
Der Höhepunkt der ESC-Woche steht bevor: Heute Abend findet in Wien das Finale des Eurovision Song Contest 2026 statt. Spätestens gegen 1 Uhr nachts wird feststehen, welcher der 25 Acts den Wettbewerb gewonnen hat und seinen Beitrag ein letztes Mal auf der großen Bühne performen darf. Dass ausgerechnet die deutsche Vertreterin Sarah Engels mit ihren Tänzerinnen „Fire“ (Aufmacherbild) am Ende ganz oben steht, gilt laut Wettquoten als ausgesprochen unwahrscheinlich. Gut möglich dagegen, dass der Eurovision Song Contest 2027 nach zwei Jahren in deutschsprachigen Ländern zurück nach Skandinavien kehrt – nämlich nach Finnland (ja, der Autor weiß, dass streng genommen Finnland nicht zu Skandinavien gehört).
Spannung verspricht der Abend also in jedem Fall. Die Blogger Douze Points und Peter werden den Abend für Euch +mit einem Live-Blog begleiten – in guter Tradition wie schon in den Vorjahren.
Für das Finale des Eurovision Song Contest 2026 haben sich 20 Acts über die beiden Halbfinals ihren Platz in der Show gesichert. Hinzu kommen die automatisch qualifizierten Big 4 mit Deutschland sowie Gastgeber Österreich. Klarer Sieganwärter ist Finnland. Allerdings soll das Duo laut den Wettbüros weder das Jury- noch das Televoting für sich entscheiden. Hier könnten die Siege an Australien bzw. Israel gehen.
Die Show wird wie schon die Halbfinals von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski moderiert. Für den Pausen-Act hat der ORF mit Alexander Rybak, Lordi, Ruslana, Verka Serduchka, Kristian Kostov, Miriana Conte, Erika Vikman und Max Mutzke ein spektakuläres Line-Up bekanntgegeben.
Auffällig ist dabei die starke Präsenz ukrainischer Acts: Mit Ruslana und Verka Serduchka stehen gleich zwei der bekanntesten ESC-Persönlichkeiten des Landes im Line-up. Beide sind seit Jahren feste Größen im ESC-Kosmos und garantieren immer wieder gleichermaßen fröhliche wie emotionale Momente. Vor dem Hintergrund des mittlerweile fünften Kriegsjahres in der Ukraine ist ihre Teilnahme möglicherweise auch ein Zeichen an die Menschen dort.
Das ist die offizielle Startreihenfolge für den heutigen Abend:
- Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem
- Deutschland: Sarah Engels – Fire
- Israel: Noam Bettan – Michelle
- Belgien: ESSYLA – Dancing on the Ice
- Albanien: Alis – Nân
- Griechenland: Akylas – Ferto
- Ukraine: LELÉKA – Ridnym
- Australien: Delta Goodrem – Eclipse
- Serbien: LAVINA – Kraj mene
- Malta: AIDAN – Bella
- Tschechien: Daniel Žižka – CROSSROADS
- Bulgarien: DARA – Bangaranga
- Kroatien: LELEK – Andromeda
- Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei
- Frankreich: Monroe – Regarde !
- Moldau: Satoshi – Viva, Moldova!
- Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin
- Polen: ALICJA – Pray
- Litauen: Lion Ceccah – Sólo quiero más
- Schweden: FELICIA – My System
- Zypern: Antigoni – Jalla
- Italien: Sal Da Vinci – Per sempre sì
- Norwegen: JONAS LOVV – YA YA YA
- Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
- Österreich: COSMÓ – Tanzschein
Falls Ihr Euch einstimmen beziehungsweise spoilern lassen möchtet, haben wir gestern bereits die zweite Durchlaufprobe für das große Finale verfolgt.
Ab 19:00 Uhr stimmen wir Euch mit unserer ESC kompakt LIVE Preshow auf YouTube auf den Abend ein.
Das Finale des Eurovision Song Contest 2026 wird heute ab 21:00 Uhr im Ersten, auf ORF 1 und SRF 1 sowie auf YouTube übertragen. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Guten Abend allerseits, Ihr Lieben!
Von der Schanze in Hamburg grüßen Europas bester ESC DJ Douze Points, Neu-Hamburgerin Tina und Peter. Wir freuen uns auf einen beschwingten ESC-Abend mit Euch.
Wir wünschen Euch herzlich „Happy Eurovision“. May The ESC Spirit Be With You.
Blogger Peter macht den Anfang und ich darf Euch gleich zum Start von Chris (LOTL) grüßen, der derzeit in Griechenland weilt und entsprechend Griechenland und Rumänien die Daumen drückt.
Zum Einstieg gibt JJ die Königin der Nacht. Die Wiener Philharmoniker bzw. das ORF Radio Synphonieorchester spielen im Green Room. JJ präsentiert seinen neuen Song „Unknown.“
Die schon klassische Flaggenparade schließt sich an. Sarah überzeugt mit eine „killer smile“.
JJ präsentiert „Wasted Love“ – seinen Siegersong aus 2025, der uns nach Wien geführt hat – in einer Art Modern Opernball Inszenierung. Bekanntlich war Sharon Stone Stargast beim diesjährigen offiziellen Wiener Opernball.
JJ ist integraler Bestandteil der Flaggenparade, nice inszeniert.
Victoria und Michael betreten die Stage. Victoria fashionseitig top in eng geschnittenen Glitzergrün-Abendkleid und Michael glitzert ebenfalls in einem lila Prunk-Overall mit langer exaltierter Goldkette. Und eine goldene Heftkette hatte er auch noch angelegt. Beides sehr wienerisch, Live Ball Assoziationen.
Der erste Votingcall geht raus. Alle Details hier.
Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem
Søren muss anfangen, das ist unglücklich. Der Song hat eine Charakteristik, die viel besser funktionieren würde, wenn der LineUp schon Fahrt aufnehmen würde.
Dies vorausgeschickt, ist die Performance magisch und der Song hat eine faszinierende und überzeugende Eigenständigkeit.
29 Punkte von 30 möglichen Punkten dürfen wir aus dem Schanzenviertel vermelden.
Deutschland: Sarah Engels – Fire
Dass Sarah diese Startnummer 2 nicht verdient hat, ist schon vielfach gesagt worden.
Wir drücken die Daumen, dass Ihr die Positionierung zwischen Dänemark und Israel nicht zu sehr schade.
Zum Auftritt und zur Performance ist schon viel sympathisches, positives und berechtigt auch kritisches gesagt worden. „Fire“ ist halt „more of the same“ in der ESC Welt, wo gernetypische Dancesongs und Dancebreaks keine Innovation mehr sind.
Sie performt mit einer „unfassbaren Freude“ sagt Thorsten Schorn und das sieht man.
Wir kommen auf 19 Punkte.
Israel: Noam Bettan – Michelle
Ihr werdet es schon gemerkt machen, die Zugriffe auf ESC kompakt sind so stark (viiiielen Dank), dass das Aktualisieren immer wieder mal kompliziert ist. Bitte verzeiht uns, wenn es beim Zugriff auf die Seite immer mal wieder etwas dauert, am Ende klappt es immer.
Noam ist stimmlich fantastisch, die Inszenierung von „Michelle“ ist sehr emotional und stimmig.
Wir vernehmen aus TV-Schirm keine Buhrufe aus dme Publikum.
20 Punkte aus Hamburg für Michelle
Belgien: ESSYLA – Dancing on the Ice
Das ist ein Song, wo die Inszenierung um ein Vielfaches besser ist als der Track.
Wir sind sehr gespannt, wie ESSYLA abschneiden wird, für uns eine Blackbox.
Übereinstimmend stellen wir fest, dass das TV-Bild hier stärker wirkt als bei Sarah. Und es gibt einen 2:30 Moment, so wichtig im Televoting.
3×7=21 Punkte vom Liveblog-Team. Wir sind uns einig.
Albanien: Alis – Nân
Belgien hat via Inszenierung das Beste aus „Dancing on the Ice“ herausgeholt, bei „Nân“ ist das nicht so, so viele gute Ideen aus dem Musikvideo fehlen.
Stimmlich liefert Alis ab, aber kommt die starke Botschaft des Songs und die Leidenschaft vom FiK rüber? Helfen die Untertitel oder wirkt das awkward.
Alis hat eine fantastische Intensität, aber es gibt Botschaftsbarrieren.
17 Punkte
Griechenland: Akylas – Ferto
Es gibt einen klischeegetränkten Popcorn-Kommentar von Thorsten. Das Popcorn sei wie im Kino sehr verzehrt?? Naja.
Akylas hat in den letzten Tagen nochmal stark an Aufmerksamkeit gewonnen, er ist zu einem Gen Z Liebling geworden. Outfit und Mütze sind inzwischen Kult und werden in der Bubble viel kopiert.
Tina wippt so begeistert mit, dass das gesamte Sofa-Ensemble, auf dem wir sitzen, wackelt.
Das ist toll inszeniert, die Videospiel-Ästhetik funktioniert bestens, das Meer aus Früchten, Legosteinen und Pacman-Symbolen weckt starke Erinnerungen. Und der Gang durch die Message-Räume verstärkt die mitreissenden Assoziationen noch.
Das wird weit vorne leiden, wiewohl der Song ein bissel schlicht ist.
21 Punkte aus dem Schanzenviertel
Ukraine: LELÉKA – Ridnym
Anders als in allen Vorjahren, ist der ukrainische Titel nicht ganz vorne im Favoritensong, stimmlich sympathisch vorgetragen aber gleichzeitig gefällig und wenig aufregend.
Die Vorhänge fallen alle und synchron, das war in den Proben schon mal anders. Und wieder gibt es Windmaschinen bis zum Anschlag. Die Windmaschine und die Geige stehen sich als Gestaltungselemente in nichts nach.
Wir kommen – trotz „exzessivem“ Windmaschine-Einsatz (zitiert nach Thorsten Schorn) – auf 16 Punkte
Es gibt einen Break mit einer weiteren Hochschul-Session von Victoria. Die meistverkauften und meistgestreamten ESC Songs ever werden touchiert. ABBA sind dabei, Volare natürlich und „Snap“ und „Arcade“.
Australien: Delta Goodrem – Eclipse
Gänsehaut bis zum Anschlag!
Die Frage ist nicht mehr, ob Delta stark performt, das hat sie bewiesen, sondern ob es für den ultimativen ESC Erfolg reicht.
Hier ist vor allem die Harmonie von Deltas Optik und Outfit, dem Bühnenbild mit Piano und der Lichtregie fantastisch. Zur Hebebühne von Beyoncé haben wir ja schon die winner vibes kommuniziert.
29 Punkte – Delta ist gleichauf mit Søren.
Tina sagt noch: Australien hat Eurovision besser verstanden als Deutschland
Serbien: LAVINA – Kraj mene
Vom festlichen Abendkleid geht’s „runter in die Gruft“ (sagt Douze Points).
Serbien ist durch die Hype um „Choke me“ und „Bangaranga“ etwas ins Hintertreffen geraten. Und nach der Göttin Delta ranzumüssen ist sicher auch nicht hilfreich.
Das vorausgeschickt ist das Gebrülle iVm maximal gezündeter Pyro logischerweise sehr intensiv, von hoher Eigenständigkeit und eindrucksvoll und wird seine Anhängerschaft finden.
Das ist serbisch und heißt „Schatz, Frühstück ist fertig“ sagt Thorsten zum Abschlußbrüller. Wir sind hin- und hergerissen, ob wir das witzig finden.
Wir zählen 13 Punkte, mehr als die Hälfte davon von Peter.
Douze Points übernimmt ab hier, damit Peter auch mal etwas essen kann.
Malta: AIDAN – Bella
Zeit für den Gartenpavillon. Aidan beeindruckt – laut Tina gerade in seiner Kombination aus Kunstleder und Föhnwelle. Die Oberarme tun ihr übriges.
Der Song klingt wie ein italienischer Schlager aus den 50ern. Tina meint, dass das auch ihrer Mutter gefallen hätten. Wir streiten uns aber über die Frisur. Peter lobt, dass die Haare gesund aussehen, so dass man da gern reingreifen möchte.
Ansonsten freuen wir über den größten Prop – und dass uns nicht schlecht geworden ist.
Wir geben 22 Punkte zusammen.
Tschechien: Daniel Žižka – CROSSROADS
Dieser Text ist uns leider zugriffsbedingt beim Aktualisieren verlorengegangen.
nachträglich: Daniel sieht fantastisch aus, die Inszenierung ist aber distanziert, was nicht zum Songtext passt.
Wir geben 18 Punkte
Bulgarien: DARA – Bangaranga
Peter meint, das ist die beste Inszenierung des Abends. Dem will ich nicht widersprechen. Wir können uns vorstellen, dass Dara damit das Televoting gewinnt.
Der Gesang ordentlich und passt zur duschgeknallten Inszenierung. Das Publikum bejubelt jede verrückte Choreographie.
Nach dem Verlassen des engen Raums verliert die Inszenierung erst etwas an Fahrt. Allerdings beweisen sie perfektes Timing.
Wir geben 28 Punkte
Kroatien: LELEK – Andromeda
Jetzt wird’s wieder mystisch und kraftvoll. Es hat wirklich was von Hexenkult.
Es soll aber tatsächlich auch etwas mit der kroatischen Kultur zu haben.
Kroatische musikalische Roots treffen auf eine smarte Netflix-Ästhetik.
„Andromeda“
Wir geben 21 Punkte.
Jetzt meldet sich wieder Peter mir einen liebevollen Sorry für die „too many requests“ zuweilen, die uns auch beim Bloggen vor Herausforderungen stellen.
Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei
Tina kann mit 123 „gar nix anfangen“. Uns geht es ähnlich.
Das spielt sich in den Punkten, wir kommen auf insgesamt (!) 6 Punkte
Frankreich: Monroe – Regarde !
Das beste Intro des Abends und das stärkste Pathos des Abends.
Wieso ist eine Leerstelle vor dem Ausrufezeichen?
Viel Bergheim im Vortrag, Rosalia stand hier Vorbild.
Einmal wieder bilanzieren wir 21 Punkte
Victoria und Michael überbrücken wieder eine internationale Werbepause oder Umbaupause, man weiß es nicht.
Tina kommt über Victorias Kleid nicht weg, es sei „der Hammer“. Tina ist begeistert. Hinsichtlich der Moderation vermisst Tina jedoch Peter Urban.
Moldau: Satoshi – Viva, Moldova!
DJ Douze Points berichtet, dass der Song ein Partyknaller in Wien war – im Euroclub genauso wie bei den ESC Bootstouren.
Im Fußballjargon würde man sagen, der Track zeigt Spielfreude.
Die 373 auf dem T-Shirt von Satoshi ist übrigens die int. Vorwahl von Moldau.
Auch hier ist die Inszenierung und die Kombi der LED Szenerie mit der Bühnenchoreo perfekt – wie schon bei Griechenland.
Aliona Moon ist ein Hingucker und sorgt für eine wunderbare Bridge.
3×7 aus Hamburg, wir sind uns einig für insgesamt 21 Punkte
Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin
Der große Favorit. Die Totale auf Pete zu Beginn ist schon mal 12 Punkte wert.
Fantastisch! Das holt ALLE ab, alle Generationen, alle Geschmackswelten, alle Milieus.
Und die Balance und Vielschichtigkeit der beiden ist mitreissend. Beide performen eigenständig und doch überzeugend auch miteinander.
Die flachen Kommentare von Thorsten Schorn werden dem Song nicht gerecht.
27 Punkte von der Hamburger Schanze.
Michael und Victoria sind wieder da, Michael hat „in ein lebhaftes Mausgrau gewechselt“ sagt Tina.
Polen: ALICJA – Pray
Noch ein Song, der eher Hausmannskost ist, der aber durch die Kombi von Stimme und Inszenierung souverän ins Finale gewählt wurde.
Das kommt alles als nächstes:
- Polen: ALICJA – Pray
- Litauen: Lion Ceccah – Sólo quiero más
- Schweden: FELICIA – My System
- Zypern: Antigoni – Jalla
- Italien: Sal Da Vinci – Per sempre sì
- Norwegen: JONAS LOVV – YA YA YA
- Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
- Österreich: COSMÓ – Tanzschein
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Sarah wirkte leider etwas nervöser als beim Halbfinale und konnte auch nicht so gut mit der Kamera interagieren. Und auch stimmlich war sie nicht ganz so gut wie sonst. Trotzdem guter Auftritt. Aber es wird schwer werden, links auf dem Scoreboard zu landen. Startnummer 2 ist auch nicht gerade förderlich….
Im Einspieler war „Satellite“ von Lena zu hören.
jetzt gut zeit für ’ne pullerpause.
Australien einfach genial 10/10
ich habe da eine null – da spare ich mir eine zahl.🐰
Bei dir ist jeder Song ne 0 😂
Wenn man die Auftritte Semifinale/Finale von Australien aufeinander projeziert, ist Alles bestimmt auf den Zentimeter und Ton deckungsgleich. Das ist einfach so KI-gesteuert perfektioniert.
Was aber auch für eine gute Künstlerin spricht.
Ja, aber Natürlichkeit war jetzt nicht Hauptthema bei dem Auftritt.
retortenplan
Wow, Delta!
So nämlich! 👍👍👍 Abgeliefert!
Sowas gefällt unseren Schwedenfans, war doch klar.
Freue mich, wenn Du Dich an mir aufrichten kannst.
Helene Fischer hätte auch so eine Ausstrahlung wie Delta, vielleicht überlegt sie mal.
Hat sie nicht. Und starke Lieder erst recht nicht.
Ok den kleinen Patzer beim Aufsklavierklettern mal absieht hat sie heute ALLES gegeben. Australien hätte es echt verdient. WOW!
Die charismatische Delta Goodrem mit der Beyoncé-Gedächtnis-Hebebühne! Super gesungen und dazu am Ende noch der goldene Funkenregen! Ich finde den Song einfach prima und darf gerne gewinnen.
Australien gewinnt. Besser geht’s nicht.
Also ich fand das Klavier albern und der ausfahrbare Pimmel peinlich.
Wer soll Delta noch einholen?
Delta einfach nur Wow. Besser gehts nicht. Das dürfte nachher 12er Wertungen hageln
Australien: Delta Goodrem – Eclipse 0,5/10
Tausendmal gehört, tausendmal ist nichts passiert. Klar weiß sie, wie man das macht. Das Lied ist und bleibt aber vollkommen belanglos und altbacken. Wie Sal da Vinci bei Sanremo. Kann man nur hoffen…
Bekommt überhaupt einer von dir Punkte, noch nie über 3 gesehen bei dir 🤪🤪
Doch, das hat es in der Geschichte schon öfters gegeben. 😉 Sogar über 5. 😉
Von den Top 8 bei den Odds wäre mir Australien mittlerweile am liebsten als ESC-Sieger, gefolgt von Griechenland. Zwei schöne Auftritte!
Serbien: LAVINA – Kraj meine 2/10
Für das Genre gehts.
der blöde Livestream hängt andauernd. Und ich kann nur über Laptop sehen, da ich mein Handy heute verloren habe. Kein guter Tag. Rumäniens Sieg muss das rausreißen
Serbien mit der in Landessprache gesungen düsteren Rock- bzw. Metalnummer und dem ikonischen schwertartigen Mikrofonständer. Ich könnte mir eine Kollaboration zwischen Lavina und Lord of the Lost vorstellen.
Sarahs Final Video ist schon bei Y-Tube, so viele positive Kommentare 🤍 Wir sind jetzt in den Odds an Litauen vorbei 💪🏼
Jawohl, die richtige Musik um den Schwedenschlager zu vergessen. Meine Ohren sind nun wieder rein.
Seit wann hilft Schlager bei Schlagerproblemen?
Liebes Blogger- Team, bekommt mal eure Probleme mit den Seitenaufrufen auf die Kette. Ich kann ja gar nichts mehr schreiben hier!!!
Man muss nur ein paarmal klicken, also 30-40 mal.
Wie schade 😉
Ja,echt. 🥲 Vor allem tut es mir für die anderen leid, die meine hochwertigen Kritiken lesen wollen
„Australien hat Eurovision besser verstanden als Deutschland“ – Tina for President…HoD täte es auch für’s Erste…🥰
Obwohl der song noch altmodischer ist ?
Wahrscheinlich ist „altmodisch“ sogar eine Anforderung beim ESC, wenn man dieses Jahr so beobachtet. Anfang und Mitte der 2000er war es ja auch schon so schlimm.
Malta…..aiden….urgghhh
Und nun feiern wir mit AIDAN die Wiedergeburt der Schnulze beim ESC. Der Anfang erinnert ein bißchen an die Filmmusik von „Der Pate“.
Huhu! Sitz mit der Mama und dem Bruder meiner Freundin im Wohnzimmer. Er war ein halbes Jahr in Australien und hat Delta live erlebt. Für ihn ist die Favoritin klar. 😉
Meine Top 3 bisher: Australien, Serbien und Belgien. 3 völlig unterschiedliche Genres, aber jeweils gut umgesetzt.
Für meine Teenietochter war Lavina bisher der beste Auftritt 👍🏻 Ich selbst fand es auch sehr gut. Top 10
Ich hoffe Serbien kostet Rumänien nicht allzu viele Votes :/
Für mich hat die Ukraine schon gewonnen, die Stimme hat mich überzeugt.
Malte klingt gerade nach einem 007 Intro.
Malta: AIDAN – Bella 2/10
Sehr schöner retroiger Beginn. Das Niveau hält das Lied leider nicht. Aber dennoch hebt es sich ab und ist ironischer als die anderen Retroverschnitte.
Aidan war fantastisch!!!
Go, Czechia!
Der Wettbewerbsbeitrag Maltas ist textlich auch noch ziemlich repetitiv. Positiv sind die maltesischsprachigen Einschübe.
Die Wertungen aus meinen Außenstudios. Australien naja. Und Malta ist soo schön schmalzig..
2 Songs zum ausruhen
Die Kameras in Österreich sind auch nicht besser.
ob Tschechien nochmal ran muss?
Tschechien: Daniel Žižka – CROSSROADS 1,5/10
Das Lied weiß einfach nicht, wohin es will. Zu verkopft.
CZE: Ich liebe seine Stimme, die moderne Produktion, einen vollständigen Songtext, seine Theatralik. Die Cuts im Bild waren eben strange.
Hoppla, da lief ja doch einiges schief jetzt. Ich schätze Tschechien darf dann nach Österreich nochmal ran.
Da bin ich mal gespannt, was die abliefern :
14 Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei
Tschechien mit seiner außergewöhnlichen Ballade. Gesanglich war das toll und ich bin mal gespannt, welche Platzierung er holen wird.
Oh Tschechien erreicht mich heute 100% und ist auch noch ein langer Vokal für Jorges Sammlung dabei.
Ok, wollte eh ein Tee kochen, da ist nun ja Zeit
Der Teebeutel hüpft dir bei dem Rhythmus aus der Tasse.
Bulgarien: DARA – Bangaranga 0/10
Ohne Worte.
Also, du versteckst deine Ahnungslosigkeit ja nicht einmal
‚Bulgarien hat Choreographie besser verstanden als Deutschland’….um beim Thema zu bleiben…
die halle wird richtig wuschig bei bulgarien.
bunga-bunga party
bulgarien sensationell.. die hats drauf
Bulgarien ist … Unterhaltung, in jeder Sekunde passiert etwas. Wird sicher das Televoting rocken. Ist auch kiddievote-affin.
Daran können sich die Kinder auf TikTok die Zähne ausbeißen.
Bulgarien mit DARA und dazu eine Sitztanzgruppe. Ein Song, der mit Sicherheit auch als Opener funktioniert hätte.
Manche Kommentare von Herrn Schorn sind ja zum fremd schämen. Bitte nächstes Jahr ein neuen Kommentator
…so weit kommt’s noch…der einzige Bereich, wo man endlich was hinzugewonnen hat, bewegt sich dann auch noch rückwärts…
Computer sagt NEIN