
Michael Schulte, grandios Viertplatzierter beim ESC 2018, ist dabei und Cesar Sampson aus Österreich, der 2018 sogar einen Platz vor Michael landete, ist es auch. Sie sind zu Gast bei Andrea „Kiwi“ Kiewel im ZDF-Fernsehgarten, der traditionell eine Sendung der Saison dem „Eurovision Song Contest“ widmet.
Auch am diesjährigen ESC-Wochenende lässt es sich die Mainzer Fernsehgarten Redaktion nicht nehmen, auf den Zug aufzuspringen, und so läuft die Sendung an diesem Sonntag, dem 17. Mai 2020, unter dem Motto „Fernsehgarten – 12 Points!“ – wie alle anderen Shows in diesen Tagen auch ohne Publikum.

Wir begleiten auch diese TV-Hommage an den ESC mit einem Live-Blog und kommentieren und verfolgen, wie sich Moderatorin Andrea Kiewel (Foto) in Musik, Talks und Spielen der größten Musikshow der Welt widmet.

Es tritt zahlreiche ESC-Prominenz auf, neben Michael Schulte und Cesár Sampson sind auch der deutsche ESC-Vertreter 2020 Ben Dolic (Foto) und der dreimalige ESC-Sieger Johnny Logan dabei (1980 und 1987 als Interpret und 1992 als Songwriter – alles für Irland).
Außerdem ist die Hermes House Band angekündigt – es steht zu befürchten, dass diese uns mit einem ESC-Medley im Ballermann-Style malträtieren.
Darüber hinaus wird es auch einen Live-Auftritt von Kelvin Jones geben, der bei der ersten ESC-Imitation, dem FreeESC auf ProSieben, den 12. Platz belegt hat. Er wird sicherlich seinen Wettbewerbsbeitrag „Friends“ präsentieren.
Schließlich ist noch der „Influencer“ Riccardo Simonetti bei Kiwi am Start, der mir peripher schon mal unter „Vermischtes“ in BUNTE und BILD begegnet ist, dessen Wikipedia-Eintrag allerdings so klingt, als wäre die hiesige Unterhaltungsindustrie ohne ihn nicht überlebensfähig. Mal gucken, was er zum ESC zu sagen hat.
Guten Sonntag – diesmal aus dem Portugiesenviertel in Hamburg!
Ich bin geneigt, „Guten Morgen“ zu schreiben, da ich – wie viele von Euch auch – nach der superlangen ESC Nacht sehr spät und auch nicht sonderlich lang geschlafen habe.
Gerade habe ich den pointierten LSAL-Kommentar von Douze Points gelesen – sehr tough aber an sehr vielen Stellen habe ich das leider, leider, leider genauso erlebt. Geflasht hat mich aber das „Love Shine A Light“ Medley der Class of 2020, das fand ich fantastisch und das habe ich mir in der vergangenen Nacht noch einige Male angesehen.
Jetzt geht der Fernsehgarten los. Die Kameradrohne fährt über dieses riesige menschenleere Gelände am Lerchenberg, das ist schon sehr sehr strange.
Riccardo Rimonetti wird von Kiwi als Erstes – als eine Art Co-Moderator – aufgerufen. Er trägt ein schwarzes T-Shirt mit Glitzer-Regenbogenfahne und einen Regenbogen-Tüll-Umhang. Naja, er entschuldigt das damit, dass heute der internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie 2020 ist. Ob sein Outfit dazu beiträgt, dem entgegenzuwirken? (Das ist sehr anmaßend-frech und ein bissel unpassend, ich weiß.)
Riccardo landet im ersten Dialog mit Kiwi gleich einen Volltreffer. Denn als das Gespräch auf die beiden Primetime ESC-Formate am gestrigen Abend kommt, merkt er an, dass „beide Shows von Drag-Queens moderiert“ worden seien.
Johnny Logan ist als erster Künstler dran und er ist live vor Ort. Sein neuer Song „Release The Rhythm“ bildet den Auftakt, ein weichgespülter Radiopoptitel, zu dem er ein schwarzes Outfit mit nietenbesetzter Lederjacke trägt, für das er 20 Jahre zu alt ist.
Die erste Schalte geht zu Peter Urban, der in einem wunderbaren Hamburger Garten steht. Kiwi findet schon seine Begrüßungsworte „Hallo Andrea“ irgendwie „öffentlich-rechtlich“. Andrea fragt ihn nach seiner Top 3 des Jahrgangs 2020. Er nennt Island, Russland, die Schweiz und Bulgarien und fügt noch Malta hinzu. Top 5 statt Top 3. Andrea nennt ihn die „Cocktailkirsche“ jedes ESC Abends.
Die nächste MAZ sind die „Highlights“ der gestrigen ESAL-Show. Der Einspieler beginnt mit Monz (soooo sexy), dann Michael mit Ilse und dann „Love Shine A Light“ von den 41 Jahrgangsbesten. Die Auswahl passt. Andrea konstatiert „Gänsehaut“. „Manchmal muß man etwas erst verlieren, bis man erkennt, wie sehr man es liebt.“ Schön gesagt.
Andrea fragt Peter Urban, ob Ben Dolic Deutschland im nächsten Jahr vertreten wird. Er sagt, er weiß es nicht.
Cesar ist vor Ort und singt in einer grün belaubten Ecke „Nobody but you“. Er läuft durch eine Art Park. Es ist Vollplayback aber es ist mitreissend. Andrea sagt, er sei „gut anzusehen“ und Riccardo stimmt zu.
Cesar hat eine Band dabei, sie spielen auf einer von Bäumen und hohen Sträuchern umrahmten Sonnenwiese, etwas ungewöhnlich aber beschwingt anzusehen. Cesar hat eine sehr chice Sonnenbrille auf. Obwohl ich mich da sehr gut auskenne, erkenne ich das Fabrikat nicht sofort. Persol? Oliver Peoples?
Der nächste Fernsehgarten-Beitrag ist sehr ESC-fern, es gibt Spargelrezepttipps von dem TV-Koch Armin Roßmeier. Es ist faszinierend, wie empathisch und unterhaltsam und spontan Kiwi mit JEDEM Thema umgehen kann.
Es folgt die „erste ESC Überraschung“, die Hermes House Band. Das niederländische Leadsänger-Duo Sally und Joop wird per Skype oder Facetime eingespielt, wenn man es an der mäßigen wackeligen Bildqualität festmacht.
Joops fünf ESC Liebingssongs sind:
5. Arcade
4. Whats another year
3. Ding a dong
2. Waterloo
1. Ein bisschen Frieden
Sally wird zum gleichen Thema nicht befragt.
Wie befürchtet folgt ein voraufgezeichnetes HHB #stayhome Outdoor-Medley: Boom Bang A Bang, Ding A Dong, Waterloo, Congratulations.
Die leichtverdauerliche Gassenhauer-Auswahl passt zur Band, soviel steht fest. Schöne Erinnerungen, aber ganz ganz schwer zuzuhören außerhalb eines Oktoberfest-Zelts zu fortgeschrittener Stunde.
Riccardo hat sich umgezogen, er ist jetzt ganz in weiß und trägt ein riesiges Blumenbouquet auf dem Kopf. Neben ihm sitzt – oh Schreck – Dr. Irving Wolter. Kiwi nennt ihn „Herr Dr. Wolter“ und nennt den Titel seiner Doktorarbeit „Kampf der Kulturen“. Irving ist im Interview wie er immer ist.
Interessant, Kiwi fragt Irving, warum der ESC die Schwulenolympiade ist. Er nennt das Thema „sehr erforscht“, aber es gebe „keine klare Antwort“. Riccard0 stellt fest, dass der ESC ohne Ausgrenzung funktioniert und jeden mitnimmt, das trifft es ganz gut. „Der ESC schafft Einheiten.“ Kiwi sagt: „Alle jubeln für alle.“
Riccardo sagt wiederholt unverstellt pointierte und richtige Dinge, sehr sympathisch.
Irving stellt die Fanfavoriten vor: Litauen, Island (gefällt Kiwi nicht so sehr), Italien (Irving erzählt die Balkon-Geschichte), Russland.
Riccardo hat der Schweizer Beitrag „am meisten berührt“.
Ben wird anmoderiert, er ist live vor Ort. Die Sonne strahlt, das macht das großzügige Studiogelände herzlicher und mildert diesen „Das Publikum fehlt“ Eindruck etwas. Im Fernsehgarten ist alle Musik bekanntlich Voll-Playback, insofern passt alles bestens. Auch Ben hat eine vierköpfige Band mit auf der Fernsehgartenbühne, das macht es für die Bildregie leichter. Ben ist wie immer und ich gehe jetzt NICHT auf das ein, was wir gestern in der Elphi gesehen haben. Er bewegt sich hier aber deutlich mehr, tanzt spontan und ab und zu auch etwas wilder und wirkt dadurch weniger angestrengt.
Im Interview mit Kiwi kommt Ben sehr entspannt rüber. Ben wird gefragt, ob er nächstes Jahr wieder antritt. Er will aber er weiß es nicht und kündigt für Anfang Juni eine neue Single an. Riccardo will auch, dass er wieder antritt.
Der nächste Einspieler kommt aus dem Fernsehgarten-Archiv, ein Potpourri von ESC-Evergreens, Apres toi (Vicky), Ein bisschen Frieden (Nicole), Insieme (Toto Cotugno), Fly on the wings of love (The Olsens), Wild Dances (Ruslana), Fairytale (Alex Rybak), Toy (Netta).
Das alles mit Pubikum, wie anders das doch wirkt… Der Fernsehgarten beweist hier einmal mehr, dass er die größte ESC-Analog-TV-Fläche für den ESC im deutschsprachigen Raum ist.
Kiwi – sehr ehrlich – nennt die Atmo ohne Publikum „absurd“. Für diese Echtheit liebt das Publikum sie.
Sos und Victoria folgen, die sich beruflich laut Wiki darauf spezialisiert haben, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Outfits vorzuführen. Nun, kann man machen, muss man aber nicht. (zitiert nach Ulf Ansorge). Es zieht sich auch nur Victoria um, Sos assistiert und das Ganze spielt sich zu gräßlicher pathetischer Aggromusik ab. Not my cup of tea, das hat etwas von einer synthetischen Schmalspur-Version der legendären Siegfried und Roy (Paderborn statt Las Vegas) – und das auch noch ohne Tiger.
Auch Kiwi und Riccardo haben sich umgezogen – sie wollen Sport machen und Riccardo hat seinen Personal Trainer dabei. Riccardo gibt es Begründung für das Engagement von Erik (Jäger) wörtlich „Ich will nackt gut aussehen.“ Kiwi schmeisst sich auf den Boden – und das nicht nur im übertragenen Sinne.
Kiwi hat Erik schon „oben ohne“ gegoogelt, der übrigens auch Lena Gerke als Kundin hat. Hauptstadttrainer Erik wird aus London zugeschaltet und die drei machen Übungen und Übungen und Übungen.
Wie lange geht diese Show eigentlich, ich habe gar nicht nachgesehen vorher? Um 16:00 Uhr ist ja noch unser LiveChat und ich muß noch ins Büro vorher…
Kiwi lobt den FreeESC („an Stefan Raab: großartige Show“) und leitet über zu Kate Hall, die dort gestern (mit mäßigem Ergebnis) Dänemark vertreten hat. Kate hat als Zweitplatzierte beim Dansk Melodi Grand Prix echte ESC-Erfahrung und hätte wissen können, dass beim ESC der Song der entscheidende Erfolgsfaktor ist, dann wäre es auch in Köln beim FreeESC besser gelaufen. Als Outdoor-Version mit sieben gut harmonisierenden Tänzerinnen und Tänzern wirkt „Reset“ aber schon besser.
Es gibt jetzt ein Zuschauerspiel und ein „Thomas“ aus Wiesbaden muss Songs anhand der Intros erkennen – ganz schwer: Waterloo, Satellite, Wunder gibt es immer wieder.
Cesar Sampson darf seinen neuen Titel „lazy suit“ vorstellen, auch er hat sich umgezogen. Umziehen scheint im Fernsehgarten ein ganz großes Ding zu sein. Cesar hat ein ärmelloses Oberteil an und Riccardo kann sich hier gut orientieren, wie es ist, wenn man nackt gut aussieht. Die Sonnenbrille von Cesar ist mega, ich glaube inzwischen, dass sie von Oliver Peoples sein könnte.
Fernsehgartentypisch schließt sich ein weiteres Ratgeberstück an, ein Gärtner in rosafarbenem Hemd berät die Zuschauer zum Thema „Blattläuse“. Wir lernen, dass sich Blaumeisen von Blattläusen ernähren. In epischer Breite wird weiter über „Blattläuse“ gesprochen, in jedem anderen Format wäre das eine echte Prüfung für gartenferne Menschen wie mich, aber Kiwi machts erträglich.
Kiwi kündigt einen weiteren FreeESC Künstler an: Kelvin Jones, der gestern für Großbritannien dabei war. Er singt seinen groovigen Uptempo-Strandurlaub-Titel „Friends“ und hat vier Tänzer in Jogginanzügen dabei (1x rosa, 1x pink, 1x hellgrün, 1x gelb – alles very camp). Das ZDF Produktionsteam wird eingeblendet, alle tanzen (mit Mundschutz) ausgelassen mit. Das ist sympathisch und das macht das Format auch aus.
Und jetzt kommt ENDLICH die Schalte zu Michael Schulte in Hamburg. Er steht im gleichen Garten wie Peter Urban und berichtet, dass ich der Standort „auf dem NDR Gelände“ befindet. Michael sieht gut aus, das Vater-Sein steht ihm gut. Er ist im Interview mit Kiwi entspannt und freundlich-zugewandt.
„Wrong direction“ heisst sein neuer selbstgeschriebener Titel mit Ilse deLange, der auf ihrem neuen Album erscheint. Der Kontakt zu ihr kam über gemeinsame Freunde. Kiwi liebt diese „künstlerischen Zufälle“. Kiwi schwärmt vom Duett „Ein bisschen Frieden“. Am 7. Juni 2020 ist Michael im Fernsehgarten zu Gast und singt zum Abschluß „You let me walk alone“ und das ist jetzt tätsächlich live unplugged. Chapeau.
Michaels Auftritt war gestern auch einer der schönsten Intermezzos der ElphiShow, das war atmosphärisch sehr dicht und emotional.
Inzwischen weiß ich, dass in einer Viertelstunde voraussichtlich Schluß ist, das macht es leichter dranzubleiben, wenn ESC-ferne Fernsehgarten-Beiträge kommen wie jetzt ein Guinness-Buch-ähnlicher Auftritt der 14-jährigen Hanna, die Turnübungen macht (Radschläge) und dabei Steine zertrümmert. Am Ende hat sie 110 Steine in einer Minute erledigt. Kiwi vergibt eine „Eins mit Sternchen“.
Das Johnny-Logan-Medley scheint der inszenierte Höhepunkt-Ausklang des ESC-Fernsehgarten zu seins. Kiwi inerviewt ihn auf deutsch, er ist hierzulande ein gerngesehener Künstler und auch mit vielen ESC-Granden wie Ralph Siegel befreundet.
Während Johnny weiter singt, verabschiedet sich Kiwi und Riccardo komplimentiert die Sounveranität, mit der sich im Fernsehgarten ohne Publikum nonstop beste Laune verbreitet und Recht hat er.
Ein ungewöhnlicher Livebog geht zuende. Es hat Spaß gemacht, die Show gemeinsam mit Euch zu sehen. Neben der strahlenden Kiwi war mein großes Highlight das Wiedersehen mit Cesar Sampson. Auch Riccardo war eine große Überraschung und die Hingabe der ZDF Fernsehgarten Redaktion zu ESC Themen hat auch etwas sehr beschwingtes.
Wir sehen uns, wenn Ihr wollte, bereits in 100 Minuten beim LiveChat auf youtube wieder. Stay gold!
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Könnte jemand bitte Ben stylen
Vergessen wurde die Teilnahme von ‚Dr.Eurovision‘ Dr. Irving Wolther. Laut seines Youtubekanals ist er heute auf dem Lerchenberg.
@ Geri da wo Ben herkommt bekommt man beim Friseur nen Topf aufgesetzt. Und was das generelle Styling angeht: kleine Kinder bekommen das angezogen, was Mami und Papi sagen……….
La Simonetti mit Regenbogenschleier zum heutigen IDAHOBIT!
Guten Morgen… 😉 Zum Glück fällt der ESC nicht jedes Jahr aus. Dieser Marathon ist ja schlimmer als im Normalzustand. 😀
Guten Morgen,
wir zu viert sitzen am Frühstückstisch mit großen Ringen unter den Augen 😉 Jetzt geht der Fernsehgarten los.
Wir kratzen noch alles an Energie und Kraft zusammen um Kiwi und Riccardo Simonetti zu ertragen.
Ilse de Lange heißt jetzt Inge.
Johnny Logan mit einer rockigen Popnummer und er sieht gut aus!
Möge der Marathon noch ein wenig weitergehen. 😅
@Peter, findet um 16 Uhr euer Livetalk statt?
Ja 🙂
Johanny Logan verdient sein Brot nur und ausschließlich durch seine Auftritte in Verbindung mit dem ESC. Außerhalb der ESC-Saison muss er von der Stütze leben.
Wer braucht schon Schlaf?
Nette, rockige Nummer vom Johnny.
Den Herrn Simonetti hätte ich jetzt allerdings auch nicht unbedingt gebraucht. Aber schauen wir mal, wie es noch weitergeht.
Fernsehgarten ohne Publikum ist wie Fußball ohne Ball.
Was ist dieses Simonetti?
Der NDR kann sich kein Kamm leisten. Ben nicht und Peter Urban auch nicht.
Waaaas? Peter ist kein ESC Fan? Ich werd verrückt.
Es wurde ja auch gesagt, Peter Urban ist Musikjournalist und der ESC ist ja „nur“ ein Teil seiner Arbeit.
Habe ich mich man animieren lassen, den Fernseher anzumachen und schon wieder dieser Schwede im Bild
Ein bisschen Frieden klingt niedlich mit Ilses Akzent.
Hat mich auch überrascht!
Und ich verstehe immer noch „I get so hard tonight“…
„I’m gonna get some hot tuna…“
Okay, dann erst Fisch essen mit schön viel Eiweiß und danach wird es hart. 😉
Hallo zusammen 😀
Ach toll, Cesar Sampson in Garten-Atmosphäre. Ich bin schon wieder in Stimmung <3
Aber immer noch ein guter Song, den Cesar sehr gut verkauft.
Der aufgebrezelte Riccardo Simonetti sitzt auf dem Stuhl wie bestellt und nicht abgeholt.
An manchen Menschen ist Bildung vorbeigegangen…sagen meine Freunde hier am Tisch.
Haha
Ich bin auch immer noch begeistert von Cesars Song, toll!
Guten Morgen, schön dass der ZDF Fernsehgarten trotz ESC-Absage auch 2020 aufgreift.
Schöne Vorstellung von Cesar Sampson
Ich mag Peter Urban! Seine Hörfunksendung auf NDR2 höre ich regelmäßig.
Übrigens: ich wohne im NDR-Sendegebiet an der deutsch-niederländischen Grenze…keine drei Autostunden von Hamburg entfernt 🙂
Grafschaft Bentheim? Emsland? Landkreis Leer?
(Hatte da in der Region auch mal meine Aktien… 😉 )
Südliches EL 😉
So, passend zum Roßmeier ist jetzt auch mein „Frühstück“ fertig: Spaghetti Bolognese.
Spargel, der Dadi unter den Gemüsesorten… 😉
Lieber Armin, zeig uns leckere ESC-Kochrezepte 😉
Die Grenzen von und nach den Niederlanden waren nie geschlossen. Da scheint die Moderatorin nicht ausreichend informiert zu sein
Da hat sich die Hermes House Band aber wirklich richtig Mühe gemacht – zwar alle Lieder keine Geheimtipps, aber sehr sympathisch rübergebracht in den eigenen Gärten (und nicht zu sehr verunstaltet).
Eun tolles Medley der Hermes House Band!
Oh wie geil…
Boom-a-bang von Lulu (1969), die Exfrau von Barry Gibb
Ding dinge dong (1975) von Teach-In mit Getty aus Osterreich als Frontfrau
Waterloo (1974) von ABBA … Welthit
Congratulations (1968) von Cliff Richard, das darf auf keinem Geburstag fehlen
😉
Die Kopfbedeckung von La Simonetti erinnert mich an Dragqueen Bambi Mercury!
Uno! Dos! Cuatro!
Ben Dolic steht schon in den Startlöchern!
Simonetti sagt mir gar nichts und find ich ein wenig anstrengend.
Bens Outfit ist klasse. Die Friseur vom Serben 2010 😉 Ben mit Band…deutlich besser von der Optik.
Sorry, die Ausstrahlung von Ben liegt nahe 0.
Violent Thing ist schon sehr gut produziert. Echt schade drum.
Für meinen Geschmack bisher Ben Dolic’s bester Auftritt.
Finde ich auch – man merkt ihm schon an, dass Übung sicherer macht … und in einem normalen Jahrgang wäre wohl mehr Übung drin gewesen für ihn vorm Finale … mir hat das – auch heute – gut gefallen
Ja finde ich auch.
Also ich könnte auf Ben gut verzichten.
Als Toto Cutugno beim Fernsehgarten war, wurde der aber noch nicht von Kiwi moderiert. Obwohl, gefühlt schon. 😀
Da war wahrscheinlich Ilona Christen noch die Moderatorin, denn diesen Namen verbinde ich zusammen mit Andrea Kiewel am meisten damit.
Gab es nicht auch mal Ramona Leiß?
Kiwi: „Bist du für nächstes Jahr gesetzt?“
Dolic vorsichtig: „Ähm…. ich biiin’s…. erstmal meine zweite SIngle, aber dann…“
Hat er die Frage richtig verstanden? Kann man die Antwort für voll nehmen?
Hat Herr Schreiber dieselbe Meinung?
Hm…
Krass: Der Uralt-Auftritt von Toto Cutugno im Fernsehgarten anno 199…
Ich bin auch kein großer Ben-Fan, würde mich mehr über eine deutsche Vorentscheidung freuen.
Befürchte auch eine sehr langweilige Pre-Saison nächstes Jahr, weil so viele Künstler*innen schon feststehen.
Haha, der Rückblick zeigt mir wieder, was ich am Fernsehgarten hasse.
Die Leute klatschen bei jedem Lied mit, egal ob Pop, Schlager, Rock, Dance
Apres toi sollte eigentlich für Deutschland 1972 starten, damals lehnte der Hess. Rundfunk ab.
Ein bisschen Frieden soll ja Teile geklautes Material haben
Insieme von vielen Fans verschmäht
Fly on the Wings of live grandios zum Muttertag
Wild Dance von der Schreidame…puh
Toy … wir kotzen gerade
Nicht direkt. Man hatte eben den umfangreichen Vorentscheid von ’72 schon in Planung und Vicky wollte sich dem nicht stellen.
Sorry, die Info kam von Vicky Leandros selbst. Sie und das Autorenteam wollen für Deutschland teilnehmen. Die Regularien waren damals völlig andere, sodass der HR-Unterhaltungschef den Titel nicht zum VE zu liess.
Ich habe jetzt beim schnellen Googlen für meine Version nur indirekte Formulierungen à la „Man sagt, dass…“ gefunden, das hatte ich anders in Erinnerung. Andererseits ist Frau Leandros auch dafür bekannt, mit ihrer Vergangenheit, sagen wir mal, kreativ umzugehen. Aber: Im Zweifel für die Angeklagte 🙂
Und die nächste wunderbare Zusammenfassung vergangener Siegertitel!
Die künftigen ESC-Moderatoren werden jetzt mit Sicherheit genau hingesehen haben, wie man das Outfit binnen Sekunden wechseln kann!
Der verpatzte Trick am Anfang, bei dem sie einfach ins Bild gekrabbelt kam, obwohl die Tür noch offen war ist jetzt schon mein Highlight 🤣
Mist. Gerade da habe ich woanders hingeschaut. 🙁