
Hoi zäme! Weiter geht es mit der dritten Runde des Lesergame Schweiz, in dem alle bisherigen Beiträge der Schweiz beim Eurovision Song Contest gegeneinander antreten, um den besten Schweizerischen ESC-Beitrag aller Zeiten zu bestimmen. Wie bereits angekündigt, sind die Gruppen bei diesem Lesergame nicht nach Dekade sortiert, sondern wurden so gesetzt, dass die (vermeintlich) stärksten Beiträge nicht gleich in der Gruppenphase aufeinander treffen.
Die Stärke wurde anhand der Platzierung beim jeweiligen Eurovision Song Contest bestimmt. Die Platzierung wurde nicht ins Verhältnis zur Teilnehmerzahl gesetzt. Trotzdem kann sich natürlich jeder Song bis ins Finale durchsetzen.
Ergebnis Gruppe B
95 Leser*innen haben an der Abstimmung in Gruppe B teilgenommen.
Folgende Beiträge haben sich für das Halbfinale qualifiziert (alphabetische Reihenfolge):
- Annie Cotton – Moi tout simplement (1993)
- Arlette Zola – Amour on t’aime (1982)
- Takasa – You And Me (2013)
- Zibbz – Stones (2018)
Die übrigen Platzierungen sehen folgendermaßen aus:
- 5. Platz – 597 Punkte – Mariella Farré – Io così non ci sto (1983)
- 6. Platz – 592 Punkte – Anita Traversi – Cielo e terra (1960)
- 7. Platz – 568 Punkte – Yovanna – Non à jamais sans toi (1965)
- 8. Platz – 516 Punkte – Six4One – If We All Give A Little (2006)
Damit zeichnet sich erneut der Rezenzeffekt ab – neuere Beiträge werden oft positiver bewertet. Allerdings konnte auch dieser Effekt den von Ralph Siegel & Bernd Meinunger geschriebenen Beitrag von Six4One nicht vor dem letzten Platz retten.
Abstimmung Gruppe C
In der Gruppe C treten folgende acht Songs gegeneinander an:
Nemo – The Code (2024)
Christa Williams – Irgendwoher (1959)
Sandra Simó – Canzone Per Te (1991)
Patrick Juvet – Je vais me marier Marie (1973)
Peter, Sue & Marc – Les illusions de nos vingt ans (1971)
Remo Forrer – Watergun (2023)
Jane Bogaert – La Vita Cos’è? (2000)
Piero Esteriore & the MusicStars – Celebrate (2004)
Abstimmen kannst Du über das folgende Google-Formular. Bitte vergib‘ im klassischen ESC-Stil 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, oder 3 Punkte an die Beiträge, wobei jede Punktzahl nur einmal vergeben werden darf. Ihr könnt gerne in den Kommentaren Euer Voting teilen, gezählt werden allerdings nur über das Google-Formular abgegebene Stimmen. Wenn Du eine E-Mail-Bestätigung wünscht, kannst du dies am Ende des Formulars angeben.
Hier kommst Du zum Abstimmungsformular.
Das Voting läuft bis Freitag, den 07.02.2025, um 23:59 Uhr. Abstimmungen nach diesem Zeitpunkt werden nicht mehr berücksichtigt.
Vier Songs aus dieser Gruppe qualifizieren sich für die Halbfinals. Platz 1 und 3 für Halbfinale A, Platz 2 und 4 für Halbfinale B.
Alle ESC-Beiträge der Schweiz, die auf Spotify zu finden sind, findet Ihr auch in der folgenden Playlist.
Bisherige Beiträge zum Lesergame Schweiz
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe B
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe A
- Neues Lesergame: Welcher ist der beste ESC-Beitrag aus der Schweiz?
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ZIBBZ weiter und das allein zählt!
Sandra, Nemo, Remo sowie Peter, Sue & Marc. 😀
Was bzw. wer denn sonst ?! 😀
Nemo in den Top Four???? Das ist them nicht mal im
Televoting von Malmö gelungen, weshalb also hier …
Doch im Televoting wurde Nemo beim ESC in Malmö vierter.
Hinter Kroatien, Israel, der Ukraine und Frankreich … 🇭🇷🇮🇱🇺🇦🇫🇷
Na, das wird der Sellerie von 2004 ja wohl Burj-Khalifa-hoch gewinnen, wird er nicht?
Freue mich sehr, dass es Arlette Zola, und Takasa in die nächste Runde geschafft haben, insbesondere mit letztere hätte ich nicht unbedingt gerechnet.😊
3 points für das schweizer plüsch-UFO,ansonsten mal schauen. 😎
OT
sach mal t.v. was hälste denn hier von – das ist doch im prinzip auch sandie shaw style oder nich? 🐰
Langweilig! Zauberstab:
https://youtu.be/cVYsHZcaBUw?si=fBfyCF_brS51VF64
moin du kleiner markensklave – nimmste denn deine kreditkarte auch immer artig mit in’s bett?
im übrigen bist du nicht t.c. (uff! 😯) aber du fühlst dich ja immer irgendwie angesprochen. 🤠
Klar, ich benutze meinen Hintern als Kreditkartenlesegerät!
scharf 🐰
03 Punkte: Piero Esteriore & the MusicStars – Celebrate
04 Punkte: Patrick Juvet – Je vais me marier Marie
05 Punkte: Christa Williams – Irgendwoher
06 Punkte: Peter, Sue & Marc – Les illusions de nos vingt ans
07 Punkte: Sandra Simó – Canzone Per Te
08 Punkte: Remo Forrer – Watergun
10 Punkte: Jane Bogaert – La Vita Cos’è?
12 Punkte: Nemo – The Code
Ist es sehr OT, wenn ich vermelde, dass am Freitag eine Kollaboration von Bartek Derylo und meinem Gjonnielein erscheint mit dem Namen „Balloons“? Gedreht wurde das Video allerdings schon am 26.01.2024 ( ja, 2024 😉 ).
Ich mein, passt ja… Wegen Schweiz und so… Hoffentlich werde ich jetzt nicht gelyncht von… Naja.
Passt schon👍😉
Da mag ich nur 1971 …
Fand ich jetzt den schwächsten Beitrag von Peter Sue und Marc, hat aber in dieser Auswahl noch für sieben Punkte gereicht.
Ich finde es den schönsten Beitrag von Peter Sue & Marc, sehr unschuldig und mit einer Prise Flower …
Ich kann ja diese furchtbar näselnde Grundschulmusiklehrerin nicht leiden…
Hier meine TOP 3:
12 P. Sandra Simo
10 P. Patrick Juvet
8 P Jane Bogaert
ist bei 2000 al bano im chor?
Ja. Die Sängerin ist wohl eine Freundin.
12 points an Peter, Sue & Marc – Les illusions de nos vingt ans (1971)
10 points an Jane Bogaert – La Vita Cos’è? (2000)
8 points an Patrick Juvet – Je vais me marier Marie (1973)
7 points an Sandra Simó – Canzone Per Te (1991)
6 points an Christa Williams – Irgendwoher (1959)
5 points an Remo Forrer – Watergun (2023)
4 points an Piero Esteriore & the MusicStars – Celebrate (2004)
3 points an Nemo – The Code (2024)
🐰 😎
12 points anPeter, Sue & Marc – Les illusions de nos vingt ans (1971)
Danke!
Nemo noch hinter Piero. Autsch! Dafür teilt der Pinguin seinen Fisch mit Dir. 😋
Und Du Deinen Gruyère!
12 an Jane Bogaert
10 für Peter, Sue und Marc
8 für Sandra Simò
…
Und ich freue mich über das Weiterkommen der Frau Feldmarschall Zola.
Bei der letzten Abstimmungsrunde ist meiner Meinung nach eine gute Wahl getroffen worden. Annie, Arlette und Zibbz waren meine Top 3 😃 .
Auf in die nächste Runde:
Es war schon etwas eigentümlich sich erst Nemo anzuschauen und direkt danach den Beitrag von 1959. Zwei Welten prallen aufeinander.
Nemo
s The Code habe ich länger nicht mehr gesehen und war doch wieder ziemlich angetan von diesem spektakulären Auftritt und Nemos toller Gesangskunst.Ich kann Nemo einfach nur 12 Punkte geben.
10 Punkte bekommt Jane Bogaert, ein so wunderschöner Song.
Direkt dahinter mit 8 Punkten kommt schon Remo Forrer, der mich 2023 mit seiner Stimme und ausdrucksstarken Performance wirklich beeindruckt hat.
7 Punkte Patrick Juvet, finde ich irgendwie spaßig.
Ja, Sandra Studer bekommt nur 6 Punkte, der Song reißt mich nicht mit, aber sie kann es in Basel wieder gut machen.
5 Punkte für Peter,Sue&Marc
4 Punkte für Christa Williams
Und die letzten 3 Punkte für den wirklich schlimmsten Beitrag für mich persönlich
Piero Esteriore & the MusicStars.
Warum mein erster Satz mit Nemo jetzt klein gehäxselt wurde, verstehe ich jetzt nicht ,aber sieht interessant aus😃
Ki! Hebt halt sehr wahre aussagen speziell hervor.
😂 Dann habe ich nix gegen KI😃
Na das liegt doch auf der Hand:
You „broke the code“
Oh! Viele erinnerungen dieses mal. Patrick juvet war bei mir der erste mann den ich scharf fand, al bano hat sich fürchterlich aufgeregt über platz 20, sandra studer fand ich damals schon sehr sweet und mit dem ehemaligen coiffeur meines mannes hatte ich mal die grössten “ lämpe“ wegen seinem recht peinlichen esc-auftritt.
1. Nemo
2. Sandra
3. Remo
4. P,s&m
5. Patrick
6. Christa
7 Jane
8 piero& f.
Für mich die bisher schwächste Runde:
Platz 8 Piero Esteriore 2004
Platz 7 Jane Bogaert 2000
Platz 6 Christa Williams 1959
Platz 5 Sandra Simó 1991
Platz 4 Nemo 2024
Platz 3 Remo Forrer 2023
Platz 2 Patrick Juvet 1973
Platz 1 Peter, Sue & Marc 1971
name a more iconic duo
https://www.youtube.com/post/UgkxQdbo-_Y1fsC7JDFPOx9dP7N_y5o9YKH_
Christa Williams und Peter, Sue & Marc sind für mich hier die schönsten zwei Beiträge. Im zeitlichen Kontext waren P, S & M 1971 wahrscheinlich für viele Juries noch zu nah dran an Peter, Paul & Mary, aber aus der Distanz war das schon sehr hübsch und für mich der beste ihrer vier ESC-Songs.
Puff the magic dragon !
🙂
Das schönste lalala der ESC Geschichte. Diese Harmonie in der Komposition und Gleichzeitig in den Stimmen bereitet mir Gänsehaut.
12 Punkte Peter Sue und Marc
10 Punkte Jane Bogaert – ich liebe dieses Lied und dann noch Al Bano dabei, Herrlich
8 Punkte Christa Williams
7 Punkte Sandra Simo
6 Nemo, natürlich hat er ebenso 12 Punkte verdient ich bin aber sicher er kommt sowieso weiter
Herrje, das war wieder gar nicht einfach!
OK, ich habe versucht in mich zu gehen und nicht automatisch die Neuesten gut zu bewerten, aber sie sind nunmal gut und so haben Nemo und Remo die meisten Punkte bei mir abgesahnt! 😉
Alle anderen kannte ich nicht, kann mich zumindest nicht an sie erinnern!
Ist ne interessante Zeitreise. Wie sich Musik und die Art der Presentation geändert haben.
12P Nemo – The Code (2024)
10P Remo Forrer – Watergun (2023)
8P Patrick Juvet – Je vais me marier Marie (1973)
7P Christa Williams – Irgendwoher (1959)
6P Sandra Simó – Canzone Per Te (1991)
5P Piero Esteriore & the MusicStars – Celebrate (2004)
4P Jane Bogaert – La Vita Cos’è? (2000)
3P Peter, Sue & Marc – Les illusions de nos vingt ans (1971)
das 🐰 spendiert eine 🥕 .
Oh danke! 🙂
Ich mag Möhren! 😉
Seufz, schon wieder dieses Motiv. Auch nach einer weltweiten Korallenbleiche, eines wird der Nachwelt erhalten bleiben: Das Korallen-Kostüm von Nemo!
Das ist offensichtlich ein Versuch der Blogger, den Begriff eye candy neu zu definieren.
Das ist keine Korallen-Kostüm sondern ein Swiffer Sweaper in Lebensgröße, leider gibt es das nicht im normalen Supermarkt zu kaufen. 🤓
Jut, dieses Mal haben es nur zwei meiner Top 4 in die nächste Runde geschafft, wobei ich mit Madame Zola auch gut leben kann. Über das Aus von (dem besseren Beitrag von) Anita Traversi bin ich allerdings schon ein wenig traurig 😢.
So und heute dann die Runde mit einem weiteren Topfavoriten auf den Gesamtsieg und hier meine Wertung:
3 Punkte gehen an Piero Esteriore & the MusicStars – Celebrate (2004)
…eigentlich sollte das -300 Punkte heißen, aber die Regels sind die Regels… oder, Six4One war nur die Pflicht…das hier ist die Kür…..oder, hochverdiente 0 Punkte im Halbfinale…so, das reicht!
4 Punkte gehen an Patrick Juvet – Je vais me marier Marie (1973)
Ich kann nur wenig mit diesen Früh-70er-Stampfschlagern etwas anfangen. Monsieur Juvet singt auch nicht wirklich gut und der eine Begleitsänger scheint dringend aufs Klo zu müssen. Ein bisschen witzig ist die Aneinanderreihung von Namen und das vom Begleitchor begeistert gerufene „Allez youpie!“
5 Punkte gehen an Sandra Simó – Canzone Per Te (1991)
Auch 1991 klang das schon altmodisch und tausendmal gehört, so richtig überzeugt mich Frau Studer auch nicht…hätte se mal auf Deutsch gesungen…..auf ihre Moderationen in Basel bin ich sehr gespannt.
6 Punkte gehen an Jane Bogaert – La Vita Cos’è? (2000)
Eine von Deutschschweizer:innen geschriebener und einer Deutschschweizerin gesungener italienischsprachiger Song wird natürlich gleich viel italienischer, wenn man Al Bano mit auf die Bühne stellt. Kann man machen…muss man aber nicht. Der Refrain ist auch so schön 🤩
7 Punkte gehen an Christa Williams – Irgendwoher (1959)
Aha, endlich der erste deutschsprachige Beitrag. Die sehnsuchtsvolle Ballade changiert musikalisch für mich zwischen Weihnachtslied und Westernfilmuntermalung (es erinnert mich entfernt an „River of no Return“ von Marilyn Monroe 1954). Frau Williams hat eine gute Stimme, aber ein bisschen träge ist die Sache schon.
8 Punkte gehen an Remo Forrer – Watergun (2023)
Ich war vor zwei Jahren kein großer Fan des Songs, aber die Inszenierung auf der Bühne und Remos Gesang waren vortrefflich. Beide heben den für mich eher mittelmäßigen Song auf ein anderes Niveau und letztlich gefällt mir die pazifistische Richtung des Textes.
10 Punkte gehen an Peter, Sue & Marc – Les illusions de nos vingt ans (1971)
Die drei Bard:innen aus Bern sind zwar nicht die Einzigen, die gleich viermal beim ESC angetreten sind, aber die Einzigen, die jedesmal eine andere Sprache ausgewählt haben. Begonnen haben sie 1971 mit dieser schönen wohligen französischsprachigen Ballade, die vor allem durch die Harmonien der drei und Sues Stimme im Besonderen besticht.
12 Punkte gehen an Nemo – The Code (2024)
Der Song und Nemos Gesang sind einfach ein Brett. Dazu der sehr persönliche Text, der das Thema „Identitätsfindung“ berührend aber auch hoffnungsvoll umreißt. Der Sieg war sowas von verdient und ich hätte mir für Nemo ein paar Pünktchen mehr im Televote gewünscht. Aber ich glaube, Nemos Ärger darüber hielt sich in ganz, ganz engen Grenzen 😂.
3 P. Nemo (0 wäre mir lieber) 🤷🏼♂️
4 P. Remo Forrer (auch ein ganz schlimmes Machwerk)
5 P. Piero Esteriore (wenigstens sympathisch)
6 P. Peter Sue Marc
7 P. Sandra Simó
8 P. Christa Williams
10 P. Patrick Juvet
*
12 P. Jane Bogaert
Warst du hier mal unter dem pseudonym “ patrick“ bzws. “ das orakel“ unterwegs?
Nein, dessen Schreibstul ist völlig anders.
In dieser Runde ist nun mein liebster Beitrag aus der Schweiz dabei – und ich vermute, er wird nicht weiter kommen.
„Celebrate“ Wtf hat sich die Schweiiz dabei gedacht? 😂
Wollten sie den Bewerb 2004 trollen??
Am besten gefällt mir hier der Schmachtfetzen aus den 50ern mit der schönen Melodielinie.
Peter Sue & Marc ist auch OK, aber warum hält der linke Musiker die Gitarre so komisch? Zieht da jemand dran?
und natürlich Nemo, aber der gewinnt das ganze Ding eh
Puuh, 2004…. Ich kannte bisher niemanden, der/die bisher auch nur ansatzweise Sympathien für dieses unsagbar üble Machwerk gezeigt hat.
Mir ist das lieber als so manche Schreiballade oder halbnackte Hupfdohlennummer.
Poah, wat ein Schneckenrennen! Und dann 2x Gjon UND Paolo gleich in Runde 1 verbraten. Na gut, wat mutt, dat mutt:
3 Punkte für den Sellerie – hat eigentlich IRGENDWER von Euch anders gewertet?
4 Punkte für den ältesten Beitrag der Runde, der sich zieht und zieht und zieht und von mir aus auch halb so lang noch lang genug gewesen wäre,
5 Punkte für die Illusionen unserer 20 Jahre, sehr harmonisch, aber leider weiß Gott nicht ihr bester Beitrag,
6 Punkte für den wilden Stunt auf der Scheibe – nein, es ist immer noch nicht mein Sieger,
7 Punkte für die diesjährige Gastgeberin, die zwar super singt, aber im Mai hoffentlich nicht dermaßen unterkühlt rüberkommt,
8 Punkte für den Heirater, der ist zumindest mal lustig und hat Spaß,
10 Punkte für die Wasserpistole in Ermangelung ernsthafter Konkurrenz um diesen Platz,
12 Punkte für die Lebenssuchende, die zwar ihren Auftritt total versiebt hat, aber ich liebe den Song. Lasst mich.
Ich MUSS allen Ernstes mindestens DREI Punkte an „The code“ vergeben???
Nun, ich will versuchen, das nicht allzu persönlich zu nehmen, sondern
stattdessen the one and only Gaby Tupper zitieren, mit der zu plaudern
ich gelegentlich das außerordentliche Vergnügen habe. Zum Schweizer
Eurovisionsbeitrag von Malmö 2024 äußerte sie sich jedenfalls wie folgt:
„In meinem an Erschütterungen reichen Leben habe ich zum allerersten
Mal innerhalb von nur drei Minuten einen Nervenzusammenbruch und
einen Hörsturz bei simultaner Schockerblindung erlitten.“ 😳 😱🙀 😵💫
Ist sie nicht göttlich?!
Wie auch immer, hier meine Vornoten für die Vorrundengruppe C, aus der
ich vier Songs ausgesprochen mag, dazu einmal Niemandsland und dreimal
siehe oben:
1959 ⭐⭐⭐⭐⭐
1971 ⭐⭐⭐⭐
1973 ⭐
1991 ⭐⭐⭐
2000 ⭐⭐⭐
2004 ⭐
2023 ⭐⭐
2024
Und umgesetzt ins 12-Punkte-System:
3 Punkte an „The code“ / Bimbo
(Tja, mir fehlen die Worte …🦩)
4 Punkte an „Je vais me marier Marie“ / Patrick Juvet
(Auf die Idee, den zu heiraten, kann auch nur ’ne Quarktasche kommen.)
5 Punkte an „Celebrate“ / Piero Esteriore
(Endlich mal ein Mikro, das zurückschlägt.)
6 Punkte an „Watergun“ / Remo Forrer
7 Punkte an „Canzone per te“ / Sandra Simó
(Sandra Studer – immer die richtige Wahl.)
8 Punkte an „La vita cos’è“ / Jane Bogaert
(Mit Al Bano als Begleitsänger.)
10 Punkte an „Les illusions de nos vingt ans“ / Peter, Sue et Marc
(Für mich ihr bester Eurovisionsversuch, wenn man die englische Version
von „Charlie Chaplin“ mal außen vor läßt.)
12 Punkte an „Irgendwoher“ / Christa Williams 🖤🤍🩶🤍🩶🖤🩶🤍🖤🩶🖤🤍
(Auch meine klare Nummer 1 von Cannes 1959!)
Letzte Woche bin ich meinem Vorsatz nicht gerecht geworden und habe es verpasst, meinen Support für einen meiner Lieblingsbeiträge, das m.E. gelungenere Lied einer frankokanadischen Sängerin für die Schweiz, auszudrücken. Ich bin auf jeden Fall sehr glücklich, dass ich Annie Cotton für das Halbfinale qualifizieren konnte!
Und hier jetzt meine Wertung dieser Gruppe:
Piero Esteriore – 03Pts.
Sandra Simo – 04 Pts.
Jane Bogaert – 05 Pts.
Christa Williams – 06 Pts.
Peter, Sue & Marc – 07 Pts
Patrick Juvet – 08 Pts.
Remo Forrer – 10 Pts.
Nemo – 12 Pts.
Puh, das ist diese Woche – aus unterschiedlichen Gründen – gar nicht so einfach 😁
Vorab die Erläuterung: Bei mir ging es hauchdünn zwischen Nemo und Remo um Platz 1. Die beiden Acts kann man ja schwer vergleichen, aber heute schlägt mein Herz ein wenig mehr für Remo. Unbestreitbar: Nemo singt herausragend! Mir persönlich gefällt das Musikvideo aber besser als die Bühnenshow und der Song ist gut, aber auch ein klein wenig überarrangiert. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau! Ich muss mich ja nur irgendwie erklären 😂 Das Lied und die Ästhetik der Bühnenshow steht mir bei Remo ein klein wenig näher. Aber wirklich ein Kopf an Kopf Rennen. Das könnte morgen schon wieder anders ausgehen 🙃
Dahinter gebe ich zu, habe ich diesmal nicht so sehr viel für mich entdecken können. Christa passt irgendwie gut in ihrer Zeit, das gefällt mir auf diese altmodische Art noch recht gut. Jane und ihren Song finde ich nicht übel, auch wenn ich das Gefühl habe, die Backgroundsänger sind weder sinnvoll noch gut 🫢 Naja und ich sag´s ehrlich: den Rest musste ich halt in eine Reihenfolge bringen, wobei der letzte Platz wirklich abgeschlagen am Ende rangiert bei mir 😇 Ergibt:
12: Remo
10: Nemo
08: Christa
07: Jane
06: Peter, Sue & Marc
05: Sandra
04: Patrick
03: Piero
Dieses Mal haben wir die exakten Treffer auf den hinteren Plätzen 😂
Aber auch die restliche Reihenfolge unterscheidet sich (bis auf Peter, Sue & Marc) nur in kleinen rheinischen Nuancen 😉
Was den Auftritt von Nemo angeht, gebe ich Dir recht. Das Video ist definitiv eindrücklicher!
Der Auftritt von Remo indes wertet den Song auf (welchen ich, wie oben schon beschrieben, kompositorisch halt nur mittelmäßig finde). Aber dennoch aus Deiner Sicht sehr nachvollziehbar.
Es wundert mich aber, dass dieses Mal die frankophonen Beiträge bei Dir nicht so gut weg kommen. Zumindest bei Peter, Sue & Marc bin ich dieses Mal gnädiger….
😂 Ja, bei den Songs hat selbst meine frankophile Seite nicht gereicht für extra Punkte an die französischen Titel 😇 Peter, Sue und Marc tun mir aber auch nicht weh, alles okay, aber hab ich morgen wieder vergessen (ehrlich gesagt, fast jetzt schon 🤭). Was Remos Song angeht, verstehe ich dich gut, da hast du schon recht, aber irgendwie mochte ich seinen Auftritt damals wie heute ganz gern…
Etwas anderes kurz. Schau mal, was für einen niedlichen Zeitraffer ich von Ziferblat gefunden habe! 🥰 Ist das nicht süß?! Hach, ich find die ja schon cool…
https://www.youtube.com/shorts/UU69gyj8DQo
In Österreich gibt es ein Sänger der heißt Lemo. 😉
Christa Williams, die in dieser Gruppe um den Einzug ins Halbfinale kämpft, hätte heute Geburtstag. Beim ESC 1959 belegte sie den vierten Platz und wäre 99 Jahre alt geworden.
Meine Votes:
12 Punkte: 1991
10 Punkte: 1971
8 Punkte: 2000
7 Punkte: 1959
6 Punkte: 2023
5 Punkte: 2024
4 Punkte: 1973
3 Punkte: 2004
Sodale
.
12 P. Remo (wow die Stimme, schmilzdahin, kann nur noch Marius toppen)
10 P. Christa
08 P. Sandra
07 P. Jane
06 P. Patrick
05 P. Peter, Sue u. Marc
04 P. Piero
03 P. Nemo (hätte der Schweiz beim Gjon so den Sieg gegönnt, aber so?!?)
Hier mein Voting.
Ich habe nur die Musik benotet, nicht irgendwelche Fehlverhalten von Künstlern, sowas blende ich größtenteils aus, es sei den die sind schwerwiegend.
Platz 08: Piero Esteriore & the MusicStars – Celebrate > Ich bin irgendwie bei Kinderquatsch mit Michael gelandet, wie komme ich wieder zum ESC. Ich glaube öder geht es nicht.
Platz 07: Patrick Juvet – Je vais me marier Marie > Hansi Hinterseer aus der Schweiz, der französich singt.
Platz 06: Jane Bogaert – La Vita Cos’è? > typische ESC-Ballade, die mich nicht erreicht
Platz 05: Remo Forrer – Watergun > die Inszenierung ist zwar nice, aber der Song erreicht mich leider nicht.
Platz 04: Christa Williams – Irgendwoher > ja, das erinnert mich an die Filme mit Peter Alexander und Heintje.
Platz 03: Sandra Simó – Canzone Per Te > solide Nummer
Platz 02: Peter, Sue & Marc – Les illusions de nos vingt ans > lalalala funktioniert immer, schönes beschwingtes Lied.
Platz 01: Nemo – The Code > was für ein Ohrwurm. Ich liebe diesen Song, sein Verhalten dulde ich aber nicht.
Es gibt einen neuen Song von Luca Hänni, der die Schweiz vor sechs Jahren beim ESC vertrat und der Titel ist „Since we meet“:
Der Kontrast könnte in dieser Runde kaum größer sein: Einerseits haben wir einen Siegersong, andererseits aber auch „Switzerland Zero Points“ – das war damals sogar der Satz des Jahres in der Schweiz. Nachdem die Eidgenossen schon mehrfach aussetzen mussten, kam dann halt noch das hier obendrauf.
Tags darauf, in der Tagesschau des Schweizer Fernsehens sah man Piero mit Glatze, Kommentatorin Sandra Studer (die in dieser Runde auch dabei ist) betonte, dass „Celebrate“ sicher nicht der schlechteste Song war, der Korrespondent hingegen betonte, dass der Titel aber auch nicht besser war als der Durchschnitt: https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/tagesschau-hauptausgabe-vom-13-05-2004?urn=urn%3Asrf%3Avideo%3Ad7c26a48-cf87-4ecf-8078-c7b07846b3e0
Die Ankündigung, dem ESC gänzlich den Rücken kehren zu wollen (die gab es schon 2002) hingegen wurde glücklicherweise nicht umgesetzt. Und auch Piero tritt immer noch auf, etwa mit seinen Brüdern, obgleich der ESC nicht sein einziger Tiefpunkt sein sollte – man denke etwa an seine Randale im Jahr 2007: https://www.aufrechtgehn.de/2007/10/piero-esteriore-rastet-aus/
Manche bezeichneten „Celebrate“ gar als den schlechtesten ESC-Song aller Zeiten – mittlerweile könnten Piero und die Schweiz diesen Schmachtitel aber los sein. (Grüße an Manel Navarro!)
Ich persönlich habe ja gehofft, dass wenn die Null Punkte 2004 zum Satz des Jahres wurden, es der Sieg 2024 auch wird. Nun, einen „Satz des Jahres“ gibt es in der Schweiz nicht mehr. Dafür aber Wörter des Jahres in allen Landessprachen. Und das auf Italienisch hieß letztes Jahr „non binario“.
So sieht meine Wertung für die Gruppe C aus:
12 Punkte = Nemo – The Code
10 Punkte = Remo Forrer – Watergun
8 Punkte = Christa Williams – Irgendwo her
7 Punkte = Peter, Sue & Marc – Les illusions de nos vingt ans
6 Punkte = Patrick Juvet – Je vais me marrier Marie
5 Punkte = Sandra Simó – Canzone per te
4 Punkte = Jane Bogaert – La Vita Cos’è?
3 Punkte = Piero Esteriore & The MusicStars – Celebrate
Für Al Bano dürfte es ungewöhnlich gewesen sein, daß er beim Auftritt von Jane Bogaert „nur“ ihr Begleitsänger war.
Es gibt einen neuen Song von Gjon’s Tears (angesagter ESC 2020 und ESC 2021)! Er hat zusammen mit Bart Derylo „Balloons“ veröffentlicht:
https://youtu.be/g9oyrhwmnIQ?si=KVU55hQaypolJ3td
Heute hat die Sängerin Véronique Müller, die vor 53 Jahren die Schweiz beim ESC vertrat, Geburtstag. Sie wird 77 Jahre alt und wir sagen herzlichen Glückwunsch!