
Die EBU feiert das Jubiläum des Wettbewerbs heute mit mehreren Sonderaktionen, darunter ein neuer Tribute-Film, der mit Ingrid Peters’ deutschem ESC-Beitrag „Über die Brücke gehn“ aus dem Jahr 1986 unterlegt ist. Außerdem gibt es digital restaurierte Aufnahmen des ersten Siegerauftritts von 1956, die bislang größte Fan-Umfrage der ESC-Geschichte und „70 Fabulous Facts“ aus sieben Jahrzehnten Eurovision.
Genau heute vor 70 Jahren – am 24. Mai 1956 – fand im schweizerischen Lugano der allererste Eurovision Song Contest statt. Damals traten sieben Länder beim neuen europäischen TV-Experiment gegeneinander an. Siegerin wurde bekantermaßen die Schweizerin Lys Assia mit „Refrain“. Von diesem Auftritt existiert heute nur noch eine bekannte Aufnahme – und genau diese wurde nun von der EBU gemeinsam mit dem Schweizer Sender RSI digital restauriert und erstmals in 4K neu aufbereitet.
Noch spannender dürfte für viele deutsche ESC-Fans allerdings ein anderer Teil der Jubiläumsaktionen sein. Die EBU veröffentlicht heute einen speziell produzierten Tribute-Film zu „70 Years of Eurovision“. Unterlegt ist dieser mit dem Originalauftritt von Ingrid Peters und ihrem deutschen ESC-Beitrag „Über die Brücke gehn“ aus dem Jahr 1986. Der Film verbindet emotionale Momente aus sieben Jahrzehnten ESC-Geschichte – von den Schwarzweißbildern der 1950er Jahre bis zum Sieg Bulgariens durch DARA beim ESC 2026 in Wien.
Dass gerade „Über die Brücke geh’n“ ausgewählt wurde, ist kein Zufall. Laut EBU passe der Titel mit seiner Botschaft über Verbindung, Hoffnung und gemeinsames Vorangehen perfekt zur Geschichte und den Werten des Eurovision Song Contest. Über Jahrzehnte hinweg habe der Wettbewerb immer wieder „Brücken gebaut“ – zwischen Ländern, Kulturen, Künstler*innen und Zuschauer*innen.
Zum Jubiläum blick die EBU nicht nur zurück, sondern auch nach vorn. Mit „Eurofan Voice“ startet die bislang größte Fan-Feedback-Initiative der ESC-Geschichte. Zuschauer*innen aus aller Welt können dabei an einer Umfrage teilnehmen und Rückmeldungen zum Eurovision Song Contest geben – etwa zu Live-Erlebnissen, Social Media, digitalen Inhalten oder Community-Angeboten. Die Umfrage läuft bis zum 7. Juni.
Ergänzt werden die Jubiläumsaktionen außerdem durch „70 Fabulous Facts from 70 Years of Eurovision“ – eine Sammlung aus kuriosen Fakten, Rekorden und besonderen ESC-Momenten aus sieben Jahrzehnten Wettbewerbsgeschichte.
EBU-ESC-Direktor Martin Green erklärte zum Jubiläum, der Eurovision Song Contest habe seit 1956 gezeigt, „was möglich ist, wenn öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten mit einem gemeinsamen Ziel zusammenarbeiten“. Vom kleinen Theater in Lugano bis zu weltweiten TV-Produktionen habe sich der ESC stetig weiterentwickelt, ohne seine Grundidee zu verlieren: Menschen durch Musik zu verbinden.
Freust Du Dich darüber, dass ausgerechnet „Über die Brücke geh’n“ Teil des ESC-Jubiläumsfilms geworden ist? Welche Momente aus 70 Jahren Eurovision sind Dir besonders in Erinnerung geblieben? Und was würdest Du Dir für die Zukunft des ESC wünschen? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da.
Am Dienstag, den 26. Mai werfen wir einen Blick zurück auf den ESC in Wien – und einen voraus auf den kommenden Wettbewerb in Bulgarien.
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Happy Birthday
Auf die nächsten 70 Jahre. 🥳🥳🥳
Ein Covid-Jahr müssen wir eigentlich noch drauflegen!
Das kommt dann erst kurz vor den 70 Jahren. Da gaben wir noch bissel Zeit.
Dann wäre ich dann 125. Das schaffe ich 😉
Happy Birthday 🥂🎂! Gibt es auch eine Jubiläumveranstaltung in Lugano? Das war damals eine geniale Idee, ein Musikfest🎶 zur Länderverständigung zu gründen..🥰
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, lieber ESC! Danke für all die schönen Jahre. Bleib wie du bist! Auf die nächsten 70! 🥂🍾🥳💗
Späte Würdigung von Ingrid Peters. 🙂
Besser spät als nie…😁👍🥂😎
Ich mochte das Lied. Und Ingrid fand ich immer bildhübsch.
Herzlichen Glückwunsch, ESC!!!
Muss ehrlich zugeben: Ich mag „Über die Brücke geh’n“ immer noch sehr gerne hören. Einfach ein deutscher Klassiker, auch wenn der Text ein bisschen pathetisch daherkommen mag. Aber die Komposition (von Hans Blum alias Henry Valentino, by the way), die Orchestrierung, gepaart mit Ingrid Peters‘ toller Stimme und dem würdevollen Auftritt… excellent. Gefällt mir ehrlich gesagt besser, als das „Geplärre“ des Siegertitels.
…und dann war auch just gestern noch Hans Blums Geburtstag und er wäre 98 geworden.
Happy Birthday Eurovision 🎉
Music keeps fallin´ on my Head……..🎶
Wenn ich ganz ehrlich bin, bin ich dann froh, wenn dieses Jubiläum vorbei ist. Soo sehr interessieren mich die ersten Jahrzehnte des ESC dann doch nicht. Das waren aus heutiger Sicht ziemlich dröge Veranstaltungen mit Liedern, die ich reihenweise skippen würde. Natürlich ist es interessant mal zu sehen, wo der ESC ursprünglich mal her kam und wie er zu der Veranstaltung wurde, die er heute ist. Aber vom reinen Unterhaltungsfaktor her reizen mich die frühen Shows kaum.
Du bist noch sehr jung ???
Dann könnte ich deine Einstellung sogar nachvollziehen.
Ich kann das insofern nachvollziehen, als dass ich es auch schwierig finde, alte ESCs, die ich nicht original geguckt habe, anzusehen. Bei mir ist das pre-75 und dann 89-01, weil ich da in den USA war. Es ist halt nicht dasselbe, weil man Ergebnis und zumindest einige Songs schon kennt, man zappt dann. Es ist etwas wie Schaulaufen beim Eiskunstlauf, das mich aus ähnlichen Gründen nicht so sehr anspricht.
*same*
#Brudas
Bist du noch sauer wegen gestern??
Nee wieso?
Ach nichts, der Kommentar gestern hat mich nur etwas kalt erwischt. Ich finde den Jahrgang halt nicht so gut, deswegen bin ich halt finde ich nicht gleich „motzig“.
Aber na ja, nächstes Jahr sind wir sicherlich wieder häufiger einer Meinung.
Ja, aber nur als Tipp, es will keiner hören, dass man alles doof findet, ich bin ja nicht der einzige, der das kommentiert hat. Man sollte natürlich auch nicht jubelpersern, aber wenn man zu 90% in eine Richtung geht ist das eher nervig für Leser und wird dann auch nicht ernst genommen wie der (nicht-) Fan. Ich kritisier ja auch gerne, aber ich hab dann halt mehr über Noam als über Akylas geschrieben.
Na ja, gab durchaus noch ein paar Songs die ich gut fand. 🤷
Aber wechseln wir mal das Thema. Hab mittlerweile fast alles zusammen für den Urlaub, gestern schicke Sandalen für etwa 30 € gekauft. 🙂
Ich weiß, Du mochtest die MILFs. Wobei Du wie ich auch die Mwl2c (Moms who love to cook) präferierst.
Du mit deinen MILFs. 🤣
Habe jetzt immerhin zwei kurze Arbeitswochen vor mir, in der zweiten Ferienwoche ist Fronleichnam am Donnerstag.
Muss man ja gar nicht immer sein…😎
So sehe ich das auch.
Gleich kommt jemand und sagt, dass diese Einstellung Russophob ist.
Also ich verstehe das auch, ich bin auch nicht mehr jung, aber die Songs des Anfangs- ESC waren halt doch für unsere damalige Jugend eher eine „jenseits von Gut und Böse“ Veranstaltung, was natürlich im Nachhinein total unfair ist…
Mit der neuen deutschen Welle, glaub ich, kam dann erst Bewegung in die Deutsche Musikszene…Bangaranga🕺🎶
Aber ich finde, dass es interessant zu sehen ist, was früher modern war, die Frisuren, Kleidung und dann auch mit einem richtigen Orchester. Es schien früher auch sehr ernst ,… die Moderatoren, die Bühnen, die Entwicklung ist enorm.., aber ich glaube, auch viel gelassener…, oder?
Ist natürlich als Fan auch der ernsten Musik eine interessante Studie, all das anzuschauen, immer wieder entdecke ich Details..🤣
Für die ganzen Stil-/ Trendsachen finde ich Filme wesentlich besser, da wurden die ja oft gesetzt. Beim ESC standen sie steif rum und hinkten Trends hinter her mit wenigen Ausnahmen.
Das stimmt schon. Aber es ist doch ein Stück sagen wir mal europäische Geschichte, mit verschiedenen Modetrends, technischen Entwicklungen, ich find es irgendwie unterhaltsam, von Zeit zu Zeit….
Was in diesem Jahr allerdings teilweise zu beobachten war, dass man sich wieder auf alte Stile zurückbesonnen hat, da fehlte wohl der Mut zur Revolution oder einfach bangaranga…? 😎🌹
Das wiederum kommt mir vor wie ein Befreiungsschlag, vergleichbar mit der neuen deutschen Welle oder Kiss….. Ein Neuanfang der Musik beim ESC, hoffentlich …🎶🕺🤔!!
Ist der Act deswegen so erfolgreich….? Die Jugend wartet drauf und nicht nur die😎🤣
Ja ok, ich gebe zu, dass Faszination oder Schmetterlinge im Bauch beim Anschauen der ganz alten ESC-Jahrgänge mehr ausbleiben als alles andere. Aber ich finde es schon interessant, die ganze Entwicklung in jeglicher Hinsicht dank Internet/Social Media verfolgen zu können.
Vom Jahrgang 1963 bin ich allerdings noch heute aus zweierlei Gründen irritiert. Ich stelle mir immer noch die Fragen, ob da wirklich live gesungen wurde und ob die wiederholte Wertung der norwegischen Jury am Ende, die von ihrer ersten Wertung entscheidend abwich und somit Dänemark, deinem absoluten ESC-Lieblingssong „Dansevise“ den Sieg bescherte, nicht bewusstes Nachbarschaftsvoting war.
…….und du hast tatsächlich 12 Jahre in den USA verbracht. Wahnsinn!
Also in dem Falle ist Nachbarschaftsvoting doch ok! Ich hab übrigens ewig gebraucht, bis ich gerafft hab, dass “en vislen i haecken” “ein Pfeifen in der Hecke” bedeutet und nicht wie von mir gedacht “ein Wiesel in der Hecke”!
Du bist gut. Bringst mich immer wieder zum Lachen 😆
Freut mich! Tiere 🦦🐧💃🐷 machen Freude
🐢: *nickt*
So jung nicht, Dschinghis Khan war mein erster Jahrgang.
Dschinghis Khan, war cool, kann ich mich noch sehr dunkel dran erinnern..🥂!?
Für mich der zweite
Dann müssten wir beide etwa im gleichen Alter sein.
Dschinghis Khan war halbwegs mein 1. ESC/Grand Prix.
Bis zu unserem Beitrag durfte ich aufbleiben.
Was die ersten Jahrzehnte des ESC betrifft, bin ich einfach
generell für alles offen. Aber da stimme ich mit dir überein,
Unterhaltungsfaktor aus heutiger Sicht eher äußerst bescheiden.
Das Spannende ist ja, in der „Kleinen Farce“ ESC die Geschichte der großen „Oper Pop-Musik“ widergespiegelt zu sehen, beide begannen in 1956 – und den kulturgeschichtlichen Aufriss (Themen, Kleider, Körper) sowie die doch bemerkenswertere technische Leistungsschau des Fernsehens über die Jahrzehnte.
Gerade wegen der Kontinuität ein großer Zitatenteich !
Jedes Projekt fängt klein an und entwickelt sich im Laufe der Zeit. Klar, dass der ESC 1956 noch nicht so groß war wie heute.
„Refrain“. … digital restauriert und erstmals in 4K neu aufbereitet.
Auch nachkoloriert und plus 3D-Fassung, mit DTS-HD-Master Sound? Mal abwarten, was sie da wirklich rausgeholt haben.
Bei dem Clip zu „Über die Brücke gehn“ immer wieder lustig zu sehen, was für ein gesittetes und klassisch gekleidetes Publikum da in den 80ern rumsitzt, die für ihre Tickets an ausgewählten Vorverkaufsstellen anstehen mussten. Und niemand hatte sein GSM B-Netz Mobiltelefon dabei. 😉
Schon bei Guildo Horn war der mit dem Schuh jubelnde Israeli zu sehen und in den 2000ern fing es an, Fähnchen zu schwenken und sich optisch dem persönlichen Favoriten anzupassen. Rein vom Gefühl her, hat die neue Fahnenregel der EBU 2026 diesen Trend reduziert. Kann natürlich auch an den abwesenden Spaniern gelegen haben.
Mein Sohn würde jetzt singen:
„Happy Birthday to you,
Marmelade im Schuh,
Aprikose in der Hose,
Happy Birthday to you!“
In diesem Sinne, Gratulation! 🥳🎂👟👖
Darum lieben wir den Osten (joke, ich bin glaub ich östlich von Dir)!
Das bist du definitiv. 😂 Ich wusste gar nicht, dass das ein Ostphänomen ist? Man lernt nie aus. 😅
Ihr wohnt in Leipzig, oder ? Da wollte ich auch schon immer mal hin..🥰
Nein, ich wohne im Vogtland. Leipzig ist aber sehr nahe an meinem Geburtsort und die nächstgrößere Stadt mit einer eigenen organisierten ESC-Fankultur. Deshalb denken wahrscheinlich einige, dass ich direkt von dort komme. 🙂
Ah, o.k. Vogtland ist ein wenig südlicher, ich habe die letzten Jahre, auch während Covid Deutschland ein bisschen besser kennen gelernt, vor allem den Osten..🥰! Mir fehlt aber tatsachlich noch die Gegend von Leipzig…, das steht aber ganz oben auf meiner Liste der noch zu besuchenden deutschen Destinationen🥰!
Dann hoffe ich, dass dir Leipzig gefallen wird. 😁
Eventuell fahr ich tatsächlich im August mit dem Zug nach Berlin, das letzet Mal habe ich in Erfurt zwei Tage Zwischenstopp gemacht, dieses Mal in Leipzig..!? 😆🤔
Gut es irgendwelche Insider Tipps..?
Malge wohnt da, der hat Infos. Ich war schon mal da und fand’s super angenehm, besser als das touristische Dresden mit super netten Leuten.
Oh, danke für deine Antwort. Das habe ich glatt überlesen. Stimmt. Malge kann das mit Sicherheit besser beantworten als ich.
Was ich aber empfehlen kann ist das Völkerschlachtdenkmal und das Panometer.
Der Zoo soll auch sehr schön sein, müsste da eigentlich mal hin.
Definitiv! Der ist sehr schön! 😊
Beim Zoo soll auch dieses Jahr die neue Erlebniswelt Feuerland eröffnen mit 🐧🐧🐧. Da soll es sogar eine Tunnel geben, wo man Pinguine und Co im Wasser beobachten kann.
http://www.l-iz.de/kultur/lebensart/2025/12/zoo-leipzig-2026-eintrittspreise-feuerland-640454
Oooh super, danke! Dann warte ich natürlich darauf – halt mich auf dem Laufenden!
Mache ich. 😀
Klingt schön kühl🤣
Das ist im Sommer vielleicht ganz nett, ja..!
Wenn es nicht zu warm ist, da verstecken sich 🐢🐊🦣🦍🦧, eher .😎.?
Das stimmt tatsächlich.
Ein Mammut? Also die verstecken sich ganzjährig, in alle Ewigkeit. 🤭
👍
Den Überblick zu behalten bei den ganzen Antworten und Kommentaren ist manchmal tricky, lieben Dank für Deine Antwort🙏
Das ist sehr schön, das letzte Mal in Dresden war auch überall Baustelle, war irgendwie schade…🥲
Du sagtest ja, du würdest ab und zu auch mal Klassik hören. Das Gewandhaus Orchester in Leipzig ist sehr gut – aktuell unter der Leitung von Andris Nelsons 👍🏻👍🏻👍🏻
Elitäres Getue. Es geht hier um 🐧🐧!
Vielleicht singen die ja ein paar Bach Kantaten..🤣🍧🥂
Haben die im August Sommerpause.., hoffentlich nicht, der gute alte Bach🎶😎
Ohhh Meow Cat, please Meow back! 😻
Aah stimmt, noch ein Tier, cool!
🐱meow🐱😎!
In Leipzig gibt es auch ein paar süße Katzencafés. 🥰
Was gibt‘s es da Breckies ..🐱👍?
Toll! „Über die Brücke geh‘n“ ist einer meiner liebsten deutschen ESC-Beiträge. 💖
Ist ein sehr schönes Symbol🥰
Einige durchaus interessante Fragen in der Fan-Umfrage …
Wobei es natürlich letztendlich primär um „was würdest Du kaufen?“ geht.
Habe die Umfrage aus purem Jux mal gemacht.
Zwischen den Zeilen vor allem: „Wie können wir den ESC weiter kommerzialisieren?“ und „Was können wir tun, damit ihr Israel akzeptiert?“
Möglicherweise mal schauen was vor 70 Jahren die Grundidee des ESC war…?
Hab jetzt auch mal teilgenommen. 5-10 Minuten? Als ob 😂
Dass diese „Other“-Felder bei fortlaufender Beschriftung immer dieselbe Größe hatten, hat mich wahnsinnig gemacht.
‚Bitte beantworten Sie frei diese Frage. Aber bitte nur in 50 Buchstaben‘.
Ist die Umfrage bei euch auf deutsch? Ich bekomme nur englisch und es gibt nirgendwo eine Option die Sprache zu wechseln.
Englisch
Ich habe auf deutsch umgestellt im menue
Okay, verstehe – da wird ein Teil der Daten blockiert von meinem Browser, also kein Menü zum wechseln. Egal, ist gelungen.
Konnte im safari auf übersetzen gehen und dann ging es weil mein englisch ist nicht so gut.
Im chrome hat er es automatisch auf deutsch übersetzt
Habe sie tatsächlich einfach auf Englisch beantwortet.
Herzlichen Glückwunsch Eurovision Song Contest!
Hoffen wir auf weitere 70 Jahre ESC, aber immer auf Höhe der Zeit bleiben, was auch bisher seine Erfolgsgeschichte ist. Wenn man träumen darf, vielleicht nehmen in einigen Jahrzehnten so viele Länder teil, dass die Semis nicht mehr ausreichen und man weitere Runden einführt?
Heute war der 70.Jahrestag des ersten ESC das Thema beim DLF-Kalenderblatt !
Wenn ich professioneller Sänger wäre, würde ich „Im Wartesaal zum großen Glück“ in mein Repertoire aufnehmen. EIn absoluter Klassiker, der Text ist übrigens hochpolitisch (gab es damals auch schon, in diesem Fall merkt man es aber nicht unbedingt)
Kannte ich nicht, also gesucht und gefunden. Sehr geeignet um neu zu arrangieren für Rap, Chor, Orchester 😉
🩶 „Über die Brücke geh’n“ mag ich zwar (und Ingrid Peters ausdrücklich ebenfalls – definitiv eine Sympathieträgerin der deutschen ESC-Geschichte), habe den Song jedoch stets als eine Art Hommage an „Ein Lied kann eine Brücke sein“ und „Aufrecht geh’n“ wahrgenommen, insofern also irgendwie nichts Eigenständiges.
Übrigens existiert eine gelungene dänische Coverversion von Kirsten og Søren: „Væk mig om tusind‘ år“ / Weck mich in tausend Jahren, falls es die Welt dann überhaupt noch gibt … 🇩🇰
Happy Birthday ESC 😍🎶🤩💃🫶👌
Heute vor 23 Jahren feierte die Türkei den einzigen Sueg beim ESC:
https://www.instagram.com/p/DYuWpzdjnLS/?igsh=MWF1Nmc0Z3B0NWFkMg==
Entweder hier oder bei Post Eurovision Depression: Wie wäre es, wenn ihr mal wieder einen alten ESC vorführt, so wie letztends den von 1966? Ich fand das sehr nett.
Na dann: Happy Birthday, Eurovision! 🥳
Toll, wie man sich zum 70.Jubiläum mit Song und Clip von Ingrid Peters auf die Grundfesten des ESC besinnt und auf die verloren gegangenen Werte hinweist.👍
Ach ist das schön! So eine schöne Hommage an Ingrid Peters, ich werde ganz nostalgisch! 🙂
Glückwunsch nachträglich.
Herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Geburtstag, lieber ESC und daß es dich noch mehrere Jahre gibt!
Heute hat die Sängerin Eda-Ines Etti Geburtstag. Sie vertrat vor 26 Jahren Estland beim ESC in Stockholm. Anschließend nahm sie noch dreimal am Vorentscheid für den ESC teil (2001, 2006 und 2007) und moderierte ihn 2005. Sie wird 45 Jahre jung.
Hier ist sie mit ihrem zuletzt veröffentlichten Song „Viimane piisk“:
Wer von Euch hat an der in diesem Artikel verlinkten Umfrage teilgenommen?
https://en.euromix.co.il/2026/05/31/eurovision-paid-subscriptions-the-ebu-survey-that-could-change-everything/