Live-Blog Finale „EMA 2025“ in Slowenien

Bild: Instagram @klemenslakonja

Das nördlichste Land des ehemaligen Jugoslawiens trifft heute Abend eine wichtige Entscheidung. In Slowenien wird die Frage geklärt: Wer vertritt uns beim Eurovision Song Contest 2025? Im Vorentscheid Evrovizijska Melodija, wie die EMA ausgeschrieben eigentlich heißt, werden heute zwölf Acts um das Ticket nach Basel kämpfen. Wie immer begleiten wir Euch mit einem Live-Blog durch die Show.

Bereits Mitte Dezember wurde verkündet, welche Kandidat*innen dieses Jahr am slowenischen ESC-Vorentscheid teilnehmen dürfen. Die zugehörigen Songs kennen wir jedoch erst seit einer Woche, als diese in einer Pre-Show der EMA verkündet und auf der Webseite der Rundfunkanstalt RTVSlo veröffentlicht wurden. Unter den Acts sind mit July Jones und Astrid von Astrid & The Scandals zwei ehemalige Vorentscheid-Kandidatinnen.

Klemen (Aufmacherbild) hat die EMA schon mehrfach moderiert und ist in Slowenien vor allem als Comedian bekannt. Wie er inzwischen verkündete, geht es in seinem Beitrag „How Much Time Do We Have Left?“ um eine persönliche Geschichte, die seine Frau betrifft. Kurz nachdem sie ihm ihre Schockdiagnose über eine unheilbare Krankheit mitteilte, griff Klemen zu Stift und Papier und schrieb einen Song darüber. Eine traurige Thematik also von dem Comedy-Talent, das eigentlich eher mit humorvollen Inszenierungen und schrillen Imitationen auffällt.

Doch nicht nur das slowenische Publikum wird heute sein Urteil über Klemen und elf weitere Acts fällen. Bei der EMA 2025 werden zunächst fünf Jurys, die jeweils aus fünf Personen bestehen, zwei Superfinal-Acts bestimmen, die dann in einer zweiten Runde zur Abstimmung stehen. Es handelt sich dabei um eine Musikjury, eine Fernsehjury, eine Radiojury, eine OGAE-Jury aus Slowenien und eine internationale Jury aus Expert:innen. In der zweiten Abstimmungsrunde entscheidet dann alleine das TV-Publikum, wer Slowenien in Basel vertreten darf.

Moderiert wird die Show heute Abend von der ESC-2024-Vertreterin Raiven und dem Sänger Štras (siehe oben bei den Proben).

Die Beiträge für EMA 2025 – Offizielle Startreihenfolge:

  1. ANNA – Čau
  2. ZveN – Divja
  3. PolarAce – Kind
  4. Astrid & The Scandals – Touché
  5. Jon Vitezič – Vse ti dam
  6. KiKi – O-ou!
  7. Eva Pavli – Niti
  8. Klemen – How Much Time Do We Have Left?
  9. July Jones – New Religion
  10. Žan Videc – Pusti da gori
  11. Trine – Grace
  12. RAI – Frederick’s Dead

Wir haben Euch bereits gefragt, welcher der zwölf Beitrage Euer Favorit ist. Aktuell führt July Jones das Rennen an, doch wer noch nicht abgestimmt hat, kann das bis zum Beginn der Show heute Abend weiterhin hier tun. Slowenien wird in Basel übrigens am 13. Mai dabei sein und im 1. Halbfinale in der ersten Hälfte starten. Es ist das erste Mal seit drei Jahren, dass das Land wieder einen öffentlichen TV-Vorentscheid für den ESC abhält.

Der Vorentscheid EMA 2025 in Slowenien läuft heute ab 20:00 Uhr und soll planmäßig um 22:25 Uhr enden. Einen Livestream findet Ihr hier im Webplayer des Senders TV SLO 1. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Einen schönen Start in den „Super Saturday“ allerseits! Rick hier 🙂

Ich freue mich, gemeinsam mit Euch den slowenischen Vorentscheid für Basel verfolgen zu dürfen und bin gespannt auf Eure Eindrücke in den Kommentaren. Gleich geht die Show in Ljubljana los und gegen 22:25 Uhr sollten wir wissen, wer Slowenien beim ESC 2025 vertreten darf…

Natürlich werte ich auch heute wieder mit und bepunkte jeden Auftritt der EMA 2025 mit 1 (katastophal!) bis 10 (super! Ab zum ESC!) Punkten. Von mir aus kann’s also losgehen.

Das Intro startet!

Moderator Štras kündigt Raiven an, die mithilfe eines Orchesters ihren letztjährigen ESC-Beitrag „Veronika“ performt. Toller Opener! Raiven strahlt in gewohnt expressivem Look und mit Top-Gesang!

Und weiter geht’s im Studio mit Moderator Štras, der die 12 Teilnehmenden begrüßt. Und auch Raiven kommt nun dazu.

1. ANNA – Čau

Und schon geht’s los! ANNA startet und trägt ein gold-schwarzes Outfit. Sie ist stimmsicher und überlässt den Großteil der Choreografie ihren vier Tänzern. Sehr coole Nummer, gefällt mir. ANNA kommt auch sehr charismatisch rüber und klingt gut. Ich wage nur zu sagen, dass der Refrain etwas eintönig ist und evtl. nicht genug auffällt. Ich gebe 8 Punkte.

2. ZveN – Divja

Ehhh.. bin ich verstört oder fasziniert nach diesem Auftritt? Sängerin ZveN steht im Hexen-Look auf der Bühne: Kontaktlinsten, eine Art Kriegsbemalung auf den Händen und Zottel-Mantel sorgen schon mal für ein sehr mysteriöses Feeling. Ich habe keine Ahnung wie die Gesangs“art“ heißt, die ZveN zur Mitte des Songs auspackt, es wirkt aber wie eine Geisterbeschwörung? Sie hummt und stöhnt.. es ist fast wie ein Exorzismus. Aber irgendwas fasziniert mich daran! Sehr crazy aber sehr auffällig und traditionell. Irgendwie cool! Oder doch zu abgespaced? Ich bin überfragt und gebe einfach mal 8 Punkte.

Kurze Pause mit dem Moderations-Duo, die einen (scheinbar sehr bekannten) Mann in bunter Jacke auf die Bühne holen und interviewen.

3. PolarAce – Kind

Der, sehr jung wirkende, PolarAce ist dran. Im Einspieler sieht man, dass er einen Hund hat, der ihn anscheinend überall hin begleitet. Damit gibt’s bei mir schon mal nen Pluspunkt 🙂 allerdings überzeugt mich sonst leider sehr wenig an diesem Act. „Kind“ klingt ziemlich eingestaubt und schon hundert Mal gehört. PolarAce nutzt eine Lichtkugel für die Performance, die er zwischendurch verliert und von einem Statisten (?) zurück bekommt. Der Text ist sehr Friedenshymnen-artig und alles wirkt ein wenig wie ein Bibelchor-Auftritt. Ich find’s schlimm. 3 Punkte. Aber auch nur wegen dem Hund:

4. Astrid & The Scandals – Touché

Astrid tritt mit vier Tänzerinnen, alle in knappem Outfit, auf. Das Ganze ist eine Mischung aus Rock, Blues und.. Burlesque? Der Song hat Potential, aber mir gefällt diese Rockabilly-/Strip-Inszenierung nicht. Weder ist das zeitgemäß, noch gesanglich stark. Irgendwie wirkt es sehr „Möchtegern-rebellisch“. Nee, sorry. 4 Punkte.

Es folgt Werbung und in einem der Werbespots ist dieser 80er-Jahre-Deutsche-Welle-Song zu hören, aber auf Slowenisch! Sehr interessant.. ich komme nur nicht auf den Titel.. es ist dieses „völlig losgelöst von der Erde…“ Wie heißt die Nummer? Wisst Ihr das? 😀

Ich bin ehrlich gesagt gerade froh über die Werbung, denn in Slowenien geht’s wirklich Schlag auf Schlag beim Vorentscheid und ich komme hier kaum hinterher…

Weiter geht’s! Das Host-Duo spricht mit Darja Švajger und Nuša Derenda, den beiden erfolgreichsten ESC-Vertreterinnen ever aus Slowenien. Beide holten den 7. Platz!

5. Jon Vitezič – Vse ti dam

Weiter geht’s. Ich mag „Vse ti dam“ sehr. Ist ein cooler Song, mit 80s-Synth-Einflüssen. Leider überzeugt mich Jon live nicht so. Hinter ihm bewegen sich vier Spiegel, die er immer wieder gekonnt für die Performance einsetzt. Zwar nichts Innovatives, aber das Bühnenbild ist dadurch ganz stimmig. Aber wie gesagt: Stimmlich eher schwach leider. Ich gebe gute 5 Punkte.

6. KiKi – O-ou!

Wow! KiKi ist mir von Anfang an aufgefallen, wegen ihres Looks. Den Song fand ich in der Studioversion aber irgendwie etwas lasch. Live ist das ne ganz andere Geschichte: Im Zirkus-Style steht KiKi mit zwei Backingsängerinnen auf der Bühne und die Nummer passt total in die slawische Region, bringt aber dennoch etwas sehr Zugängliches für alle mit. Auf jeden Fall eingängig und auffällig. Vor allem gegen Ende des Songs, wenn es etwas elektronischer wird, ist das sehr interessant. Zudem hat KiKi eine tolle Ausstrahlung & Vision. Könnte funktionieren! Ich gebe sehr gute 8 Punkte.

7. Eva Pavli – Niti

Sehr interessante Nummer. Eine Mischung aus Oper und.. RnB-Beat? Eva steht inmitten kleiner Felsen zu Beginn des Auftritts.. zumindest wirkt es so. Dann hab ich erst gesehen, dass diese sich bewegen! Es sind vier Tänzer*innen, die grauen Stoff über dem gesamten Körper gestülpt haben. Eva trägt ein sehr extravagantes, aber stylishes Kleid. Sie trifft jeden Ton und gegen Ende der Performance ziehen sich die Tänzer*innen die „Hüllen“ ab und tanzen um Eva herum. Es ist eine Mischung aus Klassik-Ballade und sehr internationalem, coolem Beat. Ich bin hin und her gerissen. Am Ende sehen alle Akteure, von oben gefilmt, aus wie eine Spinne die in einem Spinnennetz sitzt. Gut inszeniert, ich vergebe 7 Punkte.

8. Klemen – How Much Time Do We Have Left?

Hab ich schon erwähnt, dass es Schlag auf Schlag geht bei der EMA? Klemen ist dran. Der Comedian singt eine sehr ernste Nummer über seine schwer erkrankte Frau und legt sein Comedy-Talent komplett ab. Eine sehr schlichte Performance und top gesungen! Auf den LEDs im Hintergrund ist ein Sternenhimmel zu sehen. Sein Englisch klingt live viiiiel besser als in der Studio-Version. In der zweiten Strophe wird Klemen an Seilen aufgehangen und singt Kopf über weiter. Obwohl es ne Ballade ist, passt diese Showeinlage ganz gut. Hat mir gefallen, wenn auch der Song, musikalisch gesehen, eher unspektakulär ist. Gute 6 Punkte von mir.

Nach einer Werbepause geht’s jetzt weiter und Maja Keuc (Slowenien 2011) steht mit den Moderator*innen auf der Bühne.

9. July Jones – New Religion

Weiter geht’s mit July Jones, die als Mitfavoritin gehandelt wird. Wow! Ich bin überzeugt. Die Nummer ist extremst gut gemacht. Sehr eingängig, gut produziert, klingt sehr international und ready für den ESC. Erinnert musikalisch an einigen Stellen an Billie Eilish, weil der Song eher „gehaucht“ als gesungen wird. Ist eine spezielle Art, die wahrscheinlich nicht allen gefällt. Dennoch ein sehr massentauglicher Song und July Jones hat ne mega Ausstrahlung. Sie wird von vier Tänzern begleitet und entkleidet sich auch während des Songs immer weiter. Aber auf coole Art, wie ich finde. 9 Punkte.

10. Žan Videc – Pusti da gori

Es passiert eigentlich wenig bei Žan auf der Bühne. Zwei Tänzerinnen tanzen erst miteinander und springen dann um ihn herum. Ein Musiker ist im Hintergrund zu sehen. Das Beste ist definitiv die starke Stimme von Žan, aber der Song ist nicht so wirklich meins. Irgendwie kommt das nicht in die Gänge, aber es ist keinesfalls schlecht. Nur nix für nen Wettbewerb.. finde ich. 5 Punkte.

Und jetzt kommt der Frontsänger der slowenischen ESC-2022-Vertreter LPS auf die Bühne und wird interviewt.

11. Trine – Grace

Gefällt mir besser als in der Studio-Version. Trine hat ein cooles Bühnenkonzept: Immer, wenn ein bestimmtes Instrument im Song nicht zu hören ist, bewegt sich der jeweilige Musiker nicht mehr und ist „eingefroren“. Trine hat leichte stimmliche Probleme, aber das Ganze ist okay. Das ist aber auch das Problem: Es ist musikalisch zu nichtssagend und bleibt, denke ich, eher weniger hängen. 4 Punkte.

12. RAI – Frederick’s Dead

Ich weiß ja nicht… die Melodie ist gar nicht schlecht, aber das ist halt sehr rockig. Auf eher altbackene Art, wie ich finde. Zudem sind die Lyrics mehr als fragwürdig. Es wird immer wieder gesungen. dass Frederick tot ist und es niemanden interessiere. Was für eine Aussage. Oder verstehe ich die Referenz nicht? Naja.. so oder so ist das nichts für den ESC, wie ich finde. Gegen Ende lacht der Sänger mehrere Sekunden einfach nur lauthals und „teuflisch“ ins Mikro. Er und ein Gitarrist zeigen ihre Oberkörper. Fast alle Bandmitglieder haben sehr lange Haare. Fällt zwar auf, aber eher negativ… 3 Punkte.

Meine Favoritinnen sind alles Frauen: July Jones, KiKi und ja.. tatsächlich auch ZveN! Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich mir wirklich viele der Beiträge beim ESC vorstellen könnte. Auch Klemen, ANNA oder Eva fand ich beispielsweise ziemlich stark.

Es liegt nun in den Händen der Jury, die aus diesen zwölf nur ZWEI Superfinalist*innen aussucht. Und worauf die Jury achtet, ist wirklich schwer zu sagen…

Nach einem Schnelldurchlauf kommt jetzt das Jury-Urteil:

Die erste Jury gibt 8 an ZveN, 10 an Astrid und 12 an.. July.

Die zweite Jury: 8 an July, 10 an Astrid, 12 an Klemen.

Dritte Jury: 8 an July, 10 an KiKi und 12 an Klemen.

Vierte Jury: 8 an KiKi, 10 an July und 12 an Klemen.

Und die fünfte Jury: 8 an Klemen, 10 an Jon und 12 an July.

SOMIT SIND KLEMEN UND JULY JONES IM SUPERFINALE !

Das ist das Gesamtergebnis der Jury.

Jetzt tritt ein Intervall-Act auf. Es scheint die Band von Moderator Štras zu sein.

Auch Raiven tritt auf und performt ihren neuen Song. Ich muss ja sagen, sowas hätte mir von ihr beim ESC deutlich besser gefallen als „Veronika“. Sehr Elektro/Dance-lastig…

Noch eine Werbepause. Ich habe noch keinen Aufruf zum Voten mitbekommen. Scheint erst noch zu folgen…

Wir sind zurück und Klemen darf nochmal performen. Mindestens genauso gefühlvoll wie beim ersten Mal singt er „How Much Time To We Have Left?“.

Und es geht direkt weiter mit July Jones und „New Religion“.

Jetzt wird zum Abstimmen aufgerufen. Das reine Televoting entscheidet nun, wer das ESC-Ticket nach Basel bekommt. Klemen oder July Jones?

In der Zwischenzeit tritt nun Ana Soklič auf, die Slowenien 2021 in Rotterdam vertreten durfte.

Auch weitere ehemalige Acts dürfen performen und am Ende gibt’s noch einen gemeinsamen Auftritt der beiden Hosts der EMA 2025, Raiven und Štras.

Und nun: Werbung.. hoffentlich die letzte!

Die Entscheidung steht an. Raiven hält den Umschlag in der Hand.

Gewonnen hat KLEMEN!

Vielen Dank fürs Zuschauen. Ich hoffe, Ihr hattet Spaß bei der heutigen Show. Schönen Abend!



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

569 Comments
Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

9) Das war die Favoritin? Naja. Dünne Stimme und auch der Song nichts wirklich Besonderes. Okaye Bühnenshow.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor

So kann man es ausdrücken, mir gibt das musikalisch überhaupt nix.

Last edited 1 Jahr zuvor by Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

9) Wenn es eine Dancenummer sein soll, dann das hier nehmen. Hat sie sehr gut gemacht, gefiel mir.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

09) July Jones
Jetzt meine Favoritin des Abends! Wow! Wow! WOW! Ich hatte eh die ganze Woche schon einen Ohrwurm von diesem Song…
Sehr starke Performance, die könnte sie direkt nach Basel. Sah erst blass aus, aber schön effektvoll, sodass man dran bleibt (Trickkleid, schöne Tanzbewegungen).
Nur stimmlich war das ausbaufähig
8/12

CedricN
CedricN
1 Jahr zuvor

9.Song: 1,5/10. Ich mag es nicht, sollte aber am ehesten Final-Chancen beim ESC haben

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

July Jones singt nicht so gut, irgendwie billiger Auftritt und halt dein typisches Girl-Bop-Liedchen, das auch in Benidorm antreten könnte. Für mich persönlich keine Siegchancen. Bitte Kiki oder Eva schicken!

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Dafür war es nicht überladen genug. 😉

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor
Reply to  Cali

Da hast du einen Punkt. 🙃

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Jahr zuvor

Ich finde, man sollte ihr schon einen Fuffi in den Ausschnitt stecken

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Zan Videc. Ich mag den Song, leider ist es zu nah an Rag’n’Bone Man.

MattiBerlino
MattiBerlino
1 Jahr zuvor

John Ludvik hats schon wieder in Melodienfestivalen Finale geschafft.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  MattiBerlino

Meine Favoritin ist bestimmt raus, wie immer

MattiBerlino
MattiBerlino
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Hat aber ESC Format der Song. „Voice of Silent“

Last edited 1 Jahr zuvor by MattiBerlino
Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor
Reply to  MattiBerlino

War ja auch der einzige halbwegs ordentliche Song….was aber nichts heißt

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor
Reply to  MattiBerlino

Ey, keine Spoiler!

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

DANKE! Ich will doch auch morgen noch alles nachschauen…

MattiBerlino
MattiBerlino
1 Jahr zuvor

Sorry

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Das Instrumental hätte mir bei July Jones völlig gereicht.

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Isaak gibts auch in Slowenien…und räkelnde Körper müssen in Slowenien wohl immer sein, egal was für ein Song…neeee

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Žan Videc wirkt wie ein authentischer Künstler, aber sein Lied ist leider sehr dröge.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Es ist leider eine Rag’n’Bone Man Kopie.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Das fand ich auch schon dröge …

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Den fand ich Klasse.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Seine Blues-Stimme hatte es nicht rausgerissen.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

@Rick: Ich sehe, wir sind mit unser Faszination für „New Religion“ anscheinend noch alleine. Aber freut mich, dass wir (mal wieder) so übereinstimmen.

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Žan Videc ist nett, aber klingt eher wie ein Lückenfüller.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Cali

Schöner oldscholl Bluesrock, aber vielleicht dann doch die räkelnden Mädels gegen obenohne Männer ersetzt, dann würde es auch der Zielgruppe hier mehr gefallen.

KarinM
KarinM
1 Jahr zuvor

Zan wohltuend altbacken

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Jahr zuvor
Reply to  KarinM

Mir gefällt dieser alte Plattenbau-Rock ja immer gut. Stirbt nicht aus

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor

„Pusti da gori“ – Sehr schön, ich mag das!

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

10) Zan Videc
Okay, eine Verschnaufspause gönne ich den Slowenen auch. Kann ja nicht alles gut sein. Langweiliger Song, okaye Stimme…
2/12

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

10) Song ist halbwegs OK, aber eigenartiger Typ

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

In Slowenien scheint schwarz die Trendfarbe zu sein.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

War sie am Donnerstag auch, scheinbar die diesjährige ESC-Trendfarbe

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

Ich mag kein schwarz.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

In Spanien war dieses Mal auch Beige schwer angesagt…

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

nr.8+9 geben mir den eindruck,daß der gewinner schwierig zu bestimmen ist.

CedricN
CedricN
1 Jahr zuvor

10.Song: 2/10

Amion
Amion
1 Jahr zuvor

Kiki und Jon weiter vorne bei mir

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Trine: Da Rosa Linn aus Slowenien.

MattiBerlino
MattiBerlino
1 Jahr zuvor

Ich hoffe „Hush Hush “ schafft es auch noch ins Finale.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  MattiBerlino

Wenn genug Hush money fließt …

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Lol der spielt Saxofon und ich höre kein Saxofon. 🤔🤔🤔

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Eine Trine hat in den 90ern auch mal für Dänemark gesungen. Das war ähnlich interessant …

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Es war sogar so langweilig, dass ich mich nicht mal erinnern kann. War es dieses schreckliche Duett von 1999?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Cali

Ja.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  Cali

In der Tat, das war öde….

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

🤣👍

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

„Grace“ braucht nur 5 Sekunden, bis ich erkenne, dass das richtig langweilige drei Minuten für mich werden. Warum tue ich mir das an? In Lettland läuft ein deutlich besseres Lied. Und gleich überschneiden sich Ludvig und RAI, grrr. Immerhin sind dann alle Lieder hier durch.
Gott, das Lied läuft ja immer noch…

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

11) Trine
Ja, ist okay. Vielmehr fällt mir dazu nicht ein. Stimmlich okay, Song aber null innovativ. Erinnert mich vom Beat irgendwie an „Soap“ aus dem deutschen VE 2022. Textlich in Richtung Tate McRae zu verorten. Der große Applaus zwischendrin erschließt sich mir nicht.
Kann man hören, in Basel bitte nicht.
4,5/12

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Trine mit Grace, ein gefälliger Popsong aber stimmlich nicht ganz so stark. Sie wirkt etwas blass und unsicher.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  ALMA.gique

Ich finde alles an ihr ist einfach sympahtisch, ok sStimme könnte mehr tragen, aber machttrotzdem Spaß

AT1982
AT1982
1 Jahr zuvor

Ich glaube langsam bin ich echt zu alt für den Scheiss…..die Songs, die favorisiert sind, wären bei mir beim blindhören die, die ich sofort aussortieren würde.
Ich finde die Judy Jones Nummer so billig und ich befürchte, dass Sie damit gut performt, weil das in den letzten Jahren erschreckend oft der Fall war, wenn ich eine Nummer billig finde.

Dass sie den Vorentscheid gewinnt, ist bei den Wettquoten wohl leider klar.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Wann hörte man das Saxofon?

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Ich habe es nur gesehen aber nicht gehört.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Hab mich das auch gefragt.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Da bin ich aber froh, das ich nicht der einzige bin.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Gute Frage.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Da bekommt Schlager Vibes, da sieht man auch Instrumente, die man nie hört.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Saxophon & Violine zu Tanzschritten – finde den Fehler.

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

11) Hat mir überraschend gut gefallen. Ob das ESC-geeignet ist, sei mal dahin gestellt, aber ich hatte Spaß.

CedricN
CedricN
1 Jahr zuvor

11.Song: 3/10

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Trine gefällt mir…Grace ist aber ein Liedchen für die hinteren Plätze…geschmeidig und nett anzuhören und direkt wieder verschwunden.

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

11) Irgendwie war das jetzt sehr erfrischend. Sie hat Ausstrahlung und Bühnenpräsenz.

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor

Ein Musical. Wie schön!

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Der Sänger von RAI macht auf Griechenland …

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Leider aber nicht von der Stimme her…

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

12) RAI (nicht aus Italien)
Das ist mir viel zu musicalhaft. So etwas möchte ich nicht beim ESC haben. Die Studioversion war noch ganz lustig, aber live funktioniert das gar nicht. Wirkt einfach nur albern und cringe, der Sänger ist völlig drüber.
3/12

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Oh je was ein Käse…nein, nicht ganz…das Gitarrensolo war nett.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Rai Studioversion gut, live leider ein Reinfall.

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Tut mir leid, für den wohl künftigen lettischen Repräsentanten lasse ich den toten Frederick sausen.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Soll das gerade Musical-Rock sein, Tanz der Vampire oder so?

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Erinnerte mich eher an Godfather Udo Lindenberg, der machte in meiner Jugend ähnliche Musik und daher gefällt mir das natürlich,der hatte auch mal einen Tango

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

12) Och nö. War nicht meins.

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

12) Dieser Musikstil ist halt nicht mein Fall….

Ich wäre für die Nr. 7 oder die 11, wobei die 8 und die 9 schon auch noch OK wären. Spannend wäre halt, wie die Nr. 2 international wirken würde.

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Jahr zuvor

Wie heißt das Genre. Metal Glam Tango?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

RAI kann mMn nach vorne durchstarten oder nach hinten losgehen. Ich bin für KiKi. *hopshopshops*

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

KiKi war wirklich toll!

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Ich bin auch für Kiki.Jon Vitezic, an 2.Stelle.

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

Viel Spaß Euch hier noch, ich wechsle jetzt mal nach Belgien rüber.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Ciao. Schöne Grüße an Mentissa.

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Ach stimmt ja…Belgien gibts auch noch…

Amion
Amion
1 Jahr zuvor

Ich bin von der Qualität der Beiträge enttäuscht .

Meine Top 3

  1. Kiki
  2. Jon
  3. July
ESC77
ESC77
1 Jahr zuvor

Kind

Stephan
Stephan
1 Jahr zuvor

Gute musikalische Qualität, für mich gab es keinen Totalausfall.