschrieben wurde und dass Birdys Song in keiner Weise als Vorlage diente.“
Aus deutscher Sicht gab es zwei Songs, die den Vorentscheid gewannen und sich hinterher als Plagiat herausstellten: „Der Star“ von Tony Marschall“ (1976) sowie „Hör den Kindern einfach zu“ von Corinna May (1999).
Kleine Korrektur:
„Der Star“ sowie „Hör den Kindern einfach zu“ waren keine Plagiate fremder Songs – es stellte sich lediglich heraus, daß eine andere Interpretin „Der Star“ auf ihren Konzerten bereits öffentlich gesungen hatte bzw. daß eine andere Band bereits eine englischsprachige Fassung der Komposition von „Hör den Kindern einfach zu“ auf CD veröffentlicht hatte, beide Titel also nicht mehr als neu gelten konnten und folglich disqualifiziert werden mußten …
🔸 „Der Star“ / Nizza Thobi
🔹 „Where have all the good times gone“ / Number Nine
Naja den Birdy Song hört man ja nun leider raus , aber mal gespannt was passiert.
ohje Geige! das reicht nicht für’s Finale – sie lernen es auch nicht!