
Wenn es nach den Wettbüros und einschlägigen Fanpolls geht, dann gibt es heute Abend beim Finale des Melodifestivalen 2026 in Stockholm nur eine Super-Woman: FELICIA (Erickson) dominiert mit ihrer EDM-Hymne „My System“ das Line-up und es wäre die größte Überraschung der laufenden Saison, wenn ihr Track am letzten Wochenende vor dem EBU-Song-Meldeschluss nicht zum schwedischen ESC-Beitrag 2026 gekürt wird.
Obwohl das diesjährige Finale des Melodifestivalen nicht sonderlich spannend aufgestellt scheint, bleibt das Mello das Maß aller Dinge. Zwar wird immer wieder diskutiert, ob z.B. UMK (Uuden Musiikin Kilpailu) in Finnland nicht die innovativeren Inszenierungen und die besseren Songs am Start hat. Aber wenn es darum geht, internationale Referenzen und Empfehlungen auszusprechen, ist das Melodifestivalen immer noch die allererste Adresse. Das ist vor allem auch darin begründet, dass das schwedische Format tatsächlich ein nationales Kultur-Ereignis epischer Größe ist, dem es gelingt, an sechs Samstagen in Folge ein Millionenpublikum im TV zu begeistern.
Auch das diesjährige Finale verspricht wieder ein Festival der guten Gefühle zu werden. SVT hat die letztjährigen schwedischen Gewinner KAJ (die einen guten vierten Platz in Basel erreichten) in Stockholm eingeladen. Sie werden ein Medley präsentieren, dass die herausragenden Trios der (schwedischen) Eurovisions-Geschichte würdigt. Dabei bekommen die drei KAJ-Jungs Kevin Holmström, Axel Åhman und Jakob Norrgård Verstärkung aus mehreren ikonisches ESC-Generationen. Ihnen zur Seite stehen E.M.D. und – dramaturgische Pause – Siw Malmkvist.
Siw Malmkvist hat Deutschland 1969 in Madrid beim Grand Prix Eurovision de la Chanson vertreten und mit „Primaballerina“ einen Schlager-Evergreen erschaffen. Sie ist eine der beliebtesten Künstlerinnen Schwedens und hat im Laufe ihrer langen musikalischen Karriere viermal mit insgesamt fünf Beiträgen am Melodifestivalen teilgenommen. 1961 trat sie mit zwei Beiträgen an. Für ihre Mello-Siege mit „Augustin“ aus dem Jahr 1959 sowie mit dem Beitrag „April April“ aus dem Jahr 1961 wurde Siw 2020 in die Hall of Fame des Melodifestivalen aufgenommen. Zuletzt nahm sie 2004 mit dem Lied „C’est la vie“ gemeinsam mit Ann-Louise Hanson und Towa Carson teil.
Siw personifiziert das Trio-Motto perfekt, denn gemeinsam mit den ESC-Teilnehmerinnen Wencke Myhre und Gitte Haenning hat sie mit der Show „Gitte, Wencke, Siw“ drei Jahre lang (von 2004-2007) sehr erfolgreich in DACH getourt. Zuletzt ist sie maximal sympathisch in dem von SVT produzierten All-Star-ABBA-Medley „Thank You For The Music“ aufgefallen.
Auch E.M.D. habe engste Mello-Bezüge. Erik „Eye Candy“ Segerstedt, Mattias Andréasson und Danny „In The Club“ Saucedo nahmen 2007 mit dem Lied „Baby Goodbye“ am Melodifestivalen teil und belegten im Finale den dritten Platz. E.M.D. löste sich 2011 auf, vereinte sich jedoch 2025 wieder. Nun feiern sie auf der Bühne des Melodifestivalen ihr Comeback. Allein für die Innovationspower dieser Intervall-Act-Idee gebührt den Mello-Machern der ESC-Oscar, wenn es einen gäbe.
Der Autor dieser Zeilen freut sich darüber hinaus besonders über die Wiedersehen mit den A*Teens (muss ich wahrscheinlich nicht erklären) und Sanna Nielsen. „Sanna hat wirklich die Zeit ihres Lebens. Klar, wenn Du schon mal beim ESC warst (Platz 3 in Kopenhagen 2014), und es schon ins Finale geschafft hast, kannst Du es locker angehen.“ schreibt mir der Co-Blogger Douze Points dazu von den Mello-Proben aus Stockholm.
@sanna.nielsen.official I slutet kunde jag inte fokusera på något annat än att inte kissa på mig… 😆 Tack för skrattfesten! #melodifestivalen #mello2026 #melfest
Diese zwölf Titel stehen in diesem Jahr im Finale des Melodifestivalen 2026 (in Startreihenfolge):
- A*Teens – Iconic
- Meira Omar – Dooset Daram
- Lilla Al-Fadji – Delulu
- Saga Ludvigsson – Ain’t Today
- Smash Into Pieces – Hollow
- Cimberly – Eternity
- Medina – Viva l’amor
- Greczula – Half of Me
- Robin Bengtsson – Honey Honey
- FELICIA – My System
- Sanna Nielsen – Waste Your Love
- Brandsta City Släckers – Rakt in i elden
2. Auch Arne aus Hamburg ist mit Entourage als zweite Jury dabei. Das Arne-Team ist ebenfalls live in der Strawberry Arena dabei.
3. Ich hatte bei Mello-Liveblogs schon häufiger von der schwedisch-deutschen Verwandtschaft aus dem Münsterland berichtet, auch das Family Team gibt Punkte.
Wie in Liveblogs üblich, wird jeder Song zwischen 1-10 Punkten bewertet, meine Wertung eingeschlossen gibt es also maximal 50 Punkte zu erreichen.
Mal sehen, was der Abend so bringt…
Das Intro läuft und sofort gibt es Gänsehaut! Nach dem Einlauf der zwölf Acts begrüßen Gina Dirawi und Hampus Nessvold das Publikum in vielen Sprachen, auch in deutsch.
Es geht los.
Liebe Schwarm-Intelligenz, wie schalte ich den englischen Kommentar ein?
A*Teens – Iconic
Egal, wie es ausgeht, das Comeback ist geglückt.
Die Inszenierung mit den vier blau-weiß illuminierten Glasboxen ist top notch.
Der Song ist schmissig, es sitzt jeder Ton. Choreo = A*Teens Classic Power!
45 von 50 möglichen Punkten, es geht ikonisch los.
Meira Omar – Dooset Daram
Wieder megastark inszeniert, wieder ein starker Europa-Level in Sachen ESC-Tauglichkeit und Opulenz.
Könnte so sofort auf die Bühne in Wien, allein der Song könnte „more catchy sein“.
Das Bühnenbild ist magisch, aber die sind sieben statt sechs, richtig?!?
34 von 50 möglichen Punkten, Douze Points und Norman rocken jeweils eine „9“.
Lilla Al-Fadji – Delulu
Bissel zu viel Ballermann, der blau-glitzende Trainingsanzug sagt mir nicht.
Not my cup of tea, aber nach vier Gin-Tonic ein Song, der auf den Euroclub-Dancefloor lockt.
Der Song lebt vom „witzigen“ Text, das dürfte international schwierig sein.
Die Gymnastik sieht sympathisch aus, ist aber wenig innovativ, würde ich sagen.
21 Punkte, die fünf Juoren/Jurorenteams sind sich ziemlich einig…
Saga Ludvigsson – Ain’t Today
Ich fremdel ja immer mit zu viel „Blech im Gesicht“ (zitiert nach Quentin Tarantinos Pulp Fiction).
Der Chorus ist catchy, aber wenn wir in Deutschland weichgespülten Radiopop kritisieren, dann muss man das hier wohl auch machen…
Choreo und Pyro wieder fantastisch – I like it a lot.
all in 29/5o Punkten (Schweden-Westfalen hat eine 8 am Start)
Smash Into Pieces – Hollow
Middle Of The Road Bombastrock, ein bissel Whitesnake ein bissel Barracuda (Heart), etwas aus der Zeit gefallen.
Die Lightshow ist großartig, stimmlich hingegen etwas wackelig, oder?!? (fällt bei dem Powergebrüll allerdings nicht ins Gewicht)
…und sie verschwinden in den Himmel, schöner Effekt.
22 Punkte, Team Arne „rettet“ die Wertung mit 7 Punkten.
Cimberly – Eternity
Ich lege mich fest, die Mello Inszenierungen sind international das Maß aller Dinge.
Cimberly hat eine sympathische Ausstrahlung, Haare und Outfit = magnificent.
„Eternity“ hat eine gewisse Redundanz, im letzten Drittel könnte musikalisch noch mehr passieren.
Die Wertungen sind stärker als mein Eindruck:
37 Punkte kommen zusammen, die Höchstwertung (9) von Norman.
Es ist Halbzeit, A*Teens liegen bei uns vorne. Und das zu Recht!
Medina – Viva l’amor
Dieser Song war am letzten Wochenende in der Bar zum Schmutzigen Hobby an beiden Abenden ein starker floorfiller – ganz überraschend für uns.
Sagen wir es so, Medina bleiben sich treu – hymnisch auf die Zwölf.
Die Fackel ist gewöhnungsbedürftig, die Choreo insgesamt aber wieder mitreissend.
Das Intro zum Song ist süß, ab Minute 2 ist dann halt Bierzelt-Partypop angesagt.
Coole Bridge.
Die fünf Juroren / Juries kommen auf 34 Punkte, erstaunlich stark.
Und Douze Points schreibt, dass Anton (auf dem Foto oben neben ihm) supportet, dass A*Teens bei uns vorne liegen. Mal sehen, ob das ein Indikator ist für´s „richtige“ Ergebnis.
Greczula – Half of Me
Die seitlichen s/w-Schattenschnitt-Einstellungen sind lässig und ich hab sowas lange nicht gesehen. Gute Idee.
Der Song geht sehr dynamisch nach vorne und animiert zum Mittanzen – das rückt etwas in den Hintergrund, dass Greczula nicht die allerbeste Klangstimme auf Erden hat.
Auf das Publikum überträgt sich seine Performance-Energie, das kommt mitreissend rüber.
36 Punkte, davon 9 von Arne und 9 aus Westfalen.
Robin Bengtsson – Honey Honey
Nun also „I can´t go on“ Robin mit einem Songtitel, den es auch schon mal von ABBA gab. „Honey Honey“ hieß auch die erste ABBA Single nach Waterloo in 1974.
Honey Honey, take my money – nun, kein Pulitzer Preis für den Text.
Aber Robin sieht mega aus, get´s better with age (wie guter Bordeaux).
Und die Interaktion mit seinen Tänzern (auch mit der Kamera), das ist schon sehr sexy. Oh baby take me home.
30 Punkte kommen zusammen – Robin polarisiert – Wertungen zwischen 3 und 9 Punkten
FELICIA – My System
Jetzt bin ich so gespannt auf die Wertungen.
Der Song erinnert mich im Einstieg an „Everytime we touch“ (ich glaube, das ist von Cascada).
Der EDM-Groove ist logischerweise fantastisch.
Ich verstehe die Maske als dramaturgisches Stilmittel, mich erreicht das aber nicht, wie man so (oft) unpassend sagt.
Die Auswahl heute ist gut, wieso dominiert FELICIA den Wettbwerb?
Wir bilanzieren mit 38 Punkte, „die Halle tobt“ (schreibt Arne und gibt eine 10), aber das kommt in Westfalen nicht rüber. Auch Douze Points berichtet, dass das Publikum in der Halle nicht zu halten ist.
A*Teens bleiben bei uns vorne. Was sagste, Anton?
Sanna Nielsen – Waste Your Love
Bitte gebt mit Superlative, die Mello-Göttin singt!
Die Ausstrahlung von Sanna ist atemberaubend schön, man merkt, sie hat Spaß!
Sanna Forever!
Die Bühne strahlt in weiß und silber – und Sanna auch. Ich feiere sie auch für ihr knappes Silberglitzer-Outfit. Hier stimmt einfach alles, sie ist echt.
Das Wort „Authentizität“ würde für Sanna erfunden werden, wenn es das noch nicht geben würde.
Dank drei Höchstwertungen (nicht so schwer zu raten, von wem) kommt Sanna auf 44 Punkte.
Brandsta City Släckers – Rakt in i elden
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Felicia muss es schaffen.
Alles andere wäre eine Riesenenttäuschung.
Ohhh ich möchte eine Melo Kappe. 🤩
Kannst du sicher auf der Website bestellen
Du hast deine doch bestimmt schon seit 15 Jahren im Schrank hängen, nicht wahr? 😉
Noch das alte Eurovision-Logo, die EBU hat ja mittlerweile ein neues eingeführt.
Und es geht los!
Willkommen zum vorletzen VE dieser Saison. Wünsche euch allen nochmal viel Spaß und genießt es.
Hallo allesamt, hallo Peter. Witzig mit der Fanjury
Guten Abend zusammen! Ich freue mich sehr auf meinen letzten VE-Live Chat der Saison. Wie schnell die Zeit doch wieder verfliegt…
Möge
der beste ActFelicia gewinnen! 🙂Ist das nicht das selbe? 🤭
Ja, hast du auch wieder Recht. 😉
Hömma, ich habe gelesen, dass du noch versuchst an Tickets zu kommen für Wien. Würdest du denn auch nach Wien kommen ohne Tickets? Es gibt ja auch Public Viewings. 😍
Wo hast du das denn gelesen, hab ich das mal geschrieben? Weiß ich gar nicht mehr… Hab leider die Anmeldefrist für die Registrierung im Dezember verpasst. 🙁
Denke nicht, dass ich in Wien sein werde, habe dort leider auch kein frei bekommen. Schaue die Shows dann zuhause mit Freunden. 🙂
Hast du 😁
Ach schade. Ich werde für dich dann Felicia einfach mit anfeuern! 😁🥳
Immer ein Wahnsinn, was da in der Halle los ist🤩.
Hallo Rusty! Schön, dass ich dich auch mal wieder in einem Live Chat antreffe! Ich hoffe, dir geht es gut. 🙂
Danke dir, ja mir geht es gut und ich gehe mal davon aus, dir auch🙂.
Dann lass uns mal das Melo geniessen🥳.
Sehr schön! Ja, mir auch, bin nur gerade im Umzugsstress…
Eine schöne Show wünsche ich uns allen! 🙂
gibt einem sofort das Gefühl eines wirklichen Wettbewerbs
Hallo zusammen und willkommen zu den Felicia-Festspielen. 😀
Happy Mello 2026!!!
🍾 🍾 🍾 🥳 🥳 🥳
Wir machen bei mir eine kleine Mello Party, bin also nicht alleine. Aber ich werde ab und zu mal bei euch vorbeischauen! Viel Spaß ihr Lieben! Feiert schön!!!
Euch auch viel Spaß!
Mögen entweder die A*Teens (wir brauchen noch ein 90er Star Im Repertoire) oder Lilla mit irgendetwas (damit wenigstens einmal mein letzter Platz zum ESC fährt) gewinnen. 😜
Drücke die daumen
Beides bloß nicht! Ist dir Superstar nicht schon trashig genug? 😉
Zum ersten Mal werden die Tänzer des heutigen Abends vorgestellt.
Keine richtige Eröffnungsnummer, interessant.
Nach all den Vorschusslorbeeren und ständigen Lobhudeleien bin ich nun gespannt auf den perfektesten und unterhaltsamste Vorentscheid im ESC-Universum 2026. Meine Erwartungen könnten nicht höher sein.
Dütschland 😂
Die haben Vergessen den Mann im Mond und die Marsianer zu begrüßen. 😂😂😂
Deutschland wird in der Begrüßung erwähnt, ist aber nicht bei den internationalen Juries dabei (Österreich auch nicht).
Hier gehts fix
A*Teens ♥️
Yeahhhhhhh A*Teens. 🥳🥳🥳🥳
Guten Abend aus dem Münsterland 👋🇸🇪
A*Teen ist für mich ein Beispiel von einer schwedischen Performance. Belangloser Song aber unterhaltsame Performance.
God afton…in die Runde…
los geht’s…
DANKE jetzt schon ans schwedische Publikum, dass es nicht mitklatscht! 🙂
Die kennen sich eben mit hochwertigen und modernen Musikshows aus…
Ich finde Felicia gut könnte mir aber auch Smash into Pieces oder Greczula als Gewinner vorstellen.
01) A*Teens
Ja, Bühnenshows können sie in Schweden einfach, das merkt hier man schon nach der ersten Nummer. Sonst ist da aber so gar nichts „iconic“. Im Refrain klingt es sehr nach David Guettas „Blue“-Remix… Die Herren lassen sich immerhin gut anschauen. Aber der Song ist doch arg generisch.
Dennoch gefällt es mir heute deutlich besser als im Heat.
5,5/12
Guten Abend, ich hoffe auf einen unterhaltsamen Abend.
Bezugnehmend zur Diskussion vorhin muss ich sagen, dass ich sowohl mit dem Mello als auch mit San Remo leider nicht so gut connecte. Ich kann die tolle Produktion bei beiden Veranstaltungen honorieren. Bei der Musik hingegen erreicht mich bei beidem wenig. Deshalb bin ich heute abend aber auch sehr entspannt, weil ich keinen größeren Favoriten habe. Allerdings finde ich Felicia’s Auftritt optisch toll und würde ihn deshalb gern beim ESC sehen.
A-Teens: Ist eben ein Schweden-Song, wie er im Buche steht.
Betrug das sind keine Teens, würde mal sagen in den 30ern. Dafür etwas bei ABBA geklaut.
Für mich weiterhin ein sehr mittelmäßiger Schlager. Zu den A-Teens habe ich auch sonst keine Bindung, insofern gibt mir der Beitrag wenig. Die Performance macht aber schon was her.
Ich mag Iconic sehr gerne. Hat eben etwas nostalgisches…aber die Gruppe bekommt es super hin…
Ich auch🙂
1.
Iconic ist einfach gut und geht in den Kopf.
Finde auch die Boxen richtig gut 🔥♥️
Einer meiner Favoriten 😊
Zugabe Zugabe Zugabe Zugabe 🥳🥳🥳🥳
A*Teens: 3/10 Punkten
Der eine schaut wie Alexander Klaws aus 😀
Das ertrage ich nur im Suff. *schlürf*
A*Teens mit „Iconic“ war schonj mal ein guter Auftakt des heutigen Abends.
Die A*Teens kommen auf jeden Fall auf meine SCC Liste🤩.
🙀
😂
Die fahren doch nach Wien 🥳
Von „Iconic“ hatte ich nach der ersten Vorrunde ein paar Tage lang einen richtig fiesen Ohrwurm. Ist natürlich alles ein bisschen angestaubt und auf Nostalgie getrimmt, aber die Nummer funktioniert für mich!
für fiese ohrwürme nimmt man eine ohrenzange. 🐰
Publikum wie bei der Darts WM.
gezzy muß gleich auch wieder ran – leider nur auf der B-bühne,was sport1 nicht zeigt.
Meira Omar auf Startnummer Zwei, von der noch kein Melodifestivalenteilnehmer gewinnen konnte.
Da hat die Barker mitgeschrieben? Na, auch ein blindes Songwriting-Huhn findet mal ein Korn…
Mal sehen, ob Meira heute auch mal selbst singt oder man wieder zu 90 Prozent den Background-Gesang hört…
Naja singen kann sie nicht, dann ist der Background-Gesang noch die bessere Alternative. 😉
Meiraaaa 😍🥰
@Rusty: Besser Hush Hush als Hush!
Gefällt mir echt super
😂
Dooset Daram ist persisch und bedeutet „Ich liebe dich“.
Ich liebe Meira 🫶
4 in der Box mit völlig nichtssagendem Schwedenpop – alles andere als ‚iconic’…ich liebe es…
A*Teens waren schonmal top, auch wenn es ein bisschen aus der Zeit gefallen ist
@Peter für den englischen Kommentar:
https://www.svtplay.se/video/ePvLzyG
Also wenn Meira fährt wird Fire zum Teelicht. 🙈 *duckundweg*
Saaaaand, Saaaaaand!
„Dooset Daram“ ist deutlich besser als Meiras Beitrag aus dem letzten Jahr, aber bei dieser gesanglichen Nicht-Leistung komme ich mir als Zuschauer doch ein bisschen verarscht vor.
Mir gefällt der Song mittlerweile auf jeden Fall viel besser als der aus dem letzten Jahr. Ist aber natürlich trotzdem sehr billig und Meira kann halt leider gar nicht singen. Die Peformance ist ein bisschen unfreiwillig komisch, bei dem Teil mit dem Sand kriege ich immer nen Lachflash.
02) Meira Omar
Der Ohrwurm wird mich jetzt wieder die nächsten Wochen verfolgen. 🙂 Der Drop ist ja wirklich unglaublich gut. Für die ersten 30 Sekunden würde ich 12 Punkte zücken, nur leider sind die Strophen sehr belanglos. Stimmlich konnte man – beim Mello selten – auch die ein oder andere Schwäche hören.
Insgesamt ein sehr starkes Gesamtpaket, das einfach Laune macht!
8/12
Ich sage ja wir können nicht auf Meira verzichten 😍
Genau ist in meiner favoritenplaylist