JETZT: Live-Blog Finale des Eurovision Song Contest 2026

Sarah Engels – Foto: Sarah Louise Bennett / EBU

Der Höhepunkt der ESC-Woche steht bevor: Heute Abend findet in Wien das Finale des Eurovision Song Contest 2026 statt. Spätestens gegen 1 Uhr nachts wird feststehen, welcher der 25 Acts den Wettbewerb gewonnen hat und seinen Beitrag ein letztes Mal auf der großen Bühne performen darf. Dass ausgerechnet die deutsche Vertreterin Sarah Engels mit ihren Tänzerinnen „Fire“ (Aufmacherbild) am Ende ganz oben steht, gilt laut Wettquoten als ausgesprochen unwahrscheinlich. Gut möglich dagegen, dass der Eurovision Song Contest 2027 nach zwei Jahren in deutschsprachigen Ländern zurück nach Skandinavien kehrt – nämlich nach Finnland (ja, der Autor weiß, dass streng genommen Finnland nicht zu Skandinavien gehört).

Spannung verspricht der Abend also in jedem Fall. Die Blogger Douze Points und Peter werden den Abend für Euch +mit einem Live-Blog begleiten – in guter Tradition wie schon in den Vorjahren.

Für das Finale des Eurovision Song Contest 2026 haben sich 20 Acts über die beiden Halbfinals ihren Platz in der Show gesichert. Hinzu kommen die automatisch qualifizierten Big 4 mit Deutschland sowie Gastgeber Österreich. Klarer Sieganwärter ist Finnland. Allerdings soll das Duo laut den Wettbüros weder das Jury- noch das Televoting für sich entscheiden. Hier könnten die Siege an Australien bzw. Israel gehen.

Die Show wird wie schon die Halbfinals von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski moderiert. Für den Pausen-Act hat der ORF mit Alexander Rybak, Lordi, Ruslana, Verka Serduchka, Kristian Kostov, Miriana Conte, Erika Vikman und Max Mutzke ein spektakuläres Line-Up bekanntgegeben.

Auffällig ist dabei die starke Präsenz ukrainischer Acts: Mit Ruslana und Verka Serduchka stehen gleich zwei der bekanntesten ESC-Persönlichkeiten des Landes im Line-up. Beide sind seit Jahren feste Größen im ESC-Kosmos und garantieren immer wieder gleichermaßen fröhliche wie emotionale Momente. Vor dem Hintergrund des mittlerweile fünften Kriegsjahres in der Ukraine ist ihre Teilnahme möglicherweise auch ein Zeichen an die Menschen dort.

Das ist die offizielle Startreihenfolge für den heutigen Abend:

  1. Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem
  2. Deutschland: Sarah Engels – Fire
  3. Israel: Noam Bettan – Michelle
  4. Belgien: ESSYLA – Dancing on the Ice
  5. Albanien: Alis – Nân
  6. Griechenland: Akylas – Ferto
  7. Ukraine: LELÉKA – Ridnym
  8. Australien: Delta Goodrem – Eclipse
  9. Serbien: LAVINA – Kraj mene
  10. Malta: AIDAN – Bella
  11. Tschechien: Daniel Žižka – CROSSROADS
  12. Bulgarien: DARA – Bangaranga
  13. Kroatien: LELEK – Andromeda
  14. Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei
  15. Frankreich: Monroe – Regarde !
  16. Moldau: Satoshi – Viva, Moldova!
  17. Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin
  18. Polen: ALICJA – Pray
  19. Litauen: Lion Ceccah – Sólo quiero más
  20. Schweden: FELICIA – My System
  21. Zypern: Antigoni – Jalla
  22. Italien: Sal Da Vinci – Per sempre sì
  23. Norwegen: JONAS LOVV – YA YA YA
  24. Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
  25. Österreich: COSMÓ – Tanzschein

Falls Ihr Euch einstimmen beziehungsweise spoilern lassen möchtet, haben wir gestern bereits die zweite Durchlaufprobe für das große Finale verfolgt.

Ab 19:00 Uhr stimmen wir Euch mit unserer ESC kompakt LIVE Preshow auf YouTube auf den Abend ein.

Das Finale des Eurovision Song Contest 2026 wird heute ab 21:00 Uhr im Ersten, auf ORF 1 und SRF 1 sowie auf YouTube übertragen. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Guten Abend allerseits, Ihr Lieben!

Von der Schanze in Hamburg grüßen Europas bester ESC DJ Douze Points, Neu-Hamburgerin Tina und Peter. Wir freuen uns auf einen beschwingten ESC-Abend mit Euch.

Wir wünschen Euch herzlich „Happy Eurovision“. May The ESC Spirit Be With You.

Blogger Peter macht den Anfang und ich darf Euch gleich zum Start von Chris (LOTL) grüßen, der derzeit in Griechenland weilt und entsprechend Griechenland und Rumänien die Daumen drückt.

Zum Einstieg gibt JJ die Königin der Nacht. Die Wiener Philharmoniker bzw. das ORF Radio Synphonieorchester spielen im Green Room. JJ präsentiert seinen neuen Song „Unknown.“

Die schon klassische Flaggenparade schließt sich an. Sarah überzeugt mit eine „killer smile“.

JJ präsentiert „Wasted Love“ – seinen Siegersong aus 2025, der uns nach Wien geführt hat – in einer Art Modern Opernball Inszenierung. Bekanntlich war Sharon Stone Stargast beim diesjährigen offiziellen Wiener Opernball.

JJ ist integraler Bestandteil der Flaggenparade, nice inszeniert.

Victoria und Michael betreten die Stage. Victoria fashionseitig top in eng geschnittenen Glitzergrün-Abendkleid und Michael glitzert ebenfalls in einem lila Prunk-Overall mit langer exaltierter Goldkette. Und eine goldene Heftkette hatte er auch noch angelegt. Beides sehr wienerisch, Live Ball Assoziationen.

Der erste Votingcall geht raus. Alle Details hier.

 

Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem

Søren muss anfangen, das ist unglücklich. Der Song hat eine Charakteristik, die viel besser funktionieren würde, wenn der LineUp schon Fahrt aufnehmen würde.

Dies vorausgeschickt, ist die Performance magisch und der Song hat eine faszinierende und überzeugende Eigenständigkeit.

29 Punkte von 30 möglichen Punkten dürfen wir aus dem Schanzenviertel vermelden.

Deutschland: Sarah Engels – Fire

Dass Sarah diese Startnummer 2 nicht verdient hat, ist schon vielfach gesagt worden.

Wir drücken die Daumen, dass Ihr die Positionierung zwischen Dänemark und Israel nicht zu sehr schade.

Zum Auftritt und zur Performance ist schon viel sympathisches, positives und berechtigt auch kritisches gesagt worden. „Fire“ ist halt „more of the same“ in der ESC Welt, wo gernetypische Dancesongs und Dancebreaks keine Innovation mehr sind.

Sie performt mit einer „unfassbaren Freude“ sagt Thorsten Schorn und das sieht man.

Wir kommen auf 19 Punkte.

Israel: Noam Bettan – Michelle

Ihr werdet es schon gemerkt machen, die Zugriffe auf ESC kompakt sind so stark (viiiielen Dank), dass das Aktualisieren immer wieder mal kompliziert ist. Bitte verzeiht uns, wenn es beim Zugriff auf die Seite immer mal wieder etwas dauert, am Ende klappt es immer.

Noam ist stimmlich fantastisch, die Inszenierung von „Michelle“ ist sehr emotional und stimmig.

Wir vernehmen aus TV-Schirm keine Buhrufe aus dme Publikum.

20 Punkte aus Hamburg für Michelle

Belgien: ESSYLA – Dancing on the Ice

Das ist ein Song, wo die Inszenierung um ein Vielfaches besser ist als der Track.

Wir sind sehr gespannt, wie ESSYLA abschneiden wird, für uns eine Blackbox.

Übereinstimmend stellen wir fest, dass das TV-Bild hier stärker wirkt als bei Sarah. Und es gibt einen 2:30 Moment, so wichtig im Televoting.

3×7=21 Punkte vom Liveblog-Team. Wir sind uns einig.

Albanien: Alis – Nân

Belgien hat via Inszenierung das Beste aus „Dancing on the Ice“ herausgeholt, bei „Nân“ ist das nicht so, so viele gute Ideen aus dem Musikvideo fehlen.

Stimmlich liefert Alis ab, aber kommt die starke Botschaft des Songs und die Leidenschaft vom FiK rüber? Helfen die Untertitel oder wirkt das awkward.

Alis hat eine fantastische Intensität, aber es gibt Botschaftsbarrieren.

17 Punkte

Griechenland: Akylas – Ferto

Es gibt einen klischeegetränkten Popcorn-Kommentar von Thorsten. Das Popcorn sei wie im Kino sehr verzehrt?? Naja.

Akylas hat in den letzten Tagen nochmal stark an Aufmerksamkeit gewonnen, er ist zu einem Gen Z Liebling geworden. Outfit und Mütze sind inzwischen Kult und werden in der Bubble viel kopiert.

Tina wippt so begeistert mit, dass das gesamte Sofa-Ensemble, auf dem wir sitzen, wackelt.

Das ist toll inszeniert, die Videospiel-Ästhetik funktioniert bestens, das Meer aus Früchten, Legosteinen und Pacman-Symbolen weckt starke Erinnerungen. Und der Gang durch die Message-Räume verstärkt die mitreissenden Assoziationen noch.

Das wird weit vorne leiden, wiewohl der Song ein bissel schlicht ist.

21 Punkte aus dem Schanzenviertel

Ukraine: LELÉKA – Ridnym

Anders als in allen Vorjahren, ist der ukrainische Titel nicht ganz vorne im Favoritensong, stimmlich sympathisch vorgetragen aber gleichzeitig gefällig und wenig aufregend.

Die Vorhänge fallen alle und synchron, das war in den Proben schon mal anders. Und wieder gibt es Windmaschinen bis zum Anschlag. Die Windmaschine und die Geige stehen sich als Gestaltungselemente in nichts nach.

Wir kommen – trotz „exzessivem“ Windmaschine-Einsatz (zitiert nach Thorsten Schorn) – auf 16 Punkte

Es gibt einen Break mit einer weiteren Hochschul-Session von Victoria. Die meistverkauften und meistgestreamten ESC Songs ever werden touchiert. ABBA sind dabei, Volare natürlich und „Snap“ und „Arcade“.

Australien: Delta Goodrem – Eclipse

Gänsehaut bis zum Anschlag!

Die Frage ist nicht mehr, ob Delta stark performt, das hat sie bewiesen, sondern ob es für den ultimativen ESC Erfolg reicht.

Hier ist vor allem die Harmonie von Deltas Optik und Outfit, dem Bühnenbild mit Piano und der Lichtregie fantastisch. Zur Hebebühne von Beyoncé haben wir ja schon die winner vibes kommuniziert.

29 Punkte – Delta ist gleichauf mit Søren.

Tina sagt noch: Australien hat Eurovision besser verstanden als Deutschland

Serbien: LAVINA – Kraj mene

Vom festlichen Abendkleid geht’s „runter in die Gruft“ (sagt Douze Points).

Serbien ist durch die Hype um „Choke me“ und „Bangaranga“ etwas ins Hintertreffen geraten. Und nach der Göttin Delta ranzumüssen ist sicher auch nicht hilfreich.

Das vorausgeschickt ist das Gebrülle iVm maximal gezündeter Pyro logischerweise sehr intensiv, von hoher Eigenständigkeit und eindrucksvoll und wird seine Anhängerschaft finden.

Das ist serbisch und heißt „Schatz, Frühstück ist fertig“ sagt Thorsten zum Abschlußbrüller. Wir sind hin- und hergerissen, ob wir das witzig finden.

Wir zählen 13 Punkte, mehr als die Hälfte davon von Peter.

Douze Points übernimmt ab hier, damit Peter auch mal etwas essen kann.

Malta: AIDAN – Bella

Zeit für den Gartenpavillon. Aidan beeindruckt – laut Tina gerade in seiner Kombination aus Kunstleder und Föhnwelle. Die Oberarme tun ihr übriges.

Der Song klingt wie ein italienischer Schlager aus den 50ern. Tina meint, dass das auch ihrer Mutter gefallen hätten. Wir streiten uns aber über die Frisur. Peter lobt, dass die Haare gesund aussehen, so dass man da gern reingreifen möchte.

Ansonsten freuen wir über den größten Prop – und dass uns nicht schlecht geworden ist.

Wir geben 22 Punkte zusammen.

Tschechien: Daniel Žižka – CROSSROADS

Dieser Text ist uns leider zugriffsbedingt beim Aktualisieren verlorengegangen.

nachträglich: Daniel sieht fantastisch aus, die Inszenierung ist aber distanziert, was nicht zum Songtext passt.

Wir geben 18 Punkte

Bulgarien: DARA – Bangaranga

Peter meint, das ist die beste Inszenierung des Abends. Dem will ich nicht widersprechen. Wir können uns vorstellen, dass Dara damit das Televoting gewinnt.

Der Gesang ordentlich und passt zur duschgeknallten Inszenierung. Das Publikum bejubelt jede verrückte Choreographie.

Nach dem Verlassen des engen Raums verliert die Inszenierung erst etwas an Fahrt. Allerdings beweisen sie perfektes Timing.

Wir geben 28 Punkte

Kroatien: LELEK – Andromeda

Jetzt wird’s wieder mystisch und kraftvoll. Es hat wirklich was von Hexenkult.

Es soll aber tatsächlich auch etwas mit der kroatischen Kultur zu haben.

Kroatische musikalische Roots treffen auf eine smarte Netflix-Ästhetik.

„Andromeda“

Wir geben 21 Punkte.

Jetzt meldet sich wieder Peter mir einen liebevollen Sorry für die „too many requests“ zuweilen, die uns auch beim Bloggen vor Herausforderungen stellen.

Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei

Tina kann mit 123 „gar nix anfangen“. Uns geht es ähnlich.

Das spielt sich in den Punkten, wir kommen auf insgesamt (!) 6 Punkte

Frankreich: Monroe – Regarde !

Das beste Intro des Abends und das stärkste Pathos des Abends.

Wieso ist eine Leerstelle vor dem Ausrufezeichen?

Viel Bergheim im Vortrag, Rosalia stand hier Vorbild.

Einmal wieder bilanzieren wir 21 Punkte

Victoria und Michael überbrücken wieder eine internationale Werbepause oder Umbaupause, man weiß es nicht.

Tina kommt über Victorias Kleid nicht weg, es sei „der Hammer“. Tina ist begeistert. Hinsichtlich der Moderation vermisst Tina jedoch Peter Urban.

Moldau: Satoshi – Viva, Moldova!

DJ Douze Points berichtet, dass der Song ein Partyknaller in Wien war – im Euroclub genauso wie bei den ESC Bootstouren.

Im Fußballjargon würde man sagen, der Track zeigt Spielfreude.

Die 373 auf dem T-Shirt von Satoshi ist übrigens die int. Vorwahl von Moldau.

Auch hier ist die Inszenierung und die Kombi der LED Szenerie mit der Bühnenchoreo perfekt – wie schon bei Griechenland.

Aliona Moon ist ein Hingucker und sorgt für eine wunderbare Bridge.

3×7 aus Hamburg, wir sind uns einig für insgesamt 21 Punkte

Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin

Der große Favorit. Die Totale auf Pete zu Beginn ist schon mal 12 Punkte wert.

Fantastisch! Das holt ALLE ab, alle Generationen, alle Geschmackswelten, alle Milieus.

Und die Balance und Vielschichtigkeit der beiden ist mitreissend. Beide performen eigenständig und doch überzeugend auch miteinander.

Die flachen Kommentare von Thorsten Schorn werden dem Song nicht gerecht.

27 Punkte von der Hamburger Schanze.

Michael und Victoria sind wieder da, Michael hat „in ein lebhaftes Mausgrau gewechselt“ sagt Tina.

Polen: ALICJA – Pray

Noch ein Song, der eher Hausmannskost ist, der aber durch die Kombi von Stimme und Inszenierung souverän ins Finale gewählt wurde.

Die Schräge funktioniert am TV-Screen exzellent, die Kostüme passen zum Gesamtbild, alles richtig gemacht.

14 Punkte

Litauen: Lion Ceccah – Sólo quiero más

Sechs Sprachen dürften hier auch nicht reichen für einen Platz weit vorne.

Thorsten bemüht die „Blue Man Group“, etwas tausendmal schon überall zu lesen. Nun, der größte Teil des Publikums hört es zum ersten Mal.

Leider ist bei dieser Inszenierung das Bühnenbild auch nach 8o Sekunden auserzählt.

13 Punkte komuliert, Douze Points und Tina sind sich einig mit jeweils vier Punkten

Schweden: FELICIA – My System

Wir hoffen mal, dass FELICIA ausreichend Wasser getrunken hat. Wir haben uns Sorgen gemacht, aber via BILD & Co erfahren dürfen, dass sie nach Ihrer Dehydrierung wieder fit ist.

Der Song ist logischerweise ein Knaller, die Maske für uns Boomer (T&P) unverändert gewöhnungsbedürftig.

21 Punkte für FELICIA, wir sind nicht so euphorisiert wie bei Bulgarien

Zypern: Antigoni – Jalla

Noch so ein Startreihenfolge-Patzer, dass „Jalla“ auf „My System“ folgt.

Stimmlich besser als im Halbfinale – und es kam Selbstbräuner zum Einsatz, so interpretieren wir die brilliante Model-Optik von Antigoni.

Gut, sie ist nicht den beste Sängerin im Contest, auch nicht die achtbeste, aber sie macht durch ihre Bühnenpräsenz einiges wett.

Douze Points berichtet, dass dies ein garantierter Euroclub Floorfiller ist. Wenn der Dancefloor leer ist, dann macht „Jalla“ (Mehr!) ihn wieder voll.

Und noch ein 3×7 Song, also 21 Punkte! Nicht ganz oben aber souverän im vorderen Mittelfeld

Italien: Sal Da Vinci – Per sempre sì

Ein Lambrusco-Song sagt Thorsten Schorn. Treffer! hahaha

Sal war für Atlantic City gebucht, „bestimmt zwischen slot machines“ vermutet Tina.

Der Shirtless-Einsteig ist ja schon mal kinda sexy.

Dieser italienischer Schlager ist ein großer Spaß, jedesmal bricht Retro-Euphorie aus, selbst beim siebzehnten Mal Hören.

Kitschig, inspirierend, animierend, zum Mittanzen anregend.

Er weint, wie schön. „So sind sie, die Italiener.“ (Tina)

25 Punkte – Bingo!

Norwegen: JONAS LOVV – YA YA YA

Spannende Frage des Abend: Wer landet weiter vorne – Serbien oder Norwegen?

JONAS ist auf jeden Fall ein schlagfertiger Sympathieträger, im Talk mit Consi am türkischen Teppich war er unverstellt provokativ witzig.

Norwegens Angebot ist rockig melodisch, damit auch ein Groove, der eigenständig funktioniert.

16 Punkte vom Dreamteam 12P

Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me

Hier ging die Halle bis zum Anschlag brutal ab, berichtete Berenike von der Generalprobe.

Tina spricht von Doro Pesch. Wer kennt die noch?

Nicht neu aber hier besonders wirkingsvoll sind die Opera-Elemente, speziell in Verbindung mit den Neonseilen.

Das wird ganz weit vorne landen – auch dank der Startnummer.

22 Punkte, davon 10 von Peter

Österreich: COSMÓ – Tanzschein

Thorsten spricht von Trio (Da Da Da) und Peter Schilling (Major Tom), aber das empfinde ich pers nicht so. „Tanzschein“ hat schon eine starke moderne Eigenständigkeit, ich finde eher Zitate von Falcos „Junge Römer“.

Und ich wünsche mir SEHR, dass die düsteren Prognosen zum Abschneiden dieses Songs nicht eintreten und wir ein „Makemakes Reloaded“ NICHT erleben.

Die Inszenierung ist groß, wenn man sich darauf einlässt. Tina und ich haben beschlossen, dass wir für „Tanzschein“ anrufenl

Jede Tiermaske steht für ein anderes Tanz-Jahrzehnt – von den 70er Jahren bis heute. Was ist der beste Discosong aller Zeiten? „Fly Robin Fly“ oder „Shake It Up Tonight“ oder „Never Too Much“ oder „Love Injection“?

26 Punkte von den Tanzfans aus HH (wir sind alle drei ausgestattet mit Tanzkarte)

breaking news: Tschechien wird trotz der Bildpannen nicht noch einmal auftreten, die Audiospur war laut EBU nicht gestört.

Es folgt der erste Schnelldurchlauf.

Wenn wir für zwei Songs anrufen dürfen, für wen würden wir das tun?

Douze Points: Bulgarien und Australien

Tina: Dänemark und Österreich

Peter: Dänemark und Bulgarien

Es folgt das vielfach angekündigte ESC All Star Medley.

Eröffnen darf Erika Vikmann mit All Kinds Of Everything und Espresso Macchiato! Großes Kino!

Im Anschluß daran gibt es Lordis Version „ICH KOMME“ und Papa Pingouin (Luxemburg 1980). Sehr beschwingt!

Das Medley werde ich in einem eigenen Beitrag würdigen, ich komme hier der Dokumentation nicht nach, weil jeder Song/Beitrag nur 30 Sekunden anhält.

Aber das Medley ist SUPER, viel viel besser als erwartet nach Bekanntgabe der Artists.

Geile Kombi: Lordi mit Save All Your Kisses For Me.

Schöne Kombinationen überhaupt und auch stark, dass auch vergessene ESC Perlen dargeboten werden. Hätte man noch mehr machen können.

„Waterloo“ darf diesmal Erika V darbieten.

 



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561 Comments
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Chris
Chris
55 Minuten zuvor

Finnland bester Auftritt. Gewinner!

lasse braun 🏴‍☠️🪓
lasse braun 🏴‍☠️🪓
45 Minuten zuvor
Reply to  Chris

😱

florado86
Mitglied
florado86
55 Minuten zuvor

Polen: ALICJA – Pray 0/10

Hör bitte auf! Bitte!

Sarah
Sarah
54 Minuten zuvor
Reply to  florado86

gibt es überhaupt einen Beitrag, der dir gefällt?

florado86
Mitglied
florado86
53 Minuten zuvor
Reply to  Sarah

Bei diesem ESC? Nein.

awbln
awbln
44 Minuten zuvor
Reply to  florado86

Na wer auf Portugal steht… kein Wunder

lasse braun 🏴‍☠️🪓
lasse braun 🏴‍☠️🪓
45 Minuten zuvor
Reply to  Sarah

na,der muß es nun wirklich nicht sein.

Mantaplatte
Mantaplatte
53 Minuten zuvor
Reply to  florado86

Für exzellenten Gesang hast du scheinbar gar kein Gespür. Hörst wahrscheinlich nur Bushido.

florado86
Mitglied
florado86
49 Minuten zuvor
Reply to  Mantaplatte

Der ESC ist ein Songschreiberwettbewerb und kein Gesangswettbewerb.

lasse braun 🏴‍☠️🪓
lasse braun 🏴‍☠️🪓
40 Minuten zuvor
Reply to  Mantaplatte

zum guten oder sehr guten gesang gehört immer ein guter oder sehr guter song.

inga
inga
55 Minuten zuvor

Polen: Das Lied geht so aber das Finish ist der Wahnsinn. Die Tänzer sind auch klasse.

Bernd
Bernd
49 Minuten zuvor
Reply to  inga

Wieso Finish, das war doch Englisch 😉

Nadine
Nadine
54 Minuten zuvor

Voldemort! 😍

Romy
Romy
54 Minuten zuvor

Polens Song wäre so viel besser, wenn er bei einem Stil geblieben wäre – der Refrain Teil gefällt mir nämlich eigentlich ganz gut, aber dieser RnB Teil dazwischen macht nicht so viel Sinn mMn

Matze
Matze
54 Minuten zuvor

Polen auch eine Kandidatin die hinter uns einkommen müsste

THE-O
Mitglied
THE-O
54 Minuten zuvor

bin immer noch total von bulgarien geflashed was mein ganzes voting durcheinander würfelt….

David Z
David Z
53 Minuten zuvor

Finnland zieht in den Wetten wieder davon. Das wird heute eine klare Angelegenheit. Auch wenn Delta vielleicht das Juryvoting gewinnen sollte

Phil93
Phil93
36 Minuten zuvor
Reply to  David Z

Sie sind 1% gestiegen? lol

Lukas
Lukas
52 Minuten zuvor

Finnland war toll! Ich bin allerdings nachhaltig von Delta geflashed. Es wird ein knappes Rennen..

Jorge
Jorge
51 Minuten zuvor

POL: Mehrfache Medikamenteneinnahme ist eben nicht nebenwirkungsfrei. Aber echt wieder tolle Stimme. Die groovigen Teile mag ich. Schade, dass es so ein Sammelsurium ist.

Matty
Matty
51 Minuten zuvor

Litauen mit einem außergewöhnlichem Song und theatralischer Inszenierung. Auf jeden Fall ist das gesanglich gut.

Matze
Matze
50 Minuten zuvor

Chackie chan ist nicht aus dem mantel gesprungen

florado86
Mitglied
florado86
50 Minuten zuvor

Litauen: Lion Ceccah – Sólo quiero más 0,5/10

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
48 Minuten zuvor
Reply to  florado86

Na immerhin!

florado86
Mitglied
florado86
46 Minuten zuvor

Für den Theatereffekt.

lasse braun 🏴‍☠️🪓
lasse braun 🏴‍☠️🪓
39 Minuten zuvor
Reply to  florado86

ich ziehe noch einen halben punkt ab. 😸

inga
inga
50 Minuten zuvor

Schweden, oje, hoffentlich übersteht sie den Auftritt.

Jorge
Jorge
49 Minuten zuvor

LIT: Im Mittelmeer gab es die drei Sirenen, im baltischen Meer einen heulenden Silberfisch! Echt anstrengend – besonders der zweite Teil.

Last edited 49 Minuten zuvor by Jorge
Phil93
Phil93
49 Minuten zuvor

Felice tut mir leid :(( aber sie gibt alles

Last edited 48 Minuten zuvor by Phil93
Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
49 Minuten zuvor

Litauen: Auftritt noch besser als im Semi; das Lied ist sowieso das beste von allen. Meine Nummer 1 !!!

lasse braun 🏴‍☠️🪓
lasse braun 🏴‍☠️🪓
35 Minuten zuvor

du bist wieder in deinem element – gehe ja oft gerne mit aber hier nicht.

Matze
Matze
48 Minuten zuvor

Die tanzt weniger als Sarah Engels

Matze
Matze
47 Minuten zuvor

My system wird halt schnell langweilig wenn man es oft hört

Jorge
Jorge
47 Minuten zuvor

SWE: Ach guck. Hier wurde der Gesang aber trotz starker technischer Unterstützung extrem abgeregelt. Ich mag ja grundsätzlich solche tanzbaren Schrammelnummern, aber nicht mit dieser Heliumstimme (die zum Großteil aus dem Off kommt).

Matty
Matty
46 Minuten zuvor

Die erfreulicherweise wiedergenesene Felicia mit ihrer Dancenummer „My System“. Dazu Lasershow und der Wechsel von Schleier auf Sonnenbrille.

florado86
Mitglied
florado86
46 Minuten zuvor

Schweden: FELICIA – My System 1,5/10

Biobanane
Biobanane
46 Minuten zuvor

Bin von Schweden enttäuscht, dachte die legen noch mal ne Schippe visuel drauf, das können sie ja

Matze
Matze
45 Minuten zuvor

Schorn erwähnt jens spahn, das gibt ärger

inga
inga
45 Minuten zuvor

Der Sound ist schon klasse. Ich hätte gewettet, sie nimmt am Ende die Brille ab.

Jorge
Jorge
44 Minuten zuvor

Was sich die Producer wohl dabei gedacht haben, 3 schlecht gesungene Stücke nacheinander zu spielen?! Ich würde gerne meine Pinkelpause nehmen, muss aber gar nicht.

Last edited 43 Minuten zuvor by Jorge
Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
42 Minuten zuvor
Reply to  Jorge

Warum, das finnische Lied liegt doch schon etwas länger zurück?

Matze
Matze
43 Minuten zuvor

Jalla ist im radio so viel geiler.

inga
inga
43 Minuten zuvor

Zypern klingt heute gar nicht so schlecht. Ich füchte, das kostet Sarah Punkte.

Biobanane
Biobanane
37 Minuten zuvor
Reply to  inga

Welche Punkte?

cars10
cars10
43 Minuten zuvor

Zypern ist der Tiefpunkt dieses ESC

Phil93
Phil93
43 Minuten zuvor

Ok Antigoni singt bisschen besser, aber sie hat 0% Kraft in der Stimme…das klingt halt so nicht zum song passend

florado86
Mitglied
florado86
42 Minuten zuvor

Zypern: Antigoni – Jalla 1,5/10

Matty
Matty
42 Minuten zuvor

Der Auftritt von Antigoni gefällt mir viel besser als der im Halbfinale. Gesanglich ist es auch besser.

Romy
Romy
41 Minuten zuvor

Sals Postkarte ist einfach zu lustig 😂😂

Jule216
Jule216
40 Minuten zuvor

Also entweder war das heute stimmlich besser, oder die Abmischung war besser, dass man es nicht so gehört hat oder ich hab mich einfach an Antigones Gesang gewöhnt

Mantaplatte
Mantaplatte
40 Minuten zuvor

Hab ich euch eigentlich schon erzählt, dass mein Großvater damals den ESC mit erfunden hat?

Matty
Matty
40 Minuten zuvor

Deutschland hat sich bei den Gewinner-Odds um einen Platz verbessert und liegt auf dem 22. Platz. Die Rote Laterne hat jetzt Belgien.

Last edited 37 Minuten zuvor by Matty
Jackfruit
Jackfruit
39 Minuten zuvor

My System find ich super 🥳
Vielleicht täuscht es – aber ein bisschen schwächer fand ich es im Vergleich zum HF. Aber vielleicht bilde ich es mir auch nur ein, weil ich las, dass sie auf der Bühne zusammenklappte bei der Probe.
Ich wünsche Schweden viele Punkte 🍀

Micha Knust
Micha Knust
39 Minuten zuvor

Ditonellapiaga ❤️❤️❤️❤️ Wo bist du?

Matze
Matze
38 Minuten zuvor

Jalla mag im Euroclub der knaller sein, aber eben nicht auf der ESC Bühne 21punkte viel zu hoch liebe Blogger.

Phil93
Phil93
34 Minuten zuvor
Reply to  Matze

Das empfinde ich auch so!

Matze
Matze
30 Minuten zuvor
Reply to  Phil93

Hätte sie sich noch mehr bewegt, wäre die stimme völlig dahin

Matty
Matty
38 Minuten zuvor

Sal da Vinci mit seinem Italoretropopsong. Dazu die italienische Tricolore in feinem Tüll eingewebt. Der Auftritt war ganz in Ordnung.

inga
inga
37 Minuten zuvor

Och, ich freu mich, dass er sich so freut.

Mantaplatte
Mantaplatte
37 Minuten zuvor

Italien- ein chronisch erfolgloses Land beim ESC. Daran wird sich auch dieses Jahr nichts ändern.

Dirk
Dirk
27 Minuten zuvor
Reply to  Mantaplatte

Naja , erfolgreicher als Deutschland. Italien hält sich wenigstens 10 Jahre in Folge in den Too 10 was man von Deutschland nicht sagen kann, also ziemlich erfolgloses Land Deutschland

Jorge
Jorge
37 Minuten zuvor

ITA: Autsch .. DER hohe Ton tat weh! Das Rumgehampel zu dem Sinfonieschlager sowieso. Unangenehm dumpfer Ohrenschmalz ohne Ende!

florado86
Mitglied
florado86
37 Minuten zuvor

Italien: Sal Da Vinci – Per sempre sì 2,5/10

Stimme war schwächer als beim letzten Mal. Das Drumherum ein bisschen zu ablenkend. Der Song, na ja, eben extrem retro.

Jorge
Jorge
35 Minuten zuvor
Reply to  florado86

Wenn wir von Schubladensongs reden:
Das war einer aus Omas Schublade!

♫ Henry ♫
♫ Henry ♫
37 Minuten zuvor

‚Italien hat storytelling besser verstanden als Deutschland’…

Matze
Matze
32 Minuten zuvor
Reply to  ♫ Henry ♫

Kitsch ? Hätten wir das gebracht, wäre der Teilnehmer medial zerstört wurden.

♫ Henry ♫
♫ Henry ♫
27 Minuten zuvor
Reply to  Matze

…allerdings wahrscheinlich immer noch besser als dieses vermeintlich- laszive Rumgehampel…

Matty
Matty
35 Minuten zuvor

Einspieler mit „Espresso Macchiato“ von Tommy Cash.

Phil93
Phil93
33 Minuten zuvor

Italien 25 Punkte???? Mit diesem Gesang???

Mantaplatte
Mantaplatte
33 Minuten zuvor

Dieser Abend ist eine einzige Enttäuschung. Schlimmster ESC ever.

Jackfruit
Jackfruit
24 Minuten zuvor
Reply to  Mantaplatte

Find ich wiederum gar nicht 😀 Für mich der beste ESC in den letzten Jahren 🥰

Jorge
Jorge
31 Minuten zuvor

NOR: Wenn der Signature-Ton mehrfach extrem versemmelt wird!

Jorge
Jorge
30 Minuten zuvor
Reply to  Jorge

Tut selbst mir weh, der mit dem Song auch was anfangen kann … hätte anfangen können!

florado86
Mitglied
florado86
31 Minuten zuvor

Norwegen: JONAS LOVV – YA YA YA 0/10

Keine Melodie und statt Refrain Gebrülle.