Söngvakeppnin 2020: Wer ist Euer Favorit beim isländischen Finale?

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Iva oder Daði oder doch jemand anderes? Am Samstag, den 29. Februar, haben wir auf alle Fälle Gewissheit über den isländischen Vertreter beim ESC in Rotterdam. Dann steigt in Reykjavik das Söngvakeppnin-Finale 2020, das auch in diesem Jahr wieder die Aufmerksamkeit internationaler Medien auf sich zog – die Isländer können es wieder nicht lassen.

Denn besonders einer der Favoriten beim isländischen Vorentscheid bekam eine gehörige Portion Promotion aus dem Ausland wie etwa vom Satiriker Jan Böhmermann oder dem neuseeländischen Schauspielers Russel Crow. Die Rede ist von Daði Freyr und seiner Band „Gagnamagnið“. Sein Lied und das zugehörige Video „Think about things“ verwandelte sich in einen kleinen Viraler Hit und wurde tausendfach geteilt und hunderttausendfach auf YouTube geklickt.

Doch der in Berlin lebende Daði darf sich trotz Internet-Erfolgs noch lange nicht auf Rotterdam freuen. Im krassen Gegensatz zu seinem Retro-Sound-Lied steht das mystische „Oculis videre“ der isländisch-niederländischen Sängerin Iva. Ihr Lied ist besonders bei internationalen ESC-Fans sehr beliebt. Ivas Entscheidung, das Lied auch im Finale auf Isländisch zu singen, könnte ihr zudem einige weitere Sympathiepunkte im Finale bescheren.

Iva und Daði treten jedoch nicht als einzige beim isländischen Finale an. Drei weitere Acts, inklusive Wildcard, werden versuchen, das begehrte Ticket für Rotterdam zu ergattern.

Hier ist die Startreihenfolge (eingebunden ist jeweils der Halbfinalauftritt, auch wenn die Finalversion auf Englisch vorgetragen wird)

1. Ísold & Helga – Meet me Halfway

2. Daði & Gagnamagnið – Think about things

3. Nina – Echo (Wildcard)

4. Iva – Oculis videre 

5. DIMMA – Almyrkvi

Zum Finale wird es hier auf ESC kompakt am Samstag ab 20:45 Uhr einen Live-Blog und die Möglichkeit geben, mit anderen über den Vorentscheid zu chatten.

Wer ist euer Favorit beim Söngvakeppnin Finale 2020?

  • Daði & Gagnamagnið – Think about things (72%, 477 Votes)
  • Iva – Oculis videre  (20%, 133 Votes)
  • Nina – Echo (4%, 25 Votes)
  • Ísold & Helga – Meet me Halfway (2%, 15 Votes)
  • DIMMA – Almyrkvi (2%, 13 Votes)

Total Voters: 663

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Lasst uns in den Kommentaren Eure Tipps für das Söngvakeppnin-Finale wissen! 


86 Kommentare

  1. Ha, ich war die erste Voterin, wo ist mein Pokal 😇? Wie auch immer, ich hoffe wirklich sehr auf Dadi, auch (aber nicht nur!), weil er bei seiner letzten Teilnahme so sträflich unterbewertet wurde. Mit Iva kann ich nichts anfangen, ich mag keinen klassischen Gesang, das gibt mir nichts. Mochte auch La Forza und Zero Gravity und La Voix und wie sie alle heißen leider so überhaupt nicht. Ich glaube aber, dass es wahrscheinlich doch Iva wird und werde mir daher keine allzu großen Hoffnungen auf einen Sieg Dadis machen, damit ich nicht eine ähnlich herbe Enttäuschung wie in Slowenien erleben muss 🙈.

    • Schöner Widerspruch in sich: ich hoffe sehr, dass Dadi gewinnt, mach mir aber keine allzu großen Hoffnungen, oh Mann. Naja, ihr wisst bestimmt, wie ich das meine 😅.

    • Geht mir ähnlich, nur muss ich hinzufügen, dass es wirklich in erster Linie wegen der Performance (damals wie heute) ist und die Vorstellung, dass Daði dann in Rotterdam als Favorit gehandelt wird, behagt mir auch nicht besonders…

    • Man muss aber auch sagen, dass die ganzen Opern regelmäßig gut abschneiden, was ich von Dadi nicht erwarten würde. Besonders da Island immer Probleme hat, Televotes zu bekommen. Dadi müsste vollkommen auf die Jury bauen und für die ist er vielleicht schon wieder zu komisch.

  2. Iva’s Lied ist ganz schön; aber relativ düster und mit dem Operngesang auch nicht jedermans Geschmack.
    Dagegen haben wir Daði & Gagnamagnið mit ihrem äußerst catchy Song, der sofort ins Ohr und in die Beine geht. Es verbreitet so unglaublich gute Laune und könnte zum nächsten Sommerhit werden.
    Es ist Radio- und Partytauglich. Die Performance hat einen Wiedererkennungswert und fällt sofort auf.
    Im Netz gibt es unzählige Videos, in denen Leute die Performance nachtanzen und die Musik mit eigenen Instrumenten nachspielen.
    Einen ähnlichen Zuspruch habe ich zuletzt bei Netta’s Song 2018 erlebt. Bis Mai wird sich das noch verstärken und spätestens im Semi zum Geheimtipp mutieren.
    Die Videoabrufzahlen zwischen Iva und Daði sind auch relativ eindeutig. Mittlerweile bescheinigen auch die Wettquoten einen 50%igen Sieg für Daði; Iva 25%.

    Eigentlich muss Island diesen Song schicken!!! Damit wären sie klare Favoriten für den ESC 2020. Ich schätze, dass sie relativ schnell The Roop vom derzeitigen Thron stürzen können.

    Sollte es wider erwarten nix werden, melde ich mich schon mal als Paten für den second chance contest an!!!

    • Wenn Dadi DER Favorit auf ESC Sieg werden sollte, werde ich sehr viel dagegen wetten.
      Selbst auf Top10 würde ich die Wahrscheinlichkeit bei maximal 50% sehen.

    • Dadi und Sommerhit? Du weißt hoffentlich, dass ein Sommerhit immer von Spaniern gesungen werden? Niemand will einen „Sommerhit“ aus dem kalten Island hören.

  3. Das Video von Dadi ist natürlich genial. Es soll wohl das nichtssagende Lied aufwerten und von diesem ablenken.
    Ivas Song ist 100% Qualität und nicht von einem Video abhängig, das vom Lied ablenkt 🙂

    • Nachtrag: Ich kann den Hype schon nachvollziehen, da Dadis Song sehr catchy ist, weswegen ich ihn mir doch sicherlich schön hören könnte. Trotzdem bin ich Team Iva

    • Netta hat gewonnen und ihr Lied war nun auch nicht gerade ein Beispiel für „100% Qualität“. Auch sie lebte vom drumherum und nicht von den Gesangsqualitäten.
      Die Frage ist letztlich, wie man Qualität definiert. Eine getragene Ballade mit riesigem Anspruch ist es natürlich nicht. Das waren aber Lena’s „satelite“, Loreen’s „Euphoria“ und Mans „heroes“ auch nicht.

  4. Obwohl ich eigentlich gar kein Fan von Popera-Songs bin, ist Iva ganz klar meine Favoritin. Diese Stimmung ist einfach toll (auch wenn sie ihre Performance überarbeiten sollte). Daðis Song finde ich auch cool, aber leider fällt er im Vergleich zu seinem Beitrag von 2017 doch ziemlich ab. Außerdem nervt mich dieser externe „Hype“, weil ihn vorher ja nun wirklich niemand als Favoriten für den Sieg auf der Liste hatte. Diese Position hat nach wie klar und deutlich Iva.

    • Hm.. Ich weiß nicht, wie eine blinde Frau ihren Auftritt persönlich verbessern sollte. Vielleicht ein Pogo-Tanz mit Blindenstock?
      Ich bin schon ganz zufrieden, wenn sich Iva auf ihr Gesang und ihre Emotionen fokussiert und ganz bei sich selbst bleibt.

  5. Schon erstaunlich, wie der Hype offenbar auch bei den „stillen“ Votern greift. Vor den Semis hat Iva die Abstimmung mit 40:17 noch klar für sich entschieden – jetzt steht es bereits 58:19 für Daði …

  6. Warum dadi plötzlich gehypt wird und als favorit gilt, verliert sich wie üblich in den nebeln von norwegen😀😀
    Bezüglich dadi….wie macht man eigentlich das zweite, isländische d ?

    • Indem man kopiert. Bitteschön: ð 😀
      Abgesehen davon hat es nur optisch mit einem D zu tun, gesprochen wird es wie ein weiches th (wie in that) im Englischen.

  7. Iva schreit nach ESC. Dadi schreit „LOL guck mal die Isländer sind ja komisch“ mit einem aufkommenden Schmunzeln, wo die Mundwinkel für 2 Sekunden um einen Zentimeter nach oben gezogen werden, und dann wird sich wieder dem Alltag gewidmet. 5 Minuten später ist er schon wieder vergessen.
    Anders gesagt: Dadi wäre ein Semi-Aus.

  8. Mein erster Eindruck zu Dadi war: das ist irgendwo von einem alten Nintendospiel geklaut? Das Giftgrün mag ich auch nicht. Musikalisch aber ist es gut.
    Richtige Gefühlsausbrüche bekomme ich aber bei Iva darum hat Iva meine Stimme bekommen und kommt hoffentlich ins Finale

  9. Beide Nummern sind auf Ihre Art unterhaltsam, aber dieser Jahrgang braucht dringend noch ein paar mehr Nummern, die einfach Spaß machen.
    Also wähle ich Dadi

  10. Ivas Song ist irgendwo zwischen kirchlichen Gesängen und zu langsam abgespielter Filmmusik zu einem Fantasy-Streifen. Außerdem sägt ihre Stimme ziemlich an meinen Zahnhälsen.
    Ich hoffe sehr auf Daði (..@ Paul: danke für den Kopeirtipp..). Hype hin oder her – das ist wirklich catchy und die Performance schiebt meine Mundwinkel deutlich länger als 2 Sekunden nach oben. Für mich ist das sehr entspannte, ein bisschen funkige Disco-Mukke. Wundervoll.Ob es für das Finale reicht und wenn ja, für welche Platzierung ist mir an der Stelle egal. (ja ja – ich gebe es zu – ich wäre wohl ein emsiger Anrufer und Daumendrücker)

  11. Oculis Videre ist ganz furchtbarer New-Age-Murks zum Einschlafen, den ertrage ich keine 30 Sekunden (dazu noch schief vorgetragen). Vielleicht auf dem Kasettendeck beim Yogakurs, aber nichts für den ESC. Eindeutig Team Daði! Kantig, ins Ohr gehend, trotzdem tanzbar und radiofreundlich.

  12. Of topic……die reaktionen auf den schweizer song sind herausragend. Es wird keine ballade und nicht in englisch. Vielleicht tatsächlich schwiizerdüütsch oder rumantsch.

    • Aha und warum können die anderen 4 Island nicht würdig vertreten wenn sie das Finale gewinnen. Haben sie sich erwiesenermaßen ins Finale geschummelt oder was? Man kann seinen Favoriten haben aber man muss auch fair bleiben Gegenüber andere

      • Jetzt sag mir bitte nicht das Iva unwürdig ist weil sie blind ist und deshalb aus Mitleid im Finale ist. Das wäre so diskriminierend und schäbig. Das hiesse dann kein Behinderter wäre würdig am ESC teilzunehmen weil er direkt den Mitleidsbonus hat. Oh man hoffentlich wählt Island Iva gerade deswegen erst recht

  13. Ich hatte es zwar schon mal geschrieben, aber angesichts der Diskussion um den Dadis Hype lohnt sich eine Wiederholung: Ohne ihn wäre Söngvakeppin dieses Jahr todlangweilig und würde an mir vorbei gehen.

    Und für ESC-Kompakt wäre seine Teilnahme am ESC wegen seines Deutschlandbezuges auch viel ergiebiger.

  14. Ich hoffe auf Iva, mit Dadi kann ich gar nichts anfangen. Verstehe den Hype auch nicht….
    Ich befürchte aber, dass es Dadi wird und Island damit im Halbfinale stecken bleibt.
    Nína wäre für mich die zweite Wahl.

  15. Was mich in dem Zusammenhang noch interessiert, wäre wie denn dieser „Hype“ in Island selbst angekommen ist, schließlich stimmen die Isländer am Samstag darüber ab. Der ESC hat da doch eine riesige Relevanz, da wird diese Sache ja wohl irgendwie diskutiert worden sein.

    • Hm, der Hype wurde überwiegend von internationalen Bekanntheiten vorangetragen soweit ich weiß. Dazu passt, dass sie Aufrufe der Songs auf dem Kanal von dem Sender trotz Hype nahezu unverändert blieben.

    • Mein Mann kann etwas Isländisch und sagt, dass der Hype um Dadi im Ausland (Russel Crowe etc.) durchaus in der isländischen Presse thematisiert wird.

      • Danke. Ich hoffe, dass die Isländer das nicht bewichten. Dadi hat ja auch die Startnummer 2., also eigentlich kann er gar nicht gewinnen.

  16. Wie man Iva als Favoritin nur erwähnen kann, erschliesst sich mir als Musikkenner nicht. New-Age-Esoterik-Kram auf Mitleidsschiene, seelenlos mit Pseudobedeutung aufgebauscht.

    Ich gehe lieber mit Dadi auf den Dancefloor unter die Discokugel und freue mich.

    • Ihre Stimme und ihre Musik spricht mich halt an. Das hat mit ihrer Beeinträchtigung gar nichts zu tun.
      Und auch nichts mit dem Text, der ist beim ESC für mich eher sekundär. Ist halt Geschmackssache.
      Aber Dadi ist auch gut. Einer der beiden Acts würde ich gerne in Rotterdam sehen.

  17. der hype train scheint so manchen hier ganz kirre zu machen – ich lese dancefloor,dicokugel usw.
    der song ist so unglaublich schlecht und primitiv aber ok wir haben einen hype und das ist wichtig in diesen tagen – ich lese sogar von gewinnervibes – wenn das machwerk wirklich gewinnt,ist der ESC mausetot!

    echter disco mit qualität ist z.b. sowas hier.

  18. Ähnlich wie die diesjährige armenische und estnische VE ist das eine Vorentscheidung, die mich nicht besonders mitreißt. Ivas Song gefällt mir ganz gut, Ísold und Helgas und Ninas Beiträge zwar nicht gerade aufregend, aber ok, bei Dimma ist nur der Refrain noch halbwegs erträglich und von Daði & Gagnamagnið gefällt mir die erste halbe Minute, der Rest ist furchtbar.

  19. Normalerweise ist der isländische Vorentscheid so interessant wie das bereits 4 Tage über dem MHD liegende restliche Toastbrot, was ich mir morgen zum Frühstück reinzwingen werde. Dieses Jahr gibt es immerhin einigermaßen frisches Toastbrot. Ein Fortschritt!
    Ich habe mir jetzt alle 5 Songs mal angehört und kam zu der wichtigen Erkenntnis, dass Isländisch doch nicht schlimmer ist als Spanisch. Wie viele Fortschritte gerade gemacht werden, ein Wahnsinn!
    Mein Favorit ist vorerst DIMMA, auch wenn der Refrain ruhig ein wenig saftiger sein könnte. Dahinter Nína, der Song ist recht nett. Auf Platz 3 hier der Favorit. Klar, die Nummer ist stark an dem „What is Love?“ vor 3 Jahren (wobei das stärker war). Die Performance ist wirklich raffiniert und seine Stimme wirklich gut, wobei ich Dadi ja extrem unsympathisch finde. Rein objektiv durchaus nett, der Song ist aber kein Kracher. Platz 4 Iva. Habe ich ehrlich gesagt direkt überhört, da fehlen Ecken und Kanten. Platz 5 die Sisters.

    Beste Chancen für eine gute Platzierung hat, denke ich, wirklich Dadi. Mit der Performance würde er sich viele Sympathien erspielen und Island könnte recht gut im Televoting abschneiden. Der Song bliebe dabei im Hintergrund – was Neues wäre das aber nicht.

    • Ein geniales Stück Musik, gegen das sogar wesentlich bessere Titel als der gehypte isländische Beitrag verblassen 🙂

  20. hier ein beispiel bester holland musik – an disco angelehnt aber mehr pop – warum eigentlich haben die holländer dieses grandiose band nie geschickt?

  21. hey dj lasse legt auf. 🙂
    im anderen faden ist ja nix los – kein leak,obwohl ich ja weiß,daß wir dieses jahr mit rammstein beglückt werden. ;

  22. sylvester/patrick cowley stuff lief damals in den discos jahrelang rauf und runter.
    meine stammdisco hieß „strand“ (war im schönen LP für eingeweihte) – der DJ war stockschwul und wir hatten alle unseren spaß.

  23. und wieder 5-6 jahre zurück zu den discowurzeln – sogar aus deutschen landen.
    dieser song dürfte dem ein oder anderen millenium nur von alcazar bekannt sein aber hier ist das original. 🙂

  24. bella italia. 🙂
    hach war das schön damals – von allen seiten prasselten die hits nur so auf einen ein – da mußte man sich ob der fülle wirklich entscheiden.

  25. und all diese sexy lockerheit damals. 🙂
    ja der musikladen – das war schon damals kult – die gogos haben uns jugendliche teenager wirklich schwer begeistert (ich könnte das auch anders also direkter formulieren aber ich laß das mal lieber) – ähnliches lockeres gab es nur aus italien(cicciolina!) oder später in den späten 80igern auch auch frankreich.

  26. @lasse
    Vielen Dank für die Zeitreise zurück in unsere Jugend.

    Es gibt zwei Auftritte, die Du mal anschauen solltest: Hot Chocolate bei disco‘76 oder‘77 sowie Automatic Lover von Dee D. Jackson, auch in der disco mit Ilja Richter.

    Bei beiden Auftritten merkte man damals deutlich, ob man sich mehr für die mehr als sichtbaren, außergewöhnlich großen Beulen in den Hosen – oder tatsächlich für die Musik interessierte. Etwas Ähnliches gab es auch bei Spacer/Sheila B. Devotion und den Auftritten von Chilly, wenn ich mich recht erinnere.

    Immer wieder gern gesehen.

    • aha – das werde ich selbstverständlich noch überprüfen. 😀
      damals war die mode ja so – oben sehr eng – unten schlag – lasse hat sich dem immer verweigert denn lasse wollte lieber eine wrangler,levis oder auch lois jeans ohne schlag tragen.

      anbei noch eine musikladenperle mit einem act aus polen!
      das nennt man „see through“ – man beachte auch die feschen „gogogirls“.
      daran kann ich mich noch sehr gut erinnern – schade,daß die „HD-version“ bei youtube verschwunden ist – die war nämlich noch viel schärfer. 😀
      ich dachte damals übrigens immer,daß das holländer wären,so wie pussycat usw. wegen dem typischen sounds aber die stammen wohl aus polen.
      ein bißchen in nostalgie zu schwelgen tut übrigens immer gut. 🙂

  27. Huch Lasse, da kam ja noch eine ganze Menge! Ich hoffe mal, die Soengvakeppnin-Fatns freuen sich auch drüber (immerhin war ja Daði & Gagnamagnið der Anlass dafür). „A far l’amore“ und „Weekend“ sind für mich die Highlights unter den vielen spannenden 70er Titeln hier, die sind genauso genial wie „I feel love“. „Weekend“ von Earth & Fire war einer der ersten Titel, die mir in meiner Vor-Popmusik-Hör-Zeit (die Anfang der 80er begann) positiv aufgefallen waren, und ich musste viele Jahre warten, bevor der Titel endlich mal wieder im Radio lief und ich ihn auf Kassette aufnehmen konnte. Von Amanda Lear kannte ich bisher nur ihren tollen Hit „Follow me“, ich werde mir die beiden von Dir verlinkten Songs noch genauer anhören. Die 80er High-Energy-Titel kenne ich natürlich alle, die sind klasse! Jetzt könnte man noch viele 90er Eurodance-Werke ergänzen, auf die man auch ganz toll tanzen kann (Snap, Culture Beat, Capella, Alice Deejay, …), aber das vielleicht besser ein andermal in einem anderen Thread …

    • P.S. Auch wenn’s Wichtigeres gibt: Was Anfang der 80er begann, war natürlich meine Popmusik-Hör-Zeit, nicht die Vor-Popmusik-Hör-Zeit. Ich bin übrigens eineinhalb Jahre älter als Du, Mariposa 🙂

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