ESC 2026 Wettquoten-Update nach dem ersten Halbfinale: Kompromisssieger Finnland wahrscheinlich, Deutschland entfernt sich vom letzten Platz

Linda Lampenius x Pete Parkkonen – Foto: EBU / Alma Bengtsson

Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 liegt 16 Stunden zurück und vermutlich sind die fünf ausgeschiedenen Acts in ihrer neuen (ESC-freien) Realität angekommen. Sie sind nicht nur aus dem Rennen um den ESC-Sieg genommen worden, sondern auch aus den Wettquoten. Gleichzeitig sind nunmehr 12 der Finalbeiträge in voller Länge bekannt. Wir halten kurz inne und werfen einen Blick auf die Wettquoten.

Bei diesen gibt es interessanterweise zum einen gar nicht so viele Veränderungen und zum anderen auch welche bei Ländern, die gestern im ersten Halbfinale gar nicht aufgetreten sind. Finnland bleibt stabil der sicherste Anwärter auf den ESC-Sieg. Die Wahrscheinlichkeit, dass Linda Lampenius und Pete Parkkonen am Samstag die Trophäe in Empfang nehmen können, liegt unverändert bei 37%. Akylas aus Griechenland konnte mit seiner bunten und schnellen Performance überzeugen und legt einen Prozentpunkt zu – auf jetzt 14%.

Dahinter folgt der Däne Søren Torpegaard Lund auf Platz 3, der sich sogar um 2 Prozentpunkte verbessert, dabei ist er noch gar nicht aufgetreten. Lustigerweise gibt es den größten Einzelverlust auch bei einem Beitrag, der noch gar nicht offiziell komplett bekannt ist: Delta Goodrem aus Australien. Ihre Siegchancen sinken von 6 auf 5%. Bei den ganzen Ländern mit einer minimalen Siegchance von 1% oder weniger sind natürlich keine größeren Veränderungen zu sehen.

Deutschland verliert einen Platz und sackt auf Rang 24 ab. Das ist allerdings alles auf Kommastellenniveau und bildet keine belastbare Basis für eine Interpretation. Andererseits kann man schon konstatieren, dass Sarah Engels‘ Auftritt am Dienstagabend offenbar auch kein Befreiungsschlag war. Hoffnung gibt es dennoch – mehr dazu am Ende des Textes.

ESC Wettquoten 2026 Finale – Wette auf Gesamtsieg – Screenshot: EurovisionWorld.com – Stand: 13. Mai, 14:15 Uhr

Vorher der Vollständigkeit noch die anderen deutschsprachigen Länder. Das geht schnell: Die Schweiz liegt auf Rang 27, Gastgeber Österreich auf Platz 29. Größere Hoffnungen muss man sich da nicht mehr machen.

Schauen wir damit auf das Jury-Ergebnis. Hier setzen die Wettenden vor allem auf Australien, konkret liegen Deltas Siegchancen bei diesem Teilvoting aktuell bei 23%. Dahinter folgen Finnland mit 18%, Frankreich mit 17% und Dänemark mit 15%. Tschechien hat hier mit 6% noch Außenseiterchancen. Da könnte es auf die Tagesform ankommen – oder wir erleben einen bunten und vor allem weitgestreuten 12-Punkte-Regen über eine Vielzahl unterschiedlicher Länder.

ESC Wettquoten 2026 Finale – Wette auf Jurysieger – Screenshot: EurovisionWorld.com – Stand: 13. Mai, 14:15 Uhr

Dass Sarah Engels trotz ihres sicheren und sauberen Gesangs selbst bei sportlicher Höchstleistung die Juror*innen auf ihre Seite zieht, scheint hingegen ausgeschlossen. Derzeit liegen ihre Chancen auf den Jurysieg bei weniger als 1%. Dahingegen könnte es für die Schweizerin Veronica Fusaro hier mehr Grund zur Freude geben: Sie wird aktuell auf Platz 15 gehandelt. Da könnten schon ein paar Punkte zusammenkommen. Der Gastgeber Österreich liegt allerdings auf Rang 30 und dürfte  – sollten die Wettbüros recht behalten – ohne Punkte ins Televoting gehen.

Trotz aller Bemühungen und Verwarnungen der EBU könnte Israel sich den Sieg im Televoting sichern. Davon sind zumindest 33% der Wettenden überzeugt. Dahinter folgt die Klamauknummer aus Griechenland (18%) – da erwarten etliche offenbar ein ähnlich gutes Ergebnis wie für Tommy Cash letztes Jahr. Auf Platz 3 folgt Finnland. Das Duo könnte am Ende der Kompromisssieger von Jury und Televoting werden.

ESC Wettquoten 2026 Finale – Wette auf Televotingsieger – Screenshot: EurovisionWorld.com – Stand: 13. Mai, 14:15 Uhr

Tatsächlich scheint es derzeit wahrscheinlicher, dass Sarah Engels im Televotingpunkte erhält als von den Jurys. Hier wird sie nämlich auf Platz 21 gehandelt. Mit ein bisschen Glück kann sie eben doch mit ihrer Professionalität und Ausstrahlung punkten. Für Cosmó sieht es hingegen finster aus; er liegt hier auf Platz 29. Möglicherweise könnten ihn ein paar Punkte aus Deutschland vor einem Null-Punkte-Ergebnis bewahren?

Um ein etwas vollständigeres Bild zu bekommen, schauen wir uns auch die Wettquoten auf eine Top-10-Platzierung an. Hier führen die vertrauten: Finnland, Griechenland, Israel, Dänemark und auch Frankreich. Rumänien und Moldau könnten sich am Samstag auch in diesem erlauchten Kreis finden.

ESC Wettquoten 2026 Finale – Wette auf Top 10 – Screenshot: EurovisionWorld.com – Stand: 13. Mai, 14:15 Uhr

Die Chancen Deutschlands auf ein Top-10-Ergebnis liegen aktuell bei 6%, das entspricht Platz 25. Damit sind sie 1%-Punkt höher als die von Großbritannien. Die Schweiz könnte dank der Jurys am Ende vor Deutschland landen – wenn sie es denn ins Finale schafft. Österreich hat auch hier eher minimale Chancen.

Wo Schatten ist, ist aber auch etwas Licht: Die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland Letzter wird, sind geringer geworden. Die Wettenden sehen weiterhin einen Zweikampf von Österreich und Großbritannien um den letzten Platz voraus. Dank der Qualifikation von ESSYLA aus Belgien für das Finale haben sich für Sarah Engels die Chancen, nicht Letzte zu werden, verbessert. Es ist durchaus möglich, dass sie drei Länder hinter sich lassen kann – das wäre dann insgesamt Platz 22. Da will man nicht ausschließen, dass man Ende vielleicht sogar noch eine 1 vorne steht?

ESC Wettquoten 2026 Finale – Wette auf Letzten Platz – Screenshot: EurovisionWorld.com – Stand: 13. Mai, 14:15 Uhr

Wie bewertest Du die Einschätzung der Wettbüros zum derzeitigen Zeitpunkt? Hat Dich die finnische Performance gestern überzeugt? Und welche Platzierung kommt am Ende für Deutschland heraus? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da. 



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40 Comments
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Matty
Matty
1 Stunde zuvor

Danke für die Info und es dürfte mit Sicherheit n8c Verschiebungen geben. Ich könnte mir auch Frankreich und Australien als Gewinner des ESC vorstellen.

Last edited 1 Stunde zuvor by Matty
Geri
Geri
1 Stunde zuvor
Reply to  Matty

Uninteressant

dunefan5000
dunefan5000
1 Stunde zuvor

Diese dämlich Wettquoten kann ich nicht nachvollziehen. Der Auftritt von Sarah war doch Top. Kann ich nicht nachvollziehen. Aber die zählen ja gottseidank nicht. Mal sehen. Ich glaube weiterhin das Top 10 möglich ist.

Christian W
Christian W
57 Minuten zuvor
Reply to  dunefan5000

Der Auftritt mag ja gut gewesen sein (Top ist anders, dazu hat sie einfach zu sehr mit Handbremse performt und auch teilweise schlicht Parts nicht vollständig gesungen).

Hier zählt aber nur, ob Menschen aufgrund dieser Performance glauben, dass sie GEWINNT. Und das glauben halt relativ wenige. Man wettet ja generell nicht „auf die Top-10“, sondern auf Sieg.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
55 Minuten zuvor
Reply to  dunefan5000

Der Auftritt war schlichtweg nicht sonderlich auffällig

rainer1
rainer1
1 Stunde zuvor

Vor dem hf war akylas bei 21%

Christian W
Christian W
1 Stunde zuvor
Reply to  rainer1

War ja auch eher Kindergeburtstag, wenn man mal ehrlich ist. Also gerne ein netter fünfter Platz, aber Sieg? Nun…

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Stunde zuvor

Immer diese Zahlengläubigkeit. 🙄🙄🙄🙄🙄

Alex John
Alex John
1 Stunde zuvor

„Hat Dich die finnische Performance gestern überzeugt?“
Auf jeden Fall! Pete’s Look und seine Ausstrahlung hat mich total gepackt.😊

„Und welche Platzierung kommt am Ende für Deutschland heraus?“
Top 10 im oberen Bereich.

Meo
Meo
1 Stunde zuvor

Ich glaube dass Deutschland besser abschneiden wird. Ich finde Sarah Engels wird unfair hart beurteilt. Ich denke nicht, dass die Juries Sarah Engels keine Punkte geben werden. Sie ist professionell, kann performen, singen und hat Ausstrahlung. Der Song ist meiner Meinung nach nicht originell aber das ist egal. Schweden kommt mit einem Popsong und niemand meckert. Deutschland kommt und jeder meckert. Nicht verständlich. Der Song wird seine Anrufer haben und Juroren, die das Gesamtpaket bewerten werden. Insofern freue ich mich, dass die Wettquoten daneben liegen werden.

ESC1994
ESC1994
1 Stunde zuvor
Reply to  Meo

„…Sie ist professionell, kann performen, singen und hat Ausstrahlung…“

Frag mal ESC-Siegerin Melody.

Geri
Geri
56 Minuten zuvor
Reply to  ESC1994

War aber gestern sehr nervös und die Stimme wackelte gehörig

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
54 Minuten zuvor
Reply to  ESC1994

An sie muß ich auch gerade denken

Malge1985
Malge1985
52 Minuten zuvor
Reply to  ESC1994

Die ja den ESC gewonnen hat. 🫣

Meo
Meo
43 Minuten zuvor
Reply to  ESC1994

Sarah ist um Welten besser als Melody

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
30 Minuten zuvor
Reply to  Meo

Nö, ungefähr gleiches Niveau

elkracho
Mitglied
elkracho
14 Minuten zuvor
Reply to  Meo

Kaleen steckt sie auch locker in die Tasche.

Tomietuuna
Tomietuuna
2 Minuten zuvor
Reply to  ESC1994

Melody wirkte aber irgendwie aggressiver und hat zudem auf Spanisch gesungen.

Sarah wirkt da doch eher zugänglich mit ihrer Art und gesungen auf Englisch.

(So hab ich es zumindest in meiner internationalen Community „recherchiert“)

Thomas K
Thomas K
52 Minuten zuvor
Reply to  Meo

Ich glaube es liegt daran, dass man hier eine vertane Chance spürt. Da ist zum einen die engagierte Sarah mit gutem Gesang, die als erster Deutscher Act seit langem aufwendig performt. Und dann ist da ein Song, der weder modern noch originell ist und ein relativ simpler Text. Man wird einfach das Gefühl nicht los, dass hier soviel mehr drin gewesen wäre.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
29 Minuten zuvor
Reply to  Thomas K

„Aufwendig performt“ war letztes Jahr der deutsche Beitrag auch (den ich sehr mochte)

Thomas K
Thomas K
21 Minuten zuvor

Dann sag ich es mal anders: Tynna hatte wenig Gründe außer Atem zu kommen.
Der Aufwand bezieht sich auf die Gesamtperformance, also auch auf den Gesang, für den Sarah schon deutlich mehr Luft braucht als Tynna im letzten Jahr.
Wenn Sarah sich rückwärts vom Block fallen lässt dann macht das physisch auch was aus und danach relativ sauber weiterzusingen ist nicht selbstverständlich. Ebenso nach dem Dance Break noch so einen rauszuhauen.
Natürlich gibt es zahlreiche Beiträge. Die alle schon mal sowas oder noch mehr gemacht haben, aber nicht aus Deutschland.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
18 Minuten zuvor
Reply to  Thomas K

Ist halt so, daß ich diese Turnübungen und Dancebreaks beim ESC noch nie mochte

Thomas K
Thomas K
11 Minuten zuvor

Ich kann auch drauf verzichten wenn der Song top ist.

Thomas K
Thomas K
1 Stunde zuvor

Viel wichtiger als die Wettquoten ist für mich der Gedanke daran, dass Sarah hoffentlich bei einem schlechten Ergebnis keinen Schaden davon trägt. Ich hab den Eindruck, dass sie richtig brennt (was ja sogar zum Titel passt) und die Befürchtung, dass sie nach dem Finale ausbrennen oder in ein Loch fallen könnte. Selten einen deutschen Act gesehen, der so stark engagiert war.
Unabhängig von dem Ergebnis wünsche ich ihr dass sie gut aus dem ganzen herauskommt.

Thomas K
Thomas K
59 Minuten zuvor
Reply to  Alex John

Danke für den Hinweis. Es sei ihr gegönnt. Genug Fans/Interessierte wird sie haben.

Last edited 59 Minuten zuvor by Thomas K
dunefan5000
dunefan5000
1 Stunde zuvor
Reply to  Thomas K

Sollte Sarah schlecht abschneiden, also Platz 20 und tiefer, dann lags nicht an ihr, sondern an andere Dinge über die man sich dann Gedanken machen muss.

Thomas K
Thomas K
57 Minuten zuvor
Reply to  dunefan5000

So sehe ich das auch. Wenn der Song nur halb so gut wäre wie ihr Engagement dann würde sie oben mitspielen.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
53 Minuten zuvor
Reply to  dunefan5000

Vielleicht liegt es daran, daß der deutsche Beitrag nicht stark genug war und einige bei leicht bekleideten Damen mittlerweile das große Gähnen kriegen.
Das übliche Geschwurbel eben…. Ich kenne die Kommentare zu genüge

Wie war das 2017 oder 2019 ? Damals war Merkel schuld und nicht die miesen Songs

Man muß sich beim SWR sicherlich Gedanken machen bei der Songauswahl, ganz einfach.

Last edited 49 Minuten zuvor by Schlippschlapp71
Thomas K
Thomas K
19 Minuten zuvor

Ich bin schon froh, dass Stack-Zimmermann das bei Hart aber fair auch nochmal so deutlich in die Welt posaunt hat, dass es immer auch am Song lag. Sie sagte auch, dass sie diese Opferhaltung der Deutschen bezogen auf die deutschen Resultate nervt. Dem kann ich mich nur anschließen.

Last edited 16 Minuten zuvor by Thomas K
dunefan5000
dunefan5000
6 Minuten zuvor
Reply to  Thomas K

Die Frau hat vom ESC genauso wenig Ahnung als von der Politik. Auf die solle man am wenigsten hören.

lasse braun 🏴‍☠️🐈
lasse braun 🏴‍☠️🐈
18 Minuten zuvor

einige viele wollen ja auch lieber den dänen oder finnen sehen. 🐰
falls deutschland sehr schlecht abschneiden wird dann liegt das zuallererst am song.

cars10
cars10
54 Minuten zuvor

Manchmal ist ja der erste Eindruck entscheidend und das geht so:

– Deutschland versteht es wieder nicht, den Fokus auf den Künstler zu legen und läßt gerade aufgrund der sehr hektischen und erratischen Kameraführung viele Punkte liegen. Gefühlt wurde 20-25 sec lang der Zuschauerraum gezeigt mit den immer gleichen Kameraschwenks und Totalen.
Das alles weckte böse Erinnerungen an LotL sowie Cascada. Wir fanden es langweilig zuhause am TV.

– Italien dagegen hatte uns sofort. Ein doch recht fröhliches Liedchen, bei dem die Kamera ruhig auf den Protagonisten lag, machte Spaß und wird sicher im Televoting sehr überraschen.

– Griechenland etwas lustlos, was den Kaarijä-Vergleichen allerdings locker standhielt. Zu recht weit vorne, wenn nicht sogar um den Sieg mitsingt.

– Finnland verstehen wir alle nicht. Gewollt, langatmig, zäh, warum das auf Sieg spielen soll. Wir mochten es allesamt nicht.

– Polen war die ganz große Überraschung, unser Dark Horse. Kraftvoll, dynamisch, toll inszeniert, Juryfutter hoch zehn!

– Belgien hätten wir gerne vor dem Lesergame gekannt, so aber ließen wir uns von den Wettquoten zum Nichtweiterkommen verleiten. Ein sehr überzeugendes Gesamtpaket, evtl. noch ein Dark Horse.

– Kroatien enttäuscht wie Finnland, zu wirr das Lied und der Auftritt. Woher die Wettquoten ihre Zuversicht herhaben, erschließt sich uns nicht.

Der Rest? Schon wieder vergessen.

Wie gesagt, der erste Eindruck täuscht manchmal nicht.

P.S. Wir kannten alle nur das deutdche Lied vom VE und haben mal ganz old school den Grand Prix aus den 70ern „wiederbelebt“ indem wir die Lieder und Auftritte NICHT kannten.

Last edited 53 Minuten zuvor by cars10
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
19 Minuten zuvor
Reply to  cars10

Komisch, ich wiederum finde Kroatien sehr eingängig

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
2 Minuten zuvor

Was ist denn daran komisch? Menschen sind nun einmal verschieden. Im Laufe des Lebens sollte man sich eigentlich daran gewöhnen.

Steffen
Steffen
18 Minuten zuvor

Irgendwie kann ich mir Finnland nicht als Sieger vorstellen. Song und Auftritt haben mich gestern nicht vom Hocker gerissen. Für mich war das keine Siegerperformance.
Mich würde es jedenfalls nicht wundern, wenn es am Ende in diesem Jahr für Finnland ähnlich ausgehen wird wie letztes Jahr für Schweden: Vorab der große Favorit und am Ende „nur“ Platz 4.

Thomas K
Thomas K
15 Minuten zuvor
Reply to  Steffen

Sehe ich auch so

elkracho
Mitglied
elkracho
15 Minuten zuvor

. Da will man nicht ausschließen, dass man Ende vielleicht sogar noch eine 1 vorne steht?

Dann hätten wir was mit Schweden gemeinsam.

lasse braun 🏴‍☠️🐈
lasse braun 🏴‍☠️🐈
5 Minuten zuvor

jurywetten:
nur 1% beim semi 2 wackelkandidaten lettland kann ich ja noch gut verstehen aber nicht die 1% bei der ukraine.
offensichtlich sind die jurys extrem TV-castingshowmuckengestählt oder warum liegt ausgerechnet das fade sehr beliebige australien so weit vorn?
so langsam schwant mir,daß es am samstag deftigen krötensalat gibt. 🥴