Australia Decides 2022: Andrew Lambrou, G-Nat!on und Sheldon Riley nehmen an der Vorentscheidung teil

Das Teilnehmerfeld der australischen Vorentscheidung Australia Decides 2022 füllt sich: Nachdem im Oktober die ersten drei Acts vorgestellt wurden, gab der Rundfunksender SBS nun die nächsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Vorentscheids bekannt: Andrew Lambrou, G-Nat!on und Sheldon Riley werden am 26. Februar ebenfalls versuchen, das australische Ticket zum ESC nach Turin zu ergattern.

Andrew Lambrou

Andrew hat schon als Kind den Eurovision Song Contest gemeinsam mit seiner Familie geschaut und ist dementsprechend voller Vorfreude, an Australia Decides 2022 teilnehmen zu dürfen. Der inzwischen 23-jährige nahm an der australischen Ausgabe von The X Factor teil und erreichte dort 2015 die Top 20. Sein erster eigener Song „Throne“ wurde in diesem Jahr veröffentlicht.

G-Nat!on

G-Nat!on ist eine sechsköpfige Girlgroup, die an der Australian Company of Performing Arts gegründet wurde. Die Gruppe nahm erst in diesem Jahr an The Voice Australia teil und schaffte es bis ins Finale. Ihr eigener Finalsong „Mad About You“ hat auf YouTube viel Zuspruch erhalten.

Sheldon Riley

Auch Sheldon Riley hat The-Voice-Erfahrung, 2018 erreichte er das Finale, 2019 nahm er als All-Star teil. Sheldon bringt eine ganz besondere Ausstrahlung und Bühnenpräsenz mit. Die Blind Audition zu Madonnas „Frozen“ wurde über 14 Millionen Mal geklickt.

Wie geht es weiter?

Insgesamt sollen zehn Acts an der Vorentscheidung teilnehmen. Nach aktuellem Stand sind sechs davon bekannt: Zu den oben genannten kommen die schon angekündigten Isaiah Firebrace, Jaguar Jonze und Paulini hinzu. Vier weitere Künstlerinnen und Künstler stehen damit noch aus und werden in den nächsten Wochen bekanntgegeben.

Alle bislang bekannten Informationen zu „Eurovision: Australia Decides 2022“ haben wir hier bereits aufgeschrieben.

Wie ist Euer Eindruck von den neuen verkündeten Künstlern? Wen würdet Ihr Euch noch im Teilnehmerfeld von Australia Decides 2022 wünschen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!


27 Kommentare

  1. Mit Sheldon Riley kann Australien zum ersten Mal gewinnen und somit findet der ESC 2023 aufjedenfall in Deutschland oder UK statt. 😉

    • Sorry, was soll ich denn bitte mit einem ESC-Sieger, der aufgrund der Pandemie nicht live auftreten kann ? Ich will Eure Begeisterung nicht trüben, aber danach sieht es wohl aus.

  2. Ihr könnt mich jetzt alle hassen aber die Stimme von Sheldon hat mich jetzt überhaupt nicht geflasht. Das Kostüm war ja ESC mäßig mega das geb ich zu.
    Mir haben die Girls gut gefallen. Australia decides scheint ein guter VE zu werden

    • Zumindest zeigt er mit dem Kostüm, dass er alles hat, was man für den ESC braucht. Ok, die Stimme ist nicht der Überfleger, aber Finale sollte schon locker drin sein, Mehr kann man eh erst sagen, wenn man das Lied kennt.

  3. Andrew Lambrou gefällt mir spontan ganz gut. Danach Sheldon Riley, aber um ehrlich zu sein, wegen der interessanten Kostümierung, und G-Nation finde ich jetzt nicht so pralle.

  4. Ich verfolge Sheldon schon so lange. Ich habe alle seine Auftriite bei The Voice und AGT geliebt. Seine Songs kann ich auch auf Dauerschleife hören. Ich hoffe so sehr, dass wir ihn 2022 in Italien sehen werden!

  5. YAY! Sheldon! Da freue ich mich riesig!
    Finde es auch sehr cool eine Girl Group zu haben. Wenn man bedenkt wie populär das Konzept durch K-Pop wieder geworden ist gar keine schlechte Idee. Sollten mehr Länder versuchen, sticht immer aus einem See an Solo-Künstlern raus.

  6. Mich überzeugt die stimme von sheldon nicht wahnsinnig, ziemlich gepresst das ganze. Aber stimme ist beim esc ja leider ziemlich abgewertet worden und von daher hat er sicher chancen.
    Interessante jury bei den australien all stars

  7. Wenn ich schon den Satz lese oder höre „Ich habe schon als Kind den ESC gesehen und immer verfolgt“, glaube ich diesen platten Worten gar nicht. Denn wenn man dann das Lied hört und die Performance sieht, „erschreckt“ man sich oft.

  8. Hör mir gerade „Left Broken“ von Sheldon an, wenn’s sowas in die Richtung mit ein bisschen mehr Variation und größerem Spannungsbogen wird, dann wäre meine persönliche Messlatte schon extrem weit oben. Besonders die Akustikversion holt mich total ab, bin gerade tatsächlich ziemlich geflasht.

  9. Der für den ESC zuständige Sender RTVSLO hat soeben die Teilnehmer des Nachwuchswettbewerbes EMA Freš 2022.veröffentlicht:

    https://eurovoix.com/2021/11/26/slovenia-ema-fres-2022-artists/

    Unter den 24 Kandidaten sind drei Duette und zwei Gruppen. Kommentiert werden die Auftritte von drei Personen: Eva Boto, die Slowenien 2012 beim ESC vertrat und im Halbfinale ausschied, Bojan Cvjetićanin, Sänger der Gruppe Joker Out und Rapper Arne.

  10. Hmm, der Thronanwärter sieht ganz gut aus, aber er erinnert mich mit dem Lied an den letztjährigen Beitrag von Sandro für Zypern, allerdings besser. Aber beim ESC sticht er wohl zu wenig raus (ok, kommt natürlich auf den Song an).

    Die Autotune-Gänschen find ich ganz grauenvoll. Vor 10 Jahren wäre das beim ESC sicher gut angekommen, ich fürchte, heutzutage auch noch. Wäre vielleicht ehr was für den JESC (apropos, es hat hier noch gar niemand offtopic den gestern veröffenlichten kasachischen JESC-Beitrag hier eingestellt, oder hab ich das übersehen?).

    Sheldon Riley hat Potential. Mit dem richtigen Song könnte das durchaus was werden (die Stimme ist nicht alles)…

    • was für ein Zufall, der Lambrou ist sogar zypriotisch-griechischer Abstammung, und damit hätten wir den Bogen zu Sandro oder wie der heutzutage heißt

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