JETZT: Live-Blog Finale des Eurovision Song Contest 2026

Sarah Engels – Foto: Sarah Louise Bennett / EBU

Der Höhepunkt der ESC-Woche steht bevor: Heute Abend findet in Wien das Finale des Eurovision Song Contest 2026 statt. Spätestens gegen 1 Uhr nachts wird feststehen, welcher der 25 Acts den Wettbewerb gewonnen hat und seinen Beitrag ein letztes Mal auf der großen Bühne performen darf. Dass ausgerechnet die deutsche Vertreterin Sarah Engels mit ihren Tänzerinnen „Fire“ (Aufmacherbild) am Ende ganz oben steht, gilt laut Wettquoten als ausgesprochen unwahrscheinlich. Gut möglich dagegen, dass der Eurovision Song Contest 2027 nach zwei Jahren in deutschsprachigen Ländern zurück nach Skandinavien kehrt – nämlich nach Finnland (ja, der Autor weiß, dass streng genommen Finnland nicht zu Skandinavien gehört).

Spannung verspricht der Abend also in jedem Fall. Die Blogger Douze Points und Peter werden den Abend für Euch +mit einem Live-Blog begleiten – in guter Tradition wie schon in den Vorjahren.

Für das Finale des Eurovision Song Contest 2026 haben sich 20 Acts über die beiden Halbfinals ihren Platz in der Show gesichert. Hinzu kommen die automatisch qualifizierten Big 4 mit Deutschland sowie Gastgeber Österreich. Klarer Sieganwärter ist Finnland. Allerdings soll das Duo laut den Wettbüros weder das Jury- noch das Televoting für sich entscheiden. Hier könnten die Siege an Australien bzw. Israel gehen.

Die Show wird wie schon die Halbfinals von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski moderiert. Für den Pausen-Act hat der ORF mit Alexander Rybak, Lordi, Ruslana, Verka Serduchka, Kristian Kostov, Miriana Conte, Erika Vikman und Max Mutzke ein spektakuläres Line-Up bekanntgegeben.

Auffällig ist dabei die starke Präsenz ukrainischer Acts: Mit Ruslana und Verka Serduchka stehen gleich zwei der bekanntesten ESC-Persönlichkeiten des Landes im Line-up. Beide sind seit Jahren feste Größen im ESC-Kosmos und garantieren immer wieder gleichermaßen fröhliche wie emotionale Momente. Vor dem Hintergrund des mittlerweile fünften Kriegsjahres in der Ukraine ist ihre Teilnahme möglicherweise auch ein Zeichen an die Menschen dort.

Das ist die offizielle Startreihenfolge für den heutigen Abend:

  1. Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem
  2. Deutschland: Sarah Engels – Fire
  3. Israel: Noam Bettan – Michelle
  4. Belgien: ESSYLA – Dancing on the Ice
  5. Albanien: Alis – Nân
  6. Griechenland: Akylas – Ferto
  7. Ukraine: LELÉKA – Ridnym
  8. Australien: Delta Goodrem – Eclipse
  9. Serbien: LAVINA – Kraj mene
  10. Malta: AIDAN – Bella
  11. Tschechien: Daniel Žižka – CROSSROADS
  12. Bulgarien: DARA – Bangaranga
  13. Kroatien: LELEK – Andromeda
  14. Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei
  15. Frankreich: Monroe – Regarde !
  16. Moldau: Satoshi – Viva, Moldova!
  17. Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin
  18. Polen: ALICJA – Pray
  19. Litauen: Lion Ceccah – Sólo quiero más
  20. Schweden: FELICIA – My System
  21. Zypern: Antigoni – Jalla
  22. Italien: Sal Da Vinci – Per sempre sì
  23. Norwegen: JONAS LOVV – YA YA YA
  24. Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
  25. Österreich: COSMÓ – Tanzschein

Falls Ihr Euch einstimmen beziehungsweise spoilern lassen möchtet, haben wir gestern bereits die zweite Durchlaufprobe für das große Finale verfolgt.

Ab 19:00 Uhr stimmen wir Euch mit unserer ESC kompakt LIVE Preshow auf YouTube auf den Abend ein.

Das Finale des Eurovision Song Contest 2026 wird heute ab 21:00 Uhr im Ersten, auf ORF 1 und SRF 1 sowie auf YouTube übertragen. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Guten Abend allerseits, Ihr Lieben!

Von der Schanze in Hamburg grüßen Europas bester ESC DJ Douze Points, Neu-Hamburgerin Tina und Peter. Wir freuen uns auf einen beschwingten ESC-Abend mit Euch.

Wir wünschen Euch herzlich „Happy Eurovision“. May The ESC Spirit Be With You.

Blogger Peter macht den Anfang und ich darf Euch gleich zum Start von Chris (LOTL) grüßen, der derzeit in Griechenland weilt und entsprechend Griechenland und Rumänien die Daumen drückt.

Zum Einstieg gibt JJ die Königin der Nacht. Die Wiener Philharmoniker bzw. das ORF Radio Synphonieorchester spielen im Green Room. JJ präsentiert seinen neuen Song „Unknown.“

Die schon klassische Flaggenparade schließt sich an. Sarah überzeugt mit eine „killer smile“.

JJ präsentiert „Wasted Love“ – seinen Siegersong aus 2025, der uns nach Wien geführt hat – in einer Art Modern Opernball Inszenierung. Bekanntlich war Sharon Stone Stargast beim diesjährigen offiziellen Wiener Opernball.

JJ ist integraler Bestandteil der Flaggenparade, nice inszeniert.

Victoria und Michael betreten die Stage. Victoria fashionseitig top in eng geschnittenen Glitzergrün-Abendkleid und Michael glitzert ebenfalls in einem lila Prunk-Overall mit langer exaltierter Goldkette. Und eine goldene Heftkette hatte er auch noch angelegt. Beides sehr wienerisch, Live Ball Assoziationen.

Der erste Votingcall geht raus. Alle Details hier.

 

Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem

Søren muss anfangen, das ist unglücklich. Der Song hat eine Charakteristik, die viel besser funktionieren würde, wenn der LineUp schon Fahrt aufnehmen würde.

Dies vorausgeschickt, ist die Performance magisch und der Song hat eine faszinierende und überzeugende Eigenständigkeit.

29 Punkte von 30 möglichen Punkten dürfen wir aus dem Schanzenviertel vermelden.

Deutschland: Sarah Engels – Fire

Dass Sarah diese Startnummer 2 nicht verdient hat, ist schon vielfach gesagt worden.

Wir drücken die Daumen, dass Ihr die Positionierung zwischen Dänemark und Israel nicht zu sehr schade.

Zum Auftritt und zur Performance ist schon viel sympathisches, positives und berechtigt auch kritisches gesagt worden. „Fire“ ist halt „more of the same“ in der ESC Welt, wo gernetypische Dancesongs und Dancebreaks keine Innovation mehr sind.

Sie performt mit einer „unfassbaren Freude“ sagt Thorsten Schorn und das sieht man.

Wir kommen auf 19 Punkte.

Israel: Noam Bettan – Michelle

Ihr werdet es schon gemerkt machen, die Zugriffe auf ESC kompakt sind so stark (viiiielen Dank), dass das Aktualisieren immer wieder mal kompliziert ist. Bitte verzeiht uns, wenn es beim Zugriff auf die Seite immer mal wieder etwas dauert, am Ende klappt es immer.

Noam ist stimmlich fantastisch, die Inszenierung von „Michelle“ ist sehr emotional und stimmig.

Wir vernehmen aus TV-Schirm keine Buhrufe aus dme Publikum.

20 Punkte aus Hamburg für Michelle

Belgien: ESSYLA – Dancing on the Ice

Das ist ein Song, wo die Inszenierung um ein Vielfaches besser ist als der Track.

Wir sind sehr gespannt, wie ESSYLA abschneiden wird, für uns eine Blackbox.

Übereinstimmend stellen wir fest, dass das TV-Bild hier stärker wirkt als bei Sarah. Und es gibt einen 2:30 Moment, so wichtig im Televoting.

3×7=21 Punkte vom Liveblog-Team. Wir sind uns einig.

Albanien: Alis – Nân

Belgien hat via Inszenierung das Beste aus „Dancing on the Ice“ herausgeholt, bei „Nân“ ist das nicht so, so viele gute Ideen aus dem Musikvideo fehlen.

Stimmlich liefert Alis ab, aber kommt die starke Botschaft des Songs und die Leidenschaft vom FiK rüber? Helfen die Untertitel oder wirkt das awkward.

Alis hat eine fantastische Intensität, aber es gibt Botschaftsbarrieren.

17 Punkte

Griechenland: Akylas – Ferto

Es gibt einen klischeegetränkten Popcorn-Kommentar von Thorsten. Das Popcorn sei wie im Kino sehr verzehrt?? Naja.

Akylas hat in den letzten Tagen nochmal stark an Aufmerksamkeit gewonnen, er ist zu einem Gen Z Liebling geworden. Outfit und Mütze sind inzwischen Kult und werden in der Bubble viel kopiert.

Tina wippt so begeistert mit, dass das gesamte Sofa-Ensemble, auf dem wir sitzen, wackelt.

Das ist toll inszeniert, die Videospiel-Ästhetik funktioniert bestens, das Meer aus Früchten, Legosteinen und Pacman-Symbolen weckt starke Erinnerungen. Und der Gang durch die Message-Räume verstärkt die mitreissenden Assoziationen noch.

Das wird weit vorne leiden, wiewohl der Song ein bissel schlicht ist.

21 Punkte aus dem Schanzenviertel

Ukraine: LELÉKA – Ridnym

Anders als in allen Vorjahren, ist der ukrainische Titel nicht ganz vorne im Favoritensong, stimmlich sympathisch vorgetragen aber gleichzeitig gefällig und wenig aufregend.

Die Vorhänge fallen alle und synchron, das war in den Proben schon mal anders. Und wieder gibt es Windmaschinen bis zum Anschlag. Die Windmaschine und die Geige stehen sich als Gestaltungselemente in nichts nach.

Wir kommen – trotz „exzessivem“ Windmaschine-Einsatz (zitiert nach Thorsten Schorn) – auf 16 Punkte

Es gibt einen Break mit einer weiteren Hochschul-Session von Victoria. Die meistverkauften und meistgestreamten ESC Songs ever werden touchiert. ABBA sind dabei, Volare natürlich und „Snap“ und „Arcade“.

Australien: Delta Goodrem – Eclipse

Gänsehaut bis zum Anschlag!

Die Frage ist nicht mehr, ob Delta stark performt, das hat sie bewiesen, sondern ob es für den ultimativen ESC Erfolg reicht.

Hier ist vor allem die Harmonie von Deltas Optik und Outfit, dem Bühnenbild mit Piano und der Lichtregie fantastisch. Zur Hebebühne von Beyoncé haben wir ja schon die winner vibes kommuniziert.

29 Punkte – Delta ist gleichauf mit Søren.

Tina sagt noch: Australien hat Eurovision besser verstanden als Deutschland

Serbien: LAVINA – Kraj mene

Vom festlichen Abendkleid geht’s „runter in die Gruft“ (sagt Douze Points).

Serbien ist durch die Hype um „Choke me“ und „Bangaranga“ etwas ins Hintertreffen geraten. Und nach der Göttin Delta ranzumüssen ist sicher auch nicht hilfreich.

Das vorausgeschickt ist das Gebrülle iVm maximal gezündeter Pyro logischerweise sehr intensiv, von hoher Eigenständigkeit und eindrucksvoll und wird seine Anhängerschaft finden.

Das ist serbisch und heißt „Schatz, Frühstück ist fertig“ sagt Thorsten zum Abschlußbrüller. Wir sind hin- und hergerissen, ob wir das witzig finden.

Wir zählen 13 Punkte, mehr als die Hälfte davon von Peter.

Douze Points übernimmt ab hier, damit Peter auch mal etwas essen kann.

Malta: AIDAN – Bella

Zeit für den Gartenpavillon. Aidan beeindruckt – laut Tina gerade in seiner Kombination aus Kunstleder und Föhnwelle. Die Oberarme tun ihr übriges.

Der Song klingt wie ein italienischer Schlager aus den 50ern. Tina meint, dass das auch ihrer Mutter gefallen hätten. Wir streiten uns aber über die Frisur. Peter lobt, dass die Haare gesund aussehen, so dass man da gern reingreifen möchte.

Ansonsten freuen wir über den größten Prop – und dass uns nicht schlecht geworden ist.

Wir geben 22 Punkte zusammen.

Tschechien: Daniel Žižka – CROSSROADS

Dieser Text ist uns leider zugriffsbedingt beim Aktualisieren verlorengegangen.

nachträglich: Daniel sieht fantastisch aus, die Inszenierung ist aber distanziert, was nicht zum Songtext passt.

Wir geben 18 Punkte

Bulgarien: DARA – Bangaranga

Peter meint, das ist die beste Inszenierung des Abends. Dem will ich nicht widersprechen. Wir können uns vorstellen, dass Dara damit das Televoting gewinnt.

Der Gesang ordentlich und passt zur duschgeknallten Inszenierung. Das Publikum bejubelt jede verrückte Choreographie.

Nach dem Verlassen des engen Raums verliert die Inszenierung erst etwas an Fahrt. Allerdings beweisen sie perfektes Timing.

Wir geben 28 Punkte

Kroatien: LELEK – Andromeda

Jetzt wird’s wieder mystisch und kraftvoll. Es hat wirklich was von Hexenkult.

Es soll aber tatsächlich auch etwas mit der kroatischen Kultur zu haben.

Kroatische musikalische Roots treffen auf eine smarte Netflix-Ästhetik.

„Andromeda“

Wir geben 21 Punkte.

Jetzt meldet sich wieder Peter mir einen liebevollen Sorry für die „too many requests“ zuweilen, die uns auch beim Bloggen vor Herausforderungen stellen.

Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei

Tina kann mit 123 „gar nix anfangen“. Uns geht es ähnlich.

Das spielt sich in den Punkten, wir kommen auf insgesamt (!) 6 Punkte

Frankreich: Monroe – Regarde !

Das beste Intro des Abends und das stärkste Pathos des Abends.

Wieso ist eine Leerstelle vor dem Ausrufezeichen?

Viel Bergheim im Vortrag, Rosalia stand hier Vorbild.

Einmal wieder bilanzieren wir 21 Punkte

Victoria und Michael überbrücken wieder eine internationale Werbepause oder Umbaupause, man weiß es nicht.

Tina kommt über Victorias Kleid nicht weg, es sei „der Hammer“. Tina ist begeistert. Hinsichtlich der Moderation vermisst Tina jedoch Peter Urban.

Moldau: Satoshi – Viva, Moldova!

DJ Douze Points berichtet, dass der Song ein Partyknaller in Wien war – im Euroclub genauso wie bei den ESC Bootstouren.

Im Fußballjargon würde man sagen, der Track zeigt Spielfreude.

Die 373 auf dem T-Shirt von Satoshi ist übrigens die int. Vorwahl von Moldau.

Auch hier ist die Inszenierung und die Kombi der LED Szenerie mit der Bühnenchoreo perfekt – wie schon bei Griechenland.

Aliona Moon ist ein Hingucker und sorgt für eine wunderbare Bridge.

3×7 aus Hamburg, wir sind uns einig für insgesamt 21 Punkte

Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin

Der große Favorit. Die Totale auf Pete zu Beginn ist schon mal 12 Punkte wert.

Fantastisch! Das holt ALLE ab, alle Generationen, alle Geschmackswelten, alle Milieus.

Und die Balance und Vielschichtigkeit der beiden ist mitreissend. Beide performen eigenständig und doch überzeugend auch miteinander.

Die flachen Kommentare von Thorsten Schorn werden dem Song nicht gerecht.

27 Punkte von der Hamburger Schanze.

Michael und Victoria sind wieder da, Michael hat „in ein lebhaftes Mausgrau gewechselt“ sagt Tina.

Polen: ALICJA – Pray

Noch ein Song, der eher Hausmannskost ist, der aber durch die Kombi von Stimme und Inszenierung souverän ins Finale gewählt wurde.

 

Das kommt alles als nächstes:

  1. Polen: ALICJA – Pray
  2. Litauen: Lion Ceccah – Sólo quiero más
  3. Schweden: FELICIA – My System
  4. Zypern: Antigoni – Jalla
  5. Italien: Sal Da Vinci – Per sempre sì
  6. Norwegen: JONAS LOVV – YA YA YA
  7. Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
  8. Österreich: COSMÓ – Tanzschein

 



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437 Comments
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HardcoreStgt
HardcoreStgt
56 Minuten zuvor

Sarah wirkte leider etwas nervöser als beim Halbfinale und konnte auch nicht so gut mit der Kamera interagieren. Und auch stimmlich war sie nicht ganz so gut wie sonst. Trotzdem guter Auftritt. Aber es wird schwer werden, links auf dem Scoreboard zu landen. Startnummer 2 ist auch nicht gerade förderlich….

Matty
Matty
56 Minuten zuvor

Im Einspieler war „Satellite“ von Lena zu hören.

lasse braun 🏴‍☠️🪓
lasse braun 🏴‍☠️🪓
55 Minuten zuvor

jetzt gut zeit für ’ne pullerpause.

Last edited 55 Minuten zuvor by lasse braun 🏴‍☠️🪓
Dirk
Dirk
53 Minuten zuvor

Australien einfach genial 10/10

lasse braun 🏴‍☠️🪓
lasse braun 🏴‍☠️🪓
51 Minuten zuvor
Reply to  Dirk

ich habe da eine null – da spare ich mir eine zahl.🐰

Dirk
Dirk
49 Minuten zuvor

Bei dir ist jeder Song ne 0 😂

Jorge
Jorge
52 Minuten zuvor

Wenn man die Auftritte Semifinale/Finale von Australien aufeinander projeziert, ist Alles bestimmt auf den Zentimeter und Ton deckungsgleich. Das ist einfach so KI-gesteuert perfektioniert.

JoelESC
JoelESC
50 Minuten zuvor
Reply to  Jorge

Was aber auch für eine gute Künstlerin spricht.

Jorge
Jorge
46 Minuten zuvor
Reply to  JoelESC

Ja, aber Natürlichkeit war jetzt nicht Hauptthema bei dem Auftritt.

lasse braun 🏴‍☠️🪓
lasse braun 🏴‍☠️🪓
33 Minuten zuvor
Reply to  Jorge

retortenplan

Benjamin Hertlein
Admin
52 Minuten zuvor

Wow, Delta!

Dueni
Dueni
50 Minuten zuvor

So nämlich! 👍👍👍 Abgeliefert!

Biobanane
Biobanane
50 Minuten zuvor

Sowas gefällt unseren Schwedenfans, war doch klar.

Benjamin Hertlein
Admin
37 Minuten zuvor
Reply to  Biobanane

Freue mich, wenn Du Dich an mir aufrichten kannst.

Matze
Matze
52 Minuten zuvor

Helene Fischer hätte auch so eine Ausstrahlung wie Delta, vielleicht überlegt sie mal.

florado86
Mitglied
florado86
45 Minuten zuvor
Reply to  Matze

Hat sie nicht. Und starke Lieder erst recht nicht.

Phil93
Phil93
52 Minuten zuvor

Ok den kleinen Patzer beim Aufsklavierklettern mal absieht hat sie heute ALLES gegeben. Australien hätte es echt verdient. WOW!

Matty
Matty
51 Minuten zuvor

Die charismatische Delta Goodrem mit der Beyoncé-Gedächtnis-Hebebühne! Super gesungen und dazu am Ende noch der goldene Funkenregen! Ich finde den Song einfach prima und darf gerne gewinnen.

inga
inga
51 Minuten zuvor

Australien gewinnt. Besser geht’s nicht.

Biobanane
Biobanane
47 Minuten zuvor
Reply to  inga

Also ich fand das Klavier albern und der ausfahrbare Pimmel peinlich.

elkracho
Mitglied
elkracho
51 Minuten zuvor

Wer soll Delta noch einholen?

David Z
David Z
50 Minuten zuvor

Delta einfach nur Wow. Besser gehts nicht. Das dürfte nachher 12er Wertungen hageln

florado86
Mitglied
florado86
50 Minuten zuvor

Australien: Delta Goodrem – Eclipse 0,5/10

Tausendmal gehört, tausendmal ist nichts passiert. Klar weiß sie, wie man das macht. Das Lied ist und bleibt aber vollkommen belanglos und altbacken. Wie Sal da Vinci bei Sanremo. Kann man nur hoffen…

Dirk
Dirk
46 Minuten zuvor
Reply to  florado86

Bekommt überhaupt einer von dir Punkte, noch nie über 3 gesehen bei dir 🤪🤪

florado86
Mitglied
florado86
38 Minuten zuvor
Reply to  Dirk

Doch, das hat es in der Geschichte schon öfters gegeben. 😉 Sogar über 5. 😉

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
50 Minuten zuvor

Von den Top 8 bei den Odds wäre mir Australien mittlerweile am liebsten als ESC-Sieger, gefolgt von Griechenland. Zwei schöne Auftritte!

Last edited 49 Minuten zuvor by Thomas M. (mit Punkt)
florado86
Mitglied
florado86
47 Minuten zuvor

Serbien: LAVINA – Kraj meine 2/10

Für das Genre gehts.

Anna01
Anna01
47 Minuten zuvor

der blöde Livestream hängt andauernd. Und ich kann nur über Laptop sehen, da ich mein Handy heute verloren habe. Kein guter Tag. Rumäniens Sieg muss das rausreißen

Matty
Matty
47 Minuten zuvor

Serbien mit der in Landessprache gesungen düsteren Rock- bzw. Metalnummer und dem ikonischen schwertartigen Mikrofonständer. Ich könnte mir eine Kollaboration zwischen Lavina und Lord of the Lost vorstellen.

C aus P
Mitglied
C aus P
47 Minuten zuvor

Sarahs Final Video ist schon bei Y-Tube, so viele positive Kommentare 🤍 Wir sind jetzt in den Odds an Litauen vorbei 💪🏼

Biobanane
Biobanane
46 Minuten zuvor

Jawohl, die richtige Musik um den Schwedenschlager zu vergessen. Meine Ohren sind nun wieder rein.

Jorge
Jorge
42 Minuten zuvor
Reply to  Biobanane

Seit wann hilft Schlager bei Schlagerproblemen?

Mantaplatte
Mantaplatte
46 Minuten zuvor

Liebes Blogger- Team, bekommt mal eure Probleme mit den Seitenaufrufen auf die Kette. Ich kann ja gar nichts mehr schreiben hier!!!

Biobanane
Biobanane
45 Minuten zuvor
Reply to  Mantaplatte

Man muss nur ein paarmal klicken, also 30-40 mal.

Goynen1967
Goynen1967
40 Minuten zuvor
Reply to  Mantaplatte

Wie schade 😉

Mantaplatte
Mantaplatte
20 Minuten zuvor
Reply to  Goynen1967

Ja,echt. 🥲 Vor allem tut es mir für die anderen leid, die meine hochwertigen Kritiken lesen wollen

♫ Henry ♫
♫ Henry ♫
46 Minuten zuvor

„Australien hat Eurovision besser verstanden als Deutschland“ – Tina for President…HoD täte es auch für’s Erste…🥰

Matze
Matze
38 Minuten zuvor
Reply to  ♫ Henry ♫

Obwohl der song noch altmodischer ist ?

florado86
Mitglied
florado86
33 Minuten zuvor
Reply to  Matze

Wahrscheinlich ist „altmodisch“ sogar eine Anforderung beim ESC, wenn man dieses Jahr so beobachtet. Anfang und Mitte der 2000er war es ja auch schon so schlimm.

Mantaplatte
Mantaplatte
46 Minuten zuvor

Malta…..aiden….urgghhh

Matty
Matty
45 Minuten zuvor

Und nun feiern wir mit AIDAN die Wiedergeburt der Schnulze beim ESC. Der Anfang erinnert ein bißchen an die Filmmusik von „Der Pate“.

Franny
Franny
45 Minuten zuvor

Huhu! Sitz mit der Mama und dem Bruder meiner Freundin im Wohnzimmer. Er war ein halbes Jahr in Australien und hat Delta live erlebt. Für ihn ist die Favoritin klar. 😉

HardcoreStgt
HardcoreStgt
44 Minuten zuvor

Meine Top 3 bisher: Australien, Serbien und Belgien. 3 völlig unterschiedliche Genres, aber jeweils gut umgesetzt.

Jackfruit
Jackfruit
44 Minuten zuvor

Für meine Teenietochter war Lavina bisher der beste Auftritt 👍🏻 Ich selbst fand es auch sehr gut. Top 10

Phil93
Phil93
43 Minuten zuvor

Ich hoffe Serbien kostet Rumänien nicht allzu viele Votes :/

Andre
Andre
42 Minuten zuvor

Für mich hat die Ukraine schon gewonnen, die Stimme hat mich überzeugt.
Malte klingt gerade nach einem 007 Intro.

florado86
Mitglied
florado86
42 Minuten zuvor

Malta: AIDAN – Bella 2/10

Sehr schöner retroiger Beginn. Das Niveau hält das Lied leider nicht. Aber dennoch hebt es sich ab und ist ironischer als die anderen Retroverschnitte.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
42 Minuten zuvor

Aidan war fantastisch!!!

Jorge
Jorge
41 Minuten zuvor

Go, Czechia!

Matty
Matty
41 Minuten zuvor

Der Wettbewerbsbeitrag Maltas ist textlich auch noch ziemlich repetitiv. Positiv sind die maltesischsprachigen Einschübe.

Biobanane
Biobanane
40 Minuten zuvor

Die Wertungen aus meinen Außenstudios. Australien naja. Und Malta ist soo schön schmalzig..

Matze
Matze
39 Minuten zuvor

2 Songs zum ausruhen

elkracho
Mitglied
elkracho
38 Minuten zuvor

Die Kameras in Österreich sind auch nicht besser.

Shivaflash
Mitglied
Shivaflash
38 Minuten zuvor

ob Tschechien nochmal ran muss?

florado86
Mitglied
florado86
38 Minuten zuvor

Tschechien: Daniel Žižka – CROSSROADS 1,5/10

Das Lied weiß einfach nicht, wohin es will. Zu verkopft.

Jorge
Jorge
38 Minuten zuvor

CZE: Ich liebe seine Stimme, die moderne Produktion, einen vollständigen Songtext, seine Theatralik. Die Cuts im Bild waren eben strange.

Cedric
Cedric
38 Minuten zuvor

Hoppla, da lief ja doch einiges schief jetzt. Ich schätze Tschechien darf dann nach Österreich nochmal ran.

Andre
Andre
37 Minuten zuvor

Da bin ich mal gespannt, was die abliefern :
14 Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei

Matty
Matty
37 Minuten zuvor

Tschechien mit seiner außergewöhnlichen Ballade. Gesanglich war das toll und ich bin mal gespannt, welche Platzierung er holen wird.

Biobanane
Biobanane
37 Minuten zuvor

Oh Tschechien erreicht mich heute 100% und ist auch noch ein langer Vokal für Jorges Sammlung dabei.

Biobanane
Biobanane
36 Minuten zuvor

Ok, wollte eh ein Tee kochen, da ist nun ja Zeit

Jorge
Jorge
34 Minuten zuvor
Reply to  Biobanane

Der Teebeutel hüpft dir bei dem Rhythmus aus der Tasse.

florado86
Mitglied
florado86
36 Minuten zuvor

Bulgarien: DARA – Bangaranga 0/10

Ohne Worte.

Mantaplatte
Mantaplatte
18 Minuten zuvor
Reply to  florado86

Also, du versteckst deine Ahnungslosigkeit ja nicht einmal

♫ Henry ♫
♫ Henry ♫
34 Minuten zuvor

‚Bulgarien hat Choreographie besser verstanden als Deutschland’….um beim Thema zu bleiben…

lasse braun 🏴‍☠️🪓
lasse braun 🏴‍☠️🪓
34 Minuten zuvor

die halle wird richtig wuschig bei bulgarien.
bunga-bunga party

THE-O
Mitglied
THE-O
33 Minuten zuvor

bulgarien sensationell.. die hats drauf

Jorge
Jorge
33 Minuten zuvor

Bulgarien ist … Unterhaltung, in jeder Sekunde passiert etwas. Wird sicher das Televoting rocken. Ist auch kiddievote-affin.

inga
inga
29 Minuten zuvor
Reply to  Jorge

Daran können sich die Kinder auf TikTok die Zähne ausbeißen.

Matty
Matty
31 Minuten zuvor

Bulgarien mit DARA und dazu eine Sitztanzgruppe. Ein Song, der mit Sicherheit auch als Opener funktioniert hätte.

Dirk
Dirk
31 Minuten zuvor

Manche Kommentare von Herrn Schorn sind ja zum fremd schämen. Bitte nächstes Jahr ein neuen Kommentator

♫ Henry ♫
♫ Henry ♫
25 Minuten zuvor
Reply to  Dirk

…so weit kommt’s noch…der einzige Bereich, wo man endlich was hinzugewonnen hat, bewegt sich dann auch noch rückwärts…

Matty
Matty
16 Minuten zuvor
Reply to  Dirk

Computer sagt NEIN