
Litauen tritt in diesem Jahr mit einem Lied an, das einen spanischen Titel hat „Sólo quiero más“ – ich will einfach mehr. Sowohl der Song selbst ist auffällig, als auch der Künstler. Er ist voller Glitter im Gesicht und geht mit Roboterbewegungen über die Bühne. Sprachlich wechselt er zwischen Litauisch (?), Spanisch und Englisch. Und auch die Genres des Liedes wechseln mehrfach – von Electro bis Pop-Opera ist einiges dabei. Das fällt sicher auf.
Nach fünf langen Wochen ist in Litauen endlich die Entscheidung gefallen: Im Finale von Eurovizija.LT 2026 wurde der Beitrag für den Eurovision Song Contest in Wien gewählt worden. In fünf Vorrunden waren über die Zeit jeweils acht Beiträge vorgestellt wurden. Die Jury und die Zuschauer*innen haben dann die gemeinsamen zwei Favorit*innen direkt ins Finale geschickt. So kamen über die fünf Vorrunden zehn Acts zusammen. Nach der fünften Vorrunde konnten Interessierte im Rahmen einer Online-Abstimmung über die fünf Drittplatzierten entscheiden. Hier setzte sich Nøra Blu mit „Hold My Own“ durch. Sie war damit der elfte Beitrag im Finale.
Diese elf Beiträge traten am Freitagabend live in Vilnius auf. Wie in den Sendungen davor übernahmen Gabrielė Martirosian, Eglė Kernagytė-Dambrauskė und Rimvydas Černiauskas die Moderation. Die Fachjury bestand aus zehn Personen, unter anderem dem Sänger der Band Katarsis.
Wie in den Vorrunden setzte sich das Ergebnis aus den Wertungen der Jury und dem Televoting zusammen. Die Punkte wurden aufgerechnet und so stand dann der strahlende Sieger fest. Bei der Wertung wurde es sehr spannend. Sowohl SWHR als auch Lion Ceccah hatten 22 Punkte. Da Lion 12 Punkte vom Publikum bekommen hatte (bei doppelt so vielen Stimmen wie für SWHR abgegeben worden), gewann er das Ticket nach Wien.
„Sólo quiero más“ ist wie ein avantgardistisches Theaterstück, das sich kaum beschreiben lässt. Es bietet den Zuschauern und Zuhörern immer etwas Neues und Überraschendes. Ob der komplett in Glitter getauchte Kopf oder die plötzlich in sich zusammenfallende schwarze Kutte. Dazu der Gesang, der das Auffinden eines Refrains unmöglich macht – und doch unterhält.
ESC-Barometer
Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.
ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der litauische Beitrag "Sólo quiero más" von Lion Ceccah?
- gefällt mir gut (34%, 279 Votes)
- ist so lala (23%, 190 Votes)
- gefällt mir weniger (19%, 156 Votes)
- ist ganz ausgezeichnet (15%, 126 Votes)
- ist ganz furchtbar (9%, 72 Votes)
Total Voters: 823
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Puh. Da endet der Streak, dieses Jahr ist Litauen definitiv nicht mein Jahrgangsfavorit. Ich bin sowieso kein großer Fan von Lion Ceccah/Alen Chicco und das gilt hier auch weiter. Der Song hat sicher interessante Ansätze, aber am Ende verliert er mich im Durcheinander. Zu seiner ganzen Aufmachung finde ich auch keinen Zugang. So lala. Finale in Wien wird sicher kein Selbstläufer, ist aber sicher möglich.
Darf von mir aus gerne ins Finale und dort dann bitte relativ weit hinten seinen Platz finden. Wenn das besser abschneidet als Katarsis und Silvester Belt bin ich eingeschnappt! 😠
katarsis wurde aber,wenn ich mich recht erinnere,von den jurys kurz gehalten.
mit atikin wäre die linke hälfte im tableau fast schon safe gewesen.
ich sehe die finalchancen so bei fifty-fifty.
das ist Alen Chicco? Das hatte ich gar nicht auf dem Schirm!
Finde den Beitrag gut es gab für nicht viele gute Beiträge im Finale
Act Nummer 15 ist gefunden! In den letzten Tagen habe ich mir alle bisherigen Songs schon recht häufig angehört und meine persönlichen Präferenzen haben sich ein wenig verschoben. Deshalb habe ich die Änderungen in meinem Ranking fett hervorgehoben. Aufsteiger der Woche ist ganz klar Søren. Die Nummer wird mit jedem Mal anhören besser. Er singt das wirklich fantastisch! Auch Antigoni und Essyla habe ich mir ein wenig schöngehört. Absteiger der Woche ist leider Cosmó. Im österreichischen Vorentscheid war wohl das Phänomen, dass die Konkurrenz nicht besonders gut war. Deshalb stach Cosmó schon positiv für mich hervor. Das hat zu einer Art Überhöhung in meinem Gesamtranking geführt. Mit ein wenig Abstand sehe ich das jetzt etwas anders.
1. Alis – Nân 12/12 – Ist ganz ausgezeichnet
2. Tamara Živković – Nova Zora 10/12 – Ist ganz ausgezeichnet
3. Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem 10/12 (zuvor 8/12) – Ist ganz ausgezeichnet (zuvor Gefällt mir gut)
4. Akylas – Ferto 10/12 – Ist ganz ausgezeichnet
5. Atvara – Ēnā 10/12 – Ist ganz ausgezeichnet
6. Satoshi – Viva, Moldova 8/12 – Gefällt mir gut
7. LELEK – Andromeda 8/12 – Gefällt mir gut
8. Antigoni – Jalla 7/12 (zuvor 6/12) – Gefällt mir gut
9. ESSYLA – Dancing on the Ice 7/12 (zuvor 6/12) – Gefällt mir gut (zuvor Ist so lala)
10. AIDAN – Bella 7/12 – Gefällt mir gut
11. LELÉKA – Ridnym 7/12 – Gefällt mir gut
12. Lion Ceccah – Sólo quiero más (6/12)
Dass Lion Ceccah in Litauen gewinnen würde, das habe ich so gar nicht kommen sehen. Hier haben wir einen sehr anspruchsvollen, künstlerisch wertvollen Act. Ich respektiere Lion Ceccah als Künstler wirklich total. Letztes Jahr mochte ich seine Nummer im SCC auch sehr. Daran kann ich mich noch gut erinnern. Seine Nummern sind künstlerisch immer anspruchsvoll. Das gefällt mir gut. Der Song dieses Jahr hat auch seine Momente, die mir wirklich außerordentlich gut gefallen, aber wieder andere Momente sagen mir so gar nicht zu. Beispielsweise dauert mir der Einstieg in den Song viel zu lang. Insgesamt ist die Nummer doch ziemlich sperrig und so richtig kann ich es nicht genießen. Dabei hat er so eine grandiose Stimme. Leider komme ich nicht über 6 Punkte hinaus. Ist so lala
13. Cosmó – Tanzschein 5/12 (zuvor 7/12) – Ist so lala (zuvor Gefällt mir gut)
14. Eva Marija – Mother Nature 5/12 – Ist so lala
15. Vanilla Ninja – Too Epic To Be True 2/12 – Gefällt mir weniger
Ich will auch mal 12 von 12 oder 10 von 12 haben. 🙃 Okay Das wird evt. durch Portugal kommen.
Ja, das kann ich verstehen. 🙂
Ich bin selbst auch ganz überrascht, dass mir bisher so viel so gut gefällt. Es scheint ein guter Jahrgang für mich zu werden. 😁
Heute habe ich eigentlich nur Hoffnung bei Italien (evt. noch Finnland), da wäre Ditonellapiaga ein ausgezeichnet, bei den anderen Ländern sehe ich momentan höchstens ein gefällt mir gut.
Jury Offenbach nach 15/35
1.Albanien 10/12
2.Dänemark 9,5/12
3.Griechenland 9/12
4.Lettland 8,5/12
5.Österreich 8/12
6.Zypern 7,5/12
7.Malta 7/12
8.Kroatien 6,5/12
9.Moldau 6/12
10.Ukraine 5,5/12
11.Luxemburg 5/12
12.Belgien 4,5/12
13.Montenegro 4/12
14-Litauen 3/12
15.Estland 2/12 .
Na da sehe ich doch ziemlich viel Überschneidung. Ich denke der größte Unterschied liegt bei uns in Montenegro. Fegerin Tamara strafst du ja ganz schön ab. 🧹😅
Nova Zora ist bei mir auf der 4 🙂
…weil du Geschmack hast! 😘🥳
Lion ist ein toller Sänger und eine grandiose Erscheinung.
Der Song unterhält mich von der ersten bis zur letzten Sekunde.
Wenn es was zu kritteln gibt, dann ist es vielleicht der Sprachwechsel im Refrain. Da hätte ich ein Zusammenspiel zwischen Spanisch und Litauisch oder sogar komplett in Spanisch spannender gefunden. Aber es stört mich jetzt auch nicht zu sehr. Dann wäre da noch der letzte hohe Ton, den er doch etwas unangenehm versemmelt. Daher segelt Lion insgesamt knapp an einem „ganz ausgezeichnet“ vorbei und erhält mit 8,5/10 Punkten ein gutes „gefällt mir ganz gut“. Derzeit Platz 2 knapp hinter AIDAN und ebenso knapp vor Søren.
Erstmal möchte ich Litauen loben – und zwar für die musikalische Vielfalt, die man von dort zum ESC beisteuert. The Roop, Monika Liu, Monika Linkyté, Silvester Belt, Katarsis und jetzt Lion Ceccah. Die Bandbreite lässt sich doch wirklich sehen 👍🏻
Habe das Finale heute nicht sehen können, aber das Ergebnis zeigt mir, was ich in den Vorrunden schon gefühlt habe: Der Jahrgang war nicht ganz so stark wie der in meinen Augen Jahrhundert Jahrgang 2024 und auch nicht wie ein klasse Jahrgang 2025. Aber Litauen hat inzwischen ein solides Grundniveau, da kann ich nur sagen: Respekt 👏🏻
Sólo quiero más ist eine interessante Nummer und Lion ist ein interessanter Künstler. Das etwas Schräge hat wegen der gleichzeitigen Ernsthaftigkeit durchaus etwas. So ganz rund wirkt die Komposition auf mich aber nicht und stimmlich schleichen sich hinten raus einige Schwächen ein. Weil das Gesamtpaket für die ESC Bühne nicht unspannend ist, gebe ich so gerade eben noch ein gefällt mir ganz gut minus 😎
Da ist Team Rheinland ja wieder recht nah beieinander…wenn auch nicht ganz so im Gleichklang.
Dein Urteil über das diesjährige EUROVIZIJA.LT teile ich ebenso. Es hätte aber mit SHWR und Atikin noch zwei sehr starke Optionen gegeben.
👍🏻 🤗 😎 Schon cool, wie nah unsere Wertungen bisher beisammen liegen 👏🏻🕺🏻
Erster Eindruck ist gut. Die Show besser als das Lied. Aber an Sicht ne geile Nummer.
Irgendwann war er ja fällig. Und dieses Jahr als verkleideter, singender Fantomas.
Der Song klingt nach randalierendem Kind unter Hausarrest. Wirklich nicht sein bester Versuch! Braucht viel Schönhöraufwand.
einach nur schlimm bitte semi
Ich war gerade ein wenig verwundert, ist mir nicht aufgefallen, dass hinter Lion Ceccah in Wirklichkeit Alen Chicco steckt. Das bringt mich dann direkt zurück zu 2019, was für mich so ein bisschen das Goldene Zeitalter der Litauen-Vorentscheide war:
Sein damaligen Beitrag „Your Cure“ war einer der Stärksten für mich und deutlich besser als der Gewinner.
Was diesen Titel angeht, finde ich ihn schon recht speziell und weniger massentauglich. Die Einsprengsel von verschiedenen Sprachen finde ich noch am interessantesten. Wird sich zeigen, wie das in Wien ankommt. Für mich ist es nichts.
Leider nicht mein Fall.Zwar hat er eine gute Stimme das Lied endet aber im nichts.Wird schwer sich zu qualifizieren aber der Jahrgang ist schwer einzuschätzen.
Wenn jemand aus der Blue Man Group plötzlich eine neue Lieblingsfarbe hat. 😅
Gut gesungen, sehr außergewöhnlich, bin gespannt, ob im Wiener Staging noch eine Schippe draufgelegt wird, da es mir am Anfang etwas zu lange dauert. Da sind die ersten leider schon zum Kühlschrank los gelaufen.
Huhu! Übrigens ging es beim Zahnarzt echt schnell. Zwei Sachen waren allerdings blöd. Meine Krankenkarte war defekt. Ausgerechnet. 🙄
Und ich sollte während der Behandlung mit halbtaubem Mund meinen Mund des öfteren mal „ganz weit aufsperren“. Das hat dazu geführt, dass ich es wohl übertrieben habe. Habs ja nicht gespürt. Jetzt tut mir jedenfalls schon seit Donnerstag der Kiefer weh, wenn ich ihn sehr weit öffne, beispielsweise bei gähnen. 🥴
ja, es ist mittlerweile so weit, dass man vorm Zahnarztbesuch Kiefertraining machen muss, um keinen Muskelkater zu kriegen oder sich wie meine Mutter den Kiefer auszurenken.
Früher war mehr Rücksicht
Das ist zumindest besser als erwartet. Und der Muskelkater im Kiefer ist in ein paar Tagen weg. 👍
Ja, ist praktisch ein Muskelkater von der Überdehnung.
Okay, kool. Würde ich mal unter gefällt mir gut verorten und geht im Ranking spontan auf die 8. Heisst, landet dann später wahrscheinlich im oberen Mittelfeld.
Inszenierung ist super Eurovision tauglich, Sprachwechsel, Ausdruck, Lichteffekte alles top!
Song werde ich aber insgesamt weniger hören als andere bis Mai. Qualli fände ich aber schön. Sowas gehört ins Finale.
Anstrengend!
Nicht, dass der auf der Bühne tot umfällt – man erstickt doch, wenn die ganze Haut mit Gold bedeckt ist. ich mach mir echt Sorgen um unseren König Midautas
Bei Lion waren es nur das Gesicht und die Hände.
Dieser Beitrag ist mir sowas von egal . Er erreicht mich überhaupt nicht.
Lichtblick für mich war das Nora Blu trotz Wildcard Runde 3. wurde.
Bringt Abwechslung ins Starterfeld, aber bis zum ESC werde ich es mir wahrscheinlich nicht nochmal anhören.
Ich fand den song auf anhieb merkwürdig, dann merkwürdig faszinierend und jetzt finde ich „Sólo quiero más“ einfach nur noch sehr geil und höre ihn in dauerschleife.
Hmm…
Mir gefällt Sólo quiero más gut.
Allerdings habe ich gemerkt, dass der Song nicht im Kopf hängen bleibt. Er jetzt habe ich ein Ohrwurm, aber auch nur von Titel. Die Performence ist gut und unterhaltsam.
Der Song fällt definitiv auf, aber er könnte durch die anderen Songs im 1. Semi z.B. Andromeda und Ferto untergehen.
Hoffentlich stört es niemanden, wenn ich jetzt nochmal mein aktuelles Ranking hier poste:
1.🇦🇱 Alis – Nân 8/10
2. 🇲🇹 Aidan – Bella 8/10
3. 🇩🇰 Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem 7,5 /10
4. 🇱🇹 Lion Ceccah – Sólo Quiero Más 7,5/10
Schon lustig: Es hätte gleich vier Songs aus Litauen gegeben, die alle Chancen auf meine Top 5- Top 10 gehabt hätten, und Lion war noch nichtmal meine erste Wahl.
Drobė letztes Jahr hat uns schon mal einen guten Vorgeschmack auf seinen Style verschafft, wobei SQM auf jeden Fall massentauglicher daherkommt (wenn man das denn so sagen kann). Interessanterweise war das ein Lied, das mich gleich schon beim ersten Mal Hören fasziniert hat. Im Gegensatz zu vielen anderen gefallen mir die Strophen und vor allem der geheimnisvolle Beginn außerdem echt gut und es gibt einen Pluspunkt für die Leidenschaft, mit der hier performt wird. Ob es jetzt genau ein Song wäre, den ich mir jeden Tag anhören würde, weiß ich nicht, aber ich persönlich bevorzuge sperrig und eigensinnig meist gegenüber dem typischen Baukasten-Pop.
5. 🇲🇪 Tamara Zivković – Nova Zora 7/10
6. 🇧🇪 Essyla – Dancing on the ice 7/10
Ich kann die ganzen negativen Kommentare ehrlich gesagt nicht so recht nachvollziehen. Natürlich ist das nicht die Wiedererfindung der Musikkunst, aber es gibt bei weitem generischere Songs beim ESC und typische Radiokost würde ich den Beitrag auch nicht gerade nennen. Ich streite gar nicht ab, dass der Song auch größere Schwachstellen hat, wie z.B. den Refrain und das Ende, aber mich kriegt man mit einer guten, alten, dunklen belgischen Komposition eigentlich immer. Zudem muss ich ihre Stimme positiv hervorheben, diese strahlt für mich nämlich eine gewisse Autorität aus, bei der ich sofort aufhorchen musste. Trotz des Beats im Refrain wirkt es auf mich nicht wie die typischen Girl-Bops, weshalb ich auch hoffe, dass man sich da eine Inszenierung ausdenkt, die das verdeutlicht. Wegen der äußerst lauwarmen Reaktion rechne ich leider auch nicht mit einem guten Ergebnis beim Contest, auch wenn der Song bei mir definitiv weiter oben mitspielt.
7. 🇭🇷 Lelek – Andromeda 7/10
8. 🇬🇷 Akylas – Ferto 7/10
9. 🇲🇩 Satoshi – Viva, Moldova! 7/10
10. 🇱🇺 Eva Marija – Mother Nature 6/10
11. 🇺🇦 Leléka – Ridnym 6/10
12. 🇱🇻 Atvara – Ēnā 5,5/10
13. 🇨🇾 Antigoni – JALLA 5/10
14. 🇦🇹 Cosmó – Tanzschein 5/10
Also anfangs haben mich die Tiermetaphern sehr aus der Bahn geworfen, mittlerweile kann ich den Text aber für seinen augenzwinkernden und durchaus kreativen Charakter wertschätzen. Der Song kommt ja schon irgendwie catchy daher, auch wenn mir die Komposition dann doch zu eintönig ist.
Es tut aber gut, mal einen Song im Line Up zu haben, der sich selbst nicht ganz so ernst nimmt und der mit einer sympathischen Art auffallen kann. Wirklich hören werde ich den Tanzschein zwar nicht in meiner Freizeit, aber wenn schon, dann ziemlich sicher mit einem Lächeln im Gesicht.
Musikalisch reicht es in meinem Ranking allerdings nur für einen hinteren Platz.
15. 🇪🇪 Vanilla Ninja – Too Epic To Be True 5/10
Irgendwie gibt es auch die Möglichkeit, das in einen aufklappbaren Unterordner zu schreiben. Ah, ja, man muss einen
nehmen.
Danke für den Hinweis. Leider habe ich nie herausgefunden, wie man den Spoiler einbaut, wenn man übers Handy schreibt. 🫠 Sonst hätte ich das schon längst gemacht.
Eine auffällige Präsentation. Der Song gefällt mir in den Strophen besser, der Refrain ist mir zu viel Geknödel, aber insgesamt ist das druchaus annehmbar.
6/10
Update:
01. Zypern 7/10
02. Ukraine 7/10
03. Lettland 7/10
04. Dänemark 6/10
05. Belgien 6/10
06. Albanien 6/10
07. Kroatien 6/10
08. Litauen 6/10
09. Luxemburg 6/10
10. Griechenland 5/10
11. Österreich 5/10
12. Malta 5/10
13. Montenegro 3/10
14. Estland 2/10
15. Moldau 2/10
Ich muß nach nochmaligem Hören ein wenig besser bewerten, ist jetzt bei 5 von 12.
Grausam
Jetzt bei 6,5 von 12 – hat eine gewisse Klasse, ist nur zu wenig eingängig und das „Geknödel“ trifft nicht ganz meinen Geschmack. Enthält ja auch „eurokompatibel“ Passagen in Französisch und Deutsch.
Ich lese gerade die Übersetzung…
Vermutlich auch vom Zauberer von Oz und diversen SF-Filmen inspiriert
So darf’s weitergehen, ich würde mich freuen 😉
Weiter leider nicht, sorry
Das muss ja nicht heute schon sein, bis zum ESC ist noch viel Zeit …
Ganz harte Kost.
So, nun habe ich Litauen 2026 auch nachgeholt. 😅
Ne, ist leider genauso wie 2025 nicht mein Geschmack. Durch diese komische Silberbemalung im Gesicht kann ich zu Lion irgendwie keine Verbindung aufbauen, es wirkt irgendwie distanziert. Dann ist seine Stimme leider auch nicht so mein Fall (im Refrain klingt es arg gepresst) und ein Fan von so Sprachmixen war ich auch noch nie. Melodisch ist das am Anfang noch ganz interessant, wird mir aber im Laufe des Vortrags zu chaotisch.
Insgesamt ist mir das irgendwie zu sehr auf „artsy“ machend. Habe für „gefällt mir weniger“ gestimmt, so schlimm dass ich es abbrechen musste ist es nicht, aber ich würde mir das niemals privat anhören. Ob es fürs Finale reichen wird?? Keine Ahnung, die Jurys könnten das vielleicht mögen, aber meine Hand würde ich auch nicht dafür ins Feuer legen. 🤷
Lion Ceccah hat heute bekanntgegeben, daß am Song und an der Inszenierung Änderungen vorgenommen werden:
https://eurovoix.com/2026/03/01/lion-ceecah-to-explore-changes-to-song-staging-for-eurovision/
So ein ganz knappes gefällt mir weniger mit einer starken Tendenz zu so lala
Platz 01: Zypern (Antigoni – Jalla) → 8 von 12
Platz 02: Albanien (Alis – Nan) → 8 von 12
Platz 03: Griechenland (Akylas – Ferto) → 7 bis 8 von 12
Platz 04: Österreich (Cosmó – Tanzschein) → 7 von 12 (+1)
Platz 05: Montenegro (Tamara Zivkovic – Nova Zora) → 7 von 12 (– 1)
Platz 06: Belgien (Elyssa – Dancing On The Ice) → 7 von 12
Platz 07: Luxemburg (Eva Marija – Mother Nature) → 7 von 12
Platz 08: Malta (Aidan – Bella) → 6 bis 7 von 12 (mir ist es halt nur zuviel Bella) (+ 1)
Platz 09: Lettland (Atvara – Ena) → 6 von 12
Platz xx: Spanien (Tony Groxx & LUCYCALYS – T AMARÉ → 6 von 12
Platz 10: Dänemark (Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem) → 5 von 12 (+ 1)
Platz 11: Litauen (Lion Ceccah – Sólo Quiero Más) → 5 von 12
Platz 12: Moldau (Satoshi – Viva, Moldova!) → 3 von 12 (die Melodie gefällt mir)
Platz 13: Ukraine (Leleka – Ridnym) → 3 von 12 (Studioversion) (+ 1)
Platz 14: Estland (Vanilla Ninja – Too Epic To Be True) → 3 von 12 (– 1)
Platz 15: Kroatien (Lelek – ANDROMEDA) → 1 von 12
Der Sender LRT hat heute die Juryergebnisse des Finals veröffentlicht und Lion Ceccah und die Gruppe Shower erhielten die meisten Punkte:
https://eurovoix.com/2026/03/04/eurovizija-lt-2026-final-jury-voting-breakdown-released/
Das Shower dennoch das Juryvoting gewann lag daran, daß die Gruppe fünf und Lion vier Höchstwertungen bekam.