Der Check
Song: 3/5 Punkten
Stimme: 3/5 Punkten
Darbietung: 3/5 Punkten
Instant Appeal: 4/5 Punkten
Bennet: Der mystische Auftritt, der mitreißende Beat, die abwechslungsreiche Melodie: Der Song hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Nur mit dem Revamp werde ich noch nicht so richtig warm. 8 Punkte
Berenike: Eigentlich bin ich ja nicht Zielgruppe von solchen Tanznummern. „Nova zora“ „kriegt mich“ mich aber, besonders nach dem Revamp. Das Lied hat so eine innere Power, die durch den hämmernden Beat, die elektronischen Verzerrungen und den Frauenchor stimmig untermalt wird. Das ist ein Empowerment-Song, der überhaupt nicht generisch und leer wirkt. Montenegro muss es in diesem Jahr einfach ins Finale schaffen! 10 Punkte.
Giulia: Bei diesem Lied schwanke ich immer wieder mit meiner Meinung hin und her. Einige Teile holen mich wirklich ab, das Lied hat Energie. Allerdings ist es auch recht chaotisch und verliert sich irgendwann selbst. 6 Punkte.
Max: Montenegro präsentiert sich in diesem Jahr moderner, wettbewerbsfähiger. Der Song ist cool und auch wenn er das Rad nicht neu erfindet, wirkt er frisch. Finaleinzug ist absolut drin, zumal ich auch auf einen starken Auftritt hoffe und Tamara eine Hammer-Künstlerin ist. Auch wenn man Montenegrinisch nicht versteht, spürt man irgendwie die Message des Songs. Läuft er aber bei mir „on heavy rotation“? Nee, das tatsächlich nicht. 6 Punkte
Rick: Ich lieb’s! Tamara hat eine starke Ausstrahlung, Power-Vocals und bringt eine Stilrichtung zum ESC, die massentauglich, aber gleichzeitig authentisch-montenegrinisch klingt. Die richtige Inszenierung kann den, sowieso schon sehr eingängigen, Song sogar noch weiter aufwerten. Tolle Produktion und hoffentlich ein Final-Kandidat! 10 Punkte
Punktzahlen der anderen Blogger*innen:
- Benny: 6 Punkte
- Douze Points: 8 Punkte
- Laureen: 7 Punkte
- Manu: 4 Punkte
- Marcel: 7 Punkte
- Peter: 12 Punkte
Gesamtpunktzahl aller Blogger*innen: 84/132 Punkten.
Beim ESC-kompakt-Index landet „Nova Zora“ auf Platz 22.
Bisher erschienene Songchecks:
- Finnland: „Liekinheitin“ von Linda Lampenius & Pete Parkkonen
- Georgien: „On Replay“ von Bzikebi
- Griechenland: „Ferto“ von Akylas
- Kroatien: „Andromeda“ von Lelek
- Moldau: „Viva, Moldova!“ von Satoshi
- Portugal: „Rosa“ von Bandidos do Cante
- Schweden: „My System“ von FELICIA
- Belgien: „Dancing on the Ice“ von ESSYLA
- Estland: „Too Epic To Be True“ von Vanilla Ninja
- Israel: „Michelle“ von Noam Bettan
- Lituen: „Sólo quiero más“ von Lion Ceccah
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Finale für Montenegro in diesem Jahr! Der Song gefällt ir viel besser als der aus dem letzten Jahr und die überarbeitete Version ist sehr gut gelungen.
Da sind wir mal einer Meinung lieber Matty 🙂
Ich weiß nicht ob der „komplizierte“ Song auf Anhieb funktioniert. Eingängig geht anders. Inzwischen gefällt mir der Song. Ein Finaleinzug wird wohl eine knappe Kiste
⚠️⚠️⚠️
VORSICHT!
FEGERALAAAAAARM!
🧹🧹🧹
🚒 🚓
Ich mag Nova Zora. Der Auftritt beim Montesong wirkte schon ziemlich rund und der Revamp hat dem ganzen nochmal mehr wums gegeben. Trotzdem glaube ich, dass es sehr eng wird mit dem Finale. Die Startnummer und das Umfeld sind nicht wirklich gut, weiter hinten hätte sie besser herausstechen können. Wir müssem mal abwarten, wieviel Tamara in ihrer Performance noch drauflegen kann, vielleicht reicht es fürs Finale (was ich Montenegro sehr gönnen würde), vielleicht auch nicht.
Bei mir nach Finnland auf Platz 2 im ersten Semi .
Berenike hat es treffend beschrieben , so geht es bei mir auch bei dem Song .
Und JA , es muss einfach ins Finale .
Das hätte die letzten 10 jahre für jedes östliche land genau so antreten können…und hat es glaub auch?
Einmal gehört und ich hatte bis jetzt nicht das bedürfniss, es wieder zu tun. Und völlig zurecht auf dem zweitletzten platz bei den odds.
Die sehr guten Bewertungen der Blogger (schade dass Manu nicht zu Wort kommt) verwundern mich auch.
Wundert mich nicht so. Die blogger sind natürlich esc-bubble und der song ist sowas von typisch esc
Ok, mich wundern eher die hohen Punkte einiger Blogger.
Du bist also nicht Esc Bubble?
Gefühlt jedes jahr weniger
Das ist denke ich mal nicht ungewöhnlich.
Ein wenig hektisch und wirr, trotzdem höre ich es ganz gerne, sodass „Nova Zora“ es in diesem guten Jahrgang bei mir ins Mittelfeld schafft. Der letztjährige Beitrag aus Montenegro hat mir allerdings besser gefallen und auch bei der diesjährigen montenegrinischen Vorentscheidung gab es einige sehr schöne Lieder, die ich weiter vorne hatte.
Ich mag den Song gerne und finde der Revamp macht einiges her. War auch definitiv eine der Besten bei Montesong. Nur bitte kein S&M-Spielzeug auf dem Kopf in Wien. BITTE! Ich war sehr überzeugt, dass es Montenegro dieses Jahr ins Finale schafft, aber nachdem jetzt feststeht, dass der Auftritt direkt nach dem Favoriten Finnland kommt, bin ich mir nicht mehr ganz so sicher…
Mein Ranking aktuell:
🇲🇩: 2
🇧🇪: 6
🇭🇷: 7
🇸🇪: 10
🇲🇪: 12
🇱🇹: 14
🇫🇮: 17
🇵🇹: 24
🇬🇷: 26
🇬🇪: 27
🇪🇪: 32
🇮🇱: 34
Ich wünsche allen Nova Zora zum Karfreitag. 🥳
Ach Mensch Montenegro.
Mir geht es hier genauso wie Bennet. Die Monteversion hat Ecken und Kanten, der Revamp ist leider nicht mehr KANTig für mich und das Ende des Songs bringt mich immer raus.
Monteversion -> 8 Punkte wäre aktuell Platz 3! im ersten HF.
Revamp -> 4 Punkte
Übrigens haben Finnland und Belgien sowie Georgien Litauen die Plätze getauscht bei mir.
Platz 01: Portugal
Platz 02: Griechenland
Platz xx: Montenegro (Monteversion)
Platz 03: Belgien
Platz 04: Finnland
Platz 05: Israel
Platz 06: Moldau
Platz 07: Litauen
Platz 08: Georgien
Platz 09: Montenegro (Eurovision)
Platz 10: Estland
Platz 11: Schweden
Platz 12: Kroatien
Zumindest werde ich mir lieber die Monteversion anhören als die ESC Version
Viel Glück Montenegro das des Revamps habt ihr es euch mMn womöglich schwerer gemacht.
P.S Geschichte kommt im Laufe des Tages.
Litauen jetzt vor Georgien? 😱
Ja. Georgien nutzt sich bei mir mittlerweile etwas ab.
Ich kann den georgischen Beitrag ja auch nicht leiden, aber LITAUEN?
OK, ich hör schon auf … 😇
Haben ja beide 5 von 12 Punkten. Ist noch bei gefällt mir weniger.
🤖
Ist das ein Hydrant mit Gesicht und Ohren? 🤔
Ein Dalek? 😎
Das ist Lion Ceccah 😆
Der erfolgreichste esc-titel aller zeiten, nummer eins in den charts in über 30 ländern, wird heute 50.🥳🥳
https://youtu.be/6OW1JJwqVRQ?is=5SjCoA_ul7ihgl9i
Happy Birthday 💃 💃 💃
S!ster ist schon 50 Jahre alt?
Schöne kräftige Frauenstimme, wie man es vom Balkan gewohnt ist. Wenn doch das Lied nicht durch Geräusche und Rufe wie heho etc. gestört werden würde, gefiele es mir besser. So nur 5 Punkte.
Ich hoffe doch sehr, dass die Jurys diese Perle erkennen und Tamara ins Finale schicken.
Mir gefällt der Songaufbau richtig gut, der mystische Beginn samt Chor, danach der fast hymnenartige Refrain und die Beats, die nach dem Revamp noch mehr Kraft haben.
Die Stimme ist zwar nicht herausragend, aber stark genug um selbst bei den lauten Parts nicht ins Schreien abzudriften.
Dass Kroatien und Serbien im gleichen Semifinale sind, bringt schon mal gute Basispunkte.
Darüber hinaus hat Montenegro es aber eher schwer Punkte zu bekommen. Letztes Jahr wäre das Land ohne Serbien im selben Semi mit der dicken fetten Null nach Hause gefahren.
Stimmt leider.
Ich wär richtig angefressen, wenn Serbien es schafft, aber Montenegro nicht.
Montenegro ist mir als Land beim ESC irgendwie Grund aus sympathisch, trotz ihrer geringen Größe und kleinen Bevölkerung geben sie sich so viel Mühe mit ihrem VE und arbeiten kontinuierlich daran, sich zu verbessern. Heraus kam dieses Jahr dann auch eines der besten Lieder, das sie je zum Contest geschickt haben, wenn es nach mir geht.
Berenike hat meine Meinung eigentlich schon sehr gut zusammengefasst, da gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen.
Die Stärken von „Nova Zora“ liegen wohl zum einen an der durchschlagenden Kraft, die vor allem im Refrain bemerkbar ist und so auch die Empowerment-Message gelungen vermittelt. Zum anderen aber auch an der hier schon beschriebenen emotionalen Komponente, die für mich oft ein entscheidender Faktor ist, wenn ich ein Lied bewerte. Tamara scheint dem Song wirklich zu fühlen und man merkt, dass sie wirklich Lust auf das ESC-Abenteuer hat.
Den VE-Auftritt lasse ich jetzt mal außen vor, da das Budget der Performance einfach klare Grenzen gesetzt hat. Das offizielle Video bringt dagegen eine interessante Ästhetik ins Spiel und nimmt auch wieder mehr Bezug auf die Kernaussage. Vor allem die eher tristeren, dunkleren Farben geben dem Song eine eigene Identität und grenzen es so auch von anderen ähnlichen Beiträgen ab. Die Farbpalette erinnert mich auch etwas an einen Bezug auf frühere Zeiten, wodurch dann der Bogen zwischen Gleichberechtigung früher und heute geschlagen werden könnte.
Die Running Order hat es leider nicht gut mit Montenegro gemeint, allerdings ist die Hoffnung noch nicht verloren. Das Ziel sollte wohl sein, die Botschaft in einer Form auf die Bühne zu bringen, die von Jurys und Publikum gleichermaßen verstanden werden kann, wobei es natürlich auch nicht zu plakativ werden sollte.
Ich drücke Ihnen jedenfalls die Daumen und werde eventuell auch mit ein paar Votes Unterstützung leisten. Wien hat Montenegro schon 2015 Glück gebracht und ihnen ihr bisher bestes Ergebnis beschert, das muss doch ein gutes Zeichen sein, oder?
Ganz vergessen: In meinem Ranking bekommt Nova Zora eine 7/10 und landet auf einem guten Platz 6.
Läuft seit Monaten bei uns in Dauerrotation. Kein Wunder, ist dieser osteuropäische Dance Schieber ein absoluter BANGER!
Seit dem Revamp nochmal auf einem höheren Level. Gehört zu den besten Songs des Jahrgangs und sollte in einer gerechten Welt, in der Menschen mit einem gesundem Verständnis an Spaß und Lebensfreude wohnen, auf jeden Fall ins Finale einziehen.
Seit gestern ist diese Hoffnung allerdings pulverisiert worden. Wird nach Finnland wahrscheinlich untergehen und nur ein Wunder kann helfen.
Derjenige der sich das ausgedacht hat, sollte zur Strafe den Song von Azerbaijan bis zum 2. Semi in Dauerschleife hören müssen. Ja, auch Nachts!
01. 🇭🇷 Kroatien
03. 🇲🇪 Montenegro
04. 🇫🇮 Finnland
05. 🇸🇪 Schweden
09. 🇧🇪 Belgien
10. 🇬🇷 Griechenland
12. 🇱🇹 Litauen
14. 🇲🇩 Moldau
21. 🇮🇱 Israel
23. 🇬🇪 Georgien
31. 🇪🇪 Estland
33. 🇵🇹 Portugal
Ach was. Tamara schafft das. Sie sticht auch so heraus 🥰
Schieber, Banger – da ist wohl jemand rattig heute morgen!
Hab Urlaub 🙂
Das wird schon reichen! Gibt genug Kandidaten, die unterm Strich landen können.
Bange um meine komplette Top 3. Das wird ne harte Woche für mich.
Bleibt leider hängen, da es zu viel will. Die erste Version war klarer….schade
Ich weine immer noch Temperatura hinterher.
Mit einem aufregenderem Staging , hätten sie die Bühne in Wien gut bespielen können.
Schade drum!
Nova Zora, habe ich mir inzwischen etwas schön gehört. Ich denke, Finale ist sicher und gerechtfertigt!😉
Temperatura fand ich auch super
Temperatura ist ein Beispiel für einen echt coolen Song in der Studioversion, der live aber nicht überzeugen konnte.
Wird Montenegro nach seiner Rückkehr es endlich schaffen, sich zu qualifizieren? Sollte es dieses Jahr nicht klappen, dann sehe ich für nächstes Jahr eher schwarz mit einer erneuten Rückkehr. Hätte „Nova Zora“ es verdient? Unbedingt, und vielleicht sogar mehr als nur eine Qualifikation. Hier könnte ich mir eine für montenegrinische Verhältnisse sehr gute Top-15-Platzierung vorstellen.
Das Lied verknüpft epischen Chorgesang, treibenden Beats, Elektro- und Dubstep-Sounds. Ebenfalls wurden im Vergleich zum Original (Montesong) noch ein paar extravagante Verzierungen hinzugefügt, z.B. die Verzerrungseffekte. Neben zwei Zeilen auf Englisch ist der Song auch vollständig auf Montenegrinisch, was ich für die richtige Entscheidung halte. Der Klang und Duktus der Sprache hat etwas sehr Martialisches und Entschlossenes an sich, was sich wunderbar mit dem Thema ergänzt, da es hier um den emanzipatorischen Kampf in den eigenen vier Wänden geht. Besonders angetan hat es mir der Aufbau vom Pre-Chorus hin zum Chorus, der sehr mitreißend gestaltet ist.
Ich muss immer wieder schmunzeln (und mittlerweile sogar genervt mit den Augen rollen), wenn Sarah Engels in Interviews dazu ansetzt, über die Female-Empowerment-Botschaft ihres Songs zu sprechen, während es gleichzeitig Beiträge wie „Nova Zora“, „Andromeda“ oder „Alice“ gibt. Es ist ja der gute Wille, der zählt, aber Montenegro zeigt, dass man diesen Willen im Gegensatz zu Sarah Engels auch sinnhaft manifestieren kann.
Ich bin wirklich gespannt, wie man es auf der Bühne umsetzen will. In dem kleinen montenegrinischen TV-Studio wirkte es eher sehr bescheiden, insb. die „Tanzkünste“ von Tamara Zivkovic. Da ist sie mit ihren Tänzern überhaupt nicht mitgekommen und hat sich stattdessen sehr ungelenk bewegt, dass sie wie eine Seniorin daneben wirkte.
Ich finde, wenn man dieses Thema schon derart in den Mittelpunkt rückt, dann muss es auch im Staging erkennbar sein. Entweder nimmt man die häuslichen Motive aus dem Musikvideo oder eher die romantischen Naturmotive aus dem Text (Himmel, Sturm, Berge, See, Morgendämmerung). Hier steht Montenegro aber eine große Herausforderung bevor, es nicht zu belanglos und zu „balkan“ wirken zu lassen.
Ich vergebe 7,5 von 12 Punkten.
Tamara Zivkovic hat angekündigt, dass die Performance von Montesong größtenteils beibehalten wird. Dann stehen die Quali-Chancen Montenegros für mich unter keinem guten Stern, vor allem da sie nach Finnland antreten und die 2. Hälfte eröffnen. Allerdings ist die 2. Hälfte bestückt mit teils derart bodenlosen Beiträgen (inkl. Deutschland als AQ), dass es vielleicht doch noch länger im Gedächtnis bleibt
Die Idee der VE-Performance zu übernehmen, halte ich auch für keinen besonders klugen Schachzug, wobei man aber natürlich bedenken muss, dass das Budget, das ihnen zur Verfügung steht, wohl eher bescheiden ist.
Das Musikvideo hat für mich Vieles richtig gemacht, was beim Auftritt noch unausgereift wirkte. Man merkt außerdem, dass Tamara vorrangig Sängerin und keine Tänzerin ist, was ja auch in Ordnung geht. Deshalb hätte ich eher auf ihre Stimme und Übermittlung der Message als auf tänzerische Choreo gesetzt, aber nun gut.
Wirklich schade, dass manche Songs nicht das Staging bekommen, das sie verdienen. Moldau, Bulgarien, Rumänien und Albanien gehören da ja auch dazu. Letztes Jahr hat der albanische Sender etwas mehr Geld zur Verfügung gestellt, als sie gemerkt haben, dass der Beitrag gut ankommt. Vielleicht passiert das dieses Jahr wieder.
Leléka hat leider auch schon angekündigt, dass der ukrainische Sender ihr keinen nennenswerten Geld zur Verfügung stellen kann und sie andere Wege finden muss, ein Budget zusammenzukratzen. Ihr Team arbeitet aktuell ohne Vergütung und sie hofft, sie zu einem späteren Zeitpunkt bezahlen zu können.
Australien schwächelt auch schon seit geraumer Zeit bei ihren Stagings und der Staging Director von „One Milkali (One Blood)“ soll übernehmen. Das Lied mochte ich sehr (insb. den Teil mit dem Didgeridoo), aber das Staging war eine absolute Katastrophe. Ich glaube, Delta Goodrem könnte dasselbe Schicksal blühen.
Ich glaube, dass es dieses Jahr kein Staging von der cineastischen Güte wie „Doomsday Blue“ oder „Wasted Love“ geben wird. Am ehesten traue ich es Tschechien zu, wo der Musikvideo-Regisseur Ruy Okamura auch die Aufgabe des Creative Director übernimmt. Ebenfalls Frankreich, die es endlich wissen wollen.
Bei Finnland, Schweden und Griechenland ist ebenfalls so ziemlich in Stein gemeißelt, wie es aussehen wird. Bei vielen anderen Beiträgen ist auch keine signifikante Veränderung zum VE-Staging zu erwarten. Malta, Italien und Lettland haben den Vorteil, dass das minimalistische Staging ihnen zugute kommt.
Ich hoffe, dass Look Mom No Computer ein volltechnologisiertes und futuristisches Synthesizer-Staging auf die Bühne bringen wird und unserer Sarah Engels drücke ich auch die Daumen, dass ihr Team sich was tolles einfallen lässt.
7/10, Finale ja. It’s a grower ✨
Montenegro hatte mehrere Songs im Angebot, die ich richtig gut fand. Nova Zora gehört leider nicht wirklich dazu.
Mich erinnert das von der Machart sehr an Sekret von Ronela Hajati. Da war ich auch kein Fan von. Außerdem klingt es für mich ähnlich wie Moldau eher nach Ballermann, sodass die Botschaft überhaupt nicht bei mir ankommt.
Um das montenegrinische Fernsehen zu motivieren, auch in Zukunft dabeizubleiben, wäre ein Finaleinzug sicherlich gut, aber es könnte auch dieses Jahr wieder knapp werden.
Bei nur 15 Teilnehmern ist aber noch alles möglich.
Das ist eigentlich gar nicht meine Art von Musik, aber irgendwie gefällt mir Nova zora trotzdem ganz gut. Ich hoffe, dass es für Montenegro endlich mal wieder einen Finalauftritt geben wird, und bin gespannt, ob ich das Lied in Bars, Cafés und Läden hören werde, wenn ich im Juni in Montenegro bin.
💛💛💛💛💛
Montenegro ist so energisch und kraftvoll mit dabei wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Und trägt zusammen mit vielen benachbarten Ländern dazu bei, dass es sich überhaupt nicht anfühlt, dass die Boykottfraktion irgendwie fehlt.
„Nova zora“ verbreitet irgendwie Benidorm-Fest-Atmosphäre. Ich sehe da immer in meinem geistigen Auge spanische ESC-Aficionados wild tanzen. Zumindest der Titel ist ja nicht weit von „Zorra“ entfernt.
Leider bekamen die Montenegriner nicht die Startposition, die ihnen zustand. Ich hätte das lieber als Abschluss gesehen. Zwar ist Estland keine Bedrohung, aber direkt nach Finnland hat sie es nicht leicht. Aber umgeben von lauter Nachbarn, außer Albanien, aber dafür mit Kroatien und Serbien, hat Tamara Živković einen fliegenden Start und kann sich mit dem massentauglichsten der drei Ex-Jugo-Lieder Hoffnungen auf den Finaleinzug machen.
Montenegro hat mir von Anfang an super gefallen, ich hoffe auf einen Platz zwischen 6 und 10.
Mit Nova Zora konnte ich erst nicht so viel anfangen, zu dunkel, zu laut, zu wütend. Aber mit der Zeit ist der Song stetig auf meiner Rangliste nach oben geklettert und momentan auf Platz 15. Dieser anklagende Balkan-Bop hat durchaus etwas Beeindruckendes an sich. Hoffentlich tragen sie ihn in Wien nicht zu ernst und distanziert vor. Sonst wird es schwer für das Publikum zu connecten.
Die Inszenierung zum „Neuen Morgen“, wie Nova Zora auf Deutsch übersetzt heißt, wird ähnlich der beim nationalen Vorentscheid Montesong:
https://eurovoix.com/2026/04/03/nova-zora-eurovision-staging-will-be-similar-to-montesong/
Eine dieser Ethno-Pop-Frauengruppen, die ich furchtbar finde. Bleibt auch dabei. Den Song kann ich mir keine Minute lang mehr anhören, da ich sonst aggressiv werde. Ich bin bei solchen Beiträgen raus! Und das dürfte mittlerweile bekannt sein.
Montenegro schafft es natürlich genau aus diesen Gründen ins Finale und landet dort auch im guten Mittelfeld. Ethno-Pop mit attraktiver Sängerin und ebenso attraktiven Beitänzerinnen funktioniert. Gibt ja nicht umsonst so viele Beiträge auf dieser Linie… 😉
Ich bleib dagegen lieber bei Baryak…
Für dieses Genre finde ich den Beitrag recht gelungen
Es bleib dabei, Montenegro schickt wie üblich nichts, das mir gefällt. Der Song wirkt zunehmend chaotisch, ist allerdings immer noch deutlich besser als Nachbar Serbien.
Oh, hat eine Empowerment Message, also trotzdem 12/12. Nein, Witz, bleibt im Semi, wird direkt nach Finnland niemandem in Erinnerung bleiben.
Finde es interessant dass je stärker das „Empowerment“ (richtiges Unwort mittlerweile für mich) hervorgehoben wird desto unterwürfiger wirkt die Performance, Malta 2025 als schlimmes Beispiel. 😵
Empfinde ich ehrlich gesagt genauso.
Traurig, Dein Selbsthass.
Weil ich ESC1994 zugestimmt habe?
Du kennst doch den Pinguin mittlerweile gut genug um zu wissen dass er da gar nicht so weit entfernt ist. 😉
Du kannst nicht von mir erwarten, dass du soetwas einfach so sagst und ich darauf nicht reagiere. 😉
Do Re Mi Fa So So SERVING KANT! 🔴🔴🔴
Traurig, Dein Sexismus!
Wie schön. daß wir uns wenigstens bei „Serving“ einig sind.
Was heißt hier wenigstens?? Nur weil wir bei Griechenland verschiedener Meinung waren?? Das ist doch normal dass man nicht immer übereinstimmt, ändert nichts daran dass du einer der User bist mit denen ich am liebsten schreibe hier. 🙂
Da stimme ich dir zu. Und Malta 2025 hat sowieso die weibliche Agenda verraten.
Na schau. Da haben wir den Grund gefunden, warum es mir gefällt. 💪🤭
Is‘ ok. Ich mag Armenien auch primär aus bekannten Gründen.
Der Typ sieht geil aus, der Song ist leider ziemlich nervig.
Der Song ist geil, der Typ ist leider ziemlich nervig. 🙂
😀
Mir ist das alles zu übertriebene Dramatik. Und ich sehe Montenegro damit nach wie vor nicht im Finale.
Kann man hören , nervt mich aber leider schon etwas. Dürfte es kanpp ins Finale schaffen.
Ich bin gerade auf Urlaub, deshalb hinke ich mit den Songchecks hinten nach 😜🫣
🇬🇷: 1 (ga)
🇲🇩: 2 (ga)
🇫🇮: 3 (ga)
🇱🇹: 4 (ga) *
🇧🇪: 5 (gg)
🇬🇪: 6 (gg)
🇭🇷: 7 (gg) *
🇲🇪: 8 (gg)
🇮🇱: 9 (sla) *
🇪🇪: 10 (sla)
🇸🇪: 11 (sla)
🇵🇹: 12 (sla)
* Ich muss anmerken, dass ich schon im Vorhinein ein Voting aufgestellt habe. Dennoch habe ich die Platzierungen bei den Songchecks nicht von dem Voting abgeschaut, sondern einfach im hier un jetzt bewertet. Dabei ist mit einiges aufgefallen: Beispielsweise habe ich Israel 🇮🇱 hinter Schweden 🇸🇪 & Estland 🇪🇪 gereiht, jedoch hier nach vorne geschoben, weil ich den Beitrag nach öfterem Hören besser finde. Litauen 🇱🇹 war vorher hinter Georgien 🇬🇪 platziert, wurde aber höher gerankt, weil ich in Litauen mehr die Liebe zum Song spüre ♥️. Auch Kroatien 🇭🇷 bekam das gleiche Schicksal.
Ich habe auch eine Prognose für den ESC 2026 gemacht, die ich aber erst am Tag nach dem Finale (heißt 18. Mai) online stellen werde, weil ich nichts manipulieren will. Wenn manche*r denkt, ich würde dann einfach die Rangliste vom ESC übernehmen, darf das selbstverständlich denken, ich werde jedoch die Prognose für das erste Semi zum letzten Mal bei den Performances des ersten Semis bearbeiten, und beim zweiten Semi ebenfalls. Das Finale werde ich während der Prognose des zweiten Semi’s prognostizieren (Wenn einem der Acts beim Finale ein Hoppla passiert, ist das das einzige, was ich dazuzähle).
So, unser Schweizer Osterbesuch ist eingetroffen (zwei erwachsene Männer und zwei zwölfjährige Mädels) – großes Wiedersehenshallo am Bahnhof …
Mein Göttergatte:
„Kann jemand was Aufwärmendes gebrauchen, Kaffee oder heiße Schokolade?“
Allgemeine Zustimmung, dann Großdiskussion, denn die Erwachsenen wollen ins schicke Bahnhofscafé, die Girls zu McDonald’s …
Ich:
„Wir sind doch in keinen Kleistertopf gefallen – Ihr geht ins Café, ich mit den Mädels zu McHappy.“
Gesagt, getan.
Ich:
„Ich wußte gar nicht, daß es bei McDonald’s überhaupt Heißgetränke gibt.“
Die Mädels (synchron):
„Das wird spaßig! – Dürfen wir McPops?“
Ich (mißtrauisch):
„Was sind McPops?“
Die Mädels (synchron):
„Minikuchen, die man auf einen Holzstiel aufspießt, wie Lollis.“
Also McPops – die werden entweder einzeln oder als Trio verkauft, es gibt aber fünf verschiedene Sorten, folglich Großdiskussion.
Ich (großmütig):
„Nehmt doch einfach von jeder Sorte einen.“
Die Mädels sind synchron dagegen:
„Man muss sich entscheiden – und es ist mehr Fun auszudiskutieren, wie man sein Trio zusammenstellt.“
Dann die Abteilung heiße Schokolade – es gibt Unmengen an Zusatzoptionen, die mich restlos überfordern.
Die Mädels (synchron großmütig):
„Wir bestellen für Dich – Du bekommst einen Grande mit Espresso-Shot.“
Ich:
„Kriegen die das mit all den Extrawünschen überhaupt gebacken?“
Die Mädels (synchron):
„Nicht immer, aber so ist das Leben!“
In diesem Sinne, c’est la vie! Und jetzt widme ich mich Montenegro … 🇲🇪
McCafé?
Offenbar, aber frag mich nicht – keine Ahnung. Allerdings weiss ich jetzt immerhin, daß McDonald’s im Kieler Hauptbahnhof allen Ernstes 24 Stunden rund um die Uhr geöffnet hat …
Der Café ist nicht schlecht, wesentlich günstiger als Starbucks. Bei Kuchen etc. merkt man den Preisunterschied aber.
Wundert mich auch, ist das der einzige Fast Food Laden in der Nähe? In Berlin ist der zu jeder Zeit rappelvoll. In Köln nicht so, da gehtt er n die Leute dann eher zum Rewe.
Der Kieler Hauptbahnhof liegt zwischen einem Kinocenter (incl. Fitness-Studio und Bowlinganlage) und einem Einkaufszentrum (incl. KFC, jedoch an die begrenzten Öffnungszeiten des gesamten Einkaufszentrums gebunden).
Ich war noch nie da, immer mit dem Auto wenn in Kiel. Die Ost-West-Verbindungen in SH sind ne ziemliche Katastrophe.
Stimmt, im Prinzip ist der Plural fast schon übertrieben, denn es gibt mehr oder weniger nur eine einzige Verbindung (nach Husum).
Das Bahnhofsareal ist insofern ganz interessant, weil zur Erweiterung der Gleisanlagen eine Kirche (St. Jürgen) und ein kompletter Friedhof in einen anderen Stadtteil verlegt wurden – absolut irres Projekt!
Siehe auch das gegenwärtige Projekt Verlegung Altona
Mein persönlicher Platz 4, hinter Georgien und vor Albanien.
Gefällt mir bei jedem Hören immer besser!
Wer das SCC Game kennt, wird vielleicht wissen, dass ich letzten Jahr dort eine Stadt namens Second Chance City ins Leben gerufen habe, wo Teilnehmer des ESC, SCC und Songpaten gemeinsam wohnen. Die Stadt und ihre Bewohner werden in der Songchecks-Geschichte eine große Rolle spielen. Meine Bewertung kommt dann in einem Extra Post.
Die diesjährigen Vorbereitungen für das SCC Game in der Second Chance City laufen so langsam auf Hochtouren, Von jeder Bewerbergruppe für das SCC Game bewirbt noch jemand für den kleinen Bruder des SCC Game dem ESC.
Das diesjährige SCC Festival steht kurz vor dem Start. 35 Ländergruppen werden ihre Schützlinge zur ESC/Second Chance City schicken, die Teilnehmer dürfen dann auch in der Stadt wohnen. Pro Ländergruppe darf übrigens ein Teilnehmer bei einer Veranstaltung namens ESC mitmachen. Dazu macht jedes Land einen Vorentscheid und der Sieger darf aber nicht am SCC Game teilnehmen, was die meisten Teilnehmer aber nicht wissen. Zahlreiche Bewohner der Stadt empfangen alle Teilnehmer des ESC/SCC am Marktplatz. Die Teilnehmer des ESC dürfen übrigens nach ihrer Rückkehr vom ESC im Nobelviertel „ESC“ der Second Chance City wohnen.
Montenegro
Heute kommen die SCC und ESC Vertreter aus Montenegro. Die Bimmelbahn „Delle“ kommt zum Marktplatz.
Als erstes steigt Stefan aus, er arbeitet einerseits als Schlüsseldienst und nebenbei an der Strandbar.
Dolve Hera spielt in der Oper „Casanova“ mit.
Tina Dzankic gründet ein Schattentheater.
Lara Baltic eröffnet eine Tanzschule
Lana eröffnet einen Nebelladen, der im Nebel von Second Chance City liegt.
Durda lädt gerne zum Domino spielen ein. Hauptberuflich ist sie aber als Chocolatiere tätig und stellt Dominosteine her.
Krstinja sucht einen Oli. Franny, Dirtsa und Momo denken, dass es um ihrem Ollie geht. Aber Krstinja gibt schnell Entwarnung, da der Ollie 2 Buchstaben zu viel im Namen hat.
Mila Nikic arbeitet in der Funkstation.
Baryak ziehen in das Religionsmuseum.
Neno Muric arbeitet als HNO Arzt.
Majda Božović wohnt im Tempel von Second Chance City
Lana x Đorđe arbeiten im Heizungshaus
Andrea Demirovic träumt vom großen Erfolg.
Luka Radović arbeitet im Feenpark.
Tamara Živković wird nach dem ESC als Frühstücksmoderation von SCC Radio arbeiten.
Anwärter für das SCC Game:
Luka Radović – Pjevaj vilo
Majda Božović– Ipak smo ljudi
Neno Murić – Ako čuješ glas
Baryak – Minerva
STEFAN – Nedekodirana
Andrea Demirović – I Believe
Đurđa – Dominos
Krstinja– Oli oli
Dolce Hera – Casanova 91
LANA – Doline → Täler
Tina Džankić – Shadows
Lara Baltić – Rhythm Boy
Mila Nikić – Kao varnica
Lana x Đorđe– Temperatura
ESC Vertreterin:
Tamara Živković – Nova zora
Wer die vorhergehenden Geschichten lesen möchte:
https://esc-kompakt.de/songcheck-eurovision-song-contest-2026-11-litauen-solo-quiero-mas-von-lion-ceccah/comment-page-1/#comment-769096
Hm. Wieso kamen denn Baryak nicht in die Furcht-Bar? 🙁
Da kannst sie ja zu einen Gig einladen. 😉
Ein typisches Slay Queen Bubble Lied das vielleicht mit Müh und Not ins Finale rutscht.
Tausend Mal schon besser gehört bei ESC in den letzten Jahren aber trotzdem viel Glück
Ich glaube, dass es Montenegro damit ins Finale schaffen wird, dort aber eher in den Bottom 5 landen wird.
Gefällt mir sehr gut.👍
Könnte es (wenn auch knapp) ins Finale schaffen. Dort rechne ich allerdings nicht mit einer vorderen Platzierung (wobei ich natürlich nichts dagegen hätte).
Ich habe auch auf Finale hinten getippt.
Sehr gelungener Revamp – das ist soooo ESC – einer meiner ultimativen Ausrast Songs in diesem Jahrgang, das gefällt mir schon extrem gut – da schäppert und wummert es von vorne bis hinten- HERRLICH, ich liebe es. Tamara muss damit UNBEDINGT ins Finale🙏 und nein, bügeln würde ich zu diesem Song nicht, sonst gibts wirklich ein Brandloch, da hat man besseres zu tun😂🕺🏻
Wir bügeln da im Euroclub die Tanzfläche zu diesem Banger. Klare Sache! 🕺💃👯
Genau Momo☺️, wir gleiten über den Dancefloor wie die Bügeleisen über das Brett 👯 🪩
Montenegro knallt. So viel steht fest. Das Revamp hat dem Song auch sehr gut getan und man kann nur die Daumen drücken, dass es dieses Jahr mit Finale klappt. Also wirklich, wenn schon denn schon 😉
10/12
Endlich mal ein Song, bei dem ich nicht schon nach 30 Sekunden gedanklich die Einkaufsliste schreibe. ‚Nova zora‘ ist für mich einer der besseren Beiträge im diesjährigen Feld – der Revamp hat dem Track echt Flügel verliehen, jetzt groovt und knallt er richtig schön.
Respekt an Montenegro, da habt ihr was Feines abgeliefert.
Etwas Sorgen macht mir der Auftritt in Wien.
Erstmal hat es die Startreihenfolge mit ihr nicht gut gemeint.
Und die Bühnenpräsenz wirkt jetzt auch nicht so überragend.
Auf der Nordic Eurovision Party wirkte sie leider ein bisschen so, als hätte jemand die Fernbedienung für ihre Hüften und das Lächeln im Koffer vergessen.
Diese Sorge muss man bei einer nachfolgenden Künstlerin nicht haben.
Deswegen bleibt Montenegro für mich ein Borderliner.
Trotzdem: Ganz viel Daumen drücken für die Quali!
Montenegro muss es dieses Jahr schaffen.
Mir graut es schon vor morgen. 😨😨😨
Mir graut es schon vor morgen
Da bist Du nicht alleine …
Das wird ein Massengrauen.
Also ich freue mich. Wer hätte damit rechnen können? 🤭
In der Tat ….
Kleines Manko: die englischen
Teile brauche ich überhaupt nicht. Aber sonst: ein nahezu perfekter ESC Song. Schon der Name Tamara Zivkovic verspricht ein hochkarätiges Melodrama mit ungehemmter Emotionalität.
Und so viele intensive Wallungen in einem Song, ja, das schaffen nur die Balkan Lieder. Vergeßt das Schweden Plastik, das hier ist das Wahre.
Da gehe ich mit
Ich mag „Nova Zora“ sehr, mir hat das Lied beim Montesong schon gefallen und ich habe mich sehr gefreut, dass es den Vorentscheid auch gewonnen hat. Meine persönliche Nummer 3 in diesem Jahr.
Ich mag hier den mystischen und dunklen Anfang, der sich immer mehr entwickelt, um dann hinterher laut, aber angenehm laut, zu werden und sich zu einer Hymne wandelt. Die Botschaft des Liedes sagt mir als Frau natürlich auch zu. Diese verstehe ich, ohne montenegrinisch zu sprechen/zu verstehen. Den Revamp sehe ich als gelungen an. Man hört direkt, aus welcher Ecke Europas der Song stammt und dennoch klingt er modern und eigenständig. Wir werden „Nova Zora“ oft im Euroclub hören, da es ne gute Tanznummer ist.
Tamara ist sehr hübsch und hat eine tolle Ausstrahlung. Ich hoffe, die Performance wird uns alle umhauen.
Grundsätzlich hätte ich gesagt, dass Montenegro es in diesem Jahr problemlos ins Finale schaffen sollte. Nachdem aber gestern Abend die Strartreihenfolge bekannt gegeben worden ist, könnte es schwieriger werden. Direkt nach dem großen Favoriten Finnland anzutreten und die zweite Hälfte zu eröffnen, ist von den Verantwortlichen nicht besonders gut gewählt. „Nova Zora“ wäre eigentlich ein perfekter Closer gewesen. Dennoch hoffe ich natürlich, dass meine Befürchtungen unbegründet sind und Montenegro es ins Finale schafft. Hier tippe ich auf einen Mittelfeldplatz. Ich wünsche dem Land, dass es sein bestes ESC-Ergebnis erzielen kann. Meiner Meinung nach ist es der beste Beitrag Montenegros.
Die Bewertung meiner Mama:
Ihr gefällt „Nova Zora“ sehr gut. Sie hat relativ schnell mitgetanzt und mitgesungen. Auch sie hat die Botschaft, trotz fehlender Montenegrinischkenntnisse, problemlos verstehen können. Sie hat sich von dem Lied allgemein abgeholt und verstanden gefühlt.
Das Musikvideo gefiel ihr auch sehr, da es ihr sehr bekannt vorkam. Sie erhält von meinem Vater eben auch nicht viel Unterstützung im Haushalt (dafür mache ich ihm aber regelmäßig deutliche Ansagen und dann knickt er immer ein). Umso besser fand sie das Ende des Videos, als der Mann alles alleine machen musste und die Frauen sich entspannt zurücklehnen konnten.
Sie mag Melodie und Rhythmus des Liedes und findet, dass montenegrinisch schön klingt. Tamara ist in ihren Augen eine ausdrucksstarke und attraktive Frau.
Meine Mama denkt, dass Montenegro gut abschneiden wird.
Ich habe beide Nina-Beiträge auf meiner Montenegro-Liste ganz oben. Leider war der Live-Auftritt vergangenes Jahr gar nichts.
„Igranka“ mag ich auch und verstehe bis heute nicht, wie sich das nicht fürs Finale qualifizieren konnte. Mit „Dobrodošli“ konnte ich nichts anfangen.
Für mich einer der stärksten Beiträge aus Montenegro. Sollte hoffentlich für das Finale reichen, auch wenn ich nicht glaube, dass Tamara es auf die linke Seite der Tabelle schafft. Dennoch: sehr gute Wahl für Montenegro.
Joa, so ganz kann ich die teilweise begeisterten Reaktionen auf diesen Beitrag immer noch nicht nachvollziehen. Für mich ist das vom Sound her immer noch zu aggro und gewollt edgy, die Stimme geht mir persönlich auch eher auf den Keks. Und dass ich von Songs die eine Botschaft mit der Brechstange (diesmal mal wieder „Empowerment“) rüberbringen wollen kein Fan bin dürfte auch bekannt sein. 🙄
Ich habe beim Voting mit „Platz 21-25“ gestimmt, aber ich halte ein Semi-Aus immer noch für sehr gut möglich. Abgesehen davon dass ich mir nur schwer vorstellen kann dass die Jurys drauf abfahren werden hat Montenegro beim Televoting auch große Probleme außerhalb des ehemaligen Jugoslawiens an Punkte zu kommen. Daher könnte es auf Platz 11-12 (sehr zum Missfallen der Slay Queen-Bubble) im Semi knapp ausscheiden 🤷
Bei Peters 12 Punkten mag ich eigentlich auch den Kommentar dazu lesen 😉
Montenegro im vergangenen Jahr bei mir ja mit sensationellen drei Medaillenrängen (ESC mit Nina, SCC mit Glumci und JESC mit Asja), aber das findet heuer leider keine Fortsetzung, denn der Beitrag für Wien löst bei mir eigentlich nur Mitleid aus, daß ein derart vorsintflutliches Frauenbild in Europa überhaupt noch existiert. Erinnert mich an alles ewig Gestrige (Stichwort „Jugoslavija“) und bspw. an die unsägliche Moderation von Belgrad 2008, lauter Assoziationen, bei denen sich mir die Nackenhaare aufstellen. Wobei ich die Unmenge an „Female Empowerment“-Songs (die Dosis macht das Gift) eben ganz im Gegenteil nicht als kraftvoll wahrnehme, sondern als geradezu devot. Mit Wut à la Henka’s „I wanna destroy u“ könnte ich da wesentlich mehr anfangen.
Prognose:
Bleibt im Halbfinale hängen (der einzige Hoffnungsschimmer sind die garantiert mindestens 40 Freipunkte aus Kroatien und Serbien, aber das ist ein anderes, ungutes Thema).
Persönliche Wertung:
3 Songcheckpunkte von mir – und nicht unter meinen Qualifikanten des ersten Semis.
🇫🇮 7 🇬🇪 10 🇬🇷 2 🇭🇷 7 🇲🇩 2
🇵🇹 6 🇸🇪 0 🇧🇪 4 🇪🇪 5 🇮🇱 10
🇱🇹 4 🇲🇪 3
Nationaler Vorentscheid:
Ich selbst hätte „Ako čuješ glas“ mit Neno Murić auf die internationale Eurovisionsbühne entsandt.
Meine drei ESC-Lieblingsbeiträge aus Montenegro werden also bleiben:
🥉 „Ciao amore“ – Ida and Vlado / Luxemburg 1984 (für Jugoslawien)
🥈 „Zauvijek moja“ – No Name / Kyiv 2005 (für Serbien und Montenegro)
🥇 „Dobrodošli“ – Nina Žižić / Basel 2025
Crna Gora… Einer der vielen Beiträge, die ich mir bislang höchstens zweimal angetan und dann als uninteressant abgelegt habe. Ein Fehler, denn die endgültige Version finde ich durchaus ansprechend und ist jetzt vor Georgien (zu sehr JESC) und Litauen (zu künstlerisch) zu finden.
Ansonsten schließe ich mich gerne Berenikes Äußerungen an, ich vergebe aber „nur“ 7,5/12 und 13/35.
Mittlerweile sehe ich das „neue Morgenrot“ durchaus im Finale, dort aber eher die hintere Hälfte
Dieser Jahrgang ging ja mit den beiden starken Vorentscheiden Albaniens und Montenegros schon mal richtig gut los (eher er später dann stark nachgelassen hat). „Temperatura“ wäre meine erste Wahl gewesen und ich habe kurz gebraucht, darüber hinwegzukommen, gerade weil ich die Liveperformance von „Nova zora“ nicht ganz so stark fand. Dennoch: Das ist ein gutes, sehr klassisches ESC-Lied und definitiv das Potenzial, Montenegro auch mal wieder ins Finale zu bringen, gerade mit dem Revamp. Deshalb tut es mir umso mehr weh, dass sie an eine sehr undankbare Stelle gelegt wurden (direkt nach Finnland). Hätte echt nicht sein müssen, vor allem da Montenegro wirklich selten gute Startplätze bekommt. Da ist die Lobby halt nicht so stark…
Kommt jetzt stark aufs Momentum und die Performance an. Ich hoffe aufs Finale, bin aber der Erfahrung nach erstmal ein wenig skeptisch.
Prognose: Halbfinale 11/15 (60%)
Meinung: Platz 15/35 (7 Punkte)
Am Anfang hat mich „Nova Zora“ nicht so begeistert, aber mittlerweile habe ich ihn mir schon ziemlich schöngehört. Mir geht es wie Berenike, der Song ist wirklich kraftvoll und wirkt auf mich überhaupt nicht generisch. Ich höre ihn sehr gerne und wünsche ihn mir unbedingt im Finale.
Ich kann mir auch vorstellen, dass es reicht. Knapp wird es auf jeden Fall, zumal die Startreihenfolge nicht hilft, und eine starke Performance muss auch her. Wenn es reicht, wird es aber im Finale wohl Bottom Five werden. Das hab ich auch in der Umfrage angeklickt.
Song ist mittlerweile in meinen Top10. Auch wenn es bessere Songs im Vorentscheid gab, habe ich mir den Song schön gehört. Hoffentlich kommt er ins Finale.
Ich glaube Montenegro bietet einen Act an, worauf viele ESC- Fans abfahren. Aber ein Großteil der Zuschauer kann damit nix anfangen. Und wir Fans reiben uns verwundert die Augen, warum es möglicherweise wieder nicht mit dem Finaleinzug geklappt hat.
Dasselbe Problem sehe ich bei Tschechien.
Ich sehe nicht, daß Tschechien ein Bubbleliebling wäre….
Jury Offenbach mit leichten Veränderungen
Platz 1 Israel 10,5/12
Platz 5 Portugal 9/12
Platz 7 Griechenland 8,5/12
Platz 13 NEU Montenegro 7,5/12
Platz 16 Finnland 7/12
Platz 18 Kroatien 6,5/12
Platz 19 Georgien 6/12
Platz 20 Moldau 6/12
Platz 21 Litauen 5,5/12
Platz 22 Belgien 5,5/12
Platz 27 Schweden 4/12
Platz 34 Estland 2/12
Ein paar mögen ihn schon.
OT
ich bleibe bezüglich persönlicher top3 wacker bei lettland,ukraine und griechenland (dann armenien) aber auf der grower-baustelle wächst dieses werk für mich derzeit immens – wenn die kapelle das so wie im musikvideo auf die bühne kriegt inkl. druckvollen sound dann ist da m.e. ganz schön was drin für rumänien.
was meint ihr?
Ist bei mir in den Top 10.
War bei mir schon von Anfang an in der Top 10. Das ist mein Ohrwurm des Jahres 😍
Bin auch mal sehr gespannt, wohin die Reise für Rumänien dieses Jahr geht. Ist ja auch ein kleiner Bubbleliebling geworden. Ich denke, es kommt stark auf die Performance an und wie sie es rüberbringt (bei den Auditions war sie großartig!). Rechne Stand jetzt aber recht sicher mit dem Finale. Gefällt mir auch sehr, könnte mit Serbien bald in meine Top 10 kommen.