Live-Blog: Eurovision Song Celebration – Live-on-Tape – Die Finalisten

Bild: EBU / Andres Putting

Nachdem wir gestern bereits den ersten Teil der Back-Up-Videos zu sehen bekommen haben, die gedreht wurden für den Fall, dass ein Land nicht zum ESC hätte reisen oder dort (krankheits- bzw. infektionsbedingt) hätte auftreten können, folgt heute bereits Teil 2 der sogenannten „Eurovision Song Celebration“. In der heutigen Sendung auf YouTube bekommen wir (fast) alle vorab aufgezeichneten Auftritte der ESC-2021-Finalisten zu sehen.

Das sind dementsprechend (in der Final-Startreihenfolge):

  1. ZYPERN: Elena Tsagrinou „El Diablo“
  2. ALBANIEN: Anxhela Peristeri „Karma“
  3. ISRAEL: Eden Alene „Set Me Free“
  4. BELGIEN: Hooverphonic „The Wrong Place“
  5. RUSSLAND: Manizha „Russian Woman“
  6. MALTA: Destiny „Je Me Casse“
  7. PORTUGAL: The Black Mamba „Love Is On My Side“
  8. SERBIEN Hurricane „Loco Loco“
  9. GRIECHENLAND: Stefania „Last Dance“
  10. SCHWEIZ: Gjon’s Tears „Tout l’Univers“
  11. ISLAND: Daði og Gagnamagnið „10 Years“
  12. SPANIEN: Blas Cantó „Voy A Quedarme“
  13. MOLDAU: Natalia Gordienko „Sugar“
  14. DEUTSCHLAND: Jendrik „I Don’t Feel Hate“
  15. FINNLAND: Blind Channel „Dark Side“
  16. BULGARIEN: Victoria „Growing Up Is Getting Old“
  17. LITAUEN: The Roop „Discoteque“
  18. UKRAINE: Go_A „Shum“
  19. FRANKREICH: Barbara Pravi „Voilà“
  20. ASERBAIDSCHAN: Efendi „Mata Hari“
  21. NORWEGEN: TIX „Fallen Angel“
  22. NIEDERLANDE: Jeangu Macrooy „Birth of A New Age“
  23. ITALIEN: Måneskin „Zitti E Buoni“
  24. SCHWEDEN: Tusse „Voices“
  25. SAN MARINO: Senhit feat. Flo Rida „Adrenalina“

Nachdem gestern auf Wunsch der Delegation bereits der irische Beitrag „Maps“ von Lesley Roy nicht gezeigt werden durfte, müssen wir heute auch auf den britischen Beitrag „Embers“ von James Newman verzichten.

„Eurovision Song Celebration 2021 – The Finalists“ läuft am heutigen Samstagabend ab 21 Uhr als YouTube-Premiere. Moderiert wird die Sendung von Krista Siegfrids. Wir werden hier im Live-Blog alle Entwicklungen festhalten und freuen uns, wenn Ihr die Geschehnisse vor, während und nach der Sendung unter diesem Beitrag kommentiert.

Guten Abend und herzlich willkommen zum Live-Blog zum zweiten Teil der Eurovision Song Celebration. Unglaublich, das ESC-Finale 2021 ist schon wieder eine Woche her, aber zum Glück bekommen wir ja neues Futter und so wird uns nicht langweilig.

Ich hoffe, dass trotz des tollen Wetters einige von Euch den Weg hier in die Kommentare finden und wir uns gemeinsam einen schönen Abend machen können. Bei mir geht es jetzt grade los mit der Werbung bzw. dem Countdown.

Krista begrüßt und wieder aus der Ahoy Arena und sieht natürlich wunderbar aus (so wie sie aufgewacht ist, wenn man ihren Worten glauben darf). Sie sagt nochmal, dass Großbritannien heute nicht dabei sein wird und dann geht es auch schon los.

1. ZYPERN: Elena Tsagrinou „El Diablo“

Elenas Outfit ist etwas anders als das in Rotterdam, aber die Choreo ist schon relativ ähnlich. Trotzdem kann Elena wohl froh sein, dass diese Performance nicht beim ESC ausgestrahlt wurde: Der Spiegel im Hintergrund fehlt und der Ton ist leider ziemlich schlecht und verzeiht keinen falschen Ton.

2. ALBANIEN: Anxhela Peristeri „Karma“

Auch hier ist es erstaunlich, wie sich die Performance zwischen März und Mai noch weiterentwickelt hat. bzw. wie das Staging auch von der großen Bühne in Rotterdam profitiert hat. Einige Elemente des albanischen Auftritts kennen wir vom ESC, aber alles wirkt weniger ausgefeilt und auch Anxhela trägt ein anderes Outfit als beim ESC. Gesanglich ist das aber top.

3. ISRAEL: Eden Alene „Set Me Free“

Edens Tänzer haben im Vergleich zur Rotterdamer Inszenierung ein anderes Outfit und die Frisur der Sängerin ist noch etwas natürlicher ohne die Haarkrone. In dem kleinen Studio wirkt die Choreo aber sehr eingeschränkt und wirkt weniger jugendlich frisch. Auch das Trickkleid gibt es hier noch nicht.

4. BELGIEN: Hooverphonic „The Wrong Place“

Das Video von Hooverphonic ist schon sehr nah dran am Auftritt in Rotterdam, ich finde aber, dass das hier der erste Auftritt ist, der von dem kleineren, intimeren Setting sehr profitiert. Am Ende sieht man dann aber in einer Einstellung, dass um das Setting herum doch eine größere Halle ist. Das hätte man so vielleicht auch in Rotterdam machen sollen, war aber vermutlich zu aufwändig, um das aufzubauen.

5. RUSSLAND: Manizha „Russian Woman“

Manizha hat auch hier schon ein Trickkleid, aber ein anderes als in Rotterdam. Das hier hat offenbar einen eingebauten Lift, so dass sie am Anfang weit über den Bühnenboden steht. Viele der weiteren Elemente kennen wir, auch die Frauen im Backdrop sehen wir hier schon, allerdings größer und präsenter. Zum Schluss macht Manizha noch eine Ansage: „Be the change you want to be, Russian Woman“.

6. MALTA: Destiny „Je Me Casse“

Destiny trägt einen schwarzen Body mit silbernen Puffärmeln und schwarzem, durchsichtigem Rock. Sie hat keinerlei Unterstützung von Tänzerinnen. Es gibt zwar schon eine kleine Arm- und Handchoreo, aber sonst passiert relativ wenig. Auch die restliche Inszenierung und der Backdrop sind anders. Das wirkt relativ unausgegoren und die maltesische Delegation hat sehr gut daran getan, hier noch sehr viel zu ändern.

7. PORTUGAL: The Black Mamba „Love Is On My Side“

Bei Portugal gibt es wenige bis keine Überraschungen, denn das Live-On-Tape-Video wurde auf der Vorentscheidbühne aufgenommen und entsprechend ist uns der Auftritt schon bestens bekannt.

Jetzt gibt endlich mal eine kurze Pause (puh, was für ein Stress ;)), Krista begrüßt und vom Türkisfarbenen Teppich. Und schon geht es weiter…

8. SERBIEN: Hurricane „Loco Loco“

Hurricane beginnen ihren Auftritt in drei Boxen (oder es soll jedenfalls so aussehen), bevor sie sich dann auf der Bühne treffen. Die Choreografie ist noch etwas anders als in Rotterdam. Was besonders auffällt: Im Vergleich zu vielen anderen der Videos ist der Sound hier 1a, das klingt ja fast wie in der Studioversion. Zum Schluss gibt es auch noch Pyro.

9. GRIECHENLAND: Stefania „Last Dance“

Klar, hier gibt es keinen Green Screen und entsprechend ist das alles sehr durchschnittlich. Dafür können die vier Tänzer jetzt mal in voller Pracht strahlen. Die Choreo ist aber bestenfalls Durchschnitt und auch Stefania war wohl froh, dass sie wirklich in Rotterdam auf der Bühne stehen konnte. Gesungen war das aber wieder sehr gut.

10. SCHWEIZ: Gjon’s Tears „Tout l’Univers“

Gjon trägt den Mantel, den er auch auf dem Türkisfarbenen Teppich anhatte und auch das restliche Outfit ist weiß und hellgrau. Es gibt schon die Choreografie, aber keinerlei Requisiten und Bühnenaufbauten. Dafür gefallen mir hier einige Kameraschnitte besser als in Rotterdam und auch die „lilanne Szene“ wirkt hier irgendwie besser.

Vor Island gibt es jetzt nochmal einen kleinen Einspieler, in dem Krista sich darum bewirbt, ein Teil von Gagnamagnið zu werden.

11. ISLAND: Daði og Gagnamagnið „10 Years“

Bei Island ist das Studio zwar wirklich mehr als provisorisch, aber ansonsten ist eigentlich alles so, wie wir es auch aus Rotterdam kennen. Outfits, Choreo, selbst die speziellen Instrumente. Nur am Ende gibt es keine Pyro, sondern nur sehr dezenten Konfettiregen.

12. SPANIEN: Blas Cantó „Voy A Quedarme“

Auch von Spanien kennen wir schon sehr viele Elemente aus der Vorentscheidung, hier fehlt im Vergleich zu Rotterdam noch der große aufblasbare Mond.

13. MOLDAU: Natalia Gordienko „Sugar“

Natalia singt viel besser, als später dann beim ESC in Rotterdam. Ansonsten ist sehr viel ähnlich, lediglich das Kleid ist noch gold und nicht silber. Auch hier gibt es keine Eistüten oder ähnlichen Süßkram.

Und wieder eine ganz kurze Pause. Jetzt trifft Krista KEiiNO und sie machen zusammen Musik.

14. DEUTSCHLAND: Jendrik „I Don’t Feel Hate“

Der Anfang ist schön positiv mit gold und gelb statt dem Hellblau und auch die ersten Kugeln auf dem Backdrop sind so gehalten. Dann wechselt das aber relativ schnell und wir sehen relativ viele Elemente, die wir auch vom Auftritt in Rotterdam kennen. Bei der Szene „Gut gegen Böse“ kämpfen nur Sophie und Jendrik gegeneinander, die anderen Mädels stehen im Hintergrund. Insgesamt bis auf den Backdrop sehr viel so, wie wir es auch schon aus Rotterdam kennen.

15. FINNLAND: Blind Channel „Dark Side“

Old but gold – auch diesen Auftritt kennen wir so schon von der Vorentscheidung und dann mit einigen Modifikationen auch aus Rotterdam.

16. BULGARIEN: Victoria „Growing Up Is Getting Old“

Auch bei VICTORIA sieht das schon mehr oder weniger so aus, wie wir es dann in Rotterdam gesehen haben. Allerdings fehlt der Sand und auch das Bild von ihrem Vater.

17. LITAUEN: The Roop „Discoteque“

Auch bei The Roop gibt es natürlich nur minimale Änderungen, aber es ist doch wirklich beeindruckend, was für eine Bühne da in Vilnius aufgebaut wurde, nur für die Backup-Videos von Deutschland und Litauen. Krass.

18. UKRAINE: Go_A „Shum“

Auch die Ukraine war mit ihrem Backup-Video schon erstaunlich nah dran an der Rotterdamer Inszenierung. Auch hier gibt es minimale Änderungen, aber im Großen und Ganzen hätte man das so sehr gut austrahlen können.

19. FRANKREICH: Barbara Pravi „Voilà“

Jetzt haben wir hier wirklich einige Auftritte in Folge (seit Deutschland), die fast identisch oder zumindest sehr nah dran waren an der ESC-Inszenierung. Ganz ehrlich? Hättet ihr mir Frankreich als Finalvideo aus Rotterdam untergejubelt, hätte ich es vermutlich geglaubt.

So, kurz vor Schluss bekommen wir nochmal ein paar Impressionen vom Türkisfarbenen Teppich.

20. ASERBAIDSCHAN: Efendi „Mata Hari“

Jetzt sieht es doch mal wieder ein bisschen anders aus als in Rotterdam. Auch wenn die Choreografie schon sehr ähnlich ist, haben Efendi und ihre Tänzerinnen andere Klamotten an und auch der Backdrop wirkt noch relativ einfach, was wohl auch dem kleinen Studio geschuldet ist.

21. NORWEGEN: TIX „Fallen Angel“

What time is it? Party time! Jetzt also TIX mit seinem Auftritt, den wir so natürlich auch schon kennen. Seit der Vorentscheidung wurden hier ja überhaupt nur noch kleinere Schönheitskorrekturen vorgenommen. Das Live-On-Tape-Video ist direkt nach dem MGP-Finale entstanden, aufgrund der maximal erlaubten Personenanzahl mussten lediglich zwei Tänzer aussetzen.

22. NIEDERLANDE: Jeangu Macrooy „Birth of A New Age“

Jeangu und seine Kolleg*innen haben hier noch andere Outfits an als dann später in Rotterdam. Der Backdrop ist – wenn auch sehr viel kleiner – schon mehr oder weniger der, den wir vom ESC kennen und auch der Tänzer ist hier schon dabei.

23. ITALIEN: Måneskin „Zitti E Buoni“

Der Auftritt von Måneskin wirkt in diesem kleinen Studio-Setting doch sehr eingeschränkt. Klar, die vier machen das natürlich gut und haben Ausstrahlung, aber besonders viel hat die RAI für dieses Video wohl nicht springen lassen. Auch die Outfits sind noch anders als später in Rotterdam.

24. SCHWEDEN: Tusse „Voices“

Auch bei Schweden gibt es keine Überraschung, hier bekommen wir den Melodifestivalen-Auftritt von Tusse zu sehen (der aber natürlich im Nachgang zum Finale aufgezeichnet wurde).

25. SAN MARINO: Senhit feat. Flo Rida „Adrenalina“

Okay, diese Inszenierung ist sehr viel freakiger als die in Rotterdam. Was sind denn das für Outfits, die die Tänzer da tragen? Karneval? Dieter-Thomas-Kuhn-Konzert? Der Rap kommt jedenfalls nur vom Band, kein Flo Rida weit und breit (und auch kein Ersatz). Dafür wird nicht an der Pyro gespart.

Und schon sind wir beim Fan-Schnelldurchlauf angekommen, bei dem Fans zu den Songs tanzen und performen. Jetzt hören wir auch endlich zumindest einen ganz keinen Ausschnitt aus „Embers“.

In diesem Sinne: Schön, dass ihr dabei wart, einen schönen Abend Euch noch und – ligth up the room!



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259 Comments
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SvenEsc
SvenEsc
4 Jahre zuvor

Fussball Lieder aus Dänemark *lach

LoicLover
LoicLover
4 Jahre zuvor

Ok, Go_A waren jetzt die ersten bei denen ich nicht schon nebenher kommentiert hab, sondern mich voll und ganz auf das Video konzentriert hab. Das musste ich mir jetzt einfach geben und auch hier bin ich froh dass sie live auftreten konnten. Das Video ist geil aber in Rotterdam haben einfach die Schwenks ins Livepublikum geholfen, dass das ganze in sich noch stimmiger, eindrucksvoller und fesselnder (hypnotischer) rüberkam. Trotzdem wären sie auch mit dem Video weit vorne gelandet.

Bei Frankreich fand ich nicht viele Unterschiede, aber hier war ich auch mit Schreiben dieses Kommentars beschäftigt.

Rusty
Mitglied
Rusty
4 Jahre zuvor

Aber die Einspieler mit Krista und den Künstlern bei der Zeremonie sind spitze.

inga
inga
4 Jahre zuvor
Reply to  Rusty

Es gab alle paar Tage ein Krista-Video auf eurovision.tv. Kann ich empfehlen, da noch mal reinzuschauen.

inga
inga
4 Jahre zuvor

Was mir grad noch einfällt, hatte Eden Alene am Ende auch ihren Kleiderwechsel?

Vondenburg
Vondenburg
4 Jahre zuvor
Reply to  inga

Nein.

inga
inga
4 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

Danke.

inga
inga
4 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

Kann kein Zufall sein, dass ich da grad bei Efendi drauf komme.

maburayu
maburayu
4 Jahre zuvor

Victoria hat einfach die schönste Stimme, die beiden Dänen klangen eher nach besoffenen Fußballfans.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor

Die Pyro fehlt und die Kobra…

SvenEsc
SvenEsc
4 Jahre zuvor

Efentix heiraten doch bitte nächstes Jahr in Italien oder 😉 Lovestory 😉

LoicLover
LoicLover
4 Jahre zuvor

Sind das bei Efendi auch andere Tänzerinnen oder wirken die wegen der Schuhe die sie tragen nur im Vergleich mit Efendi nicht mehr so groß. Mal ehrlich sie kommen mir hier echt gleich groß vor, während Efendi in Rotterdam definitiv die Kleinste auf der Bühne war

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor

Was für ein untalentiertes Mädchen aus Baku, hoffen wir mal, dass sie schnell von einem Norweger geehelicht wird,,

Jorge
Jorge
4 Jahre zuvor

Haha, selbst in dem Video sieht man, wie latte Aserbaidschan der ESC dieses Jahr war. DIe hätten normal auf eine Megainszenierung gesetzt. Naja, jetzt wissen sie halt, dass sie es auch billig machen können. Bleibt mehr Cash für Europaabgeordnete übrig.

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Die CDU macht doch jetzt eher in Mundschutz und Arztkittel

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor

Auf eine solch beschissene Idee muss man erst einmal kommen…

Jorge
Jorge
4 Jahre zuvor

Habt ihr euch auch gefragt, ob da ein sexy SM-Teufel unter den 4 versteckt ist?

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor

Tix macht hingegen auch wieder keinen Unterschied.

inga
inga
4 Jahre zuvor

Wenn man sich and die Kostümierung gewöhnt hat, lässt sich das gut anschauen.

SvenEsc
SvenEsc
4 Jahre zuvor

Tix auch das gleich wie wir es aus dem Vorentscheid kennen , na klar weniger Dämonen .
Gefällt mir einfach 🙂

inga
inga
4 Jahre zuvor

Niederlande, die hätten wirklich mehr Punkte verdient gehabt.

Rusty
Mitglied
Rusty
4 Jahre zuvor
Reply to  inga

Das finde ich auch.

Rusty
Mitglied
Rusty
4 Jahre zuvor

Tix nimmt die Brille nicht ab.

inga
inga
4 Jahre zuvor

Der Tänzer ist großartig.

Karin
Karin
4 Jahre zuvor

Irgendwie kann ich noch immer nicht fassen, dass man sich so eine Performance bringt. Mega peinlich. Efendi, sei bitte vernünftig

LoicLover
LoicLover
4 Jahre zuvor

Oh ich liebe Jeangus Stimme

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor

Jeanju ist ja ein Traum von Mann, ich hoffe man bald wieder in NL einreisen….. und das Lied immer noch eins der besten des Abends

SvenEsc
SvenEsc
4 Jahre zuvor

Die Niederlande hätten wirklich mehr Punkte verdient , toller Song .

Jorge
Jorge
4 Jahre zuvor

NED fand ich eigentlich ne schöne Songproduktion … aber war klar, dass es kein Publikumsburner wird.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor

Ich find’s immer noch unglaublich, dass Maneskin sowohl San Remo als auch den ESC gewinnen konnten.

LoicLover
LoicLover
4 Jahre zuvor

Ich hab am Anfang auch nur Broccoli verstanden und das Lied trotzdem geliebt. So eine schlechte Platzierung haben die Niederländer nicht verdient.

Zu Italien – ich weiß nicht, welches Outfit ich schlimmer finde oder in dem Fall besser – was meint ihr?

SvenEsc
SvenEsc
4 Jahre zuvor
Reply to  LoicLover

Das in Rotterdam sah schon besser aus .

maburayu
maburayu
4 Jahre zuvor
Reply to  SvenEsc

Die Hosen waren schon ein wichtiger Teil vom Sieg.

SvenEsc
SvenEsc
4 Jahre zuvor

Italien einfach ein verdienter Sieger , großartiges Lied und der Sänger ist ja irgendwie h… 😉

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor
Reply to  SvenEsc

Ich ziehe musikalisch und optisch 2019 vor. 🙂

SvenEsc
SvenEsc
4 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Na denn hat jeder seinen 😉

LoicLover
LoicLover
4 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Oh man ich auch – seufz. Auch wenn ich mich für Italien freue und den Song auch irgendwie mag, für mich hätten sie es 2019 mehr verdient

inga
inga
4 Jahre zuvor

Also die Vorgaben für die Bühne müssen nicht besonders eng gefasst gewesen sein. Das schaut alles sehr unterschiedlich aus. Mal wie in einem kleinen TV Studio, mal in einer riesigen Halle. Einheitlich ist da gar nichts.

inga
inga
4 Jahre zuvor
Reply to  inga

Hat vielleicht wer den passenden Link zum Beitrag parat? Würde ich gern noch mal nachlesen.

inga
inga
4 Jahre zuvor

Aber gab es nicht auch gerade Vorgaben, um ein halwegs gleiches Bild zu garantieren bzw. dass sich niemand einen Vorteil verschaffen kann?

inga
inga
4 Jahre zuvor

Vielleicht war das auch auf den JESC bezogen. Bin nicht mehr sicher.

maburayu
maburayu
4 Jahre zuvor
Reply to  inga

Es ging wohl eher um die maximalen Werte, wer wie Italien nur ein Fernsehstudio brauchte, der durfte natürlich das nehmen. Wobei Goldregen von der LED ist schon etwas schwach.

inga
inga
4 Jahre zuvor
Reply to  maburayu

Ja, ich hab das mit dem JESC verwechselt.

Mariposa
Mariposa
4 Jahre zuvor

Er ist auch bei mir in den Top 10. Was will man aber machen, wenn alle nur Broccoli verstehen ?

LoicLover
LoicLover
4 Jahre zuvor
Reply to  Mariposa

wie ich oben schon geschrieben hab, ich fand den Song auch mit Broccoli gut

Jorge
Jorge
4 Jahre zuvor

Oh, einige Mâneskin frisch vom Vorstellungsgespräch auf die Bühne …

Der Drummer war total ergriffen als sie gewonnen hatten und, den wollte man einfach nur umarmen.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Ja! *cuddle* Da habe ich zum ersten Mal bemerkt, wie jung die Bandmitglieder eigentlich noch sind. 🙂

Jorge
Jorge
4 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Ja, echt süß wie der neben sich stand und wir fiebern beim ersten Brusthaar selbstverständlich mit.

LoicLover
LoicLover
4 Jahre zuvor

Also im zweiten Moment glaub ich, war der Outfitwechsel die richtige Entscheidung.

Rusty
Mitglied
Rusty
4 Jahre zuvor

Phantastisch,diese Hose😉ich freue mich jetzt schon auf Italien nächstes Jahr und auf Maneskin,einfach super sind sie.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor

Voices. <3

Jorge
Jorge
4 Jahre zuvor

Ausser in Stockholm gab es in Europa keinen Trend, Kinostuhlbezüge zu tragen.

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor

Wie viele LGBT -Interpreten hatten wir heuer eigentlich? Nimmt das nicht überhand?

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor
Reply to  Alki Bernd

Kommen ja auch immer mehr Buchstaben dazu. 😛

Jorge
Jorge
4 Jahre zuvor
Reply to  Alki Bernd

Tatsächlich bin ich selbst auch mit Themen inzwischen übersättigt.

SvenEsc
SvenEsc
4 Jahre zuvor

Schweden auch was man schon kannte

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor

Auf die Idee mit dem Dreikönigsschrein als Kopfschmuck sind sie wohl erst in Rotterdam gekommen

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor

Wer hat bloß San Marinos Tänzer eingekleidet? Das tut beim Zuschauen weh!

SvenEsc
SvenEsc
4 Jahre zuvor

Hier fehlt der furchtbare Kopfschmuck wie schön udn auch Flo Rida nur auf der Leinwand , das ist er der FFF 2021

inga
inga
4 Jahre zuvor

Oh schade, schon vorbei.

Vondenburg
Vondenburg
4 Jahre zuvor

Okay. Nach den ganzen Backup-Videos hoffe ich, dass der NDR die Verbindung mit dem litauischen Produktionsteam aufrecht hält. Da waren ja ansonsten ne Menge Sachen, die nicht gepasst haben…

Jorge
Jorge
4 Jahre zuvor

Flo Rida hat dem Song jedenfalls nicht geschadet, aber ich war schon verwundert, dass der Song manchmal als Up2Date-Nummer betitelt wird und so beliebt in der Bubble war.

SvenEsc
SvenEsc
4 Jahre zuvor

War doch sehr schön und tolle Videos dabei und jetzt die lustig coolen Videos von den Fans 🙂

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor

War schön. Das jetzt bitte jedes Jahr ein Wochenende danach!

Karin
Karin
4 Jahre zuvor

Ach ja, was für ein prächtiger Jahrgang, schwelg

Sophia ESC
Sophia ESC
4 Jahre zuvor

Meine Meinung: Wenn nur Back up Performances genutzt worden wären hätte Frankreich gewonnen. Das Gesamtpaket hat auch hier perfekt gepasst. Italien hätte mit der Performance im zu kleinen Tv Studio ohne Pyro niemals über 300 Punkte beim Zuschauer Voting bekommen. Dennoch verdienter Sieg Italiens auf der Rotterdamer Bühne 🙂

LoicLover
LoicLover
4 Jahre zuvor
Reply to  Sophia ESC

nee nee, meiner Meinung nach hätte heute abend Go_A gewonnen, gefolgt von The Roop. Aber was soll ich machen, bin da irgendwie voreingenommen ;). Hat Spaß gemacht mit Euch. Schönen Abend noch und drückt mir die Daumen für miene 2. Impfung morgen

benne
benne
4 Jahre zuvor
Reply to  Sophia ESC

Ich glaube auch, dass Italien mit dem Video aus dem kleinen Studio und vor allem ohne Pyro nicht gewonnen hätte.

Dann wären vermutlich einige Stimmen mehr an Go_A oder The Roop gegangen, die sich mit Barbara um den Sieg gestritten hätten.

inga
inga
4 Jahre zuvor

Damit ist der ESC 2021 wohl abgehakt. Jetzt vollste Konzentration auf den SCC 2021.

detectivejimin
detectivejimin
4 Jahre zuvor

Ich glaub Måneskin haben auch ordentlich von dem Live-Auftritt in Rotterdam profitiert, sie haben zwar in der Aufnahme auch alles gegeben, aber der richtige Auftritt war dann doch nochmal eine andere Nummer, einfach kraftvoller.
Und der Outfitwechsel hat auch nicht geschadet, zumindest wenn man mich fragt, die Hose war dann doch etwas zu viel des Guten 😀
Aber ich bin noch immer total fasziniert davon, dass alle Bandmitglieder alle in meinen Alter sind… da freu ich mich gleich noch mehr über den Sieg und darüber, dass ich so eine tolle Band entdeckt habe (ich höre die Alben zur Zeit rauf und runter), deren Musik ich sonst wahrscheinlich keine Chance gegeben hätte, dafür liebe ich den Esc einfach 🙂

stefanohh
stefanohh
4 Jahre zuvor

Schön, diese Videos gesehen zu haben und dass die tolle Bühne in Rotterdam genutzt werden konnte.
Israel, Serbien, Schweden und Bulgarien fand ich hier besser, wo wäre eigentlich Tears getting sober gelandet 🙂
Das Staging von der Schweiz ist gelungen und Gjons Freude war in Rotterdam zu sehen, meine 12 Punkte dies Jahr.
Hoffentlich brauchen wir diese Videos nicht noch einmal und come on Ireland & UK, lets have a look on yours please 🙂

eurovision-berlin
eurovision-berlin
4 Jahre zuvor

Hab’s mir nur im Schnelldurchlauf angesehen. ALLE Länder bis auf Finnland, Bulgarien und Italien haben von der Kreativität des Bühnendesigners in Rotterdam profitiert. Das sah letzten Sonnabend einfach besser aus. D. h., bei Bulgarien und Italien gefällt mir in diesen Videos auch nur die Kleidung besser.
Und ja, dieser Damiano in seiner 70er-Jahre-Hose. Als junge Frau wäre ich dahin geschmolzen.

Wie kann ein Mann nur so unverschämt gut aussehen…

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
4 Jahre zuvor

Manche Auftritte (Russland etwa) sehen ein bisschen so aus, als sei das dieselbe Bühne, die schon für den JESC letztes Jahr aufgebaut wurde. Da gab es ja auch dezentral aufgezeichnete Auftritte auf einer runden Bühne. Jendriks Ansage hingegen erinnert mich persönlich ein wenig an Hape Kerkeling. Vielleicht kann aus dem ja noch etwas werden. Da mache ich mir um die die Karriere der Frau im Handkostüm schon mehr Sorgen…