
Saletti Zeme! Weiter geht es mit der fünften Runde des Lesergame Schweiz, in dem alle bisherigen Beiträge der Schweiz beim Eurovision Song Contest gegeneinander antreten, um den besten Schweizerischen ESC-Beitrag aller Zeiten zu bestimmen. Wie bereits angekündigt, sind die Gruppen bei diesem Lesergame nicht nach Dekade sortiert, sondern wurden so gesetzt, dass die (vermeintlich) stärksten Beiträge nicht gleich in der Gruppenphase aufeinander treffen.
Die Stärke wurde anhand der Platzierung beim jeweiligen Eurovision Song Contest bestimmt. Die Platzierung wurde nicht ins Verhältnis zur Teilnehmerzahl gesetzt. Trotzdem kann sich natürlich jeder Song bis ins Finale durchsetzen.
Ergebnis Gruppe D
114 Leser*innen haben an der Abstimmung in Gruppe D teilgenommen.
Folgende Beiträge haben sich für das Halbfinale qualifiziert (alphabetische Reihenfolge):
- Céline Dion – Ne partez pas sans moi (1988)
- Francine Jordi – Dans le jardin de mon âme (2002)
- Paola del Medico – Bonjour Bonjour (1969)
- Sebalter – Hunter Of Stars (2014)
Die übrigen Platzierungen sehen folgendermaßen aus:
- 5. Platz – 679 Punkte – Mariella Farré & Pino Gasparini – Piano piano (1985)
- 6. Platz – 669 Punkte – DJ BoBo – Vampires Are Alive (2007)
- 7. Platz – 628 Punkte – Duilio – Sto Pregando (1994)
- 8. Platz – 593 Punkte – Henri Dès – Retour (1970)
Abstimmung Gruppe E
In der Gruppe E treten folgende neun Songs gegeneinander an:
Lys Assia – Refrain (1956)
Peter Sue & Marc – Djambo Djambo (1976)
Pepe Lienhard Band – Swiss Lady (1977)
Egon Egemann – Musik klingt in die Welt hinaus (1990)
Furbaz – Viver senza tei (1989)
Géraldine – Quel cœur vas-tu briser ? (1967)
Barbara Berta – Dentro Di Me (1997)
Rykka – The Last of Our Kind (2016)
Lys Assia – Das alte Karussell (1956)
Abstimmen kannst Du über das folgende Google-Formular. Bitte vergib‘ im klassischen ESC-Stil 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3 oder 2 Punkte an die Beiträge, wobei jede Punktzahl nur einmal vergeben werden darf. Ihr könnt gerne in den Kommentaren Euer Voting teilen, gezählt werden allerdings nur über das Google-Formular abgegebene Stimmen. Wenn Du eine E-Mail-Bestätigung wünscht, kannst du dies am Ende des Formulars angeben.
Hier kommst Du zum Abstimmungsformular.
Das Voting läuft bis Freitag, den 21.02.2025, um 23:59 Uhr. Abstimmungen nach diesem Zeitpunkt werden nicht mehr berücksichtigt.
Vier Songs aus dieser Gruppe qualifizieren sich für die Halbfinals. Platz 1 und 3 für Halbfinale A, Platz 2 und 4 für Halbfinale B.
Alle ESC-Beiträge der Schweiz, die auf Spotify zu finden sind, findet Ihr auch in der folgenden Playlist.
Bisherige Beiträge zum Lesergame Schweiz
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe D
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe C
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe B
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe A
- Neues Lesergame: Welcher ist der beste ESC-Beitrag aus der Schweiz?
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Meine vier getippten Künstler sind eine Runde weiter. In dieser Gruppe tritt Lys Assia gegen sich selbst an, was ich schade finde. Dennoch hoffe ich, daß es der erste Gewinnersong des ESC in die nächste Runde schafft.
DJ bobo. 😭😭😭
Ich kenne nur Refrain. Ist Pepe Lienhard auch bei der Zarella Show der musikalische Leiter der Band oder ist das ein anderer? 🤔
Meines wissens gibt es nur einen pepe lienhard. Bei dieser show gibts einen musikalischen leiter? Dort ist doch alles voll- playback.
Das stimmt mit dem Playback. Der heißt ja gar nicht so, der Leiter der Sendung heißt Christoph Papendieck.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Die_Giovanni_Zarrella_Show
Der Pepe mit seiner Band war immer der Begleiter von Udo Jürgens bei seinen Auftritten, wenn ich mich recht erinnere.
Das wars. Bei irgendjemanden habe ich den Namen schon mal gehört. DANKE. 😀😀🫶🫶
Das macht er immer noch. Seine show“ da capo udo jürgens“war 2024 ein grosser erfolg und auch die zusatzkonzerte im april25 sind komplett ausverkauft.
Oh, danke, das wusste ich gar nicht. Udo hat ja sehr viel von ihm gehalten. 🙂
Ich nehme selbstverständlich die legendäre “ swiss lady“, wie immer p,s&m, den bis heute einzigen schweizer esc-song auf rätoromanisch bei dessen auftritt ich live zugegen war und unsere erste grand prix eurovision de la chanson-siegerin.
Ach du Graus … ich glaub, da setz ich aus. Da is nix bei für meine Töchter ihre Mutter.
😂
Furbaz natürlich 12 !
Egon Egemann 10 mangels Alternativen. Und die verbitterte Assia bekommt nur 2 und 3 ! Null geht ja leider nicht.
Die Zeiten, als das Mikrofonkabel noch herumgeschwenkt wurde… 🙂
Egon Egemann finde ich noch heute toll (muss ich zugeben) 😇
Puh, da mag ich gar nichts. Am ehesten noch Furbaz, wegen der rätoromanischen Sprache.
Aber auch nur deswegen, oder?
Hallo lieber Chris, ich habe eben bei YouTube eine bessere Version von Lys Assias Gewinnertitel von 1956 gefunden. Hierbei handelt es sich um die komplette Gewinner-Reprise, live gesungen (inkl. eines charmanten Hängers) und digital auf HD-Qualität bearbeitet. Magst Du dieses Juwel bitte noch verlinken. Die bisher hinterlegte Version ist die stark gekürzte Studiofassung, die auf die alten nicht bearbeiteten Bildern der Gewinner-Reprise gelegt wurden.
https://youtu.be/EXS3v09LKS8?si=ErfEx17jUOh9EJ6o
Hätte ich auch genommen.
Sehr gut, Gerd! Und Danke! 👍🫶
OT
P.S. Würdest du dir bei Gelegenheit vielleicht mal „Parallele Linien“ von Abor&Tynna (Teilnehmer am deutschen VE) anhören? Habe mich gefragt, wie du das wohl findest – würde mich interessieren! 🫶
Könnt das denn der Beitrag sein? Ich höre gerne mal rein. So ganz hatten die beiden mich ja nicht überzeugt.
Theoretisch könnte er sein, ist aber wohl unrealistisch. So viel Glück habe ich nicht 😂 Ist eine kleine aber feine Nummer – die mich allerdings aus irgendeinem Grund total gepackt hat. So cool, so lässig. Beat, Sound, Tempo, Text – das ist irgendwie laidback hat aber dennoch einen gewissen Drive, ergo: voll mein Ding!
Und ich hatte mich gefragt: ob da Team Rheinland einig wäre? Ich vermute fast: ja! Aber nicht sicher, daher hab ich einfach mal gefragt ☺️
Am Anfang dachte ich, dass das ein bisschen nach AMK 🥰 klingt. Textlich finde ich den Song sehr schön. Um mich komplett vom Hocker zu reißen ist die Komposition mir am Ende aber ein bisschen zu flach, ich hätte mir da noch ein klein wenig mehr Steigerung gewünscht und wo ist das Cello hin?
Nichtsdestotrotz…..cooler Song 👍
„Nichtsdestotrotz…..cooler Song 👍“
🤗🫶 Das freut mich! Ich mag den gerade sehr 🫠
„Parallele Linien“ ist super! Wäre auch meine erste Wahl. Ansonsten „Babylon“.
Sind wir komplett einer Meinung 😎
Ist angepasst, danke!
Sorry, da kriege ich kein Ranking hin!
Ist alles so verstaubt!
Schon irre wie sich die Musik so gewandelt hat!
Das Schlimme ist, da ist mein Geburtsjahr dabei. Ich fühl mich auch so verstaubt. *heul*
1997. 😉 So jung wäre ich gerne. 🙂
Ich auch! Ich auch! 😀
charmant! 🙂
Ich bleibe dabei: Ich mag das Lesergame schon alleine, weil es eine schöne Zeitreise ist, auf der ich einiges neu- oder wiederentdecke jede Woche. Ob diese Entdeckungen dann erfreulich sind, ist ja eine andere Frage 🤭😇
Erstmal -ganz wertfrei noch- habe ich diese Woche z.B. entdeckt: den Vorläufer des Dancebreaks: den Violinenbreak. Die heimlichen Väter von Il Volo. Die Inspiration von Stephen King für seinen Roman „Es“. Aber nun zu den Punkten:
12Pkt: Lys Assia – Refrain (1956)
Irgendwie habe ich Respekt vor der ersten Gewinnerin unseres geliebten ESC. Und ich muss sagen, ihre Stimme gefällt mir einfach, sie kann singen, ich mag das Lied ganz gern und vor allem mag ich wie das Orchester integriert ist in die Nummer. Ehrfurcht und Nostalgie schwingt sicher mit, sicher fehlt auch die ganz große Konkurrenz in diesem Line-up, aber das ist meine Wochengewinnerin.
10Pkt: Pepe Lienhard Band – Swiss Lady (1977)
Klar, das muss man in seiner Zeit betrachten! Ich bin selbst überrascht, aber ich musste mitwippen, hatte die ganze Zeit ein Lächeln auf den Lippen und wenn die Jungs zum Abschied ihre Hüte lüften, dann möchte ich fast zurückwinken 😂
08Pkt: Peter Sue & Marc – Djambo Djambo (1976)
Also erstmal können die singen. Die Nummer ist stellenweise schmissig. Und über das schlechte Clownkostüm sehen wir gnädig hinweg 😇
07Pkt: Egon Egemann – Musik klingt in die Welt hinaus (1990)
Also der Refrain ist schon eher schwach finde ich – aber hey, die Violine kriegt mich… 🤭
Naja und der Rest? Der bekommt auch brav Punkte von mir – sonst nimmt das Formular mein Voting nicht an 😉 In absteigender Reihung: Géraldine (6), Barbara (5), Rykka (4), Lys (3), Furbaz (2)
15 Punkte für Lys. 😮😮😮 Man darf doch nur maximal 12 Punkte vergeben. 😉🫣🤪
Weil sie die erste ESC Königin war, scheint es erlaubt zu sein…Das Formular hat jdf nicht gemeckert 😇
😀
Die sind hier meine Favoriten 😀
☺️👍 Dann bist du ja halbwegs zufrieden mit mir diese Woche 😇
Joa. 🙂
Also dieses Mal hat das Team Rheinland aber sowas von abgeliefert
💪💪👍👍💪💪🫶🫶
🤩 2 Doofe, 1 Gedanke (siehe unten) 😂🫶
Wieder sind drei meiner Top 4 weiter. Nur Henri Des musste die Segel streichen, was ich persönlich schade finde. Nun also die Runde, wo alle sprachlichen Register gezogen werden. Alle 4 Staatssprachen plus Englisch…das nenne ich mal eine schöne Auswahl….OK, natürlich nicht bei allen Songs 😉
2 Punkte gehen an Rykka – The Last of Our Kind (2016)
Der Song an sich ist ja schon langweilig, aber der Auftritt wurde dann noch komplett verhunzt. Zuerst brennt die arme Rykka und dann musste sie wohl auch dringend aufs Klo. Da konnte sie sich natürlich nicht mehr auf den Gesang konzentrieren. Vollkommen zurecht auf dem vorletzten Platz und bis heute die schlechteste Platzierung für die Schweiz ever.
3 Punkte gehen an Lys Assia – Das alte Karussell (1956)
Also ich steige ja lieber in „De mallemolen“ von Hedy Lester (Niederlande 1977), dieses hatte wenigstens Schwung. Aber gut, dass Karussell ist halt alt, sehr alt, viel zu alt.
4 Punkte gehen an Furbaz – Viver senza tei (1989)
Die uneheliche Tochter von Lady Di und Dagmar Berghoff singt in einer Sprache, die entfernt an eine Kreuzung aus Italienisch und Maltesisch erinnert. Immerhin….Marie Louise singt, die Herren im Chor dagegen weniger und der Song ist leider auch nur mittelmäßig (war aber auch ein blöder Jahrgang).
5 Punkte gehen an Egon Egemann – Musik klingt in die Welt hinaus (1990)
Wer hat‘s erfunden? Jedenfalls nicht Alexander Rybak. 19 Jahre vor „Fairytale“ Fidelsang sich schon der Herr Egemann in die Herzen der ESC-Zuschauer. Also, wenigstens so ein bisschen. Der Refrain hat schon einen fast fiesen Ohrwurmcharakter.
6 Punkte gehen an Barbara Berta – Dentro Di Me (1997)
Verhunzter Auftritt, die zweite. Ich glaube, wenn ich mich nicht verzählt habe trifft Barbara keinen einzigen der Töne ihres selbst geschriebenen Songs. Was wirklich schade ist, denn „Dentro Di Me“ ist ein richtig guter Song.
7 Punkte gehen an Peter Sue & Marc – Djambo Djambo (1976)
Peter Sue & Marc zum zweiten und dieses Mal in Englisch, der Muttersprache von Sue. Sues Stimme und die Harmonien mit Peter Reber reißen dieses doch etwas behäbige Liedchen raus. Die Platzierung in dem Jahrgang empfand ich ein wenig zu hoch.
8 Punkte gehen an Géraldine – Quel cœur vas-tu briser ? (1967)
Der dritte verhunzte Auftritt dieser Runde und dieser hat dann auch direkt die ganze Karriere der bedauernswerten Géraldine Gaulier ruiniert. Aber was soll ich sagen? Mir gefällt der Song, sogar richtig gut und 1967 gehört zudem mit zu meinen Lieblingsjahrgängen. Da verzeihe ich ihr dann auch diesen letzten extrem schrägen Ton.
10 Punkte gehen an Lys Assia – Refrain (1956)
Irgendwie schließt sich hier der Kreis zu Nemo. Die erste ESC-Gewinnerin überhaupt mit einem tollen, edlen und poetischen Chanson. Für mich ist es auch der beste der vier Beiträge von Lys.
…..und somit gehen 12 Punkte an
Pepe Lienhard Band – Swiss Lady (1977)
Ein hübscher witziger Song, der zunächst auf Englisch produziert wurde, bis die EBU kurzfristig die Sprachregelung änderte und festlegte, das fortan wieder in einer Landessprache gesungen werden muss. Den Österreichern und den Schweizern ist dies auch gelungen, während der deutschen Gruppe Silver Convention (und auch den belgischen Startern) am Ende zugestanden wurde, ihren Song in Englisch zu belassen. Aber welch Genugtuung, dass der deutschsprachige Schweizer Song dann zwei Plätze vor dem englischsprachigen deutschen Beitrag landete, und das vollkommen zurecht. 1977 war ein sehr guter Jahrgang mit vielen tollen Songs und „Swiss Lady“ gehört für mich schon alleine wegen des Alphorns zu den besten Schweizer Beiträgen überhaupt. Ich wünsche Pino Gasparini jedenfalls sehr, dass er es diese Woche in die nächste Runde schafft, nachdem er vorige Woche so knapp gescheitert ist.
😂😍☺️
Also liebes Team von ESCkompakt, wenn ihr noch jemanden für die Songchecks sucht – ich würde Gerd nehmen! 👏👍
Na und wenn da Team Rheinland mal nicht wieder Stärke demonstriert! 🦾😇
Sehr schön beschrieben, da hatte ich auch Spaß beim Lesen dieser Zeitreise.
+ 1
Vielen Dank für die Blumen ☺️💐🫶
1967 und 1977 gehören auch zu meinen Lieblingsjahrgängen.
👍💪🫶
dito 🙂
Platz 9 Barbara Berta (1997)
Platz 8 Lys Assia „Refrain“ (1956)
Platz 7 Rykka (2016)
Platz 6 Furbaz (1989)
Platz 5 Géraldine (1967)
Platz 4 Peter, Sue and Marc (1976)
Meine Top 3 sind sehr eng beieinander (genau wie die Plätze 4 bis 7):
Platz 3: Pepe Lienhardt Band (1977)
Platz 2: Lys Assia „Das alte Karussell“ (1956)
Platz 1: Egon Eggemann (1990)
Egon Egemann finde ich ganz, ganz gruselig….
Und ich find’s ganz, ganz gruselig, dass ich fast 35 Jahre lang in dem Glauben gelebt habe, dass sich Egon Egemann mit Doppel-G schreibt!
Remo Forrer hat ja beim Lesergame die nächste Runde erreicht und hat nun seine Tourneetermine durch seine Heimat Schweiz bekanntgegeben:
https://www.instagram.com/p/DGL-xVvN71f/
12 Punkte: Rykka – The Last of Our Kind
10 Punkte: Géraldine – Quel cœur vas-tu briser ?
08 Punkte: Barbara Berta – Dentro Di Me
07 Punkte: Lys Assia – Refrain
06 Punkte: Furbaz – Viver senza tei
05 Punkte: Peter Sue & Marc – Djambo Djambo
04 Punkte: Egon Egemann – Musik klingt in die Welt hinaus
03 Punkte: Lys Assia – Das alte Karussell
02 Punkte: Pepe Lienhard Band – Swiss Lady
Augen zu und durch😃
.
12 P. Refrain
10 P. Rykka (gefiel mir damals tatsächlich gut)
08 P. Geraldine
07 P. Alte Karussel
okay, aber dann
.
06 P. Barbara
05 P. Furbaz
04 P. Peter, Sue und Marc
03 P. Pepe
02 P. Egon
.
Puh
Mein lieber Herr Gesangsverein, das war aber nicht gerade etwas für Musikliebhaber.
Trotzdem habe ich mir alles phasenweise angehört und hier kommt mein Ergebnis.
02 Pkt. Rykka
03 Pkt. Barbara Berta
04 Pkt. Furbaz
05 Pkt. Egon Egemann
06 Pkt. Peter Sue & Marc
07 Pkt. Geraldine
08 Pkt. Lis Assia,Das alte Karussel
10 Pkt. Pepe Lienhard
12 Pkt. Lis Assia, Refrain
meine wertung:😎
12 points an Géraldine – Quel cœur vas-tu briser ? (1967)
10 points an Furbaz – Viver senza tei (1989)
8 points an Peter Sue & Marc – Djambo Djambo (1976)
7 points an Pepe Lienhard Band – Swiss Lady (1977)
6 points an Lys Assia – Das alte Karussell (1956)
5 points an Lys Assia – Refrain (1956)
4 points an Barbara Berta – Dentro Di Me (1997)
3 points an Rykka – The Last of Our Kind (2016)
2 points an Egon Egemann – Musik klingt in die Welt hinaus (1990)
Hmmm. Bei 1989 und 1990 merkt man doch sehr, dass parallel der „Grand Prix der Volksmusik“ grade in der Blüte seiner Jahre stand. Diese beiden Songs wären dort jedenfalls genauso gut aufgehoben gewesen, wenn nicht noch besser. Einzig Geraldines Œuvre hat hier für mich noch einen gewissen schrägen Charme, aber auch nur, weil es schon so lange her ist 🙂
2 Punkte: 1977 ⭐⭐
3 Punkte: 1976 ⭐⭐
4 Punkte: 1990 ⭐⭐
(Egon Egemann vertrat die Schweiz übrigens im selben Jahr auch beim Grand Prix der Volksmusik, den Francine Jordi vier Jahre vor ihrer ESC-Teilnahme gewann.)
5 Punkte: 2016 ⭐⭐
6 Punkte: 1997 ⭐⭐
7 Punkte: 1989 ⭐⭐
8 Punkte: 1956 I ⭐⭐⭐
10 Punkte: 1967 ⭐⭐⭐
(🤫 4porcelli’s Geburtsjahr … 🎉🥳🪅🎊)
12 Punkte: 1956 II ⭐⭐⭐⭐
„Refrain“ zwar nicht mein Lieblingstitel von 1956 (das ist „Les amants de minuit“),
aber mein Lieblingssiegertitel aus den 50ern:
50er – 🇨🇭 „Refrain“
60er – 🇱🇺 „Nous les amoureux“
70er – 🇮🇱 „Hallelujah“
80er – 🇨🇭 „Ne partez pas sans moi“
90er – 🇳🇴 „Nocturne“
00er – Kein einziger der zehn Gewinnersongs
in meinen Top Ten des jeweiligen Jahrgangs!
01er – 🇦🇹 „Rise like a phoenix“
02er – Keiner der bislang vier Gewinnersongs
in meinen Top Ten des jeweiligen Jahrgangs.
Korrektur: natürlich 10er und 20er statt 01er und 02er. 🙄
Ui schön, zum ersten Mal das meine Top 4 weiter sind 😊
So hab ich diesmal abgestimmt:
Furbaz
Pepe Lienhard
Lys auf der Kirmes
Geraldine
Mein Voting 🙂
12 Punkte: 1967
10 Punkte: Refrain
8 Punkte: 1989
7 Punkte: 1997
6 Punkte: 1976
5 Punkte: 1977
4 Punkte: 2016
3 Punkte: 1990
2 Punkte: Das alte Karussell
Mist ich habe die Schweiz vergessen. 😱😱😱😱😱
Bei der Abstimmung habe ich mich enthalten.Ist für mich alles leider belanglos.Mir hat kein Lied gefallen.
Lese ich gerade richtig, das das Voting bis Freitag geht, war das die anderen Male auch so?😯🤔 Ich beeile mich wie Blöde, dass ich bis Mitternacht fertig bin. Naja egal. Ich bin jetzt fertsch.
Ja es war immer Freitag. 😂😂😂 Ich beeile mich immer jeden Donnerstag wie blöde, dass ich es schaffe, noch rechtzeitig schaffe, derweile haben wir ja bis Freitagabend Zeit. 🙈🙈🙈
Hier mein ganz schnell fertig gemachtes Voting, weil ich dachte das wir uns bis Donnerstagabend auskloßen müssen. 🙈🙈🙈
Platz 09: Rykka – The Last of Our Kind (2016) > sehr schwache Nummer, die plätschert so davor sich hin.
Platz 08: Géraldine – Quel cœur vas-tu briser ? (1967) > solide Nummer
Platz 07: Barbara Berta – Dentro Di Me (1997) > Das Lied gefällt mir ganz gut, der Gesang ist aber etwas schräg und passt nicht.
Platz 06: Lys Assia – Das alte Karussell (1956) > Der Titel des Liedes erinnert mich an das Leipziger 2stöckige Holzkarussell, was immer zur Weihnachtszeit da ist.
Platz 05: Furbaz – Viver senza tei (1989) > so lala Nummer tut nicht weh, aber so richtig toll finde ich es auch nicht.
Platz 04: Peter Sue & Marc – Djambo Djambo (1976) > ob der Titel des Liedes Pate für Mr. President war.
Platz 03: Egon Egemann – Musik klingt in die Welt hinaus (1990) >kitschig, aber Klasse, und mit Geige,
Platz 02: Lys Assia – Refrain (1956) > der erste Siegertitel ist bei mir einfach Kult
Platz 01: Pepe Lienhard Band – Swiss Lady (1977) > das Lied macht einfach gute Laune. Die Flöte gibt den Song noch eine schuckelige Note
Oh, die Emotionen von Lys Assia nach ihrem Premieren-Erfolg – eine der wenigen erhaltenen Bildaufnahmen vom Grand Prix 1956. Und damals noch mit Live-Musik. Waren schon andere Zeiten damals…
So sieht mein Voting für diese Gruppe aus:
12 Punkte = Lys Assia – Refrain
10 Punkte = Pepe Lienhard Band – Swiss Lady
8 Punkte = Lys Assia – Das alte Karussell
7 Punkte = Furbaz – Viver senza tei
6 Punkte = Egon Egemann – Musik klingt in die Welt hinaus
5 Punkte = Peter Sue & Marc – Djambo Djambo
4 Punkte = Géraldine – Quel cœur vas-tu briser ?
3 Punkte = Rykka – The Last of Our Kind
2 Punkte = Barbara Berta – Dentro Di Me