
Bereits vor einer Woche wurde LOOK MUM NO COMPUTER als der britische Act für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien verkündet. Für diese Woche war die Veröffentlichung seines Songs „Eins Zwei Drei“ angekündigt. Dieser konnte bereits ab Freitag um Mitternacht auf den Streamingplattformen gehört werden. Jetzt ist auch das Video zu dem Beitrag verfügbar. Wie gefällt er Dir?
Hinter dem Künstlernamen steht Sam Battle aus Kent. LOOK MUM NO COMPUTER ist vieles zugleich: experimenteller Singer/Songwriter, Live-Elektroniker, Komponist und Erfinder außergewönlicher Musikmaschinen – und bekennender ESC-Fan. Seine Karriere begann 2014 als Frontmann der Indie-Rock-Band ZIBRA, die 2015 im Rahmen von BBC Introducing beim Glastonbury Festival auftrat. Danach schlug er solo neue Wege ein und widmete sich ganz seiner Leidenschaft für Synthesizer und elektronische Sounds.
Seitdem hat er zahlreiche Singles, Alben und EPs veröffentlicht, tourte durch Großbritannien und Europa und kehrte zuletzt von einer Deutschland-Tour zurück. Parallel baute er sich als Content Creator eine große Community auf: Über 85 Millionen Views und rund 1,4 Millionen Follower*innen und Abonnent*innen sprechen eine deutliche Sprache. Berühmt wurde er unter anderem durch Furbie-Orgeln, Game-Boy-Instrumente, Synthesizer-Fahrräder, flammenspeiende Keyboards und ein „Star Wars“-Droiden-Orchester.
Die Auswahl des Künstlers für den ESC erfolgte durch den UK Eurovision Project Director David May gemeinsam mit Andrew Cartmell, Executive Producer BBC Studios North und britischer Head of Delegation. Die Information, dass LOOK MUM NO COMPUTER in Wien antreten wird, war bereits am 17. Februar bekanntgemacht worden.
LOOK MUM NO COMPUTER erklärt die Hintergründe zu seinem ESC-Beitrag:
„Ich bin total begeistert, dass die Welt endlich hören kann, was wir geschaffen haben. ‚Eins, Zwei, Drei‘ entstand während einer Session mit den anderen Songwritern und Produzenten auf meinem Synthesizer ‚Kosmo‘, und ich könnte nicht stolzer darauf sein. Ich möchte, dass die Leute tanzen, jubeln, mitsingen und einfach die absurde Freude genießen können, die dieser Song hoffentlich auslöst, wenn man ihn hört. Wir arbeiten hart daran, alle Elemente zusammenzufügen, um eine der wildesten Performances zu kreieren, die jemals auf der Eurovision-Bühne zu sehen waren, was keine leichte Aufgabe ist! Wir sehen uns in Wien!“
In dem Titel geht es laut dem Künstler darum, der seelenzerstörenden Langeweile des Arbeitsalltags zu entfliehen und in eine Welt der Träume und unendlichen Möglichkeiten einzutauchen.
Er schrieb den Song zusammen mit Thomas Stengaard, Julie „Kill J“ Aagaard und Lasse Midtsian Nymann (NYLAN) – letzterer ist Autor und Produzent des Schweizer Siegerliedes „The Code“ von Nemo.
Das Musikvideo unter der Regie von Johnny Goddard versucht, einen einzigartigen Einblick in die surreale Gedankenwelt und exzentrische Welt von LOOK MUM NO COMPUTER zu geben.
ESC-Barometer
Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.
ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der Beitrag aus dem Vereinigten Königreich "Eins Zwei Drei" von Look Mum No Computer?
- gefällt mir gut (29%, 402 Votes)
- ist ganz ausgezeichnet (22%, 308 Votes)
- ist so lala (22%, 302 Votes)
- gefällt mir weniger (16%, 223 Votes)
- ist ganz furchtbar (12%, 163 Votes)
Total Voters: 1.398
Wie gefällt Dir der Beitrag des Vereinigten Königreichs für den ESC in Wien? Und was glaubst Du, wie der Titel dort abschneiden wird? Lass es uns in den Kommentaren wissen.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Trainspotting 2.0 und mal richtig gut !
…und wir mit unserem Verkochte-Nudeln-Liedchen. Es wird mir immer peinlicher
Was kann Sarah dafür, wenn du deine Nudeln zu lange auf dem Fire lässt? 😛
Zum Glück hast Du beim Wort Nudel die Mehrzahl genutzt 🤭
Ihr seid doch versaute kleine Schweinchen. Dass ich mit Euch ein Forum teilen muss….
Fegerforum halt! 😀
An den Film habe ich auch schon gedacht…
Jaa!
Ich fand übrigens T2 auch ziemlich gut. Und wie Trainspotting (1) mit Super-Soundtrack! Sick Boy… 🙂
Mit Geschwindigkeit auf 1,35 gefällts mir ganz ausgezeichnet
😆 probier ich später mal.
Mir gefällt es, aber vermutlich wird es vor Ort abgefeiert werden, aber ähnlich Monaco 25 weiter hinten landen.
Monaco macht seit vielen Jahren nicht mehr beim ESC mit, leider.
Äh ja ich meine natürlich San Marino.
Malta oder Monaco – Hauptsache, Asien.
…wo es auch hin gehört
Endlich mal wieder ein Beitrag aus UK der mir gefällt. Nee, nicht nur gut gefällt, sondern der ist richtig klasse. 🙂
mir gefällt er auch. befürchte aber, er wird die große bühne nicht standhalten. schon alleine von den vocals her….aber das video ist volle gut.
Gefällt mir auf jeden Fall besser als der Beitrag im letzten Jahr. Und köstlich, dass die Titelzeile auf Deutsch gesungen wird.
Bin schon ein bisschen (gewaltig) enttäuscht! Der Typ könnte so viel mehr!
🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥁 🥁 🥁 🥁 🥁 🥁 🥁 🥁 🥁 🥁 🥁 🥁 🥁 🥁 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳
Trommelwirbel. Ich habe mein erstes Mal gleich dazu mehr.
Aber bevor wir zu UK kommen erst mal kurz zu Israel. Das Lied gefällt mir gut und ich muss ständig an Slimane denken
Nun zu UK. Das Lied ist ein Grower mit jedem hören gefällt es mir besser und was soll ich sagen. LMNC hat das A Team geschlagen und schnappt sich vom Fleck weg Platz 1 im Ranking. Außerdem ist er mein erstes ist ganz ausgezeichnet. ENDLICH. 🥳🥳🥳🥳🥳🥳🥳 Wer hätte das gedacht, dass UK bei mir einen Volltreffer landet. Tja das könnte vielleicht auch am Titel Eins Zwei Drei liegen. 😂😂😂
Hier mein neues Ranking
Platz 01: Großbritannien (Look Mum No Computer – Eins Zwei Drei) → 10 von 12
Platz 02: Zypern (Antigoni – Jalla) → 8 von 12
Platz 03: Albanien (Alis – Nan) → 8 von 12
Platz 04: Rumänien (Alexandra Căpitănescu – Choke Me) → 8 von 12
Platz 05: Griechenland (Akylas – Ferto) → 7 bis 8 von 12
Platz 06: Österreich (Cosmó – Tanzschein) → 7 bis 8 von 12
Platz 07: Australien (Delta Goodrem – Eclipse) → 7 bis 8 von 12
Platz 08: Finnland (Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin) → 7 bis 8 von 12
Platz 09: Montenegro (Tamara Zivkovic – Nova Zora) → 7 von 12
Platz 10: Belgien (Essyla – Dancing On The Ice) → 7 von 12
Platz 11: Norwegen (Jonas Lovv – Ya Ya Ya) → 7 von 12
Platz 12: Israel (Noam Bettan – Michelle) → 7 von 12
Platz 13: Malta (Aidan – Bella) → 7 von 12
Platz 14: Luxemburg (Eva Marija – Mother Nature) → 7 von 12
Platz 15: Lettland (Atvara – Ena) → 6 von 12
Platz xx: Spanien (Tony Groxx & LUCYCALYS – T AMARÉ → 6 von 12
Platz 16: Dänemark (Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem) → 5 von 12
Platz 17: Moldau (Satoshi – Viva, Moldova!) → 4 von 12 (die Melodie gefällt mir)
Platz 18: Litauen (Lion Ceccah – Sólo Quiero Más) → 4 von 12
Platz 19: Deutschland (Sarah Engels – Fire) → 3 von 12
Platz 20: Bulgarien (Dara – Baranga) → 3 von 12
Platz 21: Ukraine (Leleka – Ridnym) → 3 von 12 (Studioversion)
Platz 22: Italien (Sal Da Vinci – Per sempre si) → 3 von 12
Platz 23: Estland (Vanilla Ninja – Too Epic To Be True) → 3 von 12
Platz 24: Serbien (Lavina – Kray Mene) → 2 von 12
Platz 25: Kroatien (Lelek – ANDROMEDA) → 1 von 12
Wow, sogar auf dem 1. Platz! 😛
Jedenfalls spielt UK dieses Jahr wieder mit! Was bedeutet, dass wir uns diesmal nicht um den letzten Platz mit UK „prügeln“. 😉
Bin gespannt, wie sie das auf die Bühne bringen werden. Mit guter innovativer Performance ist Top 10 drin, denke ich.
Ich habe bisher noch kein Ranking, aber dies hier hat was.
Nein das müssen wir dieses Jahr bestimmt nicht.
Da ja meistens eins der „Big Five Länder“ das Schlusslicht bildet, könnte unsere Sarah diesmal konkurrenzlos sein. OK, für mich wäre dieses Jahr Italien ein Battle-Partner, aber UK und Frankreich sicher nicht.
Spanien hat sich ja anders um den Schlusslichtkampf gedrückt. 😉
Das denke ich auch.
Nun gut, in den letzten beiden Jahren ist keines der Big-5-Länder das Schlußlicht gewesen…
Das stimmt, aber Spanien war dicht dran 😉
Vielleicht schafft ja Sarah doch eine bessere Platzierung als Bottom 5 und Italien auch.
Auch wenn ich noch immer in meinen Augen besseren Optionen hinterher trauere wünsche ich ihr ja nichts schlechtes.
Von den Big-5-Ländern (ohne Spanien), finde ich dieses Jahr Frankreich am schlimmsten. Ich finde das sehr unangenehm… genau wie letztes Jahr schon. Louanne fand ich schlimm, aber Monroe noch übler.
Monroe finde ich tatsächlich ziemlich gut.
Ab und zu gehen unsere Geschmäcker auseinder 😉
Also nach dem mittlerweile dritten Hören wird das Lied bei mir irgendwie immer besser. Nur hintenraus etwas anstrengend. Das Video hat mich gut unterhalten und sogar echt amüsiert. Ich mag die zarte Kraftwerk-Inspiration und das leicht Punkige. Jetzt bin ich gespannt auf die Inszenierung. Danke, UK!
Ja, ich mag es. Ich mag, dass es nach hinten raus schneller wird, das hätte aber gerne etwas deutlicher ausfallen dürfen, ähnlich wie bei Shum von Go-A. Ansonsten bin ich auf die Umsetzung auf der Bühne gespannt, mit Fell-Bildschirmen hätte ich kein Problem. Sorry, falls ich was schrieb, das schon erwähnt wurde, hab Zeitdruck. Das ging jetzt nur mal so zwischendurch 1, 2, 3, dalli dalli (ha ha ha).
Puh.. Notiz an mich: weniger Flachwitze.
Also ich fange mal mit der guten Nachricht an: Der Song ist besser als der von Forget Tuesday letztes Jahr.
Die schlechte Nachricht: Leider nicht viel besser. 😐
Mit dieser Art von Musik tue ich mich generell etwas schwer, habe aber versucht unvoreingenommen da ranzugehen. Aber hier finde ich leider nur einen polternden Beat vor und einen Refrain wo (warum auch immer) „1,2,3“ auf Deutsch gezählt wird. Ansonsten hatte ich ehrlich gesagt ziemilch Mühe den Text zu verstehen. Was für einen Akzent ist das?? Cockney?? Na ja, jedenfalls zerrt das Lied bei mir eher an den Nerven alsdass ich ich nach Ende gewillt bin es mir nochmal anzuhören.
Ich persönlich finde da einfach keinen Zugang dazu. Gebe da ein „gefällt mir weniger“ da ich es zumindest nicht abbrechen musste.
Platzierung im Finale?? Puh, da kann es in viele Richtungen gehen. Könnte einen Platz im Mittelfeld erreichen, bei chaotischem Staging (sehe da großes Crashpotenzial) kann es aber auch wieder in die Bottom 5 gehen.
Ich hatte es bereits gepostet: Es soll eine Hommage des Künstlers auf die Pioniere der elektonischen Musik aus Deutschland sein. Deswegen „Eins, zwei, drei“ Sprachenvielfalt finde ich ja sowieso gut….
Tja, da unterscheiden wir uns doch etwas. Ich finde es zwar schön mehrere Sprachen beim ESC zu hören, in meinem Urteil ob ich einen Song mag oder nicht ist mir die Sprache aber nicht so wichtig.
Ist diesem Fall auch nicht entscheidend, da mir der UK-Beitrag auch musikalisch zusagt. Aber ich möchte nunmal keine zwanzig de facto gleichklingende Songs in Englisch hören .- gab es ja alles schon
Für mich gehört nunmal die Sprachenvielfalt zur DNA des ESC/Grand Prix.
Ich glaube da macht sich einfach ein Generationenunterschied bemerkbar. Du hast den ESC in einer Zeit kennengelernt wo jedes Land noch in Landessprache singen musste, ich kenne diese Wettbewerbe nur aus dem Internet und habe sie als Jahrgang 1994 nicht wirklich erlebt.
Das ist wohl so, zudem würde ich persönlich nicht von “ singen müssen“ schreiben. Aber ohne die Erinnerungen von früher wäre ich niemals ESC-Fan geworden. Zum Beispiel, wenn die Veranstaltung nur aus den Zweitausendern kennen würde. Dann hätte ich wohl ein anderes Hobby.
Ich könnte mit meinen fast 55 Lenzen Dein Vater sein…
Na ja, die Regeln waren aber so nunmal so. 🤷
Und genau die 2000er haben mich zum ESC-Fan gemacht, ob ich das in den 90ern auch geworden wäre?? Ich habe da so meine Zweifel.
Joa, mein Vater ist leider seit 6 Jahren nicht mehr da. 😔
Sicherlich – aber die meisten werden das ganz gerne auch so gemacht haben.
Da bin ich halt anders gepolt als Du – ich konnte in den Zweitausendern zum Teil nicht mehr hinhören.
Da wäre ich mir nicht so sicher ob das wirklich für so viele gilt, am ehesten wohl noch die Neuen aus Osteuropa.
Gerade die skandinavischen Länder und Be-Ne (ohne Lux) hätten sicherlich gerne schon ein paar Jährchen früher die Freiheit gehabt und dass Malta nach seiner Rückkehr durchgängig Englisch gewählt hat, spricht auch für sich.
Ich habe leider auch keiner Eltern mehr.
Mein Beileid. Wie lange schon??
Mein Vater am 4.1.2021 (er hatte Alzheimer)
Meine Mutter am 29.8.2023 (bei ihr war es überraschend)
Mein herzliches Beileid. Mein Vater hat mich am 26. Februar 2020 wegen Darmkrebs verlassen. 🙁
Das tut mir leid.
Danke
Das ist aus der Feder von Thomas Stengaard? Da hat es der Mann doch tatsächlich mal geschafft, musikalisch zu überraschen 😀
In der Tat….
Ach, ich finde, wenn man sich mal durch die Diskographie hört, ist Stengaard eigentlich sowieso vielseitiger, als man auf den ersten Blick meint 😉
Das katapultiert UK entweder in die Top 10, oder es wird wieder abgeschlagen letzter Platz.
Ich hatte mir von „britischem Synthiepop“, „80ern“, „Anklängen an Kraftwerk“ und „Instrumentalkünstler“ so viel versprochen. Und es ging ja auch interessant los, vor allem auch mit richtig schönem Englisch. Aber dann dieser Brüllrefrain, der gefühlt 1000mal wiederholt wird. Beim Hören habe ich sofort an den Refrain von „Ciao Ragazzki“ gedacht (und bestimmt bin ich nicht der einzige, ich habe in diesem Thread noch nicht alles durchlesen können), wobei ich letzteren doch deutlich besser finde – was vielleicht auch nur daran liegt, dass italienisch und polnisch wohlklingender für meine Ohren ist als dieser deutsche „Eins, zwei, drei“- Befehl.
Was für eine Enttäuschung!
Genau ich musste auch an Ragatzki denken. Die Beschreibungen lesen sich wie Du schreibst sehr gut, aber es wird dann schnell repetitives Geschrei mit dünnem Stimmchen. Na ja, immerhin traut UK sich etwas.
Cooler deutscher Beitrag,
bei dem sich die Briten selbst auf den Arm nehmen.
Der einzige „Arbeitersong“ im Wettbewerb, das gibt einen Extrapunkt 😉
Erste Reaktion, weitere folgen ..
oh, die drei vergessen, hier ist sie: .
Noch jemand, der/die das erkannt hat ! Ich finde die Lyrics ziemlich originell.
Mal etwas anderes als beispielsweise das übliche Empowerment-Gedöns.
Instrumentell wenigstens etwas mit Eigenleben. Das wird im Portfolio der glattgebügelten Konkurrenz hoffentlich nicht überhört werden. Da der Text nicht viel hergibt, müssen sie live aufpassen, den Bogen nicht zu überspannen. Auf keinen Fall überpacen.
Für mein Dafürhalten ist das der beste britische Beitrag seit Imaani (♥️) 1998, wird aber schwer zu inszenieren sein. 💃 💃 💃
Viel Glück!
Bei Eins Zwei Drei sind wir beide halt dabei. 🏋️♂️🏋️♂️🏋️♂️😀
Vier … fünf … sechs … 💪
Sieben … Sieben Ai Lyu Lyu.
Tanzen. 💃💃💃
Das sehe ich in etwa genauso !
Weil sich alle über „Eins, zwei, drei“ echauffieren und auf Verka hinweisen: Letztes Jahr gab es das auch schon (allerdings in Finnisch)
KAJ?
Die haben doch schwedisch gesungen.
Yksi Kaksi Kolme ist finnisch für Eins Zwei Drei
Schade. Fängt gut an, wird aber nach 90 Sekunden nur noch langweilig und man erwartet ein schnelles Ende – das aber nicht kommt. Stattdessen weitere 90 Sekunden Ragazzki-Vibes.
An Ragazzki erinnert es mich zum Glück gar nicht
Persönlich finde ich das lustig, und definitiv besser als letztes Jahr.
Aber von Jurys wird das nichts kriegen. Und beim Publikum wird es zwischen Schweden (vermutlich) und Griechenland zerrieben.
Damit wird Deutschland schonmal nicht letzter 😉
Schweden ? Da rechne ich mit Felicia – die aber musikalisch eine andere Baustelle.
Es geht eher darum, welche Songs eher Publikumsstimmen bekommt. Da sind für jeden Finnland, Schweden und Griechenland Länder mit denen man sich messen muss.
Ob es von den Jurys nichts kriegt, hängt ganz vom Staging ab! Aber auch darüber hinaus: In den Jurys sind auch oftmals Produzenten, welche die produktionelle und technische Leistung, die in den Song geflossen sind, wertschätzen können. Für technikaffine Produzenten, die auch gerne mit Elektronik experimentieren, ist so ein Song wie Weihnachten und Ostern zusammen.
Schon lustig, wie andere Länder immer wieder mal unsere deutsche Sprache benutzen. Wir haben da wohl in einigen Begriffen was Zackig-Amüsantes im Deutschen, das andere unterhält. Schön, dass wir mit dem österreichischen Tanzschein auch etwas Komplettdeutsches im Teilnehmerfeld haben.
Dieser Song aus UK ist selbstironisch, echt mal was Anderes und gefällt mir. Well done – und damit meine ich nicht nur mein nächstes Steak.
12 points from Alemania!
Für mich sitzt der Song ein bisschen zwischen den Stühlen:
Für einen „seriösen“ Beitrag zu schräg, für einen Spßbeitrag aber dann zu versponnen und nicht straightforward genug.
Da sehe ich große Schwierigkeiten, das schlüssig zu inszenieren, ohne dass Sam wie ein Irrer rüberkommt.
Wenn das gelingt, könnte es sogar ins vordere Mittelfeld gehen, aber gleichzeitig ist das Car-Crash-Risiko ist enorm hoch.
Ich hatte keine Erwartungen, und sie haben sie dennoch unterboten. Ich möchte für diese Nummer mein tief empfundenes Mitleid aussprechen .
Witzige Nummer, ich wusste nicht so richtig, was ich erwarten sollte. Natürlich wird das im Jahr 1 nach Tommy Cash wohl kritischer beäugt, die „funny silly guy“-Schiene wird dieses Jahr gut gefahren. Im Vergleich zu unseren Ragazzkis finde ich das deutlich gelungener, da es sich auch hinten raus steigern kann und nicht nur ewig zwei Wörter wiederholt. Der Text ist auch ganz cool, da sollte sich doch toggie freuen, sind sogar einige Slangwörter dabei. Gefällt mir! Ich habe aber keine Ahnung, wie das am Ende abschneiden wird.
ANGEBLICH haben UK und Deutschland beim “Trinity House“ Abkommen vereinbart, sich zukünftig 12 Pkte beim ESC zuzuschustern, damit beide nicht mehr Letzter werden! Wäre das nicht ne Sauerei und es scheint wohl so zu sein!!!!
Dann gibt es aber noch die Monroe-Doktrin, nach der die beiden Länder Frankreich 12 Punkte geben müssen
Von mir würde Frankreich mit diesem Beitrag nicht mal einen kriegen.
Da bin ich dann geschmackstechnisch doch mehr bei UK.
Sorry, da hatte ich mir viel mehr erhofft. Bin leider enttäuscht. Aber immerhin: nach ICH KOMME im letzten Jahr wieder deutsche Worte eines nicht deutschen Beitrags beim ESC.
Was für ein Genie und dann schneidert man ihm so eine Belanglosigkeit auf den Leib. Das muss man erst mal schaffen.🤣
Wenn man sich den Text mal genauer anschaut, kann man da imho eine gewisse Sehnsucht des UK nach dem BREXIT und vielleicht sogar den Wunsch nach Rückkehr in die EU rauslesen. Er will in einer anderen Sprache zählen, seine [britischen] Pfund fühlen sich falsch an, er will lieber Euro, auf die er zählen kann. Er (UK) zahlt, wir EU sind ihnen dann was schuldig… Auch wenn das alles etwas salzig schmeckt, alles besser als die Plackerei (zuhause nach dem BREXIT), und er erwacht wieder zum Leben …
Wo platziert man solch eine Botschaft besser als auf der ESC-Bühne? 🇬🇧🇪🇺
Nein, Nein, Nein! Ist ganz furchtbar, mir gefällt wirklich nichts daran. Am Ende wird es immerhin etwas erträglicher, aber der Song kommt nicht aus den Puschen. Hätte man die Geschwindigkeit verdoppelt, wären die Chancen beim ESC sogar mehr als verdoppelt gewesen.
Mal wieder Bottom 5 für UK…
Let’s have informed German Eurovision Fans
Very very british.
Aber was sollen all die unpassenden Ragazzki Vergleiche?!
Ok. Das Teil ist schon ziemlich geil! 😉
Hatte ja bereits mit „Gefällt mir gut“ abgestimmt. Doch je öfter ich es höre, desto besser gefällt es mir. 🙂
Auf jeden Fall ganz klar in meinen derzeitigen ESC Top 3 und mittlerweile auf Platz 2 vorgerückt!
Top 1: Griechenland
Top 2: UK
Top 3: Norwegen
Top 4: Moldau
Top 5: Serbien
Platz 1 schaffst du auch noch. 😎
Kann passieren. 🙂
Dann wären wir mal wieder komplett auf einer Wellenlänge. 😉
Das Video mit dem Stempeln am Schreibtisch hat mich übrigens daran erinnert. 🙂
Mal ganz ehrlich: Dieser Song geht mir schon nach einer Minute tierisch auf den Sack. Aber UK liebt halt seine Traditionen. Deshalb wird es im Mai dann heißen: Look Mum: No Points. Dazu kommt das der Sänger im Video ungefähr so sympathisch wie Fußpilz rüberkommt. Vielleicht wirds auch wieder die Doppelnull. Mit Doppelnullen kennt sich ja UK sehr gut aus.