Norwegens Beitrag für den Eurovision Song Contest 2026: „Ya Ya Ya“ von Jonas Lovv

Bild: Instagram @jonas.lovv

In Lillehammer ist eine Entscheidung gefallen: Norwegen hat Jonas Lovv mit dem Song „Ya Ya Ya“ als Vertreter für den anstehenden Eurovision Song Contest in Wien gewählt. Der Sänger Jonas Lovv darf für Norwegen zum ESC fahren, weil er soeben den norwegischen Vorentscheid Melodi Grand Prix gewinnen konnte.

Jonas Lovv hat sich an diesem Abend gegen neun Teilnehmer*innen durchgesetzt, die alle Norwegen beim Song Contest in Österreich vertreten wollten. Bei der Wahl des Siegeracts hatte die Jury ein Stimmrecht von 40 Prozent und das Publikum war zu 60 Prozent stimmberechtigt. Die Jury hat Jonas Lovv zu ihrem ersten Platz gekürt, und das Publikum hat sich auch klar für Jonas Lovv entscheiden. Alexander Rybak, der ESC-Gewinner von 2009, ist auf dem zweiten Platz gelandet.

Zwei Stunden hat der Melodi Grand Prix gedauert. Er wurde live aus der norwegischen Kommune Lillehammer gesendet. Das Publikum in der Håkons Hall konnte sich an verschiedenen Intervallacts erfreuen, zu denen zum Beispiel Kyle Alessandro gehörte, der im vergangenen Jahr für Norwegen am ESC mit dem Lied „Lighter“ teilgenommen hat. Den gesamten Abend haben wir hier in einem Live-Blog für euch festgehalten.

Das ist der Beitrag, den Norwegen zum Eurovision Song Contest 2026 in Wien schickt:

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104 Comments
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Alki Bernd
Alki Bernd
1 Monat zuvor

Der war mir vorher durchgegangen und der ist mal richtig gut !

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor

Norwegen hat das BESTE herausgeholt!!!
Gar nicht schlecht!

rainer1
rainer1
1 Monat zuvor

Das ist jetzt…äehmmm…..überraschend.

Franzi Fri
Mitglied
Franzi Fri
1 Monat zuvor

Hatte die Studioversion gar nicht so auf dem Schirm vorher, aber wie geil war das denn live?! Verdient gewonnen! In Damianos alter Hose hihi.

Shamso
Shamso
1 Monat zuvor

Toll, gefällt mir richtig gut.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Monat zuvor

Überraschungssieger ! Norway goes Glamour. Ist zumindest schonmal besser als sämtliche Beiträge seit 2016 und zum Glück bleibt uns ein erneuter Auftritt von Rybak erspart.

Hm, wohin damit ? Da ich den Liveauftritt noch nicht kenne, werte ich mal für die Audioversion 5,5/12.

roxy
roxy
1 Monat zuvor

Das sieht man, was man aus einer unauffälligen Nummer live so rausholen kann.

Oltomm
Oltomm
1 Monat zuvor

Immerhin nicht der Rybak

Emma anzuschauen tat weh, das war mehrere Jahre zu früh

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor
Reply to  Oltomm

Emma hat mir wirklich leid getan, das war wohl einfach noch nicht ihre Zeit.
Mit 17 sollte man vielleicht wirklich noch nicht bei einem ESC-VE mitmachen, auch wenn das natürlich auf die Person ankommt.

Anna01
Anna01
1 Monat zuvor

Black Keys als Vorbild?👀

Aber damn, die Stimme. Aber der Text 💀. Da wavvyboi nicht mehr dabei ist, muss ich wohl auf Norwegen setzen.

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Anna01

Black Keys meet Royal Republic.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

na,ich weiß nicht.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

nach dem gestrigen deutschen sucker punch die ideale medizin um wieder klar im kopf zu werden – ein monsterriff! 🎸

chris
chris
1 Monat zuvor

Genial 🎸 genau das habe ich jetzt auch gebraucht!!

Thomas O.
Thomas O.
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

oder white stripes meets maneskin

Biobanane
Biobanane
1 Monat zuvor
Reply to  Thomas O.

Klar white stripes ist natürlich drin, aber ich habe irgendwas Älteres noch im Kopf, vielleicht komme ich noch drauf.

Christian
Christian
1 Monat zuvor

Sein Auftritt ist top gewesen – erinnert mich an Maneskin. Er selbst hat ein tolles Charisma, hab gerne zugeschaut! Super Beitrag!

Quetzaldo
Quetzaldo
1 Monat zuvor
Reply to  Christian

Nicht jeder Rock-ESC-Beitrag ist gleich Maneskin ^^ Finde die anderen Band-Mitglieder sehr stilvoll und er erinnert mich mehr an Freddie

Biobanane
Biobanane
1 Monat zuvor
Reply to  Quetzaldo

Es könnte als Parodie von Maneskin durchgehen, eben alles etwas übertriebener.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Quetzaldo

Aber Nemo ist doch wie Freddie. Hatte ich in den Kommentaren gelesen.

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Mir gefällt der Song gut und Alexander Rybak hat bei seiner dritten Teilnahme am Norsk Melodi Grand Prix erstmals einem Mitbewerber den Vortritt lassen müssen. Bin überrascht, daß er am Ende Zweiter wurde.

Gerd Geomax
Gerd Geomax
1 Monat zuvor

Na immerhin haben die Norweger den besten Beitrag rausgepickt.
Jonas Stimme ist Mega und wenn er von der Attitüde her ein bisschen weniger Damiano kopieren würde, käme er auch authentischer rüber. Der Song hat ein paar kompositorische Schwächen und reißt mich jetzt nicht wirklich mit. Aber mit Jonas Stimme schafft „YaYaYa“ es noch knapp auf ein „gefällt mir ganz gut“ mit eine 7/10.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Monat zuvor
Reply to  Gerd Geomax

Starker Auftritt und Jonas hat viel Charisma, aber den Song finde ich bislang nur so lala.

Jetzt kommen also die rockigen Acts in den Wettbewerb, in Serbien hat auch einer gewonnen.

dirtsa
dirtsa
1 Monat zuvor

ja mei!
Der ist mir ja völlig durchgerutscht! 😉
Norwegen hat erstaunlich gut gewählt, hat’s besser hin gekriegt als Deutschland!
Also nach 2024 hat mich Norwegen wieder im Boot.
Nicht ganz so stark wie Ulveham meiner Meinung nach, aber Norwegen merke ich mir als unterstützenswert vor. 🙂

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  dirtsa

Das unterschreib ich mal. 🙂

Thomas O.
Thomas O.
1 Monat zuvor
Reply to  dirtsa

wo muß ich unterschreiben?

Goynen1967
Goynen1967
1 Monat zuvor

Coole Nummer – Hut ab …die Norweger waren mal richtig mutig…hätte ich nicht erwartet

Werner
Werner
1 Monat zuvor

Gut zusammenkopiert.
Der Song erinnert an Seven Nation Army, das Outfit an Damiano, die Attitüde an Freddy Mercury.

Alles natürlich nicht ganz auf dem Niveau der Originale, aber insgesamt gar nicht Mal so übel.
Gefällt mir gut

TG5
TG5
1 Monat zuvor

Wie so vielen ist das bisher komplett an mir vorbeigegangen – und ich frage mich warum. Der Auftritt war sehr stark, der Song ist auch nicht schlecht. Gott sei Dank, sonst hätten wir noch den Rybak bekommen, das wäre wirklich das letzte gewesen was dieser Jahrgang gebraucht hätte – den fand ich wirklich mit einer der schlimmsten Songs von allen VEs in diesem Jahr bislang.

benegigs
benegigs
1 Monat zuvor

Für mich die beste Wahl dieses Jahr 😄

Auf jeden Fall finde ich es gut, dass Rybak nicht wieder gewonnen hat!

Franny
Franny
1 Monat zuvor

Das ist schon recht geil, muss ich sagen. 😀

Und wenn es die Schweden schon nicht auf die Reihe kriegen, Royal Republic zu schicken…. dann eben Norwegen mit dem hier. 😛

Ich schwanke noch zwischen „Gefällt mir ganz gut“ und „Ist ganz ausgezeichnet“. 😉

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Ich freue mich total für dich! An diesem Abend ist auch endlich für unsere Franny was dabei! 😀

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Danke! Wurde auch langsam Zeit! 😀
Nicht ganz DER Banger, aber immerhin… 🙂

Last edited 1 Monat zuvor by Franny
dirtsa
dirtsa
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Ich habe mal ausgezeichnet gewählt. obwohl ich genauso wie du geschwankt habe.
Aber nach unserem Deutschen Finale Desaster war mir danach. 😉

Last edited 1 Monat zuvor by dirtsa
Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  dirtsa

Ok. Hab ich jetzt auch, nachdem ich den Live-Auftritt gesehen hab. 😉

TiVogel
TiVogel
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Schweden müsste mal The Baboon Show schicken oder Blues Pills,meine beiden Lieblingsbands

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor

Die Studioversion fand ich nervig, und die hier vielgelobte Live-Darbietung werde ich mir morgen anschauen/anhören. Bis dahin enthalte ich mich der Stimme.

Nils
Nils
1 Monat zuvor

Hätte nicht gedacht, dass ausgerechnet Norwegen einen Beitrag schicken würde, der mir richtig gut gefällt. Macht Spaß, die Nummer.

dirtsa
dirtsa
1 Monat zuvor
Reply to  Nils

Hatte ich auch nicht mit gerechnet, aber „here we go!“ 😀

Goynen1967
Goynen1967
1 Monat zuvor
Reply to  Nils

Nachdem es Deutschland verpasst hat so richtig in die 70er Schublade zu greifen und aufzufallen hat es Norwegen getan – und dieser Song wird in Wien überraschen 🤩

dirtsa
dirtsa
1 Monat zuvor
Reply to  Goynen1967

Denke ich auch 😉

Nils
Nils
1 Monat zuvor
Reply to  Goynen1967

Was mir am norwegischen Song auch gefällt: Am Ende ist er wirklich ein Original. Wollte ihn erst mit Kasabian, dann mit den Dandy Warhols, dann mit Danko Jones vergleichen. Aber allein die Bandbreite dieser Referenzen zeigt: Nee, das ist schon was ganz Eigenes.

Anmey
Anmey
1 Monat zuvor

Hatte ich gar nicht mehr in Erinnerung (wobei das ehrlich gesagt für die anderen Beiträge auch galt). Er hat es sicherlich über seine Ausstrahlung rausgeholt, das wirkt schon echt gut. Der Song ist aber jetzt wirklich nicht der allerstärkste, vor allem der Refrain ist für meine Begriffe ziemlich schwach. Mehr als ein so lala ist da nicht drin. Kann es auf jeden Fall ins Finale schaffen, mehr wird es aber eher nicht, würde ich sagen.

Quetzaldo
Quetzaldo
1 Monat zuvor

Hätte ich nie mit gerechnet, aber ich bin sehr erfreut. Für mich meine neue Nummer 1 (was auch gegen den Jahrgang bislang spricht)

Anni
Anni
1 Monat zuvor

Das ist gefällt mir beim ersten Hören gut, könnte mir allerdings bei zu oftem Gebrauch auf die Ohren gehen.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Anni

Danke fürs Posten. Jetzt kann ich abstimmen. Er ist wirklich gut, weshalb ich mich letztendlich für gefällt mir gut entschieden habe, auch wenn es das Lied nicht in meine Playlist schaffen wird. Beim ESC geht es ja nicht nur um das Lied.

Anja die Zweite
Anja die Zweite
1 Monat zuvor

Als Studioversion hat es mir nur so mittelmäßig zugesagt, aber der Sänger hat ja mal sowas von Stage-Presence! Richtig gut live und endlich habe wir auch etwas Rock, wenn wir schon nicht selber Wavvyboi schicken

MarcelK
MarcelK
1 Monat zuvor

Gefällt mir weniger aber norwegen war eh nicht so toll dieses jahr

floppy1992
Mitglied
floppy1992
1 Monat zuvor

Gott sei Dank kein Rybak!!!

ist ganz nett und von den bisher zur Wahl gestellten Rock-Beiträgen wahrscheinlich der beste, aber nach hinten raus find ich den Song dann doch ein bisschen zäh.

Will er denn überhaupt nach Wien? ist das schon geklärt?

💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 🏆
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 🏆
1 Monat zuvor

Hätte nicht gedacht, daß man damit überhaupt irgendeinen nationalen Vorentscheid im ESC-Universum gewinnen kann. Man lernt doch immer wieder mal verblüffende Ticks dazu … 🇳🇴

Jorge
Jorge
1 Monat zuvor

Schön, Seven Nation Army-Anklänge sind ja inzwischen mehrheitsfähig und stechen das übliche skandinavische Tonspurengedöns aus. Sehr zufriedenstellend.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

staging ist manchmal alles und da stimmt vieles beim sieger – der song ist ok und ich habe sogar dafür das einzige vote im vorfeld herausgerückt.
bin aber trotzdem sehr überrascht über den sieger (denn der war ja nur „vierte wahl“),so wie auch bei den dänen und im direkten vergleich mit dänemark gefällt mir diese nummer sehr viel besser.
aktuell sehe ich aber keinen schönhöreffekt = „ist so lala“.
schön,daß es in manchen ländern noch klappt ein öden musikfavoriten mit großen namen mal eben rauszukicken – die esten haben das nicht geschafft und deutschland leider auch nicht.
ich habe mir eben die wett-top5 auftritte noch angesehen und da verstehe ich diese siegerwahl deutlich besser.

Last edited 1 Monat zuvor by lasse braun 🏴‍☠️
Waterloo
Waterloo
1 Monat zuvor

So geht Vorentscheid!

Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
1 Monat zuvor

Schade, dass die Nummer nach zwei Minuten schon auserzählt ist und hintenraus eigentlich nur noch Zeit geschunden wird. Denn eigentlich gefällt mir „Ya Ya Ya“ in der Liveversion ziemlich gut. Das ist gute zeitlose Rockmusik, die Jonas Lovv gut und glaubhaft verkörpert. Trotz Bandsetting war das ein prima Stäging. Wenn nur die dritte Minute nicht wäre, hätte ich vielleicht ein ausgezeichnet gegeben, so immerhin noch ein gefällt mir gut.

Biobanane
Biobanane
1 Monat zuvor
Reply to  Funi_Cula

Nun, immerhin sind das ESC Profis und haben noch eine Rückung hinbekommen, vielleicht hätte es wavvyboi mit einem besseren Ende geschafft.

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Monat zuvor

So sieht es aus, wenn Damiano David älter und schwuhler wird und sich für irgendeinen Effekt viel häufiger ans eigene Gemächt packen muss,

Eine aufregende, gut gemachte kleine Rocknummer irgendwo zwischen Oasis und Mercury, die mir sehr viel Spaß macht

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor

Norwegen war gestern nicht mein Hauptfokus, aber trotzdem habe ich die Auftritte weitesgehend verfolgen können.

Kein Wunder, dass Jonas Lovv am Ende gewonnen hat, bei der Konkurrenz. Emmas und Mileos Lieder sind ja in der Studioversion ganz nett und catchy, aber live ist dann irgendwie alles auseinandergefallen. Rybak hat sich passend zum antiken Song mit dem Staging im Jahr 2009 bedient und zum obligatorischen und generischen Songtitel „Rise“ einfach mal eine nach oben fahrende Plattform auf die Bühne gestellt. Das hätte vom Staging her auch gut im deutschen VE gewesen sein können…

Es war also alles nicht so dolle, aber mit Ya Ya Ya kann ich leben, schätze ich. Die Grundidee vom Song finde ich ganz gut, aber hinten raus passiert dann einfach nicht mehr wirklich was. Dürfte für Norwegen deshalb auch eher schwierig im Semi werden, aber ganz ausgeschlossen ist eine Final-Teilnahme ebenfalls noch nicht.

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Monat zuvor

Deutschland, Italien, Serbien und jetzt Norwegen. Noch so eine altbackene Nummer. Gab es da nichts Besseres?

Steffen
Steffen
1 Monat zuvor

Das ist nicht unbedingt die Art von Musik, die ich sonst so höre. Aber es ist ganz ordentlich gemacht.
6/10

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Monat zuvor

Und auch Norwegen liefert! Sehr schön. Das ist für mich ein richtig guter Jahrgang bisher 🎉😎💗

Jonas ist in meinen Augen ein bärenstarker Sänger mit ordentlich Charisma. Der Auftritt ist cool, modern und auf den Punkt. Den Refrain des Liedes finde ich ein wenig zu brav, deswegen reicht das nicht für die Höchstwertung, aber von mir gibt es locker ein gefällt mir gut.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Monat zuvor

Ich gehöre ja zu den wenigen hier, die das norwegische Lineup insgesamt wirklich stark fanden! Eigentlich hätte ich mir fast jeden Beitrag gut in Wien vorstellen können. (Zumindest auf Basis der Studioversionen! 😅)

Und so ist es auch bei diesem Beitrag: Mir gefällt er gut, und er wurde zudem überzeugend auf die Bühne gebracht.

Momo
Momo
1 Monat zuvor

Und weiter geht’s mit dem fröhlichen Ranking. Das hier ist mein höchster Neueinsteiger, so viel kann ich schonmal verraten. An der Spitze tut sich also erstmal nix. 🙂

1.     Alis – Nân 12/12 – Ist ganz ausgezeichnet
2.     Tamara Živković – Nova Zora 10/12 – Ist ganz ausgezeichnet
3.     Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem 10/12 – Ist ganz ausgezeichnet
4.     Akylas – Ferto 10/12 – Ist ganz ausgezeichnet
5.     Atvara – Ēnā 10/12 – Ist ganz ausgezeichnet
6.     Jonas Lovv – Ya Ya Ya 10/12
HA! Endlich hat mal eine Rocknummer gewonnen! Dieses Genre muss beim ESC auch unbedingt vertreten sein. Dank Norwegen können wir da jetzt endlich aufatmen. Mein geliebtes Norwegen. Ja, neben Polen habe ich auch noch weitere Lieblingsländer, die meinen Geschmack erstaunlich oft treffen. Norwegen gehört da definitiv mit dazu. Und ich finde Jonas Lovv hat das auch ganz ausgezeichnet auf die Bühne gebracht. Die Töne haben gesessen und es war sehr ansehnlich für meinen Geschmack. Ich befürchte fast, dass ich davon jetzt einen Ohrwurm kriegen werde. – Ist ganz ausgezeichnet
7.     Satoshi – Viva, Moldova 8/12 – Gefällt mir gut
8.     LELEK – Andromeda 8/12 – Gefällt mir gut
9.     Antigoni – Jalla 7/12 – Gefällt mir gut
10.  DARA – Bangaranga 7/12 – Gefällt mir gut
11.  ESSYLA – Dancing on the Ice 7/12 – Gefällt mir gut
12.  AIDAN – Bella 7/12 – Gefällt mir gut
13.  LELÉKA – Ridnym 7/12 – Gefällt mir gut
14.  Lion Ceccah – Sólo quiero más 6/12 – Ist so lala
15.  Cosmó – Tanzschein 5/12 – Ist so lala
16.  Eva Marija – Mother Nature 5/12 – Ist so lala
17.  Vanilla Ninja – Too Epic To Be True 2/12 – Gefällt mir weniger

JoBi
JoBi
1 Monat zuvor

Sorry, ich empfinde den Beitrag als ganz furchtbar. Mochte ich ihn bei der Vorstellung der Songs noch ok finden, empfand ich ihn beim wieder hören als nervtönend.

RichardESC1997
RichardESC1997
1 Monat zuvor

Gefühlt höre ich den Song das erste mal. Ist mir beim Hören der Vorentscheidsteilnehmer gar nicht so aufgefallen. Interessante und mutige Wahl aus Norwegen. Den Song finde is solala, die Performes wertet es aber auf.
Bekommt von mir erstmal ein „Solala“.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Monat zuvor

Ich will mich mal nur positiv äußern:
-Es gibt Stellen ohne E-Gitarre, und die gefallen mir ziemlich gut, v.a. die um 2:20 herum
-Das „ya-ya-ya“ im hohen Gesang finde ich auch recht einnehmend (sogar mit E-Gitarrenklängen im Hintergrund)
-der norwegische Beitrag wird bei mir eindeutig vor dem serbischen liegen
-der Schnurrbart des Sängers gefällt mir

KarinM
KarinM
1 Monat zuvor

ist jetzt nicht die totale Erfüllung, aber gefällt mir ganz gut so als Rocker, mit echten Gitarren und Glamrock Gesängen, well done Norway, eiyeiyeiyeiyayei!

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor

Verkehrte ESC 2026 Welt!
Plötzlich steht Norwegen bei mir ganz oben,
obwohl ich vorher noch so abgelästert habe.
Bester Beitrag seit Jahren, und bei dieser
bisherigen Auswahl der gesetzten Beiträge
einer meiner Favoriten.
Ich verstehe die ESC Welt nicht mehr!

chris
chris
1 Monat zuvor

Gefällt mir richtig gut. Cooler geht’s nicht mehr. Tolle Performance. Denke das ist mein Favorit bisher.

Donnatella
Donnatella
1 Monat zuvor

Obwohl hier einige eindeutige Anleihen im Spiel sind, von Måneskin, Royal Republic, White Stripes bis Black Keys, funktioniert das als Live-Gesamtpaket erstaunlich echt und gut!

Stimmlich macht Jonas ordentlich was her, Bühnenpräsenz mit dicker Hose. Der Song will kein Rad komplett neu erfinden, aber ist sehr clever und schmissig geschrieben und funktioniert live einfach perfekt.

Nehm ich so als „gefällt mir gut“ ab und erweitert mein persönlich bisher eher maues ESC-Jahr (finde dieses Jahr setzt den letztjährigen Trend der Rückkehr zu uralten ESC Song-Stereotypen leider fort) um einen bis hierher Top-5 Beitrag. (Serbien – Griechenland – Malta – Lettland – Norwegen)

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Monat zuvor
Reply to  Donnatella

Wie viele Kommentare gibt es jetzt bereits mit „das Rad neu erfinden“ ?

Für mich der beste norwegische Beitrag seit 2015. Bei Italien ist es komplett andersrum.

Donnatella
Donnatella
1 Monat zuvor

Ja mei, wie will man auch ausdrücken, dass ein Song zwar generisch ist, aber trotzdem intelligent gemacht, und authentisch und schmissig rüberkommt?

Italien ist leider der Ausfall des Supersaturdays (neben dem Deutschen Finale, sry), ich kann mich ja gerne für Retro-Nostalgie erwärmen, aber…puuuh.

Bei Norwegen ist es oft rauf und runter: Subwoolfer & Gåte fand ich köstlich, Anderes war eher Gammelfisch für meinen Gaumen.

Cali
Mitglied
Cali
1 Monat zuvor

Genau wie in Serbien war die Entscheidung hier für mich komplett überraschend, ich hatte fest mit dem Rybak gerechnet. Und dann hat hier auch noch mein Favorit aus dem Nichts gewonnen. 😀
„Ya Ya Ya“ hat mich schon beim Erstanhören überzeugt, ich mag diesen Rock’n’Roll-Einschlag, auch wenn das Lied nie richtig „ausbricht“, aber es ist sehr melodisch und Jonas macht viel über sein Charisma. Einen uninspirierten Maneskin-Vergleich muss ich trotzdem ziehen, Outfit und Zusammenspiel mit seinen Kollegen auf der Bühne erinnern mich schon sehr dran.

Starke Performance! Seine Frisur und die sexuelle Konnotation spricht mich weniger an, aber das kann ich dem Lied verzeihen. 😉

Cali
Mitglied
Cali
1 Monat zuvor
Reply to  Cali

Er hat im Übrigen das Charisma, was wavvyboi komplett fehlt…

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Ja das ist mal ein Song den ich mag. ist zwar kein ausgezeichnet aber ein gefällt mir
gut.

Platz 01: Zypern (Antigoni – Jalla) → 8 von 12
Platz 02: Albanien (Alis – Nan) → 8 von 12
Platz 03: Griechenland (Akylas – Ferto) → 7 bis 8 von 12
Platz 04: Österreich (Cosmó – Tanzschein) → 7 von 12 (+1)
Platz 05: Montenegro (Tamara Zivkovic – Nova Zora) → 7 von 12 (– 1)
Platz 06: Belgien (Elyssa – Dancing On The Ice) → 7 von 12
Platz 07: Norwegen (Jonas Lovy – Ya Ya Ya) → 7 von 12
Platz 08: Luxemburg (Eva Marija – Mother Nature) → 7 von 12
Platz 09: Malta (Aidan – Bella) → 6 bis 7 von 12
Platz 10: Lettland (Atvara – Ena) → 6 von 12
Platz xx: Spanien (Tony Groxx & LUCYCALYS – T AMARÉ → 6 von 12
Platz 11: Dänemark (Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem) → 5 von 12
Platz 12: Litauen (Lion Ceccah – Sólo Quiero Más) → 5 von 12
Platz 13: Moldau (Satoshi – Viva, Moldova!) → 3 von 12 (die Melodie gefällt mir)
Platz 14: Bulgarien (Dara – Baranga) → 3 von 12
Platz 15: Ukraine (Leleka – Ridnym) → 3 von 12 (Studioversion)
Platz 16: Estland (Vanilla Ninja – Too Epic To Be True) → 3 von 12
Platz 17: Kroatien (Lelek – ANDROMEDA) → 1 von 12

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

P.S. So einen Oberlippenbart hatte ich auch mal, macht sich wunderbar bei laufender Nase. 🙈🙈🙈

Böörti01
Böörti01
1 Monat zuvor

Obwohl ich Rockiges mag, für mich hier nur solala.

Ich habe zu diesem Song eine skurrile Assoziation: Er hat so einen leicht karibisch-mittelamerikanischen Einfluss. Kann das sein, dass das die Norweger*innen gerne mal mögen? Ein bisschen wie damals bei Haba Haba im Popbereich… 😉

Aufrechtgehn
Aufrechtgehn
1 Monat zuvor

Junge, ist der hot! 12 Points alleine schon für den geilen Porno-Schnauzer! Der Song ist für sich alleine genommen ja eher so lala, aber die sexy Rockstar-Attitüde von Jonas verkauft die Nummer extrem gut. Ich hoffe, dass nicht wieder irgendjemand von der EBU in Ohnmacht fällt und er den Auftritt auch in Wien so durchziehen kann. Gefällt mir ganz ausgezeichnet!

Goynen1967
Goynen1967
1 Monat zuvor

Ya Ya Ya….wird in Wien für Überraschung sorgen….eine super coole Nummer…Dark Horse aus Norwegen…