
Der Höhepunkt der ESC-Woche steht bevor: Heute Abend findet in Wien das Finale des Eurovision Song Contest 2026 statt. Spätestens gegen 1 Uhr nachts wird feststehen, welcher der 25 Acts den Wettbewerb gewonnen hat und seinen Beitrag ein letztes Mal auf der großen Bühne performen darf. Dass ausgerechnet die deutsche Vertreterin Sarah Engels mit ihren Tänzerinnen „Fire“ (Aufmacherbild) am Ende ganz oben steht, gilt laut Wettquoten als ausgesprochen unwahrscheinlich. Gut möglich dagegen, dass der Eurovision Song Contest 2027 nach zwei Jahren in deutschsprachigen Ländern zurück nach Skandinavien kehrt – nämlich nach Finnland (ja, der Autor weiß, dass streng genommen Finnland nicht zu Skandinavien gehört).
Spannung verspricht der Abend also in jedem Fall. Die Blogger Douze Points und Peter werden den Abend für Euch mit einem Live-Blog begleiten – in guter Tradition wie schon in den Vorjahren.
Für das Finale des Eurovision Song Contest 2026 haben sich 20 Acts über die beiden Halbfinals ihren Platz in der Show gesichert. Hinzu kommen die automatisch qualifizierten Big 4 mit Deutschland sowie Gastgeber Österreich. Klarer Sieganwärter ist Finnland. Allerdings soll das Duo laut den Wettbüros weder das Jury- noch das Televoting für sich entscheiden. Hier könnten die Siege an Australien bzw. Israel gehen.
Die Show wird wie schon die Halbfinals von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski moderiert. Für den Pausen-Act hat der ORF mit Alexander Rybak, Lordi, Ruslana, Verka Serduchka, Kristian Kostov, Miriana Conte, Erika Vikman und Max Mutzke ein spektakuläres Line-Up bekanntgegeben.
Auffällig ist dabei die starke Präsenz ukrainischer Acts: Mit Ruslana und Verka Serduchka stehen gleich zwei der bekanntesten ESC-Persönlichkeiten des Landes im Line-up. Beide sind seit Jahren feste Größen im ESC-Kosmos und garantieren immer wieder gleichermaßen fröhliche wie emotionale Momente. Vor dem Hintergrund des mittlerweile fünften Kriegsjahres in der Ukraine ist ihre Teilnahme möglicherweise auch ein Zeichen an die Menschen dort.
Das ist die offizielle Startreihenfolge für den heutigen Abend:
- Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem
- Deutschland: Sarah Engels – Fire
- Israel: Noam Bettan – Michelle
- Belgien: ESSYLA – Dancing on the Ice
- Albanien: Alis – Nân
- Griechenland: Akylas – Ferto
- Ukraine: LELÉKA – Ridnym
- Australien: Delta Goodrem – Eclipse
- Serbien: LAVINA – Kraj mene
- Malta: AIDAN – Bella
- Tschechien: Daniel Žižka – CROSSROADS
- Bulgarien: DARA – Bangaranga
- Kroatien: LELEK – Andromeda
- Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei
- Frankreich: Monroe – Regarde !
- Moldau: Satoshi – Viva, Moldova!
- Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin
- Polen: ALICJA – Pray
- Litauen: Lion Ceccah – Sólo quiero más
- Schweden: FELICIA – My System
- Zypern: Antigoni – Jalla
- Italien: Sal Da Vinci – Per sempre sì
- Norwegen: JONAS LOVV – YA YA YA
- Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
- Österreich: COSMÓ – Tanzschein
Falls Ihr Euch einstimmen beziehungsweise spoilern lassen möchtet, haben wir gestern bereits die zweite Durchlaufprobe für das große Finale verfolgt.
Ab 19:00 Uhr stimmen wir Euch mit unserer ESC kompakt LIVE Preshow auf YouTube auf den Abend ein.
Das Finale des Eurovision Song Contest 2026 wird heute ab 21:00 Uhr im Ersten, auf ORF 1 und SRF 1 sowie auf YouTube übertragen. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Guten Abend allerseits, Ihr Lieben!
Von der Schanze in Hamburg grüßen Europas bester ESC DJ Douze Points, Neu-Hamburgerin Tina und Peter. Wir freuen uns auf einen beschwingten ESC-Abend mit Euch.
Wir wünschen Euch herzlich „Happy Eurovision“. May The ESC Spirit Be With You.
Blogger Peter macht den Anfang und ich darf Euch gleich zum Start von Chris (LOTL) grüßen, der derzeit in Griechenland weilt und entsprechend Griechenland und Rumänien die Daumen drückt.
Zum Einstieg gibt JJ die Königin der Nacht. Die Wiener Philharmoniker bzw. das ORF Radio Synphonieorchester spielen im Green Room. JJ präsentiert seinen neuen Song „Unknown.“
Die schon klassische Flaggenparade schließt sich an. Sarah überzeugt mit eine „killer smile“.
JJ präsentiert „Wasted Love“ – seinen Siegersong aus 2025, der uns nach Wien geführt hat – die Präsentation erinnert an eine Art Modern Opernball Inszenierung. Bekanntlich war Sharon Stone Stargast beim diesjährigen offiziellen Wiener Opernball.
JJ ist integraler Bestandteil der Flaggenparade, nice inszeniert.
Victoria und Michael betreten die Stage. Victoria fashionseitig top in eng geschnittenen Glitzergrün-Abendkleid und Michael glitzert ebenfalls in einem lila Prunk-Overall mit langer pompöser Goldkette. Und eine goldene Hüftkette hatte er auch noch angelegt. Beides sehr wienerisch, Live Ball Assoziationen.
Der erste Votingcall geht raus. Alle Details zum Voting gibt es hier.
Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem
Søren muss anfangen, das ist unglücklich. Der Song hat eine Charakteristik, die viel besser funktionieren würde, wenn der LineUp schon Fahrt aufgenommen hätte.
Dies vorausgeschickt, ist die Performance magisch und der Song hat eine faszinierende und überzeugende Eigenständigkeit.
29 Punkte von 30 möglichen Punkten dürfen wir aus dem Schanzenviertel vermelden.
Deutschland: Sarah Engels – Fire
Dass Sarah diese Startnummer 2 nicht verdient hat, ist schon vielfach gesagt worden.
Wir drücken die Daumen, dass ihr die Positionierung zwischen Dänemark und Israel nicht zu sehr schadet.
Zum Auftritt und zur Performance ist schon viel sympathisches, positives und berechtigt auch kritisches gesagt worden. „Fire“ ist halt „more of the same“ in der ESC Welt, wo genretypische Dancesongs und Dancebreaks keine Innovation mehr sind.
Sie performt mit einer „unfassbaren Freude“ sagt Thorsten Schorn und das sieht man.
Wir kommen auf 19 Punkte.
Israel: Noam Bettan – Michelle
Ihr werdet es schon gemerkt machen, die Zugriffe auf ESC kompakt sind so stark (viiiielen Dank), dass das Aktualisieren des Liveblogs immer wieder mal kompliziert ist. Bitte verzeiht uns, wenn es beim Zugriff auf die Seite immer mal wieder etwas dauert, am Ende klappt es immer.
Noam ist stimmlich fantastisch, die Inszenierung von „Michelle“ ist sehr emotional und stimmig.
Wir vernehmen am TV-Schirm keine Buhrufe aus dem Publikum.
20 Punkte aus Hamburg für Michelle
Belgien: ESSYLA – Dancing on the Ice
Das ist ein Song, wo die Inszenierung um ein Vielfaches besser ist als der Track.
Wir sind sehr gespannt, wie ESSYLA abschneiden wird, für uns eine Blackbox.
Übereinstimmend stellen wir fest, dass das TV-Bild hier stärker wirkt als bei Sarah. Und es gibt einen 2:30 Moment, das ist so wichtig im Televoting.
3×7=21 Punkte vom Liveblog-Team. Wir sind uns einig.
Albanien: Alis – Nân
Belgien hat via Inszenierung das Beste aus „Dancing on the Ice“ herausgeholt, bei „Nân“ ist das nicht so, so viele gute Ideen aus dem Musikvideo fehlen.
Stimmlich liefert Alis ab, aber kommt die starke Botschaft des Songs und die Leidenschaft vom FiK rüber? Helfen die Untertitel oder wirkt das awkward?
Alis hat eine fantastische Intensität, aber es gibt Botschaftsbarrieren.
17 Punkte
Griechenland: Akylas – Ferto
Es gibt einen klischeegetränkten Popcorn-Kommentar von Thorsten. Das Popcorn sei wie im Kino sehr schnell verzehrt?? Naja.
Akylas hat in den letzten Tagen nochmal stark an Aufmerksamkeit gewonnen, er ist zu einem Gen Z Liebling geworden. Outfit und Mütze sind inzwischen Kult und werden in der Bubble viel kopiert.
Tina wippt so begeistert mit, dass das gesamte Sofa-Ensemble, auf dem wir sitzen, wackelt.
Das ist toll inszeniert, die Videospiel-Ästhetik funktioniert bestens, das Icon-Bilder-Meer aus Früchten, Legosteinen und Pacman-Symbolen weckt starke Erinnerungen. Und der Gang durch die Message-Räume verstärkt die mitreissenden Assoziationen noch.
Das wird weit vorne landen, wiewohl der Song ein bissel schlicht ist.
21 Punkte aus dem Schanzenviertel
Ukraine: LELÉKA – Ridnym
Anders als in allen Vorjahren, ist der ukrainische Titel nicht ganz vorne im Favoritenfeld, stimmlich sympathisch vorgetragen aber gleichzeitig gefällig und wenig aufregend.
Die Vorhänge fallen alle und synchron, das war in den Proben schon mal anders. Und wieder gibt es Windmaschinen bis zum Anschlag. Die Windmaschine und die Geige stehen sich als Gestaltungselemente in nichts nach.
Wir kommen – trotz „exzessivem“ Windmaschine-Einsatz (zitiert nach Thorsten Schorn) – auf 16 Punkte
Es gibt einen Break mit einer weiteren Hochschul-Session von Victoria. Die meistverkauften und meistgestreamten ESC Songs ever werden touchiert. ABBA sind dabei, Volare natürlich und „Snap“ und „Arcade“.
Australien: Delta Goodrem – Eclipse
Gänsehaut bis zum Anschlag!
Die Frage ist nicht mehr, ob Delta stark performt, das hat sie bewiesen, sondern ob es für den ultimativen ESC Erfolg reicht?!?
Hier sind vor allem die Harmonie von Deltas Optik und Outfit, dem Bühnenbild mit dem Piano und der Lichtregie fantastisch. Zur Hebebühne von Beyoncé haben wir ja schon bei der Bekanntgabe die winner vibes kommuniziert.
29 Punkte – Delta ist gleichauf mit Søren.
Tina sagt noch: Australien hat Eurovision besser verstanden als Deutschland
Serbien: LAVINA – Kraj mene
Vom festlichen Abendkleid geht’s „runter in die Gruft“ (sagt Douze Points).
Serbien ist durch die Hype um „Choke me“ und „Bangaranga“ etwas ins Hintertreffen geraten. Und nach der Göttin Delta ranzumüssen ist sicher auch nicht hilfreich.
Das vorausgeschickt ist das Gebrülle iVm maximal gezündeter Pyro logischerweise sehr intensiv, von hoher Eigenständigkeit und eindrucksvoll und wird seine Anhängerschaft finden.
Das ist serbisch und heißt „Schatz, Frühstück ist fertig“ sagt Thorsten zum Abschlußbrüller. Wir sind hin- und hergerissen, ob wir das witzig finden.
Wir zählen 13 Punkte, mehr als die Hälfte davon von Peter.
Douze Points übernimmt ab hier, damit Peter auch mal etwas essen kann.
Malta: AIDAN – Bella
Zeit für den Gartenpavillon. Aidan beeindruckt – laut Tina gerade in seiner Kombination aus Kunstleder und Föhnwelle. Die Oberarme tun ihr übriges.
Der Song klingt wie ein italienischer Schlager aus den 50ern. Tina meint, dass das auch ihrer Mutter gefallen hätte. Wir streiten uns aber über die Frisur. Peter lobt, dass die Haare gesund aussehen, so dass man da gern reingreifen möchte.
Ansonsten freuen wir über den größten Prop – und dass uns nicht schlecht geworden ist.
Wir geben 22 Punkte zusammen.
Tschechien: Daniel Žižka – CROSSROADS
Dieser Text ist uns leider zugriffsbedingt beim Aktualisieren verlorengegangen.
nachträglich: Daniel sieht fantastisch aus, die Inszenierung ist aber distanziert, was nicht zum Songtext passt.
Wir geben 18 Punkte
Bulgarien: DARA – Bangaranga
Peter meint, das ist die beste Inszenierung des Abends. Dem will ich nicht widersprechen. Wir können uns vorstellen, dass Dara damit das Televoting gewinnt.
Der Gesang ist ordentlich und passt zur duschgeknallten Inszenierung. Das Publikum bejubelt die verrückte Choreographie.
Nach dem Verlassen des engen Raums verliert die Inszenierung erst etwas an Fahrt. Allerdings beweisen sie perfektes Timing.
Wir geben 28 Punkte
Kroatien: LELEK – Andromeda
Jetzt wird’s wieder mystisch und kraftvoll. Es hat wirklich was von Hexenkult.
Es soll aber tatsächlich auch etwas mit der kroatischen Kultur zu haben.
Kroatische musikalische Roots treffen auf eine smarte Netflix-Ästhetik.
„Andromeda“ ist ein starkes Signal.
Wir geben 21 Punkte.
Jetzt meldet sich wieder Peter mir einen liebevollen Sorry für die „too many requests“ zuweilen, die uns auch beim Bloggen vor Herausforderungen stellen.
Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei
Tina kann mit 123 „gar nix anfangen“. Uns geht es ähnlich.
Das spielt sich in den Punkten, wir kommen auf insgesamt (!) 6 Punkte
Frankreich: Monroe – Regarde !
Das beste Intro des Abends und das stärkste Pathos des Abends.
Wieso ist eine Leerstelle vor dem Ausrufezeichen?
Viel Bergheim im Vortrag, Rosalia stand hier Vorbild.
Einmal wieder bilanzieren wir 21 Punkte
Victoria und Michael überbrücken wieder eine internationale Werbepause oder Umbaupause, man weiß es nicht.
Tina kommt über Victorias Kleid nicht weg, es sei „der Hammer“. Tina ist begeistert. Hinsichtlich der Moderation vermisst Tina jedoch Peter Urban. Thorsten Schorn käme nicht ran an die Ikone Urban.
Moldau: Satoshi – Viva, Moldova!
DJ Douze Points berichtet, dass der Song ein Partyknaller in Wien war – im Euroclub genauso wie bei den ESC Bootstouren.
Im Fußballjargon würde man sagen, der Track zeigt Spielfreude.
Die 373 auf dem T-Shirt von Satoshi ist übrigens die int. Vorwahl von Moldau.
Auch hier ist die Inszenierung und die Kombi der LED Szenerie mit der Bühnenchoreo perfekt – wie schon bei Griechenland.
Aliona Moon als erhebendes Highlight ist ein Hingucker und sorgt für eine wunderbare Bridge.
3×7 aus Hamburg, wir sind uns einig für insgesamt 21 Punkte
Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin
Der große Favorit. Die Totale auf Pete zu Beginn ist schon mal 12 Punkte wert.
Fantastisch! Das holt ALLE ab, alle Generationen, alle Geschmackswelten, alle Milieus.
Und die Balance und Vielschichtigkeit der beiden ist mitreissend. Beide performen eigenständig und doch überzeugend auch miteinander.
Die flachen Kommentare von Thorsten Schorn werden dem Song nicht gerecht.
27 Punkte von der Hamburger Schanze.
Michael und Victoria sind wieder da, Michael hat kostümtechnisch „in ein lebhaftes Mausgrau gewechselt“ sagt Tina.
Polen: ALICJA – Pray
Noch ein Song, der eher Hausmannskost ist, der aber durch die Kombi von Stimme und Inszenierung souverän ins Finale gewählt wurde.
Die Schräge funktioniert am TV-Screen exzellent, die Kostüme passen zum Gesamtbild, alles richtig gemacht.
14 Punkte
Litauen: Lion Ceccah – Sólo quiero más
Auch sechs Sprachen dürften hier nicht reichen für einen Platz weit vorne.
Thorsten bemüht die „Blue Man Group“, das war etwas tausendmal schon überall zu lesen. Nun, der größte Teil des Publikums hört die Stanze zum ersten Mal.
Leider ist bei dieser Inszenierung das Bühnenbild auch schon nach 8o Sekunden auserzählt.
13 Punkte kumuliert, Douze Points und Tina sind sich einig mit jeweils vier Punkten
Schweden: FELICIA – My System
Wir hoffen mal, dass FELICIA ausreichend Wasser getrunken hat. Wir haben uns Sorgen gemacht über ihren Kollaps, aber via BILD & Co erfahren dürfen, dass sie nach ihrer Dehydrierung wieder fit ist.
Der Song ist logischerweise ein Knaller, die Maske für uns Boomer (T&P) unverändert gewöhnungsbedürftig. Corona vibes.
21 Punkte für FELICIA, wir sind nicht so euphorisiert wie bei Bulgarien
Zypern: Antigoni – Jalla
Noch so ein ORF-Startreihenfolge-Patzer, dass „Jalla“ auf „My System“ folgt.
Stimmlich besser als im Halbfinale – und es kam Selbstbräuner zum Einsatz, so interpretieren wir die sonnengegerbte Model-Optik von Antigoni.
Gut, sie ist nicht den beste Sängerin im Contest, auch nicht die achtbeste, aber sie macht durch ihre Bühnenpräsenz einiges wett.
Douze Points berichtet, dass dies ein garantierter Euroclub Floorfiller ist. Wenn der Dancefloor leer ist, dann macht „Jalla“ (Mehr!) ihn wieder voll.
Und noch ein 3×7 Song, also 21 Punkte! Nicht ganz oben aber souverän im vorderen Mittelfeld
Italien: Sal Da Vinci – Per sempre sì
Ein Lambrusco-Song sagt Thorsten Schorn. Treffer! hahaha
Sal war zeitgleich zum ESC für Atlantic City gebucht, „bestimmt zwischen slot machines“ vermutet Tina.
Der Shirtless-Einsteig seines Tänzers ist ja schon mal kinda sexy.
Dieser italienischer Schlager ist ein großer Spaß, jedesmal bricht Retro-Euphorie aus, selbst beim siebzehnten Mal Hören und Sehen.
Kitschig, inspirierend, animierend, zum Mittanzen anregend.
Er weint, wie schön. „So sind sie, die Italiener.“ (Tina)
25 Punkte – Bingo!
Norwegen: JONAS LOVV – YA YA YA
Spannende Frage des Abend: Wer landet weiter vorne – Serbien oder Norwegen?
JONAS ist auf jeden Fall ein schlagfertiger Sympathieträger, im Talk mit Consi am türkischen Teppich war er unverstellt provokativ witzig.
Norwegens Angebot ist rockig melodisch, und damit auch ein Groove, der eigenständig funktioniert.
16 Punkte vom Dreamteam bei 12P
Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
Hier ging die Halle bis zum Anschlag brutal ab, berichtete Berenike von der Generalprobe.
Tina spricht von Doro Pesch. Wer kennt die noch?
Nicht neu aber hier besonders wirkingsvoll sind die Opera-Elemente, speziell in Verbindung mit den Neonseilen.
Das wird ganz weit vorne landen – auch dank der Startnummer.
22 Punkte, davon 10 von Peter
Österreich: COSMÓ – Tanzschein
Thorsten spricht von Trio (Da Da Da) und Peter Schilling (Major Tom), aber das empfinde ich pers nicht so. „Tanzschein“ hat schon eine starke moderne Eigenständigkeit, ich finde eher Zitate von Falcos „Junge Römer“.
Und ich wünsche mir SEHR, dass die düsteren Prognosen zum Abschneiden dieses Songs nicht eintreten und wir ein „Makemakes Reloaded“ NICHT erleben.
Die Inszenierung ist groß, wenn man sich darauf einlässt. Tina und ich haben beschlossen, dass wir für „Tanzschein“ anrufen.
Jede Tiermaske steht für ein anderes Tanz-Jahrzehnt – von den 70er Jahren bis heute. Was ist der beste Discosong aller Zeiten? „Fly Robin Fly“ oder „Shake It Up Tonight“ oder „Never Too Much“ oder „Love Injection“?
26 Punkte von den Tanzfans aus HH (wir sind alle drei ausgestattet mit Tanzkarte)
breaking news: Tschechien wird trotz der Bildpannen nicht noch einmal auftreten, die Audiospur war laut EBU nicht gestört.
Es folgt der erste Schnelldurchlauf.
Wenn wir für zwei Songs anrufen dürfen, für wen würden wir das tun?
Douze Points: Bulgarien und Australien
Tina: Dänemark und Österreich
Peter: Dänemark und Bulgarien
Es folgt das vielfach angekündigte ESC All Star Medley.
Eröffnen darf Erika Vikmann mit All Kinds Of Everything und Espresso Macchiato! Großes Kino!
Im Anschluß daran gibt es Lordis Versionen von „ICH KOMME“ und Papa Pingouin (Luxemburg 1980). Sehr beschwingt!
Das Medley werde ich in einem eigenen Beitrag würdigen, ich komme hier der Dokumentation nicht nach, weil jeder Song/Beitrag nur 30 Sekunden ausmacht.
Aber das Medley ist SUPER, viel viel besser als erwartet nach Bekanntgabe der Artists.
Geile Kombi: Lordi mit Save All Your Kisses For Me.
Schöne Kombinationen überhaupt und auch stark, dass auch vergessene ESC Perlen dargeboten werden. Hätte man noch mehr machen können.
„Waterloo“ darf diesmal Erika V darbieten.
(Champagnerpause)
Der dritte Schnelldurchlauf hat begonnen, es wird langsam spannend.
Wir freuen uns sehr auf Cesar Sampsons Adaption von Billy Joels „Vienna“.
Zwischenruf: Cesar und Luca waren auch bei Barbara zu Gast und sahen aufregend gut aus, Luca niemals besser, besser noch als in Tel Aviv.
Cesars Interpretation des Billy Joels Klassiker ist ebenbürtig mit dem US Retro-Superstar, auf Augenhöhe, Gänsehaut, entspannt-intense, ein würdevolles Highlight der jüngeren ESC-Geschichte. Congratulations, Cesar Sampson.
Es folgt eine MAZ mit allen Sieger*innen der 70 Jahre ESC, allerdings nur bildlich, im Hintergrund läuft „Rise like a phoenix“ als Instrumental.
Das Juryvoting beginnt, wir notieren die Zwölfer hier.
Die Schweiz gibt 12 Punkte an die Ukraine (Tschechien 10).
Malta: 12 Punkte an Bulgarien, yes, yes, yes
Ukraine: 12 Punkte an Malta
Luxemburg: Die 12 geht an Rumänien (1 Punkt der Jury aus Luxemburg für Tanzschein)
Bulgarien: Die 12 geht an Malta (2 Punkte für Sarah)
Aserbaidschan: Italien bekommt 12 Punkte aus dem ESC Gastgeber 2012
San Marino: Malta kriegt auch die 12 aus San Marino
Estland: Keine Überraschung – 12 Punkte an Finnland
Israel: 12 Punkte an Australien, bislang führt Bulgarien
Dani Im für Australien: Bulgarien kriegt die 12, Bulgarien führt weiter
wavvyboi für Deutschland: („wavvyboi made it into your show after all“ – sehr schlagfertig): 12 Punkte für Polen
Belgien: Nochmal 12 für Polen (2 Punkte für Sarah)
Portugal: Die 12 geht an Albanien (und 4 Punkte für Germany)
Deutschland hat derzeit 8x mehr Punkte als Schweden
Schweden gibt wie erwartet die 12 an Finnland
Albanien: 12 Punkte an Italien
Zwischenstand: Bulgarien, Italien, Finnland und Australien sind die Top Four
Zypern mit der großen großen Überraschung: 12 Punkte für Griechenland
Thorsten Schorn freestyle beim Voting viel cooler als mit Script
Georgien: France bekommt seine erste 12
Montenegro: Serbien kriegt die 12, hallo hallo neutrale Jury!
Armenien: Delta kriegt die 12, Hurra!
Sympathisch und good looking ist unsere Delta, wir sind uns einig im Schanzenviertel!
Polen gibt seine 12 an Israel, Respekt!
My high heels are killing me, Michael – sagt Vicky. Take them off – antwortet Michael.
Atempause (Greenroom Schalte): Dass Bulgarien bei den Jurys mit über 20 Punkten Abstand führt – bei den Jurys (!) – das ist komplett unerwartet
Griechenland verteilt 12 Punkte an Zypern – wie überraschend.
I´ll be nice to you, you´ll be nice to me. Forever and ever.
Tschechien gibt Søren die verdienten 12 Punkte
Bulgarien bekommt die 12 von Sissal aus Dänemark
Frankreich: JONAS aus Norwegen darf die 12 feiern
Norwegen: Sören bekommt die zweite Zwölf von Elisabeth Andreassen (Bobbysocks)
Italien: awkward, Belgien bekommt die 12 (und 4 Punkte für Sarah)
Finnland gibt 12 Punkte an Monroe
17 verschiedene Länder haben bislang die Höchstpunktzahl erhalten, Update von Thorsten
UK mit einer Drag Queen als Punkteverleserin: Nochmal 12 Punkte für Frankreich
Lettland mit sphärischer Inszenierung der Punktesprecherin: 12 an Daniel aus Tschechien
Serbien: 12 Punkte für Fert0 aus Griechenland
Moldau: Polen erhält die dritte 12 (10 für Israel)
Kroatien: 12 Punkte für Heavy Metal aus Serbien
Litauen: Bulgarien schreitet mit weiteren 12 Punkten weiteren davon
Rumänien: Australien bekommt die 12
Phillip Hansa (sooo cute) für Austria: 12 Punkte an Polen, das ist unerwartet
keine Punkte von der österreichischen Jury für Germany, knirsch
Bulgarien setzt sich im Juryvoting durch, wer hätte das gedacht.

Sarah zwischenbilanziert nach den 35 Jurys mit zwölf Punkten, COSMO mit einem Punkt. How low can go you?
Weiter geht´s mit dem Televoting.
5 Punkte für Österreich
Zero Points für UK
12 Punkte für Litauen
Zero Points für Sarah, es war leider zu erwarten
16 Punkte für Schweden
Zero Points für Belgien
52 Punkte für Serbien vom TV-Publikum
34 Punkte für Zypern
183 Punkte für Moldau – das war auch klar, das es gut Punkte gibt
71 Punkte für Kroatien
167 Punkte für die Ukraine – damit derzeit Platz 2 hinter Moldau
85 Punkte für Albanien
232 Punkte für Rumänien, das ist die vorläufige Führung
147 Punkte für Griechenland
Malta: 8 Punkte für´s Juryfutter Aidan
Tschechien nur 9 Punkte, schluchz
Norwegen bekommt 19 Punkte vom Publikum
Israel erhält 220 Punkte, das ist die vorläufige Führung
Schafft es Bulgarien?
Es wird sehr sehr eng
17 Punkte für Polen
Italien erhält 147 Punkte, exakt wie Griechenland
Bei der Zwischenstandsmeldung der Moderatoren mit Israel im Lead sind Buhrufe zu hören
Finnland ist mit 138 Punkten nicht mal in der Top Five (am Ende)
Frankreich wird mit 14 Punkten abgefunden
Dänemark erhält 78 Punkte, vorläufig an fünfter Stelle
Noch zwei Länder warten auf Punkte – Australien und Bulgarien
122 Punkte für Delta, das reicht nicht
516 Punkte sind es am Ende für Bulgarien, damit hat Bulgarien den 70. Eurovision Song Contest gewonnen.
Congratulations DARA, we are one.
Hier die Top Ten:
516 Bulgarien
343 Israel
296 Rumänien
287 Australien
279 Finnland
243 Dänemark
226 Moldau
221 Ukraine
220 Griechenland
Und so ging das Televoting in Deutschland aus:
12 Israel
10 Bulgarien
8 Griechenland
7 Kroatien
6 Italien
5 Österreich
4 Polen
3 Moldau
2 Ukraine
1 Rumänien
Was für ein aufregender Abend, spannend und inspirierend. Wir freuen uns für DARA und für/auf Bulgarien.
Vielen Dank an alle, die dabei waren. Es war ein wahrhaftiger „Share The Moment“ Abend.
ESC kompakt wird Euch die ganze Nacht mit allen breaking news versorgen. Stay tuned.
Von der Schanze winken Tina, Douze Points und Peter.
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Jonas für mich einer der Aufsteiger des Abends. Richtig starke Performance.
ya ya ya 🙂
Oje, Norwegen ist stimmlich ja eine absolute Vollkatastrophe heute.
So, jetzt Rumänien, da Lettland raus ist mein neuer Lieblingssong.
Er hat die Woche doch zuviel geschrien
Jonas Lovv und die rautengemusterte Latzhose. Ein Song mit repetitivem Refrain, aber dennoch hörenswert.
Oje da haben heute einige deutlich hörbare stimmliche Ermüdungserscheinungen. Vor allem bei Sal und Jonas zu hören.
Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me 2,5/10
Höchstwertung?
kannste noch einen lasse 🪓 bonus drauf geben?
na komm schon. 🐰
Alexandra mit einer Rocknummer und gesanglichen Operneinsprengseln. Erinnert ein bißchen an Nina Hagen, aber der Auftritt war trotzdem ganz gut.
Rumänien, meine neue rote Laterne.
Man kann es nicht besser machen als Rumänien. Sorry – aber das war Weltklasse. Das war wie ein Musikvideo – ich hatte sie nie am Schirm. Aber ich will ESC 2027 in BUKAREST
Österreich: COSMÓ – Tanzschein – Enthaltung
Leider einige Schnittfehler, das Semi war viel besser. Egal. Meine Stimmen gehen an Rumänien.
Dafür war sie heute stimmlich viel besser! Ich schicke auch alle nach Rumänien!:)
Rumänien???
Rumänien gewinnt – das Televoting
Hätte ich nicht schon meine 20 Stimmen an Bulgarien gegeben, würde Rumänien auch noch welche bekommen :/
Nur 10 Stimmen in diesem Jahr.
Nö, 10 per Online Voting, 10 per SMS 😉
die 🪓 hat zugeschlagen – irgendwelche einwände?
best in show aber leider chancenlos.
Woki mitm Popo fand ich besser als Tanzschein, und das war schon mies.
Gastgeber Österreich mit COSMO und dem „Tanzschein“: ein gelungener Abschluß!
Endergebnis für mich:
Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem 3,5/10
Israel: Noam Bettan – Michelle 3/10
Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me 2,5/10
Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin 2,5/10
Italien: Sal Da Vinci – Per sempre sì 2,5/10
Malta: AIDAN – Bella 2/10
Ukraine: LELÉKA – Ridnym 2/10
Serbien: LAVINA – Kraj meine 2/10
Zypern: Antigoni – Jalla 1,5/10
Schweden: FELICIA – My System 1,5/10
Tschechien: Daniel Žižka – CROSSROADS 1,5/10
Belgien: ESSYLA – Dancing on the Ice 1/10
Australien: Delta Goodrem – Eclipse 0,5/10
Griechenland: Akylas – Ferto 0,5/10
Moldau: Satoshi – Viva, Moldova! 0,5/10
Litauen: Lion Ceccah – Sólo quiero más 0,5/10
Albanien: Alis – Nân 0,5/10
Norwegen: JONAS LOVV – YA YA YA 0/10
Frankreich: Monroe – Regarde ! 0/10
Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei 0/10
Bulgarien: DARA – Bangaranga 0/10
Kroatien: LELEK – Andromeda 0/10
Polen: ALICJA – Pray 0/10
Deutschland: Sarah Engels – Fire – Enthaltung
Österreich: COSMÓ – Tanzschein – Enthaltung
Nicht, dass du heute noch auf dem Dachboden hängst, bei so viel Furchtbarem für deine Ohren.
Wir jedenfalls lassen uns unsere gute Laune nicht durch diese übertriebenen Wertungen vermiesen 🙂
Das wäre wirklich sehr schade
Die Wertungen waren nicht mal negativ! Ich war durchaus spendabel! Und keine Angst, ich bin Kummer gewohnt.
Meine Nichte hat den Tanz mit ihrem Freund eingeübt, die sitzen nicht nur wie wir faul auf dem Sofa
Ich habe jetzt ganz oft für Cosmo angerufen. So ein Herzerl! <3
Der erste Schnelli für heute Abend.
Bei Sahra hätten sie den Stunt einblenden müssen
Ich bin übrigens dafür, dass du der Gastgeber immer am Schluss startet um das Publikum nochmal zu hypen. 😀
Man ahnt es fast schon: Österreich reicht die rote Laterne weiter…
26 Punkte von den Bloggern für Cosmo….und ihr nennt euch Experten!!??
Hab meine 10 votes für Australien rausgeballert, gehe jetzt duschen und dann auf nen Junggesellenabschied, euch viel Spaß noch & may the best win!
Happy Eurovision
„Tschechien freut sich über jede einzelne Stimme. Vielen Dank. Dieser Anruf kostet 14 ct.“
Krass, hier in Kroatien kostet der Anruf 0.49 und die SMS 0.50
Ja, und dann noch auf die Kaufkraft umrechnen!
Spanien (teuerstes Land) nicht dabei, aber Schweiz kostet mMn auch viel.
1 ROW-Vote ist € 0.99.
Ich weiß. 😉
Onlinevote innerhalb Europa aber billiger € 0,29
I wish.
Österreich und Italien!
Irgendwie ging das Voten bei mir nicht, bin gerade in Österreich, habe aber ein deutsches Handy. Weiß jemand da was?
Och nee, ich kann irgendwie nicht voten, schade.
Hätte sonst 4x Dänemark, 4x Albanien und 1x jeweils Tschechien und 1x Belgien gestimmt.
Achja! De war stimmlich ja mit am besten!
Also, ich könnte gut leben mit einem dieser Beiträge als Gewinner: Australien, Finnland, Rumänien, Dänemark.
AUS
FIN
DEN
ALB
AUT
Habe 10x Rumänien gevoted. Und jetzt bin ich froh wenn es los geht
meine 140cents habe ich an die 🪓 verschleudert.
wer? haha
rumänien!
Keine Ahnung ob geplant oder ungeplant, aber die Moderation gerade bei Erika vikman mit „Queen of fish“ war Legende 😂😂
Meine Top 3: 1. Rumänien, 2. Frankreich, 3. Australien
Vote für Rumänien 🙂
Miriana Conte singt erstmals auf Deutsch.
So, Moldau & Österreich auch televotingtechnisch abgefrühstückt. Und jetzt die 2. Sim-Karte. …
Hätte nich Serbien reingenommen, mag es ja düster. Aber darf ja nicht anrufen. Ok hätte mich heute auch um die EInstellung der Fritzcard kmmern kommen,.
Ich war mal so freundlich und habe biobanane ein Serbien-Vote spendiert!
Nach den heutigen Auftritten meine Top 3
1. Albanien
2. Rumänien
3. Bulgarien
Last 3
23. Litauen
24. Polen
25. Frankreich
Es wird aber wohl Finnland gewinnen und Großbritannien letzter.
Aber schauen wir mal
Dieses Medley ist ja wohl das geilste was ich bisher gesehen habe,😍😍😍
Jeweils 3x für Dänemark, Tschechien und Rumänien sowie 1x für Moldau abgestimmt. Was den Sieg angeht schwanke ich allerdings zwischen Australien und Frankreich.
Meine Votes gingen voll an Serbien. Definitiv eine große Verbesserung zum ersten Semi, wow
Das Medley fetzt 😃
Das war der Gruppensong „Volare“ und jetzt kommt der zweite Schnelli.
Wie toll war bitte dieses Medley?!?
endlich geht eure Seite wieder
Eigentlich sch..das die Jurys nicht heute werten.
Besser für manche Acts.
Eben sch..
Der zweite Schnelli des heutigen Abends.
Darf man eigentlich keinem erzählen dass Zypern und Italien mal meine Top 2 waren 🫠😂