
Die ikonische moldawische Vorentscheidung Finala Națională biegt auf die Zielgrade. Am frühen Abend entscheidet sich, wer das osteuropäische Land beim Eurovision Song Contest 2024 in Malmö vertreten wird. Auf Startnummer 2 gesetzt ist Eure Favoritin: Valeria Pasha (Aufmacherbild). Wird sie sich durchsetzen können?
Ursprünglich waren 51 Lieder bei der Rundfunkanstalt TRM eingereicht worden. Aus diesen hat eine interne Jury innerhalb von drei Tagen 32 gemacht, die sie gern bei den Auditions sehen wollte. Nach den zwischenzeitlichen Rückzügen von Aliona Moon und Milla sowie Trupa Vovi Robian waren noch 30 Acts übrig. Oliv Sky, Valleria und Y-Limit durften jeweils sogar zwei Songs präsentieren. Bei den Live-Auditions haben die Jury-Mitglieder die Lieder mit bis zu 12 Punkten bewertet. Die besten elf stehen nun heute im Finale.
Hier die elf Acts in der Startreihenfolge:
- Nicoleta Sava – „Bravo”
- Valeria Pasha – „Anti-Princess”
- Reghina Alexandrina – „Contrasens”
- Julea Viola – „Light Up”
- OL – „No Time No Space”
- Sasha Letty – „DNA”
- Natalia Barbu – „In the middle”
- Y-Limit – „REVOLUTION”
- Catalina Solomac – „Fever”
- Victor Gulick – „Fever”
- Iulia Teleucă – „Runaway”
Nachdem die elf Finalist/innen feststanden, hatten wir Euch gefragt, welche Beiträge Eure Favoriten sind. Neben Valeria Pasha und ihrem Titel „Anti-Princess“ seht Ihr auch die ehemalige ESC-Teilnehmerin Natalia Barbu mit „In the Middle“ vorn ebenso wie Cătălina Solomac.
Moldau: Welche Acts sind Eure Favoriten im Finale der „Etapa Națională 2024“? (Max. 2 Stimmen)
- Valeria Pasha – Anti-Princess (24%, 92 Votes)
- Natalia Barbu – In the Middle (23%, 87 Votes)
- Cătălina Solomac – Fever (18%, 70 Votes)
- Reghina Alexandrina – Contrasens (8%, 30 Votes)
- Iulia Teleucă – Runaway (7%, 26 Votes)
- Sasha Letty – DNA (6%, 21 Votes)
- Y-Limit – REVOLUTION (6%, 21 Votes)
- Victor Gulick – Fever (3%, 10 Votes)
- Nicoleta Sava – Bravo (2%, 9 Votes)
- Viola Julea – Light Up! (2%, 7 Votes)
- O L – No Time No Space (2%, 6 Votes)
Total Voters: 251
Als Pausenact ist die legendäre, rumänische Band HOLOGRAF vorgesehen. Mit Hits wie „Never Take My Love“ oder „Spring Begins With You“ eroberte die Band die Herzen von Millionen Fans und beweist dabei eine Vielseitigkeit und künstlerische Tiefe, die sich über die Zeit bewährt hat.
Die Sendung beginnt um 18 Uhr und kann live im ersten Programm von Moldau und auf YouTube verfolgt werden. Wir werden die Show mit diesem Live-Blog begleiten. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Guten Abend aus Berlin-Mitte! Hier sind Berenike, Benny, Peter, Rick und ich. Nach unserem Blog-Workshop ist nun der Stream von Eurovision.tv auf Youtube auf dem Großbildschirm eingestellt – und wir warten, dass es losgeht. Bei Moldova1 läuft aktuell noch das Warm-Up-Programm. Und der Stream läuft!!! SChön hören wir die Eurovisions-Fanfare und direkt hinterher „Dancing Queen“, dargeboten vom nationalen Synphonieorchester. Ah, es ist ein ABBA-Medley. Also ein bisschen wie bei uns gestern – „nur viel cooler“, sagt Berenike.
Die Moderator/innen Doina Stimpovschi und Ion Jalba begrüßen uns zeitweise auch auf Englisch. We love! Nach ein paar Ausführungen kommt ein Einspieler mit den Gesichtern der Kandidat/innen. Es folgt ein unmotiviert und vor allem unkommentierter Imagefilm mit Stockmaterial über Malmö. Der Film ist jetzt so lang, dass wir überlegen, dass in Moldau selbst jetzt Werbung läuft. Und da geht’s auch weiter.
Es werden Menschen vorgestellt; wir denken, dass es die Jury ist. Wir feiern das Klemmbrett der Moderatorin. Was Barbara Schöneberger gestern zu wenig an Notizen hat, hat sie womöglich zu viel. auf jeden Fall erklärt Doina das Televoting. Mir fällt jetzt erst nochmal auf, dass wir ja direkt hintereinander zwei Lieder haben, die „Fever“ heißen. Das wird interessant.
1. Nicoleta Sava – „Bravo”
Ich Wows! Was für ein Outfit. Die Bühne ist leer. Nicoleta trägt ein hautenges Oberteilt mit Spiegelsteinen und Federohrringen. Der Rock ist so gestaltet, dass eine Bein gesehen werden kann. Zum „Bravo“-Refrain singt auch der schwarzgekleidete Backgroundsänger mit. Nicoleta arbeitet intensiv mit dem Mikrofonstativ. Ich höre immer Bravo. Der Titel ist eine Rock-Hymne, wobei Peter meinte, dass Hymne eine große Lärmentwicklung. Großer Endton. Bravo!
8/30 Punkte (gesammelt von Berenike, Benny und DP)
Und jetzt schon die Favoritin.
2. Valeria Pasha – „Anti-Princess”
Ich höre Oh-Gotts und „Was ist das denn?!“ Wir sehen Felsen – in Alufolie eingewickelt. Valeria ist mit vier Tänzerinnen auf der Bühne. Sie sind sehr 90er-mäßig gekleidet. Das kann ich alles gar nicht beschreiben. Benny meint, das ist Tanz der Vampire meets Rotlicht. Rick kommt rein und sagt gleich: „Das ist doch geil!“ Peter hofft, dass sie gewinnt. Musikalisch ist es herausfordernd. Mir kommt das länger als drei Minuten vor.
14/30 Punkte
3. Reghina Alexandrina – „Contrasens”
Oh, ein Akkordeon! Ich liebe es schon bei den ersten Tönen. Die Sängerin ist sehr sexy gekleidet mit und funkelt. Auch hier sin die 90er sehr dominant zu spüren. Das rhythmische Instrumental ist vielleicht das Beste am Song. Die Trefferquote bei richtigen Tönen könnte hingegen deutlich gesteigert werden. Besonders gut gefallen mir die fünf Tänzer/innen. Auch der lange Ton war versemmelt. Material für den EuroClub. Nach hintenraus wird die Hookline redundant.
16/30 Punkte (5 von Berenike wegen des Akkordeon, 8 von DP wegen dem Trashfaktor)
4. Julea Viola – „Light Up”
Und wieder wird die maximale Anzahl von sechs Personen auf der Bühne ausgeschöpft. „Die kann ja noch schlechter singen“, ruft Berenike. Die Outfits sind aber vergleichsweise stylisch. Die Choreographie ist jetzt schon episch. Musikalisch ist das 70er meets Opera. In der zweiten Strophe wird mit verteilten Rollen gesungen. Ich muss mir das mal in der Studioversion anhören, da könnte das vielleicht ganz ok sein. Peter findet „Light up!“ auch eine schöne Botschaft.
9/30 Punkte (und 12 von Peter)
Das wären jetzt vier Highlights Schlag auf Schlag. Wir sind begeistert (und auch etwas erschrocken, aber das liegt ja auch manchmal eng beieinnander.) Jetzt geht’s erstmal weiter mit Gesprächen Greenroom mit den Acts, die bereits gesungen haben.
5. OL – „No Time No Space”
Und eine weitere weibliche Künstlerin. Sie steht in einem weißen schulterfreien Kleid auf der Bühne. Musikalisch wird es ruhiger. Was hat sie denn da auf der Stirn? Ist das Schmuck oder ein Implantat? Das Lied wabert unspektakulär vor sich hin. Peter meint, das OL nicht singen kann. Ich finde, dass wir da schon schlechteren Gesang in der kurzen Zeit hatten. Im Intrumentalteil macht die Sängerin ein bisschen rhythmische Sportgymnastik. Und sie schmeißen die Windmaschine an. Extrapunkt!
5/30 Punkte (Peter gibt für Benny, der drauußen ist, 0 Punkte. Berenike lässt sich zu 1 Punkt hinreißen)
6. Sasha Letty – „DNA”
Und die nächste Frau. Und da wird’s wieder spacig. Es kommen LED-Stäbe zum Einsatz. „Das ist schon mal cool“, findet Berenike. Sasha hat einen langen und breiten blonden Zopf. In der Strophe tut sich erst nicht viel. Der Refrain besteht im wesentlichen aus La La La’s. Die Tänzerinnen haben krasse Lackstiefel an. Das Lied findet auch kein Ende.
10/30 Punkte (und Peter gibt 9)
7. Natalia Barbu – „In the middle”
Und eine weitere Frau – jetzt mit ESC-Erfahrung. Matalia und ihre Sängerinnen haben alle dasselbe Outfit. Stilvoll in Schwarz, aber auch etwas gewagt. Neben den Sängerinnen hängen Geigen an den Stativen. Zum schmissig-folkloristischen Refrain (?) klatschen sie über dem Kopf die Hände. „Also, das finde ich jetzt mal besser“, meint Benny. Und in der Tat – damit kann man arbeiten. Auch wenn für mich die verschiedenen Stile noch nicht ganz zusammengehen. Das Geschrei im Finale ist aber ein bisschen schrecklich.
19/30 Punkte – unsere bisherige Favoritin
8. Y-Limit – „REVOLUTION”
Ich flippe aus: Echt ein Mann!! Und nur er mit Mikrostativ. Er trägt Lederjacke, Beanie und Sonnenbrille. Er hat eine etwas aggressiv, unangenehme Ausstrahlen. Musikalisch sind wir halb im Rap-Bereich, halb im Rock. Der Refrain ist reiner Sprechgesang. Daran ist wirklich nichts „Revolution“. Außer, dass er der erste Sänger heute ist. Wobei sein Gesang eher limitiert ist. Langes Gitarrensolo… Zum Ende nimmt er die Sonnenbrille ab.
9/30 Punkte
Werbung. Es stehen noch drei Songs aus. Im Moment führt bei uns Natalia Barbu. Und schon geht’s weiter. Die Moderator/innen stehen auf der Bühne und erklären das Voting. Dann gibt’s eine weitere Runde im Green Room. Ich bin derweil gespannt auf die beiden Fever-Songs, die jetzt kommen.
9. Catalina Solomac – „Fever”
Sängerin mit vier Tänzerinnen – die Bühne ist voll. Hier werden auch modisch die 90er gefeiert – und die Töne ignoriert. Aber das ist Top-Uptempo. Die Sängerin trägt eine rote College-Jacke und Jeans-Stulpen mit Schlag. Die Tänzerinnen haben Jeanskleider an. Gesanglich ist das eine Herausforderung. Aber grundsätzlich könnte auch ein Star aus den USA den Track singen. Nach dem recht ruhigen Dancebreak folgt etwas Geschreie. Aber sonst passt der Aufbau.
18/30 Punkte – Berenike: Da kann man noch was draus machen
10. Victor Gulick – „Fever”
Der zweite Mann im heutigen Starterfeld. „When I’m alone I feel the fever“ – wir auch! Und wir lieben Victor und sein Outfit mit der gelben Jeansjacke und dem weißen Rest. Auch die Frau mit der Gitarre hält sich an den Colour-Code. Der Gesang ist kraftvoll, wirkt aber etwas gepresst. Das Musikgenre kann ich nicht recht einschätzen. Gitarrenrock aus den 80ern? Könnten Victor und Catalina nicht die Songs tauschen?
13/30 Punkte
Auf zum letzten Song.
11. Iulia Teleucă – „Runaway”
Moment – die Stimme klingt ja richtig gut. Sind die Mikros also nicht systematisch falsch ausgesteuert. Klamottenmäßig sind wir wieder in den 80ern. Schwarz-weiß-rot mit Hüten. Auch dieser Song Uptempo. Iulia hat eine positive Ausstrahlung. Der Song ist jetzt nicht originell. Die Performance ist aber auf eine entspannte Art professionell und unterhaltsam. Nach hinten raus scheint der Text etwas ausgegangen zu sein.
17/30 Punkte
Damit sind wir durch. Bei uns führt Natalia Barbu mit 19 Punkten vor Catalina Solomac und Iulia Teleucă – zumindest zwei davon waren auch Eure Favoriten.
So, das Voting ist eröffnet. Es folgt ein Schnelldurchlauf. Schalte in ein Einkaufszentrum – vermutlich das, das die Sendung sponsert. Neben der Korrespondentin steht Super Rob mit einem Roboter-Kumpel. Nach dem nächsten Werbung folgt ein weiterer Schnelldurchlauf. Ich bin aber Team Iulia. Peter ist vom Supermarkt zurück und hat nun alle gesehen: „8 von 11 waren spitze.“ Kann man so sehen.
Zeit für den Pausenact von Holograf. Das ist also ein Hitmedley oder besser ein Hit-Konzert. Nur zur Sicherheit: Jetzt um 20:22 Uhr läuft das Konzert weiterhin. Nur ein paar Minuten später geht es nun weiter mit einem Interview mit dem Künstler. Nun wurde noch ein Countdown gezählt. Ist das Voting endlich vorbei?
Kurze Werbepause und die Moderatorin steht im Publikum. Und das Voting beginnt. Die Punkte der Juroren werden einzeln vorgetragen.
Und mit dem Voting von Alina Moon dürften wir mit den Jurys durch sein:
Wie bei „Das deutsche Finale 2024“ werden die Punkte jetzt umgerechnet in den ESC-Modus. Dann wurden die Votings des Publikums gezeigt und die Punkte aufaddiert.
Gewonnen hat Natalia Barbu mit „In the middle”.
Vergesst nicht, Eure Meinung zum Siegerbeitrag abzugeben. Das könnten Ihr hier machen.
Damit endet der Live-Blog. Vielen Dank an alle, die heute Abend in Moldau dabei waren. Weiter geht es in den diversen anderen Ländern: Estland, Litauen, Schweden, Island. Habe ich was vergessen?
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Es gibt auch die Möglichkeit, den Vorentscheid auf YouTube im offiziellen Eurovision Song Contest Kanal live anzusehen.
Falls noch jemand die Info suchen sollte: Die Show ist bis 21 Uhr angesetzt.
MEZ oder moldawischer Zeit? Die sind uns ja eine Stunde voraus.
Valeria und Natalia gingen durchaus in Ordnung, bei Erstgenannter waren auch Pasha Parfeny und seine Ehefrau aktiv.
Ich glaub das kann man sich sparen. Was interessanteres als Litauen wird es nicht geben heute.
Mein Favorit ist ganz klar „Contrasens“ von Reghina Alexandrina. Es wird aber wohl ziemlich sicher Natalia Barbu werden, damit wäre ich auch einverstanden.
So Moldau, eines meiner Steckenpferde (ich mochte 5 der letzten 6 Beiträge), ich bitte heute wieder um ein gutes Ergebnis für meine Top 10!
Ok, nach dem ersten Hören muss ich sagen mir fehlen mehr Acts in der moldawischen Sprache.
Ich denke „Contrasens“ hätte bei mir noch die besten Aussichten (auch mit Blick auf die Inszenierung).
Ich könnte aber auch mit „Anti-Princess“ gut leben.
Es sind ein paar ganz nette Sachen in Moldau dabei. Aber es wird wahrscheinlich auch Natalia Barbu hinauslaufen. Einfach nur, weil sie sicherlich sehr bekannt ist und auch schon einmal beim ESC war. Ihr Song ist auch nicht schlecht, aber es gibt trotzdem noch 2 bis 3 bessere Beiträge als „In The Middle“.
Wie man die letzten Jahre beobachten kann, scheinen es Newcomer in Moldau ziemlich schwer zu haben, sich gegen die ESC-Rückkehrer zu behaupten.
Habe für Natalia und Reghina abgestimmt. Man muss aber sagen, die Moldau bleibt das letzte Plätzchen in Europa für echte Trash-Perlen, Hut ab!
Meine Favoritin ist Reghina Alexandrina
Dieses Jahr leider recht langweilig. Ich rieche mal ein Halbfinalaus, nachdem Moldau mich immerwieder überrascht hat in den letzten beiden Jahren.
hab für das falsch „Fever“ gestimmt… 😅 naja
einer wird gewinnen!
enthaltung bei der abstimmung denn ich finde alle acts nicht gut.
den moldaufreunden wünsche ich viel spaß beim schauen. 🙂
Hallo 👋
Sieh her NDR, so geht Opening, so geht ABBA-Medley.
So. Dann schauen wir mal. Ich habe mir noch keine Beiträge angeschaut.
Allen viel Spass 🙂
Ich glaube nach der ESC-Season kann erstmal kein Abba mehr hören 😉
Ich befürchte auch
Ist der Chat bei euch auch defekt und zeigt nicht mehr die neuen Kommentare an?
Ja, ist bei mir leider auch so😕
Vermutlich eine absichtliche Maßnahme, um die Performance der Seite zu verbessern.
Wobei ich vermute, dass wir die Zugriffszahlen von gestern dieses Jahr nicht mehr toppen werden.
Ich hoffe doch dass wir das zum Finale hinbekommen.
Puh. Das Ganze hat bisschen was vom Offenen Kanal Chemnitz
Also leere Sofas im Bild sind jetzt auch nicht der Inszenierungs-Knaller
Oha! Das ist ja schon das erste Lied. Ich dachte das gehört noch zum Werbeblock.
Bravo! Nicoleta.
Ach ich mag Rick, ich fand Anti-Princess auch direkt unterhaltsam. I am sold
Finde ja die Möglichkeit des Livestreams auf dem offiziellen Eurovision YouTube Kanal Klasse muss ich gestehen.
Ich auch. Sehr kompfortabel
wenn ich mich richtig erinner waren der sound und die stimmen beim vorentscheid echt nicht so gut, finde dass haben sie doch noch etwas verbessert. cool.
Ehrlich gesagt, ich blicke es nicht. Keine Startnummer keine Ankündigung, aber scheinbar ging es los, als der Gesang deutlich schlechter wurde.
Nabend zusammen! Viola Julea: Joa, das war ja schon mal gar nicht so … gut.
Der Text von „DNA“ hat ja echt Kultpotenzial. Das Lied eher nicht.
La la la DNA La la la
„If you want me / like I want you / we go la la la“
Iconic 😀
Trah at its best….
Ich sage kein Wort mehr gegen das Deutsche Finale wenn ich nach Moldova schaue….das ist wirklich uninspirierte Qualitätsfreie Zone.
Joar, aber das Opening war gut, besser als gestern im NDR. 🙂
Nun gut, von Moldova erwartet man im Gegensatz zu Deutschland auch nichts….
Die Frau mit den wehenden weißen Bändern erzeugt gerade bei mit große Heiterkeit…
Auch wegen der beiden Blechpunkte auf der Stirn
Finde es ehrlich gesagt ziemlich amüsant das ausgerechnet Douze Points Moldau kommentieren muss, hoffe er kommt da heil am Ende raus 😆. Aber einige der moldawischen Songs haben definitiv Dancefloor Potenzial für die nächste Party mit DJ Douze Points 😎, um alle vom Dancefloor zu verscheuchen. Wie sang Cascada einst? Evacuate the Dancefloor 🥴
Natalia Barbu zeigt schon, warum sie die Favoritin ist. Das Lied bräuchte aber einen Revamp, der die Spannung höher hält.
Gibt ja gleizeitig noch den Eesti Laul…auch ein viel besserer Ton
Die Damen mit den Geigen waren endlich mal etwas, was Spaß gemacht hat.
Immerhin geht’s hier Schlag auf Schlag.
Stimmt…geht schneller vorbei der Schmerz
Richtige Wahl also von DP. 🙂
Ich feiere es. Peter auch. Aber er muss jetzt mal Schaumwein besorgen. Dann erträgt man’s leichter
Hach, der Terminator wieder. Sind wir uns wirklich einhundertprozentig sicher, dass er nicht vielleicht auch ein sehr elaborierter Prank von Sascha Baron Cohen ist? Heute zumindest schon stimmlich sicherer. Auch wenn man es kaum glauben mag, wenn man ihn zum ersten Mal hört.
Also wenn man so schief singen darf, vielleicht kann ich doch noch Musiker werden
Am Gesang muss gearbeitet werden.
Ich weiss jetzt wenigstens wie man in Estland Ski ausleihen und wie das Schulesssen ist
Den Mann mit Bart fand ich toll
Was hat DP nur verbrochen sich das antun zu müssen
Du meinst, das sollte eigentlich Peter machen? Als Ersatz für die Haft in Moabit? 😀
Ganz ehrlich. So trashig wie das ist, es steigert meine Laune nach gestern Abend ungemein 😂
In Moldawien wird seeehr schnell gesprochen 😅
Ich gehe zum Eesti Laut chat…viel spass noch .
Ich brauch das jetzt. Es rückt unseren VE in ein besseres Licht.
Kriegt sie die schiefen Töne in der ersten Strophe bis Mai noch raus? Wenn ja, wäre Catalina Solomac auch eine Kandidatin. Auch wenn der Song etwas flach und altbacken wirkt.
Dancebreak, hier wird alles geboten.
Windmaschine hatten wir vorhin auch schon!
Der Auftakt von Viktor Gulicks Song … meine Güte. Zum Glück singt er dann ja irgendwann doch noch was anderes.
Erstaunlich, wie lang drei Minuten sein können. Ich habe das Fieber nicht gefühlt.
Bei Dalli Dalli hieße es jetzt: Fever war doppelt, wir müssen einen Punkt abziehen.
„Runaway“: Endlich mal eine Nummer, die in Malmö halbwegs konkurrenzfähig sein könnte.