
Lettland hat sich entschieden und sendet die Sängerin Atvara zum Eurovision Song Contest 2026 nach Wien. In einem spannenden Finale des Vorentscheids Supernova 2026 setzte sich die Sängerin gegen ihre Konkurrenz durch. Die Indieband Kautkaili erreichte mit „Te un tagad“ und einem clever-kreativen und äußerst charmanten Staging den zweiten Platz, während die mehrmalige Supernova-Teilnehmerin Emilija sich mit dem dritten Platz begnügen musste.
Atvara (Liene) ist eine lettische Sängerin, Songwriterin und Social-Media-Content-Creatorin, die durch TikTok bekannt wurde. Nachdem Atvara schon für einige andere Künstler*innen Songs geschrieben hatte, entschied sie sich in einer schwierigen Phase ihres Lebens im Mai 2024, selbst Musik zu veröffentlichen. Entgegen der allgemeinen Empfehlung Partykracher oder zumindest Radiohits zu veröffentlichen, entschied Atvara sich für die Ballade „Pie manis tveries“. Ihr erfolgreiches Debüt erreichte zwei Millionen Streams und war zudem in der TV-Serie Nelūgtie viesi zu hören.
Anfang des Jahres stand Atvara mit dem Lied „Dzīve mūs mētā“ beim wohl wichtigsten lettischen Musikwettbewerb Muzikālā Banka im Finale. In dem Wettbewerb traf sie unter anderem auf ihre Supernova-Konkurrenz Miks Galvanovskis, Kautkaili und Emilija und die ehemaligen ESC-Teilnehmenden Prāta Vētra (Brainstorm), Dons und Sudden Lights.
In ihrem emotionalem Lied „Ēnā“, das sie zusammen mit ihrem Produzenten JJ LUSH geschrieben hat, singt Atvara von ihrem eigenen Schmerz, den sie in ihrer Kindheit erfuhr. Lyrisch wird darin ein Bild gezeichnet, in dem Menschen nicht wissen, wie sie mit negativen Situationen umgehen können und keinen anderen Ausweg mehr finden, als sich in Alkoholismus zu flüchten. Diese Bilder finden sich auch in ihrer Performance wieder: Wenig Licht, ihr eigener Schatten der sich zu ihren Kindheitserinnerungen formt, ein Whiskeyglas das Licht gibt, aber zu Scherben zerspringt. Menschen, die langsam im Verborgenem – im Schatten („Ēnā“) – verschwinden.
ESC-Barometer
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Enä ! Wie die rheinische Version des Gewimmeres lautet. Kenne mer nit, bruche mer nit, wulle mer nit!
Ist das Glas in der schwülstigen Performance nun leer oder nicht voll? Auf jeden Fall zerbricht es in tausend Stücke und das würde ich ihm gerne nachtun
Das leere und dann zerspringende Glas symbolisiert tatsächlich sehr gut, worum es im Text geht. Ich kann dir nur empfehlen den übersetzten Text mal durchzulesen. Dann verstehst du die Inszenierung vielleicht etwas besser. 🙂
Dann wäre es doch effektvoller gewesen, auf die Bühne zu reihern. Wenn schon, denn schon.
😒
Ich denke es geht in kryptischen und dürren lettisch-läppischen Andeutungen um Alkoholsucht.
Antiquiert, damit halten wir uns in Kölle nicht mehr auf. Es geht um Crack und um die Frage, ob man die Leute auf der Straße wiederbeleben oder liegenlassen soll; wohin man schaut, wenn die morgens im U-Bahn-Schacht auf nicht sehr appetitliche Weise kopulieren oder kacken oder beides gleichzeitig und wieso die Fahrt vom bürgerlichen Vorort in die Innenstadt trotz Deutschlandticket in der Addition 30.- Euro „für wat zu essen“ kostet.
„Antiquiert“
Ich habe lettische Freunde und interessiere mich ein bisschen für das Land. Ich war schon in Riga, Jurmala, usw. Natürlich macht mich das nicht zu einem Lettland Experten! Dennoch weiß ich, dass gerade in den ländlichen Gebieten Alkohol ein echtes Problem ist und zu vielen tragischen Schicksalen führt. Dort geht es eben nicht um die Probleme der Wohlstandsverwahrlosten, die möglicherweise in unseren Großstädten heute eine andere Form von schlimmen Schicksal darstellen. Sondern eher um Verarmung, Vereinsamung, Entkopplung und Perspektivlosigkeit in ursprünglichem Sinne. Deswegen ist das Thema in Lettland -soweit ich das beurteilen kann- nicht antiquiert.
Daher sehe ich es auch anders als 4porcelli: Da das Thema nicht im engeren Sinne politisch ist, finde ich es völlig legitim, zwischen all den unbeschwerten und fröhlichen Nummern beim ESC auch mal so einen Akzent zu setzen. In Lettland kam es offenbar gut an. Und ich bin sicher: in erster Linie hat die großartige Sängerin ohnehin mit ihrem Gesang überzeugt und mit einer sehr schönen Komposition.
🤯
Oookay. Das war jetzt unnötig bildlich und ich weiß auch nicht, was das mit dem lettischen Beitrag zu tun hat. Aber hey, die Alliteration ist dir gelungen.
Es ist in keiner Weise „schwülstig“, es geht um das Thema Alkoholmißbrauch.
Ich habe das ja auch nicht behauptet.
Ich aber – wenn man schwülstig ist, kommt keine Kunst dabei heraus, sondern Schwunst
Gut, dass ich keine Texte übersetzen lasse, auf Ptoblemsongs habe ich gerade beim ESC keinen Bock. Also versuche ich beim Songcheck mal unvoreingenommen ran zu gehen.
Ähm…warum nochmal magst du das Mello nicht?!?!??!?!?
Auch da achte ich null auf Texte, das interessiert mich bei Popmusik einfach nicht. Wenn es auf DT/ENG/FRZ/SPAN ist, kriege ich natürlich was mit, aber ich würde mir jetzt nie irgendwelche Übersetzungen raus suchen.
Schon klar 😇 Ich meinte, weil dort begegnet einem ja eher selten ein „Problemsong“ 😉
An den Texten kann man seit 1956 zeitgeschichtlich die Entwicklung Europas ablesen, das Verhältnis der Geschlechter, die Haltung zum Sex etc.
Lohnt sich, vor allem wegen der vielen schiefen Metaphern
Da geht’s mir genauso wie dir: Ich übersetze mir grundsätzlich keine Texte.
Wenn hier mal jemand schreibt, worum es in welchem Text geht, nehme das dankbar mit, aber sonst reicht mir das, was ich „von allein“ verstehe. Und klar, im Falle von Lettisch ist das mehr als dürftig.
Ich brauche Text aber nicht, um einen Song zu fühlen oder um entscheiden zu können, ob er mir gefällt.
biste heute mit dem falschen fuß aufgestanden?
Ich bin überhaupt nicht aufgestanden
Zumindest ein Teil des Baltikums ist weiterhin auf Qualität eingestellt. Eigentlich war es egal, wen Lettland geschickt hat, fast alle Lieder wären eine Bereicherung des ESC gewesen.
Für meinen Geschmack kann es nicht düster genug sein, aber – okay, ich kenne den Text nicht – ein Lächeln würde dem Lied gut tun. Die elektronische Bühnenshow ist beeindruckend, aber letztlich auch störend, wenn man sie in der letzten Minute nur noch hinter Glasscheiben sieht. Aber schauen wir mal, wie das beim ESC aussehen wird.
Schwache Ausbeute bislang:
Ukraine 6/8
Malta 6/8
Montenegro 5/8
Estland 5/8
Dänemark 4/8
Spanien 3/8
Lettland 2/8
Albanien 2/8
Luxemburg 1/8
Moldavien 0/8
Zypern 0/8
My Top:
1. Cyprus🇨🇾
2. Montenegro🇲🇪
3. Luxembourg🇱🇺
4. Ukraine🇺🇦
5. Estonia🇪🇪
6. Latvia🇱🇻
7. Denmark🇩🇰
8. Moldova🇲🇩
9. Malta🇲🇹
10. Albania🇦🇱
Lettland ist nun meine Nummer 1 der feststehenden Beiträge. Mal schauen was noch dazu kommt.
Ob sich dieser ESC-Trend zum operesken Gesang noch ein weiteres Jahr hält? Ich habe Zweifel. Insgesamt war vieles bei der Supernova zwar ganz ok, aber ein/e Ausreißer*In nach oben war auch nicht dabei. Fürs Staging gibt es noch ein lala von mir.
Naja, operesk ist bei „Ênā“ eigentlich nichts. 🤔 Vermutlich meinst du die Kopfstimme zum Ende hin, oder?
Heute wird in Lettland schon der nächste Teilnehmer ermittelt, und zwar ist es für Eurovision Young Musicians:
https://eurovoix.com/2026/02/15/tonight-eurovision-2026-february-15/
Es sind zwei Frauen und vier Männer und der Gewinner bzw. die Gewinnerin wird durch Juryvoting gekürt.
Ein starker Jahrgang zeichnet sich ab. Bisher sind für meinen Geschmack keine Aussetzer dabei. Und es kommen noch Perlen dazu.
1 Lettland
2 Zypern
3 Malta
4 Albanien
5 Dänemark
6 Luxemburg
7 Ukraine
8 Montenegro
9 Moldau
10 Estland
Das Lied ist Okay. reißt mich aber auch nicht vom Hocker.
Mein ESC-Solalaroium wäschst.
Platz 01: Albanien (Alis – Nan) → 7 bis 8 von 12
Platz 02: Zypern (Antigoni – Jalla) → 7 bis 8 von 12
Platz 03: Luxemburg (Eva Marija – Mother Nature) → 7 von 12
Platz 04: Montenegro (Tamara Zivkovic – Nova Zora) → 7 von 12
Platz 05: Lettland (Atvara – Ena) → 6 von 12
Platz 06: Ukraine (Leleka – Ridnym) → 5 von 12 (Studioversion)
Platz 07: Moldau (Satoshi – Viva, Moldova!) → 4 von 12 (die Melodie gefällt mir)
Platz 08: Malta (Aidan – Bella) → 3 von 12
Mir gefällt der Song leider nur „so la la“.
Ich finde die Sängerin sehr sympathisch und auch das Thema des Songs berührt mich. Generell finde ich es auch gut solche Themen in Songs zu thematisieren weil es sicher viele da draußen gibt, die sich dadurch angesprochen und verstanden fühlen.
Mein Problem mit dem Song ist dann leider einfach die Komposition/Melodie und ein bisschen auch die Stimmfarbe der Sängerin bzw. ihre Art zu singen. Da stimmt es für mich leider irgendwie nicht, obwohl ich es wirklich gern mehr mögen würde.
Von daher freue ich mich einfach mit den Personen mit, denen dieser Song sehr viel bedeutet (man sieht ja hier im Chat, dass einige sehr berührt sind) und dann wird er auch seine Anhänger in Wien finden.
Ich finde das Lied ganz ausgezeichnet. Und auch die Performence ist schön und lässt erahnen worum es in den Song geht. Ich mag Atvaras Gesang sehr. Aber
und jetzt kommt das große ABER
Ich habe die Befürchtung, dass Ēnā zu ruhig ist. Mit Nân (von Alis, Albanien), Bella (von Aidan, Malta) und Ridnym (von Leléka, Ukraine) sind weitere Balladen im zweiten Halbfinale und sogar in der selben, zweiten Hälfe. Während Nân und Bella ein bisschen mehr Tempo haben, fährt Ridnym auch in dieselbe ruhige Schiene. Aber warten wir ab was noch kommt und ich hoffe das Lettland damit wieder ins Finale kommt.
Amen.
Eine schöne Ballade. Bei mir aktuell Top 3.
7/10
Mein Ranking-Update:
01. Zypern 7/10
02. Ukraine 7/10
03. Lettland 7/10
04. Dänemark 6/10
05. Luxemburg 6/10
06. Albanien 6/10
07. Malta 5/10
08. Montenegro 3/10
09. Estland 2/10
10. Moldau 2/10
Wahrscheinlich eine der schönsten Balladen in Wien und herausragend inszeniert und gesungen. Es berührt mich. Das sehen hier nur wenige. Wie beim ukrainischen Beitrag.
Natürlich kein Beitrag zum Abfeiern. Aber melancholische Lieder mag ich immer. Nur die Stimme gefällt mir nicht so, aber ansonsten ist das ok. Vor allem die Landessprache.
Mein erstes „ausgezeichnet“ in diesem Jahr. Ich hätte aber auch mit dem schönen Titel von Kautkaili gut leben können. Überhaupt ein m.E. sehr hochwertiger Vorentscheid.
Nichts, das man so nebenbei hören kann. Leider habe ich es verpasst, mir das restliche Starterfeld der Supernova anzuhören, aber ich meine, dass der Sieg in Ordnung geht. Wird sich zeigen, ob das beim Publikum ankommt. Den Glaseffekt fand ich sehr effektvoll.
Und nun kommen wir zum dritten Neuzugang von gestern Abend. Je später der Abend, desto besser die Songauswahl, könnte man sagen. 🙂
1. Alis – Nân 12/12 – Ist ganz ausgezeichnet
2. Tamara Živković – Nova Zora 10/12 – Ist ganz ausgezeichnet
3. Atvara – Ēnā 10/12
Ganz toll! Die Inszenierung ist ähnlich meisterhaft, wie bei AIDAN. Im Vergleich dazu, gefällt mir der Song hier allerdings ebenfalls richtig gut. Da hat auch wirklich jeder Ton gesessen auf der Bühne und die Lyrics sind ergreifend. Für mich persönlich kommt der Song allerdings nicht an Alis heran, es war aber ein sehr guter Versuch. Deshalb bleibt Alis weiterhin auf meinem Platz 1. – Ist ganz ausgezeichnet
4. Satoshi – Viva, Moldova 8/12 – Gefällt mir gut
5. Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem 8/12 – Gefällt mir gut
6. AIDAN – Bella 7/12 – Gefällt mir gut
7. LELÉKA – Ridnym 7/12 – Gefällt mir gut
8. Antigoni – Jalla 6/12 – Gefällt mir gut
9. Eva Marija – Mother Nature 5/12 – Ist so lala
10. Vanilla Ninja – Too Epic To Be True 2/12 – Gefällt mir weniger
Mich hat der Text übrigens sofort an meinen bereits verstorbenen Schwiegervater (R.I.P.) denken lassen, der leider sehr unter seinem alkoholsüchtigen Vater leiden musste. 😕 Das muss wirklich schlimm gewesen sein. 💔
Meine Top 10 bisher
1.Albanien 10/12
2.Dänemark 9/12
3.Lettland 8,5/12
4.Malta 8/12
5.Zypern 7,5/12
6.Ukraine 7/12
7.Moldau 6/12
8.Luxemburg 5/12
9.Montenegro 4/12
10.Estland 2,5/12
Der Benidorm-Sieger würde mit etwa 5/12 keine große Rolle spielen. Dennoch: Te echo de menos, España !
Geht vom Gesamtkonzept in Richtung Tamara Zivkovic. Finde beides leider langweilig. Nichts für mich.
Wie gehabt… nix für mich. Daher „gefällt mir weniger“.
Mein Supernova-Winner: (Leider außerhalb der Wertung)
Oh ja, das war eine coole Nummer. Wie überhaupt: Ein starker Abend in Lettland 👍🏻
Wuuuuunderbar!!!!!
😍
Klassisches Futter für die Jurys! Ansonsten: Ein bisschen Stimmlippenakrobatik, die von Backing Vocals und der Technik entsprechend aufgerüscht wird.
Der Sender LSM hat soeben das Ergebnis des Votings des Finales veröffentlicht:
https://eurovoix.com/2026/02/16/lsm-releases-supernova-final-rankings/
Atvara war sowohl bei den Zuschauern als auch bei der Jury auf dem ersten Platz. Es gab bei einem Finalisten eine Diskrepanz: De Mantra wurde Sechste im Televoting, beim Juryvoting gab es die Rote Laterne.
schon sehr irritierend,daß „take it“ letzter im tele wurde – die letten sind einfach noch nicht bereit – ich will mal schwer hoffen,daß der SCC dann mehr bereit ist. 🎶🕺💃🎶
Sehr schön vorgetragene Ballade, gefällt mir sogar etwas mehr als der lettische Beitrag aus dem vergangenen Jahr! Nichtsdestotrotz fehlt mir irgendwie das gewisse Etwas – daher stimme ich „nur“ mit „gefällt mir gut“ ab.
Ist nicht schlecht aber bei mir eine Ballade die am ende einfach nicht mein Geschmack ist. Kann mir aber vorstellen das sie gerade bei der Jury gut ankommt, solang das staging nicht so ähnlich wie bei Malta bleibt.
als die lettischen songs vorgestellt wurden,habe ich den von atvara als besonders bemerkt und auch im reaktionspost positiv erwähnt und das werk und die lettische entscheidung erst mal wieder beiseite geschoben.
ähnlich war es im alikajahr aber da konnte man ja bis zu den semis der olliemanie absolut nicht entkommen.
im vorfeld des semis machte es dann richtig klick und mit der perfekten stageshow ging dann auch die „growerei“ los – ja,klavierballaden können mich richtig catchen aber längst nicht alle – dieses jahr bekamen das aber gleich 2 balladen vorzüglich hin (juste in litauen auch).
mir geht es da so wie obercheffe im gestrigen ESCkompakt livechat – allein diese unglaublich prägnante stabile stimme und die sich steigernde feine melodie + best in show stageoptik.
eben die ganze große kunst (nimm dies t.c. 🐰) + maximales understatement (allein das tolle kleid uff!) auf der bühne.
man beachte auch die vielen näherungen beim damaliges bridges voting und dem von lettland.
https://esc-kompakt.de/estlands-beitrag-fuer-den-esc-2023-bridges-von-alika/
ich kann mir nicht vorstellen,daß lettland sehr viel schlechter abschneiden wird wie alika (8.platz im finale).
letztes jahr habe ich aber ähnliches,also eine finalplazierung um 6-12 bei mamagama gedacht und die wurden dann letzter im gesamten feld und das trotz sehr gelungener beitänzer-hommage an das berühmteste daft punk musikvideo.
ema bubic hat absolut überzeugend in kroatien abgeliefert und bekam zum dank den letzten platz geschenkt.😭
oder samanta tina…
ich bleibe aber sehr optimistisch.
@blogger (livechataussage) – den vergleich lettland 25-26 finde ich etwas unsinning,weil beide songs in verschiedenen genres zuhause sind.
man kann den tommy cash ja auch nicht mit vanilla ninja ernsthaft vergleichen – dito griechenland usw.
Am 5. März 2026 findet in der Xiaomi-Arena in Riga die Verleihung des nationalen Musikpreises GAMMA statt und da gibt es Vorentscheid- und ESC-Bezug, denn es treten unter anderem auf: Bermudu Divstūris, DONS, Kautkaili und Tautumeitas:
https://www.instagram.com/p/DUu9rJ6DBz9/?img_index=1
Edvards Strazdiņš, der 2022 an der Onlineabstimmung sowie 2024 und dieses Jahr direkt am Vorentscheid Supernova teilgenommen hat, ist in der Kategorie „Bester Pop- oder Countrykünstler des Jahres“ nominiert.
In der Kategorie „Live-Auftritt oder Konzert des Jahres“ sind Aminata Savadogo (ESC 2015), Sudden Lights (ESC 2023), Prāta Vētra (ESC 2000) und Tautumeitas (ESC 2025) nominiert. Dazu kommen bei Tautumeitas noch eine Nominierung in der Kategorie „Hits des Jahres“ für ihren Song „Bur man lami“ und in der Kategorie „Folk-Musikkünstler des Jahres“ dazu.
DONS (ESC 2024) ist in der Kategorie „Solokünstler des Jahres“ nominiert. ELPO, die dieses Jahr am Supernova teilnahmen, sind in der Kategorie „Künsterl des Jahres im Bereich Elektronische Tanzmusik“ nominiert. Miks Galvanovskis, der dieses Jahr am Supernova teilnahm, ist in der Kategorie „Rockkünstler des Jahres“ nominiert.
UPDATE
Atvara, Emilija, Patrisha und Aminata Sadavogo sind in der Kategorie „Solokünstlerin des Jahres“ nominiert.
Es gibt einen neuen Song von Tautumeitas und der heißt „Mēs dancosim“ (Wir werden tanzen):
Sonja Misiņa hat den nationalen Vorentscheid Latvijas jaunais virtuozs gewonnen und wird das baltische Land bei Eurovision Young Musicians vertreten:
https://eurovoix.com/2026/02/15/latvia-sonja-misina-eurovision-young-musicians-2026/
Den zweiten Platz belegte Jeļena Jasjuļaņeca und den dritten Pauls Stradiņš
https://eurovoix.com/2026/02/22/supernova-2026-final-televoting/
Atvara wird in diesem Jahr am Eurovision in Concert in Amsterdam teilnehmen:
https://eurovoix.com/2026/02/24/latvia-atvara-announced-for-eurovision-in-concert-2026/
Atvara wird dieses Jahr auf der Nordic Eurovision Party auftreten:
https://eurovoix.com/2026/02/25/atvara-to-perform-at-the-nordic-eurovision-party/
Damit ist sie nach Tamara Živković, Satoshi, AIDAN, Alis und Eva Marija nun die sechste Teilnehmerin aus diesem ESC-Jahrgang.
Heute hat die Sängerin Linda Amantova alias Anmary Geburtstag! Sie vertrat vor 14 Jahren Lettland beim ESC, schied aber im Halbfinale aus. Sie wird 46 Jahre jung.