
Der letzte Supersamstag steckt vielen ESC-Fans noch in den Knochen. Doch auch unter der Woche kommt die Bubble auf ihre Kosten: Am heutigen Mittwochabend wählt Rumänien seinen Beitrag für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Nach zweijähriger Pause kehrt das Land 2026 mit einer klassischen Selecția Națională als Vorentscheid zurück. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin der heutigen Show in Bukarest wird das Land beim ESC in Wien vertreten.
Bis zum Finale war es für die zwölf Finalist*innen allerdings ein weiter Weg: Zehn direkt qualifizierte Beiträge wurden zunächst nach Live-Auditions von einer Fachjury bestimmt. Anschließend kamen noch zwei Wildcards hinzu, die anhand der YouTube-Views vergeben wurden. Hier konnten sich Antonio Pican und der ESC-erfahrene WRS durchsetzen.
Während in vielen Vorentscheiden bekannte ESC-Mechanismen mit Jury- und Televoting zum Einsatz kommen, setzt Rumänien ausschließlich auf ein 100-prozentiges Juryvoting. Ein Televoting ist nicht vorgesehen.
In dieser Startreihenfolge, Expert*innen im ESC-Kosmos nennen es gerne auch Running Order, treten die Finalist*innen am heutigen Abend auf:
- Emy Alupei – „Tili Bom“
- Robert Lukian – „Fire to the Lies“
- Vanu – „Therapy Enemy“
- Edward Maya x LavBbe x Costi – „Everybody Needs Somebody“
- Yguana – „Happy Birthday“
- HVNDS – „Dor“
- Antonio Pican – „Humans“
- WRS – „All the Way“
- Olivia Addams – „Croco“
- Monica Odagiu – „Fereastră pentru un orb“
- Alexandra Căpitănescu – „Choke Me“
- Alejandro Zandes & Emil Rengle – „Bailando Solo“
Die Acts der Selecția Națională 2026 sind eine bunte Mischung aus etablierten Namen und Newcomern. Im ESC-kompakt-Voting liegt derzeit WRS vorne. 2022 gewann er die Selecția Națională mit dem Sommer-Dance-Track „Llámame“ und belegte beim ESC in Turin Platz 18 im Finale. Kann er sich erneut das ESC-Ticket sichern?
Die Selecția Națională startet heute um 19 Uhr und soll planmäßig bis 22 Uhr dauern. Live übertragen wird das Finale auf YouTube und beim rumänischen Sender TVR selbst (Zugang mit Login z.B. von Google). Wir begleiten die Show in diesem Live-Blog. Vor, während und nach der Sendung könnt ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Bună seara! Einen wunderschönen guten Abend an alle, die heute das Finale des rumänischen Vorentscheids schauen. Hier ist Berenike. Alle, die sich auf Laureen gefreut haben, muss ich noch etwas vertrösten, sie schafft es nicht pünktlich zum Live-Blog, deshalb übernehme ich erst einmal, bis sie mich ablöst. Ihr werdet also später dann auf jeden Fall noch in den Genuss von Laureens unverwechselbaren Stil kommen.
Ich kämpfe gerade noch etwas mit technischen Problemen, beim Versuch den Livestream auf den Fernseher zu streamen, ist dieser dauernd abgebrochen. Da muss es jetzt also am Laptop reichen.
Und es geht auch schon los. In einem Intro werden alle heute teilnehmenden Acts kurz gezeigt. Dann begrüßt uns eine riesige Gruppe von Ethno-Tänzerinnen in Lederhosen und Pelzmützen. Ich weiß jetzt zwar nicht, was das mit dem ESC zu tun hat, aber interessant anzuschauen ist es.
Das Studio scheint recht klein. Aber zumindest gibt es ein Publikum. Da heute nur eine Jury abstimmt, hätte es ja auch sein können, das man auch darauf verzichtet.
Der Ausdrucktanz läuft immer noch, mittlerweile haben sich allerdings die heutigen Teilnehmer*innen zur Gruppe gesellt.
Nach nochmaligen Einblenden des Intros mit den Acts kommen die Moderatorin Giulia Nahmany und der Moderator Daniel Nuţă zu einer recht blechern klingenden Eurovisions-Fanfare auf die Bühne. Hoffentlich liegt es am Stream und nicht an der Klangqualität im Studio.
Jetzt habe sie wahrscheinlich gerade in Richtung Publikum gesagt, dass dieses heute nicht abstimmen darf, wenn mein Italienisch zum Verstehen des Rumänischen reicht. Das finde ich persönlich immer noch eine seltsame Regel.
Die Jurymitglieder werden nun kurz vorgestellt und laufen dabei quer über die Bühnen. Danach erfolgt ein Rückblick auf die Auditions der teilnehmenden Acts. Irgendwie wie ein Schnelldurchlauf vorab…
Danke an den Hinweis in den Kommentaren, es gibt auch bei YouTube einen legalen Stream von TVR selbst. Den findet Ihr hier.
Finally, jetzt geht es richtig los, die erste Sängerin des Abends stellt sich vor.
Emy Alupei – Tili Bom
Emy liegt zu Anfang in einem Bett. Der Song ist aber alles andere verschlafen, sondern sehr rhythmisch und geht nach vorne. Sie hat Tänzerinnen dabei, die eine an Gardinen erinnernde Kleidung tragen. Das Arrangement ist elektronisch und modern, wenn auch nicht das innovativste auf der Welt. Der Refrain ist ganz schön repetitiv. Dadurch frisst er sich gleich im Gehörgang fest, kratzt aber auch stark an der Grenze zum Nervigen. 5 Punkte.
Es gibt zwar kein Sofa, aber in der ersten Reihen sitzt eine Person (ein Jury-Mitglied? Irgendein Promi aus Rumänien?), die etwas wichtiges zum Auftritt sagen darf.
Robert Lukian – Fire to the Lies
Feuer auf der Bühne und eine große Rose sind zu sehen. Wenn es Robert Lukian zum ESC schafft, dann kann er gleich der beste Freund von Sarah Engels und Aidan werden. „Fire to the Lies“ ist eine Ballade mit Klavieruntermalung. In den Strophen finde ich Roberts Stimme recht angenehm, wenn er im Refrain zu schreien beginnt, nimmt sie aber eine unangenehme Stimmfarbe für mich an. Weil auch der Song an sich jetzt nicht viel her gibt, überzeugt mich das als Gesamtpaket kaum. 2 Punkte.
Jetzt wird jemand aus dem Publikum interviewt. Es scheint ein ESC-Fan zu sein. Sie bekommt eine Plakette, auf der „Finalist“ steht, überreicht. Ich verstehe gerade nicht wirklich, was da passiert.
Vanu – Therapy Enemy
Es wird rockig. Vanu steht in schwarzer Lederkluft zusammen mit einer Band auf der Bühne. Die Melodie ist recht flott und das Lied strahlt Energie aus. Vanu bewegt sich viel auf der Bühne. Das gefällt mir gut. Bei diesem Auftritt fällt die schlechte Tonqualität jedoch besonders auf, alles klingt ziemlich blechern, weshalb etwas das Wumms fehlt. Hoffentlich hört das die Jury in besserer Qualität. 7 Punkte.
Edward Maya x LavBbe x Costi – Everybody Needs Somebody
Jetzt kommt ein Act, der auch in San Marino mit dabei ist: Edward Maya. Dort allerdings mit einem anderen Kollaborateur und einem anderen Lied. Sollte er heute gewinnen, müsste er sich wohl dort zurückziehen. Es geht mit Akkordeon los und ich bin instant begeistert. Um dann gleich enttäuscht zu werden, es folgt keine tolle energetische Ethno-Nummer, sondern es beginnen drei Damen relaxt zu singen. Der ganze Song ist hat eine sehr entspannte Stimmung. Und dabei keine Höhepunkte. Echt schade nach dem guten Anfang. 4 Punkte.
Oh je, das arme Publikum, das muss jetzt ein Selfie mit dem einen Moderator machen.
Yguana – Happy Birthday
Yguana hat eine spannende tiefe Stimme. Erinnert mich an eine bekannte Sängerin, die will mir aber gerade nicht in den Sinn kommen. Mir gefällt auch die Melodie des Refrains, die eingängig, durch kleine Variationen aber nicht langweilig ist. Yguana selbst hat aber nicht so viel Ausstrahlung auf der Bühne. Irgendwie wirkt sie wie ein graues Mäuschen, auch wenn sie beige trägt. 6 Punkte.
Der Wunsch eines Herren im Publikum „make Romania qualify again“. Hhm… Ob das mit einem der bisherigen Beiträge gelingen wird? Aber es kommen ja auch noch acht weitere.
Jetzt erst mal Werbung.
HVNDS – Dor
Noch einmal Rock. Der Leadsänger trägt eine Fetzenhose und auch Lederjacke, aber zeigt dabei Brust. Das ging gut los. Dann ruft er aber dauernd ins Publikum. Er sollte mehr singen, das kommt nämlich recht cool rüber. Okay, war nur zu Anfang ein paar Mal, dann konzentriert er sich nur aufs Singen. Es gibt oft Schrei-Parts im Lied. Ich finde das einen gut gemachten Rocksong. Der Lead-Sänger scheint eine Rampensau zu sein. Wenn er die unnötigen Animationen in den Griff kriegt und das qualitativ besser inszeniert ist (wozu ja beim ESC die Möglichkeit ist im Gegensatz zum Vorentscheid), könnte das beim ESC funktionieren. 8 Punkte.
Antonio Pican – Humans
Der erste Wildcard-Qualifikant des Abends. Dessen Qualitäten eher in der Optik als im Gesang liegen. Das klingt wirklich nicht gut… Er wird von vier Tänzer*innen umtanzt, die dann auch noch Akrobatikübungen an einem von der Decke hängenden Würfel zeigen. Der Song klingt ziemlich generisch. Diese Performance ist wirklich nur was fürs Auge, nicht für die Ohren. Da wir aber bei beim ESC aber einen Liederwettstreit haben, gibt das nur 1 Punkt von mir.
WRS – All the Way
Und gleich der zweite Wildcard-Qualifikant: WRS, der auch schon ESC-Erfahrung hat. Der Auftakt mit flotten Streichern ist schon mal gut. Auch WRS hat Tänzer*innen dabei, die eine „Mikrofon-Choreographie“ präsentieren. Stimmlich überzeugt das auch nicht so ganz. Der Song hat einen lateinamerikanischen Einschlag und einen recht eingängigen Refrain – der aber auch ziemlich repetitiv ist. Da waren ein paar gute Ansätze, gerade das „Dancebreak“ fand ich musikalisch interessant, als Ganzes überzeugt „All the way“ mich aber auch nicht richtig. 6 Punkte.
Olivia Addams – Croco
Der Song klingt nach Highschool-Musical. Auch die Inszenierung passt dazu, es ist ein riesiger Glittervorhang mit Prom-Schild auf der Bühne. Das Arrangement des Liedes ist ganz interessant, besonders der sich wiederholende Synthesizer-Sound. Der Refrain ist mega eingängig. Ist Croco Schni-Schna-Schnappi aus Rumänien? Der Rest des Liedes hat leider nicht die Eingängigkeit von Schnappi. 6 Punkte.
Monica Odagiu – Fereastră pentru un orb
Monica sitzt am Klavier. Sie ist ganz in rot gekleidet, sogar die Stöckelschuhe passen farblich. Erst scheint sie allein zu sein, dann fliegen jedoch zwei Akrobaten an langen Seilen von der Decke ein und als die Kamera die ganze Bühne einblendet, sieht man, dass auch eine Band auf der Bühne ist. Monica hat eine schöne Ballade mitgebracht, der sie stimmlich absolut gewachsen ist. Das Ganze hat einfach Stil. Monica auch, sie hat „Grand Dame“-Ausstrahlung. Das ist eindeutig das beste Gesamtpaket des Abends. 10 Punkte.
(In anderen Vorentscheiden wären das jetzt wahrscheinlich nicht 10 Punkte gewesen, aber wenn man es auf das heutige Starterfeld bezieht, hat es schon die Höchstpunktzahl verdient.)
Alexandra Căpitănescu – Choke Me
Es wird schon wieder rockig. Stehen die Rumänien so auf Rock? Interessant, im Refrain kommt unerwartet kurz opernartiger Gesang von Alexandra. Alexandra macht recht viel auf er Bühne und interagiert gut mit den Gitarristen und der Kamera. Stimmlich ist das manchmal richtig gut, Gröhlen und Sopransingen kann sie, nur in der normalen Stimmlage hat sie manchmal kleine Schwächen. Das Publikum scheint zum ersten Mal begeistert und springt sogar auf. Ich bin jetzt zwar nicht begeistert, aber auf jeden Fall positiv angetan. 9 Punkte.
Alejandro Zandes & Emil Rengle – Bailando Solo
Auch wenn das Lied „Bailando solo“ heißt, tanzen da recht viele auf der Bühne: die beiden Lead-Sänger (oder eher Lead-Tänzer?), einer in cremefarben, der andere in rot, werden von vier „Mechaniker*innen“ umtanzt. Der Song ist einfach gestrickt, aber irgendwie macht das trotzdem Spaß. Beschwingte 6 Punkte zum Schluss.
Damit sind wir durch mit den Auftritten. Laureen sollte jetzt auch gleich soweit sein. Es folgt ja noch eine Stunde. Wobei ich mich frage, was die jetzt noch alles bringen wollen, wenn nur eine Jury abstimmt, da braucht man ja eigentlich nicht viele Intervall-Acts und Schnellis um Abstimm- und Auswertungszeit zu generieren.
Der erste Intervall-Act: Andrea Belan (? – so klang es akustisch). Jetzt erfahrt ihr alle, wie unvorbereitet ich bin, ich weiß gar nicht, wer alles Intervall-Act ist 😉 Ihre Stimme ist auch nicht die größte, ihre Deko allerdings schon: sie hat ein riesiges Herz auf den Rücken geschnallt.
Ich schaue gerade noch mal auf meine Favoriten. Wenn es nach mir ginge, würde heute Monica Odagiu vor Alexandra Căpitănescu und HVNDS gewinnen. Mal sehen, was die Jury in Rumänien so denkt.
Laureen ist da!!! Damit ich übergebe ich. Möge sie ein gutes Ergebnis bloggen.
Hallo zusammen! Laureen hier live aus Brüssel. Vielen lieben Dank an Berenike, die mich heute unterstützt hat! Ich gehe direkt rein in den VE und höre ordentlich Party…
Vielleicht an der Stelle: Mein Favorit heute Abend ist WRS; also ganz anders als bei Berenike…
Das ist hier wie mein Zumba-Kurs…I like!
Wie schön, dass man Andreea Bălan so viel Raum gibt. Und ich finde das qualitativ gar nicht schlecht. Vielleicht sollte ich meiner Zumba-Kursleiterin echt mal den rumänischen VE empfehlen.
Jetzt dachte ich nach dieser kurzen Anmoderation kurz, dass Andrea durch ist. Naja, dem sei nicht so. Zeit zum Plaudern: Wie geht es euch? Das Wetter in Brüssel ist ja echt schon und ich konnte heute schon Sonne genießen. Der belgische ESC-Act spielt hier keine Rolle, aber im Europäischen Rat hat sich eine Mitarbeiterin heute sehr gefreut, dass ich wusste, was so bei UMK los ist.
Mir ist hier gerade der Stream abgekratzt…
So in einem anderen Stream bei TVR gehts weiter..Was passiert hier? Ein Superfinale? Der Stream ist wieder weg…
Im Superfinale sind auf jeden Fall HVNDS, Alexandra C. und irgendjemand anderes…
Nun das ESC-Ticket: Alexandra Căpitănescu fährt nach Wien!
Ich bin super traurig für WRS und glaube aber, dass auch Alexandra eine gute Wahl war. Was meint ihr? Ich kümmere mich mal um den Ergebnis-Artikel während das Publikum in Bukarest „Alexandra“ schreit…
Euch wünsche ich einen schönen Abend – vielleicht mit San Marino?
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Der etwas mehr motivierte Ollie aus Rumänien als der aus Estland mit 80er Rock, super!
Jeder Song hat hier eine andere Filmreferenz. Gerade sind wir bei „Das letzte Einhorn“ 😂
Interessanter Fächereinsatz – direkt am Po!? 🪭🤔
aber warum nur?
das war aber sehr lütter fächer.
ganz früher in der eisdiele gab’s auch so faltpapierschirme. 😃
Sehr schwachbrüstige Rocknummer. Da gefällt mir sogar Norwegen besser.
es geht abwärts 1 punkt für Startnummer 3 schlimm
Vanu mit einer Softrocknummer und dazu das E-Gitarren-Solo im Mittelteil. War ein guter Auftritt.
Vanu gefällt mir! Klar, die Performance ist noch nicht so doll, aber da kann man etwas draus machen in Wien. Ist die Frage, wie viel Mühe sich der Sender geben möchte…
Bisher alles gute Songs…wenn ich da an die ersten drei Songs aus Deutschland denke…
3/ böse aussehnde Rocker singen dann doch ein recht braves Lied. Hervorzuhebend ist nicht die Stimme des Sängers sondern dessen Beinarbeit. Waurm er seinen Arsch fächern musste, werden wir wahrscheinlich nie erfahren.
nr.3 etwas müde beginnende hardrocknummer,die ab dem gitarrensoli doch noch etwas fahrt aufnimmt – solide aber auch nichts besonderes im genre – 3,5/10
Also lustig ist der Vorentscheid ja irgendwie, wenn auch etwas unfreiwillig, aber man war in Rumänien deutlich weiter Ende der 10er-Jahre, das war jetzt kein Melodifestivalen, aber das war eine respektable Show mit recht guten Performances, einem größeren Publikum etc. Schon sehr schade, dass das komplett verloren gegangen ist.
Ich kann mich noch an die Nullerjahre erinnern.
war es da besser oder schlechter? 😀
Besser…aber die Internetverbindung ne Katastrophe…
Ist das vielleicht eine Votingzeit für die Jury…nur falsch herum?
Vielleicht ist das auch eine Moderationszeit. Warum man die einblenden sollte, verstehe ich allerdings auch nicht
Liest sie ihren Text in der POSTKARTE ab? Ich kann nimmer, das ist phänomenal hier! 😀
Schlimm, ohne Handy sind die Rumänen nicht mehr fähig zu sprechen…
Das beste am Song von Edward Maya ist die Ziehharmonika.
Ich finde ja die Dame sehr ansehnlich. 🧹
Du würdest sie gerne anmalen? Ich habe meist Probleme mit der Interpretation solcher Bildchen.
Das ist ein Feger 😁
Aus dem Anfang, den Akkordeon-Tönen hätte man was machen können, aber hätte hätte Fahradkette
🚲⛓️
Der Klang der Zieharmonika gefällt mir sehr.
Ist das beste am Song
Nr 3 Fing so gut an und entwickelte dich zu einem Dj Bobo Abklatsch seichtester Sorte.
trotzdem 4p für die instrumente
dj bobo?
hat der nicht mehr bums im sound?
Mäßiger Radiopop. Wäre beim ESC komplett chancenlos. Ich bin gespannt, ob die großen Namen bei der Jury einen Einfluss haben.
Na toll bei Lied 4 sind der Sängerin die Beine betoniert worden und jetzt kann sie sich nicht mehr bewegen! Warum stehen die da alle an einem Fleck? Und spielt der Typ rechts so komisch mit seinem Mikro, als würde er irgendwas dazu beitragen?
Ist das geil. Das kann man nicht parodieren. Das ist einfach nur genial.
Klar, die Mafia ist in Rumänien hart. Wer nicht gewinnt, wird im See versenkt.
n.4 überrascht mich sehr positiv – angenehme klänge,dezente optik – alles prima – gute laune lied – so was kann man sich gut schönhören – dürfen gerne gewinnen!
6/10
Hatte dj Bobo nicht einen hit mit „Everybody“?
Ja, stimmt!
Hat mich eher an Land of Dreaming erinnert von Masterboy.
Edward Maya hatte vor 16 Jahren mit „Stereo Love“ seinen einzigen Charthit in Deutschland, der es bis auf den vierten Platz schaffte. Die Sängerin LavBbe heißt mit bürgerlichem Namen Lavinia Calin. Der Song ist allerdings eher für das Radio als für die ESC-Bühne gemacht.
Den Song hab ich glaub ich in ein paar Minuten schon wieder vergessen…
4/ hm Wohlfühl-Reggea mit Arkodeon, peinlich waren besonders die beiden Typen, dem einem war scheinbar das Arkodeon zu schwer
Der Countdown wird auch immer bei nem anderen Stand eingeblendet.
Erfreulich zu sehen, dass die Schönheitsideale aus Albanien oder Serbien nicht bis nach Rumänien reichen.
Natürlichkeit ist doch viel besser
Da ist das Schwert wieder!
Was hat er denn die ganze Zeit mit dem Schwert? Hoffentlich ist es nicht das von Lavina und steht gleich in Flammen. 😅
Selfie mit Publikum und als nächstes der Geburtstagssong.
Haha. Die Geburtstagstorte. 😂😂😂 Am besten mit dem Schwert zu schneiden. Ich hätte gerne ein kleines Stück. 😂😂😂
Die Stühle von Pete Parkkonen und Laura Lampenius in der Zweitverwertung plus schlimmes Familiendrama.
ist das ein finnenwitz? 🤡
Alter Finne! 🫶
Das war toll.
nr.5 theater-pop? – ausdruckspop? – singen kann die jedenfalls gut – 4/10
„Happy Birthday“ ist jetzt nicht meins. Finde ich eher nervig.
Theaterstücke als Inszenierung finde ich immer schwierig. Das hier verwirrt mich auch sehr. Der Song hat eine schöne Melodie, aber man hätte da wesentlich mehr draus machen können. Die hohen Töne sind sehr unangenehm.
„Die hohen Töne sind sehr unangenehm.“
damenschicksal
03 Vanu, etwas langweiliger Rocksong, 03 von 10
04 verpasst
05 ganz passabel, frischer Popsong, stimmlich nicht so ganz astrein, 06 von 10
beschte verpasst. 🐰
hol ich noch nach, klaro
Yguana mit dem Geburtstagslied und Stimmakrobatik und löchrigem Kleid.
5/ Mal wieder eine Theateraufführung. Scheinbar war für Kleidung kein Geld mehr da, nahm man einfach viel Stoff und nähte was selbst.
Krümelwertung:
4/5
Kommentar: „Warum ist das Mädchen traurig?“ 😕
Weil sie die Torte mit den Eltern teilen muss? 🤔
Man kann es nicht ausschließen 🤷♀️
Bravo beste Gesangsleistung des Abends bisher . Der Song ist cute ..
ich gebe überraschende 8Punkte
Nr. 5 – der Frau hätte man einen besseren Song geben sollen, weil singen kann sie
Puh, „Happy Birthday“ war ja mal harte Kost. 😳 Häusliche Gewalt meets Schultheater, oben drauf noch ein Hauch Kate Bush. Wilde Mischung.
Mal was anderes und fällt auf
Happy Birthday bleibt mein Favorit. Könnte bei den Juries auch gut ankommen. Vielleicht ein überraschungssieger?
Smartphone…der neueste Schrei in Rumänien 😆
Vielleicht haben Sie ja einen Hersteller als Sponsor
Zumindest bevor der so auffällig telefoniert hat, kam ja ein Hinweis auf Produktplatzierung.
Oh, das hatte ich noch nicht einmal gesehen. Aber langsam wurde es ja mehr als auffällig
Wo sind eigentlich die Moderatoren vom Anfang geblieben?
da waren sie ja wieder
Happy Birthday ist zumindest vom Titel passen .70 Jahre ESC Jubiläum. Kein Teilnehmerrekord, aber dann zumindest ein Ständchen für Wien .
Rumänisch ist wirklich eine faszinierende Sprache, ab und zu versteht man ja doch das ein oder andere Wort.
Na sag mal. Da kommt ja fast nur Werbung für irgendwelche Medikamente
In irgendeinem anderen VE kam auch die ganze Zeit Medikamente-Werbung, habe leider gerade aber vergessen welcher.
Tja, auch Rumänien entwickelt sich zur Geriokratie. 😉
Sind die Rumänen eigentlich häufig krank? Ständig kommt Apotheken-Werbung. Muss man sich Sorgen machen!??😳
„make Romania qualify again“, süss🤗