
Die Favoriten haben sich am Samstagabend in der vierten Vorrunde des Melodifestivalen 2026 durchgesetzt: Smash Into Pieces (Aufmacherbild) haben sich direkt für das Finale am 7. März in Stockholm qualifiziert. Außerdem konnte sich Cimberly qualifizieren. Schlechter lief es für die Mitfavoritin Meira Omar, die als Drittplatzierte „nur“ in die Hoffnungsrunde Finalkval(ifikation) schaffte. Ob es auch für sie für das Finale reicht, erfahren wir nächsten Samstag am Ende der fünften Vorrunde.
Das Startfeld in Malmö war stark besetzt, aber letztlich ohne ganz herausragenden Act. Am meisten überzeugte die Rock-Band Smash into Pieces. Cimberly sorgte am Anfang für positive Vibes und wird ganz sicher auch einen Radiohit mit „Eternity“ in Schweden haben. Meira Omar konnte mit ihrer sommerlichen Tanznummer nicht vollständig mitreißen, erhielt aber fast eine Millionen Stimmen mehr als die übrigen nicht-direkten Qualifikanten und hat so noch eine Chance auf das Finale.
Timo Räisänen war ganz er selbst, was am Ende aber nicht genug fürs Mello-Finale war. Ähnlich erging es Felix Manu, der sicher mehr drauf hat, als die doch recht durchschnittliche Ballade, die er präsentierte. Ein zumindest textliches Highlight war die F***-Y**-Botschaft von Erika Jonsson an alle Großstädter.
Besonders viel Applaus erhielt Moderatorin Gina Dirawi für ihren Pausenact mit dem Eurodance-Star E-Type. Bereits 2012 hatte sie sich in einem Mello-Pausenact zusammen mit Sarah Dawn Finer über die Aussprache ihres Vornamens Gina geärgert. So richtig scheinen sich die Schweden das nicht zu Herzen genommen zu haben – und sprechen ihren Namen weiter als „Jina“ aus. Das war nicht nur lustig anzusehen und zu hören – es war in sich auch eine Nummer, die es von der Inszenierung selbst mit Smash Into Pieces oder Meira Omar aufnehmen konnte.
Und so sieht das vollständige Ergebnis der vierten Vorrunde aus:
Für das Finale am 7. März in Stockholm direkt qualifiziert:
Smash Into Pieces – Hollow
Songwriter: Benjamin Jennebo, Chris Adam Hedman Sörbye, Per Bergquist, Philip Strand
Cimberly – Eternity
Songwriter: Cimberly-Malaika Wanyonyi, David Lindgren Zacharias, Dino Medanhodzic, Melanie Wehbe
Platz 3 (noch im Rennen um die verbleibenden zwei Finalplätze):
Meira Omar – Dooset Daram
Songwriter: Anderz Wrethov, Jimmy ”Joker” Thörnfeldt, Laurell Barker, Meira Omar
Die folgenden Beiträge sind damit aus dem Wettbewerb ausgeschieden:
Timo Räisänen – Ingenting är efter oss (Nichts ist hinter uns (her))
Songwriter: Andreas ”Giri” Lindbergh, Jimmy ”Joker” Thörnfeldt, Joy Deb, Lina Räisänen, Linnea Deb, Timo Räisänen
Felix Manu – Hatar att jag älskar dig (Ich hasse, dass ich Dich liebe)
Songwriter: Axel Schylström, Felix Manu, Fernand MP, Karl Flyckt
Erika Jonsson – Från landet (Vom Land)
Songwriter: Amir Aly, Erika Jonsson, Mikael Karlsson
Folgen könnt Ihr außerdem unserer Melodifestivalen-2026-Playlist auf Spotify. In diesem Jahr werden dort alle Songs bereits einen Tag vor der jeweiligen Vorrunde offiziell und in voller Länge veröffentlicht.
Was sagst Du zum Ergebnis der vierten Vorrunde des Melodifestivalen 2026? Sind Smash Into Pieces und Cimberly auch Deine Favorit-Acts gewesen? Schreib uns gerne Deine Eindrücke der Show in die Kommentare.
Diese Beiträge zum Melodifestivalen 2026 sind bereits erschienen:
- Alle Teilnehmer und Infos zu den Beiträgen des Melodifestivalen 2026
- Die Moderatoren des Melodifestivalen 2026: Gina Dirawi und Hampus Nessvold
- Alle Songs der 1. Vorrunde, Live-Chat 1. Vorrunde Melodifestivalen 2026, Ergebnis der 1. Vorrunde
- Alle Songs der 2. Vorrunde, Live-Chat 2. Vorrunde Melodifestivalen 2026, Ergebnis der 2. Vorrunde
- Alle Songs der 3. Vorrunde, Live-Chat 3. Vorrunde Melodifestivalen 2026, Ergebnis der 3. Vorrunde
- Alle Songs der 4. Vorrunde, Live-Chat 4. Vorrunde Melodifestivalen 2026
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Es sind die zwei richtigen Acts ins Finale eingezogen und mal gespannt, wie sich Meira Omar in der Ehrenrunde schlagen wird.
gelöscht – falscher faden.
Ach jetzt verstehe ich das. Meira will einfach das Maximum an Auftritten herausholen und dreht deshalb die Ehrenrunde. Nur so kann ich mir das erklären. Raffiniert Meria! Aber auch gefährlich! 🔥💃🧞♀️
Hab mich gefreut, dass Cimberly ins Finale eingezogen ist. Stimmlich gesehen war sie die Beste heute Abend. Was für eine Energie diese Frau hatte. Ihr Auftritt hat mich definitiv mehr überzeugt als das Snippet.
Meira Omars Strophen fand ich katastrophal gesungen.
Der Refrain war wahrscheinlich nicht besser gesungen, aber da konnte man sie aus dem Gesang vom Band nicht raushören.
Die junge Dame macht definitiv nicht wegen ihrer Singstimme Karriere.
Sondern? 🤭
Hatte gehofft, dass Meira es direkt schafft, aber für mich ist ihr Lied jetzt auch nicht der Überflieger :I
Sohn: Schweden? Moment …
** verschwindet und kommt zurück mit der trockene Wäsche **
Sohn: So, kannst du bügeln zur Bügeleisenmusik.
Was man alles nicht tut für die nächste Generation …
Wenn Du freiwillig angeboten hättest zu bügeln, hätte er Dir die Zusatzfolter vielleicht erlassen … 🫠
Das erste Mal dieses Jahr, dass die Schweden und ich einer Meinung sind. Vor allem für Cimberley freut es mich sehr. SIP fand ich aber auch wirklich stark, besser als ihre ersten beiden Versuche.
Also eins muss man den schweden ja lassen. Sie machen selbst aus einem schnöden knäckebrot noch eine recht ansehliche vorspeise. Auch wenn man sip dafür melodifestivalisiert hat.
Ich sitze in der Bahn zurück nach Düsseldorf und schaue die Mello Acts von heute Abend nach. Und während ich mir das so anschaue denke ich: Interessant. Ich feiere Europa so dermaßen für die VE Saison! 😍 Ich mag das Abseitige, das Ungewöhnliche, das Klassische, das Moderne. Ich mag Folklore, ich mag dem Eurovision Sound und völlig neue Klänge. Ich feiere Albanien für sein tolles Orchester, ich feiere Moldau für seine wertschätzende Rückkehr, ich mag das nicht ganz Perfekte in der Ukraine, ich liebe das pro-europäische Bekenntnis des Baltikums, die Unbeschwertheit der nordischen VEs und, und, und. Kurzum: Ich liebe Eurovision 🥰💗🇪🇺 So. Und dann guckt man das Mello und ich persönlich sage: Mag meckern wer will über schwedischen ESC Pop, alles völlig legitim. Aber ich, Dennis_Duesseldorf, feiere die Schweden für ihren Eurovision und Mello-Enthusiasmus und für die großartigen Inszenierungen. Was ich da gerade wieder sehe von den Top 3 des heutigen Abends ist rein vom „production design“ mal wieder absolut state of the art! 👏🏻👏🏻👏🏻 Heja, Sverige! 👍🏻🇸🇪💗
tack så mycket, kompis!
🫶🏻 👍🏻
Leider alles in allem für mich recht schwache Songs dieses Jahr im Melodifestivalen.
Meiras song war unfassbar cheesy, trashy und generic… aber sowas läuft ja, beim Mello. Cimberly hatte hingegen eine mitreißende Energie und der Song ist genial eingängig. Ist zwar auch nichts, das noch nie dagewesen wäre, aber etwas, das Spaß macht.
Meira wirkte wie ein lustig gemeinter Pausen-Act der Moderatoren, bei denen sie die cheesy „Habibi“-Beiträge des Mello auf die Schippe nehmen, die auf trashige Art versuchen, einen Oriental Vibe zu erzeugen (siehe auch „Habibi“, Dolly Style)… und ja, ich weiß, dass Omeira tatsächlich aus einem orientalischen Land stammt, aber geschrieben und produziert wurde der Song ja nicht auf Basis eines authentisch orientalischen Backgrounds
Smash into Pieces war sehr gut gemacht, aber von ihren Mello Beiträgen für mich bisher der am wenigsten eingängige. Wird kein Gewinner aber wohl Top5.
Kein Wunder, der Name Laurell Barker taucht ja auf.
Als Song ist Riddle von Frevd eher meins als Hollow, aber
die Show von Smash into Pieces war schon geil.
Kann gerne nach Wien
Vorweg: Schon vor den Melodifestivalen-Auftritten der letzten Jahre, war ich riesiger Fan von Smash into Pieces, hatte Karten für einen Live-Auftritt in Deutschland und war umso begeisterter, als sie auf einmal im Line-Up vom Mello waren.
Beim ersten Hören von „Hollow“ war ich daher eher enttäuscht, weil SIP viel geilere Tracks zu bieten hat.
Nach dem Auftritt muss ich aber sagen: Als Gesamtwerk ist es noch stärker als die ersten beiden Versuche. Hollow mit der Inszenierung ist schon ein Brett.
Ich wünsche sie mir beim ESC, sie hätten es mal verdient (und viel Rockiges haben wir ja bisher nicht in diesem ESC-Jahr).
Allerdings fürchte ich eher es ergeht ihnen wie Olli: Platz 2! (Stand jetzt hinter Felicia).
Ich find’s schön, dass es Cimberly anstelle von Meira Omar geschafft hat. Man kann ja immer über Austauschbarkeit streiten, die Geschmäcker sind eh verschieden, aber das Besondere bei „Dooset Daram“ muss man m.E. schon mit der Lupe suchen.
Hollow ist gut aber jetzt auch nicht deren beste Nummer und Staging( Vanilla Ninja Vibes zum Ende ) na ja.
Cimberly wie sehr aus der Zeit gefallen soll ein Beitrag klingen.
Ich hätte lieber Meira im Finale gesehen.
Schlimmstes Staging , eine Sitzgelegenheit aus massigen Pappkartons *lol
Smash into Pieces!
Ist es der beste Metal-Song aller Zeiten? … Nö!
Aber für meine Rock- und Metal- affinen Ohren eine Wohltat im Mello-Brei 🙂
Das Staging ist gut und nachdem ich beim SCC Radio die Jungs Backstage erleben konnte ist meine Unterstützung ja Ehrensache.
Aber die Schweden werden sicher irgendwas anderes schicken 🙁
😀 😀 😉
Gern geschehen… 😉
Hab kurz gestutzt, weil mir der Name Smash Into Pieces bekannt vorkommt. Und tatsächlich die gibt es schon länger.
Aber die Auftritte, wie immer Hochglanz zur Perfektion getrimmt. Können wir deren Leute mal abwerben?
Können wir deren Leute mal abwerben?
😱 😱 😱
🍿 🍈 😸
https://x.com/Artan_mov/status/2019160523888066794
Felicia liegt bei 61 Prozent.
bei dem weltklassegesang wirklich kein wunder. 😹
🤣 🍿 🍿 🍿 🍿 🍿 🍿 🍿
https://x.com/Artan_mov/status/2020250132567269757
habe ich jetzt gegen den geheimen melo-codex verstoßen? 🐰
sind nur die reinen mikrotonspuren und ich denke auch,daß diese echt sind – traut euch!
😵💫 😵💫 😵💫
Das ist wirklich insane!!!
OT aber auch Schweden: In meiner Playlist ist gerade Coockies ’n‘ Beans What If aufgeploppt (Mello 2009). Ach, die guten alten Mello-Zeiten, als noch nicht alles hochglanzpoliert war. 😍
schiebste eigentlich einen affen,wenn du mal plötzlich deine playlists einbüßt? 🐰
Kann ich nicht verlieren. Ist doppelt und dreifach gesichert. Ungefähr 20 % der Lieder haben ESC-Bezug. 🤓🥳💃
Und der mit dem Affen ist der Schlaker. 😉☺️
was ist denn ein schlaker? 🐰
Schalker? 😀
OT
am geilsten finde ich ja,daß uns aus norwegen möglicherweise der vanilla ninja effekt in’s haus steht.
https://eurovisionworld.com/odds/norway-mgp
Heute hat SVT die Zuschauerzahlen für die vierte Vorrundenshow veröffentlicht und es waren rund 2,232 Millionen Zuschauer:
https://eurovoix.com/2026/02/23/just-over-2-2-million-viewers-for-melodifestivalen-2026-heat-four/
Im Vergleich mit der vierten Vorrundenshow des vergangenen Jahres waren es in diesem Jahr weniger, was wohl an der Berichterstattung von den Olympischen Winterspielen gelegen hat.
Alles schlimm.
Ida-Lova nahm vor drei Jahren am Melodifestivalen teil und ihr neuer Song hat den Titel „Rockenrollen“:
Mustasch nahm vor fünf Jahren am Melodifestivalen teil und schied bereits in der Vorrunde aus. Der neue Song heißt „Destiny Unknown“:
The Ark vertrat Schweden vor 19 Jahren beim ESC und der neue Song heißt „Stronger Than“: