
Der Hamburger Michel gehört zur Hansestadt wie der Fischmarkt, die Binnenalster (wohin wir Euch mit ISAAK entführt haben), der Elbtunnel (wohin wir Euch mit Lord Of The Lost entführt haben), die Reeperbahn, das Miniatur Wunderland (wohin wir Euch mit Linus Bruhn entführt haben) oder neuerdings die Elphi (wohin wir Euch mit Hera Björk entführt haben).
Die evangelisch-lutherische Hauptkirche St. Michaelis ist gleichzeitig Hamburger Wahrzeichen und auch der bekannteste Kirchenbau der zweitgrößten Stadt Deutschlands. Sie gilt als die bedeutendste Barockkirche Norddeutschlands und ist nach dem Erzengel Michael benannt, der als faszinierende Bronzestatue über dem Hauptportal thront – als Sieger im Kampf mit Satan. Der Michel Kirchturm hat eine Höhe von 132,14 Metern und ist eine beliebte Aussichtsplattform mit Blick über die gesamte Stadt und den Hafen.
Bekannt und berühmt ist St. Michaelis auch für seine fantastischen Konzert-, Tanz- und Kultur-Ereignisse. Timothée Chalamet würde nach einem Besuch eines festlichen Kulturabends im Michel sicher seine sehr subjektive Sicht auf Oper und Ballet als Kunst-Ikonen revidieren.
Es kann kein Zufall sein, dass der Hamburger Michel ausgerechnet mitten in den überhitzten Diskussionen über Timothées Tanztheater-Kommunikationsflop (der ihn den Oscar als bester männlicher Hauptdarsteller für „Marty Supreme“ kosten könnte) zu einem festlichen Abend am 20. März 2026 einlädt, wo in der Konzertreihe „Orgelplus“ die besondere Kombination von Orgel und Tanz erlebbar gemacht wird.
Gespielt wird von Michelkantor Magne H. Draagen ein großes Orgelwerk des Pariser Komponisten Charles Tournemire: „Sept Chorals-Poèmes pour les sept paroles du Christ“ (Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze). Magne Draagen spielt auf der symphonischen Orgelanlage der Hauptkirche St Michaelis. Der Norweger ist ein bekannter Name in der Szene und ist eingeladen, am 19. April 2026 in der wiedererstandenen Notre Dame in Paris zu spielen, die nach fünfjähriger Restaurierung erst am 20. September 2025 wieder vollständig für Besucher geöffnet wurde.
Das Konzert an sich ist schon ein Highlight für Fans der klassischen Musik. Aber das Kulturereignis wird noch durch zwei weitere Highlights zu einem unvergesslichen Abend: Die sehr expressive und ergreifende Musik von Charles Tournemire wird von dem norwegischen Tänzer Sigmund Hegstad im Mittelgang und Altarraum des Michel visuell interpretiert und untermalt. Take this, Timothée!
Begleitet wird die Vorstellung durch ein ausdrucksvolles Lichtdesign des Hamburgers Michael Batz. Dieser erlangte weltweite Bekanntheit, als er zur Fußball-WM 2006 den Berliner Reichstag illuminierte. In Hamburg hat er sich vor allem durch die Euphorie für sein Projekt Blue Port einen Namen gemacht, als er anläßlich der Cruise Days über 50 Gebäude, Schiffe und Brücken in sattem Blau erstrahlen ließ und damit einen Meilenstein der jüngeren Hafengeschichte schuf.
Diese drei künstlerischen Bausteine werden von St. Michaelis Hauptpastor durch Lesungen aus der Passionsgeschichte zu einer einzigartigen Symbiose von Tanz, Musik, Licht und Text-Inspirationen zusammengefügt.
Ihr habt die Chance, bei ESC kompakt 2×2 Tickets für diesen wunderbaren Abend am 20. März 2026 um 19:30 Uhr zu gewinnen. Schreibt einfach in die Kommentare, wenn Ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet (Blogger*innen sind von der Verlosung ausgeschlossen).
Wer auf jeden Fall dabei sein möchte, kann hier Konzertkarten erwerben. Tickets kosten nur 17,60 Euro inklusive Vorverkaufsgebühr und beinhalten ein hvv-Kombiticket. Karten sind auch unter der Tickethotline 040 – 450 118 676 erhältlich. Restkarten wird es voraussichtlich auch an der Abendkasse geben.
Wir wünschen Euch viel Erfolg bei der Verlosung und viel Vergnügen bei diesem einzigartigen wahrhaftig eurovisionären Konzertabend mit zweifach norwegischen Akzenten. My heart goes boom!

„Man hört unmittelbar die starken Emotionen in der Musik. Ich verspreche unseren Besucher*innen einen hochklassigen Abend.“ sagt Michelkantor Magne H. Draagen im Gespräch mit ESC kompakt.
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