Liebesgrüße und Deutschkenntnisse beim ESC 2025: Unsere Interviews mit Stars und Sternchen beim Türkisen Teppich in Basel

ESC 2025 Türkiser Teppich: Sandra Studer und Hazel Brugger

Am Sonntagnachmittag wurde der 69. Eurovision Song Contest 2025 mit dem längsten Türkisen Teppich der Geschichte des Wettbewerbs in Basel eröffnet. An seinem Ende erwartete die Stars und Sternchen ein riesiges Presseaufgebot. In nicht weniger als sieben Zonen waren die verschiedenen Medien untergebracht. Für ESC kompakt waren Benny und Max in der letzten Zone für uns im Einsatz und interviewten alle, die es bis dahin geschafft haben. Darunter waren auch die ESC-Moderatorinnen Hazel Brugger und Sandra Studer (Aufmacherbild).

Es war ein laaanger Tag für die Blogger*innen von ESC kompakt. Während Douze Points in der Blogzentrale den Live-Blog stemmte und Berenike, Rick und Chris auf der Straße im Einsatz waren, kämpften Benny und Max um einen guten Platz in der letzten Medienzone, um möglichst viele Interviews für unsere Leser*innen führen zu können.

Bis es endlich soweit war, hatten sie reichlich Ausdauer zu beweisen. So gut alles sonst am heutigen Tag organisiert war, so herausfordernd war dieser Einsatz für sie. Als sie dann endlich in der Messehalle waren, hieß es erstmal warten: Denn die Acts waren längst noch nicht mal alle vom Marktplatz gestartet. Und auch für die Künstler*innen war der Tag anstrengend, so dass einige von ihnen abbrachen und ESC kompakt nicht erreichten. Das traf auch auf alle DACH-Acts zu. Aus dem Umfeld von JJ hörten wir, dass er früher aus den Interviews ausgestiegen sei, um seine Stimme zu schonen.

Als einer der ersten lief Christer „Mr. Melodifestivalen“ Björkman durch die Halle, der allerdings nicht interviewt wurde.

ESC 2025 Türkiser Teppich: Christer Björkman

Dann ging es Schlag auf Schlag und die Halle füllte sich mit den Stars und Sternchen. Als ersten bekamen Benny und Max Marko Bošnjak aus Kroatien vor die Kamera. Er sprach ein bisschen Deutsch mit uns und hofft, dass wir für ihn im Finale abstimmen können.

Katarsis aus Litauen zeigten sich nach der langen Tour durch die Presse freundlich und engagiert:

Der Tscheche Adonxs strahlte wie beim ersten Interview und schickte unseren Leser*innen jede Menge Kisses:

Das Trio Mamagama aus Aserbaidschan nutze das Gespräch mit Benny und Max für eindeutige Wahlwerbung im Sinne des Dschungelcamps: Vote for us, number 10!

Emmys einmalige Energie und Lebensfreude war auch noch vollständig da. 100% Daumen hoch für diese Leistung und Herzlichkeit!

Tommy Cash zeigte sich als regelmäßiger Deutschlandbesucher und schickte viel Liebe:

Go-Jo weiß auch, wie man sein Publikum anspricht. Oder hat er wirklich nur zur deutschen Presse gesagt, dass wir das wunderschönste Land überhaupt haben? In jedem Fall freuen wir uns, dass er schon viel Zeit in Hamburg, Berlin und im Süden verbracht hat – und hoffen auf ein Wiedersehen.

Auch die Griechin Klavdia hat eine besondere Beziehung zu Deutschland: Ihr Vater lebt dort!

Claude hatte in seinem früheren Leben in einem Restaurant viel Kontakt mit deutschen Gästen. Uns überzeugte er sofort mit seinen Deutschkenntnissen – wir würden alles bei ihm bestellen! Natürlich auch wegen des zweifachen Liebesbeweis‘.

Der Zypriot Theo Evan ließ zum Schluss noch mal all seinen Charme spielen und verzauberte sicher nicht nur Benny und Max:

Das Interview mit Laura Thorn aus Luxemburg konnten wir komplett auf Deutsch führen. Sie hatte einen riesigen Schlüssel mit dem dabei, auf dem sie sich zeitweise auch sitzend getragen wurde. Sie erklärte uns, was er zu bedeuten hat:

Als wunderbare Botschafterinnen der Schweiz präsentierten sich die ESC-Moderatorinnen Hazel Brugger & Sandra Studer. Sie haben auch schon viel geprobt: das „Stop voting now“ kommt bereits jetzt völlig synchron.

Welcher ESC-Act hat Dich in unseren Interviews besonders positiv angesprochen? Über welche Info warst Du überrascht? Und auf welche Künstler*in freust Du Dich jetzt in den ESC-Shows noch ein bisschen mehr? Lass es uns in den Kommentaren wissen. 



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16 Comments
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Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Kein PARG. 🙁🙁🙁 Go-Jo hätte ich übrigens fast nicht erkannt. 🤓

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Benny und Max hatten einen erfolgreichen Go-Job. Hab ich von Consi geklaut. 😛

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Franny

😂😂😂

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Du hast Dir ja echt einen akuten PARG eingefangen. Ich hoffe, dass es dagegen was von Ratiopharm gibt … 😉

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Aber nur bei „guten“ Preisen. 🤓

Tamara
Mitglied
Tamara
1 Jahr zuvor

Finde eigentlich nur ich, dass Go-Jo heute latente Ähnlichkeit mit Helge Schneider hatte?

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Tamara

Ja mit dem Klamotten sieht er immer ähnlich. 🙂

Karsten K.
Karsten K.
1 Jahr zuvor

Da steht Max schonmal da und dann kommt Melody nicht zu ihm🤣

Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Marko Bosnjak, Claude und Tommy Cash waren ja mal Zucker – und Laura Thorn erst recht. Bloß Emmy fand ich extrem aufgesetzt und anstrengend. Das war wie Fingernägel auf der Tafel.

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor

Coole Interviews,dankeschön😃😃😃🙂.

Shamso
Shamso
1 Jahr zuvor

Sandra Studer ist immer noch eine wunderschöne Frau und wenn ich es richtig sehe, dann hat sie Falten und keine aufgespritzten Lippen. Das ist so erfrischend.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor

Und auch für die Künstler*innen war der Tag anstrengend, so dass einige von ihnen abbrachen und ESC kompakt nicht erreichten. 

Tja, nur die Harten kommen in den Garten.

bibi
bibi
1 Jahr zuvor

warum fokussiert ihr euch derart auf die Beziehungen der Stars auf Deutschland?
Deutschland hat nun mal keine besondere Rolle an diesem ESC.

JoBi
JoBi
1 Jahr zuvor

SEhr schöne GRüße. Kroatien dücke ich di Daumen, Griechenland bekommt meine Stimme.

xCCx
xCCx
1 Jahr zuvor

Um Europas Deutschkenntnisse stand es auch schon mal besser, oder habt ihr die Künstler:innen nur auf Englisch angesprochen?
Go-Jos Styling finde ich sehr gewöhnungsbedürftig. Der könnte so viel mehr aus sich herausholen, allein Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Ich fand alle ans Mikrofon geholten Acts gut.