
Vicky Leandros oder doch der queere ESC-Fan Toni – wer eröffnet am Dienstag, den 12. Mai, das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 in Wien? Laut BILD-Zeitung ist die Sache klar: Vicky Leandros soll diese Aufgabe übernehmen. Gleichzeitig hatte die EBU vor wenigen Tagen den Kurzfilm Life of Toni als Opener angekündigt. Vielleicht beginnt also tatsächlich Toni – und Vicky übernimmt danach?
Fest steht: Dieser Auftakt hätte ordentlich Geschichte im Gepäck. Wie BILD berichtet, wird ESC-Siegerin Vicky Leandros das erste Halbfinale in der Wiener Stadthalle mit ihrem Klassiker „L’amour est bleu“ eröffnen – allerdings in einem komplett neuen Arrangement.
Die Wahl wäre dabei alles andere als zufällig. Mit genau diesem Titel trat die deutsch-griechische Sängerin 1967 erstmals beim ESC an – damals ebenfalls in Wien – und belegte Platz vier. Für Vicky Leandros war das ein prägender Moment ihrer Karriere, wie sie selbst sagt: „Ich freue mich sehr, nach Wien zurückzukehren, wo mit meiner ersten Teilnahme am Grand Prix Eurovision de la Chanson mit ‚L’amour est bleu‘ alles begann!“
Zweimal stand Vicky Leandros auf der ESC-Bühne – und beim zweiten Versuch folgte der ganz große Triumph: 1972 gewann sie in Edinburgh mit „Après toi“ den Wettbewerb für Luxemburg. Rückblickend erinnert sie sich: „Ich war ein Teenager, als ich das erste Mal beim Grand Prix antrat! ‚L’amour est bleu‘ hat mir großes Glück gebracht und viele Türen geöffnet.“ Es war der Startschuss für eine internationale Karriere mit Tourneen unter anderem in Kanada und Japan.
Dass „L’amour est bleu“ bis heute nachwirkt, zeigt ein Blick auf die Zahlen: Rund zwölf Millionen verkaufte Singles und unzählige Coverversionen – von Frank Sinatra bis Al Martino. In den USA schaffte es die Melodie sogar bis auf Platz eins der Billboard-Charts. Ein ESC-Song mit echtem Evergreen-Status also.
Vor diesem Hintergrund ergibt auch die Kombination mit dem Kurzfilm Life of Toni Sinn. Der Film erzählt die Geschichte eines queeren ESC-Fans, dessen Leben über Jahrzehnte hinweg vom Wettbewerb begleitet wird – von den Anfängen 1956 bis in die Gegenwart. Dabei gab es auch mehrere direkte ESC-Berührungspunkte mit der Karriere von Vicky Leandros.
Ganz neu wäre die ESC-Rückkehr für sie ohnehin nicht: Beim Comeback Luxemburgs im Jahr 2024 stand sie bereits wieder auf der Bühne: Beim ersten Luxembourg Song Contest trat sie gemeinsam mit ESC-Siegerin Anne-Marie David im Pausenprogramm auf.
Und wer weiß: Vielleicht hat Vicky Leandros im vergangenen Jahr auch beobachtet, mit welchem Enthusiasmus ESC-Ikonen von den Fans vor Ort gefeiert werden – etwa Paola, die im Finale 2025 als Pausenact auftrat. Allerdings stand diese auch zweimal für die Schweiz im Wettbewerb. Für Vicky könnte es also noch einen weiteren Moment brauchen, bis sie noch einmal in einem ESC-Finale auftreten darf – etwa bei einem zukünftigen ESC in Luxemburg.
Wen würdet Ihr lieber als Opener sehen: Vicky Leandros oder Toni aus „Life of Toni“? Passt „L’amour est bleu“ für Euch als Start in das erste Halbfinale? Und wie steht Ihr generell zu solchen Kombinationen aus Film und Live-Auftritt? Lasst uns Eure Meinung in den Kommentaren da!
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DIE Nachricht des TAGES und hier ist noch eine:
https://www.instagram.com/p/DX4ZRXVE6JC/
Cool, ich habe sie mal persönlich kurz gesehen bei einer Weihnachtsaufführung in einen Städtchen bei mir in der Nähe, das war 2016. Sehr bodenständige Frau.😁
Vicky ist schon toll.
Das würde mich mit diesem Jahrgang sofort versöhnen ☺️
Für mich eine sehr gute Entscheidung des ORF Vicky Leandros als Intervall-Act zu verpflichten. 😀
Denn immer wenn ich für Gigliola Cinquetti schwärme, schwärme ich auch insgeheim immer ein bißchen von Vicky Leandros. 😀
Natürlich vicky leandros. Abgesehen davon habe ich von diesem queeren esc-fan namens toni noch nie was gehört.
Sehr schön, versöhnt mich etwas mit dem Semi des Grauens!
Oh das ist wunderbar – vermute das zunächst der Film mit Toni kommt und das dann in Vicky‘s Auftritt mündet. Als ich den Film sah, sind mir die Tränen gekommen als Tonis Partner verstarb – ich habe so viele Parallelen zu Toni, meine ESC Zeit begann zwar erst mit Warerloo 1974 – aber seither gab es keinen ESC den ich nicht am TV oder live gesehen habe und seit über 30 Jahren nun auch mit meinem Partner. Der ESC gehört neben meinem Partner zu meinen grossen Konstanten im Leben (manch einen mag das befremden „ist doch NUR ein Liederwettbewerb“ aber für mich ist das ein Hobby, das so unendlich viel Spass macht und uns schon so viele unsagbar schöne Momente geschenkt hat) und ich hoffe dass wir gemeinsam noch ganz viele ESC‘s erleben dürfen😇
Da sind wir in einem gewissen Sinne offenbar auf relativ ähnlichen Lebensrouten unterwegs – mein erster „Grand Prix“ war Luxemburg 1973, mit meinem Mann bin ich seit 1992 zusammen, und den ESC würde ich in seiner Bedeutung für mich persönlich als emotionalen Spiegel bezeichnen. Wie Anne-Marie David es damals besungen hat: „Tu te reconnaîtras“ / Du wirst Dich wiedererkennen, in den Träumereien, in den Zweifeln, in der Freude, in den Tränen … 🪞
Anne-Marie Davids Lied berührt mich bis heute sehr, der emotionale Spiegel ist ein sehr treffender Ausdruck von dir Jakub, der Text könnte nicht ausdrucksstärker sein. In der Tat, unsere Lebenswege sind irgendwo recht ähnlich – ich dachte immer du bist einiges jünger wie ich, wenngleich ich eigentlich gar nicht weiss warum ich das dachte😃
Ich bin ja nur wenig jünger als Ihr beide, allerdings ohne Partner. 😎 Und ich mag Anne-Marie Davids Beitrag 1979 mehr als ihren Siegertitel.
So hat wieder jeder seine Vorliebe zu bestimmten Songs, und natürlich auch jeder seine ganz eigene Lebensgeschichte. Ich bin hier ganz klar bei ihrem Siegerlied. Aber wir beide haben auch ganz selten den gleichen Geschmack😅 – aber doch zumindest einen gemeinsamen Nenner: Cornelia Jacobs – hold me closer ist für mich der schönste schwedische Beitrag ever ever ever☺️
🤔 Ob das wohl auch funktioniert hätte, wenn 1997 nicht „Love shine a light“, sondern „Yodel in the canyon of love“ den UK-Vorentscheid gewonnen hätte? What a difference a song makes …
👍🏻 Jedenfalls stehen Dir bzw. Euch dann ja nächstes Jahr ganz besondere Jubiläen bevor – cool! ❕❗
Gefunden 😉
Und noch einmal … Sagt jemanden Geige?
Keine Geige. Vicky Leandros wird von einem 70-köpfigen Chor „begleitet“. Ich glaube es wird eher umgekehrt sein, Vicky wird den Chor begleiten, also eher erst als Höhepunkt in den Song einsteigen.
Ikone!
Absolut! Daher würde es mich sehr freuen.
Irgendwie haben die Österreicher einen merkwürdigen Französisch-Spleen …
Als Persönlichkeit mag ich Vicky, ich könnte aber geschmacklich nicht weiter entfernt sein von ihrer Gesangsstimme und ihren Titeln.
Tu nicht so. Schon als Kind hast Du doch „Auf dem Mond, da blühen keine Rosen“ als Brett! Mit Kante! Gefeiert.
Hast du nen Theo mit dem du nach Lodz fahren kannst?? 😉
Dass du so eine Liedzeile hervorkramst, sagt so unglaublich viel über dich aus …
Breaking News: HSV ist durch das 1:2 von FCSP und dem 1:1 von Wolfsburg nun auch rechnerisch nicht mehr absteigbar.
Freut mich auch! Auch wenn Wolfsburg jetzt leider auf den Relegationsplatz geklettert ist grrr.
Letzter Spieltag: Endgame Pauli – WOB
Pauli, bitte!
Klar (auch als Vollblut-HSVer).
Sollten eigentlich auch mental stärker sein.
Breaking:
Die Auswahl der Finalisten wird wieder auf das altbekannte Format wie vor 2025 übertragen. Das heißt die Länder werden einzeln in zufälliger Reihenfolge bekanntgegeben.
Wo steht das?
https://x.com/i/status/2051013977207918761
ESC Discord berichtet das exklusiv.
Hier ist der passende Link dazu:
https://escspot.pl/2026/05/03/format-finalistow-eurowizja-2026/
Den passenden Link hat Alex John doch schon gepostet. Der Artikel, den du wiederum verlinkt hast, verlinkt selbst auf den X-Account von ESC Discord.
Die Seite ist aber vertrauenswürdiger als X!
Super News!
Wäre toll wenn es stimmt, diese Castingshow-Verkündung letztes Jahr war grauenhaft.
Da hattest Du gestern schon den richtigen Riecher.
Schön, aber wenn sie ehrlich wären, würden sie das Wort zufällig streichen.
Gottseidank.
War aber mal ein nettes Experiment letztes Jahr.
Wurde letztes Jahr auch schon so gemacht und ist nichts Neues!
Ich hoffe, Vicky „qualifiziert“ sich noch für das Finale. Da gehört sie hin.
Ich freue mich darauf.
Ich kann nicht sagen dass ich ein großer Fan bin, aber immer schön wenn Artisten der Vergangenheit im ESC sind. 🙂
Ich habe schon so häufig gehört, dass Vicky Leandros eine sehr sympathische Dame ist. Persönlich kann ich leider nichts beitragen, weil mich ihre Musik nie angesprochen hat, weshalb ich mich auch nie mit dem Menschen dahinter beschäftigt habe. Tatsächlich kenne ich nur ihre beiden ESC-Titel und Theo, wir fahrn nach Lodz. Mit letzterem ist ein kleines Trauma verbunden, aber das auszuführen, würde zu weit führen.
Aber L´amour est bleu und Après toi sind doch toll!??! 😍
Ich finde beide Lieder i. O., würde sie aber nie hören, wenn es nicht ESC-Titel wären. Das Schöne am ESC-Fandasein ist ja, dass man auch Titel liebgewinnt, die man eigentlich nicht mag … nur weil sie Teil der ESC-Familie sind.
D´accord.
4porcelli wird auch dich dafür dissen. Und mit subtilen Andeutungen über Traumata geben wir uns nicht zufrieden!
In der Rückschau ist es gar nicht so schlimm, und ich mache es kurz: Als ich 20 war, hat mir mein damaliger BF zum Geburtstag eine einwöchige Busreise mit dem schönen Namen Blumenfrühling in Belgien geschenkt. Natürlich waren wir mit Abstand die jüngsten Reisenden. Mit Ausnahme von 4 sehr aufgeräumten und miteinander befreundeten Krankenschwestern um die 50 waren da nur Rentner an Bord. Während der Busfahrten lief ganz häufig Theo … Theeeeoooo, und viele Rentner haben aus voller Kehle mitgesungen.
LOL, hattest du glaube ich schonmal geschrieben. Aber war das nicht schon damals etwas outdated und ein evergreen? Ich liebe jedenfalls solche Geschichten. Und toll, dass du jetzt noch den Text im Schlaf beherrscht.
Ja, hatte ich hier vor Jahren schon mal berichtet, und eigentlich ist es auch eine tolle Erinnerung. Ich mag Belgien sehr, das Wetter war super, und die anderen Reisenden hatten scheinbar kein Problem damit, zwei schwule Jungs an Bord zu haben. Mit einer der Krankenschwestern hatte ich sogar noch einige Jahre lang Kontakt.
Ich kann solche Randgeschichten einfach sehr gut behalten, kann ich nichts für …
Schöne Erinnerung. Wäre man mit 50 gleichgesinnten Schwulen im Bus nach Belgien unterwegs gewesen, würde man sich garantiert an ein größeres Drama erinnern. 🙂
Da hätte es bestimmt gleich Streit über die im Bus zu spielenden Musiktitel gegeben …
Vermutlich entweder Madonna oder Smalltown Boy von Bronski Beat.
Oh … die kleine Traumata des Lebens. Da hätte ich eher etwas erwartet wie Thea, wir fahren nicht nach Lodz.
Es gab mal eine potenzielle Freundin. Sie wollte mit mir in Urlaub fahren. Ohne Sohn, der wäre bei meinem Eltern gut aufgehoben, meinte sie. Selbstverständlich bin ich mit Sohn losgefahren – ohne sie.
Glaube, dass sie bis heute nicht verstanden hat, was sie falsch gemacht hat.
Aber Du hast alles richtig gemacht. 😊
Dies wirkte auf mich wie ‚ich will dich, aber nicht dein Sohn‘.
Und in der Eltern-Rolle macht man immer Fehler, das ist vorprogrammiert.
Lol, was bei dir Theo gewesen ist, war bei mir „Du hast mich 1.000 mal belogen“. Bei einer Busfahrt zur Blumenriviera spielte der Busfahrer öfters das Lied. Allerdings nicht von Andrea Berg sondern ein Cover im Stil einer Truckerversion. Irgendwann konnte ich das Lied gefühlt auswendig singen. 🙃
Das ist natürlich eine schöne Nachricht, aber natürlich war das absehbar seit man weiß, dass der Eröffnungssong L’amour est bleu sein wird.
EBU-Direktor Martin Green hat sich in einem Interview mit dem niederländischen Fernsehsender NOS zum Ausschluß von Ländern vom ESC geäußert:
https://eurovoix.com/2026/05/03/martin-green-eurovision-2026-interview/
Besser zum Original. Nieuwsuur ist eine Sendung von NOS und NTR, vergleichbar mit ARD-Tagesthemen. (NOS => Nachrichtenübersicht + innenpolitische Themen; NTR sonstige Themen).
https://nos.nl/nieuwsuur/artikel/2612915-songfestival-directeur-belooft-in-te-grijpen-bij-politieke-inmenging-na-israel-rel
Und inoffiziell ist mittlerweile klar, dass vor allem das fernbleiben von Avrotros in der EBU Wellen gezogen hat und man sich überlegt wie man die 5 Länder wieder zurückbekommen könnte.
Geht ihr denn davon aus, das die 5 Sender nächstes Jahr zurück kehren?
Bei Island und den Niederlande gehe ich mit. Allerdings Irland, Spanien und Slowenien hören sich nicht so begeistert an.
Ich darf wirklich nichts dazu sagen und verweise höflich auf Pressesprecher und Pressemitteilungen. Erwartungsmanagement: das kann dauern, bis zum letzten Tag der Anmeldefrist für 2027.
Nach den miesen Vergleichen zur EBU, die der RTVE vor Wochen veröffentlichte, möchte ich die Spanier auf Jahre nicht dabei haben.
Ich halte Spanien von den 5 auch für den unwahrscheinlichsten Rückkehrer. Allein schon ihr Statement zu ihrem Rückzug, während z.B. Irland und Slowenien noch recht gesittet und fast schon versönlich klangen haben die Iberer nochmal um sich geschlagen wie ein tollwütiger Hund. Sorry für den Vergleich, aber das war echt nicht feierlich. 😐
Ja, das meine ich. Irgendwann hatten sie sich mit ihren Unterstellungen nicht mehr im Griff.
Geht mir genauso, wobei sich RTVE ins eigene Bein geschossen hat! Das Fernbleiben vom ESC hat einen Untersuchungsausschuß nach sich gezogen:
https://en.euromix.co.il/2026/04/30/eurovision-2027-budget-crisis-how-spains-absence-affects-all-nations/
„Das Verhalten des nationalen Senders führte kürzlich zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses im spanischen Senat. Dieser soll die Politisierung und die Beteiligung der Regierung an der Entscheidung zum Boykott des Wettbewerbs untersuchen. Kurioserweise stellte sich die EBU, während der Senat die Voreingenommenheit des nationalen Senders untersucht, hinter RTVE und äußerte „tiefe Besorgnis“ über die Untersuchung, da sie eine Verletzung der Rundfunkunabhängigkeit befürchtete. Aktuell scheint es, dass politische Machtkämpfe und Heuchelei nicht nur dem spanischen Publikum schaden, sondern auch das europäische Produktionsbudget direkt belasten und die übrigen teilnehmenden Nationen zusätzlich belasten.“
Spanien forderte übrigens nicht nur den Ausschluß Israels, sondern auch der Ukraine, da die sich gerade im Krieg gegen Rußland leider immer noch befindet.
Es ist um jedes Land schade, welches sich vom ESC zurückzieht. Besonders wenn das aus finanziellen Gründen geschieht. Was die 5 aktuellen Boykott- Länder betrifft, der ESC 2026 klappt auch wunderbar ohne sie. Wir können uns auf tolle Shows aus Wien freuen.
Mir sind die Eröffnungsacts eigentlich egal.
Aber Vicky ist ne stabile Frau.
Hey elkracho,herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg deiner Jungs⚽️Feierst du noch oder schon wieder?🥳
Liebe Grüße und ich freue mich auf spannende Derbys nächste Saison 😎.
🐝🐝🐝
Wer will schon den queeren Toni sehen, wenn man die Vicky bekommen kann. Außerdem kenne ich den Film „Life of Toni“ …..kenne nur den Film „Das Leben des Brian“.
😮 Gut, daß es ESC kompakt gibt, denn BILD-Schlagzeilen entziehen sich üblicherweise völlig meiner Kenntnis. 😉
Jedenfalls eine hochwertige Wahl, zumal „L’amour est bleu“ meiner Ansicht nach besser gealtert ist als der damalige Siegertitel „Puppet on a string“.
Zu dem Eröffnungsfilm habe ich ein etwas zwiespältiges Verhältnis – er enthält zwar unzweifelhaft viel Wahres und Entdeckenswertes, aber ich empfinde ihn auch als einseitig. Zwei Storylines, die zusammengeführt werden, hätte ich da von der Erzählstruktur her den Vorzug gegeben.
Vicky Leandros🇱🇺❤️
Jorge González tritt dieses Jahr im Euroclub auf:
https://www.instagram.com/p/DX43R5oDPj-/
Auch Kaleen (ESC-Teilnehmerin 2024) ist dabei:
https://www.instagram.com/p/DX41evJjPuA/
Und hier das gesamte Aufgebot:
https://www.instagram.com/p/DX430WjjC9R/
Absolutes Highlight ist jedoch Le Grand Maître Douze Points!
Solange Vicky Leandros bei ihrem Vortrag nicht die Regenbogenflagge verpflichtend tragen oder schwenken muß, soll es mir recht sein.
Eine originelle Idee, finde ich gut.