
Es ist soweit: Nachdem am 15. Januar die neun Acts für Das deutsche Finale 2026 bekanntgegeben und kurze Snippets veröffentlicht worden sind, liegt seit Mitternacht der erste Vorentscheidbeitrag in voller Länge vor: „Ciao Ragazzki“ von Ragazzki (Aufmacherbild). Die anderen Titel werden in den nächsten Tagen und Wochen veröffentlicht. Der deutsche Vorentscheid für den Eurovision Song Contest in Wien findet dann am 28. Februar in Berlin statt.
Das noch recht neue Berliner Duo Ragazzki besteht aus Marti Fischer und David „Miirtek“ Starosciak. Es bringt mit „Ciao Ragazzki“ Italo-Disco-Energie und polnisch angehauchten Pop auf die Bühne. Die beiden Musiker kombinieren glitzernde 80er Vibes mit modernen Beats und einer Portion Humor. Ihr ESC-Vorentscheid-Beitrag ist voller Lebensfreude, Retro-Glamour und Europa-Celebration.
„Wir wollen das Publikum mit Italo-Disco und Polska-Pop aufheizen und Europa feiern! Mit unseren knallenden 80er Disco Beats reißen wir alle Nonnas und Babunias vom Hocker. Der ESC ist für uns eine Bühne, auf der sich nicht nur Musik, sondern eine gesamtheitliche künstlerische Vision entfalten kann. Auf dieser Bühne zu spielen und gesehen zu werden, lässt einen Traum wahr werden“, so das Duo.
Marti Fischer (35) wird in der Pressemeldung des SWR als Musiker, Produzent, Multi-Instrumentalist und Social-Media-Creator charakterisiert, David „Miirtek“ Starosciak (33) als Musiker und Kreativkopf . Nachdem Marti Fischer bereits 2010 mit Stimmimitationen den „Secret Talents Award“ gewann, startete er seine Karriere bei YouTube. Zu seinen bekanntesten Songs zählt eine Parodie auf den Rapsong „Chabos wissen wer der Babo ist“, sowie der weltweit bekannte Song „Barbaras Rhabarberbar“.
Die Songs von Miirtek kombinieren markante 80er-Synthesizer mit zeitgemäßen Beats und deutschsprachigem Gesang zu einer atmosphärischen Klangwelt. Gemeinsam haben beide bereits mehrere Millionen Streams erreicht.
Wie schon in früheren Jahren nehmen wir die deutschen Beiträge genauer unter die Lupe als die Songs in anderen Ländern. Bei den deutschen wollen wir nicht nur wissen, wie gut sie Euch gefallen. Hier möchten wir auch wissen wie gut die Künstler*innen und die Lieder für den ESC generell geeignet sind. Diese Infos sammeln wir, bis alle neuen Beiträge von Das deutsche Finale 2026 veröffentlicht sind. Dann gibt es eine vergleichende Auswertung für alle zusammen. Das heißt aber auch, dass Ihr bis dahin nicht seht, wie die anderen abgestimmt haben. Ihr könnt aber natürlich Eure Meinung unter den entsprechenden Beiträgen in den Kommentaren veröffentlichen und über sie diskutieren. Auch noch wichtig: Für Eure Bewertung habt Ihr 48 Stunden ab Veröffentlichung des Artikels über den jeweiligen Song Zeit.
Stimme hier über „Ciao Raggazki“ von Ragazzki ab. Oder nutze das eingebettete Formular:
Auch in diesem Jahr möchten wir mit allen Teilnehmenden von Das deutsche Finale 2026 Interviews im Rahmen von ESC kompakt LIVE vor dem Vorentscheid führen. Den Auftakt machen bereits am nächsten Dienstag, den 27. Januar um 19 Uhr Ragazzki. Tragt Euch den Termin also gern schon einmal ein! Weitere Infos folgen.
Wie gefällt Dir der Beitrag „Ciao Ragazzki“ für Das deutsche Finale 2026? Lass es uns in den Kommentaren wissen!
Das deutsche Finale 2026 findet am 28. Februar in Berlin statt. Es wird ab 20:15 Uhr live in der ARD übertragen. Durch die Sendunge führen Barbara Schöneberger und ESC-Moderations-Ikone Hazel Brugger. Alle Informationen zu den neun Vorentscheid-Acts haben wir hier für Euch zusammengestellt. Der SWR bzw. die ARD hat sich bei der Abstimmung in der Show für ein aus guten Gründen äußerst seltenen genutztes Verfahren entschieden: Zunächst schickt eine zwanzigköpfige Jury zwei Drittel der Beiträge nach Hause, erst dann dürfen die Zuschauer*innen aus den verbleibenden drei Acts auswählen, wer denn nun Deutschland beim ESC in Wien vertreten darf.
Diese Beiträge von Das deutsche Finale 2026 wurden bereits in voller Länge veröffentlicht:
Bela – Herz
Dreamboys The Band – Jeanie
Laura Nahr – Wonderland
Malou Lovis – when i’m with you
MYLE – A OK
Ragazzki – Ciao Ragazzki
Sarah Engels – Fire
wavvyboi – black glitter
Terminübersicht für die ESC kompakt Das Deutsche Finale Interviews:
27. Januar – 19:00 – Ragazzki
2. Februar – 19:00 – MYLE
2. Februar – 20:00 – Laura Nahr
3. Februar – 19:00 – Malou Lovis
4. Februar – 18:00 – Bela
6. Februar – 19:00 – Dreamboys The Band
9. Februar – 19:00 – wavvyboi
11. Februar – 20:30 – Sarah Engels
16. Februar – 19:00 – Molly Sue
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Ich mag Italo Disco-Songs und Marti Fischer respektive (YouTube-)Werk wirklich ganz gerne, aber irgendwie bin ich von „Ciao Ragazzki enttäuscht. Musikalisch gesehen ist es zwar komplett anders als „Espresso Macchiato“, aber die Grundidee der Lyrics wirkt in der Tat ein wenig … daran angelehnt?! Man hat es ja schon ein wenig aus dem Snippet erahnen können, aber „Ciao Ciao Ciao Ragazzki“ wird mir leider zuuuu häufig gesungen. Die beiden Strophen werden aufgrund der Repetivität dieses Ausrufs förmlich erdrückt. Das Lied ist wirklich nicht zufriedenstellend und für mich daher leider kein Favorit mehr für Wien. 🙁
Ich teile die Kritik, dass der Song durch den ständigen Ruf „Ciao Ragazzki“ etwas zu repetitiv ist. Allerdings habe ich ihn mir inzwischen ein paar Mal angehört und muss sagen, dass er in voller Länge gar nicht so schlecht ist. Schöner wäre es natürlich gewesen, wenn der Refrain etwas gekürzt und dafür eine dritte Strophe ergänzt worden wäre, aber wir müssen den Song nun so nehmen, wie er ist.
Für den ESC sehe ich „Ciao Ragazzki“ weiterhin als den Beitrag mit dem größten Potenzial. Damit ist er als alternativlos. Wavvybois „Black Glitter“ erreicht mich überhaupt nicht, und Sarah Engels „Fire“ klingt so austauschbar, dass man meinen könnte, Zypern habe ihn in diesem oder in den letzten Jahren zum ESC geschickt.
Ich bin der Auffassung, dass Deutschland dann lieber den Mut beweisen und „Ciao Ragazzki“ zum ESC schicken sollte, der nach ein paar Jahren mal wieder eine neue Seite von Deutschland zeigt und im Zweifel auch schlecht performen darf, als eine weichgespülte Nummer, die mit Sicherheit auf den hinteren Plätzen landet.
Ich finde es im Gegensatz zu den anderen Kommentaren hier eher so, dass der Song in voller Länge weniger monoton ist als der Ausschnitt vermuten ließ. Monoton finde ich ihn trotzdem, aber weniger als erwartet. Die auf die Sänger aufgeteilten Strophen finde ich nämlich ganz nice, und den dumpfen Effekt vor dem letzten Refrain auch.
Ciao
War da nicht mal ein Song beim ESC mit Espresso macchiatao und nachgemachtem Akzent oder so? Der schnitt, glaube ich, damals ganz gut ab, Will man sich da ranhängen? Och nö – das schicken wir besser nicht nach Wien!
stimmt dann lieber radiopop den keinen in europa interessiert und mit dem wir garantiert letzter oder vorletzter werden, damit blamieren wir uns bestimmt gar nicht 😅
Also ich habe ja eine gewisse Sympathie für Marti Fischer ….
aber dieser Song ist mir musikalisch zu wenig und vor allem zu repetiv.
EIn bisschen weniger Chiao chiao chiao Ragazzki hätte dem Song gut getan ……. woran ich mich allerdings gerne erinnere ist Martis Reihe „wie geht eigentlich Musik“ und ins Besondere Schlager
Seh ich auch so. Er kann es besser und vor allem kreativer.
Zitat des Duos zum promoten ihres Titels:
„Auf dieser Bühne zu spielen und gesehen zu werden, lässt einen Traum wahr werden“
Zitat Marti Fischer zum ESC (im Baller-Kritik-Video) 16.05.25:
„Ich feiere das nicht so. Das hat mich noch nie interessiert.“
Ja, ist klar! 😅 Kann man schlecht in der Promotion sagen, dass man es eigentlich uninteressant findet.
Als jemand, der seit 1986 Fan ist und gerne einen Künstler zum ESC schicken würde, der auch ein Fan ist (muss ja nicht so Nerd sein wie ich) oder zumindest wirklich Freude/Interesse daran hat, lasse ich die Zitate mal so stehen.
Bei Michael Schulte hatte ich damals den Eindruck und auch Lord of the Lost, die ein Jahr später in Malmö ein Konzert mit ESC-Medley gegeben haben.
Also, wenn LotL wirklich Bock auf den ESC in Liverpool gehabt hätten und alles dafür getan hätten, hätten sie nicht 2 Wochen vorher ne Südamerikatour gespielt.
Soweit ich weiß, standen die Tourneedaten fest, bevor sie den deutschen Vorentscheid gewonnen haben.
Und ich vermute, dass sie selbst nicht erwartet haben, dort zu gewinnen, da es eben nicht Popmusik ist.
Bei aller Liebe zu Lord of the Lost, aber mit mehr Vorbereitung und einem kreativeren Staging wäre da bestimmt eine bessere Platzierung drin gewesen.
Das denke ich auch. Das war wohl im Zeitplan schwierig.
Trotzdem glaube ich, dass sie (abgesehen vom traurigen Ergebnis) vor dem Wettbewerb Respekt haben.
Sieht man aus meiner Sicht auch, aus den späteren Interviews von Chris Harms.
Beim Staging darf man aber auch Marvin Dietmanns Verantwortung nicht außer Acht lassen. Verstehe zwar, dass er die Wünsche der Künstler erfüllen will. Aber bei schlechten Ideen wie dem öden Baugerüst muss er als vom NDR teuer bezahlter Profi eigentlich einschreiten.
Außerdem erzählte Chris Harms hinterher in einem Stream, dass die Feuersäulen beim letzten Refrain ihm die Luft zum Atmen nahmen. Hätte man sie nur hinter ihm entzündet, wäre das wohl kein Problem gewesen. Auch solche Aspekte sollte ein Bühnenchoreograf meines Erachtens auf dem Schirm haben.
Absolut!
Allerdings !
Woher dieser plötzliche LOTL Hate?
Tourdaten stehen in der Regel schon Monate vorher fest.
Im Januar haben sie sich erst beworben oder wurden sie angefragt, war wohl beides so ziemlich zeitgleich.
Eine Tour wieder abzusagen ist teuer. Und außerdem möchte man ja die Fans auch nicht enttäuschen.
Aber Chris hatte selber mal gesagt, dass er bei der Tour immer so halb mit den Gedanken beim ESC war, und es auch nicht so richtig glücklich fand.
Aber er hatte sich schon mehrfach zum ESC beworben, u.a. im Vorjahr und kommuniziert bis heute, dass es ein Wunschtraum von ihm war und er es immer wieder machen würde, auch wenn er wüsste, dass es wieder der letzte Platz wird.
Also würde ich schon sagen, dass er ESC-Fan ist.
Ich schätze das Ganze ging hauptsächlich von ihm aus, aber auch alle anderen Bandmitglieder reden gut von ihrer ESC-Zeit.
Schön, dass du das nochmal so einordnest.
Es ist traurig zu sehen, wie ihre Südamerikatour ihnen im Nachhinein immer wieder zum Vorwurf gemacht wird.
Oder schlimmer noch: Dass sie eigentlich nie richtig Bock auf den ESC hatten. 🙁
Das ist völlig hanebüchen und entbehrt jeglicher Grundlage.
Für mich nicht nur eines der schönsten Momente, dass wir von LOTL vertreten wurden! Tolle Menschen (übrigens auch die Mutter von Chris) und großartige Musiker! 🙂
Das hätten meine Worte sein können! 😉 😛
Metal verbindet! 🙂
Yes! 😉
Youtuber sind allgemein ziemlich fake. Der will sich vermutlich nur selbst promoten, weil die Klickzahlen vielleicht nicht mehr das sind, was sie sein sollen. Wie die auch unter jedem Video zum deutschen Vorentscheid penetrant in den Kommentaren auftauchen…ugh. Also sympathisch geht anders. Als würde der rote Teppich für sie ausgerollt werden.
Das ist mir auch aufgefallen.
Außerdem hat er Baller total zerfetzt…es war für Ihn zu einfach und unkreativ…und jetzt kommt er mit sowas…irgendwie nicht authentisch 🤷♀️
Der Herr ESC-nicht-Experte muss es ja wissen!
Für sich genommen für den ESC nicht so verkehrt. Allerdings wirkt das ein Jahr nach Espresso Macchiato eher so kreativ wie Glorious nach Euphoria…
Eben.
Hat mit Espresso Macciato gar nichts zu tun
Operngesang (JJ) nach Operngesang (Nemo) oder Partyrock (Baby Lasagna) nach Partyrock (Käärijä) hat in Europa anscheinend auch niemanden gestört. Ich würde sagen es kommt immer auf den Song an und wie er rübergebracht wird. 90% der Zuschauer im Finale bewerten eh nur danach was sie an dem Abend am meisten unterhalten/gefallen hat.
genau – der song macht die musik. 😇
Ich mag es sehr. Ich denke auch, eine weitere Strophe oder Bridge hätte dem Song ganz gut getan, aber im Endeffekt hört der Durchschnitts-Zuschauer den Song genau zweimal oder als Deutscher halt dreimal. Da ist es eigentlich nicht so schlimm, wenn es ein bisschen repititiv ist. Ich kann auch jeden verstehen, der das nicht so gut findet, aber Grausam o.ä. ist es nun wirklich nicht.
Wo das gesagt ist, ich mag es zwar, aber es könnte in diesem Jahr eine große Zahl dieser Beiträge geben. Und dann wäre ich mir nicht so sicher, ob wir das wirklich schicken sollten.
Naja, das nutzt sich schnell ab. Zudem wird es auch bei aller Anspruchslosigkeit live nicht einfach zu präsentieren sein. Wird sicher ein unangenehm wildes Geschrei. Hier hätte ein anderes Thema als Italia 🥱 gut getan. Und ein bisschen mehr Kreativität auch….nehmen wir den Song für die gewünschte Vielfalt einfach mal so hin…mehr auch nicht…
Ich habe bei dem Lied vor allem eine Frage:
Wie oft sagen Sie hier bitte Ciao?
Das würde mich jetzt echt mal interessieren.
Also falls jemand nachzählen will… 🫣
Insgesamt haben sich die Befürchtungen für mich bestätigt: Der Beitrag kommt zu repetiv daher, nach der Hälfte hat man schon alles gehört nach meiner Meinung.
Hätte mehr drin sein können.
Jetzt läuft es am Ende wahrscheinlich wohl doch auf Fire-Liar heraus. Vielleicht liefern die übrigen Lieder ja noch eine Überraschung, ich würde es wirklich lieben, von unserem VE mal überrascht zu werden.
105 mal. Jedes Mal 15 Mal am Stück
Für mich sind das alzheimer Lieder, die sich so oft in der Wortwahl wiederholen.
Kann nicht sein, am Ende kommt es ja auch nochmal
Anwärter auf den LaNaBaDaBamDam-Preis? 🤭
Naja, im Radio oder in einer Playlist und bei häufigeren hören, hat der Song Nervpotential. Aber! Beim ESC zählt Aufmerksamkeit und etwas das im Ohr hängen bleibt. Und das ist hier der Fall.
(Auf meine persönliche Playlist würde ich den Song aktuell nicht packen.)
Wenn man nicht gewinnen will, sollte man nicht teilnehmen. Selbst Marti Fischer sollte wissen, dass er damit keinen Blumentopf gewinnen wird… und nicht nur, weil Spaßbeiträge sowieso meist umstritten sind.
Es gibt zwar Beispiele für Ausnahmen (Cha Cha Cha oder Espresso macchiato als jüngste Beispiele), aber beide Beispiele waren auch musikalisch nicht so monoton.
Ich bin zwar ein Kind der 80er, aber das hätte ich mir selbst damals als Teenie nicht gekauft. Codo mit dem Sauseschritt, der die Liebe mitbrachte, war wesentlich origineller.
Ein Pluspunkt hier: das internationale Publikum versteht den Text wie wir. Weil’s keinen gibt.
Kein Song hat das Potential zu gewinnen. Entweder wir gehen langweilig unter oder im Partymodus, in Wien wird es gut ankommen.
Das kann mit dem richtigen Staging hinhauen, ich sehe zumindest Andeutungen für einen Tanz, der echt hängen bleiben könnte. Aber dem ESC gewinnen wirds nicht
Hört sich funny an und sieht auch so aus.
Finde den Song leider nur anstrengend. Als Spaß-Beitrag nicht lustig oder charmant genug. Kann mir auch leider nicht vorstellen wie das auf der ESC-Bühne angemessen umgesetzt werden könnte. Passt für mich leider nicht dahin…
Ist nicht so schlimm wie ich befürchtet habe, aber meine Begeisterung hält sich in sehr engen Grenzen.
Ciao Ragazzki 👋👋👋
Erinnert mich irgendwie an die Erste Allgemeine Verunsicherung (EAV) aus Österreich (Ba-Ba-Banküberfall, Heiße Nächte in Palermo, Fata Morgana). Bin mal auf die Bühnenshow gespannt, die hoffentlich nicht nur Ballermann-Niveau hat, sondern wirklich durchdacht – wie eben damals in den 1980ern bei der EAV.
….. auch die komplette Version macht es NICHT BESSER 🙁
Ganz gut, ich mags, aber leider etwas zu monoton für den ESC denke ich.
Da fehlen wirklich ein-zwei Höhen oder Tiefen im Song.
Trotzdem… besser als erwartet, könnte evtl. nicht letzter werden.
Das sagt ja schon alles… vorletzter Platz ist auch nicht viel besser. 😉
Unsere Messlatte ist wirklich tief gesunken … 😉
Glas 10% voll und so.
Leider nichts für mich! Zum Video kann ich nichts sagen.
Wie würde das hier gefeiert werden, wenn es aus Schweden, Estland, Lettland oder so kommen würde…
Hier gab es aber genug Leute, die auch mit Tommy Cash nix anfangen konnten (inklusive mir). Hier gibt es genug Leute, die dem Mello kritisch gegenüberstehen (exklusive mir). Also wir mögen ja alle ne Delle in der Bimmel haben, einverstanden. Aber wir sind schon in der Lage, unsere Eindrücke unabhängig von Nationalitäten wiederzugeben 😎😁 Dass es dabei eigene (musikalische) Vorlieben gibt, das ist schon so, klar. Ich z.B. bin extrem frankophil unterwegs, Togravus steht das Portugiesische sehr nahe, Timo ist emotionaler Italiener, Dirtsa und Franny sind gebürtig aus Hardrockhausen – das fließt natürlich ein in unseren Geschmack. Aber deswegen beurteilt man ja nicht ein und dasselbe Lied anders, je nachdem aus welchem Land es stammt – da würde ich unsere Community doch gerne in Schutz nehmen… 🫶🏻🎶💗
Dann bist Du aber noch nicht lange dabei, wenn Du das tatsächlich glaubst, was Du da schreibst.
Aber zuckersüss, Deine Romantik 🙂
😁 Tja, ich mag eine romantische Seele sein… Und das ist immerhin schon meine zweite VE Saison hier bei ESCkompakt 😎 Du bist aber beim SCC nicht dabei, ne? Glaub mir, sonst würden wir uns schon kennen… 😉
Viva la SCC! 🥳
Vermutlich muss ich für morgen nochmal ein paar Leute abholen, bevor ich meinen Text zu Luzac einstelle. Das könnte sonst zu Verwirrungen führen, wenn ich das hier so lese. 🤭🇱🇺
Hardrockhausen. Super! 😂👍
Yeah! Mit den Vororten Lost Paradies und Horror City! 😉
„ne Delle in der Bimmel haben,“
Herrlich, kannte ich noch nicht. Nehme ich ab sofort in meinen Wortschatz auf 😉
😁😎👍🏻 Und das, nachdem ich diese Formulierung in den Kommentaren zum SCC bereits (über?)strapaziert habe! Toll 😍😎🤓 Verstehe dies gerne als Einladung zum SCC 2026!! Ein tolles Spiel!
Wer das nicht kennt, kennt ja nicht mal das eigentliche esck-Event!
Da ist der ESC ja nur die kleine Schwester, die so gern mal dabei wäre… 😎
😍😂🥳🫶🏻🙋🏻♂️😆
#TeamSCC
Wobei bei Espresso Macchiato vor allem Tommy Cash auf der Bühne gewirkt hat. Zusammen mit der Inszinierung war das eine wirklich runde Sache. Davor eher was Seltsames. Natürlich kann auch das auch den Beiden gelingen, habe mir einige seinen Youtube Sachen angeschaut, da fehlt mir bisjetzt der Glaube.
Manche mögen nach Ländern unterscheiden. Mir ist die Nation völlig egal. Das zeigt meine Begeisterung für einen griechischen Beitrag dieses Jahr. Hatte ich zuvor nie. Gegenbeispiel: Ich mag Estland und viele Vorentscheidbeiträge (aktuelle und vergangene) sehr. Mit Tommys Espresso-Song konnte ich allerdings nix anfangen.
Nö. Espresso Macchiato ist ein um Welten besserer Song.
Eine Sache ist bei Songs für den ESC ganz, ganz wichtig:
Höhen und Tiefen im Song, Abwechslung.
Das ist hier einfach nicht gegeben.
Bei Espresso Macchiato war es das definitiv.
Und Cha Cha Cha z.B. war einfach mal zwei Songs in einem.
Das sind (leider) ganz andere Kaliber.
Das sehe ich auch so. Leider.
Oder aus Norwegen, wo aktuell Raylee ihr Duell gegen Thomas Jenssen absolviert:
https://www.nrk.no/kultur/xl/no-kan-du-stemme-pa-din-favoritt-til-den-siste-finaleplassen-i-mgp-1.17733900
Sender Silva og Victorjus sind weiter.
So ist es
Wie kann man so etwas 1 Jahr nach Espresso Macchiato schicken?? Das hatte ja auch noch wenigstens eine eingängige Melodie. Da sind ja beim SWR ja richtige Fachleute am Ball……ich befürchte schlimmes
…am Ballalalalala
Ich konnte das Lied leider nicht zu Ende hören, so nervig fand ich das. Ich würde auch sagen, dass schon wieder ein Lied mit vielen italienischen Standardwörtern und schlechtem nachgemachten Akzent nicht schon wieder sein muss.
Hat mir schon beim ersten Mal nicht gefallen. Sorry
Schade, das kann Marti Fischer eigentlich besser. Wirkt recht uninspriert. Hat für mich eher den Charakter ala „Na ja, für den ESC reicht’s schon.“ Hatte mir mehr erhofft.
Ich will wirklich etwas Gutes abgewinnen, aber: Den Refrain hätte man sich mindestens einmal sparen können und dann wäre eine spannende Bridge stattdessen cool gewesen. Mich hat es als Ganzes enttäuscht, weil nervig. Schade!
Schade! Eigentlich hat man mit dem 15-sekunden-schnipsel schon den ganzen song gehört.
Ich hatte noch keine Zeit, es selbst zu überprüfen. Aber ist das der einzige Song aus dem deutschen VE, der heute veröffentlicht wurde?
Ja. Leider ist die Kommunikation zwecks Veröffentlichung wirklich schlecht.
Okay, danke dir. 🙂 Ja, die Kommunikation könnte in der Tat besser sein..
Kommt wirklich kein anderer? Ich hätte schwören können, dass gefühlt alle den 23. als Releasedate angegeben hatten 🤔
Polen und Litauen sind auch so uneinheitlich.
Also, Wonderland war auf jeden Fall für den 30.01. angekündigt.
Ich dachte, Black Glitter kommt heute, aber ich sehe absoluts nichts …
Was man mit einer koordinierten veröffentlichung erreichen könnte, sieht man bestens in finnland. In deutschland scheint sich auch dafür niemand zu interessieren. Ein beleg mehr das es auch beim swr kein stück besser wird.
Wie sagte mal ne old lady: the same procedure as every year.
Ich finde es sogar schlimmer als beim NDR — da wusste man wenigstens WANN die Beiträge veröffentlicht werden. Aber beim SWR ist da NULL Kommunikation. Leider.
Ich will zwar eigentlich noch den VE abwarten, bevor ich Kritik übe, aber der SWR macht eine schlechtere Arbeit als der NDR. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mir den NDR mal zurückwünschen würde und das nach einer so kurzen Zeit.
Ich muss gestehen, dass es voll eingänglich ist und auch beim ESC funktionieren kann. Im Schnelldurchgang fällt es auf. Man kann es direkt mitsingen. Auch wenn es natürlich ein Spaßbeitrag ist, es würde klappen.
Ne Mischung aus Espresso Macchiato und ChaChaCha aus Finnland, ich denke, das kommt heute nicht mehr gut an, da zu sehr kopiert. Aber der SWR denkt natürlich das würde gut klappen.
Eigentlich vermute ich eher, dass der swr auf sarah engels setzt.
wenn du so eine mischung anrührst dann muß die melodie sofort im kopf sein und das ist m.e. nicht der fall.
als jemand aus der 60+ generation weiß ich aber nicht,wie deutlich jüngere musikhörer das sehen?
als jemand,der die NDW noch live und in farbe erlebt hat und all die alten klamauknummern kennt,würde ich eher hiermit (zarte) vergleiche ziehen.
Bin ja auch schon Ü50, aber ich sag mal so: Da der Song gefühlt aus dem Refrain besteht, ist er natürlich eingängig. Selbst wenn ich den Song monoton finde, hämmerts in meinem Kopf Ciao Ciao Ciao Ragazzki! Aber das Problem ist, dass noch weitere Spaßbeiträge kommen werden und da wird dann Ragazzki eher raus sein, es sei denn, sie zaubern ein fantastisches Staging … aber das ist nicht Deutschlands Stärke. 😉
ob nun mit oder ohne hammer,es gilt auch bei uns das gute alte motto „es kann nur einen geben!“.🏴
Denk nicht immer so kompliziert.
Kann ich so nicht sagen müsst ich nackt seh’n
Leider zu viel an
Kann ich so nicht sagen müsst ich nackt seh′n
Weil man das so nicht sehen kann (kann man nicht)
Kann ich so nicht sagen müsst ich nackt seh’n
Leider zu viel an.
Kann ich so nicht sagen müsst ich nackt seh’n
Weil man das so nicht sehen kann
Kann ich so nicht sagen müsst ich nackt seh′n
Das ist mein Problem
Kann ich so nicht sagen müsst ich nackt seh′n
Kannst du mich verstehen?
Die Strophen finde ich lustig und gefällig, aber der monotone Refrain ist ein extremer Schwachpunkt. Der ist gefährlich nah an der Nervigkeit gebaut.
Grundsätzlich ist das schon ein versandfertiges Paket für den ESC, nicht zuletzt auch wegen des Themas (wenn man es denn so nennen möchte) des Songs. Und Marti Fischer ist natürlich auch ein großer Sympathieträger und ein faszinierendes Multitalent, bei dem man wirklich überhaupt keine Angst haben müsste, dass er uns schlecht verträte.
Trotzdem hält sich meine Begeisterung doch in Grenzen. Zum Einen gab es in den letzten Jahre doch sehr viele Beiträge dieser Art beim ESC, eigentlich sogar zu viele. Da wäre Deutschland dann mal wieder zu spät zur Party. Zum Anderen waren die meisten dieser Spaß- bzw. Memebeiträge aber leider Gottes einfach auch besser.
Im VE-Feld scheint mir Ragazzki dennoch noch mit die beste Wahl zu sein.
Unterschreibe ich so!
Dito
Ich schließe mich auch an bis auf „Im VE-Feld scheint mir Ragazzki dennoch noch mit die beste Wahl zu sein.“… Da würde ich noch die anderen Songs in voller Länge + die Inszenierung abwarten. Ich kann mir irgendwie noch nicht vorstellen, wie die Herren das auf die Bühne bringen und performen wollen.
Sie haben sich an die Songschreiber Narrative „keep it simple“ gehalten. Der Song geht sofort ins Ohr. Man erinnert sich an den Refrain. Nachteil (eher für Radiohörer): der Song hat auf längere Sicht auch Nerv-Potential.
Für den ESC halte ich ihn, trotz der Vergleiche mit älteren ESC Beiträgen, geeignet. 😉
Ich glaube, ich kann es mir nicht schönhören.
Ich bemühe mich – vielleicht!😉
Ganz subjektiv objektiv hängt es doch auch hier ausschließlich davon ab, wie der Act dann tatsächlich in Wien auf die Bühne gebracht wird.
Ich kann bei so einen Song eine Abschätzung Monatelang vor dem ESC überhaupt nicht abgeben, zumal er ja auch wenn überhaupt erst einmal die VE gewinnen müsste. Das könnte unter Umständen schwieriger werden, als eine gute ESC-Platzierung…
Das Video hab ich mir jetzt auch einmal angeschaut und mir macht der Song einfach nur Spaß . Ja es ist etwas zu viel Ciao Ciao dabei ,aber trotzdem ist der Song total eingängig.
Wie das im Jahr nach Tommy abschneidet, bleibt denn abzuwarten aber blamieren würden wir uns definitiv nicht.
Gruselig… Ein gaaaanz billiger Abklatsch von Espresso, Cha Cha Cha und anderen erfolgreichen Songs. Da will man wohl ohne großen Aufwand auf einen Erfolgszug aufspringen und hat nicht verstanden, dass es dafür auch einer gewissen Qualität bedarf. 0 Jurypunkte save – vielleicht ein paar Tele-Punkte, weil es für die Disco geeignet ist. Sorry, bitte nicht. Schon wegen des nervtötenden Ohrwurms…
Die Jurymitglieder werden sich sicher durchaus noch an den letzten ESC erinnern und diese unglaubliche Nachmachernummer vom Espresso wahrscheinlich vorab rauswählen, schon damit die Fans von Marti Fischer der heiligen Sarah nicht gefährlich werden , ich kanns kaum glauben, dass man die absolut gleichen Elemente wie Espresso macchiato verwendet, ital. (Oder polnisch? )Dialekt, italienische Schlagwörter, ok 2 statt 1 auf witzig getrimmt Kerle und im Gegensatz zum Espresso quasi nur 1 Ton Gesang die ganze Zeit, und es kommt immer gut , wenn der Saal im Refrain irgendwas mitgröhlen kann, wie chachacha , Mi amore oder auch nur ein ooohhooo bei rim tim tagi dim, aber 3 Minuten fast durchgängig ciao raggatzki ist echt anstrengend, zumal das Lied nach 1 Minute anfängt zu nerven, ich liebe eigentlich Quatschbeiträge, aber sie müssen auch wirklich lustig sein
Word!
Hat überhaupt nichts mit Tommy Cash zu tun
Danke für den Kommentar. Der hat mich erinnert, dass es in Deutschland komischerweise nie funktioniert, einen Song mit mehreren Sängern richtig umzusetzen. Das endet oft darin, dass der gesamte Song von beiden gleichzeitig gesungen wird oder Strophe 1 von Person A und Strophe 2 von Person B usw. Genau das passiert hier und das hatten wir auch bei S!sters.
Dabei ist doch das Gute an Gruppen die Interaktion zwischen den Sängern, dass man sich gegenseitig ansingt und eben nicht zu einer Einheit verschmilzt. Bei Alyona Alyona & Jerry Heil, Shkodra Elektronike oder auch Kaj hat funktioniert, weil man jedem Sänger eine Identität gegeben hat.
Ironischerweise fehlt die hier. Bei den Deutschen Beiträgen fehlt hier die Kreativität und es wirkt nach einem Schulreferat, wo man aufteilt in „das sage ich, das sagst du, fertig“. Aber so nutzt man die Möglichkeiten nicht aus. „ich mache italien, du polen, im refrain treffen wir uns, fertig“.
Das ist so einfach gestrickt. Man könnte doch auch die Strophen dazu nutzen, um Italien und Polen aufeinandertreffen zu lassen, aber nö, das würde ja Kreativität brauchen. Lass uns lieber zu einem Sänger verschmelzen statt Einzigartig zu sein.
Im Ausland würde einfach jede*r im Jahr nach Espresso Macchiato einen Vergleich dazu ziehen. Wenn man nun wenigstens ein anderes Land persiflieren würde…
Es wirkt wie ein armseliger Versuch, in Tommy Cashs Fahrwasser zu schwimmen. Bitte nicht!
„Jeder“
Also ob es bis auf ein paar ESC-Hardcore-Leuten, die nix besseres zu tun haben, als sich das ganze Jahr mit dem ESC zu beschäftigen, auch nur irgendeinen Televoter auffällt „Hey, sowas Ähnliches gab es doch schon letztes Jahr“…
Nehmt euch mal alle mit euere Wahrnehmung nicht so wichtig.
Espresso Macchiato ist tatsächlich der Song aus dem letzten Jahr, an den sich Nicht-ESC-Fans am besten erinnern können. Zumindest sagt das meine anekdotische Evidenz aus meinem Umfeld.
Ich find’s schade, dass dem Song hier anscheinend die meisten nicht so viel abgewinnen können. Klar, es ist weder sonderlich innovativ oder mit tieferer Botschaft, aber ich mags irgendwie. Mal sehen, wie die anderen Liedern dann so sein werden 🙂
Habe mir den Schnipsel nicht angehört und mich dementsprechend jetzt von der Vollversion einfach mal überraschen lassen.
Ich finde es leider ganz furchtbar und kann mir absolut nicht vorstellen, dass das auf der ESC-Bühne funktionieren würde.
Mmmmhhh also ich weiß immer noch nicht genau wie ich den Beitrag finden soll.
Die Zwei sind mir sympathisch, ich mag das Video, die kleine Choreo gefällt mir und ich kann mir vorstellen wie das in der Halle mitgesungen wird.
Beim Song selbst fehlt mir aber irgendwas. Ich hab mich gefragt ob es anders wäre, wenn es vor ein paar Jahren im deutschen Vorentscheid gewesen wäre und ich glaube ja. Es gab in den letzten Jahren einfach mehrere Beiträge in diesem Genre die für mich viel besser waren.
Sowas kann jedes Jahr funktionieren, aber hier fehlt mir einfach der Bumms 😂 der das besonders macht.
Und ich glaube nicht, dass wir im Finale von den Jurys Punkte bekommen würden.
Aber ich finde gut, dass sowas zumindest im Vorentscheid vertreten ist und bin gespannt wie es sich live anhört und die Bühnenshow dafür aussieht. Das kann sowieso nochmal alles verändern.
Meine Güte. Die repetitiven Kommentare à la „zu sehr Johnny Cash, zu viel Ciao, zu monoton etc“ sind schlimmer als der Song.
Das große Potential und die mögliche außergewöhnliche Bühnenshow erscheinen mir weitaus interessanter. Und bei der diesjährigen Auswahl in der VE ist das wohl der Act der am meisten heraussticht. 💋
Johnny Cash hatte ich da bisher noch gar nicht rausgehört. 😛
Inspo für Martis nächstes Video? 😀
Du weißt, wen ich meine. 🙃
Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen. Das Kopfkino ist einfach zu gut. 😀
Ich finde Marti Fischer ist eine hervorragende Besetzung für den ESC. Allerdings ist der Song zu schwach: Ein Mix aus ChaChaCha und Espresso Macchiato, wobei er leider auf die wichtigste Komponente verzichtet: das Melodische. Also das, was bei ChaChaCha den Kontrast und Reiz ausgemacht hat. Ich finde das Lied leider auch zu monoton. Er hat die Zutaten kapiert, aber das Gericht ist trotzdem langweilig. Leider, ich finde den Typen nämlich richtig klasse und gehe davon aus, dass die Performance top wird.
Das unterschreib ich so.
Ich bleibe bei dem Song positiv, klar man kann den Copycat – Aspekt sehen wenn man möchte ABER wie gesagt glaube dass das die internationalen ESC – Fans verzeihen werden.
Finde es ehrlich gesagt auch überhaupt nicht unmelodisch, es ist super eingängig und erinnert mich stark an „ich kündige“.
Hätte ich den beiden empfohlen ein Italo – NDW – Song zu schreiben? Vor zwei Jahren sicher, dieses Jahr aufgrund der thematischen Ähnlichkeit zu Tommy und co. vielleicht nicht.
Dennoch glaube ich, das der Song einen Hype auslösen könnte.
Was man meines Erachtens auch nicht vergessen darf ist, das der Song auf Deutsch ist -> ich glaube das macht’s interessanter.
PS: „Jetset“ von Carmen Geiss und somit „Barbara Streisand“ hör ich auch raus. 😉
OTBN
Suspilne hat eben die Moderatoren des Vorentscheides Vidbir veröffentlicht:
https://eurovoix.com/2026/01/23/ukraine-vidbir-2026-hosts-revealed/
Lesbar Nikityuk und Timur Miroshnychenko führen durch die Show.
Hat mit Tommy Cash gar nichts zu tun, ist eigenständig. Klingt musikalisch eher nach Modern Talking, kommt im Osten gut an. Wenn wir untergehen, dann wenigstens im Partytakt
Das Positive: Der Song hat seit 12 Stunden 33K Clicks. 🙂
Ist das ein sehr guter Wert? Ich kenne mich da nicht aus.
Ich fühle mich einfach nur vera…scht. Dass der SWR das ausgewählt hat, dürfte wohl am allermeisten die beiden Macher selbst überrascht haben.
🇵🇱 Also wenn ich mir die Handvoll erster Stellungnahmen meiner polnischen Bekannten durchlese, sind die ausnahmslos der Meinung, daß man diesen Song in Polen nicht in den Vorentscheid gelassen bzw. noch nicht einmal auf die Shortlist gesetzt hätte … Und heilfroh darüber. Die empfinden das auch nicht als lustig, sondern eher als beleidigend. 🖕🏻
Danke für Deine wertvollen Hinweise
Ach ähnliche Argumente gab es letztes Jahr bei Tommy Cash auch. Ergebnis ist bekannt 😀
Genauso wie letztes Jahr bei Tommy Cash gesagt wurde dass die Italiener Espresso Macchiato als beleidigend empfunden haben ? es aber etliche Videos gab wie die Italiener dazu auf der Straße getanzt haben und im Finale letztendlich 7 Punkte an Estland vergeben haben ?
Ich glaube auch nicht, dass der Song beim ESC so gut ankommen würde. Von den Jurys gibt es vermutlich kaum Punkte und vom Publikum auch eher wenige, da der Song von der Grundidee zu sehr an Espresso Machiato angelehnt ist. Wenn man etwas Lustiges zum ESC schicken, muss das auch innovativ und unverbraucht sein. Was hat Italien eigentlich mit den beiden zu tun? Sie hätten sich ja auf das polnische Element konzentrieren können; das hätte ja auch noch biografisch etwas gepasst. So wirkt das alles irgendwie zusammengewürfelt. Man muss dazu noch sagen, dass Tommy Cash ja ein Gesamtkunstwerk ist, der auch durch die Inszenierung glänzen konnte. So ganz weiß ich noch nicht, wie Ragazzki den Song gut auf die Bühne bringen wollen. Warten wir aber mal ab, wie das gelingt. Vielleicht gibt es ja dann noch einen großen Überraschungsmoment im Vorentscheid.
Ich glaube den Vergleich mit Tommy Cash müssen sich die beiden direkt ein Jahr später gefallen lassen und dabei stinken sie, meiner Meinung nach, total ab.
Ich glaube am meisten stört mich, dass sie keine überzogenen Show-Personas verkörpern und so ein Spaß Song braucht das. Tommy Cash hat so gut funktioniert weil er seine Showpersönlichkeit total ernst genommen hat. Die beiden Typen hier kommen aber in der SWR Vorstellung und auch im offiziellen Video eher wie zwei verkleidete Jungs rüber die albern von links nach rechts wippen.
Man muss den Auftritt im Vorentscheid abwarten, damit steht und fällt alles.